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	<title>Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Raum O – Rasthofer/Neumaier in der Glyptothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 13:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek in München gehören zu den international führenden Museen für antike Kunst. Immer wieder zeigen die Institutionen temporär in Sonderausstellungen auch künstlerische Positionen der Gegenwart, die sich in Bezug zur eigenen Sammlung setzen. Beispielhaft dafür stehen etwa die berühmt gewordenen »Glyptotek Drawings« – Schreibweise im Original – des US-amerikanischen Künstlers [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/raum-o-rasthofer-neumaier-in-der-glyptothek/" data-wpel-link="internal">Raum O – Rasthofer/Neumaier in der Glyptothek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek in München gehören zu den international führenden Museen für antike Kunst. Immer wieder zeigen die Institutionen temporär in Sonderausstellungen auch künstlerische Positionen der Gegenwart, die sich in Bezug zur eigenen Sammlung setzen.</p>
<p>Beispielhaft dafür stehen etwa die berühmt gewordenen »Glyptotek Drawings« – Schreibweise im Original – des US-amerikanischen Künstlers Jim Dine (*1935) oder die im vergangenen Jahr unter dem Titel »Jenseits von Hellas« gezeigten vierzehn großformatigen Skulpturen aus Schmiedeeisen sowie eine Auswahl von Zeichnungen und Aquarellen des spanisch-schweizerischen Architekten und Künstlers Santiago Calatrava (*1951).</p>
<p>Vom 15. Oktober 2023 bis zum 14. April 2024 wird zentral im Innenhof der Glyptothek eine begehbare Großskulptur von Hildegard Rasthofer (*1967) und Christian Neumaier (*1965) zu sehen sein. Als Künstlerduo arbeiten beide unter dem Label Rasthofer/Neumaier interdisziplinär in den Feldern experimentelle Architektur und plastisch-skulpturale Gestaltung.</p>
<p>Ihr Objekt mit dem Titel »Raum O« besteht aus sechs gebogenen Elementen aus spiegelpoliertem Edelstahl, die einen von allen Seiten betretbaren Raum in Form einer Rotunde von neun Metern Durchmesser bilden. Die sanft beweglichen Flügel geben einen Zugang in das leere Innere frei.</p>
<p>Eines der großen Themen der antiken griechischen Kunst ist die Darstellung des menschlichen Körpers. Während den Arbeiten von Dine oder Calatrava in der Glyptothek eine künstlerische Reinterpretation historischer Darstellungen zu Grunde liegt, verfolgen Rasthofer/Neumaier einen anderen Ansatz. Zwar schaffen sie mit ihrem »Raum O« ebenfalls eine Begegnung mit Körpern. Doch erst in der Konfrontation mit den Betrachtenden enthüllt sich das skulpturale Ereignis.</p>
<p>Ihre dreidimensionale Konstruktion definiert einen räumlichen Körper, dessen Grenzflächen verschwimmen. Auf der polierten Hülle bilden sich sodann schemenhaft umgebende Körper ab. Durch Bewegung im Raum geraten die Spiegelbilder in Auflösung, formieren sich wie in einem Kaleidoskop immer wieder neu zu Zerrbildern, die in Widerspruch zu idealisierten Abbildungen stehen.</p>
<p><b>Werk</b><br />
Raum O, von Hildegard Rasthofer und Christian Neumaier, begehbare Skulptur (2023), 3,6 x 9 Meter, spiegelpolierter Edelstahl, Baustahl, Multiplex-Platten, Gesamtgewicht 23,5 Tonnen</p>
<p><b>Ausstellungsdauer</b><br />
15. Oktober 2023 bis 14. April 2024</p>
<p><b>Ausstellungsort</b><br />
Innenhof der Glyptothek, Königsplatz 3, 80333 München<br />
Öffnungszeiten: täglich außer Mo 10 – 17 Uhr, Do 10 – 20 Uhr<br />
<a href="http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de;" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de;</a> info@antike-am-koenigsplatz.mwn.de</p>
<p>Eröffnung zum Termin der Langen Nacht der Münchner Museen am Samstag, 14. Oktober 2023 mit einer Matinee um 14 Uhr</p>
<p><b>Vorbesichtigung für Presse:</b><br />
<b>12. Oktober 2023, 14 Uhr</b></p>
<p><b>Künstler</b><br />
Als Künstlerduo arbeiten Hildegard Rasthofer (*1967) und Christian Neumaier (*1965) unter dem Label Rasthofer/Neumaier interdisziplinär in den Feldern experimentelle Architektur und plastisch-skulpturale Gestaltung.</p>
<p>Rasthofer ist Architektin, Studium der Architektur an der Technischen Universität in München. Neumaier ist ausgebildeter Metallbauer und Kunstschmied im Meisterrang und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Metallbildhauerei.</p>
<p><b>Katalog</b><br />
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Vorwort von Florian Knauß, Direktor der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek in München, und einem Essay von Elisabeth Katharina Maier.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 289275-02<br />
Telefax: +49 (89) 289275-16<br />
<a href="http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Christian Gliwitzky<br />
Telefon: +49 (89) 289275-07<br />
Fax: +49 (89) 289275-16<br />
E-Mail: &#103;&#108;&#105;&#119;&#105;&#116;&#122;&#107;&#121;&#064;&#097;&#110;&#116;&#105;&#107;&#101;&#045;&#097;&#109;&#045;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#115;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#046;&#109;&#119;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/Raum-O-Rasthofer-Neumaier-in-der-Glyptothek/boxid/959731" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Museums-Podcast: ANTIKE HÖREN</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/neuer-museums-podcast-antike-hoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 09:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München starten in der Weihnachtszeit mit einem eigenen Podcast: ANTIKE HÖREN Die ersten Folgen des Museums-Podcasts beinhalten Lesungen zur Antike, in denen sich Literatur und Archäologie begegnen. In einem spannenden Dialog zwischen Poesie und Kunstgeschichte blicken die Rezitatorin Barbara Greese und Kuratorin Dr. Astrid Fendt in dem Podcast aus verschiedenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/12/neuer-museums-podcast-antike-hoeren/" data-wpel-link="internal">Neuer Museums-Podcast: ANTIKE HÖREN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München starten in der Weihnachtszeit mit einem eigenen Podcast: ANTIKE HÖREN</p>
<p>Die ersten Folgen des Museums-Podcasts beinhalten Lesungen zur Antike, in denen sich Literatur und Archäologie begegnen. In einem spannenden Dialog zwischen Poesie und Kunstgeschichte blicken die Rezitatorin Barbara Greese und Kuratorin Dr. Astrid Fendt in dem Podcast aus verschiedenen Perspektiven auf die griechische und römische Antike.</p>
<p>Folgende Veröffentlichungstermine sind zunächst in einem engeren Rhythmus, ab Frühjahr 2023 dann monatlich vorgesehen:</p>
<p>21.12.22, Folge 1: Dionysos – göttlich berauscht</p>
<p>23.12.22, Folge 2: Kunst der Liebe frivol, freizügig, poetisch</p>
<p>28.12.22, Folge 3: Tod im Leben – Metamorphose, Totenkult und Jenseitsvorstellungen</p>
<p>30.12.22, Folge 4: In vino veritas – Wein, Wahrheit, Wahn</p>
<p>5.1.23, Folge 5: Die olympischen Götter – ideal und unvollkommen, unsterblich menschlich</p>
<p>19.1.23, Folge 6: Frauenpower – Frau des Hauses und Heldin des Kampfes</p>
<p>2.2.23, Folge 7: Porträt – getreues Abbild oder gekonnte Inszenierung?</p>
<p>16.2.23, Folge 8: Ideale Gestalt – Menschenbilder, Körperkult und nackte Realität</p>
<p>23.3.23, Folge 9: Im Schein der Lampe – Kunstlicht und gelebtes Leben</p>
<p>Abrufbar ist der Museumspodcast über das kostenlose Portal „Spotify“ ( <a href="https://spotifyanchor-web.app.link/e/nkWCDkDBUvb" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://spotifyanchor-web.app.link/e/nkWCDkDBUvb</a> ) oder einen Link auf der Homepage (<a href="http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de</a>).</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 289275-02<br />
Telefax: +49 (89) 289275-16<br />
<a href="http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Astrid Fendt<br />
Telefon: +49 (89) 28927505<br />
Fax: +49 (89) 28927516<br />
E-Mail: &#102;&#101;&#110;&#100;&#116;&#064;&#097;&#110;&#116;&#105;&#107;&#101;&#045;&#097;&#109;&#045;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#115;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#046;&#109;&#119;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/Neuer-Museums-Podcast-ANTIKE-HOeREN/boxid/929549" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/929549.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Licht aus Pompeji &#8211; Kindertag in den Antikensammlungen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/neues-licht-aus-pompeji-kindertag-in-den-antikensammlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 13:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Staatlichen Antikensammlungen in München veranstalten am Sonntag, 27. November, 10-17 Uhr, wieder einen Kindertag für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Am Kindertag fragen wir nach Licht und Beleuchtung im alten Rom. Wie sahen die Lampen von damals aus? Was haben die Römer*innen gesehen, wenn sie nachts feierten, arbeiteten, lebten? Am Kindertag wollen wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/neues-licht-aus-pompeji-kindertag-in-den-antikensammlungen/" data-wpel-link="internal">Neues Licht aus Pompeji &#8211; Kindertag in den Antikensammlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Staatlichen Antikensammlungen in München veranstalten am <b>Sonntag, 27. November, 10-17 Uhr</b>, wieder einen Kindertag für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.</p>
<p>Am Kindertag fragen wir nach Licht und Beleuchtung im alten Rom. Wie sahen die Lampen von damals aus? Was haben die Römer*innen gesehen, wenn sie nachts feierten, arbeiteten, lebten? Am Kindertag wollen wir das entdecken, was heute nicht mehr sichtbar ist: Licht der Vergangenheit. Ausreichend Zeit für die Fragen der Kinder gibt es im Rahmen der den ganzen Tag über stattfindenden Familienführungen mit Quiz zur Sonderausstellung „Neues Licht aus Pompeji“. An verschiedenen Kreativstationen können sich die Kinder spielerisch der Antike nähern (Gipsfiguren gießen, Teelichter basteln, römische Hängelampen herstellen, Malen, Mosaik herstellen).</p>
<p>Ohne Anmeldung, für Familien mit Kindern ab 5 Jahren, Kinder Eintritt frei, ggf. Materialkosten 1,- bis 5,- €, Kaffee- und Kuchenverkauf.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Astrid Fendt<br />
Telefon: +49 (89) 28927505<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/Neues-Licht-aus-Pompeji-Kindertag-in-den-Antikensammlungen/boxid/925115" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/925115.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/neues-licht-aus-pompeji-kindertag-in-den-antikensammlungen/" data-wpel-link="internal">Neues Licht aus Pompeji &#8211; Kindertag in den Antikensammlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bernhard Remmers Preis für die Sanierung der Glyptothek in München</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/bernhard-remmers-preis-fuer-die-sanierung-der-glyptothek-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 08:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vorbildliche Sanierung der historischen Fassade der Glyptothek in München wurde in der Kategorie „National“ mit dem diesjährigen Bernhard Remmers Preis ausgezeichnet. Im Zuge umfangreicher Sanierungsarbeiten (2018-2021) wurden die historischen Naturstein- und Putz-Fassadenflächen des 1830 eröffneten Museums denkmalgerecht in ihren Originalzustand zurückversetzt. Ausführende Firma war F. X. Rauch München, die Restaurierungsplanung hatte die Dr. Pfanner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die vorbildliche Sanierung der historischen Fassade der Glyptothek in München wurde in der Kategorie „National“ mit dem diesjährigen Bernhard Remmers Preis ausgezeichnet. Im Zuge umfangreicher Sanierungsarbeiten (2018-2021) wurden die historischen Naturstein- und Putz-Fassadenflächen des 1830 eröffneten Museums denkmalgerecht in ihren Originalzustand zurückversetzt. Ausführende Firma war F. X. Rauch München, die Restaurierungsplanung hatte die Dr. Pfanner GmbH in Scheffau/ München inne. Dr. Florian Knauß, leitender Sammlungsdirektor der Staatlichen Antikensammlung und Glyptothek, betonte bei der Entgegennahme des Preises am 3./4. November 2022 im Remmers Kompetenzzentrum für Bauten- und Bodenschutz in Löningen (Niedersachsen): „Die Glyptothek gehört einfach zu München – und ich bin stolz, dass wir gemeinsam unseren Beitrag zur Erhaltung dieses einzigartigen Gebäudes leisten durften.“</p>
<p>Auf internationaler Ebene wurde das Ausstellungsgebäude „Millennium Háza“ in Budapest preisgekrönt. Das imposante Bauwerk war im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance errichtet worden. Vor allem die denkmalgerechte Restaurierung der teils stark beschädigten bzw. fehlenden Keramikelemente der Fassade erwies sich für die Beteiligten als besondere Herausforderung.</p>
<p>Die Preisverleihung fand im Rahmen des Internationalen Fachforums „Historical Monuments“ statt. 120 Gäste aus Deutschland und dem europäischen Ausland erhielten während der zweitägigen Veranstaltung im Rahmen von Fachvorträgen und anregenden Diskussionen Detaileinblicke in die Planung und handwerkliche Ausführung der beiden prämierten Baudenkmäler in Bayern und Ungarn.</p>
<p>Der Bernhard Remmers Preis wird alle zwei Jahre im Umfeld der in Leipzig stattfindenden Messe „denkmal&quot; für herausragende Leistungen in der handwerklichen Baudenkmalpflege vergeben. Dahinter steht die Idee, das hohe Engagement in der Baudenkmalpflege für die Zukunft sichtbar zu machen. Der Würdigung der handwerklichen Umsetzung kommt dabei ein besonderes Gewicht zu.</p>
<p>Im Vorfeld der Preisverleihung begutachtet eine Expertenjury im Auftrag der Bernhard-Remmers-Akademie als Organisatorin des Wettbewerbs zahlreiche Baudenkmalprojekte im In- und Ausland.</p>
<p>Die Auszeichnung selbst besteht aus einer 30 cm hohen Plastik aus Glaskristall, die von dem Goldschmied und Designer Herbert Feldkamp aus Cloppenburg geschaffen wurde.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 289275-02<br />
Telefax: +49 (89) 289275-16<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Astrid Fendt<br />
Telefon: +49 (89) 28927505<br />
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E-Mail: &#102;&#101;&#110;&#100;&#116;&#064;&#097;&#110;&#116;&#105;&#107;&#101;&#045;&#097;&#109;&#045;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#115;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#046;&#109;&#119;&#110;&#046;&#100;&#101;
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>After Work – Lesungen zur Antike</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/after-work-lesungen-zur-antike-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 10:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[antikensammlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[olympischen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>After Work – eine Stunde liest die Rezitatorin Barbara Greese literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn und Tod. Begleitet werden die Lesungen von kurzen archäologischen Erläuterungen durch Dr. Astrid Fendt. Die nächste Lesung ist am Dienstag, 15.11.2022, 17.15 Uhr: „Tod [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">After Work – eine Stunde liest die Rezitatorin Barbara Greese literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn und Tod. Begleitet werden die Lesungen von kurzen archäologischen Erläuterungen durch Dr. Astrid Fendt.</p>
<p>Die nächste Lesung ist am Dienstag, 15.11.2022, 17.15 Uhr: „Tod im Leben &#8211; Metamorphose, Totenkult und Jenseitsvorstellungen“  </p>
<p><b>Tod im Leben – Metamorphose, Totenkult und Jenseitsvorstellungen<br />
</b>Was ist der Tod? Ende, Übergang, Bedrohung oder Erlösung? Auf jeden Fall ist der Tod gewiss und geheimnisumrankt. Werden und Vergehen gehören zu den rätselhaften Urerfahrungen der Menschen, die ihr Dasein prägen und die sie zu ergründen suchen. Spekulationen um ein Danach, Trauer und ehrendes Gedenken der Verstorbenen, Macht und Mord, Lebensfrust und Lebensgenuss – Fragen nach dem Tod und seiner Bedeutung führen unweigerlich zu Fragen nach dem Leben und dessen Gestaltung. Zu allen Zeiten wurden Todesgedanken und Lebenssehnsüchte verdichtet und bildlich dargestellt. Anhand literarischer Zeugnisse von Sappho bis Tucholsky und antiker bildnerischer Werke entfaltet dieser Abend ein facettenreiches Panorama zwischen <i>memento mori</i> und <i>carpe diem</i>.</p>
<p><b>Nächster Termin im </b><b>Dezember:  13.12.2022        <br />
</b>Die olympischen Götter – ideal und unvollkommen, unsterblich menschlich</p>
<p><b>Dauer der Lesungen:</b><br />
jeweils von 17.15 bis 18.15 Uhr<br />
Abendkasse und Einlass ab 17 Uhr</p>
<p><b>Karten:</b><br />
Eintritt 10,- €; begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung unter: <a href="mailto:lesungen-zur-antike@barbaragreese.de" class="bbcode_email">lesungen-zur-antike@barbaragreese.de</a></p>
<p><b>Veranstaltungsort:</b><b><br />
</b>Staatliche Antikensammlungen<br />
Königsplatz 1<br />
80333 München<br />
Tel.: 089 / 59988830</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/index.php/de/veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/index.php/de/veranstaltungen</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/after-work-lesungen-zur-antike-3/" data-wpel-link="internal">After Work – Lesungen zur Antike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/von-zirkus-bis-apostel-tafelgeschirr-aus-der-sammlung-k-wilhelm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[??chi]]></category>
		<category><![CDATA[africa]]></category>
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		<category><![CDATA[münchen]]></category>
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		<category><![CDATA[rho]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[schenkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo besser als im Pompejanum, dem klassizistischen Nachbau eines römischen Hauses, ließe sich Tafelgeschirr der Römer präsentieren? Ermöglicht wird dies durch eine großzügige Schenkung, die der Münchener Sammler K. Wilhelm kürzlich den Staatlichen Antikensammlungen machte. Seine einzigartige Sammlung nordafrikanischer Tongefäße sucht weltweit ihresgleichen. Im Pompejanum wird sie erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Kunstminister Markus Blume betont: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/von-zirkus-bis-apostel-tafelgeschirr-aus-der-sammlung-k-wilhelm/" data-wpel-link="internal">Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wo besser als im Pompejanum, dem klassizistischen Nachbau eines römischen Hauses, ließe sich Tafelgeschirr der Römer präsentieren? Ermöglicht wird dies durch eine großzügige Schenkung, die der Münchener Sammler K. Wilhelm kürzlich den Staatlichen Antikensammlungen machte. Seine einzigartige Sammlung nordafrikanischer Tongefäße sucht weltweit ihresgleichen. Im Pompejanum wird sie erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Kunstminister Markus Blume betont: „Die Schenkung von Klaus Wilhelm an die Staatlichen Antikensammlungen München ist ein besonderer Glücksfall. Die einzigartige Zusammenstellung nordafrikanischer Tongefäße versprüht den Geist des leidenschaftlichen Sammlers und Kunstkenners. Ich freue mich sehr, dass künftig alle Kunstinteressierten daran teilhaben können – die Präsentation im Pompejanum ist ein würdiger Auftakt! Klaus Wilhelm danke ich herzlich für diese großzügige Geste!“</p>
<p>Über Jahrhunderte war die nordafrikanische Feinkeramik, die mit einer Engobe überzogen wurde und daher eine rot glänzende Oberfläche besitzt, im ganzen Mittelmeerraum gefragt. Ihre hohe Qualität, Haltbarkeit, bedingt durch den harten Brand, und ihre variantenreichen Formenserien und Dekorationsarten machten sie zu ständigen Begleitern bei römischen Gastmählern. Teller, Tabletts, Platten, Schalen, Schälchen und die selteneren Krüge und Kannen gehörten zum Service und geben uns eine Vorstellung vom reich gedeckten Tisch der Römer. Teils äußerst dünnwandig ahmten sie in der Form Geschirr aus kostbarem Material wie Silber nach, das sich nur die Reichsten leisten konnten. Das tönerne Tafelgeschirr stammt aus den Provinzen <i>Africa Proconsularis</i> und <i>Byzacena</i>, dem heutigen Tunesien, und konnte in großer Stückzahl angefertigt werden und wurde so erschwinglich. Die glänzend roten Stücke, die in der Ausstellung die Entwicklung und den Variantenreichtum dieser Gattung präsentieren, waren also Luxus für jedermann. Produziert wurde in hochspezialisierten Werkstätten, die zunächst in Nordosttunesien entstanden. Zum Exportschlager wurde aber besonders die applikenverzierte Ware aus Zentraltunesien. Die Werkstätten in Sidi Marzouk Tounsi sind inzwischen als Herstellungsort der Mehrzahl der Objekte in der Ausstellung identifiziert worden.</p>
<p>Wie die Gefäßformen war auch ihr Dekor der Mode der Zeit unterworfen. Neben Ratter-, Schnitt- und Kerbmustern, kommen stempel- und applikenverzierte Gefäße besonders häufig vor. Ab dem vierten Jahrhundert n. Chr. erweitern auch vermehrt Stempel die abwechslungsreichen Dekorationssysteme. Ornamentale, architektonische, florale und vegetabile Muster gibt es in jeder Technik. Detailreiche figürliche Motive wurden meist gesondert in Gipsmatrizen geformt und als Appliken aufgebracht. Sie zeigen u. a. Gestalten aus der Mythologie oder Gladiatorenkämpfe und Tierhatzen. Besonders beliebt waren in Afrika Wagenrennen, so dass einzelne Gefäße sich an spezielle ‚Fangruppen‘ richteten und an vergangene Siege erinnerten.<br />
Seit dem späteren vierten Jahrhundert ergänzen christliche Motive das Repertoire. Auch hier finden wir Nicht-figürliches wie Kreuze und das Chi-Rho-Zeichen ebenso wie figürliche Darstellungen der Apostelfürsten Petrus und Paulus oder Märtyrerbilder.</p>
<p>Die Ausstellung <i>„Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm“</i> informiert über Vorläufer und Produktionsweisen der römischen Feinkeramik aus Nordafrika; ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem reichen Bilderschmuck. In ihm wird nicht zuletzt der Wandel von einer heidnischen zu einer christlich geprägten Lebenswelt deutlich.</p>
<p>Die vorzüglich erhaltenen Gefäße der Sammlung Wilhelm, ergänzt um Leihgaben aus der Archäologischen Staatssammlung München, gewähren den Besucherinnen und Besuchern einen faszinierenden Einblick in eine längst vergangene Alltagswelt, der man ihre Freude an ausgefallenen Formen und Bildern anmerkt. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/von-zirkus-bis-apostel-tafelgeschirr-aus-der-sammlung-k-wilhelm/" data-wpel-link="internal">Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>After Work &#8211; Lesungen zur Antike</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Lesungen von Barbara Greese bieten wir ein neues Format in den Antikensammlungen und der Glyptothek in München an. After Work – eine Stunde liest Barbara Greese in zwei Zyklen à drei Veranstaltungen literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike-2/" data-wpel-link="internal">After Work &#8211; Lesungen zur Antike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den Lesungen von Barbara Greese bieten wir ein neues Format in den Antikensammlungen und der Glyptothek in München an. After Work – eine Stunde liest Barbara Greese in zwei Zyklen à drei Veranstaltungen literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn und Tod. Begleitet werden die Lesungen von kurzen archäologischen Erläuterungen durch Dr. Astrid Fendt.</p>
<p>Die nächste Lesung ist am Weltfrauentag, Dienstag, 8.3.2022, 17.15 Uhr: „Frauenpower – Frau des Hauses und Heldin des Kampfes“</p>
<p>Weltfrauentag in den Antikensammlungen</p>
<p>Von Atalante bis Xanthippe – Frauenbilder und Frauenrollen wurzeln tief. Welch Spannung zwischen der Realität der Frau im antiken Griechenland als Eigentum des Mannes, mit Spindel und Wolle im Hause beschäftigt und der Gegenwelt der mythischen Amazonen mit ihrer Kampfeslust und Waffenfreude! Was ist weiblich? Wer kann das heute im Jahr 2022 noch beantworten? Klar zu definieren war es wohl zu keiner Zeit. Schillernd, bunt und vielschichtig schildern die antiken Autoren Homer, Diodor und Xenophanes die Welt der Frau in der Antike. Kämpferisch, fordernd, visionär melden sich Frauen in modernen Zeiten zu Wort, Annette v. Droste -Hülshoff, Hedwig Dohm und Ingeborg Bachmann.</p>
<p><b>Weitere </b><b>Themen und Termine</b></p>
<p><b>April: 05.04.2022                  <br />
</b>Kunst der Liebe &#8211; frivol, freizügig, poetisch</p>
<p><b>Oktober: 11.10.2022<br />
</b>in vino veritas &#8211; Wein – Wahrheit – Wahn  </p>
<p><b>November: 08.11.2022        <br />
</b>Tod im Leben – Metamorphose, Totenkult und Jenseitsvorstellungen</p>
<p><b>Dezember:  13.12.2022        <br />
</b>Die olympischen Götter – ideal und unvollkommen, unsterblich menschlich</p>
<p><b>Dauer der Lesungen:</b><br />
jeweils von 17.15 bis 18.15 Uhr<br />
Abendkasse und Einlass ab 17 Uhr</p>
<p><b>Karten:</b><br />
Eintritt 10,- €; begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung unter: <a href="mailto:lesungen-zur-antike@barbaragreese.de" class="bbcode_email">lesungen-zur-antike@barbaragreese.de</a></p>
<p><b>Veranstaltungsort:</b><b>Staatliche Antikensammlungen </b><br />
<b>Königsplatz 1</b><br />
<b>80333 München</b><br />
<b>Tel.: 089 / 59988830</b></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/index.php/de/veranstaltungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/index.php/de/veranstaltungen</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 289275-02<br />
Telefax: +49 (89) 289275-16<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Astrid Fendt<br />
Telefon: +49 (89) 28927505<br />
Fax: +49 (89) 28927516<br />
E-Mail: &#102;&#101;&#110;&#100;&#116;&#064;&#097;&#110;&#116;&#105;&#107;&#101;&#045;&#097;&#109;&#045;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#115;&#112;&#108;&#097;&#116;&#122;&#046;&#109;&#119;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/After-Work-Lesungen-zur-Antike/boxid/888097" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike-2/" data-wpel-link="internal">After Work &#8211; Lesungen zur Antike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>After Work &#8211; Lesungen zur Antike</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Lesungen von Barbara Greese bieten wir ein neues Format in den Antikensammlungen und der Glyptothek in München an. After Work – eine Stunde liest Barbara Greese in zwei Zyklen à drei Veranstaltungen literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike/" data-wpel-link="internal">After Work &#8211; Lesungen zur Antike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den Lesungen von Barbara Greese bieten wir ein neues Format in den Antikensammlungen und der Glyptothek in München an. After Work – eine Stunde liest Barbara Greese in zwei Zyklen à drei Veranstaltungen literarische Texte zu verschiedensten großen Themen der Antike – von den griechischen Göttern über die Liebe bis hin zu Wein, Wahn und Tod. Begleitet werden die Lesungen von kurzen archäologischen Erläuterungen durch Dr. Astrid Fendt.</p>
<p>Die erste Lesung ist am Dienstag, 8.2.2022, 17.15 Uhr zu „Dionysos – göttlich berauscht“.</p>
<p>&quot;Von Dionysos sing ich&quot; heißt es bei Homer. Erzählt wird von der Geburt und dem Heranwachsen des jungen Gottes, der sich seinen Platz im Olymp erst sichern muss. Dies gelingt ihm mit seiner Gabe – dem Wein. Rausch und Befreiung, Wahnsinn und Freude, Zerstörung und Inspiration, ambivalent und vielgestaltig sind die Gesichter und Wirkungen des Gottes, der zugleich als Mensch erscheint. Erzählt wird von Dionysos, dem Gott des Weines, Gott der Verwandlung und des Theaters, mit seiner besonderen Verbindung zu den Dichtern. Insbesondere Hölderlin und Nietzsche haben unsere moderne Rezeption des antiken Mythos des Dionysischen geprägt. Von Dionysos lese ich – eine Auswahl von Texten durch die Jahrtausende, von Homer bis Borchert.</p>
<p><b>Alle Themen und Termine</b></p>
<p><b>Februar: 08.02.2022<br />
</b>Dionysos &#8211; göttlich berauscht</p>
<p><b>März: 08.03.2022 <br />
</b>Frauenpower – Frau des Hauses und Heldin des Kampfes</p>
<p><b>April: 05.04.2022              <br />
</b>Kunst der Liebe &#8211; frivol, freizügig, poetisch</p>
<p><b>Oktober: 11.10.2022<br />
</b>in vino veritas &#8211; Wein – Wahrheit – Wahn  </p>
<p><b>November: 08.11.2022        <br />
</b>Tod im Leben – Metamorphose, Totenkult und Jenseitsvorstellungen</p>
<p><b>Dezember:  13.12.2022        <br />
</b>Die olympischen Götter – ideal und unvollkommen, unsterblich menschlich</p>
<p><b>Dauer der Lesungen:</b><br />
jeweils von 17.15 bis 18.15 Uhr<br />
Abendkasse und Einlass ab 17 Uhr</p>
<p><b>Karten:</b><br />
Eintritt 10,- €; begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung unter: lesungen-zur-antike@barbaragreese.de</p>
<p><b>Veranstaltungsort:</b><b>Staatliche Antikensammlungen </b><br />
<b>Königsplatz 1</b><br />
<b>80333 München</b><br />
<b>Tel.: 089 / 59988830</b></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/index.php/de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/&#8230;</a> </div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Astrid Fendt<br />
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Fax: +49 (89) 28927516<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/After-Work-Lesungen-zur-Antike/boxid/884511" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/after-work-lesungen-zur-antike/" data-wpel-link="internal">After Work &#8211; Lesungen zur Antike</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Athen &#8211; München. Architektonische Einflüsse</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/07/athen-muenchen-architektonische-einfluesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 200jährigen Jubiläums Griechenlands zum Beginn des griechischen Unabhängigkeitskampfes zeigt das griechische Generalkonsulat in München vom 7. bis 19. Juli 2021 eine Open-Air-Ausstellung zum Thema „Athen – München. Architektonische Einflüsse“ vor den Staatlichen Antikensammlungen auf dem Königsplatz. König Otto und König Ludwig I. haben durch ihren starken Einfluss in der architektonischen Gestaltung Athens und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/07/athen-muenchen-architektonische-einfluesse/" data-wpel-link="internal">Athen &#8211; München. Architektonische Einflüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des 200jährigen Jubiläums Griechenlands zum Beginn des griechischen Unabhängigkeitskampfes zeigt das griechische Generalkonsulat in München vom 7. bis 19. Juli 2021 eine Open-Air-Ausstellung zum Thema „Athen – München. Architektonische Einflüsse“ vor den Staatlichen Antikensammlungen auf dem Königsplatz.</p>
<p>König Otto und König Ludwig I. haben durch ihren starken Einfluss in der architektonischen Gestaltung Athens und Münchens einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung beider Städte geleistet. Nur wenige Jahre nach dem Ende des griechischen Unabhängigkeitskampfes wurde Otto von Wittelsbach zum ersten König des neu gegründeten griechischen Staates ernannt. Gemeinsam mit Otto reisten viele bayerische Ingenieure und Architekten nach Griechenland, um Athen, welches 1834 zur Hauptstadt ernannt wurde, aufzubauen.</p>
<p>Parallel dazu wird München auf Wunsch von König Ludwig I. zum „Isar-Athen“ gestaltet. Die zu dieser Zeit in München entstandenen Bauten, wie diese am Königsplatz, hatten die antike griechische Architektur als Vorbild.</p>
<p>Die Ausstellung „Athen – München. Architektonische Einflüsse“ präsentiert Bilder und Informationen zu den Gebäuden von Athen einerseits und München andererseits, die während der Regierungszeit von König Otto respektive König Ludwig I. erbaut wurden. Leo von Klenze, Friedrich von Gärtner und andere weniger bekannte, aber ebenso wichtige Architekten veränderten das Erscheinungsbild von Athen und München maßgeblich und trugen dadurch zur engen architektonischen Wechselbeziehung beider Städte bei.</p>
<p>Ziel der Ausstellung ist es, das historische Ereignis der griechischen Revolution durch die Stadtentwicklung Athens im 19. Jahrhundert zu beleuchten sowie die lange, andauernde und besondere Beziehung zwischen Griechenland und Bayern zu festigen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek<br />
Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 289275-02<br />
Telefax: +49 (89) 289275-16<br />
<a href="http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tasos Roidis<br />
Ausstellungsarchitekt <br />
Telefon: +49 (176) 26950958<br />
E-Mail: &#116;&#097;&#115;&#111;&#115;&#046;&#114;&#111;&#105;&#100;&#105;&#115;&#064;&#116;&#117;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Markatou<br />
Griechisches Generalkonsulat<br />
Telefon: +49 (89) 998867-15<br />
E-Mail: &#103;&#114;&#097;&#109;&#109;&#097;&#116;&#101;&#105;&#097;&#095;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#104;&#064;&#109;&#102;&#097;&#046;&#103;&#114;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek/Athen-Muenchen-Architektonische-Einfluesse/boxid/855497" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staatliche-antikensammlungen-und-glyptothek" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/855497.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/07/athen-muenchen-architektonische-einfluesse/" data-wpel-link="internal">Athen &#8211; München. Architektonische Einflüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hellas in München. 200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/06/hellas-in-muenchen-200-jahre-bayerisch-griechische-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 14:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heuer vor 200 Jahren begann der griechische Freiheitskampf. Bayern spielte dabei eine bedeutende Rolle. Der bayerische Kronprinz sympathisierte mit den Aufständischen, während die Herrscher Europas der Revolte kritisch gegenüberstanden. Als Ludwig I. 1825 den Thron bestieg, entsandte er Oberst Carl von Heideck (1788-1861) mit weiteren Offizieren nach Griechenland – die erste offizielle Intervention eines ausländischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/06/hellas-in-muenchen-200-jahre-bayerisch-griechische-freundschaft/" data-wpel-link="internal">Hellas in München. 200 Jahre bayerisch-griechische Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heuer vor 200 Jahren begann der griechische Freiheitskampf. Bayern spielte dabei eine bedeutende Rolle. Der bayerische Kronprinz sympathisierte mit den Aufständischen, während die Herrscher Europas der Revolte kritisch gegenüberstanden. Als Ludwig I. 1825 den Thron bestieg, entsandte er Oberst Carl von Heideck (1788-1861) mit weiteren Offizieren nach Griechenland – die erste offizielle Intervention eines ausländischen Staates zugunsten der Griechen. Sein Sohn Otto wurde 1832 der erste Monarch des unabhängigen Staates Griechenland. Der Königsplatz und die daran angrenzenden Bauten sind manifeste Zeugnisse dieser historischen Ereignisse. Im Rahmen von „Griechenland 2021“ geht die Sonderausstellung den Spuren der griechischen Revolution in München nach.</p>
<p>Schon als junger Mann begeisterte sich Ludwig für das alte Griechenland und sammelte antike Kunstwerke. Seine griechischen und römischen Skulpturen sind seit 1830 in der von Leo von Klenze (1784-1864) entworfenen Glyptothek öffentlich ausgestellt. Dem Wunsch Ludwigs folgend, München zu einem Zentrum der Kultur in Deutschland, dem neuen Athen an der Isar zu machen, orientieren sich die beiden Museumsbauten, die Glyptothek und das wenig später errichtete Bauwerk gegenüber, die heutigen Antikensammlungen, ebenso wie der Torbau der Propyläen an antiken griechischen Architekturvorbildern.</p>
<p>Der Philologe Friedrich Wilhelm von Thiersch (1784-1860) hat Ludwigs Philhellenismus und Engagement für den griechischen Freiheitskampf stark beeinflusst. Er unterstützte auch die Vorbereitung griechischer Schüler in München auf ein Hochschulstudium. Die kriegerischen Vorgänge im griechischen Teil des Osmanischen Reiches hat der Maler Peter von Hess (1792-1871) im Nachgang bildlich festgehalten. Er begleitete König Otto und Königin Amalie auf deren Reise nach Griechenland und schuf ab 1840 einen – heute zerstörten – Bilderzyklus in den Hofgartenarkaden der Münchner Residenz mit Darstellungen aus dem griechischen Freiheitskampf. Erhalten geblieben sind nur die Vorarbeiten: farbige Ölskizzen und Kohlezeichnungen.</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich dem spezifisch bayerischen Aspekt des griechischen Freiheitskampfes und seinen Zeugnissen in München. An erster Stelle stehen die Propyläen am Königsplatz. Deren Bauplastik reflektiert mit dynastischem Bezug auf das Haus Wittelsbach die Vorgänge der griechischen Revolution sowie den Aufbau eines neuen Staatswesens unter Otto I.</p>
<p>Die Sonderschau verteilt sich auf die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek. Sie entstand in Kooperation mit der Stiftung Palladion und findet in Zusammenarbeit mit dem Griechischen Generalkonsulat in München und dem Otto-König-von-Griechenland Museum in Ottobrunn statt.</p></div>
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