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	<title>Firma TÜV-Verband, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma TÜV-Verband, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Fit für die neue Saison: Elektroräder aus dem Winterschlaf holen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/03/fit-fuer-die-neue-saison-elektroraeder-aus-dem-winterschlaf-holen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – Zeit, das E-Fahrrad aus der Garage oder dem Keller zu holen und für die neue Saison fit zu machen. Doch bevor es auf die erste Frühlingsfahrt geht, sollte das Fahrrad einem gründlichen Technikcheck unterzogen werden. Akku, E-Motor und Bremsen benötigen nach der Winterpause besondere Aufmerksamkeit. „Fahrräder mit Akku und Motor sind schwerer und schneller als herkömmliche Fahrräder. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die sicherheitsrelevanten Komponenten einwandfrei funktionieren“, sagt Robin Zalwert, Referent für nachhaltige Mobilität beim TÜV-Verband. Der TÜV-Verband gibt Tipps, worauf E-Bike-Fahrende jetzt achten sollten.</p>
<p><b>Den Akku richtig pflegen</b></p>
<p>Der Akku ist oft das empfindlichste und teuerste Bauteil eines E-Bikes oder Pedelecs. Wer ihn im Winter längere Zeit nicht benutzt hat, sollte zunächst seinen Ladezustand überprüfen. „Lithium-Ionen-Akkus altern schneller, wenn sie über Monate komplett entladen werden oder voll geladen sind“, sagt Zalwert. Der optimale Ladezustand liegt zwischen 20 und 80 Prozent. Wird das Rad längere Zeit nicht genutzt, sollten Verbraucher:innen den entnehmbaren Akku bei Raumtemperatur aufbewahren und den Ladestand im Auge behalten. Eine Tiefentladung kann zu irreversiblen Schäden an den Batteriezellen führen. Vor der ersten Ladung nach der Winterpause sollte die Batterie auf Risse oder Beschädigungen überprüft werden. Auch die Ladekontakte sollten sauber und trocken sein, um Korrosion zu vermeiden.</p>
<p>Ein häufiges Sicherheitsrisiko für Brände ist unsachgemäßes Laden. Die meisten Gefahren entstehen beim Aufladen &#8211; oft durch defekte oder minderwertige Akkus. „Akkus sollten immer mit dem Original-Ladegerät auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden“, sagt Zalwert. Wer einen neuen Akku benötigt, sollte nur geprüfte Originalakkus oder zertifizierte Ersatzmodelle verwenden.</p>
<p><b>Motor und Elektronik: Auf Schäden prüfen</b></p>
<p>Nach einer längeren Standzeit kann es vorkommen, dass der Motor oder die Elektronik nicht einwandfrei funktionieren. Ein erster Testlauf zeigt, ob das Display reagiert, die Tretunterstützung funktioniert und keine Fehlermeldungen auftreten. Falls das E-Bike oder Pedelec ungewohnt ruckelt oder der Motor ungewöhnliche Geräusche macht, ist eine Überprüfung in der Fachwerkstatt ratsam.</p>
<p>Feuchtigkeit kann insbesondere nach einer unsachgemäßen Lagerung im Winter Schäden verursachen. Wer sein E-Bike im Keller oder in der Garage abgestellt hat, sollte daher prüfen, ob sich Kondenswasser gebildet hat. Wichtig: Motor und Steckverbindungen sollten nur mit einem nebelfeuchten Tuch gereinigt werden – Hochdruckreiniger oder übermäßige Feuchtigkeit können Schäden an der Elektronik verursachen. Bei Bedarf können die Ladekontakte mit Kontaktspray behandelt werden, danach unbedingt ausreichend trocknen lassen.</p>
<p><b>Bremsen und Reifen: Sicherheit hat Vorrang</b></p>
<p>Die Bremsen gehören zu den am stärksten beanspruchten Komponenten eines E-Bikes. Durch das höhere Gewicht und die höhere Geschwindigkeit verschleißen die Bremsbeläge schneller als bei herkömmlichen Fahrrädern. „Wer unsicher ist, ob die Bremsleistung noch ausreicht, sollte eine Fachwerkstatt aufsuchen. Generell wird empfohlen, das E-Bike einmal im Jahr oder alle 1.000 bis 1.500 Kilometer zur Inspektion zu bringen“, rät Zalwert. E-Bikes und Pedelecs sind zwar häufig mit stärkeren Bremssystemen ausgestattet. Dennoch sollten Verbraucher:innen nach der Winterpause einen genauen Blick auf die Bremsen werfen. Moderne Fahrräder sind meist mit Scheibenbremsen ausgestattet. Sie bieten eine konstant hohe Bremskraft, müssen aber regelmäßig überprüft werden. Ältere oder preiswerte Modelle können auch mit Felgenbremsen ausgestattet sein. Hier ist der Verschleiß oft mit bloßem Auge zu erkennen.</p>
<p>Auch die Reifen verdienen nach dem Winter Aufmerksamkeit. Der Luftdruck sollte an die Herstellerangaben angepasst werden, da zu weiche Reifen die Reichweite verringern und den Fahrkomfort verschlechtern. Wer kleine Risse, Schnitte, eingefahrene Fremdkörper oder einen stark abgefahrenen Reifen entdeckt, sollte diesen austauschen.</p>
<p><b>Allgemeine Fahrradpflege und erste Probefahrt</b></p>
<p>Neben den technischen Komponenten wie Motor und Akku sollten E-Fahrrad-Fahrende auch die mechanischen Bauteile regelmäßig überprüfen, um die Sicherheit und Langlebigkeit ihres Rads zu gewährleisten. Dazu gehören folgende Punkte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Schrauben auf festen Sitz kontrollieren:</b> Durch Erschütterungen und Vibrationen während der Fahrt können sich Schrauben an Lenker, Vorbau, Sattel, Gepäckträger oder Schutzblechen lockern. Eine regelmäßige Kontrolle mit einem passenden Werkzeug verhindert unerwartete Defekte oder Sicherheitsrisiken.</li>
<li><b>Kette reinigen und schmieren:</b> Gerade bei E-Bikes steht die Kette unter höherer Belastung als bei herkömmlichen Fahrrädern. Wegen der elektrischen Unterstützung bleibt eine schwerfällig gleitende Kette jedoch häufig unbemerkt. Rost, Schmutz und Feuchtigkeit können zu erhöhtem Verschleiß und schlechterer Kraftübertragung führen. Die Kette sollte regelmäßig mit einem trockenen Tuch gereinigt und geeignetem Kettenöl oder Kettenwachs geschmiert werden.</li>
<li><b>Lichtanlage testen:</b> Die Funktion von Scheinwerfer und Rücklicht sollten regelmäßig &#8211; am besten vor jeder Fahrt &#8211; überprüft werden. Die Scheinwerfer sollten so eingestellt sein, dass entgegenkommende Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Bei E-Bikes mit batteriebetriebener Lichtanlage sollte zusätzlich der Ladestand kontrolliert werden.</li>
</ul>
<p>Vor der ersten längeren Tour empfiehlt sich eine kurze Probefahrt, um die Bremsen, die Schaltung und den Motor unter realen Bedingungen zu testen. „Ein paar Runden auf einem sicheren Gelände helfen, sich wieder an das Fahrgefühl zu gewöhnen und mögliche Mängel frühzeitig zu erkennen“, sagt Zalwert.</p>
<p><b>Info – E-Bike, Pedelec, S-Pedelec: Was sind die Unterschiede?</b></p>
<p>Nicht jedes Fahrrad mit elektrischem Antrieb ist gleich. Während der Begriff „E-Bike“ oft umgangssprachlich für alle elektrisch unterstützten Fahrräder verwendet wird, gibt es klare Unterschiede zwischen Pedelecs, S-Pedelecs und echten E-Bikes. Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt die Fahrer:innen nur dann, wenn in die Pedale getreten wird – bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Es gilt rechtlich als Fahrrad und erfordert weder eine Zulassung noch eine Versicherung. Ein S-Pedelec („Schnelles Pedelec“) dagegen kann bis zu 45 km/h unterstützen und fällt unter die Kategorie der Kleinkrafträder. Hier sind eine Zulassung, ein Versicherungskennzeichen sowie ein entsprechender Führerschein der Klasse AM erforderlich. Ein E-Bike im engeren Sinne hingegen kann auch ohne Treten beschleunigen und ist je nach Leistungsklasse entweder als Kleinkraftrad oder Leichtmofa eingestuft.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V-Verband e.V.<br />
Friedrichstra&szlig;e 136<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 760095-400<br />
Telefax: +49 (30) 760095-401<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Maurice Shahd<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#117;&#101;&#118;&#045;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-tuev-e-v-vdtuev/Fit-fuer-die-neue-Saison-Elektroraeder-aus-dem-Winterschlaf-holen/boxid/1018108" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Verkehrsunfälle 2024: Weniger Tote im Straßenverkehr – echte Fortschritte fehlen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/verkehrsunfaelle-2024-weniger-tote-im-strassenverkehr-echte-fortschritte-fehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Unfallzahlen zeigen: Die Verkehrssicherheit in Deutschland verbessert sich zwar leicht, aber bei Weitem nicht im erforderlichen Maße. Im Jahr 2024 starben 2.780 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen – ein Rückgang um zwei Prozent; in Zahlen bedeutet dies 59 Todesopfer weniger als im Vorjahr (2.839). Dennoch ist die Zahl der Getöteten nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Unfallzahlen zeigen: Die Verkehrssicherheit in Deutschland verbessert sich zwar leicht, aber bei Weitem nicht im erforderlichen Maße. Im Jahr 2024 starben 2.780 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen – ein Rückgang um zwei Prozent; in Zahlen bedeutet dies 59 Todesopfer weniger als im Vorjahr (2.839). Dennoch ist die Zahl der Getöteten nach wie vor hoch. Auch die Zahl der Verletzten ging nur um ein Prozent auf rund 363.000 Personen zurück. Die Zahl der Schwerverletzten lag bei 50.300 – das sind fünf Prozent weniger als im Vorjahr und der niedrigste Wert seit 1991. Trotz dieser positiven Entwicklungen sind die Fortschritte viel zu gering. Fani Zaneta, Referentin für Fahrerlaubnis, Fahreignung und Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband sagt anlässlich der Veröffentlichung: „Die aktuellen Unfallzahlen zeigen, dass die Entwicklung mehr oder weniger stagniert. Es gibt zwar minimale Verbesserungen, aber von echten Fortschritten in der Verkehrssicherheit kann keine Rede sein. Insbesondere schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer, ältere Menschen und Kinder sind nach wie vor unzureichend geschützt. Die Infrastruktur ist stark auf den Autoverkehr ausgerichtet. Um schwere Unfälle nachhaltig zu reduzieren, sind gezielte Investitionen in sichere Verkehrswege notwendig. Die Vision Zero – ein Straßenverkehr ohne Todesopfer – liegt noch in weiter Ferne.“</p>
<p>Ein Blick auf die Verkehrsbeteiligungsarten zeigt gegensätzliche Entwicklungen: Während die Zahl der getöteten Fußgänger:innen (-5,7 Prozent), Pkw-Insass:innen (-2,0 Prozent) und Radfahrenden (-2,3 Prozent) zurückging, starben mehr Menschen auf amtlich zugelassenen Krafträdern (+1,8 Prozent) sowie mit E-Scootern (+9,5 Prozent). Besonders alarmierend ist der starke Anstieg der tödlichen Unfälle mit E-Scootern – eine Entwicklung, die dringend Handlungsbedarf signalisiert:</p>
<p>„Der deutliche Anstieg der tödlichen Unfälle mit E-Scootern zeigt, dass diese Verkehrsmittel eine wachsende Herausforderung für die Verkehrssicherheit darstellen. Gerade in Städten müssen sichere Verkehrsflächen für alle geschaffen werden, um Konflikte zwischen Autofahrern, Radfahrern, E-Scooter-Nutzern und Fußgängern zu minimieren. Zudem sind eine verbesserte Verkehrsüberwachung und klare Regelungen zur Nutzung notwendig, um Unfälle zu vermeiden. Auch bei Leichtkrafträdern, Motorrollern, Motorrädern und Elektrorollern sehen wir eine besorgniserregende Entwicklung. Da diese Verkehrsmittel immer beliebter werden, sollten sie auch besser geschützt werden. Jetzt ist politischer Wille gefragt, um den Quasi-Stillstand bei der Verkehrssicherheit zu überwinden. Dazu gehören bauliche Maßnahmen ebenso wie verstärkte Verkehrskontrollen und eine durchgehende Mobilitätsbildung von der Grundschule bis zur Oberschule. Verkehrssicherheit ist kein Zufall – sie braucht entschlossenes Handeln“, sagt Zaneta.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den T&Uuml;V-Verband e.V.</div>
<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>T&Uuml;V-Verband e.V.<br />
Friedrichstra&szlig;e 136<br />
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<div class="pb-contact-item">Maurice Shahd<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#117;&#101;&#118;&#045;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verband-der-tuev-e-v-vdtuev/Verkehrsunfaelle-2024-Weniger-Tote-im-Strassenverkehr-echte-Fortschritte-fehlen/boxid/1016143" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem T&Uuml;V-Verband e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1016143.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Smarte Videoüberwachung für zu Hause: Schutz und Risiko</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/smarte-videoueberwachung-fuer-zu-hause-schutz-und-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbraucher:innen mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jede:r fünfte Bundesbürger:in (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2025/02/smarte-videoueberwachung-fuer-zu-hause-schutz-und-risiko/" data-wpel-link="internal">Smarte Videoüberwachung für zu Hause: Schutz und Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbraucher:innen mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jede:r fünfte Bundesbürger:in (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher:innen beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger:innen, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt Marc Fliehe, Fachbereichsleiter Digitalisierung beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“ Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme.</p>
<p><b>So schützen Sie sich: die wichtigsten Sicherheitstipps</b></p>
<p>Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker:innen nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer:innen belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden.</p>
<p>Außerdem sollten Nutzer:innen regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“, sagt Fliehe. „Damit das nicht passiert, sollten Verbraucher:innen zeitnah alle verfügbaren Sicherheitsupdates installieren, um Sicherheitslücken zu schließen.“ Da die Daten von Sicherheitskameras besonders sensibel sein können, empfiehlt der Cybersecurity-Experte eine Netzwerksegmentierung. Dabei wird die Kamera in einem separaten Netzwerk oder einem virtuellen lokalen Netz, dem sogenannten VLAN, vernetzt. Falls die Fernzugriffsfunktion nicht benötigt wird, sollte diese deaktiviert werden, um kein weiteres Einfallstor zu eröffnen. Sollte diese Funktion genutzt werden, ist bei der Verwendung von öffentlichen WLAN-Netzen Vorsicht geboten, falls diese Verbindung nicht verschlüsselt ist. Eine VPN-Verbindung kann helfen, die Daten sicher zu verschlüsseln und den Fernzugriff sicherer zu gestalten. Fliehe: „Die Sicherheit vernetzter Geräte beginnt immer beim Nutzer und seiner Kaufentscheidung. Mit dem Fokus auf Sicherheit, einem bewussten Verhalten und der richtigen Konfiguration sind Anwender vor Cyberangriffen gut geschützt.“</p>
<p><b>Worauf Verbraucher:innen beim Kauf achten sollten</b></p>
<p>Beim Erwerb einer Sicherheitskamera sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Geprüfte Sicherheit:</b> Achten Sie auf Prüfzeichen renommierter Prüfdienstleister wie dem TÜV oder das IT-Sicherheitskennzeichen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).</li>
<li><b>Update-Zyklen des Herstellers</b>: Informieren Sie sich, für welchen Zeitraum und wie häufig der Hersteller Software-Updates anbietet. Regelmäßige Updates deuten darauf hin, dass der Hersteller die digitale Sicherheit seiner Produkte überwacht.</li>
<li><b>Datenverarbeitung und -speicherung</b>: Prüfen Sie, ob die Kamera lokal speichert oder Daten in die Cloud sendet und welche Datenschutzbestimmungen gelten.</li>
</ul>
<p><b>Überwachungskameras richtig ausrichten</b></p>
<p>Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen könnten. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Um Ärger mit Nachbar:innen oder Datenschutzbehörden zu vermeiden, sollte die Kamera daher fest montiert und durch ein eindeutiges Sichtfeld begrenzt werden. Ein zusätzliches Hinweisschild sorgt für Transparenz und zeigt Besucher:innen, dass sie sich in einem überwachten Bereich befinden. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt der TÜV-Verband, den im Kamerabild sichtbaren Bereich sorgfältig auszuwählen. So minimieren Sie das Risiko, im Falle eines Cyberangriffs ausspioniert zu werden.</p>
<p>Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.193 Personen ab 16 Jahren. Die Befragung hat im Juni/Juli 2024 stattgefunden.</p></div>
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<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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		<title>Stabmixer im Sicherheits-Check</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/stabmixer-im-sicherheits-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerfreundlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stabmixer sind aus vielen Küchen nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtern die Zubereitung von Suppen, Smoothies und Saucen. Doch jedes Jahr kommt es zu Unfällen durch unsachgemäße Verwendung oder mangelhafte Geräte – von Schnittverletzungen bis hin zu elektrischen Defekten. „Unsachgemäßer Gebrauch oder qualitativ minderwertige Modelle bergen erhebliche Risiken“, warnt André Siegl, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Stabmixer sind aus vielen Küchen nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtern die Zubereitung von Suppen, Smoothies und Saucen. Doch jedes Jahr kommt es zu Unfällen durch unsachgemäße Verwendung oder mangelhafte Geräte – von Schnittverletzungen bis hin zu elektrischen Defekten. „Unsachgemäßer Gebrauch oder qualitativ minderwertige Modelle bergen erhebliche Risiken“, warnt André Siegl, Experte für Arbeits- und Gesundheitsschutz beim TÜV-Verband. Hersteller müssen laut EU-Vorgaben darauf hinweisen, dass Personen mit eingeschränkten physischen und psychischen Fähigkeiten sowie Kinder diese Geräte nicht oder nur unter Aufsicht benutzen dürfen. Generell ist die Bedienungs- und Betriebsanleitung zu beachten. Moderne Stabmixer längst mehr als einfache Pürierstäbe: Viele Modelle bieten praktische Erweiterungen wie Schneebesen, Zerkleinerer oder sogar Teigknethaken. Einige Geräte gibt es in Kombination mit Mixerbehältern, die standsicher aufzustellen sind. Gerade deshalb sollten Verbraucher beim Kauf auf Sicherheitsmerkmale und geprüfte Qualität achten. </p>
<p><b>Typische Risiken und Gefahrenquellen</b></p>
<p>Die Nutzung von Stabmixern bringt gewisse Risiken mit sich. Die Geräte arbeiten mit rotierenden Messern, die hohe Drehzahlen erreichen. Modelle mit schlechten Sicherheitseigenschaften oder mangelhaften Materialien können nicht nur schnell kaputtgehen, sondern auch zu Verletzungen führen. „Vor allem die scharfen Klingen können gefährlich werden, wenn sie unkontrolliert mit hohen Drehzahlen laufen oder bei der Reinigung nicht ausreichend gesichert sind“, erklärt Siegl. „Das Gerät muss für die Reinigung oder Wechsel von Mixaufsätzen immer vom Stromnetz getrennt werden.“ Auch Überhitzung oder elektrische Defekte sind bei minderwertigen Geräten keine Seltenheit. Besonders gefährlich wird es, wenn das Gerät versehentlich eingeschaltet wird, während sich Finger oder Gegenstände in der Nähe der Klingen befinden. „Ein häufig unterschätztes Risiko ist die unsachgemäße Reinigung. Wer versucht, die Klingen mit bloßen Händen zu säubern, kann sich an den scharfen Messern schnell tiefe Schnittverletzungen zuziehen“, so Siegl. </p>
<p>Ein weiteres Problem sind unsichere oder minderwertige Materialien. Kunststoffgehäuse, die Hitze nicht standhalten, oder schlecht verarbeitete Aufsätze können brechen und Teile in die Lebensmittel gelangen. Auch elektrische Defekte durch mangelhafte Verkabelung oder Nichteinhaltung von elektrischen Schutzmaßnahmen wie der Einsatz und die Montage von normativ vorgegebenen Materialien und Komponenten stellen ein Risiko dar. </p>
<p><b>Worauf Verbraucher beim Kauf achten sollten  </b></p>
<p>Beim Kauf eines Stabmixers sollten Verbraucher insbesondere auf folgende Sicherheits- und Qualitätsmerkmale achten: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>CE-Kennzeichnung: Mit dem CE-Kennzeichen erklärt der Hersteller, die Sicherheitsanforderungen verschiedener EU-Richtlinien zu erfüllen, bei Stabmixern der Niederspannungsrichtlinie, der Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), der Ökodesign-Richtlinie, der Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit.</li>
<li>Prüfsiegel: Achten Sie auf das GS-Zeichen für &quot;Geprüfte Sicherheit&quot; oder ein TÜV-Siegel. Diese Zertifizierungen zeigen, dass das Gerät weitere, herstellerunabhängige Sicherheits- und Funktionsprüfungen bestanden hat.</li>
<li>Leistung: Eine Motorleistung von mindestens 600 Watt ist empfehlenswert. Ein leistungsstarker Motor in Kombination mit einer Drehzahl ab 10.000 Umdrehungen pro Minute gewährleistet ein effizientes Arbeiten und verhindert Überhitzung.</li>
<li>Materialqualität: Edelstahl ist robuster und langlebiger als Kunststoff. „Mixfüße“ aus Edelstahl sind zudem besonders hygienisch und leicht zu reinigen.</li>
<li>Sicherheitsfunktionen: Geräte mit automatischer Abschaltung, Kindersicherung oder Spritzschutz reduzieren das Verletzungsrisiko.</li>
<li>Ergonomie: Ein rutschfester Griff und eine gute Balance sorgen für eine sichere Handhabung.</li>
</ul>
<p>In der Europäischen Union gelten für elektrische Haushaltsgeräte Sicherheitsstandards wie die DIN EN 60335-2-14, die Anforderungen an die Konstruktion und den Betrieb von Küchenmixern festlegt. Verbraucher sollten sicherstellen, dass das gewünschte Modell diesen Normen entspricht und eine CE-Kennzeichnung auf, dem Gerät oder auf der Verpackung bzw. dem Typenschild angebracht ist. </p>
<p><b>Tipps für sicheren Gebrauch und Wartung  </b></p>
<p>Um Unfälle mit Stabmixern zu vermeiden, ist die richtige Handhabung entscheidend: </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bedienung: Verwenden Sie den Stabmixer nur, wenn sich die Klingen vollständig im Mixgefäß befinden. Ein versehentliches Einschalten außerhalb des Gefäßes kann Spritzer und Verletzungen verursachen. Hier ist Vorsicht vor allem beim Mixen von heißen Flüssigkeiten geboten.</li>
<li>Wechseln von Mix- oder Rühraufsätzen: Das Gerät muss immer erst vom Stromnetz getrennt werden. Verlängerungskabel sind nicht zulässig.</li>
<li>Reinigung: Ziehen Sie immer den Netzstecker oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie das Gerät reinigen. Abnehmbare Teile sollten regelmäßig gesäubert werden.</li>
<li>Aufbewahrung: Stabmixer sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Ein sicherer Aufbewahrungsort verhindert ungewolltes Einschalten oder Stürze des Geräts.</li>
<li>Lebensdauer verlängern: Um den Motor zu schonen, sollte das Gerät nicht über längere Zeiträume ununterbrochen laufen. Auch sollte der Mixer nicht überfüllt werden und das Mixgut ggf. auf kleinere Mengen aufgeteilt werden.</li>
</ul>
<p>Moderne Stabmixer sind längst mehr als reine Pürierstäbe: Viele Modelle lassen sich mit verschiedenen Aufsätzen erweitern. Ein Schneebesen eignet sich zum Aufschlagen von Sahne oder Eiweiß, während ein Zerkleinerer Nüsse, Kräuter oder sogar Fleisch mühelos hackt. Einige Geräte bieten sogar Teigknethaken für leichte Rührteige. „Die Vielseitigkeit macht Stabmixer zu echten Multitalenten – solange sie sicher und sachgemäß verwendet werden“, sagt Siegl. </p>
<p>Fazit: Stabmixer sind praktische Küchenhelfer, deren Nutzung jedoch mit Bedacht erfolgen sollte. Durch die Beachtung von Sicherheitsaspekten beim Kauf und Gebrauch lassen sich Risiken minimieren. „Investieren Sie in Qualität und beachten Sie die Sicherheitshinweise, um lange Freude an Ihrem Stabmixer mit guten Mixergebnissen zu haben“, empfiehlt Siegl. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>&Uuml;ber den T&Uuml;V-Verband: Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TÜV-Verband: Sicher spielen und sorglos toben in Indoor-Spielplätzen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/02/tuev-verband-sicher-spielen-und-sorglos-toben-in-indoor-spielplaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[aufsicht]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitsstandards]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regen, Schnee und Frost trüben derzeit oft den Spaß am Spielplatzbesuch. Doch auch bei schlechtem Wetter brauchen Kinder Bewegung und Abwechslung. Indoor-Spielplätze sind eine beliebte Alternative zum Spielen im Freien: Mit Trampolinen, Klettergerüsten und Bällebädern laden sie zum Austoben ein. Damit der Ausflug in die bunte Abenteuerwelt unfallfrei verläuft, sollten Eltern Indoor-Spielplätze kritisch prüfen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Regen, Schnee und Frost trüben derzeit oft den Spaß am Spielplatzbesuch. Doch auch bei schlechtem Wetter brauchen Kinder Bewegung und Abwechslung. Indoor-Spielplätze sind eine beliebte Alternative zum Spielen im Freien: Mit Trampolinen, Klettergerüsten und Bällebädern laden sie zum Austoben ein. Damit der Ausflug in die bunte Abenteuerwelt unfallfrei verläuft, sollten Eltern Indoor-Spielplätze kritisch prüfen und auf erkennbare Sicherheitsmängel achten. „Abgenutzte oder schlecht gewartete Spielgeräte stellen ein erhebliches Risiko für Kinder dar“, sagt André Siegl, Referent für Gebäudetechnik beim TÜV-Verband. „Schon beim Betreten der Halle lässt sich oft erkennen, wie es um die Sicherheit bestellt ist.“ Unsaubere Eingangsbereiche oder sichtbare Abnutzungsspuren an Geräten können erste Warnsignale sein. Der TÜV-Verband appelliert an Eltern, genau hinzuschauen, und rückt ein wichtiges Thema in den Fokus: Die fehlende Verpflichtung von wiederkehrenden Prüfungen bei Indoor-Spielplatzgeräten im laufenden Betrieb.</p>
<p><b>Keine Pflicht zur regelmäßigen Spielgeräte-Prüfung</b></p>
<p>Während öffentliche Spielplätze wiederkehrend kontrolliert werden, endet die behördlich verpflichtende Prüfung bei privat betriebenen Indoor-Spielplätzen nach der Erstabnahme. Die Räumlichkeiten eines Indoor-Spielplatzes durchlaufen vor der Inbetriebnahme ein bauaufsichtliches und brandschutztechnisches Genehmigungsverfahren. „Derzeit ist nur die Erstabnahme nach Montage und Aufbau sowie die Einhaltung baurechtlicher Vorgaben an neuen Indoor-Spielplätzen durch anerkannte unabhängige Prüfpersonen, wie z. B. TÜV-Prüfer verpflichtend“, sagt Siegl. „Anders als bei öffentlichen Spielplätzen gibt es anschließend keine gesetzlich geregelten Prüfungen mehr, es sei denn, sie sind dem Betreiber durch lokale Behörden auferlegt.“ Für die Anlagen gelte jedoch immer die Betreiberhaftung. Falls es zu einem Unfall kommt, muss der Betreiber nachweisen, dass er seinen Pflichten nachgekommen ist und den Benutzenden eine sichere Anlage zur Verfügung gestellt hat. Sicherheitsbestimmungen für Indoor-Spielplätze finden sich in der DIN-Norm 1176. Sie regelt beispielsweise, wie Geräte aufzustellen sind, damit Kindern keine Gefahr durch Unfälle droht. Die Vorgaben betreffen unter anderem die Konstruktion und Standsicherheit der Anlagen, Absturzsicherungen und Haltegriffe oder auch die Einhaltung der zulässigen freien Fallhöhe und Fallräume.</p>
<p><b>Betreiber in der Verantwortung</b></p>
<p>Einige Betreiber setzen hierzu auf freiwillige Sicherheitsmaßnahmen und verpflichten sich dem Ehrenkodex des Verbandes der Hallen- und Indoor-Spielplätze (VDH). Der Ehrenkodex sieht eine jährliche Prüfung durch einen vom VDH anerkannten Sachverständigen vor – hierzu zählen auch TÜV-Prüfer:innen. Bei der jährlichen Prüfung kontrollieren unabhängige Prüfer:innen die technische Sicherheit und machen sich ein Bild der Freizeithalle. „Regelmäßige Prüfungen durch unabhängige Sachverständige zeigen, dass ein Betreiber Verantwortung übernimmt und für sichere Spielbedingungen sorgt“, sagt Siegl. Hinzu kommt die Verpflichtung, nur CE-gekennzeichnete Geräte und Ausstattungen zu beschaffen. Höhere Sicherheitsanforderungen erfüllen Geräte, die zusätzlich das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ oder ein TÜV-Prüfzeichen tragen.</p>
<p><b>Sicherheit geht vor – freiwillige TÜV-Zertifikate schaffen Vertrauen</b></p>
<p>Wenn ein Indoor-Spielplatz die freiwillige Prüfung durch TÜV-Prüfer erfolgreich besteht, erhält der Betreiber ein TÜV-Zertifikat. Dieses wird häufig gut sichtbar im Eingangsbereich ausgehängt und signalisiert den hohen Sicherheitsstandard der Anlage. Mit dem TÜV-Zertifikat zeigen Betreiber, dass sie über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus auf geprüfte Qualität setzen. Oft sind die Zertifikate auch online abrufbar, zum Beispiel auf den Webseiten der Spielplätze – so können sich Eltern bereits vor dem Besuch über die Sicherheitsstandards informieren.</p>
<p><b>Der erste Eindruck zählt</b></p>
<p>Da nur etwa ein Drittel der Indoor-Spielplatzbetreiber dem VDH angehört, bleibt die Verantwortung bei den Eltern, die Sicherheitsstandards eigenständig zu überprüfen. Durch sorgfältige Auswahl und Aufmerksamkeit können Eltern dazu beitragen, dass Kinder sicher spielen und die Indoor-Spielplätze zu einem unbeschwerten Erlebnis werden.</p>
<p>„Bevor Eltern ihrem Kind freien Lauf lassen, sollten sie sich selbst einen Eindruck verschaffen“, erklärt Siegl. „Kleine Details, wie die Hygiene und Sauberkeit, sagen viel darüber aus, wie ernst ein Betreiber Wartung und Sicherheit nimmt.“ Auch geschultes Personal, das die Kinder begrüßt und ihnen die Regeln erklärt, ist ein wichtiges Indiz für einen verantwortungsvollen Betrieb.</p>
<p>Eltern sollten ebenfalls einen Blick auf den Zustand der Spielgeräte werfen. Ausgeleierte oder löchrige Sprungtücher von Trampolinen sowie abgenutzte Fang- oder Fallschutznetze deuten auf eine unzureichende Wartung hin. Freiliegende oder hervorstehende Metallteile, scharfe Kanten oder beschädigte Polsterungen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Werden gefährliche Mängel entdeckt, sollte das Personal des Indoor-Spielplatzes sofort informiert und die Anlage nicht weiter genutzt werden. Teils sind Nachlässigkeiten jedoch schwerer zu erkennen. Eltern oder andere Begleitpersonen dürfen oftmals nur begrenzt die Spielflächen betreten, z. B. durch Alters- Größen- oder Gewichtsbeschränkungen. Einige Bereiche, wie Krabbeltunnel, sind auch nicht gut ausgeleuchtet.</p>
<p><b>So machen Eltern einen Spielplatz-Sicherheitscheck</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zertifikate und Prüfsiegel</b><b>:</b> Hängt ein aktuelles Prüfzertifikat von z.B. einem TÜV-Unternehmen sichtbar im Eingangsbereich?</li>
<li><b>Zustand der Spielgeräte:</b> Sind die Polsterungen unbeschädigt, Netze intakt und scharfe Kanten abgedeckt?</li>
<li><b>Personal:</b> Gibt es kindgerechte Einweisungen und regelmäßige Kontrollgänge?</li>
<li><b>Rettungswege und Sanitätsraum: </b>Sind Fluchtwege frei und gut erkennbar? Gibt es einen Sanitätsraum und Ersthelfer?</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
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		<title>Mobilitätsbildung an Schulen: Mehrheit für „E-Scooter-Führerschein“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/01/mobilitaetsbildung-an-schulen-mehrheit-fuer-e-scooter-fuehrerschein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des immer komplexer werdenden Straßenverkehrs sieht die Mehrheit der Bundesbürger:innen einen Bedarf für eine bessere Mobilitätsbildung in den weiterführenden Schulen: Fast vier von fünf Befragte (78 Prozent) halten es für sinnvoll, Jugendliche in der siebten oder achten Klasse auf einen sicheren Umgang mit E-Scootern und E-Bikes vorzubereiten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angesichts des immer komplexer werdenden Straßenverkehrs sieht die Mehrheit der Bundesbürger:innen einen Bedarf für eine bessere Mobilitätsbildung in den weiterführenden Schulen: Fast vier von fünf Befragte (78 Prozent) halten es für sinnvoll, Jugendliche in der siebten oder achten Klasse auf einen sicheren Umgang mit E-Scootern und E-Bikes vorzubereiten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.200 Personen ab 16 Jahren. Ähnlich wie bei der Radfahrausbildung in der Grundschule könnte zum Abschluss ein „E-Scooter-Führerschein“ ausgestellt werden. „Mit der steigenden Beliebtheit von E-Scootern und E-Bikes wächst die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche im Umgang mit motorisierten Fortbewegungsmitteln zu schulen“, sagt Fani Zaneta, Expertin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband.</p>
<p>In Deutschland dürfen E-Scooter bereits ab 14 Jahren ohne Führerschein genutzt werden. Diese Elektrokleinstfahrzeuge erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h, E-Bikes sogar bis zu 25 km/h. Fehlt es an Fahrtechnik, Mobilitätserfahrung und Kenntnis der Verkehrsregeln, steigt das Unfallrisiko für junge Fahrer und Fahrerinnen erheblich. In der Unfallstatistik spiegelt sich das erhöhte Unfallrisiko für Jüngere wider: Im Jahr 2023 waren 42 Prozent der verunglückten E-Scooter-Fahrenden unter 25 Jahre alt. Zaneta: „Eine durchgehende Mobilitätsausbildung von der Grundschule bis zur Oberschule könnte helfen, Unfälle zu vermeiden und Jugendliche fit für die Herausforderungen im Straßenverkehr zu machen“, sagt Zaneta. „Davon profitieren alle, die am Verkehr teilnehmen.“ Die Mobilitätserziehung endet in Deutschland oft nach dem Fahrradführerschein in der Grundschule. Der TÜV-Verband fordert eine systematische und durchgehende Mobilitätsbildung für Kinder und Jugendliche, um sie besser auf die Teilnahme am Straßenverkehr und den Erwerb des Autoführerscheins vorzubereiten.</p>
<p><b>Unfälle und Verkehrsverstöße mit E-Scootern vermeiden</b></p>
<p>Eine zusätzliche Mobilitätsausbildung würde nicht nur das Risikobewusstsein erhöhen, sondern auch dazu beitragen, Verkehrsverstöße zu vermeiden und das Verständnis für andere Verkehrsteilnehmende zu schulen. „E-Scooter dürfen nicht auf Gehwegen benutzt werden, und auch das Fahren zu zweit ist verboten“, sagt Zaneta. Fahren ohne Versicherungskennzeichen wird mit einem Bußgeld von 40 Euro geahndet, die Nutzung eines Elektrorollers ohne Betriebserlaubnis mit 70 Euro. Wer eine rote Ampel überfährt, muss mit Strafen zwischen 60 und 180 Euro rechnen – je nach Gefährdungslage. Besonders problematisch ist die Nutzung durch Kinder unter 14 Jahren, da sie gesetzlich nicht auf öffentlichen Wegen fahren dürfen – auch nicht unter elterlicher Aufsicht. Verstöße ziehen Bußgelder zwischen 90 und 135 Euro nach sich. Bei Sharing-Angeboten gelten oft strengere Regeln: Bei vielen Anbietern dürfen Minderjährige laut Nutzungsbedingungen keine E-Scooter leihen. Dennoch nutzen viele die Accounts von Eltern oder älteren Freund:innen. Im Falle eines Unfalls entfällt der Versicherungsschutz mit erheblichen Folgen für die Eltern. Für jugendliche E-Scooter-Fahrende gilt außerdem ein absolutes Alkoholverbot.</p>
<p><b>Eltern und Schulen für Mobilitätsbildung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich</b></p>
<p>Die derzeitige Mobilitätsbildung in Deutschland erfolgt hauptsächlich in der Grundschule. In den ersten zwei Klassen lernen die Kinder einfache Verkehrsregeln und wie eine Straße sicher überquert wird. Ab der dritten Klasse trainieren die Kinder richtiges Fahrradfahren und machen in der vierten Klasse die Radprüfung, umgangssprachlich auch Fahrradführerschein genannt. Aus Sicht des TÜV-Verbands muss der Mobilitätsbildung insgesamt ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Kinder müssen bessere Chancen erhalten, eine eigene Mobilitäts-Biografie im Lauf ihres Erwachsenenwerdens zu entwickeln. „Unsere Mobilitätsbildung muss mit der Zeit gehen“, sagt Zaneta. „Der Straßenverkehr wird immer komplexer, da der Fahrzeugbestand stetig steigt und neue Fortbewegungsmittel hinzukommen. Kinder und Jugendliche brauchen eine durchgehende Mobilitätsbildung von der Grundschule bis zur Oberschule. Hierzu gehören vor allem altersgerechte Angebote in Kitas und verpflichtende Inhalte in Schulen wie speziellere Radfahr- und später E-Scooter-Trainings.“ Aber auch die Eltern sind als Vorbilder gefordert, Kinder bei der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr zu unterstützen. Nahezu alle Befragten der TÜV-Umfrage sehen die Eltern in der Verantwortung, Kinder auf die Teilnahme am Straßenverkehr vorzubereiten: 98 Prozent der Befragten sehen sie als zentrale Akteure in der Verkehrserziehung, während 84 Prozent Schulen und 73 Prozent auch Kitas in der Pflicht sehen.</p>
<p><b>Methodik-Hinweis</b>: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.200 Personen ab 16 Jahren. Die Umfrage wurde vom 5. bis 11. September 2024 durchgeführt. Die Fragen lauteten: „Es gibt ja neue Mobilitätsformen, wie z. B. E-Scooter und E-Bikes, die Jugendliche ab 14 Jahre ausleihen und fahren dürfen. Was meinen Sie: Sollte es in der siebten oder achten Klasse eine zusätzliche Mobilitätsausbildung in der Schule geben, die auf einen sicheren Umgang mit neuen Mobilitätsformen vorbereitet?“; „Was meinen Sie: Wie stark sind die folgenden Gruppen oder Institutionen dafür verantwortlich, Kinder auf die Teilnahme am Straßenverkehr vorzubereiten?“</div>
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		<title>Gesund schlafen: TÜV-Tipps zur Wahl der passenden Matratze</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/01/gesund-schlafen-tuev-tipps-zur-wahl-der-passenden-matratze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atmungsaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Belastbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[wohlbefinden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Rücken- oder Schulterschmerzen während der Nacht oder Müdigkeit am Morgen trotz ausreichend Schlaf. Bei der Lösung dieser Probleme kann die Wahl der individuell passenden Matratze eine entscheidende Rolle spielen: Sie beeinflusst maßgeblich die Schlafqualität und damit das körperliche Wohlbefinden. Welche Matratze für wen geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Körpertyp, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer kennt das nicht? Rücken- oder Schulterschmerzen während der Nacht oder Müdigkeit am Morgen trotz ausreichend Schlaf. Bei der Lösung dieser Probleme kann die Wahl der individuell passenden Matratze eine entscheidende Rolle spielen: Sie beeinflusst maßgeblich die Schlafqualität und damit das körperliche Wohlbefinden. Welche Matratze für wen geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Körpertyp, Schlafgewohnheiten und Materialzusammensetzung ab. Matratzen gibt es in verschiedenen Materialien und Härtegraden. Auch bei Kindern fördert die richtige Matratze einen gesunden Schlaf und unterstützt eine korrekte Körperhaltung. Oftmals sind die mit dem Kinderbett ausgelieferten Matratzen zu dünn und zu weich. Der TÜV-Verband gibt Tipps, worauf Verbraucher:innen beim Kauf achten sollten.</p>
<p><b>Matratzenmaterialien im Vergleich: Kaltschaum, Latex und Federkern</b></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Matratzentypen auf dem Markt, darunter Kaltschaum-, Latex-, Federkernmatratzen. Jeder Matratzentyp bietet spezifische Eigenschaften, die sich auf Komfort und Unterstützung für die Wirbelsäule auswirken. Während sich Kaltschaummatratzen gut an den Körper anpassen und für ruhige Schläfer:innen geeignet sind, punkten Federkernmatratzen mit hoher Stabilität und Luftzirkulation. Besonders für Menschen, die nachts viel schwitzen, sind atmungsaktive Matratzen mit Federkern geeignet, um die Feuchtigkeitsbildung zu minimieren. Schaumstoffmatratzen sind oft günstiger und speichern Wärme besser als andere Materialien. Deshalb sind Schaumstoffmatratzen gut für Menschen geeignet, die nachts frieren. Latexmatratzen hingegen finden sich im höheren Preissegment und punkten durch hohen Komfort und Flexibilität. Änderungen der Schlafposition werden sofort abgefedert und der Körper auch in der neuen Schlafposition punkgerecht unterstützt. Das hohe Gewicht macht Latexmatratzen jedoch unhandlich und schwer.</p>
<p><b>Die beste Matratze für jeden Körpertyp: Härtegrade und Schlafgewohnheiten</b></p>
<p>Der Härtegrad einer Matratze ist entscheidend für die richtige Unterstützung der Wirbelsäule. Als Faustregel gilt, dass Menschen mit höherem Körpergewicht eine festere Matratze benötigen, während leichtere Personen von einer weicheren Matratze profitieren. Die Härtegrade sind genormt und reichen von H1 (sehr weich bis 60 kg) bis H5 (sehr fest ab 130 kg). Auch die Schlafgewohnheiten spielen eine Rolle: Rückenschläfer:innen benötigen in der Regel eine andere Stützkraft als Seitenschläfer:innen, da sie vor allem den Schulter- und Hüftbereich entlasten müssen, um die Wirbelsäule gerade zu halten. Seitenschläfer:innen sollten daher in der Regel einen weicheren Härtegrad wählen, um die notwendige Einsinktiefe zu gewährleisten. So kann die Wirbelsäule trotz Seitenlage gerade gehalten werden. Wer unter Rückenschmerzen leidet, denkt nicht unbedingt zuerst an die Matratze als Ursache. Doch wer ein Drittel des Tages falsch liegt, schadet auf Dauer seinem Rücken. Meist ist neben dem Matratzentyp vor allem der falsche Härtegrad oder eine bereits durchgelegene Matratze die Ursache für Rückenbeschwerden. Bei Lattenrosten mit Härteregulierung sollte die Einstellung überprüft werden, da sich die für die Liegehärte verantwortlichen Schieber mit der Zeit verstellen können.</p>
<p>Beim Matratzenkauf sollten Verbraucher:innen auch auf gesundheitlich unbedenkliche Materialien achten. Viele Matratzen sind mit Chemikalien behandelt, die ausdünsten und die Atemwege belasten können. Eine spezielle Orientierung für Verbraucher:innen geben Prüfzertifikate der TÜV-Organisationen wie das TÜV-Zertifikat Toxproof oder das Prüfzeichen „Schadstoffgeprüft“. Sie garantieren, dass Produkte schadstoffarm und damit gesundheitlich unbedenklich sind. Weitere TÜV-Prüfzeichen stellen die Haltbarkeit, Belastbarkeit und Entflammbarkeit in den Vordergrund. Den Prüfungen liegen verschiedene Normen wie DIN EN 1957 und DIN EN 1725 zugrunde, die Prüfverfahren zur Bestimmung der funktionellen Eigenschaften und sicherheitstechnische Anforderungen festlegen: Die Matratzen werden auf mechanische Belastbarkeit, Einsinktiefe, stabilisierende Eigenschaften, Entzündbarkeit und vieles mehr geprüft. Die Prüfzeichen bieten Verbrauchern verlässliche Sicherheit, dass die Matratzen von unabhängigen Experten sowohl auf ergonomische Anforderungen als auch auf gesundheitliche Aspekte geprüft wurden. Für Kinderbetten und Matratzen gelten nochmals weiterreichende Bestimmungen. So prüfen die TÜV-Sachverständigen in ihren Laboren nach DIN EN 16890 die besonderen Anforderungen an Kinderbetten und Matratzen.</p>
<p><b>Matratzenpflege: Tipps für eine lange Lebensdauer</b></p>
<p>Matratzen müssen regelmäßig gereinigt und gepflegt werden. Nur so kann die Lebensdauer der Matratze verlängert werden, sie bleibt hygienisch einwandfrei und kann Allergien vorbeugen. Empfohlen wird, die Matratze mindestens alle drei Monate zu wenden und regelmäßig zu lüften. Auch ein Matratzenschoner kann helfen, die Oberfläche vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und somit die Ausbreitung von Schimmel und Milben zu verhindern. Mit der richtigen Pflege bleibt die Qualität der Matratze über Jahre erhalten, was langfristig auch der Gesundheit zugutekommt.</p></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/1010754.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Winterstimmung ohne Risiko: Hinweise für den Umgang mit Ethanol-Kaminen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2025/01/winterstimmung-ohne-risiko-hinweise-fuer-den-umgang-mit-ethanol-kaminen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitsvorgaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ethanol-Kamine erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie ein gemütliches Ambiente schaffen und ohne Schornstein betrieben werden können. Die auch als Bio- oder Indoor-Kamine bezeichneten Feuerstellen nutzen flüssiges Bioethanol, um eine sichtbare dekorative Flamme zu erzeugen. „Ethanol-Kamine erbringen zwar nur wenig Heizleistung, sind aber trotzdem potenzielle Gefahrenquellen“, sagt Dr. Hermann Dinkler, Experte für Brand- und Explosionsschutz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ethanol-Kamine erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie ein gemütliches Ambiente schaffen und ohne Schornstein betrieben werden können. Die auch als Bio- oder Indoor-Kamine bezeichneten Feuerstellen nutzen flüssiges Bioethanol, um eine sichtbare dekorative Flamme zu erzeugen. „Ethanol-Kamine erbringen zwar nur wenig Heizleistung, sind aber trotzdem potenzielle Gefahrenquellen“, sagt Dr. Hermann Dinkler, Experte für Brand- und Explosionsschutz beim TÜV-Verband. „Vor allem die Brandgefahr durch unsachgemäße Handhabung oder mangelhafte Billiggeräte ist nicht zu unterschätzen. Bei Temperaturen über 21 Grad Celsius kann Ethanol in Verbindung mit Luft ein leicht entzündliches und sogar explosives Gemisch bilden.“ Bei vielen Modellen, die nicht den gängigen Sicherheitsstandards entsprechen, besteht zudem die Gefahr, dass Flammen unkontrolliert aus dem Gehäuse schlagen. Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Gebrauch von Ethanol-Kaminen.</p>
<p><b>Sicherheit beginnt beim Kauf</b></p>
<p>Ethanol-Feuerstellen müssen in der EU die Norm DIN EN 16647 erfüllen. Diese regelt unter anderem die Anforderungen an die Standsicherheit, die Materialqualität und die Zündvorrichtung, aber auch die Sicherheits-, Warn- und Bedienhinweise sowie die Angabe zur Mindestgröße des Aufstellraumes. Verbraucher:innen sollten diese Hinweise aufmerksam lesen und sich unbedingt an die Vorgaben halten. „Prüfsiegel wie das GS-Zeichen für ‚Geprüfte Sicherheit‘ oder ein Siegel der TÜV-Unternehmen sind ein verlässliches Zeichen dafür, dass ein Ethanol-Kamin alle Sicherheitsstandards erfüllt“, sagt Dinkler. Um das Brandrisiko zu reduzieren, sollten Verbraucher:innen beim Kauf darauf achten, dass der Kamin ähnlich wie bei so genannten Rechauds zum Warmhalten von Speisen mit einer Löschvorrichtung zum Ersticken der Flammen ausgestattet ist.</p>
<p><b>Achtung Brandgefahr: Sicherer Umgang mit Ethanol-Kaminen</b></p>
<p>Ethanol-Feuerstellen bergen ein hohes Unfall- und Brandrisiko. Deshalb sollten sie in Haushalten mit Kindern oder Tieren nicht verwendet werden. Wer dennoch nicht auf das dekorative Feuer verzichten möchte, solle folgende Sicherheitshinweise unbedingt einhalten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Standortwahl:</b> Ethanol-Kamine müssen auf einer stabilen, nicht brennbaren Oberfläche stehen. „Der Abstand zu Vorhängen, Möbeln oder Dekorationen sollte mindestens einen Meter betragen“, empfiehlt Dinkler. Auch sollte die Angabe des Herstellers zur Mindestgröße des Aufstellraumes beachtet werden, um die Gefahr der Sauerstoffarmut zu vermeiden.</li>
<li><b>Befüllung:</b> Es ist wichtig, dass nur Bioethanol mit mindestens 96 Prozent Reinheit verwendet wird. Ethanol ist eine farblose Flüssigkeit, die bei Zimmertemperatur leicht verdampft und sich entzünden kann. Eine Befüllung mit Ethanol sollte daher nur bei kalter Feuerstelle erfolgen, da das Ethanol sonst durch die Hitze schnell verdampft und sogar verspritzen kann. Wenn beim Nachfüllen etwas Ethanol daneben geht oder zu viel verspritzt wird, kann das schnell zu einem Brand führen. Dinkler: „Durch die große Oberfläche der Pfütze verdampft viel Ethanol. Der Dampf fließt dann wie Wasser über den Tisch und kann sich leicht entzünden, zum Beispiel an Kerzen. Deshalb sollten Verbraucher die Flüssigkeit sofort aufwischen und den verwendeten Lappen oder Schwamm unverzüglich mit viel Wasser ausspülen.“ Wegen der Verdampfung ist es ratsam, angedicktes Brenngel zu verwenden, um die Spritzgefahr zu verringern. Steht der Ethanol-Kamin während der Befüllung längere Zeit offen, kann es außerdem zu einer intensiven Verdampfung und Entzündung der Dämpfe kommen. „Verbraucher:innen sollten unbedingt die maximale Füllhöhe im Tank beachten und niemals Ethanol in eine brennende oder noch heiße Feuerstelle einfüllen“, warnt Dinkler. „Auch, wenn der Kamin scheinbar erloschen ist, können im Inneren noch lange kleine Flammen lodern oder die Steine heiß sein.“ Der Nachfüllbehälter für den Brennstoff muss fest verschlossen in einem separaten Raum gelagert werden.</li>
<li><b>Zündung:</b> Um Verletzungen beim Anzünden zu vermeiden, sollten Verbraucher:innen ein langes Stabfeuerzeug oder Streichhölzer nutzen.</li>
<li><b>Betrieb: </b>Das Feuer sollte niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Außerdem sollten Verbraucher:innen für ausreichende Belüftung sorgen. Dinkler: „Bei der Verbrennung von Ethanol wird Sauerstoff verbraucht und es entstehen Kohlendioxid und Wasser. Damit sich das erstickende Kohlendioxid nicht anreichern kann, sollte immer wieder gut mit offenen Fenstern und Türen gelüftet werden. Außerdem können bei unvollständiger Verbrennung krebserregende Stoffe wie Formaldehyd und Benzol entstehen.“</li>
<li><b>Brandfall:</b> Für den Fall, dass Ethanol und andere Materialien außerhalb der Feuerstelle in Brand geraten, sollten eine Löschdecke oder ein Schaumfeuerlöscher schnell griffbereit sein.</li>
</ul>
<p><b>Verschmutzungen und Ablagerungen entfernen</b></p>
<p>Ethanol-Kamine müssen regelmäßig gereinigt werden, damit keine Rückstände die Flamme beeinträchtigen. „Verbraucher:innen sollten hierfür nur spezielle Reinigungsmittel für Ethanol-Kamine verwenden, die das Material nicht beschädigen“, rät Dinkler. Für die Reinigung muss die Feuerstelle vollständig abgekühlt sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Als T&Uuml;V-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der T&Uuml;V-Pr&uuml;forganisationen und f&ouml;rdern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns f&uuml;r die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage daf&uuml;r sind allgemeing&uuml;ltige Standards, unabh&auml;ngige Pr&uuml;fungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Daf&uuml;r sind wir im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit Politik, Beh&ouml;rden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>
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		<item>
		<title>TÜV-Verband begrüßt Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/12/tuev-verband-begruesst-umsetzung-der-nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nkws]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/12/tuev-verband-begruesst-umsetzung-der-nationalen-kreislaufwirtschaftsstrategie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der TÜV-Verband begrüßt die Verabschiedung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) noch in dieser Legislaturperiode. Die Strategie folgt dem Leitgedanken, den Primärrohstoffverbrauch in Deutschland zu senken, Stoffkreisläufe zu schließen und den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten. Sie ist damit ein Meilenstein auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft. Dazu erklärt Juliane Petrich, Referentin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der TÜV-Verband begrüßt die Verabschiedung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) noch in dieser Legislaturperiode. Die Strategie folgt dem Leitgedanken, den Primärrohstoffverbrauch in Deutschland zu senken, Stoffkreisläufe zu schließen und den Wert von Rohstoffen und Produkten möglichst lange zu erhalten. Sie ist damit ein Meilenstein auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft. Dazu erklärt Juliane Petrich, Referentin Politik und Nachhaltigkeit beim TÜV-Verband:</p>
<p>„Wir begrüßen den Beschluss der Bundesregierung zur Nationalen Kreislaufwirtschaft und halten es für richtig, dieses Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode zum Abschluss zu bringen. Damit schafft die Regierung nun klare Zielvorgaben für die deutsche Wirtschaft. Eine Kreislaufwirtschaft reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten und hat das Potenzial, den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Allerdings darf es nicht nur bei einer Strategie bleiben: Die nächste Bundesregierung ist gefordert, die Zielerreichung mit einem umfassenden Maßnahmenplan zu unterlegen, kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzujustieren. Nur so kann eine erfolgreiche Umsetzung gewährleistet werden.&quot;</p>
<p>„Die NKWS kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um ‚Made in Germany‘ auch im Kontext der Kreislaufwirtschaft als echtes Werte- und Qualitätsversprechen zu etablieren. Neben Normen und Standards gehören auch unabhängige Prüforganisationen wie die TÜV-Unternehmen zur nationalen Qualitätsinfrastruktur. Sie gewährleisten durch ihre Arbeit die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität von zirkulären Produkten und Dienstleistungen. Unabhängige Prüfungen können einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Kreislaufwirtschaft leisten und werden bei der Umsetzung der NKWS eine Rolle spielen.“</p></div>
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		<title>Wechselakkus für E-Auto: Mehrheit sieht Vorteile der Technologie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/12/wechselakkus-fuer-e-auto-mehrheit-sieht-vorteile-der-technologie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TÜV-Verband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[byd]]></category>
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		<category><![CDATA[wechselbatterie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Europa gelten fest verbaute Antriebsbatterien in Elektroautos als Standard. Allerdings gibt es mit Wechselbatterien ein alternatives Konzept, das besonders in China weit verbreitet ist und einige Vorteile bietet. Auch die Mehrheit der Bundesbürger:innen (63 Prozent) hält Wechselbatterien für besser oder viel besser geeignet als fest eingebaute Batterien. Nur jeder Fünfte (19 Prozent) findet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/12/wechselakkus-fuer-e-auto-mehrheit-sieht-vorteile-der-technologie/" data-wpel-link="internal">Wechselakkus für E-Auto: Mehrheit sieht Vorteile der Technologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Europa gelten fest verbaute Antriebsbatterien in Elektroautos als Standard. Allerdings gibt es mit Wechselbatterien ein alternatives Konzept, das besonders in China weit verbreitet ist und einige Vorteile bietet. Auch die Mehrheit der Bundesbürger:innen (63 Prozent) hält Wechselbatterien für besser oder viel besser geeignet als fest eingebaute Batterien. Nur jeder Fünfte (19 Prozent) findet die Technik schlechter oder viel schlechter. 18 Prozent antworten mit „weiß nicht“. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren ergeben. „Wechselbatterien in Elektroautos können innerhalb weniger Minuten ausgetauscht werden. Das heißt, lange Ladezeiten wären kein Thema mehr“, sagt Robin Zalwert, Referent für nachhaltige Mobilität beim TÜV-Verband. „Dies ist eine weitere Technologie im Innovationsrennen der Elektroautohersteller. Ob sich das Konzept der Wechselbatterie durchsetzen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgemacht.“</p>
<p><b>Batteriewechsel-Technologie: Erprobt, aber in Deutschland schwerfällig</b></p>
<p>Batteriewechselsysteme sind vor allem in China weit verbreitet. Allein der chinesische E-Auto-Hersteller NIO hat dort bereits rund 2.200 Wechselstationen aufgebaut und betreibt derzeit auch 14 Stationen in Deutschland. Daneben sind in China Anbieter wie Aulton Dianba, der Autobauer BYD oder der Batteriehersteller CATL mit eigenen Wechselstationen aktiv. In Europa kooperiert der Stellantis Konzern mit dem US-Anbieter Ample, um der Technologie auch in Europa zum Durchbruch zu verhelfen. „Batteriewechselsysteme sind bereits ausführlich erprobt“, sagt Zalwert. Allerdings setzen die großen europäischen und US-Autobauer bisher überwiegend auf fest verbaute Stromspeicher. Insbesondere für die Betreiber größerer Fahrzeugflotten könnten Wechselsysteme aber interessant sein, um die Standzeiten der Fahrzeuge zu reduzieren. So förderte das Bundeswirtschaftsministerium das Forschungsprojekt „eHaul“, das inzwischen als Spin-off weitergeführt wird und sich mit der Entwicklung und Umsetzung eines Batteriewechselkonzepts für den Fernverkehr mit 40t eLkw und Energiedienstleistungen im Stromnetz beschäftigt.</p>
<p><b>Schonendes Laden verlängert die Lebensdauer der Stromspeicher</b></p>
<p>Neben der Schnelligkeit eines Batteriewechsels im Vergleich zum konventionellen Laden bietet das Modell weitere Vorteile. „Ein großer Vorteil des Wechselmodells ist, dass die Batterien in den Stationen mit niedriger Spannung sehr schonend geladen werden können“, sagt Zalwert. „Das hat starken Einfluss auf die Batteriegesundheit und erhöht die Langlebigkeit der Batterien.“ Zudem werde bei jedem Batteriewechsel eine Tiefenanalyse zum Zustand der Batterie durchgeführt. Damit erhöht sich die Sicherheit des Fahrzeug-Batterie-Systems für die Kund:innen. Wechselsysteme bieten aber auch wirtschaftliche Vorteile. Da die Batterie nicht fester Bestandteil des Autos ist, kaufen Halter:innen die Kraftfahrzeuge ohne Batterie, was den Kaufpreis in der Regel um 20 Prozent sinken lässt. Die Batterien werden dann meist in einem Leasing-Modell angeboten.</p>
<p>Als teuerstes Einzelteil im E-Fahrzeug spielt der Zustand der Batterie auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine entscheidende Rolle. „Der Wiederverkaufswert von E-Autos misst sich häufig an der verbleibenden Batteriegesundheit – auch bekannt als State of Health oder SoH. Verbraucher:innen profitieren von der Entkopplung von Batterie und Auto auf dem Zweitmarkt, da ein Gebrauchtwagen ohne Batterie deutlich einfacher zu bewerten ist“, erklärt Zalwert. Der TÜV-Verband fordert, den Markt für gebrauchte E-Autos zu stärken. Dafür sind einheitliche Standards für die Ermittlung des Batteriezustands notwendig. „Bisher gibt es keine einheitlichen Maßstäbe für die Bewertung des State-of-Health“, sagt Zalwert. Das Thema Batteriegesundheit ist ein Schwerpunkt des aktuellen „TÜV-Report 2025“, bei dem erstmals zehn Elektrofahrzeuge vertreten sind. „Der Markt für gerbrauchte Elektrofahrzeuge kommt in Fahrt“, sagt Zalwert. „Die Bewertung der Batteriegesundheit und alternative Konzepte wie Wechselbatteriesysteme können dem Markt für neue und gebrauchte E-Autos weiteren Auftrieb geben.“ </p>
<p><b>Normen und Standards schaffen Komfort</b></p>
<p>Größtes Hindernis auf dem Weg zu Wechselsystemen sind einheitliche Normen und Standards. „Standardisierte Wechselbatteriesysteme über Herstellergrenzen hinweg gibt es noch nicht. Das würde die Kosten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur massiv verringern“, sagt Zalwert. Außerdem werben die Anbieter damit, dass bei Wechselsystemen immer die neueste Batterietechnologie zum Austausch zur Verfügung steht. Das führt wahrscheinlich zu mehr Sicherheit, Performance und Reichweite. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ist auch bei Wechselbatterien darauf zu achten, dass die mit der Abgasnorm EURO 7 zu erwartenden Mindestanforderungen an die Lebensdauer eingehalten werden. Auch bei Wechselbatterien muss von vornherein an die Weiterverwendung der Batterie in einem anderen Anwendungsbereich gedacht werden. Auch Betreiber von Geschäftsmodellen, die über die Nutzung der Batterie in einem Fahrzeug hinausgehen, betonen die Vorteile von Wechselbatterien. So sind diese einfacher in eine Zweitanwendung zu überführen und zum Lebensende einfacher zu recyceln.</p>
<p><b>Technologie und Systemrennen bleibt weiter offen</b></p>
<p>Ob sich Batteriewechselsysteme auch außerhalb Chinas durchsetzen werden, ist derzeit ungewiss. „Die Reichweiten von Elektrofahrzeugen steigen und die Ladeinfrastruktur wird stetig ausgebaut“, sagt Zalwert. „Je nach Akku und Hersteller ist das Aufladen der Batterien von 10 auf 80 Prozent schon heute oftmals in weniger als 30 Minuten möglich.“ Dazu kommt die Vision der Feststoffbatterie, die eine höhere Energiedichte, mehr Reichweite und kürzere Ladezeiten verspricht.</p>
<p>Die TÜV-Unternehmen begleiten die Entwicklung der Elektromobilität und gestalten sie mit sicherheitsrelevanten Prüfungen aktiv mit. So engagieren sich die TÜV-Unternehmen schon heute für die Sicherheit an Batteriewechselstationen und unterstützen Projekte zum Aufbau einer sicheren Infrastruktur.</p>
<p><b>Methodik-Hinweis:</b> Grundlage der Studienergebnisse ist eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren. Die Umfrage wurde zwischen 14.03.2024 und 03.04.2024 durchgeführt.</p>
<p><b>Frage</b>: Hersteller von Elektroautos setzen auf Wechselbatterien. Ist die Batterie leer, wird diese in einer spezialisierten Service-Station gegen eine geladene getauscht. Wie finden Sie dieses System im Vergleich zu den E-Autos mit fest verbauten, nicht tauschbaren Batterien?</div>
<div class="pb-boilerplate">
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                    </li>
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