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	<title>Firma tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Mit Gold ins neue Ausstellungsjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer freudigen Nachricht ist das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ins neue Jahr gestartet. Die Europäische Textilakademie ETA hat dem tim den „EUROPEAN TEXTILE AND CRAFT AWARD“ 2024 in Gold (Kategorie „Museum“) verliehen. Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr nahm die Auszeichnung bei einer feierlichen Preisverleihung in Bozen/Südtirol entgegen. Murr: „Das tim engagiert sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einer freudigen Nachricht ist das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ins neue Jahr gestartet. Die Europäische Textilakademie ETA hat dem tim den „EUROPEAN TEXTILE AND CRAFT AWARD“ 2024 in Gold (Kategorie „Museum“) verliehen. Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr nahm die Auszeichnung bei einer feierlichen Preisverleihung in Bozen/Südtirol entgegen.</p>
<p>Murr: „Das tim engagiert sich seit seinem Bestehen 2010, das reichhaltige Erbe der bayerischen Textilgeschichte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Das reicht von unserem lebendigen Museumskonzept mit ratternden Webmaschinen und spannenden Mit-Mach-Stationen bis hin zur interaktiven, medialen Vermittlung über Online-Plattformen. Als Beispiele seien die spielerischen Internetangebote „Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die Welt“ oder „CALICO“ genannt. Die Auszeichnung durch die ETA macht uns stolz – bestätigt sie doch unsere bislang geleistete Arbeit und gibt uns zusätzlichen Schwung für die Zukunft. Vielen Dank!“</p>
<p>Die internationale Jury von führenden Fachleuten zeichnet nach eigenen Angaben zukunftsweisende Leistungen zu innovativen Produkten unter Berücksichtigung nachhaltiger Kriterien aus. In der Kategorie „Museums, Collections &amp; Archives“ würdigt die ETA mit dem Award herausragende Museums-, Sammlungs- und Archivtätigkeit und die Qualität musealer Präsentations- und Vermittlungsarbeit sowie die Bemühungen „Textil“ in all seinen Bereichen als Kulturgut zu erhalten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>
<p><b>tim &#8211; Bilanz 2023 / Ausblick 2024</b><br />
Mit seinem Ausstellungsangebot 2024 möchte das tim an den Erfolg des vergangenen Jahres anknüpfen. 2023 besuchten laut Murr 111.712 Menschen das tim. Murr: „Das sind sehr erfreuliche Zahlen für uns! Damit übertreffen wir sogar das erfolgreiche Niveau der Zeit vor der Corona-Pandemie. Ich danke allen Gästen, die das tim mit ihrem Besuch zu einem wirklich lebendigen Kulturort machen.“ Für 2024 verspricht Murr eine Vielzahl unterschiedlichster Sonderausstellungen – sowohl in kleinem als auch in großem Rahmen.</p>
<p><b>Ausstellungsübersicht 2024<br />
</b><br />
<b>22. März bis 13. Oktober 2024</b><br />
<b>Kleider. Geschichten. Der textile Nachlass von Arno und Alice Schmidt</b><br />
In seiner großen Sonderausstellung 2024 öffnet das tim den Kleiderschrank der Nachkriegszeit und der früheren Bundesrepublik. Genauer gesagt die Schränke des bedeutenden Nachkriegsschriftstellers Arno Schmidt und dessen Frau Alice. Das Ehepaar, das nach Flucht und Vertreibung 1958 schließlich seine Bleibe in der Lüneburger Heide fand, hat seine gesamte Kleidung über die Jahrzehnte hinweg penibel verwahrt und aufgehoben. Ein einmaliger Schatz in seiner Form. So vereint der Nachlass mehr als 1.000 Objekte aus sechs Jahrzehnten und dokumentiert eindrucksvoll deutsche Alltagsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die ältesten Kleidungsstücke stammen aus den späten 1930er Jahren, die jüngsten hatte Alice Schmidt noch kurz vor ihrem Tod 1983 erworben. Das Konvolut umfasst Kleidungsstücke aller Art, von der Leibwäsche, Wintermänteln bis hin zu Schuhen. Dabei handelt es sich entsprechend den Lebensumständen der Schmidts nicht um kostbare oder ausgefallene Einzelstücke, sondern um Alltagskleidung, die wertgeschätzt wurde – und werden musste. In Kooperation mit der Arno Schmidt Stiftung geht das tim der Frage nach, welche Kleidung die Menschen in der Bonner Republik trugen und welchen Wert die Stücke für sie besaßen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein spannender Streifzug durch die Mode der unmittelbaren Nachkriegszeit und der alten Bundesrepublik, ebenso eine Abteilung zum literarischen Umgang des Autors mit textiler Sprache. Eine Lesereihe wird die Ausstellung begleiten.</p>
<p>Der Schriftsteller Arno Schmidt wurde am 18.1.1914 in Hamburg geboren und zog als Jugendlicher mit seiner Familie nach Schlesien um. 1937 heirateten Arno Schmidt und Alice Murawski (geb. 1916), die sich als Angestellte einer Textilfabrik kennengelernt hatten. 1949 erschien mit „Leviathan“ Schmidts aufsehenerregendes Prosadebüt. Die politische und ästhetische Radikalität seiner Werke machte ihn in den 50er Jahren zu einem ebenso gefeierten wie umstrittenen Autor. 1973 erhielt er den Goethe-Preis der Stadt Frankfurt. Am 3.6.1979 starb Arno Schmidt in Celle.</p>
<p>Neben dieser großen Sonderausstellung zur Alltagsgeschichte der Kleidung in der alten Bundesrepublik kündigt Murr weitere Ausstellungsangebote an.</p>
<p><b>Ab 22. Februar bis 21. April 2024</b><br />
<b>„Vor dem Abbruch – Die Weberei Nagler &amp; Sohn. Fotografien von Anne Désor“</b><br />
Erstmals zeigt die Fotografin Anna Désor Aufnahmen aus den 1990er Jahren, als sie mit ihrer Kamera ein wichtiges Stück Augsburger Industriegeschichte festgehalten hat. Der Hintergrund: Die Augsburger Familie Nagler hatte seit dem 19. Jahrhundert in den historischen Gebäuden der Schüle´schen Kattunmanfaktur am Roten Tor eine mechanische Weberei betrieben. Bis in die 1990er Jahre. Mit dem damaligen Konkurs der Firma endete jäh die Produktion, und „Nagler &amp; Sohn“ musste schließen – wie so viele Augsburger Textilfabriken. Murr: „Für die Fotografin Anne Désor war dies eine spürbare Zäsur für die Stadt. Und so machte sie sich damals auf, um das Ende des Unternehmens „Nagler &amp; Sohn“, die Demontage der Maschinen und die verlassene Atmosphäre der ehemaligen Produktionshallen mit ihrer Kamera einzufangen und zu dokumentieren.“ Diese eindrucksvollen schwarz-weiß Bilder zeigt das tim erstmals im Rahmen einer Ausstellung im Foyer. Der Eintritt dazu ist frei.</p>
<p><b>Mai bis November 2024</b><br />
<b>„Nähen, um zu überleben. Zur Geschichte der Juden in Shanghai 1938-1951“</b><br />
In dieser Ausstellung mit internationaler Beteiligung beleuchtet das tim ein bewegendes Stück deutsche Geschichte. Murr: „Es geht um Männer und Frauen, die ab 1938 aus Deutschland und Österreich vor den Verfolgungen durch die Nationalsozialisten nach Shanghai flohen und dort ihren Lebensunterhalt vor allem durch textile Arbeiten der Frauen sicherten.“ Die Ausstellung entsteht als Kooperationsprojekt mit dem renommierten Käte Hamburger Research Centre „global dis:connect“ an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Die Augsburger Schau zeigt zum ersten Mal in Deutschland Originalobjekte jüdischer Flüchtlinge aus der Zeit in Shanghai. Im Zentrum steht eine historische Nähmaschine, die das Überleben einer der Familien sicherte.</p>
<p>Eine weitere Ausstellung wird laut Murr vor den Sommerferien starten. Bei dem studentischen Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg (Prof. Dr. Natascha Sojc, Klassische Archäologie) und der Augsburger Stadtarchäologie geht es um die Frage, welche Kleidung die Menschen in Augsburg zur Römerzeit getragen haben. Eine zentrale Frage der Ausstellung lautet, welche Bedeutung diese Kleidung für die Menschen der damaligen Zeit innehatte. Existierte schon damals ein verbindlicher Dresscode? Weitere Ausstellungseinheiten befassen sich mit der textilen Herstellung und dem Handel in Augsburg und der römischen Provinz Rätien.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</div>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern, errichtet durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Unterst&uuml;tzt durch den F&ouml;rder- und Freundeskreis tim e.V.</p>
</div>
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86153 Augsburg<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Tiere im tim!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/tiere-im-tim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 09:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) haben sich Tiere ausgebreitet. Jede Menge Tiere, nach Expertenmeinung ca. 600 Exemplare. Große und kleine. Käfer, Krokodile, Tiger, Pinguine und viele Arten mehr. Doch was sonst angesichts einer solchen animalischen Invasion im Museum zu Sorge bei den Verantwortlichen führen würde, ist in diesem Fall höchst willkommen. Denn die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) haben sich Tiere ausgebreitet. Jede Menge Tiere, nach Expertenmeinung ca. 600 Exemplare. Große und kleine. Käfer, Krokodile, Tiger, Pinguine und viele Arten mehr. Doch was sonst angesichts einer solchen animalischen Invasion im Museum zu Sorge bei den Verantwortlichen führen würde, ist in diesem Fall höchst willkommen. Denn die Tiere sind ungefährlich für die Sammlung, bestehen sie doch allesamt aus dem textilen Material Bast &#8211; hergestellt vor vielen Jahrzehnten in der „Bastowerkstatt“ von Else Stadler-Jacobs im Pähler Ortsteil Aidenried am Ammersee. Von dort aus gingen die liebevoll entworfenen Geschöpfe der erfolgreichen Unternehmerin einst in die ganze Welt. Doch beinahe wären Jacobs faszinierende Ideen und Arbeiten in Vergessenheit geraten, hätte es da nicht diesen spektakulären Dachbodenfund in einer Münchner Villa gegeben. Denn der förderte einen wahren Schatz zu Tage, der ab dem 17. November 2023 in der Ausstellung „TIERE IM TIM“ erstmals öffentlich zu bestaunen ist. Doch der Reihe nach.</p>
<p>Ein halbes Jahrhundert lang lagerten unentdeckt auf einem Speicher eines Hauses im Münchner Stadtteil Pasing unzählige Kartons mit über 600 kunsthandwerklich hochwertigen Tieren aus Bast. Es handelte sich dabei um den Nachlass von Else Stadler-Jacobs, die ab 1927 unzählige dieser Tiere als Dekorationsobjekte herstellte und bis in die 1970er Jahre unter dem Namen „Bastowerkstatt“ weltweit verkaufte.</p>
<p>tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr: „Das umfassende Werk von Else Stadler-Jacobs ist in seiner Fülle und Originalität einmalig. Im Laufe der Jahre gestaltete sie über 100 heimische und exotische Tierarten aus farbigem Bast in unterschiedlichsten Größen – vom zwei Zentimeter kleinen Küken bis zur zwei Meter hohen Urwald-Szenerie. Mit Humor, Schöpfergeist und viel Liebe zum Detail erschuf sie ihre ganz persönliche Tierwelt, die nun mit Objekten der Dauerausstellung des tim in einen augenzwinkernden Dialog tritt. Angesichts des verarbeiteten textilen Materials Bast passt die Ausstellung wunderbar ins tim!“</p>
<p>Die 1899 geborene Else Stadler-Jacobs stammte aus einer Pasinger Künstlerfamilie und studierte an der Kunstgewerbeschule in München. Für die angehende Künstlerin spielten Tiere als künstlerisches Motiv von Beginn an eine zentrale Rolle. Ihre Tierdarstellungen zierten Stoffe und Kissenbezüge und sie entwarf textiles Spielzeug, das sie als freie Kunstgewerblerin auf Messen verkaufte. Der große Erfolg stellt sich ein, als sie erstmal 1927 mit Bast als Werkstoff Tiere zur Dekorationszwecken gestaltet. Bereits 1930 war ihr Auftragsbuch mit Bestellungen aus Europa und den USA so gut gefüllt, dass sie sich ausschließlich auf ihre „Bastowerkstatt“ konzentrierte.</p>
<p>Um Basttiere in größerer Anzahl manuell herstellen zu können, beschäftigte Else Stadler-Jacobs von Beginn an Heimarbeiterinnen. Besonders in der Nachkriegszeit stellte dieses anspruchsvolle Kunsthandwerk für viele Frauen eine willkommene Erwerbsmöglichkeit dar. Mitte der 1950er Jahre arbeiteten unter ihrer Anleitung mehr als 50 Frauen für die „Bastowerkstatt“.</p>
<p>Als Else Stadler-Jacobs mit 73 Jahren die Produktion altersbedingt einstellte, fand sich keine geeignete Nachfolge für ihr Lebenswerk. Anfang der 1970er Jahre löste sie daher die Bastowerkstatt auf. Der wieder entdeckte Nachlass der 1997 verstorbenen Künstlerin ist nun erstmals in der Dauerausstellung des tim als Intervention zu erleben.</p>
<p>TIERE IM TIM – Kunsthandwerk aus Bast von Else Stadler-Jacobs<br />
17. November 2023 bis 28. Juli 2024<br />
Der Eintritt zu „Tiere im tim“ ist im Ticketpreis der Dauerausstellung enthalten.<br />
Regulär: 5,- Euro / Ermäßigt: 4,- Euro / sonntags: 1,- Euro<br />
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben immer freien Eintritt!<br />
Ein Mit-Mach-Heft zur Ausstellung ist kostenlos an der Museumskasse erhältlich.<br />
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr; montags geschlossen.</p>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern, errichtet durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Unterstützt durch den Förder- und Freundeskreis tim e.V.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg<br />
Provinostra&szlig;e 46<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die Welt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/stoff-ohne-grenzen-mode-bewegt-die-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Globalisierung – ein Phänomen unserer Zeit, denken viele. Weit gefehlt. Bereits im 18. Jahrhundert war die Welt &#8211; und mit ihr die traditionsreiche Textilstadt Augsburg &#8211; wirtschaftlich aufs Engste miteinander verflochten. Wie sehr, das zeigt die neue online-Erlebniswelt des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim). Beim interaktiven Computer-Spiel „Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Globalisierung – ein Phänomen unserer Zeit, denken viele. Weit gefehlt. Bereits im 18. Jahrhundert war die Welt &#8211; und mit ihr die traditionsreiche Textilstadt Augsburg &#8211; wirtschaftlich aufs Engste miteinander verflochten. Wie sehr, das zeigt die neue online-Erlebniswelt des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim). Beim interaktiven Computer-Spiel „Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die Welt“ gehen Nutzerinnen und Nutzer via Internet auf eine spannende Zeitreise. Über Notebook oder Desktop-PC erkunden sie, welche wirtschaftliche Wucht die Textilherstellung einst weltweit entfaltet hat. Da geht es um den internationalen Handel seltener und begehrter Rohstoffe, um rücksichtslose Ausbeutung von natürlichen Ressourcen, Versklavung von Menschen sowie brutale Unterwerfung und Unterdrückung ganzer Länder. Auf der anderen Seite tauchen die Userinnen und User ein in den einzigartigen Kosmos wunderschöner, kostbarer Stoffe, begehrenswerter Mode und faszinierenden Designs. Die neue online-Erlebniswelt ist im Internet abrufbar unter: stoffohnegrenzen.timbayern.de</p>
<p>tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr: „Vor allem für Jugendliche bietet „Stoff ohne Grenzen“ eine großartige Entdeckungstour. In Videos, Hörspielen und Bildtexten tauchen sie ein in die globalisierte Welt des 18. Jahrhunderts. Die online-Erlebniswelt wirft ein Schlaglicht auf Rohstoffe, Handelswege, geschäftliche Kommunikation, Produktion von Textilien, aber auch auf die bedrückende Kolonialgeschichte dieser Zeit. Auswirkungen sind bis in die Gegenwart zu spüren und fordern uns heraus, die Zukunft verantwortungsvoller zu gestalten.“ Textile Schauplätze der damaligen Welt, die das tim unter die Lupe genommen hat, sind laut Murr Indien, West-Afrika, die Karibikinsel Curaçao, Augsburg, Amsterdam oder Paris.</p>
<p>Die online-Erlebniswelt „Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die Welt“ wurde entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.</p>
<p>An das Projekt „Stoff ohne Grenzen – Mode bewegt die Welt“ schließt ein weiteres, durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördertes Projekt an:<br />
„Stoff ohne Grenzen. Ein interaktives Vermittlungsangebot für den Schulunterricht“ sorgt flankierend für die didaktische Einbettung der interaktiven Website in den Schulunterricht. Durch die Bereitstellung modular einsetzbarer Materialien werden Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler gleichermaßen an eine lehrplanbezogene, fächerübergreifende Nutzung der Website herangeführt. Lehrvideos, Materialboxen, Arbeitsblätter etc. bilden in Verbindung mit Inhalten der interaktiven Website den digitalen und analogen Rahmen für eine virtuelle Reise durch die Globalgeschichte der Textilproduktion. Die Unterrichtsmaterialien stehen ab Mitte 2023 zur Verfügung.</p>
<p>Für die gestalterische und technische Umsetzung des Projekts arbeitete das tim mit dem externen Medienpartner LAB BINÆR aus Augsburg zusammen.</p>
<p>Projektteam: Dr. Michaela Breil, Katja Cox, David Dorn, Dr. Anneli Kraft, Dr. Karl Borromäus Murr<br />
Kooperationspartner: LAB BINÆR GBR. LAB FOR MEDIA ART, Augsburg</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg<br />
Provinostra&szlig;e 46<br />
86153 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 81001-50<br />
Telefax: +49 (821) 81001-531<br />
<a href="http://www.timbayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.timbayern.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Allmann<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (821) 81001-512<br />
Fax: +49 (821) 81001-531<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#097;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#116;&#105;&#109;&#046;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/tim-staatliches-textil-und-industriemuseum-augsburg/Stoff-ohne-Grenzen-Mode-bewegt-die-Welt/boxid/935320" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tim-staatliches-textil-und-industriemuseum-augsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</a>
                    </li>
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		<title>Musterbuchsammlung des tim geht online</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/musterbuchsammlung-des-tim-geht-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[nak]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[staatsbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweit einzigartige Stoffmusterarchiv der früheren „Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK)“ ist ab sofort in Teilen online verfügbar. Dazu hat das Staatliche Textilund Industriemuseum Augsburg (tim) die ersten 63 von insgesamt 555 Musterbücher im Rahmen eines Förderprojekts des Freistaats Bayern innerhalb eines Jahres aufwendig digitalisiert. Die hochwertigen Fotoaufnahmen der einzelnen Buchseiten zeigen eindrucksvoll die ganze Fülle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das weltweit einzigartige Stoffmusterarchiv der früheren „Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK)“ ist ab sofort in Teilen online verfügbar. Dazu hat das Staatliche Textilund Industriemuseum Augsburg (tim) die ersten 63 von insgesamt 555 Musterbücher im Rahmen eines Förderprojekts des Freistaats Bayern innerhalb eines Jahres aufwendig digitalisiert. Die hochwertigen Fotoaufnahmen der einzelnen Buchseiten zeigen eindrucksvoll die ganze Fülle und Vielfalt von Mode und Design „made in Augsburg“ aus den Jahren 1783 bis 1858. Sie sind auf dem Internet-Portal <a href="http://www.bavarikon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bavarikon.de</a> abrufbar. Dort präsentiert der Freistaat Kunst-, Kulturund Wissensschätze aus Einrichtungen in Bayern. Eine Verlinkung erfolgt auch über die Website des tim.</p>
<p>tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr: „Das Musterbucharchiv der NAK ist das international renommierte Herzstück der musealen Sammlung des tim. Der größte Teil davon lagert aus konservatorischen Gründen im Depot. Da ist die systematische Digitalisierung des Bestandes eine wunderbare Möglichkeit, die spannenden Inhalte der zum Teil überdimensionalen historischen Bücher einem interessierten Publikum partizipativ zugänglich zu machen. Wir heben damit unseren Museumsschatz und machen ihn öffentlich. Ein erster Schritt dazu ist getan, weitere werden folgen.“</p>
<p>Die ersten 63 bei bavarikon verfügbaren Bände stammen von „Schöppler &amp; Hartmann“, einer Vorläuferfirma der NAK. Sie enthalten Eigenmusterbücher des Unternehmens, Sammlungen von Mustern der Konkurrenz sowie Werkstattbücher mit Modelnummern und Musterentwürfe auf Papier und Stoff.</p>
<p>Außerdem erzählt das tim in einer begleitenden virtuellen Ausstellung die große Tradition des Stoffdrucks in Augsburg am Beispiel der „Neuen Augsburger Kattunfabrik“. Diese digitale Schau umfasst weitere 50 Objekte aus dem 19. und 20 Jahrhundert wie beispielsweise Musterzeichnungen, Werkzeuge, Werbematerialien oder Kleidungsstücke aus NAK-Stoffen. Userinnen und User können dabei den faszinierenden Weg von der Musterzeichnung bis zum Druck des Dessins aufs Textil nachvollziehen.</p>
<p>Die Geschichte der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK) reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Sie galt als eine der bedeutendsten Stoffdruckereien Europas und lieferte ihre Waren in alle Welt. Nach einer bewegten Geschichte meldete die NAK 1996 Konkurs an. Erhalten geblieben ist das umfangreiche Musterbucharchiv, das im tim beheimatet ist und heute zum Nationalen Kulturgut der Bundesrepublik Deutschland gehört.</p>
<p>Link zu den online-Angeboten des tim bei bavarikon: <a href="http://www.timbayern.de/schaetze-aus-dem-tim" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.timbayern.de/schaetze-aus-dem-tim</a></p>
<p>bavarikon ist das Internetportal zu Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern. Es macht das vielfältige kulturelle Erbe Bayerns weltweit frei zugänglich und richtet sich sowohl an die breite kulturinteressierte Öffentlichkeit als auch an wissenschaftliche Nutzer*innen. Mittlerweile sind über 440.000 Inhalte von 150 Kultureinrichtungen online. bavarikon ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Staatsministeriums für Digitales. Die Bayerische Staatsbibliothek trägt den laufenden redaktionellen, technischen und organisatorischen Betrieb.</p>
<p><a href="http://www.bavarikon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bavarikon.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</div>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern, errichtet durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Unterst&uuml;tzt durch den F&ouml;rder- und Freundeskreis tim e.V.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tim-staatliches-textil-und-industriemuseum-augsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</a>
                    </li>
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		<title>Brecht – made by tim</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/brecht-made-by-tim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[augsburger]]></category>
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		<category><![CDATA[tim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) legt zum 125. Geburtstag von Bertolt Brecht erstmals ein Handtuch mit dessen Konterfei auf. Das tim würdigt damit den gebürtigen Augsburger, der zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts zählt. Das Handtuch entsteht derzeit in der Museumsweberei des tim. Eine High-Tech Greifer-Webmaschine produziert im Zusammenspiel mit einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) legt zum 125. Geburtstag von Bertolt Brecht erstmals ein Handtuch mit dessen Konterfei auf. Das tim würdigt damit den gebürtigen Augsburger, der zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts zählt.</p>
<p>Das Handtuch entsteht derzeit in der Museumsweberei des tim. Eine High-Tech Greifer-Webmaschine produziert im Zusammenspiel mit einem Jacquard-Apparat das in Schwarz-Weiß gehaltene Textil. Die Näherinnen im Museumsshop säumen und konfektionieren das Tuch anschließend. Das aufwendige Gewebe besteht aus 100 Prozent Baumwolle und zeigt Bert Brecht mit Zigarre als großes, grafisch gestaltetes zentrales Motiv, umrahmt von kleineren, seriell erscheinenden Portraits im gleichen Stil.</p>
<p>Das neue Handtuch aus dem tim erscheint pünktlich zum 125. Geburtstag von Bertolt Brecht am 10. Februar 2023. An diesem Tag startet auch das Augsburger Brecht-Festival. Das Brecht-Tuch wird im Museumsshop des tim sowie u. a. in der Tourist-Information am Rathausplatz und der Buchhandlung am Obstmarkt zum Preis von 13,- Euro erhältlich sein.</p>
<p>Grafik Brecht: Xaver Sedlmeir<br />
Textildesign: Arthur Geh, Jürgen Hefele<br />
Weberin: Silvia Zerle</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</div>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern, errichtet durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Unterst&uuml;tzt durch den F&ouml;rder- und Freundeskreis tim e.V.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tim-staatliches-textil-und-industriemuseum-augsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</a>
                    </li>
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		<title>Krista Svalbonas – Displacement</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/11/krista-svalbonas-displacement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[amigra]]></category>
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		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) zeigt ab 25. November 2022 beeindruckende Fotoarbeiten der US-amerikanischen Künstlerin Krista Svalbonas. Unter dem Titel „Displacement“ geht Svalbonas mit der Ausstellung im Foyer des Museums dem Thema Flucht und Vertreibung nach, wie es im Gefolge des Zweiten Weltkriegs massenhaft aufgetreten ist. Bei Ende des vom nationalsozialistischen Deutschland ausgehenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/krista-svalbonas-displacement/" data-wpel-link="internal">Krista Svalbonas – Displacement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) zeigt ab 25. November 2022 beeindruckende Fotoarbeiten der US-amerikanischen Künstlerin Krista Svalbonas.</p>
<p>Unter dem Titel „Displacement“ geht Svalbonas mit der Ausstellung im Foyer des Museums dem Thema Flucht und Vertreibung nach, wie es im Gefolge des Zweiten Weltkriegs massenhaft aufgetreten ist. Bei Ende des vom nationalsozialistischen Deutschland ausgehenden Krieges fanden sich hierzulande fast elf Millionen sogenannte Displaced Persons (DP) wieder. Viele Geflüchtete mussten teilweise mehrere Jahre hinweg in Camps leben.</p>
<p>Krista Svalbonas hat eine Reihe dieser ehemaligen DP-Camp-Gebäude überall in Deutschland aufgespürt und fotografiert, unter anderem auch im Augsburger Stadtteil Hochfeld.</p>
<p>Dort hatte die amerikanische Besatzungsmacht 1945 fast 670 Wohnungen räumen lassen und darin 5.000 Menschen aus dem Baltikum untergebracht. Die ursprünglichen Bewohnerinnen und Bewohner mussten das komplette Mobiliar zurücklassen und selbst bei Verwandten unterkommen. Im Jahr 1951 wurde das so genannte „Baltenlager“ schließlich aufgelöst.</p>
<p>Die jetzt neu entstandenen Bilder der früheren DP-Camps hat die Künstlerin ästhetisch bearbeitet und mit einer überraschenden zweiten inhaltlichen Ebene versehen.</p>
<p>tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr: „Krista Svalbonas hat die Aufnahmen mit einer abstrakt erscheinenden Struktur überzogen, die sich bei näherem Hinsehen als Schrift herauskristallisiert. Sie hat aus ihren Fotografien mit Hilfe eines Laser-Cutters textliche Passagen herausgebrannt.“ Diese stammen laut Murr aus schriftlichen Bittgesuchen, die hilfesuchend aus den DPCamps in die USA gelangt waren.</p>
<p>„Angesichts der jüngeren Fluchtbewegungen, die in Folge von Kriegen weltweit aufgetreten sind, erhält Krista Svalbonas Arbeit eine ungeahnte Aktualität“, so Murr.</p>
<p>Die Ausstellung „Krista Svalbonas – Displacement“ läuft von 25.11.2022 bis 02.04.2023 Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Noch mehr Informationen rund um das Thema Migration in Augsburg bietet die neue App „Amigra“. Die Nutzung der App ist kostenlos; sie steht im App Store und bei Google Play gratis zum Download bereit.</p>
<p>Das Projekt „Amigra“ ist Teil von DIWA (Das inklusive Wir in Augsburg), das unter Federführung des städtischen Büros für gesellschaftliche Integration den gemeinschaftlichen Zusammenhalt in Augsburg fördert. Es wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU kofinanziert.</p>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern, errichtet durch die Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Unterstützt durch den Förder- und Freundeskreis tim e.V.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>&#8222;Amigra&#8220; macht Augsburger Geschichte sichtbar</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/amigra-macht-augsburger-geschichte-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte Augsburgs ist immer auch eine Geschichte von Zuwanderung. Schon seit ihrer Gründung vor mehr als 2000 Jahren durch die Römer zeigt sich die Stadt global verknüpft und bis heute als ein Ort, an dem Menschen kommen und gehen. Interessierte können die reiche Migrationsgeschichte Augsburgs von der Bronzezeit bis zur Gegenwart ab sofort digital [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Geschichte Augsburgs ist immer auch eine Geschichte von Zuwanderung. Schon seit ihrer Gründung vor mehr als 2000 Jahren durch die Römer zeigt sich die Stadt global verknüpft und bis heute als ein Ort, an dem Menschen kommen und gehen.</p>
<p>Interessierte können die reiche Migrationsgeschichte Augsburgs von der Bronzezeit bis zur Gegenwart ab sofort digital erleben. Möglich macht das „Amigra“, die neue App, die das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Augsburg Schwaben entwickelt hat. Dabei hat die Historikerin Dr. Julia Devlin als Projektleiterin dutzende Orte in ganz Augsburg aufgespürt, die spannende, bewegende und oftmals unbekannte Geschichten von Migration erzählen. Bei der heutigen (03.05.2022) Vorstellung der „Amigra“-App sagte Devlin: „Mit Hilfe der App können Userinnen und User die Stadt vor Ort oder von zuhause aus erkunden. Eingebettete Videoclips, Audio-Interviews, Fotos und textliche Informationen helfen bei der multimedialen Vermittlung. So können Nutzerinnen und Nutzer eindringlich nachvollziehen, wie Augsburg von Migration geprägt wurde und welche ganz besonderen Geschichten sich hinter Hausfassaden oder gar unter Straßenbelägen verbergen.“ Als Beispiel nannte Devlin unter anderem die Geschichte eines italienischen Wanderarbeiters aus dem Friaul. Er ritzte in einer Ziegelei in Göggingen seinen Namen in einen noch ungebrannten Ziegel. Der Ziegel wurde dann wenig später im Jahr 1870 im Artilleriedepot an der Gögginger Straße verbaut und ist dort bis heute an der Außenwand sichtbar.</p>
<p>Insgesamt stehen Anwenderinnen und Anwendern in der neuen Amigra-App mehr als 40 Augsburger Orte mit Informationen zur Migrationsgeschichte zur Verfügung.</p>
<p>Die Nutzung der App ist kostenlos; sie steht im App Store und bei Google Play gratis zum Download bereit.</p>
<p>Das Projekt „Amigra“ ist Teil von DIWA (Das inklusive Wir in Augsburg), das unter Federführung des städtischen Büros für gesellschaftliche Integration den gemeinschaftlichen Zusammenhalt in Augsburg fördert. Es wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU kofinanziert.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg<br />
Provinostra&szlig;e 46<br />
86153 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 81001-50<br />
Telefax: +49 (821) 81001-531<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (821) 81001-512<br />
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E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#097;&#108;&#108;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#116;&#105;&#109;&#046;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/tim-staatliches-textil-und-industriemuseum-augsburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>CALICO entdecken. erleben. entwerfen.</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/calico-entdecken-erleben-entwerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[breil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue digitale Projekt &#34;CALICO entdecken. erleben. entwerfen.&#34; des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim) macht historische Muster für eine breite Öffentlichkeit sichtbar. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zeigen sich die Bestände des Museums in einer neuen, überraschenden Form. Projektbeschreibung Das tim verfügt mit seinen textilen Musterbüchern über einen einzigartigen Sammlungsbestand, der zu den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das neue digitale Projekt &quot;CALICO entdecken. erleben. entwerfen.&quot; des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg (tim) macht historische Muster für eine breite Öffentlichkeit sichtbar. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zeigen sich die Bestände des Museums in einer neuen, überraschenden Form.</p>
<p>Projektbeschreibung</p>
<p>Das tim verfügt mit seinen textilen Musterbüchern über einen einzigartigen Sammlungsbestand, der zu den national wertvollen Kulturgütern der Bundesrepublik Deutschland gehört. Über 550 Musterbücher, die einen Zeitraum von 1792 bis 1996 umfassen, enthalten weit über eine Million Stoffdruckmuster aus über 200 Jahren europäischer Mode- und Designgeschichte. Das Projekt &quot;CALICO &#8211; entdecken. erleben. entwerfen&quot; macht mehr als 3000 Muster digital zugänglich und bereitet sie darüber hinaus mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) ganz neu auf. Als Desktopanwendung ist die interaktive Plattform calico.timbayern.de von zuhause aus nutzbar. Diese Plattform erlaubt es, die vielen Muster in der verarbeiteten Form &#8211; mit einer riesigen Datenmenge im Hintergrund &#8211; zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können auf den drei Ebenen &quot;Entdecken, Erleben und Entwerfen&quot; in den Musterschatz des tim eintauchen und ihn auf unterschiedliche Weise erkunden. Ein Farbkreis und eine Inhaltswolke zeigen die Muster zunächst chronologisch oder nach inhaltlichen Gesichtspunkten sortiert. Die Nutzerinnen und Nutzer können ihr Wissen zu einzelnen Themen vertiefen und mehr über die Welt der Motive und Farben erfahren. Wie sieht beispielsweise Augsburger Rot aus, und wann gab es besonders viele Paisleymuster? In einer außergewöhnlichen Musterreise erleben die Nutzerinnen und Nutzer die Welt der Muster in einer ganz neuen Form. Auf dieser &quot;Reise&quot; gehen die historischen Muster in neu berechnete Muster der KI über. Entstanden ist dabei eine beinahe unendliche Zahl für unsere Sehgewohnheiten völlig überraschender Muster: das Stoffdesign der Zukunft? Ein dritter Bereich animiert die Nutzerinnen und Nutzer schließlich dazu, selbst kreativ zu werden.</p>
<p>Nach dem Sammeln von Musterfavoriten ist es möglich, Modesilhouetten aus verschiedenen Epochen in eine Vielzahl an Mustern zu kleiden: ein Art-Deco Muster auf einem Barockkleid oder ein üppiges Blumenmuster auf einer Bundfaltenhose oder ein von der KI kreiertes Muster auf einem Kostüm von Coco Chanel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!</p>
<p>&quot;Neue Augsburger Kattunfabrik (NAK)&quot;</p>
<p>Das Textilunternehmen &quot;Neue Augsburger Kattunfabrik&quot; ging aus der Kattundruckerei &quot;Schöppler &amp; Hartmann&quot; (1781 1880) hervor. Sie firmierte von 1880-1885, umgewandelt in eine Aktiengesellschaft, unter dem Namen &quot;Augsburger Kattunfabrik&quot;. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten erfolgte 1885 eine Neugründung der Aktiengesellschaft unter dem Namen &quot;Neue Augsburger Kattunfabrik (NAK)&quot;. Das Unternehmen lieferte bedruckte Stoffe an Kundinnen und Kunden in der ganzen Welt. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts traf der Niedergang der Textilindustrie in Augsburg auch die NAK. 1996 ging das bekannte Unternehmen in Konkurs und schloss für immer seine Tore. Erhalten geblieben ist das einzigartige Archiv der NAK. Die teils großformatigen Musterbücher stellen einen Kernbestand aus dem umfangreichen Nachlass dar, der nach der Schließung in den Besitz des Staatlichen Textil- und Industriemuseums (tim) überging. Aufgrund ihrer Geschlossenheit zählt die einzigartige Sammlung zum nationalen Kulturgut der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>CALICO</p>
<p>Der Titel des Projekts geht auf die historische Bezeichnung &#8218;Calico&#8216; für bedrucktes Baumwollgewebe zurück. Es ist nach seinem ursprünglichen Herstellungsort, dem indischen Calicut (Kozhikode) benannt. Traditionelle Weberinnen und Weber fertigten dort die einfach gewebten Stoffe aus ungebleichter Baumwolle. Meist gefärbt und kunstvoll bedruckt, gelangten diese Stoffe als Exportware nach Europa, bis die hiesige Industrie schließlich selbst in der Lage war, Gewebe in solch hoher ästhetischer Qualität herzustellen.</p>
<p>Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI)</p>
<p>In dem Projekt CALICO kommt gleich an mehreren Stellen eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz. Die KI übernimmt die Sortierung nach Farben, auf Grundlage eines HSV-Farbraums, der nach Sättigung, Helligkeit und Farbton geordnet ist und damit der menschlichen Farbwahrnehmung nahekommt. In einem Farbkreis angeordnet, zeigt sich der ganz eigene Farbcharakter der Mustersammlung. Die Sortierung der KI nach den strukturellen Merkmalen der Muster erfordert eine sehr genaue Betrachtung, um zu erkennen nach welchen Kriterien die Muster in der sogenannten &quot;Inhaltswolke&quot; nebeneinander gruppiert wurden. Betrachterinnen und Betrachter sind es gewohnt, Muster nach bestimmten Motiven oder nach Linien oder Streifen zu ordnen. Die KI sortiert die Muster vor allem nach Flächigkeit oder Linearität, nach Regelmäßigkeit oder Feinheit in der Struktur.</p>
<p>In dem Bereich &quot;Erleben&quot; kreierte die KI noch nie dagewesene Muster. Dafür kam das Modell &quot;StyleGAN2-ADA&quot;, entwickelt von der Firma NVIDIA, zum Einsatz. Ein &quot;Generative Adversarial Network (GAN)&quot; wird im Bereich des Maschinellen Lernens dafür eingesetzt, um ganz neue, künstliche Daten zu erzeugen. Es ist in der Lage, in unterschiedlichsten Bereichen Welten zu erschaffen, die unserer eigenen täuschend ähnlich sind, etwa mit der Erstellung fotorealistischer Bilder. In dem Projekt &quot;CALICO&quot; wurde die Künstliche Intelligenz mit den historischen Mustern der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK) trainiert. Durch das Training, in dem die Charakteristika der Originale übernommen und neu kombiniert wurden, spiegeln die neu entstandenen Muster das visuelle Erscheinungsbild des Ausgangsmaterials wider. So ließen aus etwa 3000 originalen Mustern mehr als 75.000 völlig neue Muster erzeugen, die sich hier als fortlaufender Film (Musterreise) von ineinander übergehenden Mustern präsentieren. Die Nutzerinnen und Nutzer können das Video zu jeder Zeit anhalten, die jeweiligen Muster genauer betrachten und die favorisierten Designs an unterschiedlichen Modesilhouetten ausprobieren und nach Wunsch auch herunterladen.</p>
<p>Förderprogramm</p>
<p>&quot;CALICO entdecken. erleben. entwerfen.&quot; wurde entwickelt im Rahmen von &quot;dive in. Programm für digitale Interaktionen&quot; der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.</p>
<p>Bildrechte</p>
<p>Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) stellt als öffentliche Institution die hier verwendeten und erzeugten Muster unter folgenden Bedingungen der Creative Commons zur Verfügung: CC-BY-NC-SA-4.0.</p>
<p>Projektleitung: Anneli Kraft ist Kunsthistorikerin mit mehrjähriger Erfahrung im Museum, insbesondere in den Bereichen Objekterfassung und digitalem Sammlungsmanagement sowie in der pädagogischen Vermittlung. In ihrer Dissertation &quot;Das gute Glas. Design digital sammeln und erforschen&quot;</p>
<p>realisierte sie einen Datenbank-Prototyp, der es Museen erlaubt, zu einem bestimmten Themenbereich Daten gemeinsam zu erfassen und auszutauschen. Ihre Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der Weiterentwicklung kunsthistorischer Forschungsmethoden im digitalen Rahmen.</p>
<p>Im Projekt CALICO konnte sie ihre Erfahrung im Ausbau digitaler Strategien und Online-Präsentationen, sowie ihre Design-Expertise, als Designhistorikerin und gelernte Gestalterin, hervorragend einbringen.</p>
<p>Projektteam: Dr. Karl Borromäus Murr, Dr. Michaela Breil, Mariama De Brito, Katja Cox<br />
Kooperationspartner: LAB BINÆR GBR. LAB FOR MEDIA ART, Augsburg</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg<br />
Provinostra&szlig;e 46<br />
86153 Augsburg<br />
Telefon: +49 (821) 81001-50<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Allmann<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (821) 81001-512<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>CALICO: NAK-Musterbucharchiv goes digital</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/calico-nak-musterbucharchiv-goes-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Style]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie startet das Staatliche Textilund Industriemuseum Augsburg (tim) mit einer innovativen Digitaloffensive ins neue Jahr. Im Zentrum: das einzigartige Musterbucharchiv der früheren Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK). Bayerns Kunstminister Bernd Sibler und tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr stellten die spannenden Digital-Projekte und die für 2022 geplanten Ausstellungsthemen heute (09.02.2022) der Öffentlichkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie startet das Staatliche Textilund Industriemuseum Augsburg (tim) mit einer innovativen Digitaloffensive ins neue Jahr. Im Zentrum: das einzigartige Musterbucharchiv der früheren Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK). Bayerns Kunstminister Bernd Sibler und tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr stellten die spannenden Digital-Projekte und die für 2022 geplanten Ausstellungsthemen heute (09.02.2022) der Öffentlichkeit vor.</p>
<p><i>Interaktive online-Plattform CALICO entwerfen. entdecken. erleben.</i></p>
<p>555 Bücher mit Stoffdruckentwürfen aus drei Jahrhunderten bilden den zentralen Sammlungsbestand des tim. Das Archiv stammt aus dem Nachlass der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK) und deren Vorgängerfirmen, beinhaltet sagenhafte rund 1,3 Millionen Muster und ist ausgezeichnet als nationales Kulturgut der Bundesrepublik Deutschland. In diesen faszinierenden Schatz europäischer Mode- und Designgeschichte aus den Jahren zwischen 1786 und 1996 können Interessierte ab sofort auf der neuen interaktiven online-Plattform CALICO eintauchen. Jederzeit auch von zuhause aus.</p>
<p>tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr: „Ich bin begeistert von CALICO. Wir nutzen digitale Technik und erwecken damit das einzigartige NAK-Musterbucharchiv des tim als Desktopanwendung im Internet zu neuem Leben. Besucherinnen und Besucher der Website können dabei erstmals mehr als 3.000 historische Muster erkunden. Doch damit nicht genug: mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt CALICO aus diesen 3.000 Mustern 75.000 völlig neue Dessins. Userinnen und User können nach Farben oder bestimmten Mustern aus verschiedenen Epochen suchen und mithilfe der KI neue, individuelle Entwürfe kreieren und nach eigenen Ideen auf zehn historische und gegenwärtige Modesilhouetten kombinieren. Kurz: CALICO lädt Mode- und Designfans auf spielerische Weise ein zum Entdecken, Erleben und Entwerfen.“ </p>
<p>Wer es selbstausprobieren möchte: calico.timbayern.de (Hinweis: bei CALICO handelt es sich um eine Desktopanwendung zur Nutzung am stationären Rechner.)</p>
<p>Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „Ich bin beeindruckt, wie großartig das tim historisch einzigartige, kostbare Museumsobjekte mit Hilfe digitaler Technik für die Öffentlichkeit zum Leben erweckt. Das tim beweist damit einmal mehr seine große Innovationsfreudigkeit. Es zeigt beispielhaft, wie gerade angesichts der Corona-Pandemie ein Museum alle Möglichkeiten nutzt, um Menschen an Kulturangeboten teilhaben zu lassen. Gleich ob als Besucher vor Ort oder auch von zuhause aus.“</p>
<p>Dass das tim für die digitale Reise durch sein Musterbucharchiv den Titel CALICO gewählt hat, ist kein Zufall. Laut Murr geht der Begriff auf die historische Bezeichnung „Calico“ für bedrucktes Baumwollgewebe aus dem gleichnamigen Ort in Indien zurück.</p>
<p>„CALICO entdecken. erleben. entwerfen.“ wurde entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR.</p>
<p>Technisch umgesetzt hat das Projekt CALICO der Kooperationspartner Lab Binaer GbR. Lab for Media Art, Augsburg.</p>
<p><i>Musterbücher in digitaler Form auf online-Plattform BAVARIKON </i></p>
<p>Für 2022 verspricht Murr noch ein weiteres spannendes Angebot im Bereich der NAK-Musterbücher. „Momentan digitalisieren wir im Rahmen des vom Freistaat Bayern geförderten Projekts BAVARIKON einen ersten Teil unseres Musterarchivs. Die digitalen Bände werden dann auf der Internetseite <a href="http://www.bavarikon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bavarikon.de</a> der Öffentlichkeit zugänglich sein.“ Die Digitalisierungsarbeiten laufen derzeit noch, der Abschluss des Projekts ist für Mitte des Jahres geplant.</p>
<p><i>Ausstellung „Design Goals &#8211; DeSIGNerinnen setzen Zeichen für textile Nachhaltigkeit“ </i></p>
<p>„The future is design“… Faszinierende Modeentwürfe aus Airbag-Stoffen, Textilresten, Flusen, Orangen oder Herbstlaub – das zeigt die Ausstellung von jungen Designerinnen im tim. Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen liegt der Fokus ihrer zukunftsweisenden Arbeiten auf einem nachhaltigen Umgang mit dem Material Textil. So zeigt die erste Ausstellung der Designerinnen den kreativen Prozess hinter vielversprechenden Innovationen und gibt Einblicke in analoge und digitale Prozesse des Gestaltens in einer nachhaltigen Welt von morgen.</p>
<p>Design Goals beziehen sich auf die SDGs der Vereinten Nationen (<a href="https://sdgs.un.org/goals" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://sdgs.un.org/goals</a>) und zeigen Design-Lösungen in Form von Produkten, Materialien und Konzepten für die Zukunft: Kreative und technische Lösungen aus bisher ungenutzten Ressourcen. Die jungen Expertinnen setzen so als „complex problem solver“ nachhaltige, gesellschaftlich relevante Statements im Design und Ingenieurwesen. Die Ausstellung wird vom 6. Mai bis 24. September 2022 im Foyer des tim zu sehen sein.</p>
<p><i>Ausstellung „Sabine Groschup &#8211; DER DOPPELTE (T)RAUM“ </i></p>
<p>Das tim bildet in diesem Jahr die große Bühne für Arbeiten der renommierten österreichischen Künstlerin Sabine Groschup. Und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Groschup wird den mehr als 1.000 Quadratmeter großen Ausstellungsraum des Museums mit seiner beeindruckenden, großfenstrigen Fassade und seinen historischen Stahlsäulen in ein surreales Szenario verwandeln. Sieben jeweils zwölf Meter lange, auf den Webmaschinen im tim hergestellte Stoffbahnen, dienen dabei als Bildträger. Darauf spiegelt Groschup gekonnt die realen Fensterfronten auf beiden Seiten der einstigen Fabrikhalle und verdoppelt damit auf faszinierende Weise den Ausstellungsraum. Sabine Groschup, eine Schülerin der bedeutenden österreichischen Künstlerin Maria Lassnig, komplettiert die Kulisse durch fünf geheimnisvolle hölzerne Türme. Gekonnt spielt sie durch leicht verschobene Perspektiven der Bauwerke mit den Sehgewohnheiten der Besucher. Jederzeit schlägt die entworfene Raumbühne in eine Traumbühne um. Dadurch setzt sich ein spannungsreiches Wechselspiel von Realität und Traum in Gang, das gleichzeitig das Zentrum des künstlerischen Schaffens von Groschup darstellt. Laufzeit der Ausstellung: 31. Mai bis 9. Oktober 2022.</p></div>
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		<title>Zurückgespult</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/zurueckgespult/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma tim &#124; Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 11:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>60 Jahre nach Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei erzählt ein neues Buch mit dem Titel &#34;Zurückgespult&#34; die spannenden Lebensgeschichten der türkischen &#34;Gastarbeiterinnen&#34; und &#34;Gastarbeiter&#34; in der Industriestadt Augsburg. Viele von ihnen fanden ab Anfang der 1960er Jahre in den dortigen großen Textilfabriken Lohn und Brot und leisteten so einen wichtigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">60 Jahre nach Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei erzählt ein neues Buch mit dem Titel <b>&quot;Zurückgespult&quot;</b> die spannenden <b>Lebensgeschichten der türkischen &quot;Gastarbeiterinnen&quot; und &quot;Gastarbeiter&quot;</b> in der Industriestadt Augsburg. Viele von ihnen fanden ab Anfang der 1960er Jahre in den dortigen großen Textilfabriken Lohn und Brot und leisteten so einen wichtigen Beitrag am Gelingen des damaligen &quot;Wirtschaftswunders&quot;. Die Arbeitsmigration prägte fortan das Leben vieler Menschen und veränderte die Stadtgesellschaft nachhaltig. Heute besitzt fast jede zweite Person in Augsburg eine Zuwanderungsgeschichte.</p>
<p>In dem neu erschienen Buch erinnern sich <b>Zeitzeuginnen und Zeitzeugen</b> an die Wege des Ankommens, Hierseins und Dableibens sowie an ihre Arbeit in der Augsburger Textilindustrie.</p>
<p>&quot;Zurückgespult&quot; bietet so im doppelten Sinne spannende und einzigartige Einblicke in die Lebenswelten der damaligen Neu-Augsburgerinnen und Augsburger und ihrer Kinder.</p>
<p>&quot;Der Blick zurück auf das eigene Erleben von Arbeit und Alltag der ersten Generation angeworbener Arbeitskräfte aus der Türkei ist unersetzlich für das Verständnis dieses wichtigen Teils der Augsburger Stadtgeschichte. Deshalb bilden die Berichte der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen die Grundlage des Buches&quot;, sagt <b>Prof. Dr. Günther Kronenbitter vom Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde der Universität Augsburg</b> und Mitherausgeber von &quot;Zurückgespult&quot;. <b>Yaprak Şen</b> vom Herausgeber-Team ergänzt: &quot;Die damaligen Arbeiterinnen und Arbeiter erzählen von einer vergangenen Zeit, in der zwar vieles anders war als heute, in der aber auch vieles begann, was Augsburg heute ausmacht. Das Buch gibt somit Einblicke in diverse Lebenswelten: Zunächst gekommen, um zu arbeiten, werden durch lebendige Erzählungen, private Schnappschüsse und gesammelte Dokumente die einzelnen Lebenswege deutlich.&quot;</p>
<p>Neben Arbeiten und Wohnen sind die Entwicklung von Freizeitkulturen, politischem Engagement und religiösem Leben grundlegende thematische Inhalte des Buches, den übergreifenden Rahmen bilden die Bezüge zur Augsburger Textilindustrie.</p>
<p>Das Fazit der beiden weiteren Mitherausgeberinnen <b>Leonie Herrmann und Dr. Ina Hagen- Jeske:</b> &quot;Mit Blick auf die weitere Stadt- und Migrationsgeschichte in Augsburg wird deutlich: Es gibt noch viel zu tun. Aufgrund des hohen Alters der ersten Einwanderungsgenerationen ist es höchste Zeit, die Erinnerungen von Migrantinnen und Migranten aus den Anwerbeländern zu sammeln und zu dokumentieren. Wird dies versäumt, so werden ihre Stimmen in der Geschichte einer von Vielfalt geprägten Stadt fehlen. Damit wäre auch die Chance verspielt, die Erfahrungen und Leistungen jener Generation als wichtigen Faktor der Entwicklung von Augsburgs Stadtgesellschaft anzuerkennen.&quot;</p>
<p>Das Anwerbeabkommen war am 30. Oktober 1961 zwischen dem Auswärtigen Amt in Bonn und der türkischen Botschaft unterzeichnet worden. Es regelte die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland. Zuvor hatte es bereits entsprechende Vereinbarungen mit Italien, Spanien und Griechenland gegeben.</p>
<p>Herrmann, Leonie/ Hagen-Jeske, Ina/ Kronenbitter, Günther/ Şen, Yaprak, Wagner, Lisa (Hg.):</p>
<p><b>Zurückgespult. Arbeit und Alltag von AugsburgerInnen aus der Türkei.</b> München 2021.</p>
<p>164 Seiten, Paperback ISBN 978-3-96233-293-8 € 20,- <a href="https://www.allitera-verlag.de/buch/zurueckgespult/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.allitera-verlag.de/buch/zurueckgespult/</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Buchprojekt:</p>
<p><a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philhist/professuren/kunst-undkulturgeschichte/europaische-ethnologie-volkskunde/forschung/kooperations-undlehrforschungsprojekte/publikation-zuruckgespult/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philhist/professuren/kunst-undkulturgeschichte/europaische-ethnologie-volkskunde/forschung/kooperations-undlehrforschungsprojekte/publikation-zuruckgespult/</a></div>
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