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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region. Über 100.000 Menschen mit Krebserkrankung sind in den vergangenen 40 Jahren in der Medizinischen Klinik III behandelt worden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe bietet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/40-jahre-innovativer-kampf-gegen-krebs-und-30-jahre-stammzelltransplantation-am-klinikum-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">40 Jahre innovativer Kampf gegen Krebs und 30 Jahre Stammzelltransplantation am Klinikum Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über vier Jahrzehnte hinweg hat die Medizinische Klinik III ihr Angebot für Menschen mit Krebsdiagnose kontinuierlich ausgebaut. Heute bietet sie das bestmögliche interdisziplinäre Behandlungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region.</b></p>
<p>Über 100.000 Menschen mit Krebserkrankung sind in den vergangenen 40 Jahren in der Medizinischen Klinik III behandelt worden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe bietet ein breitgefächertes Behandlungsangebot mit einer hohen Heilungschance für Menschen, die an Krebs erkrankt sind.</p>
<p>„Beim Blick auf die zurückliegenden Jahrzehnte wird deutlich, wie viel sich seit der Etablierung des Bereichs verändert hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Karlsruhe. „Onkologische Therapien sind gezielter, schonender und deutlich wirksamer geworden. Viele Krebserkrankungen sind inzwischen gut behandelbar.“</p>
<p>Die Onkologie und Hämatologie – Erkrankungen des Blutes und Knochenmarks – wurde 1985 unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Fischer als eigene Abteilung aufgebaut. Von Beginn an war die Behandlung von Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis ein weiterer Schwerpunkt.</p>
<p><b>Stammzelltransplantation ermöglicht hochdosierte Chemotherapie</b></p>
<p>1996, vor 30 Jahren, kam die autologe Stammzelltransplantation hinzu. Diese wird eingesetzt, wenn Chemotherapie oder Bestrahlung das blutbildende System schwer geschädigt haben. Dabei werden der Patientin oder dem Patienten vor Beginn der Behandlung gesunde Stammzellen entnommen, die nach der Therapie zurückgegeben werden. „Die Stammzelltransplantation war ein Meilenstein der modernen Krebsmedizin“, betont Prof. Dr. Dr. Martin Holderried, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Karlsruhe. „Heute stehen wir erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Präzisionsmedizin, digitale Vernetzung und innovative Zell- und Immuntherapien eröffnen neue Möglichkeiten, Krebserkrankungen individueller und wirksamer zu behandeln als je zuvor.“</p>
<p>Weitere Meilensteine der ersten Jahrzehnte waren der Aufbau der ambulanten Chemotherapie, die Professionalisierung der Herstellung von Infusionen in der eigenen Apotheke sowie die Etablierung eines ersten fachübergreifenden Tumorboards.</p>
<p>Im Jahr 2004 übernahm Prof. Dr. Martin Bentz die Klinikleitung. Er etablierte die Palliativmedizin als zusätzlichen Schwerpunkt. Die Palliativstation betreut Patientinnen und Patienten mit nicht mehr heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankungen. Das oberste Behandlungsziel ist dabei ein größtmögliches Maß an Lebensqualität.</p>
<p>2009 kam Prof. Dr. Mark Ringhoffer als Leiter des neu gegründeten Transplantations- und Zelltherapie-Programms ans Klinikum Karlsruhe und führte die allogene Stammzell-Transplantation an der Medizinischen Klinik III ein. Bei diesem Verfahren werden bei der Behandlung von Erkrankungen des Blutbildenden Systems Stammzellen von geeigneten Spenderinnen und Spendern verwendet. Diese können helfen, die bösartigen Zellen im Körper von Patienten zu beseitigen. Derzeit bieten nur 48 Kliniken in Deutschland diese hochwirksame Behandlung an.</p>
<p><b>Tumorzentrum verbindet verschiedene Fachbereiche</b></p>
<p>Ein weiterer großer Schritt war 2010 die Gründung des Clinical Cancer Center (CCC) – Tumorzentrum Karlsruhe unter Federführung der Medizinischen Klinik III. Im CCC behandeln verschiedene Fachbereiche gemeinsam pro Jahr mehr als 10.000 Krebspatientinnen und -patienten mit der individuell bestmöglichen Therapie.</p>
<p>Seit 2019 bündelt eine eigene spezialisierte Sektion unter Leitung von Prof. Ringhoffer die Behandlungen mit Stammzell-Transplantation und Zelltherapien. Dazu gehört auch die CAR-T-Zell-Therapie, bei der gentechnologisch veränderte körpereigene T-Zellen gezielt gegen Krebs eingesetzt werden.</p>
<p><b>Forschung hat große Bedeutung</b></p>
<p>Auch die klinische Forschung wurde an der Medizinischen Klinik III zunehmend ausgebaut. Für die Behandlung im Rahmen klinischer Studien steht ein eigenes Team zur Verfügung, mit dessen Hilfe Patientinnen und Patienten mit den häufigen Leukämie- und Lymphom-Arten eine Behandlung mit neuen, vielversprechenden Medikamenten erhalten können. Zudem koordiniert das Team ein mit 2,4 Millionen Euro gefördertes Projekt der Deutschen Krebshilfe, mit dem die stärkere Einbindung von Primärversorgern in die Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten ermöglicht werden soll.</p>
<p>„Von Anfang an war die menschliche Zuwendung ein zentraler Pfeiler der Klinik, neben dem der zunehmend rasante medizinische Fortschritt immer effektivere und schonendere Behandlungen ermöglichte“, fasst Prof. Bentz die vergangenen 40 Jahre zusammen. „Ich bin mir sicher, dass wir mit unserer persönlichen, fachübergreifenden Arbeit auch in Zukunft ein verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen in der Region sein werden und dem Krebs immer häufiger seinen Schrecken nehmen können.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Radiologie am Klinikum Karlsruhe unter neuer Leitung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/radiologie-am-klinikum-karlsruhe-unter-neuer-leitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt viel fachliche und wissenschaftliche Erfahrung mit. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Radiologie, also minimalinvasive Diagnose- und Therapieverfahren. Zudem konnte er bereits umfangreiche Managementerfahrungen als Geschäftsführender Oberarzt am TUM Klinikum Rechts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Mai hat Privatdozent Dr. med. Jonathan Nadjiri die Leitung des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe übernommen. Er bringt viel fachliche und wissenschaftliche Erfahrung mit. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Radiologie, also minimalinvasive Diagnose- und Therapieverfahren. Zudem konnte er bereits umfangreiche Managementerfahrungen als Geschäftsführender Oberarzt am TUM Klinikum Rechts der Isar in München, dem Universitätsklinikum der Technischen Universität München (TUM), sammeln. Gemeinsam mit dem Team des Instituts möchte er die diagnostische und interventionelle Radiologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe als zentralen klinischen Partner weiterentwickeln.</p>
<p>Nadjiri hat zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst und ist darüber hinaus sehr engagiert in der studentischen Lehre und Nachwuchsförderung. Für seine innovative und exzellente Lehrtätigkeit wurde er 2021 mit dem Nachwuchspreis Lehre der TUM School of Medicine and Health ausgezeichnet.</p>
<p>Sein Studium der Humanmedizin begann Nadjiri 2006 an der Universität Regensburg und beendete es 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im selben Jahr erlangte er seine Approbation. 2014 folgte die Promotion, daran schloss sich 2020 die Habilitation an. Nadjiri war seit 2019 als Oberarzt am TUM Universitätsklinikum Rechts der Isar in München tätig und hat dort 2022 die Stelle als Geschäftsführender Oberarzt für Interventionelle Radiologie übernommen. Zudem hat er 2023 den Master of Health Business Administration an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg abgeschlossen.</p>
<p>Nadjiri engagiert sich außerdem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, unter anderem in der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE) sowie in der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR). Innerhalb der DeGIR ist er Mitglied des erweiterten Vorstands und leitet seit 2023 die Softwarelenkungsgruppe des deutschlandweiten Interventionsregisters.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<item>
		<title>Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe: Klinikum Karlsruhe und Duale Hochschule Karlsruhe starten neuen Studiengang in der Pflege</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/starkes-signal-fr-den-gesundheitsstandort-karlsruhe-klinikum-karlsruhe-und-duale-hochschule-karlsruhe-starten-neuen-studiengang-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept. Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und gestalten gemeinsam die Zukunft der Pflegeausbildung in Karlsruhe. Das neue primär qualifizierende Pflegestudium bietet Studierenden am Standort Karlsruhe die Option, Pflege [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/05/starkes-signal-fr-den-gesundheitsstandort-karlsruhe-klinikum-karlsruhe-und-duale-hochschule-karlsruhe-starten-neuen-studiengang-in-der-pflege/" data-wpel-link="internal">Starkes Signal für den Gesundheitsstandort Karlsruhe: Klinikum Karlsruhe und Duale Hochschule Karlsruhe starten neuen Studiengang in der Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das neue primär qualifizierende Pflegestudium im Bachelor of Science verbindet eine wissenschaftlich fundierte Pflegequalifizierung mit einem hoch praxisorientierten Studienkonzept.</b></p>
<p>Das Städtische Klinikum Karlsruhe und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) intensivieren ihre langjährige Zusammenarbeit und gestalten gemeinsam die Zukunft der Pflegeausbildung in Karlsruhe. Das neue primär qualifizierende Pflegestudium bietet Studierenden am Standort Karlsruhe die Option, Pflege primär zu studieren – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und zukunftsorientiert.</p>
<p>Das Studium verbindet in sieben Semestern die staatliche Berufszulassung als Pflegefachperson mit einem akademischen Bachelor of Science. Die Absolventinnen und Absolventen erlangen erweiterte heilkundliche Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung.</p>
<p>Gemeinsam mit ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Region hat das Klinikum Karlsruhe ein starkes Praxisnetzwerk für diesen Studiengang geschaffen. Die über viele Jahre gewachsene Kooperation bildet dabei eine stabile Grundlage für eine verlässliche Umsetzung aller Praxiseinsätze.</p>
<p>„Wir sind überzeugt, dass akademisch ausgebildete Pflegefachpersonen ein wichtiger Baustein sind, um eine zukunftsfähige, qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu sichern“, betont Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Wir reagieren damit auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen: Komplexe Krankheitsbilder erfordern eine wissenschaftlich fundierte Pflege, interprofessionelle Zusammenarbeit und die zunehmende Spezialisierung der Pflegefachpersonen.“</p>
<p>Das Studium, das erstmals im Oktober dieses Jahres startet, bereitet gezielt auf die Übernahme komplexer Versorgungsaufgaben vor – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, Multimorbidität und hochkomplexen Pflegesituationen.</p>
<p>„Mit den zusätzlichen Kompetenzen wird die Pflege in ihrer professionellen Rolle gestärkt und die Patientenversorgung nachhaltig verbessert“, ergänzt Andreas Roth, Leiterin Weiterbildung Praxisanleitung und Akademische Pflege am Klinikum Karlsruhe. „Mit dem neuen Studiengang legen wir in Karlsruhe gemeinsam die Grundlage für eine starke Pflege – wissenschaftlich fundiert, patientenorientiert und regional verankert.“</p>
<p>Mit rund 2.500 Beschäftigten ist der Pflege- und Funktionsdienst die größte Berufsgruppe im Klinikum Karlsruhe. Mehr Informationen zum neuen Studiengang gibt es auf <a href="http://www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.klinikum-karlsruhe.de/beruf-karriere/ausbildung-und-studium/bachelor-of-science-bsc-primaer-qualifizierendes-pflegestudium</a>.</div>
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<li>
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		<title>Wie hängen Bluthochdruck und Rheuma zusammen?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/05/wie-hngen-bluthochdruck-und-rheuma-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen. Rheuma-Betroffene haben deutlich häufiger Bluthochdruck als die Allgemeinbevölkerung. Warum das so ist, ist nicht abschließend erforscht. Zum Teil liegt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei einem Informationsabend am 11. Mai im Klinikum Karlsruhe erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. Martin Hausberg, warum Patientinnen und Patienten mit Rheuma häufig auch unter Hypertonie und</b> <b>Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Blutdruck messen zu lassen.</b></p>
<p>Rheuma-Betroffene haben deutlich häufiger Bluthochdruck als die Allgemeinbevölkerung. Warum das so ist, ist nicht abschließend erforscht. Zum Teil liegt es allerdings an Rheumamedikamenten wie „Kortison“, Leflunomid und Calcineurin-Inhibitoren, die zur Blutdrucksteigerung führen können.</p>
<p>Erwiesen ist zudem, dass Rheuma und unbehandelter Hypertonus das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen maßgeblich steigern. Daher benötigen Rheumapatientinnen und -patienten eine striktere Therapie ihrer kardiovaskulären Risikofaktoren, darunter insbesondere des Bluthochdrucks. Eine gute Vorsorge ist für Patientinnen und Patienten mit Rheuma ebenfalls von großer Bedeutung.</p>
<p>Beim Treffen der Selbsthilfegruppe Bluthochdruck am 11. Mai gibt Prof. Dr. Martin Hausberg, Direktor der Medizinischen Klinik I am Städtischen Klinikum Karlsruhe, einen Überblick, was heute über die Zusammenhänge zwischen Rheuma und Bluthochdruck bekannt ist und wie Betroffene reagieren sollten.</p>
<p>Zudem stellt die Deutschen Hochdruckliga ihre wertvolle Arbeit im Sinne der Patientinnen und Patienten vor und bietet vor Ort eine Messung des Blutdrucks an.</p>
<p>Der Informationsabend findet am <b>Montag, 11. Mai, um 17 Uhr in der Bibliothek der Medizinischen Klinik I im zweiten Obergeschoss von Haus B (Raum B.367)</b> des Klinikums Karlsruhe, Moltkestraße 90, statt.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Vorab ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte sind herzlich willkommen!</p>
<p><a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Klinikum Karlsruhe verabschiedet Prof. Dr. Peter Reimer</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-prof-dr-peter-reimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit Herrn Professor Peter Reimer verabschieden wir einen herausragenden Radiologen, der sein Institut fast drei Jahrzehnte geprägt hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Ihm war es immer ein Anliegen, dass Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen hier in Karlsruhe die bestmögliche Diagnose und Behandlung erhalten.“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/klinikum-karlsruhe-verabschiedet-prof-dr-peter-reimer/" data-wpel-link="internal">Klinikum Karlsruhe verabschiedet Prof. Dr. Peter Reimer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mit Herrn Professor Peter Reimer verabschieden wir einen herausragenden Radiologen, der sein Institut fast drei Jahrzehnte geprägt hat“, sagt Bettina Lisbach, Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzende des Städtischen Klinikums Karlsruhe. „Ihm war es immer ein Anliegen, dass Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen hier in Karlsruhe die bestmögliche Diagnose und Behandlung erhalten.“</p>
<p>Prof. Reimer hatte Ende 1999 die Leitung des Instituts übernommen. In der ersten Phase organisierte Prof. Reimer die Transformation von einer komplett analogen Radiologie in eine vollständig digitale moderne Radiologie mit Einführung von Spracherkennung und digitaler Bildarchivierung und-verteilung (PACS) im gesamten Klinikum. Dazu erfolgte unter anderem eine Modernisierung der Schnittbildgeräte und Umbau der Radiologie in der Zentralen Notaufnahme inklusive Platzierung eines CT-Gerätes vor Ort. Seit 2007 arbeitet die Radiologie zu 100 Prozent digital.</p>
<p>Parallel erweiterte Prof. Reimer kontinuierlich das Spektrum diagnostischer Untersuchungen und interventioneller Eingriffe. In Folge dieser Entwicklungen wurden Sektionen für Kinderradiologie und Neuroradiologie eingeführt, der radiologische Dienst mit zunehmender Spezialisierung in einen diagnostischen und interventionellen Hintergrund besetzt und mit Zunahme komplexer interventionellen Eingriffe speziell dem Bereich der interventionellen Onkologie und Embolisationstherapie eigene Betten zugeordnet.</p>
<p>Diese Entwicklung führte mit zunehmender Spezialisierung zur Einführung einer Organ-bezogenen Radiologie, um die fachliche Entwicklung und Betreuung der anderen Fachabteilungen besser abbilden zu können. Parallel wurden neue IT-Lösungen wie auch KI-Applikationen getestet und eingeführt. Aktuell bereitet die Abteilung die Nutzung einer KI-Plattform für individuelle Patientenanfragen vor.</p>
<p>„Herr Professor Reimer hat über all die Jahre die Radiologie am Klinikum Karlsruhe auf höchstem Niveau für unsere Patientinnen und Patienten kontinuierlich weiterentwickelt“, betont die Geschäftsführung des Klinikums Karlsruhe.</p>
<p>Nach dem Studium der Humanmedizin in Köln begann Prof. Reimer seine radiologische Karriere 1986 an der Medizinischen Hochschule Hannover, wechselte in die USA nach Boston an die Harvard Medical School und 1993 an das Universitätsklinikum Münster. 1995 habilitierte er im Fach Radiologie, im Jahr 2000 folgte die außerplanmäßige Professur in Radiologie am Universitätsklinikum Münster. Von 2012 bis 2023 war er unter anderem im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie, deren Präsident er von 2018 bis 2021 war. Daneben engagiert sich Prof. Reimer seit Jahren in der internationalen Fachgesellschaft CIRSE.</p>
<p>„In meiner Zeit als Institutsleiter hat sich die Radiologie rasant weiterentwickelt und gemeinsam mit meinem Team haben wir mit dem Institut am Klinikum Karlsruhe auf Ballhöhe mit den modernen Entwicklungen gearbeitet“, blickt Prof. Reimer zurück. „Nun freue ich mich darauf, meine bisher stark fremdbestimmte Zeit mehr selbst bestimmen zu können und neben ausgesuchten fachlichen Aufgaben zu kurz gekommenen Dingen wie Familie, Freunden und Hobbies mehr Zeit widmen zu können.“</p></div>
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            </div>
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		<title>Girl&#8217;s und Boy&#8217;s Day – Ein spannender Einblick in die Berufswelt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/girls-und-boys-day-ein-spannender-einblick-in-die-berufswelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Girl&#8217;s- und Boy&#8217;s Day in den Vorjahren bei den Kindern sehr gut angekommen ist, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe am 23. April wieder Mädchen und Jungen eingeladen, um ihnen die verschiedenen Berufe im Krankenhaus näherzubringen. Die Mädchen bekamen Einblicke in die technischen Berufe eines Krankenhauses. In der Werkstatt des Klinikums bauten sie eigenständig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/girls-und-boys-day-ein-spannender-einblick-in-die-berufswelt/" data-wpel-link="internal">Girl&#8217;s und Boy&#8217;s Day – Ein spannender Einblick in die Berufswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nachdem der Girl&#8217;s- und Boy&#8217;s Day in den Vorjahren bei den Kindern sehr gut angekommen ist, hat das Städtische Klinikum Karlsruhe am 23. April wieder Mädchen und Jungen eingeladen, um ihnen die verschiedenen Berufe im Krankenhaus näherzubringen.</p>
<p>Die Mädchen bekamen Einblicke in die technischen Berufe eines Krankenhauses. In der Werkstatt des Klinikums bauten sie eigenständig eine Lampe zusammen. Dabei durchliefen sie mehrere Arbeitsschritte, vom Bohren über das Zusammensetzen bis hin zur Fertigstellung. Die Mädchen konnten so nicht nur handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren, sondern auch erleben, wie viel Spaß es machen kann, etwas selbstständig zu erschaffen.</p>
<p>Die Jungs erhielten Einblicke in den Bereich Pflege. Sie lernten verschiedene Aufgaben und Tätigkeiten kennen, die im Alltag von Pflegekräften eine wichtige Rolle spielen. Auf spielerische Weise setzten sie sich mit verschiedenen pflegerischen Begriffen auseinander.</p>
<p>Ein gemeinsames Highlight für alle war das praktische Training mit dem Feuerlöscher, bei dem die Girls und Boys lernten, wie sie diesen richtig einsetzen. Außerdem besichtigten sie den Hubschrauberlandeplatz, was für viele ein besonderes Erlebnis war.</p>
<p>Das Klinikum Karlsruhe hat sich sehr über den Besuch der Kinder gefreut und bedankt sich bei allen, die diesen Tag mitgestaltet haben.</p></div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1058570.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/girls-und-boys-day-ein-spannender-einblick-in-die-berufswelt/" data-wpel-link="internal">Girl&#8217;s und Boy&#8217;s Day – Ein spannender Einblick in die Berufswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Männergesundheit geht uns alle an</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/mnnergesundheit-geht-uns-alle-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron. Sie leiden unter häufigem Harndrang oder nachlassender Energie? Sie fühlen sich topfit, aber Ihr PSA-Wert ist erhöht? Viele Männer kennen diese Veränderungen – doch nur wenige sprechen darüber oder wissen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/mnnergesundheit-geht-uns-alle-an/" data-wpel-link="internal">Männergesundheit geht uns alle an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Forum Gesundheit „MannOmann 2026“ am 29. April im Klinikum Karlsruhe spricht Urologe Prof. Dr. Dogu Teber über Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und die Rolle von Testosteron.</b></p>
<p>Sie leiden unter häufigem Harndrang oder nachlassender Energie? Sie fühlen sich topfit, aber Ihr PSA-Wert ist erhöht? Viele Männer kennen diese Veränderungen – doch nur wenige sprechen darüber oder wissen, was wirklich dahintersteckt. Dabei gilt: Frühe Information schafft Sicherheit.</p>
<p>Die Urologische Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe lädt Männer jeden Alters, aber auch ausdrücklich Partnerinnen, Angehörige und Interessierte herzlich ein zur Infoveranstaltung „MannOmann 2026“. Klinikdirektor Prof. Dr. Dogu Teber geht schwerpunktmäßig auf diese Themen ein:</p>
<p>&#8211; Prostatavergrößerung – häufig, gut behandelbar und dennoch oft ein Leidensweg.<br />
&#8211; Prostatakrebs – wie früherkennen? Zeigt der PSA-Wert, ob ich Krebs habe oder nicht?<br />
&#8211; Testosteron – der unterschätzte Faktor für Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität</p>
<p>Erfahren Sie, was heute möglich ist – von der Vorsorge über moderne Diagnostik bis hin zu schonenden Therapien; verständlich erklärt, auf dem neuesten Stand der Medizin und mit ausreichend Zeit für Ihre Fragen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <b>Mittwoch, den 29. April, um 16.30 Uhr im Veranstaltungs-zentrum Haus R</b> statt. Dieses erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M, den Nordeingang von Haus M sowie den Südeingang von Haus R am Parkplatz in der Franz-Lust-Straße. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Das Forum Gesundheit ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p></div>
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<p>St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH<br />
Moltkestr. 90<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9740<br />
Telefax: +49 (721) 9741009<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Stilz<br />
Referent<br />
Telefon: +49 (721) 974-1137<br />
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		<title>Nachweislich hohe Qualität für Patientinnen und Patienten mit Cochlea-Implantat</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/nachweislich-hohe-qualitt-fr-patientinnen-und-patienten-mit-cochlea-implantat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre Arbeit am gesamten Versorgungsprozess von Menschen mit Cochlea-Implantat – von der Diagnostik über die Implantation bis hin zur lebenslangen Nachsorge – ist die Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Klinikum Karlsruhe jetzt erfolgreich als spezialisierte Einrichtung zertifiziert worden. Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit ist ein komplexer Prozess, an dem audiologische, pädagogische, technische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für ihre Arbeit am gesamten Versorgungsprozess von Menschen mit Cochlea-Implantat – von der Diagnostik über die Implantation bis hin zur lebenslangen Nachsorge – ist die Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Klinikum Karlsruhe jetzt erfolgreich als spezialisierte Einrichtung zertifiziert worden.</b></p>
<p>Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit ist ein komplexer Prozess, an dem audiologische, pädagogische, technische und medizinische Fachleute beteiligt sind. Forschung und Technik entwickeln sich ständig weiter, was auch die ständige Weiterbildung der beteiligten Personen notwendig macht.</p>
<p>Das Cochlea-Implantat-Zentrum Karlsruhe an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe bietet Patientinnen und Patienten den gesamten Versorgungsprozess von der umfassenden präoperativen Diagnostik und persönlichen Beratung über die hochmoderne Implantation bis hin zur postoperativen Rehabilitation und endet in der lebenslangen Nachsorge. Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO-KHC) das Zentrum für seine Qualitätsstandards ausgezeichnet.</p>
<p>„Ab sofort zählen wir zu einer von 61 Kliniken in Deutschland, die nachweislich nach den Kriterien aus der medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlicher Medizinischer Fachgesellschaften arbeiten“, erklärt Dr. Michael Beeretz, Medizinischer Leiter des CI-Zentrums in der HNO-Klinik. „Als CI-versorgende Einrichtung sind wir verantwortlich für den Gesamtprozess der CI-Versorgung und gewährleisten die leitliniengerechte Betreuung unserer CI-versorgten Patientinnen und Patienten auf aktuellem wissenschaftlichen Standard.“</p>
<p>Auch wenn die Erfolge der CI-Versorgung seit mehr als 35 Jahren durch viele wissenschaftliche Publikationen zweifelsfrei belegt sind, schwanken die Ergebnisse im Einzelfall stark. „Individuelle Faktoren der Patientin oder des Patienten, wie etwa die Ertaubungsdauer, die Resthörigkeit und auch das soziale Umfeld beeinflussen das Resultat erheblich“, betont Markus Landwehr, Audiologischer Leiter und CI-Audiologe (DGA) des CI-Zentrums. „Darüber hinaus werden die Resultate auch durch die chirurgische Technik, die Anpassung des Audioprozessors, die Rehabilitation und die Nachsorge bestimmt. Versorgte Patientinnen und Patienten benötigen eine interdisziplinäre Betreuung, die sich nicht allein auf rein medizinische Aspekte wie die Chirurgie bezieht, sondern beispielsweise audiologische, hör- und sprachtherapeutische sowie sozialmedizinische Aspekte betrifft. Die optimale Nutzung des CI macht daher eine interdisziplinäre und lebenslange Betreuung der mit einem Implantat versorgten Menschen erforderlich.“</p>
<p>Am Klinikum Karlsruhe werden seit 2013 erfolgreich CI-Systeme operiert. Dank des erfahrenen CI-Teams erhalten die Patientinnen und Patienten eine wohnortnahe und lebenslange Versorgung durch die Klinik und das große Netzwerk an CI-Akustikerinnen und -Akustikern, Logopädinnen und HNO-Praxen.</p></div>
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		<title>Wertschätzung nach der Pandemie: Spende ermöglicht besondere Aktivitäten für Mitarbeitende des Klinikums Karlsruhe</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/wertschtzung-nach-der-pandemie-spende-ermglicht-besondere-aktivitten-fr-mitarbeitende-des-klinikums-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2023 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Karlsruhe an diversen Teambuilding-Maßnahmen teilnehmen. Ermöglicht wurde das durch eine großzügige Spende der Firma Vector Informatik, die durch das Klinikum verdoppelt wurde. Die Corona-Pandemie hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Klinikums Karlsruhe gefordert wie nie zuvor. Über viele Monate leisteten sie außergewöhnliche Arbeit, trotz der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 2023 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Karlsruhe an diversen Teambuilding-Maßnahmen teilnehmen. Ermöglicht wurde das durch eine großzügige Spende der Firma Vector Informatik, die durch das Klinikum verdoppelt wurde.</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Klinikums Karlsruhe gefordert wie nie zuvor. Über viele Monate leisteten sie außergewöhnliche Arbeit, trotz der zusätzlichen privaten und beruflichen Belastung.</p>
<p>2023 hat das Klinikum Karlsruhe eine großzügige Spende in Höhe von 70.000 Euro von der Firma Vector Informatik aus Stuttgart zugunsten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten. Ziel war es, Wertschätzung für die Arbeit während der Corona-Pandemie auszudrücken und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zu Teambuilding-Maßnahmen zu geben, um die schwierige Zeit gemeinsam aufzuarbeiten und den Zusammenhalt untereinander zu stärken.</p>
<p>Gemeinsame Ausflüge von mindestens zwei verschiedenen Berufsgruppen, zum Beispiel zum Bowling, in den Zoo oder zum gemeinsamen Klettern im Hochseilgarten – in den vergangenen rund zweieinhalb Jahren haben etliche Mitarbeitende die Spende genutzt. Eine Gruppe brach zu einer Wanderung mit Alpakas auf, eine weitere übte sich im Bogenschießen und gleich mehrere Teams lösten Rätsel in Escape Rooms und befreiten sich so aus einer ägyptischen Grabkammer, brachen aus dem Gefängnis aus oder ermittelten in der Londoner Baker Street.</p>
<p>„Mit dieser Spende möchten wir unsere Wertschätzung gegenüber den Pflegekräften im Klinikbereich ausdrücken. Wir freuen uns, dass unsere Spende dazu beigetragen hat, die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden am Klinikum Karlsruhe – insbesondere in herausfordernden Zeiten wie der Corona-Pandemie – zu honorieren und den Teamgeist untereinander zu fördern“, freut sich Sabine Schifferdecker, Referentin für Gesellschaftliche Verantwortung bei Vector Informatik.</p>
<p>„Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Vector für diese großzügige Geste“, sagt Elvira Schneider, Pflegedirektorin am Klinikum Karlsruhe. „Die Spende setzt ein klares Zeichen: Der außergewöhnliche Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Pandemie wird nicht vergessen.“</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Wann geht es endlich mal um mich?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/04/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Städtisches Klinikum Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referentin Tanja Frank die Frage, wie Professionelle, Angehörige und Ehrenamtliche während der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden für sich selbst sorgen und sich selbst „besuchen“ können. Im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden, insbesondere auch mit Menschen mit Demenz, werden Angehörige, Pflegekräfte und ehrenamtliche Begleitpersonen stark [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/04/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/" data-wpel-link="internal">Wann geht es endlich mal um mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April im Klinikum Karlsruhe beantwortet Referentin Tanja Frank die Frage, wie Professionelle, Angehörige und Ehrenamtliche während der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden für sich selbst sorgen und sich selbst „besuchen“ können.</b></p>
<p>Im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden, insbesondere auch mit Menschen mit Demenz, werden Angehörige, Pflegekräfte und ehrenamtliche Begleitpersonen stark gefordert. Auch wenn diese gelernt haben, auf den eigenen Körper und die eigene Seele zu hören, können die Energiereserven irgendwann zur Neige gehen.</p>
<p>„Dann ist es wirklich Zeit, sich gut um sich selbst zu kümmern“, sagt Tanja Frank, examinierte Pflegefachkraft mit dem Schwerpunkt Palliative Care und erfahrene Referentin rund um die Palliativmedizin. „Denn der Kranke spürt das und die Begegnungen und Pflege werden dadurch erschwert. Wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere Sorgen.“</p>
<p>Im Palliativmedizinischen Kolloquium am 27. April setzt Frank auf den Austausch in der Gruppe und auf Selbstreflexion abseits des hektischen Alltags und zeigt hilfreiche Übungen.</p>
<p>Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Susanne Euler, Oberärztin des Palliativteams am Klinikum Karlsruhe.</p>
<p>Das Palliativmedizinische Kolloquium findet am <b>Montag, 27. April, um 18.30 Uhr im Hörsaal von Haus D</b> des Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Diesen erreichen Sie über den Zentraleingang Haus M oder den Nordeingang von Haus M. <a href="https://www.klinikum-karlsruhe.de/anfahrt/staedtisches-klinikum-karlsruhe/anfahrt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> finden Sie weitere Informationen zu Anfahrt, Parken und einen Lageplan.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Sie richtet sich an alle, die sich professionell mit Palliativmedizin befassen, sowie interessierte Laien und Betroffene.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contacts">
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh/wann-geht-es-endlich-mal-um-mich/boxid/1057762" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/staedtisches-klinikum-karlsruhe-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der St&auml;dtisches Klinikum Karlsruhe GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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