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	<title>Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen, Autor bei News-Blast</title>
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	<item>
		<title>Quantentechnologien in die Anwendung bringen: Erfolgreicher Auftakt der „Quantum CXO Workshop Series“ in Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[cxos]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem ersten Workshop-Modul „W1 Q-Explorers“ wurde am 22. April 2026 ein neues Format geschaffen, das Wissenschaft und Wirtschaft auf Augenhöhe zusammenbringt. Das Format richtet sich an Führungskräfte aus Industrie und Forschungseinrichtungen und verbindet technologische Grundlagenorientierung mit angewandter IP-Strategie, Lizenzierungsmodellen und Spin-out-Vorbereitung im Kontext des EU Quantum Act. Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Industrie Der Auftaktworkshop [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/06/quantentechnologien-in-die-anwendung-bringen-erfolgreicher-auftakt-der-quantum-cxo-workshop-series-in-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Quantentechnologien in die Anwendung bringen: Erfolgreicher Auftakt der „Quantum CXO Workshop Series“ in Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem ersten Workshop-Modul „W1 Q-Explorers“ wurde am 22. April 2026 ein neues Format geschaffen, das Wissenschaft und Wirtschaft auf Augenhöhe zusammenbringt. Das Format richtet sich an Führungskräfte aus Industrie und Forschungseinrichtungen und verbindet technologische Grundlagenorientierung mit angewandter IP-Strategie, Lizenzierungsmodellen und Spin-out-Vorbereitung im Kontext des EU Quantum Act.</p>
<p><b>Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Industrie</b></p>
<p>Der Auftaktworkshop fokussierte sich auf die aktuelle Technologielandschaft der Quantenwissenschaften – von den physikalischen Grundlagen bis hin zur post-quantum-sicheren Kommunikation. Zwei Experten lieferten dabei komplementäre Impulse:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Prof. Dr. Mickaël Perrin</b> (ETH Zürich / Group Leader EMPA) referierte über Quanten-Wärmekraftmaschinen und die thermodynamischen Grenzen heutiger Quantenhardware. Er verdeutlichte: „Kühlung und Energiehaushalt bleiben strukturelle Skalierungsthemen, die essenziell in die Risikobetrachtung jeder mehrjährigen Quantenstrategie gehören.“</li>
<li><b>Dr. Florian Dommert</b> (TRUMPF SE + Co. KG, Quantum Applications Group) vertrat die Perspektive der industriellen Abnehmer. Er plädierte für eine anwendungsorientierte, evidenzbasierte Bewertung der Technologie, um reale Anwendungsfälle klar von technologiegetriebenen Narrativen zu unterscheiden.</li>
</ul>
<p><b>Anwendungsorientierte Arbeitswerkzeuge für die Strategievorbereitung</b></p>
<p>Im Zentrum des Moduls standen unmittelbar verwendbare Arbeitsergebnisse für die teilnehmenden Institutionen. Vertreten waren unter anderem die <b>Daimler Truck AG</b>, die <b>Universität Ulm</b>, <b>QuantumBW</b> und die <b>Hochschule Karlsruhe (HKA). </b>Die Teilnehmenden erarbeiteten drei strukturierte Werkzeuge:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bewertungsrahmen</b> zur kritischen Einordnung von Anbieter- und Technologieaussagen im Quantenbereich</li>
<li><b>Strukturierter Handlungsplan</b> für die organisationsinterne Strategievorbereitung mit einem Horizont von 90 Tagen</li>
<li><b>Entscheidungsvorlage</b> für Leitungsorgane zu Technologie- und Investitionsrisiken im Quantenbereich</li>
</ul>
<p><b>Modulübersicht: Strukturierte Qualifizierung über fünf Stufen</b></p>
<p>Die Quantum CXO Workshop Series umfasst fünf aufeinander aufbauende Module (W1 bis W5). Über alle Module hinweg entwickeln interdisziplinäre Teams vollständige Spin-out-Konzepte, IP- und Lizenzierungsstrategien sowie sektorale Geschäftsmodelle. Den Abschluss bildet eine Präsentation vor einem Panel aus erfahrenen Investor:innen mit Erfahrung im Deep-Tech- und Quantum-Sektor.</p>
<p><b>Zitat der Programmleitung</b></p>
<p><i>„TLB begleitet seit nahezu drei Jahrzehnten den Weg von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Verwertung — von der Erfindungsmeldung über die Patentierung bis zum Lizenzvertrag oder Spin-out. Mit der Quantum CXO Workshop Series bringen wir diese Erfahrung in einen Bereich, in dem strategische Fehlentscheidungen besonders kostspielig sind: Führungskräfte benötigen eine belastbare Grundlage, um Quantentechnologien im Rahmen des EU Quantum Act und der europäischen Förderinstrumente eigenständig einzuordnen.“  </i>— Dr. habil. Hans-J. Eisler, Programmleitung Quantum CXO Workshop Series, TLB GmbH</p>
<p><b>Weiterführende Informationen und Anmeldung</b></p>
<p>Das zweite Modul der Reihe — „W2 Q-Strategists“ — adressiert die Entwicklung unternehmensindividueller Quantenstrategien und Technologie-Roadmaps in einem voraussichtlich hybriden Format. Informationen zu Terminen, Inhalten und Teilnahmebedingungen stehen unter<b> <a href="http://www.tlb.de/quantum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tlb.de/quantum</a></b> bereit.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB seit mehr als 25 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Hans Eisler<br />
Telefon: +497217900431<br />
E-Mail: &#101;&#105;&#115;&#108;&#101;&#114;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/quantentechnologien-in-die-anwendung-bringen-erfolgreicher-auftakt-der-quantum-cxo-workshop-series-in-karlsruhe/boxid/1299883" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1299883.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steppwelder revolutioniert den Leichtbau</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2026/02/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[2D- und 3D-Verläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminiumlegierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>
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		<category><![CDATA[industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[karosseriebau]]></category>
		<category><![CDATA[leichtbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Rührreibschweißen]]></category>
		<category><![CDATA[Steppwelder]]></category>
		<category><![CDATA[Validierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschern der Materialprüfungsanstalt (MPA) der Universität Stuttgart ist es gelungen, das Rührreibschweißen für die industrielle Serienfertigung in flexiblen, roboterbasierten Produktionslinien nutzbar zu machen. Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB GmbH) begleitet diese patentierte Innovation, den so genannten „Steppwelder“, der nun zur Lizenzierung und Markteinführung bereitsteht. Der moderne Karosseriebau steht vor einer großen Herausforderung: Um die Reichweite von Elektrofahrzeugen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Forschern der Materialprüfungsanstalt (MPA) der <b>Universität Stuttgart</b> ist es gelungen, das Rührreibschweißen für die industrielle Serienfertigung in flexiblen, roboterbasierten Produktionslinien nutzbar zu machen. Das <b>Technologie-Lizenz-Büro</b> (TLB GmbH) begleitet diese patentierte Innovation, den so genannten „Steppwelder“, der nun zur Lizenzierung und Markteinführung bereitsteht.</p>
<p>Der moderne Karosseriebau steht vor einer großen <b>Herausforderung</b>: Um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und CO2-Emissionen zu senken, ist der Einsatz von hochfesten Aluminiumlegierungen und Mischverbindungen (z. B. Aluminium-Stahl) essenziell. Herkömmliche Fügeverfahren stoßen hier oft an ihre Grenzen. Das Rührreibschweißen bietet zwar exzellente Nahtqualitäten ohne Heißrisse, erforderte bisher jedoch massive, unflexible Gegenhalter, um die hohen Prozesskräfte aufzunehmen. Dies verhinderte bislang eine wirtschaftliche Integration in flexible Roboter-Produktionslinien.</p>
<p><b>Die Lösung: Integrierter Kraftfluss und das Steppnaht-Prinzip</b></p>
<p>Das Team um Projektleiter Dominik Walz sowie die Erfinder Florian Panzer, Stefan Weihe und Dr.-Ing. Martin Werz haben eine <b>robotergeführte Schweißzange</b> entwickelt, die dieses Problem löst.</p>
<p>Durch einen aktiv verfahrbaren, integrierten Gegenhalter wird ein geschlossener Kraftfluss direkt im Zangengestell erzeugt. Dies ermöglicht den Einsatz an herkömmlichen 6-Achs-Industrierobotern ohne aufwendige externe Vorrichtungen. Das innovative „<b>Steppnaht-Prinzip</b>“ erlaubt es zudem, durch das Aneinanderreihen kurzer Schweißungen flexible, mediendichte 2D- und 3D-Verläufe in Rekordzeit zu realisieren: Eine 50 mm lange Naht wird in nur 1,5 bis 2 Sekunden gefügt.</p>
<p>Die Technologie hat bereits einen <b>hohen Reifegrad</b> erreicht. Die Inbetriebnahme am Roboter sowie der Aufbau eines digitalen Zwillings sind abgeschlossen; eine komplette Schweißzelle für Validierungsversuche steht bereit. Das Projekt wird mit rund 1,4 Millionen Euro durch die Validierungsförderung VIP+ des Bundesministeriums (BMFTR) gefördert und von einem hochkarätigen Industrieausschuss begleitet. Ziel ist es, mit Abschluss der Validierungsphase im Juni 2026 einen erfolgreichen Markteintritt zu gewährleisten.</p>
<p><b>Vorteile</b> auf einen Blick:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Materialvielfalt</b>: Fügen von hochfesten Al-Legierungen (5XXX bis 7XXX) und Hybridverbindungen ohne Zusatzwerkstoffe.</li>
<li><b>Nachhaltigkeit</b>: Prozess ohne Rauch und Spritzer bei minimalem Energieaufwand und hoher Ressourceneffizienz.</li>
<li><b>Flexibilität</b>: Einsatz bei komplexen 3D-Geometrien (z. B. Megacastings oder Batteriegehäuse).</li>
<li><b>Wirtschaftlichkeit</b>: Massive Gewichtseinsparung bei gleichbleibender Bauteilsicherheit und geringen Anlagenkosten.</li>
</ul>
<p><b>Patent- und Lizenzsituation: </b>Die Innovation ist durch die Patente DE 102018111496 B4 und US 11407606 B2 geschützt. Die TLB GmbH ist mit der Verwertung beauftragt und bietet Unternehmen aus der Automobilindustrie, Luftfahrt und dem Maschinenbau Möglichkeiten zur Lizenzierung und Kooperation.</p>
<p>(Ref.-Nr. 17/076TLB)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB seit mehr als 25 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.<br />
Website: www.tlb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">M.Sc. Leon Windel<br />
Business Development<br />
Telefon: 0721 / 79004-35<br />
E-Mail: &#119;&#105;&#110;&#100;&#101;&#108;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/boxid/1285549" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1285549.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2026/02/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/" data-wpel-link="internal">Steppwelder revolutioniert den Leichtbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovation in der Mikroskopie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/12/innovation-in-der-mikroskopie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bildgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Glaskubus]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kosteneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[life sciences]]></category>
		<category><![CDATA[markteinführung]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[optische messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Partikelanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[patentierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Ein innovativer Glaskubus revolutioniert die optische Messtechnik: Forschern der Universität Stuttgart ist es gelungen, die Bestimmung der Schärfentiefe bei optischen Mikroskopen signifikant zu vereinfachen. Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB GmbH) bietet diese patentierte Innovation, die auf einem gravierten Glaskubus basiert, nun zur weltweiten Lizenzierung und Markteinführung an. Die exakte Bestimmung der Schärfentiefe ist in vielen Bereichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/12/innovation-in-der-mikroskopie/" data-wpel-link="internal">Innovation in der Mikroskopie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Ein <b>innovativer Glaskubus</b> revolutioniert die optische Messtechnik:</p>
<p>Forschern der <b>Universität Stuttgart</b> ist es gelungen, die Bestimmung der Schärfentiefe bei optischen Mikroskopen signifikant zu vereinfachen. Das <b>Technologie-Lizenz-Büro</b> (TLB GmbH) bietet diese patentierte Innovation, die auf einem gravierten Glaskubus basiert, nun zur weltweiten Lizenzierung und Markteinführung an.</p>
<p>Die <b>exakte Bestimmung der Schärfentiefe</b> ist in vielen Bereichen der optischen Messtechnik, wie der Biologie, der Metallurgie oder der Verfahrenstechnik, von entscheidender Bedeutung. Besonders bei Objekten, die sich schnell bewegen oder eine räumliche Ausdehnung besitzen – etwa bei der Analyse des Tropfenaufpralls oder Partikelströmen in Mikrokanälen –, stoßen herkömmliche Methoden oft an ihre Grenzen.</p>
<p>Bisherige Verfahren, wie Berechnungen der Schärfentiefe oder mechanische Lösungen mit präzisen Verschiebemechanismen, sind oft zeitaufwändig, kostenintensiv oder liefern ungenaue Ergebnisse. Autofokus-Systeme sind zudem für schnelle Vorgänge häufig zu langsam.</p>
<p><b>Die Lösung: Ein neuartiger Glaskubus</b> Forscher des Instituts für Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt (ITLR) an der Universität Stuttgart haben eine Lösung entwickelt, die so simpel wie genial ist: Ein Glaskubus, der direkt auf den Objektträger gelegt wird.</p>
<p>Das Herzstück der Erfindung ist eine mittels Glasinnengravur diagonal eingebrachte Messeinheit. Diese Struktur – die linear, logarithmisch oder anderweitig skaliert sein kann – erlaubt es dem Anwender, die Schärfentiefe direkt durch das Okular abzulesen, ohne komplexe Umbauten am Mikroskop vorzunehmen.</p>
<p><b>Vorteile und Anwendungsbereiche:</b> Die Erfindung zeichnet sich durch hohe Flexibilität und Kosteneffizienz aus:</p>
<p>&#8211;<b> Universell einsetzbar:</b> Der Kubus eignet sich für alle Typen von optischen Mikroskopen, inklusive Durchlichtmikroskopie und Shadowgraphy.<br />
<b>&#8211; Sofort einsatzbereit:</b> Die Schärfentiefe kann direkt während der Untersuchung des Objekts ermittelt werden.<br />
<b>&#8211; Marktreife:</b> Die Technologie befindet sich im Status TRL 9 (System &quot;flight proven&quot;, Prototyp vorhanden).</p>
<p><b>Patent- und Lizenzsituation</b> Die Technologie ist patentrechtlich umfassend abgesichert. Patente wurden bereits in den USA (US 12078473) und als EU-Einheitspatent (EP 4105594) erteilt; eine deutsche Patentanmeldung ist anhängig (DE 102021206221).</p>
<p>Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB GmbH) ist mit der Verwertung dieser Technologie beauftragt und sucht nun <b>Industriepartner</b>, die diese innovative Messmethode lizenzieren und in ihr Produktportfolio aufnehmen möchten.</p>
<p>(Ref-Nr. 20/031TLB)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 25 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Julia Mündel<br />
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		<title>New standards in filter technology: ‘MiniMax’ aerosol separator impresses with outstanding performance and efficiency</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/11/new-standards-in-filter-technology-minimax-aerosol-separator-impresses-with-outstanding-performance-and-efficiency/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[??pollution]]></category>
		<category><![CDATA[aerosol]]></category>
		<category><![CDATA[compressor]]></category>
		<category><![CDATA[compressors]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stricter emission limits have significantly reduced particulate pollution in the air. However, given increasing legal and industrial requirements, the development of efficient exhaust gas purification technologies remains urgent. In technical processes, in particular, there is a growing need for innovative solutions for the separation of very fine particles. A research team from the Institute of [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Stricter emission limits have significantly reduced particulate pollution in the air. However, given increasing legal and industrial requirements, the development of efficient exhaust gas purification technologies remains urgent. In technical processes, in particular, there is a growing need for innovative solutions for the separation of very fine particles.</p>
<p>A research team from the Institute of Mechanical Process Engineering at the University of Stuttgart has developed a new filter technology: The ‘MiniMax’ aerosol separator combines cyclone components with micro-separators, significantly increasing the separation efficiency. Prof Carsten Mehring and Gunnar Dwars developed a novel combination of swirl separation and the micro-impaction principle. By adding a specially developed guiding device, the invention sets new standards in filter technology.</p>
<p><b>Outstanding performance at lower costs</b></p>
<p>The ‘MiniMax’ reduces the separation particle size d50 by around 40 % compared to high-performance axial cyclones, offering outstanding separation performance. At the same time, the innovation significantly reduces operating costs: the pressure loss is 50 % lower than with conventional axial cyclones. This leads to lower energy costs and reduces the load on the systems.</p>
<p><b>Effective separation of oil aerosols in screw compressors</b></p>
<p>In most applications, screw compressors with oil-lubricated screw elements are used. These systems release extremely fine oil aerosols, which must be separated according to product requirements or health regulations. The ‘MiniMax’ technology offers a more cost-effective, ecological, and efficient solution than currently available separator elements. It also reduces the required construction volume compared to commercially available aerosol separators of comparable performance.</p>
<p><b>Ecological advantage through longer service life and less waste</b></p>
<p>A major disadvantage of current high-performance air/oil separator elements is their limited service life, which results in frequent maintenance and considerable waste. This is ecologically problematic, as the high demand requires continuous consumption and the contaminated components must be disposed of at great expense. The ‘MiniMax technology significantly extends the service life and reduces the need to replace and dispose of such elements, contributing to a more environmentally friendly waste balance.</p>
<p><b>Wide range of applications in various industries</b></p>
<p>In addition to its use in compressor systems, ‘MiniMax’ technology offers potential in other areas with similar operating conditions. These include the vacuum pump market, air conditioning, ventilation systems, and exhaust and crankcase ventilation. In all these areas, ‘MiniMax’ technology could offer significant added value through efficient aerosol separation and reduced energy consumption.</p>
<p><b>Patented technology</b></p>
<p>A patent application has been filed for the invention under the number DE 102024113463.1. The Technology Licence Bureau (TLB) is supporting the scientists and the University of Stuttgart in patenting and marketing this promising innovation.</p>
<p>Contact for further information: Innovation Manager Leon Windel (Mail: lwindel@tlb.de)</p></div>
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<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
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		<title>Neue Maßstäbe in der Filtertechnik: Aerosolabscheider „MiniMax“ überzeugt mit herausragender Leistung und Effizienz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/11/neue-massstaebe-in-der-filtertechnik-aerosolabscheider-minimax-ueberzeugt-mit-herausragender-leistung-und-effizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[aerosolabscheider]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosole]]></category>
		<category><![CDATA[emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
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		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mehring]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[partikel]]></category>
		<category><![CDATA[schraubenkompressoren]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strengere Emissionsgrenzwerte haben die Feinstaubbelastung der Luft deutlich gesenkt. Doch angesichts wachsender gesetzlicher und industrieller Anforderungen bleibt die Entwicklung effizienter Abgasreinigungstechnologien dringend. Besonders in technischen Prozessen steigt der Bedarf an innovativen Lösungen zur Abscheidung feinster Partikel. Ein Forschungsteam des Instituts für Mechanische Verfahrenstechnik der Universität Stuttgart hat eine neue Filtertechnologie entwickelt: Der Aerosolabscheider „MiniMax“ kombiniert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Strengere Emissionsgrenzwerte haben die Feinstaubbelastung der Luft deutlich gesenkt. Doch angesichts wachsender gesetzlicher und industrieller Anforderungen bleibt die Entwicklung effizienter Abgasreinigungstechnologien dringend. Besonders in technischen Prozessen steigt der Bedarf an innovativen Lösungen zur Abscheidung feinster Partikel.</p>
<p>Ein Forschungsteam des Instituts für Mechanische Verfahrenstechnik der Universität Stuttgart hat eine neue Filtertechnologie entwickelt: Der Aerosolabscheider „MiniMax“ kombiniert Zyklonkomponenten mit Mikroabscheidern und steigert so die Abscheideleistung erheblich. Prof. Carsten Mehring und Gunnar Dwars entwickelten eine neuartige Verbindung von Drallabscheidung und Mikroimpaktionsprinzip. Durch die Ergänzung durch eine speziell entwickelte Leitvorrichtung setzt die Erfindung neue Maßstäbe in der Filtertechnik. </p>
<p><b>Herausragende Leistung bei geringeren Kosten </b></p>
<p>Der „MiniMax“ reduziert die Trennkorngröße d50 um etwa 40 % im Vergleich zu Hochleistungs-Axialzyklonen. Damit bietet er eine herausragende Abscheideleistung. Gleichzeitig senkt die Innovation die Betriebskosten erheblich: Der Druckverlust ist um 50 % geringer als bei herkömmlichen Axialzyklonen. Dies führt zu niedrigeren Energiekosten und entlastet die Anlagen.</p>
<p><b>Effektive Abscheidung von Ölaerosolen in Schraubenkompressoren </b></p>
<p>In den meisten Anwendungen kommen Schraubenkompressoren mit ölgeschmierten Schraubenelementen zum Einsatz. Diese Systeme setzen feinste Ölaerosole frei, die je nach Produktanforderungen oder gesundheitlichen Vorgaben abgeschieden werden müssen. Die „MiniMax“-Technologie bietet hier eine kostengünstigere, ökologischere und effizientere Lösung als derzeit verfügbare Abscheideelemente. Zudem verringert sie das erforderliche Bauvolumen im Vergleich zu marktüblichen Aerosolabscheidern vergleichbarer Leistung.</p>
<p><b>Ökologischer Vorteil durch längere Standzeit und weniger Abfall </b></p>
<p>Ein großer Nachteil aktueller leistungsfähiger Luftentölelemente ist ihre begrenzte Standzeit, die häufige Wartungen und erheblichen Abfall verursacht. Dies ist ökologisch problematisch, da die hohe Nachfrage einen kontinuierlichen Verbrauch erfordert und die kontaminierten Bauteile aufwendig entsorgt werden müssen. Die „MiniMax“-Technologie verlängert die Standzeit erheblich und reduziert den Bedarf an Austausch und Entsorgung solcher Elemente, was zu einer umweltfreundlicheren Abfallbilanz beiträgt.</p>
<p><b>Breite Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Industriezweigen </b></p>
<p>Neben dem Einsatz in Kompressorenanlagen bietet die „MiniMax“-Technologie Potenzial in weiteren Bereichen mit ähnlichen Betriebsbedingungen. Dazu gehören der Vakuumpumpenmarkt, Klimaanlagen und Raumluftsysteme sowie die Abgas- und Kurbelgehäuseentlüftung. In all diesen Bereichen könnte die &quot;MiniMax&quot;-Technologie durch effiziente Aerosolabscheidung und reduzierten Energieverbrauch erheblichen Mehrwert bieten.</p>
<p><b>Patentierte Technologie </b></p>
<p>Die Erfindung wurde unter der Nummer DE 102024113463.1 zum Patent angemeldet. Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB) unterstützt die Wissenschaftler und die Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung dieser vielversprechenden Innovation.</p>
<p>Kontakt für weitere Informationen: Innovationsmanager Leon Windel (Mail: lwindel@tlb.de)</p></div>
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<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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		<item>
		<title>Nutzungsdauer von Getrieben und Antrieben wird erheblich verlängert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/08/nutzungsdauer-von-getrieben-und-antrieben-wird-erheblich-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 08:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[anstriebsstrang]]></category>
		<category><![CDATA[antrieb]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/08/nutzungsdauer-von-getrieben-und-antrieben-wird-erheblich-verlaengert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Großgetriebe wie beispielsweise in Windkraftanlagen sind rund um die Uhr in Betrieb. Mit einem neuen Überwachungs- und Regelungssystem können Beschädigungen in Getrieben erkannt und entlastet werden, ohne dass die Gesamtleistung der Anlage beeinträchtigt wird.  Das erhöht insgesamt die Lebensdauer von Getrieben.  Vor allem aber entfallen dadurch teure außerplanmäßige Wartungen.   Vor allem bei Windkraftanlagen sind [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Großgetriebe wie beispielsweise in Windkraftanlagen sind rund um die Uhr in Betrieb. Mit einem neuen Überwachungs- und Regelungssystem können Beschädigungen in Getrieben erkannt und entlastet werden, ohne dass die Gesamtleistung der Anlage beeinträchtigt wird.  Das erhöht insgesamt die Lebensdauer von Getrieben.  Vor allem aber entfallen dadurch teure außerplanmäßige Wartungen.  </p>
<p>Vor allem bei Windkraftanlagen sind die großen Maschinen ständig in Betrieb. Die Belastungen auf die verschiedenen Systemkomponenten unterliegen dabei witterungsbedingt ständigen Schwankungen. Doch nur wenn alle Komponenten sicher und fehlerfrei arbeiten, kann das Zahnradgetriebe zuverlässig laufen. Um diese Zuverlässigkeit gewährleisten zu können, sind regelmäßige Wartungen der Anlagen und deren Systeme geplant und auch eingepreist. Außerplanmäßige Wartungen sind jedoch sehr teuer, weil die Betriebsausfallzeiten dann nicht geplant werden können.</p>
<p>Ein Forschungsteam am Institut für Maschinenelemente (IMA) der Universität Stuttgart hat nun ein innovatives System entwickelt, mit dem beschädigte Zahnräder in Getrieben erkannt und gleichzeitig so entlastet werden, dass die Gesamtleistung der Anlage nicht beeinträchtigt wird.  Dieses vom Team um Dr.-Ing. Martin Dazer entwickelte System stellt eine effektive Entlastungsstrategie für Getriebe dar, die besonders nützlich ist, wenn Sensoren eine topologische Veränderung der Oberflächen feststellen.</p>
<p>Ein bedeutendes Problem ist der durch Ermüdung verursachte Materialbruch, der eine besondere Herausforderung bei der Auslegung der Verzahnung darstellt. Dieser Ausbruch, der auf der Zahnflanke als „Grübchenbildung“ bekannt ist, kann über die Zeit expotentiell bis zum Bruch der Zahnflanke anwachsen. Grübchen entstehen vor allem bei einsatzgehärteten Zahnrädern, wie sie typischerweise in Windkraftanlagen verwendet werden, und zwar primär an jedem einzelnen Zahn. Bis es zum Bruch der Flanke des beschädigten Zahns kommt, bleiben die übrigen Zähne in der Regel unbeschädigt</p>
<p>Im Kern der an der Universität Stuttgart entwickelten Regelungsstrategie steht ein Verfahren, das automatisch die Einstellungen der Antriebsmaschine anpasst, sobald eine vorgegebene Veränderungsrate überschritten wird, um eine Minderung der Gesamtleistung zu verhindern. Die Regelungsstrategie erkennt topografische Änderungen und initiiert eine zielgerichtete Reduzierung der Belastung. Dies wird durch Sensoren erfasst und durch Aktoren umgesetzt.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (EP 3604803 B1 erteilt; US 2020/0040987 A1 erteilt).  Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und die Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Herstellern Möglichkeiten der Lizenzierung.  </p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Monjur Islam (<a href="mailto:mislam@tlb.de" class="bbcode_email">mislam@tlb.de</a>).</div>
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		<title>Kleiner Membranlüfter kühlt elektronische Geräte effektiv und energiesparend</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/kleiner-membranluefter-kuehlt-elektronische-geraete-effektiv-und-energiesparend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[antriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Computer, Handys und andere Geräte müssen aktiv gekühlt werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. Meist werden diese Geräte der Unterhaltungsindustrie und der Leistungselektronik dadurch gekühlt, dass ein Luftstrom gezielt an bestimmte Stellen geleitet wird. Die derzeitig häufig eingesetzten Radial- oder Axiallüfter sind aber oft zu groß und zu laut. Bei kleinerem Durchmesser können die Lüfterflügel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Computer, Handys und andere Geräte müssen aktiv gekühlt werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. Meist werden diese Geräte der Unterhaltungsindustrie und der Leistungselektronik dadurch gekühlt, dass ein Luftstrom gezielt an bestimmte Stellen geleitet wird. Die derzeitig häufig eingesetzten Radial- oder Axiallüfter sind aber oft zu groß und zu laut. Bei kleinerem Durchmesser können die Lüfterflügel immer weniger Luft ansaugen und sind deshalb in der Baugröße vom Durchmesser her begrenzt. Der erforderliche Energieverbrauch und das einhergehende Lüftergeräusch stellen dabei einen entscheidenden Nachteil dar, Diese kann der neue entwickelte Mini-Membranlüfter ausgleichen, der durch ein gezieltes Anströmen bei geringem Energieverbrauch arbeitet.</p>
<p>Am Institut für Konstruktion und Fertigung in der Feinwerktechnik (IKFF) der Universität Stuttgart wurde ein Membranlüfter entwickelt, der klein und leise ist. Der neu entwickelte Mini-Membranlüfter arbeitet energiesparend und kann ohne den Einsatz von umweltschädlichen Werkstoffen hergestellt werden. Durch die extrem flache Bauweise einer Erregerspule (2,5 m/s kühlt der Luftstrom auch bei größerem Abstand zum Lüfter. Der Energieverbrauch liegt bei nur 25 – 75 mW.</p>
<p>Eine gezielte Lüftung ist bei solchen Geräten notwendig, die sehr kompakt aufgebaut sind und interne Wärmequellen wie Antriebe oder Leistungselektronik enthalten.  Die Abkühlung der Geräte funktioniert dann über ein gezieltes Anströmen mit Luft über Konvektion und Wärmeleitung.  Diese Art der Kühlung kann auch bei der Hotspot-Kühlung in schwer zugänglichen Bereichen eines Gerätes eingesetzt werden.</p>
<p>Der Membranlüfter besteht aus einem Permanentmagnet, zwei elastischen Membranen und zwei gegenüberliegenden Erregerspulen, die auf den Membranen befestigt sind. Wenn die Spulen mit sinusförmigem Strom durchflossen werden, werden die Membrane abwechselnd nach unten oder nach oben gezogen. Die Membranöffnung öffnet und schließt sich, was zu einer nach vorne gerichteter Luftströmung führt. </p></div>
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<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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		<title>Innovative Polymer Wound Dressings for Painless and Residue-Free Removal</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/innovative-polymer-wound-dressings-for-painless-and-residue-free-removal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[adhesive]]></category>
		<category><![CDATA[diabetic]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[patient]]></category>
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		<category><![CDATA[Wound dressing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wound dressings should provide sterile coverage, protect the wound, and adhere reliably, while still allowing for painless removal. It is essential that the process of skin renewal remains undisturbed. A newly developed approach in wound care involves dressings that adhere firmly to the skin at body temperature but can be removed easily and painlessly with [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wound dressings should provide sterile coverage, protect the wound, and adhere reliably, while still allowing for painless removal. It is essential that the process of skin renewal remains undisturbed. A newly developed approach in wound care involves dressings that adhere firmly to the skin at body temperature but can be removed easily and painlessly with the application of a cold pack.</p>
<p>Currently, the majority of self-adhesive wound dressings rely on a zinc oxide rubber adhesive system developed over 100 years ago. The removal of these dressings can be very painful and may damage regenerated tissue. Therefore, for over 30 years, research has focused on alternative adhesive materials based on the &quot;bond/debond-on-demand&quot; principle. This is because no suitable solutions currently exist for individuals with allergies, burn wounds, or chronic wounds, such as those in diabetic patients.</p>
<p>In a project funded by the Baden-Wuerttemberg Foundation, researchers at the University of Freiburg have developed an innovative polymer for wound dressings that adheres securely under temperature control but is easy to remove. This approach enables dressings to adhere firmly to the skin or wound site at body temperature without restricting the patient&#8217;s freedom of movement. However, when the dressing is cooled, such as with a cold pack, it can be removed very easily and without pain. Additionally, no adhesive residue remains on the healing tissue. The adhesive material&#8217;s property of &quot;switchable stickiness&quot; is achieved through a crystallization process.</p>
<p>The research team at the Institute of Macromolecular Chemistry at the University of Freiburg, led by Prof. Dr. Rolf Mülhaupt and Prof. Dr. Thorsten Steinberg, who supervised the project from a medical perspective at the Freiburg University Medical Centre, developed an adhesive consisting of copolymers and polyvinyl alcohol (PVA) fatty acid esters with crystallizable side chains and varying compositions. The strategy is based on thermoresponsive polymers, which are solid at room temperature and molten at body temperature, exhibiting adhesion only in the molten state. Cooling induces crystallization of these side chains, resulting in a loss of adhesion to the skin. Crystallization causes physical cross-linking of the material, significantly inhibiting adhesion to the skin while increasing the material&#8217;s cohesion. This allows the dressing to be removed in one piece without leaving any adhesive residue and without causing pain. Simultaneously, the volume is reduced, decreasing the contact surface between the wound dressing and the skin, facilitating detachment.</p>
<p>In application, the material changes due to body heat and adheres accordingly. By applying a cold pack, the material crystallizes and no longer adheres to the skin. The material does not enter the wound. This wound dressing is particularly suitable for burns, allergic or sensitive skin, or infected wounds, as it prevents skin injuries or detachment. This type of wound dressing is also ideal for inpatient wound treatment or for large wounds, as it leaves no adhesive residue and exhibits excellent biocompatibility.</p>
<p>A patent application has been submitted for this invention (WO2023/ 134899A1). The Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH supports the scientists at the University of Freiburg and the Baden-Wuerttemberg Foundation in patenting and marketing the current development. TLB has been commissioned to commercialize this pioneering technology and offers manufacturers of wound care materials the options of licensing, purchasing the patent, or collaborating on further development.</p>
<p>For additional information, please contact: Innovation Manager Dr. Frank Schlotter (schlotter@tlb.de)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/innovative-polymer-wound-dressings-for-painless-and-residue-free-removal/" data-wpel-link="internal">Innovative Polymer Wound Dressings for Painless and Residue-Free Removal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Neuartiges Polymer für Wundauflagen, die sich dadurch schmerzfrei und ohne Rückstände ablösen lassen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/06/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bond/debond]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Haftmittel]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
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		<category><![CDATA[pflaster]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[wunde]]></category>
		<category><![CDATA[wundverband]]></category>
		<category><![CDATA[zinkoxid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/06/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Pflaster oder eine Wundauflage soll eine Wunde steril abdecken, schützen und dabei zuverlässig kleben, aber trotzdem möglichst schmerzfrei wieder abgezogen werden können. Auch sollte die Hauterneuerung nicht wieder beschädigt werden. Ein neu entwickelter Ansatz in der Wundversorgung ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut haften, sich aber in Kombination mit einer Kältepackung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/06/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/" data-wpel-link="internal">Neuartiges Polymer für Wundauflagen, die sich dadurch schmerzfrei und ohne Rückstände ablösen lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Pflaster oder eine Wundauflage soll eine Wunde steril abdecken, schützen und dabei zuverlässig kleben, aber trotzdem möglichst schmerzfrei wieder abgezogen werden können. Auch sollte die Hauterneuerung nicht wieder beschädigt werden. Ein neu entwickelter Ansatz in der Wundversorgung ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut haften, sich aber in Kombination mit einer Kältepackung leicht und schmerzfrei entfernen lassen.</p>
<p>Noch heute basiert der Großteil der selbstklebenden Wundauflagen auf einem vor mehr als 100 Jahren entwickelten System auf Basis von Zinkoxid-Kautschukkleber. Da das Entfernen von Pflastern und anderen selbstklebenden Wundauflagen sehr schmerzhaft sein kann und dabei das regenerierte Gewebe wieder verletzt wird, wird seit mehr als 30 Jahren an alternativen Klebematerialien auf Basis des „bond / debond-on-demand“-Prinzips geforscht. Denn für Allergiker, für Verbrennungswunden oder chronischen Wunden bei Diabetikern zum Beispiel gibt es derzeit noch keine geeignete Lösung.</p>
<p>Forschende der <a href="http://www.uniklinik-freiburg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universität Freiburg</a> haben nun in einem von der <a href="https://www.bwstiftung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Baden-Württemberg Stiftung</a> geförderten Projekt ein innovatives Polymer für Wundauflagen entwickelt, welches temperaturgesteuert sicher klebt, sich aber leicht wieder ablösen lässt. Der innovative Ansatz ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut oder der Wundstelle haften ohne die Bewegungsfreiheit des Patienten einzuschränken. Wird der Verband aber gekühlt, z.B. durch eine Kältepackung, lässt er sich ganz leicht und ohne Schmerzen wieder abnehmen. Zudem bleiben keine Kleberückstände am heilenden Gewebe haften. Die Eigenschaft des Klebematerials, also eine „schaltbare Klebrigkeit“ wird durch einen Kristallisationsprozess erreicht.</p>
<p>Das Forscherteam am Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg hat unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Mülhaupt (PhD) und Prof. Dr. Thorsten Steinberg (PhD), der von der Medizin her am Universitätsklinikum Freiburg das Projekt betreute und die Materialien klinisch/biologisch evaluierte, einen Klebstoff entwickelt, der aus Copolymeren und PVA-Fettsäureestern mit kristallisierbaren Seitenketten und unterschiedlicher Zusammensetzung besteht. Die Strategie beruht auf thermoresponsiven Polymeren, welche bei Raumtemperatur fest und bei Körpertemperatur geschmolzen vorliegen und nur im geschmolzenen Zustand Haftung aufweisen. Durch Kühlen kristallisieren diese Seitenketten, was zum Verlust der Haftung auf der Haut führt. Die Kristallisation bewirkt dabei eine physikalische Vernetzung des Materials, wodurch die Haftung auf der Haut stark gehemmt wird und gleichzeitig die Kohäsion des Materials zunimmt. Dadurch lässt sich die entsprechende Wundauflage an einem Stück ohne Kleberückstände und ohne Schmerzen zu verursachen entfernen. Gleichzeitig kommt es zu einer Volumenverkleinerung, wodurch die Kontaktfläche zwischen Wundauflage und Haut verringert und ein Ablösen der entsprechenden Wundauflage unterstützt wird.</p>
<p>Das bedeutet in der Anwendung, dass sich das Material durch Körperwärme verändert und klebt dadurch. Durch Auflegen eines Kühlakkus kristallisiert das Material wieder und haftet dadurch nicht mehr an der Haut. Das Material tritt dabei nicht in die Wunde ein. Geeignet ist diese Wundauflage daher vor allem bei Verbrennungen oder bei allergischer, empfindlicher Haut bzw. infizierten Wunden, da Hautverletzungen oder -ablösungen vermieden werden. Auch bei der stationären Wundbehandlung von Patienten oder bei großen Wunden ist eine solche Wundauflage ideal, da keine Haftmittel zurückbleiben und das Haftmittel zudem eine exzellente Biokompatibilität aufweist.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (WO2023/134899A1). Die <a href="http://www.tlb.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH </a>unterstützt die Wissenschaftler der Universität Freiburg und die Baden-Württemberg Stiftung bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Herstellern von Wundmaterialien Möglichkeiten der Lizenzierung, Kauf des Patents oder Kooperationen in der Weiterentwicklung.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr. Frank Schlotter (schlotter@tlb.de)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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		<title>Multimediales Dialogsystem kann Autonomes Fahren sicherer machen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/03/multimediales-dialogsystem-kann-autonomes-fahren-sicherer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 12:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomes Fahren]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogsystem]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[patent]]></category>
		<category><![CDATA[Take Over Request]]></category>
		<category><![CDATA[tlb]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisiertes Fahren kann helfen, Unfälle zu vermeiden. In manchen Situationen ist es aber erforderlich, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer die Fahrzeugkontrolle übernimmt. Neben technischen und ergonomischen Entwicklungen müssen für diese Fälle auch die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt werden. Forschende der Universität Stuttgart haben eine neue Assistenzfunktion für autonom fahrende Fahrzeuge entwickelt, mit dem die Übernahme [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Automatisiertes Fahren kann helfen, Unfälle zu vermeiden. In manchen Situationen ist es aber erforderlich, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer die Fahrzeugkontrolle übernimmt. Neben technischen und ergonomischen Entwicklungen müssen für diese Fälle auch die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt werden.</p>
<p>Forschende der Universität Stuttgart haben eine neue Assistenzfunktion für autonom fahrende Fahrzeuge entwickelt, mit dem die Übernahme der verantwortlichen Fahrzeugführung von der automatisierten Fahrfunktion zurück zum manuellen Steuern durch den menschlichen Fahrer sicher ablaufen kann. Das von Prof. Wolfram Remlinger am Institut für Konstruktionstechnik und technisches Design entwickelte System kommt beim sogenannten „Take Over Request (TOR)“ zum Einsatz. Mit „TOR“ wird die Situation bezeichnet, in der die Fahrzeugsteuerung vom autonom fahrenden Fahrzeug zurück an einen menschlichen Fahrer geht.</p>
<p>Die Funktion des so genannten „Situation Awareness Managers“ besteht darin, sowohl den Fahrer bei der sicheren Übernahme der Fahrzeugsteuerung hilfreich zu unterstützen, als auch den erfolgreichen Übernahmeprozess für Fahrer, Fahrzeughersteller und Behörden nachprüfbar zu dokumentieren. Das Assistenzsystem übermittelt vor der Übergabe alle Informationen, die für das Einschätzen der Situation erforderlich sind. Auch der Zeitaufwand oder -bedarf zum Beispiel für einen Wechsel der Fahrposition wird mit einberechnet. Mit der neuen Assistenzfunktion wird dann die Verantwortung vom Fahrzeug nur übertragen, wenn der menschliche Fahrer die Erkennungsabfragen ausreichend richtig beantworten kann. Die Informationen über die Verkehrssituation vom Fahrzeug an den Fahrer kann akustisch und zusätzlich auf einem Display erfolgen. Der Fahrer müsste dann beispielsweise Details über die Verkehrssituation auf dem Display bestätigen. Möglich wäre auch eine zusätzliche Überprüfung des Fahrers über eine Kamera.  Eine achtlose und routinemäßige Beantwortung wird bei diesem Test der „Situation Awareness“ verhindert.</p>
<p>Aus technischer Sicht ist das automatisierte Fahren nicht eine Frage des Ob, sondern nur des Wann. In den nächsten zehn Jahren wird der Anteil an automatisiert fahrenden Fahrzeugen deutlich zunehmen. Das Fahrerassistenzsystem eignet sich vor allem für automatisierte Fahrzeuge auf SAE Level 3 („Bedingte Automatisierung“) und Level 4 („Hochautomatisierung“). Erforderlich ist bei allen diesen Fahrzeugen die Funktion, dass ein Fahrer oder eine Fahrerin eingreifen kann oder muss. Dann wird die Verantwortung vom Fahrzeug zurück an diese Person übergeben („Take Over Request, TOR“).</p>
<p>Die zentralen Fragen für Fahrzeuge mit Level 3 und 4 werden sein, welche Aktivitäten einem Fahrer während der Fahrt erlaubt sind und welcher Ablenkungsgrad nicht mehr zulässig ist. Die Fahrzeugherstellen müssen die Fahrzeuge gegen missbräuchliches Fahren absichern und sind verantwortlich für die rechtzeitige und sichere Übergabe.</p>
<p>Das neu entwickelte Dialogsystem verfügt über eine Speichervorrichtung, ähnlich einer Blackbox. Dort werden die Sensordaten sowie alle übermittelten Informationen gespeichert. Durch diese Zusammenfassung der gespeicherten Informationen wird die Übergabeprozedur rechtlich verbindlich dokumentiert.  So kann bei einem Unfall nach einer Fahrerübernahme nachgewiesen werden, ob und in welchem Umfang der Fahrer sich das zuvor erforderliche Situationsbewusstsein angeeignet hat.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (DE 102021209251 anhängig /<br />
EP 22191753.7 anhängig). Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Herstellern Möglichkeiten der Lizenzierung oder der Kooperation. So ist eine Weiterentwicklung mit Projektpartnern am Institut gewünscht. Die Innovation eignet sich aber ebenfalls für die Entwicklung einer neuen Fahrzeugfunktion durch die herstellende Automobilindustrie.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr. Frank Schlotter (<a href="mailto:schlotter@tlb.de" class="bbcode_email">schlotter@tlb.de</a>).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
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<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
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76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
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