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	<title>Firma univativ, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma univativ, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Studierende sehen den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Bewerbungsverfahren kritisch</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/07/studierende-sehen-den-einsatz-kuenstlicher-intelligenz-in-bewerbungsverfahren-kritisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma univativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Studierende stehen Künstlicher Intelligenz grundsätzlich kritisch gegenüber, wenn es um deren Einsatz in Bewerbungsverfahren geht. Laut einer von univativ im Juli 2018 durchgeführten Umfrage unter rund 800 angehenden Akademikern sind 56 Prozent der Befragten dieser Meinung. Allerdings sehen Studenten darüber hinaus auch Potential in der Anwendung Künstlicher Intelligenz: So stimmt mehr als die Hälfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/07/studierende-sehen-den-einsatz-kuenstlicher-intelligenz-in-bewerbungsverfahren-kritisch/" data-wpel-link="internal">Studierende sehen den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Bewerbungsverfahren kritisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutsche Studierende stehen Künstlicher Intelligenz grundsätzlich kritisch gegenüber, wenn es um deren Einsatz in Bewerbungsverfahren geht. Laut einer von univativ im Juli 2018 durchgeführten Umfrage unter rund 800 angehenden Akademikern sind 56 Prozent der Befragten dieser Meinung. Allerdings sehen Studenten darüber hinaus auch Potential in der Anwendung Künstlicher Intelligenz: So stimmt mehr als die Hälfte der Aussage zu, dass KI viele nützliche Anwendungs-möglichkeiten bietet. Das Zukunftsszenario, ein Vorstellungsgespräch mit einem Roboter-Recruiter zu führen, kann sich jedoch aktuell nur ein Bruchteil vorstellen. Trotzdem: Ein menschliches Gegenüber im Bewerbungsverfahren wird auch von den Digital Natives mehrheitlich bevorzugt.</p>
<p><b>Angst vor Datenmissbrauch als Beigeschmack</b></p>
<p>Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten glauben, dass KI zahlreiche sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten bietet, die ihnen das Leben erleichtern – z.B. in den Bereichen Stauvermeidung, Logistik, Forschung oder Kundenservice. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) schätzt KI grundsätzlich als Chance ein, während etwas weniger Befragte (31 Prozent) angaben, darin eher ein Risiko zu sehen. Ebenfalls rund ein Drittel (34 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass KI eine risikoreiche zusätzliche Angriffsfläche für Datenmanipulation bietet, oder dass sie eine unerlaubte Verwendung der persönlichen Daten befürchten (36 Prozent).</p>
<p><b>Bewerbungsverfahren könnten fairer und schneller ablaufen</b></p>
<p>Bezogen auf eine Anwendung in Bewerbungsverfahren zeichnet sich ein etwas anderes Meinungsbild. Studierende sehen den Einsatz von KI in einem solchen Fall eher kritisch (56 Prozent). Rund ein Viertel (23 Prozent) hätte jedoch nichts dagegen, 12 Prozent würden die Anwendung sogar befürworten. Die größten Vorteile des Einsatzes von KI in Bewerbungsverfahren sehen die Befragten (57 Prozent) in einer objektiveren Kandidatenauswahl und der Vorbeugung gegenüber Diskriminierung. Fast ebenso viele (54 Prozent) versprechen sich dadurch schnellere und effizientere Prozesse. Eine größere Transparenz im Bewerbungsverfahren würde rund ein Drittel (37 Prozent) der Studenten erwarten. Immerhin 15 Prozent gaben an, durch KI gar keine Vorteile erkennen zu können.</p>
<p><b>Künstliche Intelligenz scheitert an der menschlichen Persönlichkeit</b></p>
<p>Im Hinblick auf mögliche Nachteile gaben die meisten Befragten (73 Prozent) an, dass bei einem Einsatz von KI in Bewerbungsverfahren die Persönlichkeit des Bewerbers als Differenzierungsmerkmal außen vor bleibt. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) stimmte der Aussage zu, dass KI nicht perfekt sei und deren Einsatz auch ein Fehlerpotential mitbringe, beispielsweise im Hinblick auf subjektive Programmierung oder eine falsche Datenbasis. Gar keine Nachteile sehen nur 6 Prozent der Befragten. In der Zeichnung eines konkreten Zukunftsszenarios reagierten die Befragten eher verhalten: Ein Vorstellungsgespräch mit einem Roboter-Recruiter können sich 12 Prozent überhaupt nicht vorstellen. Jeder Dritte (35 Prozent) wäre zwar nicht vorbehaltlos, würde es aber auf einen Versuch ankommen lassen. Nur 10 Prozent zeigen sich im Hinblick auf einen solchen Anwendungsfall wirklich neugierig und hätten kein Problem damit. Insgesamt bevorzugen jedoch 43 Prozent einen menschlichen Gesprächspartner, wenn es um den potentiellen neuen Job geht.</p>
<p><b>Datenschutz in sozialen Medien ist Alltag</b></p>
<p>Die Möglichkeit, dass potentielle Arbeitgeber Informationen über Bewerber aus deren Social-Media-Profilen konsolidieren könnten, ist offenbar vielen Studierenden bewusst. So gab knapp ein Drittel (29 Prozent) an, dies mittels der Privatsphäre-Einstellungen oder privater Profile aktiv zu unterbinden. Jeder Vierte (26 Prozent) denkt „manchmal“ an diesen Umstand und wählt Inhalte für seine Posts dahingehend bewusst aus. 21 Prozent denken sogar „oft“ daran und haben sich dazu entschieden, nur noch Unverfängliches auf ihren Profilen zu veröffentlichen. Immerhin 14 Prozent sind noch einen Schritt weiter gegangen und haben ihre Aktivität auf Social-Media-Kanälen aus diesem Grund eingeschränkt oder eingestellt. Nur 8 Prozent veröffentlichen ihre Posts, ohne sich über eine etwaige Auswertung durch Firmen Sorgen zu machen.</p>
<p>„Unsere Digital Natives sind im digitalen Raum keine naiven Konsumenten – im Gegenteil, sie begegnen dem Thema Datenschutz im Allgemeinen gut informiert und treffen entsprechende Vorkehrungen. Interessant ist, dass sie im Hinblick auf ihre berufliche Entwicklung offenbar noch sorgsamer mit ihren Daten umgehen. Für uns Arbeitgeber heißt das im Umkehrschluss, dass wir bei der Digitalisierung unsere Hausaufgaben machen und für Datensicherheit sorgen müssen“, kommentiert Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, die Ergebnisse. „Menschen durch Roboter zu ersetzen, scheint im Recruiting also noch Zukunftsmusik zu sein und aktuell kein Wunsch der angehenden Absolventen.“</p>
<p><b>Über den unicensus kompakt</b></p>
<p>Der ,,unicensus kompakt&quot; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig an zahlreichen deutschen Hochschulen Studierende zu für sie relevanten Themen. Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.unicensus.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.unicensus.de</a>.</p>
<p><b>Über die univativ-Gruppe</b></p>
<p>Die univativ-Gruppe besteht aus den Kernmarken univativ, provativ und next level. Das Kerngeschäft umfasst die temporäre Besetzung von Vakanzen im Projekt- und Tagesgeschäft durch qualifizierte Studenten, Absolventen und Young Professionals. Ergänzt wird das Portfolio durch freiberufliche IT-Experten der Tochtergesellschaft provativ und die Vermittlung von IT-Fachkräften durch next level. Die univativ-Gruppe beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an 19 Standorten in Deutschland und in der Schweiz und ist hauptsächlich für Konzerngesellschaften und große mittelständige Unternehmen unterschiedlicher Branchen tätig.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.univativ.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.univativ.com</a>, <a href="http://www.provativ.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.provativ.com</a> sowie <a href="http://www.nextlevel.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nextlevel.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>univativ GmbH<br />
Robert-Bosch-Str. 7<br />
64293 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 3841020<br />
Telefax: +49 (6151) 66717-29<br />
<a href="http://www.univativ.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.univativ.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bennett Asal<br />
Telefon: +49 (6151) 8504554<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#110;&#110;&#101;&#116;&#116;&#046;&#097;&#115;&#097;&#108;&#064;&#117;&#110;&#105;&#118;&#097;&#116;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/univativ-gmbh-co-kg-darmstadt/Studierende-sehen-den-Einsatz-Kuenstlicher-Intelligenz-in-Bewerbungsverfahren-kritisch/boxid/914279" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der univativ GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/univativ-gmbh-co-kg-darmstadt" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der univativ GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gender Pay: Deutsche Studentinnen sehen Frauen als benachteiligt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2018/05/gender-pay-deutsche-studentinnen-sehen-frauen-als-benachteiligt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma univativ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 90% der Studentinnen sehen Frauen beim Gehalt gegenüber Männern benachteiligt; fast zwei Drittel der männlichen Kommilitonen stimmen dem zu 71% der Studierenden wünschen sich mehr Offenheit in Sachen Gehalt Studierende tun sich schwer damit, ihre Gehaltserwartung für den Berufseinstieg einzuschätzen (68%) Die Gender Pay Debatte hat auch auf deutschen Campussen Spuren hinterlassen. Bei der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2018/05/gender-pay-deutsche-studentinnen-sehen-frauen-als-benachteiligt/" data-wpel-link="internal">Gender Pay: Deutsche Studentinnen sehen Frauen als benachteiligt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Knapp 90% der Studentinnen sehen Frauen beim Gehalt gegenüber Männern benachteiligt; fast zwei Drittel der männlichen Kommilitonen stimmen dem zu</li>
<li>71% der Studierenden wünschen sich mehr Offenheit in Sachen Gehalt</li>
<li>Studierende tun sich schwer damit, ihre Gehaltserwartung für den Berufseinstieg einzuschätzen (68%)</li>
</ul>
<p>Die Gender Pay Debatte hat auch auf deutschen Campussen Spuren hinterlassen. Bei der von univativ im April 2018 durchgeführten Umfrage unter rund 1.100 deutschen Studierenden war für 93% der Befragten das Thema „Gender Pay Gap“ nicht neu – unabhängig vom Geschlecht. Allerdings sehen Studentinnen größeren Handlungsbedarf: 89% glauben, dass Frauen beim Gehalt benachteiligt werden und drei Viertel begrüßen die Gender Pay Diskussion als „dringend fällig“. Ihre männlichen Kommilitonen stimmten diesen Aussagen weniger häufig zu. Generell sind deutsche Studenten aber recht locker im Umgang mit dem sensiblen Thema: Die deutliche Mehrheit spricht offen über ihr Gehalt und wünscht sich eine Enttabuisierung des Themas in Deutschland.</p>
<p><b>Studierende halten öffentlichen Gender Pay Diskurs für überfällig</b></p>
<p>Die öffentliche Diskussion zum Thema Lohngerechtigkeit hat auch den Weg in deutsche Hochschulen gefunden: 93% der Befragten gaben unabhängig vom Geschlecht an, bereits davon gehört zu haben. Interessant fanden das Thema insgesamt 69% &#8211; dabei deutlich mehr Frauen (84%) als Männer (51%). Etwa jeder zweite männliche Befragte (49%) interessiert sich nicht für das Thema. Dieser Zwiespalt spiegelt sich auch in den Aussagen zur Bedeutung des Themas: Eine Hälfte (51%) nimmt die Debatte als einen übertriebenen „Hype“ wahr, während die andere Hälfte (49%) den Diskurs als „dringend fällig“ einstuft; bei den Kommilitoninnen sind es sogar drei von vier (75%), die das Thema als dringend einschätzen. Dass Frauen beim Gehalt gegenüber Männern benachteiligt werden, sehen 78% aller Befragten so – die jungen Männer liegen mit einer Zustimmung von 64% allerdings unter diesem Durchschnitt.</p>
<p><b>Eltern sind Ansprechpartner Nummer Eins in Sachen Einkommen</b></p>
<p>Entgegen des in Deutschland traditionell reservierten Umgangs mit Gehaltssummen geben sich Studierende offen: 69% finden es nicht unangenehm, mit anderen über das eigene Gehalt zu reden. Die häufigsten Gesprächspartner sind dabei an erster Stelle die Eltern (87%), gefolgt von engen Freunden (75%) und der Familie (55%). Auf dem vierten Platz folgt der Finanzberater (38%) vor Kommilitonen (35%) und sogar den eigenen Arbeitskollegen (30%). Umgekehrt sind es insgesamt wiederum die Eltern, die den Befragten am häufigsten das eigene Einkommen offenbart haben (75%) – den männlichen Befragten nannten aber noch häufiger enge Freunde eine konkrete Zahl (73%).</p>
<p><b>Studierende wünschen sich mehr Offenheit und Transparenz</b></p>
<p>Mehr als zwei Drittel (71%) der Studierenden sind der Meinung, dass in Deutschland offener über Gehälter gesprochen werden sollte. Somit ist es auch nicht überraschend, dass sich 68% schwer damit tun, ihre persönliche Gehaltserwartung für den Berufseinstieg abzuschätzen. Mehr als jeder Dritte (40%) gibt an, dass Unwissenheit und fehlende Informationsquellen Gründe hierfür seien. Auch keine oder fehlende Vergleichsmöglichkeiten (39%) erschweren besonders den jungen Frauen (47%) die Orientierung. Jeder Dritte (29%) ist durch sehr unterschiedliche Aussagen verunsichert. Frauen sind zudem zurückhaltender (24%) als Männer (14%), wenn es darum geht, andere nach ihrem Einstiegsgehalt zu fragen.</p>
<p><b>Größere Transparenz für eine gerechtere Gehaltsverteilung</b></p>
<p>70% der studierenden Frauen und 59% der studierenden Männer gehen davon aus, dass eine größere Transparenz dafür sorgen würde, dass Gehalt insgesamt fairer verteilt wäre. Sie versprechen sich darüber hinaus, dass der persönlichen Leistung im Rahmen von Gehaltsverhandlungen eine höhere Bedeutung zukommen würde (52%). Mit einem höheren Gehalt für Frauen rechnen unter dieser Prämisse 58% der Studentinnen und 38% der Studenten. Dass mehr Transparenz zu mehr Neid und Missgunst führt, sehen vor allem die männlichen Befragten so (53% vs. 44%). Generell einfachere Gehaltsverhandlungen versprechen sich rund die Hälfte der Befragten (47%), während ein Viertel (24%) eher vom Gegenteil ausgeht. Allgemein fühlen sich Studierende – insbesondere junge Männer – als ihres Glückes Schmied: 60% bzw. 63% sehen das Gehalt als persönliche Verhandlungssache und weniger als fremdbestimmten Wert.</p>
<p>„Die heutige Studentengeneration will bei der Gestaltung ihrer Arbeitswelt aktiv partizipieren und hat klare Vorstellungen, wie diese aussehen soll. Unsere Befragung zur Lohngerechtigkeit macht darüber hinaus deutlich, dass der Wunsch nach mehr Transparenz bei diesem Thema kein Lippenbekenntnis ist. Vielmehr legt der Fach- und Führungsnachwuchs diesen Maßstab auch an sich selbst an – wie der offene Umgang mit dem Thema Gehalt demonstriert. Faire und an Leistung gemessene Bezahlung ist ein grundlegender Anspruch dieser Generation. Unternehmen müssen deshalb im Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs stärker darauf eingehen“, kommentiert Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, die Ergebnisse.</p>
<p><b>Über den unicensus kompakt</b></p>
<p>Der ,,unicensus kompakt&quot; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig bundesweit mehr als 1.000 Studenten in Deutschland zu für sie relevanten Themen. Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.unicensus.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.unicensus.de</a>.</div>
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<div>Über die univativ GmbH</div>
<p>Die univativ-Gruppe besteht aus den Kernmarken univativ, provativ und next level. Das Kerngesch&auml;ft umfasst die tempor&auml;re Besetzung von Vakanzen im Projekt- und Tagesgesch&auml;ft durch qualifizierte Studenten, Absolventen und Young Professionals. Erg&auml;nzt wird das Portfolio durch freiberufliche IT-Experten der Tochtergesellschaft provativ und die Vermittlung von IT-Fachkr&auml;ften durch next level. Die univativ-Gruppe besch&auml;ftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an 19 Standorten in Deutschland und in der Schweiz und ist haupts&auml;chlich f&uuml;r Konzerngesellschaften und gro&szlig;e mittelst&auml;ndige Unternehmen unterschiedlicher Branchen t&auml;tig. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter www.univativ.com, www.provativ.com sowie www.nextlevel.de.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>univativ GmbH<br />
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<div class="pb-contact-item">Bennett Asal<br />
Telefon: +49 (6151) 8504554<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/univativ-gmbh-co-kg-darmstadt" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der univativ GmbH</a>
                    </li>
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            </div>
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