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	<title>Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur), Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur), Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Bagger buddeln für den Artenschutz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/bagger-buddeln-fuer-den-artenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Dringende erste Restaurierungsarbeiten in der Saline Ulcinj in Montenegro abgeschlossen Dämme und Deiche regeln Wasserhaushalt im Salzgarten Weltfeuchtgebietstag lenkt Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Feuchtgebieten fürs menschliche Wohlbefinden Anlässlich des morgigen Weltfeuchtgebietstages macht die international tätige Naturschutzstiftung  EuroNatur auf erfreuliche Entwicklungen in der Saline Ulcinj in Montenegro aufmerksam. Auf einer Länge von 6,6 Kilometern nutzten Bagger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Dringende erste Restaurierungsarbeiten in der Saline Ulcinj in Montenegro abgeschlossen </b></li>
<li><b>Dämme und Deiche regeln Wasserhaushalt im Salzgarten </b></li>
<li><b>Weltfeuchtgebietstag lenkt Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von Feuchtgebieten fürs menschliche Wohlbefinden</b></li>
</ul>
<p>Anlässlich des morgigen Weltfeuchtgebietstages macht die international tätige Naturschutzstiftung <a href="https://www.euronatur.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> EuroNatur </a>auf erfreuliche Entwicklungen in der Saline Ulcinj in Montenegro aufmerksam. Auf einer Länge von 6,6 Kilometern nutzten Bagger das Sediment aus den Salzbecken und schichteten es zu neuen Dämmen auf. Parallel zu den Baggerarbeiten wurden auch die wichtigsten Schleusen und Pumpen wieder in Stand gesetzt. Nun ist ein kontrollierter Wasserfluss zwischen den einzelnen Becken des Salzgartens wieder sichergestellt.</p>
<p>Diese Arbeiten waren schon lange geplant, doch die ungeklärte Eigentumsfrage sowie das Fehlen eines geeigneten Verwaltungsorgans haben die überfälligen Maßnahmen über Jahre hinaus verzögert. Darüber hinaus trug die unkooperative Haltung des ehemaligen Direktors der Nationalparks von Montenegro, der auch die Saline Ulcinj vorübergehend verwaltete, zur Verzögerung der Restaurierungsarbeiten bei. In dieser Zeit hat die Saline Ulcinj ökologisch an Wert verloren. In den heißen Sommern der vergangenen Jahre fielen die Becken im Salzgarten teilweise komplett trocken, im Winter wurden sie regelmäßig mit Süßwasser überflutet – fatal für salzliebende Tier- und Pflanzenarten. </p>
<p>Diese ersten Wiederherstellungsmaßnahmen tragen dazu bei, die Saline Ulcinj im Süden Montenegros über Jahre hinaus wieder attraktiv für spezialisierte Arten wie den Queller oder Flamingos zu machen. Zudem stellen die Restaurierungsarbeiten auch einen ersten Schritt zur erneuten Aufnahme des Salzbetriebs in der Saline dar. &quot;Ein nachhaltig wirtschaftender Salzgarten wirkt sich nicht nur positiv auf Flamingos und Co. aus, sondern schafft auch Arbeitsplätze in der Region, die über den Tourismus hinausgehen&quot;, sagt Dr. Stefan Ferger, Projektleiter bei EuroNatur. &quot;Aufbauend auf den nun durchgeführten Arbeiten sind noch weitere Investitionen notwendig, aber der Anfang ist nach jahrelangem Ringen um den Erhalt der Saline endlich gemacht. Insofern kann die Saline Ulcinj zu einem leuchtenden Beispiel für die Verknüpfung von Naturschutz, Tourismus sowie Salzgewinnung werden.&quot;</p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Weltfeuchtgebietstag 2024: Der World Wetlands Day wird jedes Jahr am 2. Februar gefeiert. In diesem Jahr steht er unter dem Aufruf „Wetlands and Human Wellbeing“ <a href="https://www.worldwetlandsday.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.worldwetlandsday.org</a> </li>
<li>Das Salinenareal von Ulcinj in Montenegro, das zum Bojana-Buna-Delta gehört, ist mit 1.500 Hektar eine der größten Salinen im Mittelmeerraum – und eines der wichtigsten Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiete für Zugvögel an der östlichen Adriaküste. EuroNatur engagiert sich mit ihren montenegrinischen und internationalen Partnern seit vielen Jahren für den Schutz des Salzgartens an der Adria. Auch auf Druck unserer Kampagne „Save Salina“ hat die Regierung in Podgorica die Saline Ulcinj 2019 als Schutzgebiet ausgerufen. Kurz darauf erfolgte die Ausweisung als Ramsar-Gebiet.  </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-0<br />
Telefax: +49 (7732) 9272-22<br />
<a href="http://www.euronatur.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.euronatur.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Stielow<br />
EuroNatur<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-15<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#115;&#116;&#105;&#101;&#108;&#111;&#119;&#064;&#101;&#117;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur/Bagger-buddeln-fuer-den-Artenschutz/boxid/974945" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974945.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf Entdeckungsreise in Europas Natur</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/auf-entdeckungsreise-in-europas-natur-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??naturschätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ein Neues beim internationalen Naturfotowettbewerb „Naturschätze Europas“: Bereits zum 31. Mal laden die Naturschutzstiftung EuroNatur und ihre Wettbewerbspartner Hobby- und Profifotografen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schönsten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen. Eine Fachjury aus Vertretern von EuroNatur, der Zeitschrift „natur&#34;, der GELSENWASSER AG sowie des Fotofachgeschäfts [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf ein Neues beim internationalen Naturfotowettbewerb „Naturschätze Europas“: Bereits zum 31. Mal laden die Naturschutzstiftung EuroNatur und ihre Wettbewerbspartner Hobby- und Profifotografen dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Europas sowie die schönsten Landschaften des Kontinents in eindrucksvollen Bildern einzufangen.</p>
<p>Eine Fachjury aus Vertretern von EuroNatur, der Zeitschrift „natur&quot;, der GELSENWASSER AG sowie des Fotofachgeschäfts LichtBlick in Konstanz kürt die ausdruckstärksten Motive von Europas Natur. Die besten Aufnahmen zieren den großformatigen <a href="https://www.euronatur-shop.com/produkt/euronatur-naturschaetze-europas/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> EuroNatur-Wandkalender </a>und werden mit Geldpreisen prämiert. Die Gewinnerfotos werden zudem im EuroNatur-Magazin und in der Zeitschrift „natur&quot; sowie auf den Internetseiten der Veranstalter veröffentlicht.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31. März 2024. Nähere Informationen zum Wettbewerb sind auf der Website <a href="http://www.euronatur.org/foto" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.euronatur.org/foto</a> zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-0<br />
Telefax: +49 (7732) 9272-22<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kerstin Sauer<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-45<br />
E-Mail: &#107;&#101;&#114;&#115;&#116;&#105;&#110;&#046;&#115;&#097;&#117;&#101;&#114;&#064;&#101;&#117;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur/Auf-Entdeckungsreise-in-Europas-Natur/boxid/971043" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971043.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fortschreitender Flughafenbau in Albanien löst bei Berner Konvention große Besorgnis aus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/fortschreitender-flughafenbau-in-albanien-loest-bei-berner-konvention-grosse-besorgnis-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 14:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  &#8211; Berner Konvention fordert albanische Regierung erneut auf, Bauarbeiten im Schutzgebiet Vjosa/Narta zu stoppen  &#8211; Geplanter Flughafen Vlora in der Nähe der Narta-Lagune bedroht die Artenvielfalt im Vjosa-Delta, insbesondere für Zugvögel &#8211; Vjosa-Ökosystem trotz Nationalpark-Status bedroht  Der Ständige Ausschuss der Berner Konvention hat die albanische Regierung erneut dazu aufgefordert, den Bau des Flughafens Vlora im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/fortschreitender-flughafenbau-in-albanien-loest-bei-berner-konvention-grosse-besorgnis-aus/" data-wpel-link="internal">Fortschreitender Flughafenbau in Albanien löst bei Berner Konvention große Besorgnis aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>&#8211; Berner Konvention fordert albanische Regierung erneut auf, Bauarbeiten im Schutzgebiet Vjosa/Narta zu stoppen <br />
&#8211; Geplanter Flughafen Vlora in der Nähe der Narta-Lagune bedroht die Artenvielfalt im Vjosa-Delta, insbesondere für Zugvögel<br />
&#8211; Vjosa-Ökosystem trotz Nationalpark-Status bedroht </p>
<p></b>Der Ständige Ausschuss der Berner Konvention hat die <a href="https://rm.coe.int/2023-rec-219e-rev-vlora-airport/1680ad922d" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">albanische Regierung erneut dazu aufgefordert, den Bau des Flughafens Vlora im Schutzgebiet der Narta-Lagune und des Vjosa-Deltas auszusetzen</a>, da dieser gegen internationale Konventionen verstößt. Bei ihrer Sitzung in Straßburg brachten die Mitglieder der Konvention ihre große Besorgnis darüber zum Ausdruck, dass der Bau des Flughafens fortgesetzt wird und forderten die albanischen Behörden dazu auf, mit der Lokalbevölkerung und allen relevanten Akteuren zusammenzuarbeiten. Besonders hervorgehoben wurde die Tatsache, dass die Bauarbeiten für den Flughafen in dem empfindlichen Ökosystem fortgesetzt werden, obwohl der Ständige Ausschuss der Berner Konvention bereits <a href="https://www.euronatur.org/en/about-euronatur/press/press-releases/growing-opposition-to-albanian-airport" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">vor drei Monaten einen Baustopp gefordert hatte</a>.</p>
<p>Die NGOs EcoAlbania, PPNEA und EuroNatur schätzen die klare Aussage des Ständigen Ausschusses und begrüßen die umfassenden Empfehlungen, die auf dem Treffen der Parteien ausgesprochen wurden. Die Empfehlungen unterstützen die albanischen Behörden dabei, ein Planungs- und Genehmigungsverfahren einzurichten, das den Bestimmungen der Berner Konvention, als eines der wichtigsten Naturschutzabkommen in Europa, entspricht.</p>
<p>Besjana Guri, Projektleiterin bei EcoAlbania, hob in ihrer Präsentation vor dem Ständigen Ausschuss die Bedeutung des Wildflusses Vjosa hervor: „Die Ausweisung der Vjosa und drei seiner freifließenden Nebenflüsse als Vjosa-Wildfluss-Nationalpark ist ein großer Erfolg, und wir beglückwünschen die albanische Regierung zu dieser wichtigen Entscheidung. Dennoch ist das Vjosa-Ökosystem durch den Bau des Flughafens Vlora im Vjosa-Delta und durch das Projekt zur Wasserumleitung bei Shushica innerhalb des Nationalparks nach wie vor stark bedroht.“</p>
<p>Zydjon Vorpsi, Projektleiter bei PPNEA, fordert die albanischen Behörden dringend auf, den angenommenen Empfehlungen zu folgen: „Die albanische Regierung erklärt, dass die Beschleunigung des Beitrittsprozesses zur Europäischen Union oberste Priorität habe. Den Empfehlungen der Berner Konvention Folge zu leisten, wird dieses Ziel unterstützen. Die Nichteinhaltung der Bestimmungen eines internationalen Vertrages ist nicht hilfreich, ganz im Gegenteil.“</p>
<p>Die Vertreter der albanischen Regierung erklärten in der Sitzung des Ständigen Ausschusses &#8211; und in ihrem offiziellen Bericht &#8211; dass es ein Fehler war, das Ökosystem Vjosa-Narta als Schutzgebiet auszuweisen. Sie behaupteten, dass das Gebiet als Militärflughafen genutzt wurde und die Ausweisung als Schutzgebiet versehentlich erfolgte.</p>
<p>Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur, erklärt: „Diese Aussagen verdrehen die Tatsachen. Der Flugplatz wurde nur bis in die 1990er Jahre genutzt und verfügte nicht über umfangreiche Infrastruktur, nicht einmal über eine asphaltierte Landebahn. Das Schutzgebiet wurde als solches im Jahr 2004 auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Studie ausgewiesen. Einige Jahre später schlugen die albanischen Behörden das Vjosa-Narta-Ökosystem als Smaragd-Gebiet vor, was bedeutet, dass es ein Schutzgebiet von europäischer Bedeutung ist. Die Behauptung, das Gebiet habe keinen ökologischen Wert, ist ein mieser Trick, um die unrechtmäßige Änderung der Grenzen des Schutzgebiets zu rechtfertigen. Der Flughafen Vlora ist nicht nur ein Fall von Naturzerstörung ohnegleichen, sondern auch ein Verstoß gegen die Rechtsstaatlichkeit.“</p>
<p><b>Hintergrundinformationen: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Vjosa-Narta-Schutzgebiet ist eines der wichtigsten Ökosysteme Albaniens, das zweitwichtigste Feuchtgebiet Albaniens und Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet ist über das Jahr verteilt Lebensraum für mehr als 220 Vogelarten und hat eine überregionale Bedeutung für die Adria-Zugroute. Die Vjosa wurde im März 2023 zum <a href="https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/presse/pressemitteilungen/riesiger-erfolg-die-vjosa-ist-nationalpark" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ersten Wildfluss-Nationalpark Europas</a> erklärt und von der albanischen Regierung unter Schutz gestellt.</li>
<li>Bereits im September hat die <a href="https://rm.coe.int/2023-rec-219e-vlora-airport/1680ac7963" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berner Konvention die albanische Regierung aufgefordert</a>, den Bau des Flughafens Vlora einzustellen. Sie verwies auf das Schutzgebiet Vjosa-Narta und seine Umgebung als „Zufluchtsort für Zugvögel, Wasservögel und andere seltene Arten, die an Land brüten (&#8230;) und [dass sich die Mitglieder des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention] der vorhersehbaren ökologischen Auswirkungen des Flughafenprojekts auf diesen einzigartigen Naturschatz bewusst sind.“ Auch das Europäische Parlament und die Europäische Kommission haben den Bau des Flughafens in der Vergangenheit scharf kritisiert und die albanische Regierung aufgefordert, dieses umweltschädliche Projekt zu stoppen.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
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PPNEA<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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            </div>
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		<item>
		<title>EuroNatur-Preis 2023: Zeichen für den Flussschutz in Polen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/euronatur-preis-2023-zeichen-fuer-den-flussschutz-in-polen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bündnis]]></category>
		<category><![CDATA[e40]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[mainau]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[ratujmy]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[rzeki]]></category>
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		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Polnisches Bündnis zum Schutz der Flüsse hat den EuroNatur-Preis erhalten Oder-Ausbau muss gestoppt werden Optimismus nach polnischer Parlamentswahl auch für den Naturschutz im Land Dorota Chmielowiec-Tyszko, Justyna Choroś und Piotr Nieznański haben stellvertretend für das polnische Flussschutzbündnis Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) am heutigen 26. Oktober den EuroNatur-Preis entgegengenommen. „Die Verdienste der KRR für Polens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/euronatur-preis-2023-zeichen-fuer-den-flussschutz-in-polen/" data-wpel-link="internal">EuroNatur-Preis 2023: Zeichen für den Flussschutz in Polen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Polnisches Bündnis zum Schutz der Flüsse hat den EuroNatur-Preis erhalten</b></li>
<li><b>Oder-Ausbau muss gestoppt werden</b></li>
<li><b>Optimismus nach polnischer Parlamentswahl auch für den Naturschutz im Land</b></li>
</ul>
<p>Dorota Chmielowiec-Tyszko, Justyna Choroś und Piotr Nieznański haben stellvertretend für das polnische Flussschutzbündnis Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) am heutigen 26. Oktober den EuroNatur-Preis entgegengenommen. „Die Verdienste der KRR für Polens Flüsse können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, weil es einen umfassenden Schutz lebendiger Flüsse in ganz Polen und den mit diesen Flüssen verbundenen Nachbarländern sichtbar gemacht hat“, sagte EuroNatur-Präsident Thomas Potthast in seiner Laudatio.</p>
<p>„Unsere Koalition wurde als Reaktion auf die flusszerstörerischen Pläne der Regierung gegründet. Durch ihren Einsatz für den Schutz der Flüsse und die Förderung von Projekten, die den Menschen und der Natur zugutekommen, gewinnt die Koalition zunehmend an öffentlicher Unterstützung. Wir sind dankbar für diese Auszeichnung, widmen sie aber auch all jenen, die der Umweltzerstörung nicht tatenlos zusehen wollen: Denjenigen, die sich aktiv in Bürgerinitiativen engagieren und sich solidarisch für den Schutz der lebensspendenden Flüsse einsetzen“, sagten die beiden Preisträgerinnen und der Preisträger der KRR im Rahmen der Verleihung.</p>
<p>Unter anderem für den deutsch-polnischen Grenzfluss Oder besteht seit der Parlamentswahl vom 15. Oktober in Polen neue Hoffnung. Die noch amtierende Regierung in Warschau hatte an den Ausbauplänen des in weiten Teilen noch natürlichen Flusses zur Wasserstraße festgehalten – trotz der Umweltkatastrophe im zurückliegenden Jahr, bei der die Hälfte der Fische im Fluss gestorben ist. Auch Klagen und Beschwerden auf nationaler und EU-Ebene, u.a. auch von EuroNatur und ihren Partnern der KRR, haben bislang nicht zum Stopp der Ausbaupläne geführt. Dank der KRR und dem anstehenden Regierungswechsel in Warschau besteht Hoffnung für Oder, Weichsel und Co.</p>
<p>„Das Bündnis hat es auch geschafft, bei allen demokratisch-liberalen Parteien das Thema Flussschutz im Wahlprogramm zu verankern. Nach der polnischen Parlamentswahl steht zu hoffen, dass diese Parteien die zukünftige Regierung bilden werden. Insofern war die Abstimmung am 15. Oktober auch eine Wahl für den Fluss- und den Naturschutz in Polen“, so EuroNatur-Präsident Thomas Potthast. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/publikationen-und-veranstaltungen/euronatur-preis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur-Preis</a>: Frühere Preisträger sind u.a. die Gemeinde Mals in Südtirol, der Weltbiodiversitätsrat IPBES, US-Bestsellerautor Jonathan Franzen und die „mutigen Frauen von Kruščica“. Der EuroNatur-Preis ist undotiert. Mit ihm werden herausragende Leistungen für den Naturschutz gewürdigt. Der EuroNatur-Preis 2023 wurde am Donnerstag, 26. Oktober 2023 um 17 Uhr auf der Bodenseeinsel Mainau verliehen.</li>
<li><a href="http://www.ratujmyrzeki.pl/english" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Koalicja Ratujmy Rzeki</a> (KRR) oder auch „Save the Rivers Coalition“: Die KRR bringt Organisationen zusammen, die Polens Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete schützen sowie Wissenschaftler, Einzelpersonen, lokale Behörden und Institutionen, denen das Schicksal der polnischen Süßwasser-Ökosysteme wichtig ist. Unter anderem setzt sich das Bündnis seit vielen Jahren für den Schutz von Weichsel und Oder ein und kämpft gegen den geplanten Bau der Wasserstraße E40, die in der transnationalen Region Polesien eines der größten Wildnisgebiete Europas gefährdet.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-0<br />
Telefax: +49 (7732) 9272-22<br />
<a href="http://www.euronatur.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.euronatur.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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EuroNatur<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-15<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#115;&#116;&#105;&#101;&#108;&#111;&#119;&#064;&#101;&#117;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur/EuroNatur-Preis-2023-Zeichen-fuer-den-Flussschutz-in-Polen/boxid/965432" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>EuroNatur-Preis für polnisches Flussschutz-Bündnis</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/euronatur-preis-fuer-polnisches-flussschutz-buendnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[birds]]></category>
		<category><![CDATA[e40]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[ipbes]]></category>
		<category><![CDATA[koalicja]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[krr]]></category>
		<category><![CDATA[mainau]]></category>
		<category><![CDATA[polish]]></category>
		<category><![CDATA[protection]]></category>
		<category><![CDATA[ratujmy]]></category>
		<category><![CDATA[rzeki]]></category>
		<category><![CDATA[südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[wwf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der EuroNatur-Preis 2023 geht an die Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) aus Polen. Das Bündnis zum Schutz der Flüsse ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen und Einzelpersonen, die ihre Kräfte und ihre Kenntnisse bündeln, um Polens Flüsse wirksamer schützen zu können. „Die Koalicja Ratujmy Rzeki bringt verschiedenste Menschen und Organisationen zusammen, um die Flüsse ihrer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der EuroNatur-Preis 2023 geht an die Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) aus Polen. Das Bündnis zum Schutz der Flüsse ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen und Einzelpersonen, die ihre Kräfte und ihre Kenntnisse bündeln, um Polens Flüsse wirksamer schützen zu können. „Die Koalicja Ratujmy Rzeki bringt verschiedenste Menschen und Organisationen zusammen, um die Flüsse ihrer Heimat zu bewahren, zugleich über Grenzen hinweg. Das Bündnis mit allen beteiligten Menschen zeigt Zukunftsvisionen für menschenfreundliche und naturnahe Flüsse auf“, begründet EuroNatur-Präsident Thomas Potthast die Entscheidung.</p>
<p>Dass die Wahl für den EuroNatur-Preis auf ein polnisches Flussschutz-Bündnis gefallen ist, hängt nicht zuletzt mit der Umweltkatastrophe in der Oder im Juli 2022 zusammen: Schadstoffhaltige Abwässer, Eingriffe in die Flussdynamik und anhaltende Trockenheit hatten es giftigen Algen ermöglicht, sich in der Oder massenhaft zu vermehren. Mehr als die Hälfte aller Fische im Fluss starben, dazu unzählige Muscheln und Schnecken. Seither hat sich wenig getan, um die Situation zu verbessern. Nach wie vor leiten polnische Bergwerke salzige Abwässer in die Zuflüsse ein; zudem treibt die Regierung in Warschau den Ausbau des Grenzflusses zur Wasserstraße weiter voran. Gegen diese Pläne hat EuroNatur gemeinsam mit ihren Partnern, u.a. der KRR, eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingereicht.</p>
<p>Unabhängig davon, wie die Parlamentswahl in Polen am 15. Oktober, bei der es auch um die ökologische Zukunft des Landes geht, ausgehen wird: Gemeinsam mit der KRR wird sich EuroNatur für den Schutz von Oder, Weichsel und Co. weiter einsetzen.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/publikationen-und-veranstaltungen/euronatur-preis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur-Preis</a>: Frühere Preisträger sind u.a. die Gemeinde Mals in Südtirol, der Weltbiodiversitätsrat IPBES, US-Bestsellerautor Jonathan Franzen und die „mutigen Frauen von Kruščica“. Der EuroNatur-Preis ist undotiert. Mit ihm werden herausragende Leistungen für den Naturschutz gewürdigt. Der EuroNatur-Preis 2023 wird am Donnerstag, 26. Oktober 2023 um 17 Uhr auf der Bodenseeinsel Mainau verliehen. Den Preis entgegennehmen werden Dorota Chmielowiec-Tyszko (FER &#8211; Fundacja EkoRozwoju), Justyna Choroś (OTOP &#8211; Polish Society for the Protection of Birds) und Piotr Nieznański (Berater des WWF Polen).</li>
<li><a href="http://www.ratujmyrzeki.pl/english" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Koalicja Ratujmy Rzeki</a> (KRR) oder auch „Save the Rivers Coalition“: Die KRR bringt Organisationen zusammen, die Polens Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete schützen sowie Wissenschaftler, Einzelpersonen, lokale Behörden und Institutionen, denen das Schicksal der polnischen Süßwasser-Ökosysteme wichtig ist. Unter anderem setzt sich das Bündnis seit vielen Jahren für den Schutz von Weichsel und Oder ein und kämpft gegen den geplanten Bau der Wasserstraße E40, die in der transnationalen Region Polesien eines der größten Wildnisgebiete Europas gefährdet.</li>
<li>Die Preisverleihung wird auf dem <a href="https://www.facebook.com/euronatur" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur Facebook-Kanal</a> live übertragen.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
<p>Besuchen Sie uns auf [url=http://euronatur.org]euronatur.org[/url] oder</p>
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</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/963697.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/euronatur-preis-fuer-polnisches-flussschutz-buendnis/" data-wpel-link="internal">EuroNatur-Preis für polnisches Flussschutz-Bündnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mega-Staudamm Skavica: Albanisches Gericht prüft Sondergesetz für US-Bauunternehmen Bechtel</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/mega-staudamm-skavica-albanisches-gericht-prueft-sondergesetz-fuer-us-bauunternehmen-bechtel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[adria]]></category>
		<category><![CDATA[albanischen]]></category>
		<category><![CDATA[bankwatch]]></category>
		<category><![CDATA[bechtel]]></category>
		<category><![CDATA[black]]></category>
		<category><![CDATA[cee]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[gerügt]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[huber]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[ohrid]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungsbeschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[vonden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/09/mega-staudamm-skavica-albanisches-gericht-prueft-sondergesetz-fuer-us-bauunternehmen-bechtel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Verfassungsbeschwerde von NGOs zur Verhandlung zugelassen Erster Meilenstein im Kampf gegen einen der größten Stauseen Europas Tausende von Menschen von Vertreibung bedroht  Vom Aussterben bedrohter Balkanluchs durch den Staudamm stark gefährdet Naturschutz- und Menschenrechtsorganisationen haben einen ersten wichtigen Meilenstein im Kampf gegen das geplante 210-MW-Wasserkraftwerk Skavica in den albanischen Gemeinden Kukës und Dibër erreicht: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/mega-staudamm-skavica-albanisches-gericht-prueft-sondergesetz-fuer-us-bauunternehmen-bechtel/" data-wpel-link="internal">Mega-Staudamm Skavica: Albanisches Gericht prüft Sondergesetz für US-Bauunternehmen Bechtel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Verfassungsbeschwerde von NGOs zur Verhandlung zugelassen </b></li>
<li><b>Erster Meilenstein im Kampf gegen einen der größten Stauseen Europas </b></li>
<li><b>Tausende von Menschen von Vertreibung bedroht </b></li>
<li><b> Vom Aussterben bedrohter Balkanluchs durch den Staudamm stark gefährdet</b></li>
</ul>
<p>Naturschutz- und Menschenrechtsorganisationen haben einen ersten wichtigen Meilenstein im Kampf gegen das geplante 210-MW-Wasserkraftwerk Skavica in den albanischen Gemeinden Kukës und Dibër erreicht: Eine Verfassungsbeschwerde, die das Albanische Helsinki-Komitee und die Black Drin Association mit Unterstützung von <a href="https://www.euronatur.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur</a> und <a href="https://bankwatch.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CEE Bankwatch Network</a> eingereicht haben, wurde zur Verhandlung zugelassen. In der Beschwerde wird unter anderem die Verletzung der verfassungsrechtlich geschützten Grundsätze der Rechtsgleichheit und der Wirtschaftsfreiheit bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gerügt.</p>
<p>Dieses Urteil ist ein wichtiger Schritt, da nur rund 15 Prozent aller beim albanischen Verfassungsgericht eingereichten Fälle letztendlich als zulässig betrachtet werden und nur selten Anträge von Nichtregierungsorganisationen darunter zu finden sind.</p>
<p>Der Auftrag für die vorbereitenden Arbeiten und die Projektdokumentation für den höchst umstrittenen Skavica-Staudamm wurde im Juli 2021 an den Bauriesen<a href="https://www.bechtel.com/newsroom/releases/2021/07/bechtel-signs-contract-with-albanian-government/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Bechtel </a>vergeben, wohl ohne ein Ausschreibungsverfahren. Dies geschah nach der parlamentarischen Verabschiedung eines Sondergesetzes, in dem Bechtel ausdrücklich erwähnt wird.</p>
<p>„Ohne offene Ausschreibung und Wettbewerb birgt dieses Geschäft das Risiko möglicher Korruption und lässt Zweifel am Preis-Leistungs-Verhältnis des Projekts, sowie an der Aussagekraft der Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung aufkommen&quot;, befürchtet Andrey Ralev, Biodiversitäts-Campaigner bei CEE Bankwatch Network.</p>
<p>Abgesehen vom Mangel an Transparenz liegen immer noch keine offiziellen Informationen über den Bau und den Standort des Staudamms vor. Nach Angaben von <a href="https://www.kesh.al/en/activity/study-presentation-for-skavicas-variants/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">KESH</a>, Albaniens staatlichem Energieversorger und Projektträger von Skavica, werden derzeit vier technische Szenarien geprüft. Das größte Szenario sieht einen 147 Meter hohen Damm und einen Stausee mit einem Fassungsvermögen von 2,32 Milliarden Kubikmetern vor, was ihn zu einem der größten von Menschenhand geschaffenen Stauseen Europas machen würde.</p>
<p>„Mit 41 Dörfern und mehr als 2.500 Häusern in der Gemeinde Dibër, die von dem Projekt bedroht sind, könnten die sozialen Auswirkungen des Skavica-Damms zu den schlimmsten gehören, die infolge eines Dammbaus in Europa des 21. Jahrhunderts je enstanden sind. Die Anwohner kämpfen seit Jahren gegen Skavica. Die große Mehrheit will den Staudamm nicht&quot;, sagt Majlinda Hoxha, Koordinatorin der Group of Rural Activists of Dibra.</p>
<p>Auch die ökologischen Folgen wären verheerend, insbesondere für den stark gefährdeten Balkanluchs. „Der Damm würde den einzigen Biokorridor zwischen Albanien und Nordmazedonien unterbrechen, in dem sich die beiden verbliebenen lebensfähigen Luchspopulationen kreuzen&quot;, sagt Dr. Amelie Huber, Projektleiterin Fließgewässerschutz bei EuroNatur. „Skavica würde auch den möglicherweise größten Auenwald Albaniens überfluten, was bedeutet, dass eine Vielzahl von Arten und Lebensräumen sowie eine große Kohlenstoffsenke verloren gehen würden. Diese Auswirkungen entkräften jedes Argument, dass Skavica eine grüne und klimafreundliche Energieentwicklung vorantreiben würde&quot;, zeigt sich Huber entsetzt vonden Plänen. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Skavica-Damm würde den letzten frei fließenden Abschnitt des Schwarzen Drin in Albanien fluten, der im Ohrid-See in Nordmazedonien entspringt und in die Adria mündet. Die Pläne für das Projekt reichen bis in die 1960er Jahre zurück, als Skavica als Teil der Drin-Kaskade konzipiert wurde, die drei andere, bereits in Betrieb genommene große Wasserkraftwerke umfasst.</li>
<li>Die finanziellen Kosten für das Projekt sind um das Vierfache auf über eine Milliarde Euro gestiegen. Die Finanzierung hingegen ist noch nicht gesichert. Bechtel ist in der Region und weltweit für seine Beteiligung an verschiedenen <a href="https://foreignpolicy.com/2015/01/30/steamrolled-investigation-bechtel-highway-business-kosovo/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">erfolglosen und/oder überteuerten Projekten</a> bekannt geworden, die oft ohne Ausschreibung vergeben wurden. </li>
<li>Der Skavica-Stausee würde einen Großteil der verarmten, aber geschichtsträchtigen Region Dibra überschwemmen, einem langgestreckten, fruchtbaren und landschaftlich reizvollen Tal, das von schneebedeckten Bergen umgeben ist. In den vergangenen Jahren hat sich die Region zu einem Zentrum für Ökotourismus und ökologischen Landbau entwickelt, der teilweise von der albanischen Regierung subventioniert wird.</li>
<li>Die Kampagne &quot;<a href="https://balkanrivers.net/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rettet das blaue Herz Europas</a>&quot; wird von den internationalen NGOs <a href="https://www.euronatur.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur</a> und <a href="https://riverwatch.eu/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Riverwatch</a> koordiniert und gemeinsam mit Partnerorganisationen in den Balkanländern durchgeführt. Ziel der Kampagne ist der Schutz von Flüssen mit hohem Naturwert in den Balkanländern, die durch über 3.500 Wasserkraftprojekte bedroht sind. Die Kampagne geht unter anderem gegen umstrittene große Staudammprojekte vor, die unter dem Deckmantel der &quot;grünen Energieerzeugung&quot; stehen. </li>
</ul>
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		<title>Gegenwind für albanischen Flughafen wird stärker</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/gegenwind-fuer-albanischen-flughafen-wird-staerker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Empfehlung der Berner Konvention könnte nicht deutlicher sein: Der Bau des internationalen Flughafens Vlora in Albanien soll ausgesetzt werden, bis eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist. Damit stellen sich die Mitglieder der Berner Konvention, einem der wichtigsten Naturschutzabkommen in Europa, an die Seite der Naturschutzorganisationen EuroNatur, PPNEA und AOS, die seit Jahren gegen das Großprojekt nahe der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/gegenwind-fuer-albanischen-flughafen-wird-staerker/" data-wpel-link="internal">Gegenwind für albanischen Flughafen wird stärker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Empfehlung der <a href="https://rm.coe.int/2023-rec-219e-vlora-airport/1680ac7963" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Berner Konvention</a> könnte nicht deutlicher sein: Der Bau des internationalen Flughafens Vlora in Albanien soll ausgesetzt werden, bis eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt worden ist. Damit stellen sich die Mitglieder der Berner Konvention, einem der wichtigsten Naturschutzabkommen in Europa, an die Seite der Naturschutzorganisationen EuroNatur, PPNEA und AOS, die seit Jahren gegen das Großprojekt nahe der Narta-Lagune im Delta des Wildflusses Vjosa vorgehen, unter anderem mit Gerichtsklagen.</p>
<p>„Diese deutliche Positionierung der Staaten in der Berner Konvention – inklusive der EU – gibt uns Rückenwind“, sagt Annette Spangenberg, Leiterin Naturschutz bei EuroNatur. „Albanien hat dieses europäische Übereinkommen zum Naturschutz ebenfalls unterzeichnet – wenn sich die Regierung nicht daran hält, wirft das kein gutes Licht auf Albanien. Die Empfehlung der Berner Konvention wird sicherlich Eingang in die Beitrittsverhandlungen Albaniens zur Europäischen Union finden.“</p>
<p>Schon bei der Sitzung des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention im vergangenen Jahr war der Flughafen Thema, nun wurde die Empfehlung final beschlossen und Albanien darüber informiert. Das Europaparlament und die Europäische Kommission haben den Bau des Flughafens ebenfalls heftig kritisiert und die albanische Regierung aufgefordert, dieses naturschädliche Projekt zu stoppen.</p>
<p>„Mit dem Bau eines Flughafens entlang einer wichtigen Vogelzugroute und in einem international anerkannten Schutzgebiet zerstört die albanische Regierung nicht nur die Natur ihres eigenen Landes, sondern auch das Naturerbe des gesamten europäischen Kontinents&quot;, sagt Aleksandër Trajçe, Geschäftsführer von PPNEA. In einer aktuellen Deklaration, unterschrieben von zahlreichen Naturschutzorganisationen, hat sich die albanische Zivilgesellschaft erneut deutlich gegen den Flughafen positioniert.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das Schutzgebiet Vjosa-Narta ist eines der wichtigsten Ökosysteme Albaniens, das zweitwichtigste Feuchtgebiet Albaniens und Heimat seltener Tier- und Pflanzenarten. Das Gebiet ist über das Jahr verteilt Lebensraum für mehr als 220 Vogelarten und hat eine überregionale Bedeutung für die Adria-Zugroute. Die Vjosa wurde im März 2023 zum ersten Wildfluss-Nationalpark Europas ausgerufen und von der albanischen Regierung unter Schutz gestellt.</li>
<li>Im vergangenen Jahr haben PPNEA und AOS mit Unterstützung von EuroNatur beim albanischen Verwaltungsgericht eine Klage gegen den Bau des Flughafens im Schutzgebiet der Narta-Lagune eingereicht. Mit der Fortführung der Bauarbeiten verstoßen die albanischen Behörden gegen nationale Gesetze und internationale Konventionen.</li>
<li>Der Flughafen Vlora soll Albaniens zweiter internationaler Flughafen werden. Baubeginn war bereits im November 2021 – allerdings ohne Baugenehmigung, geschweige denn ausreichende Umweltverträglichkeitsprüfung. Nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen haben sich von Anfang an gegen die Pläne ausgesprochen. In dieser Woche haben 33 Organisationen aus der Mediterranean Alliance for Wetlands <a href="https://www.euronatur.org/fileadmin/docs/projekte/Narta-Lagune/20230912_Letter_to_EU_Commission_VF.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">in einem offenen Brief</a> Ministerpräsident Edi Rama, die EU Kommission und die International Air Transport Association (IATA) aufgerufen, den Flughafenbau zu stoppen.</li>
</ul>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur/Gegenwind-fuer-albanischen-Flughafen-wird-staerker/boxid/960456" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Aufruf zu einem Moratorium: Eine der letzten Chancen von Kommissar Sinkevičius, die Zerstörung der rumänischen Wälder zu beenden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/aufruf-zu-einem-moratorium-eine-der-letzten-chancen-von-kommissar-sinkeviius-die-zerstoerung-der-rumaenischen-waelder-zu-beenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[fledermäuse]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
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		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief an Kommissar Sinkevičius fordert Moratorium für Holzeinschlag in Schutzgebieten, um Zerstörung der rumänischen Wälder zu stoppen Vierter Jahrestag der EU-Beschwerde gegen Rumänien wegen illegalen Holzeinschlags Massiver illegaler Holzeinschlag in Rumäniens Ur- und Naturwäldern hält an Heute erhielt  EU-Kommissar Virginijus Sinkevičius einen offenen Brief. Darin fordert die Naturschutzorganisation EuroNatur, gemeinsam mit ihren rumänischen und juristischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/aufruf-zu-einem-moratorium-eine-der-letzten-chancen-von-kommissar-sinkeviius-die-zerstoerung-der-rumaenischen-waelder-zu-beenden/" data-wpel-link="internal">Aufruf zu einem Moratorium: Eine der letzten Chancen von Kommissar Sinkevičius, die Zerstörung der rumänischen Wälder zu beenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Offener Brief an Kommissar Sinkevičius fordert Moratorium für Holzeinschlag in Schutzgebieten, um Zerstörung der rumänischen Wälder zu stoppen </b></li>
<li><b>Vierter Jahrestag der EU-Beschwerde gegen Rumänien wegen illegalen Holzeinschlags </b></li>
<li><b>Massiver illegaler Holzeinschlag in Rumäniens Ur- und Naturwäldern hält an</b></li>
</ul>
<p>Heute erhielt  EU-Kommissar Virginijus Sinkevičius einen <a href="https://www.euronatur.org/fileadmin/docs/Urwald-Kampagne_Rumaenien/20230911_OPEN_LETTER_-_Sinkevicius_-_Romania_FINAL.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">offenen Brief</a>. Darin fordert die Naturschutzorganisation EuroNatur, gemeinsam mit ihren rumänischen und juristischen Partnern Agent Green und Client Earth, ein Moratorium für die Abholzung der rumänischen Ur- und Naturwälder. Am 10. September sind es vier Jahre, seitdem die Organisationen die Europäische Kommission erstmals auf die Zerstörung geschützter Wälder in Rumänien aufmerksam gemacht haben. Daraufhin hatte die Kommission zwar ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien eingeleitet, doch bis heute ist der Holzeinschlag in rumänischen Schutzgebieten weiterhin massiv. </p>
<p>&quot;Es ist empörend festzustellen, dass Rumänien, ohne mit der Wimper zu zucken, geschützte Wälder abholzt&quot;, sagt Gabriel Paun, Präsident von Agent Green. &quot;Wenn in den rumänischen Schutzgebieten kein Moratorium verhängt wird, werden diese alten Ur- und Naturwälder in zehn bis 15 Jahren vollständig verschwunden sein.&quot;</p>
<p>Annette Spangenberg, Leiterin des Bereichs Naturschutz bei EuroNatur, erklärt: &quot;Das ist ein großer Skandal. Trotz der wichtigen Funktion, die Ur- und Naturwälder als bedeutende Lebensräume für den Klima- und Artenschutz einnehmen, sind sie von einer fortschreitenden Zerstörung betroffen, die nicht rückgängig zu machen ist.&quot; </p>
<p>In den letzten Jahren haben Untersuchungen vor Ort gezeigt, dass riesige Flächen zerstört wurden. Drohnenaufnahmen von Wäldern geben Aufschluss darüber, dass Wälder abgeholzt wurden, die über 150 Jahre alt sind und an sehr abgelegenen und für den Menschen normalerweise unzugänglichen Orten liegen. Allein bei einer <a href="https://www.euronatur.org/fileadmin/docs/Urwald-Kampagne_Rumaenien/Investigation_of_Romanian_forests_in_Natura_2000_sites.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Betrachtung von nur 0,01% der erteilten Abholzgenehmigungen</a> zeigte sich, dass in den letzten zwei Jahren mehr als 60.000 Kubikmeter Wald aus fünf Schutzgebieten (Gesamtgröße: 517.009 Hektar) entfernt wurden. Das Ausmaß der Abholzungen entspricht rund 420 Fußballfeldern. Aus einem <a href="https://www.saveparadiseforests.eu/wp-content/uploads/2022/02/Investigation-into-habitat-degradation-in-Natura-2000-sites_Feb-2022.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Bericht</a> geht zudem hervor, dass in einigen Gebieten sogar mehr Abholzungen genehmigt wurden als vor der Einleitung des Vertragsverletzungsverfahrens durch die EU-Kommission.</p>
<p>&quot;Wir gehen davon aus, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Das Problem ist systemisch&quot;, sagt Susanne Schmitt, Projektleiterin Waldschutz bei EuroNatur. &quot;In den vier Jahren seit Beginn des Vertragsverletzungsverfahrens wurde klar, dass das Problem der Abholzung geschützter Wälder nicht auf nationaler Ebene oder durch Gespräche mit der rumänischen Regierung gelöst werden kann. Es ist daher höchste Zeit, dass die Europäische Kommission diese Angelegenheit vor den Europäischen Gerichtshof bringt.&quot;</p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Februar 2020 haben die Nichtregierungsorganisationen EuroNatur, Agent Green und Client Earth bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde gegen die rumänische Regierung eingereicht. Daraufhin leitete die EU-Kommission ein <a href="https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/presse/pressemitteilungen/eu-kommission-warnt-rumaenien-illegale-abholzung-stoppen-oder-klage-vor-gericht" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vertragsverletzungsverfahren</a> ein und forderte die rumänischen Behörden auf, die illegale Abholzung von Ur- und Naturwäldern in <a href="https://ec.europa.eu/environment/nature/natura2000/index_en.htm?etrans=de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Natura-2000-Gebieten</a> unverzüglich einzustellen. Die Fakten sprechen dafür, dass die Zerstörung seither unvermindert weitergeht. Dies belegen u.a. die Ergebnisse des <a href="https://www.euronatur.org/fileadmin/docs/Urwald-Kampagne_Rumaenien/Investigation_of_Romanian_forests_in_Natura_2000_sites.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">jüngsten Berichts</a> von Agent Green und EuroNatur. Dennoch hat EU-Kommissar Virginijus Sinkevičius den Fall noch nicht an den Europäischen Gerichtshof übertragen.</li>
<li>Rumänien verfügt noch über mehr als 525.000 Hektar potenzieller Ur- und Naturwälder, mehr als jeder andere EU-Mitgliedsstaat (außer Skandinavien).</li>
<li>Rund 300.000 Hektar rumänischer Wälder sind als Natura-2000-Gebiete ausgewiesen. Viele geschützte Tiere wie Bären, Wölfe, Luchse, Schwarzstörche, Eulen, Spechte, Fledermäuse und Käfer sind auf diese Wälder angewiesen, um zu überleben.</li>
<li>Die Kampagne &quot;SaveParadiseForests&quot; zielt auf den Schutz der wertvollsten Ur- und Naturwälder in den Karpaten, insbesondere auf die in Rumänien ab. Sie wird von den Nichtregierungsorganisationen <a href="https://www.euronatur.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EuroNatur</a> (Deutschland) und <a href="https://gef.eu/partner/agent-green/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Agent Green</a> (Rumänien) gemeinsam koordiniert und durchgeführt.</li>
</ul>
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<div class="pb-contact-item">Gabriel Paun<br />
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>EuroNatur-Preis für polnisches Bündnis zum Schutz der Flüsse</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/euronatur-preis-fuer-polnisches-buendnis-zum-schutz-der-fluesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[birds]]></category>
		<category><![CDATA[e40]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[koalicja]]></category>
		<category><![CDATA[krr]]></category>
		<category><![CDATA[mainau]]></category>
		<category><![CDATA[otop]]></category>
		<category><![CDATA[polish]]></category>
		<category><![CDATA[ratujmy]]></category>
		<category><![CDATA[rzeki]]></category>
		<category><![CDATA[südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[svydovets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Auszeichnung geht an Koalition aus Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen In der Koalicja Ratujmy Rzeki steht die Zusammenarbeit im Vordergrund Große Erfolge zum Schutz von Oder und Weichsel  Der EuroNatur-Preis 2023 geht an die Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) aus Polen. Der im internationalen Kontext „Save the Rivers Coalition“ genannte Zusammenschluss von über 50 Organisationen und über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/euronatur-preis-fuer-polnisches-buendnis-zum-schutz-der-fluesse/" data-wpel-link="internal">EuroNatur-Preis für polnisches Bündnis zum Schutz der Flüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Auszeichnung geht an Koalition aus Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen </b></li>
<li><b>In der Koalicja Ratujmy Rzeki steht die Zusammenarbeit im Vordergrund</b></li>
<li><b>Große Erfolge zum Schutz von Oder und Weichsel </b></li>
</ul>
<p>Der EuroNatur-Preis 2023 geht an die Koalicja Ratujmy Rzeki (KRR) aus Polen. Der im internationalen Kontext „Save the Rivers Coalition“ genannte Zusammenschluss von über 50 Organisationen und über 40 Einzelpersonen wird für das Engagement für den Schutz frei fließender Flüsse in Polen und grenzübergreifende Zusammenarbeit ausgezeichnet. Besonders der kollaborative Ansatz der KRR hat das EuroNatur-Präsidium überzeugt. Nicht nur die einzelnen Aktivitäten sollen mit der Auszeichnung hervorgehoben werden, sondern vor allem die Bereitschaft, zusammenzuarbeiten und die Kräfte zu bündeln, um die Wirkung für den Naturschutz zu erhöhen.</p>
<p>Gewürdigt wird unter anderem die kontinuierliche erfolgreiche Arbeit der gesamten Koalition zum Schutz der Flusssysteme von Oder und Weichsel und der Einsatz gegen den Bau der Wasserstraße E40. Die Koalicja Ratujmy Rzeki bringt Organisationen zusammen, die Polens Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete schützen, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Einzelpersonen, lokale Behörden und Institutionen, denen das Schicksal der polnischen Flüsse und Ökosysteme wichtig ist.</p>
<p>„Wir sind überzeugt, dass ein friedliches und demokratisches Europa nur dann eine dauerhafte Zukunft haben wird, wenn wir gelingende Mensch-Natur-Beziehungen entwickeln, die auf einer breiten gesellschaftlichen Basis stehen. Die Koalicja Ratujmy Rzeki bringt Naturschutzorganisationen, Einzelpersonen aus Wissenschaft und lokaler Verwaltung sowie staatliche Institutionen zusammen, um die Flüsse zu bewahren, nicht zuletzt über Grenzen hinweg“, begründet EuroNatur-Präsident Thomas Potthast die Wahl des diesjährigen EuroNatur-Preises. Mit der Auszeichnung stehen die Flussschützer in einer Reihe mit Persönlichkeiten wie den „mutigen Frauen von Kruščica“ aus Bosnien-Herzegowina oder den ukrainischen Urwaldschützern von Free Svydovets. Sie erhielten den EuroNatur-Preis ebenfalls für ihren beispielhaften Einsatz zum Schutz des europäischen Naturerbes. </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<p><b>EuroNatur-Preis:</b> <a href="https://www.euronatur.org/ueber-euronatur/publikationen-und-veranstaltungen/euronatur-preis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.euronatur.org/preis</a><br />
Ausgezeichnet wurden neben den im Text Genannten bislang auch u.a. der Autor Jonathan Franzen, die Diplomatin Gudrun Steinacker und die Gemeinde Mals in Südtirol. Der EuroNatur-Preis ist undotiert. Mit ihm werden herausragende Leistungen für den Naturschutz gewürdigt. Der EuroNatur-Preis 2023 wird am Donnerstag, 26. Oktober 2023 um 17 Uhr auf der Bodenseeinsel Mainau verliehen. Den Preis entgegennehmen werden Dorota Chmielowiec-Tyszko (FER &#8211; Fundacja EkoRozwoju), Justyna Choroś (OTOP &#8211; Polish Society for the Protection of Birds) und Piotr Nieznański (WWF Polen).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-0<br />
Telefax: +49 (7732) 9272-22<br />
<a href="http://www.euronatur.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.euronatur.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Arning<br />
Telefon: +49 (7732) 9272-13<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#106;&#097;&#046;&#097;&#114;&#110;&#105;&#110;&#103;&#064;&#101;&#117;&#114;&#111;&#110;&#097;&#116;&#117;&#114;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur/EuroNatur-Preis-fuer-polnisches-Buendnis-zum-Schutz-der-Fluesse/boxid/957844" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/euronatur-preis-fuer-polnisches-buendnis-zum-schutz-der-fluesse/" data-wpel-link="internal">EuroNatur-Preis für polnisches Bündnis zum Schutz der Flüsse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Umstrittener Flughafenbau in albanischem Schutzgebiet wirft Schatten bis München</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/umstrittener-flughafenbau-in-albanischem-schutzgebiet-wirft-schatten-bis-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[airport]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[delta]]></category>
		<category><![CDATA[euronatur]]></category>
		<category><![CDATA[flughafen]]></category>
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		<category><![CDATA[riverwatch]]></category>
		<category><![CDATA[vjosa]]></category>
		<category><![CDATA[vlora]]></category>
		<category><![CDATA[wildfluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauarbeiten am Flughafen Vlora in der Nähe der Narta-Lagune in Albanien schreiten trotz Protesten von Naturschutzorganisationen und EU-Institutionen weiter voran. In einem herausragenden Naturschutzgebiet mit großer Bedeutung für den internationalen Vogelzug entsteht aktuell Albaniens zweiter internationaler Flughafen – und zwar unter Mitwirkung der Munich Airport International GmbH (MAI), einer Tochterfirma der Flughafen München GmbH. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/umstrittener-flughafenbau-in-albanischem-schutzgebiet-wirft-schatten-bis-muenchen/" data-wpel-link="internal">Umstrittener Flughafenbau in albanischem Schutzgebiet wirft Schatten bis München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bauarbeiten am Flughafen Vlora in der Nähe der Narta-Lagune in Albanien schreiten trotz Protesten von Naturschutzorganisationen und EU-Institutionen weiter voran. In einem herausragenden Naturschutzgebiet mit großer Bedeutung für den internationalen Vogelzug entsteht aktuell Albaniens zweiter internationaler Flughafen – und zwar unter Mitwirkung der Munich Airport International GmbH (MAI), einer Tochterfirma der Flughafen München GmbH. MAI ist nach eigener Aussage „beratend tätig“, Albaniens Premierminister Edi Rama stellt das Engagement der Münchner Flughafengesellschaft aber in der Öffentlichkeit anders dar, und zwar als zukünftige Betreiber des Vlora Flughafens. Das Bayerische Finanzministerium hat dies per Brief an EuroNatur dementiert. EuroNatur hatte den Flughafenbau auch per Brief an Ministerpräsident Markus Söder am 09. Februar kritisiert und auf die Beteiligung der MAI hingewiesen, eine Antwort aus der Staatskanzlei blieb aus.</p>
<p>In einer Pressekonferenz am Mittwoch, 16. August haben EuroNatur-Geschäftsführer Gabriel Schwaderer und BUND-Landesvorsitzender Richard Mergner diesen Widerspruch den Medien präsentiert. Bei einer Reise an die Baustelle in direkter Nähe der Narta-Lagune, einem Rast- und Brutplatz für insbesondere große Vögel wie Flamingos und seltene Krauskopfpelikane, hatten sich die beiden unmittelbar zuvor über die aktuelle Situation informiert.</p>
<p> „Wir haben in der Narta-Lagune die dort lebenden Schwärme von Flamingos gesehen &#8211; die Flugzeuge würden quer durch dieses Schutzgebiet fliegen“, zeigt sich Richard Mergner, Vorsitzender des BUND-Landesverbands Bayern entsetzt. „Wir fordern die bayrische Landesregierung, den Bund und die Stadt München als Anteilseigner der MAI auf dafür zu sorgen, dass das Beratungsmandat für den Flughafen Vlora niedergelegt wird und sich die MAI aus dem Projekt zurückzieht.“</p>
<p>„Ein Flughafen mitten in einem Schutzgebiet ist Irrsinn, da mag die albanische Regierung noch so kreativ das Bauareal aus dem Schutzgebiet herauszonen. Das Europaparlament und die Europäische Kommission haben den Bau des Flughafens ebenfalls heftig kritisiert und die albanische Regierung aufgefordert, dieses naturschädliche Projekt zu stoppen. Vor dem Hintergrund der laufenden Beitrittsverhandlungen wäre es klug, diesen Empfehlungen zu folgen und die Appelle der EU-Institutionen nicht zu ignorieren“, ergänzt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer von EuroNatur.</p>
<p>Die international tätige Naturschutzorganisation ist bereits seit Jahren in Albanien aktiv und unterstützt vor Ort ihre Projektpartner PPNEA und AOS in ihrem Einsatz gegen den Flughafen. Unter anderem mit Klagen vor Gericht wollen die albanischen NGOs dem Flughafenbau Einhalt gebieten.</p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Narta-Lagune: Die Narta-Lagune liegt im Delta des Flusses Vjosa, direkt an einem der letzten unverbauten Teile der albanischen Adriaküste. Die Vjosa hat in diesem Jahr große Bekanntheit erlangt: Nach zehnjähriger Kampagnenarbeit von EuroNatur und ihren Partnerorganisationen Riverwatch und EcoAlbania wurde der Fluss zum ersten Wildfluss-Nationalpark Europas ausgerufen und von der albanischen Regierung unter Schutz gestellt. Gleichzeitig wurde der Bau des Vlora-Flughafens vorangetrieben.</li>
<li>Münchner Flughafengesellschaft: Munich Airport International GmbH (MAI) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Flughafen München GmbH (FMG). Gesellschafter der FMG sind der Freistaat Bayern mit 51 Prozent, die Bundesrepublik Deutschland mit 26 Prozent und die Landeshauptstadt München mit 23 Prozent.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</div>
<p>EuroNatur ist eine gemeinn&uuml;tzige, international t&auml;tige Naturschutzstiftung mit Sitz in Radolfzell am Bodensee. Ziel ist der grenz&uuml;bergreifende Erhalt wertvoller europ&auml;ischer Natur- und Kulturlandschaften mitsamt ihrer Artenvielfalt. Hauptbestandteil der Arbeit von EuroNatur ist es, Menschen und Natur zu verbinden &ndash; die Grundlage, um einen langfristigen Erfolg der Projekte zum Schutz von Wildtieren wie W&ouml;lfen, B&auml;ren, Luchsen, Zugv&ouml;geln und ihren Lebensr&auml;umen zu erreichen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)<br />
Westendstra&szlig;e 3<br />
78315 Radolfzell<br />
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BUND Bayern<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/stiftung-europaeisches-naturerbe-euronatur" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Stiftung Europ&auml;isches Naturerbe (Euronatur)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/957036.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/umstrittener-flughafenbau-in-albanischem-schutzgebiet-wirft-schatten-bis-muenchen/" data-wpel-link="internal">Umstrittener Flughafenbau in albanischem Schutzgebiet wirft Schatten bis München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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