<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Autor bei News-Blast</title>
	<atom:link href="https://www.news-blast.com/author/firma_universitaetsmedizinderjohannesgutenberg-uni/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_universitaetsmedizinderjohannesgutenberg-uni/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Feb 2024 09:41:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.news-blast.com/wp-content/uploads/sites/23/2018/01/cropped-cropped-logo_150px-32x32.png</url>
	<title>Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Autor bei News-Blast</title>
	<link>https://www.news-blast.com/author/firma_universitaetsmedizinderjohannesgutenberg-uni/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Jeden Menschen individuell bestmöglich behandeln</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/jeden-menschen-individuell-bestmoeglich-behandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[cancer]]></category>
		<category><![CDATA[kiesslich]]></category>
		<category><![CDATA[krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[ngs]]></category>
		<category><![CDATA[onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[spitzenzentren]]></category>
		<category><![CDATA[uct]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[zellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/jeden-menschen-individuell-bestmoeglich-behandeln/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das neu gegründete Zentrum für Personalisierte Onkologie (ZPO) der Universitätsmedizin Mainz zertifiziert. Das in die Strukturen des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz eingebettete neue Zentrum ist ein weiterer Meilenstein zur Verbesserung der Versorgung von Tumorpatient:innen in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, Betroffene mit einer Krebserkrankung eine bestmögliche individuelle Behandlung zu ermöglichen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/jeden-menschen-individuell-bestmoeglich-behandeln/" data-wpel-link="internal">Jeden Menschen individuell bestmöglich behandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das neu gegründete Zentrum für Personalisierte Onkologie (ZPO) der Universitätsmedizin Mainz zertifiziert. Das in die Strukturen des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz eingebettete neue Zentrum ist ein weiterer Meilenstein zur Verbesserung der Versorgung von Tumorpatient:innen in Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, Betroffene mit einer Krebserkrankung eine bestmögliche individuelle Behandlung zu ermöglichen. Dies basiert auf einem detaillierten Verständnis von Mechanismen der Tumorentstehung. Das ZPO ist das erste zertifizierte Zentrum dieser Art in Rheinland-Pfalz und eines von 16 zertifizierten Zentren für personalisierte Medizin in Deutschland, die diese komplexen Untersuchungen mit direkten Empfehlungen für Patientinnen und Patienten anbieten.</b></p>
<p>Jeder Tumor ist anders. Deshalb erweisen sich Therapien bei Krebserkrankten auch als unterschiedlich wirksam. Die Personalisierte Onkologie widmet sich den Besonderheiten eines jeden Tumors sowie jedes Betroffenen, um individuell die optimale Behandlung auszuwählen. Das ist insbesondere von Vorteil, wenn die Möglichkeiten der Standardtherapien erschöpft sind oder wenn bei seltenen Krebserkrankungen solche noch nicht vorhanden sind.</p>
<p>„Unser UCT Mainz zählt bereits seit 2016 zu den 15 Onkologischen Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe. Wir sind stolz, dass das am UCT Mainz neu gegründete Zentrum für Personalisierte Onkologie Mainz (ZPO) die anspruchsvollen Zertifizierungskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt hat und als erstes Zentrum für Personalisierte Medizin &#8211; Onkologie in Rheinland-Pfalz erfolgreich zertifiziert wurde“, betont der Leiter des UCT Mainz, Univ.-Prof. Dr. Thomas Kindler.</p>
<p>Auch der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz,<br />
Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich, freut sich über die Zertifizierung des neu gegründeten ZPO Mainz: „Maßgeschneiderte Therapien erfordern ein hohes Verständnis für Krankheitsbilder, Wirkstoffmechanismen und modernste klinische Technik. Das Zentrum für Personalisierte Onkologie belegt mit seiner Zertifizierung, dass es in diesem anspruchsvollen Bereich eine herausragende Arbeit leistet. Durch diese Kompetenz können wir unseren Patientinnen und Patienten personalisierte Spitzenmedizin anbieten.“</p>
<p>Das ZPO Mainz erstellt für Tumorpatient:innen individualisierte Behandlungspläne, die auf spezifische genetische Veränderungen der Zellen und andere Tumormerkmale jedes einzelnen Betroffenen abgestimmt sind. Basis dessen ist das sogenannte „Next Generation Sequencing“ (NGS), das im Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Mainz durchgeführt wird. Mit dieser komplexen molekularen Diagnostikmethode lässt sich das Tumorgewebe genetisch analysieren und individuelle Veränderungen des Tumors identifizieren. Die so erzielten Erkenntnisse können Auskunft darüber geben, ob der Tumor des jeweiligen Erkrankten auf ein bestimmtes Medikament ansprechen würde. Dadurch kann das Behandlungsteam den individuell wirksamsten Therapieansatz mit den minimalsten Nebenwirkungen auswählen. „Unser Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten den Zugang zu dieser molekularen Diagnostik zu erleichtern und somit innovative, personalisierte Behandlungsoptionen zu ermöglichen. Dazu gehört auch, klinische Studien für die Betroffenen zu identifizieren und einfacher zugänglich zu machen“, so Dr. Alexander Desuki, Sprecher des Zentrums für Personalisierte Onkologie der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Um die Krebspatient:innen personalisiert und auf Basis der aktuellen Forschung behandeln zu können, sind ein intensiver Austausch und eine enge Vernetzung von Expertinnen und Experten aus vielen Fachbereichen notwendig. Essentiell für den Behandlungserfolg ist ein gemeinsames „Molekulares Tumorboard“. Dieses befasst sich insbesondere mit komplexen Fällen, bei denen leitlinienbasierte Therapien fehlen oder ausgeschöpft sind. Dabei ist ein interdisziplinäres Expertenteam aus Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen notwendig, um die umfassenden Daten zu erheben, korrekt zu bewerten und individuelle Behandlungen zu entwickeln. Innerhalb des ZPO Mainz kooperieren daher 23 Fachabteilungen der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Die Zentren für Personalisierte Medizin werden im Rahmen des Innovationsfond-Projekts des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) „DNPM – Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ eingerichtet. Das ZPO Mainz ist in diese bestehende onkologische Versorgungsstruktur bereits integriert. In Zusammenarbeit mit den anderen Zentren des DNPMs erarbeitet das ZPO Mainz eine fortlaufende Wissensgenerierung für personalisierte Therapien.</p>
<p>Das Förderprojekt „Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ (DNPM) ist mit insgesamt rund 21 Millionen Euro das höchste geförderte Projekt der G-BA und läuft für vier Jahre. Das bundesweite Projekt, das die Universitätsmedizin Mainz mit rund 1,7 Millionen Euro fördert, vereint die nationalen universitären Krebszentren, die Comprehensive Cancer Center (CCC) und die Zentren für Personalisierte Medizin.</p>
<p><b>Weitere Informationen:<br />
</b><a href="https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/neue-versorgungsformen/dnpm-deutsches-netzwerk-fuer-personalisierte-medizin.419" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/neue-versorgungsformen/dnpm-deutsches-netzwerk-fuer-personalisierte-medizin.419</a></p>
<p><a href="https://www.unimedizin-mainz.de/uct/das-uct-mainz/zentrum-fuer-personalisierte-onkologie.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unimedizin-mainz.de/uct/das-uct-mainz/zentrum-fuer-personalisierte-onkologie.html</a></p>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr.  Thomas Kindler<br />
Universit&auml;res Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen, Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-5046<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#107;&#105;&#110;&#100;&#108;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Alexander Desuki<br />
Universit&auml;res Centrum f&uuml;r Tumorerkrankungen, Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-5999<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;&#115;&#117;&#107;&#105;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Natkritta Hüppe<br />
Science Communications Managerin<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#107;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#112;&#112;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Jeden-Menschen-individuell-bestmoeglich-behandeln/boxid/975529" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975529.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/jeden-menschen-individuell-bestmoeglich-behandeln/" data-wpel-link="internal">Jeden Menschen individuell bestmöglich behandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Universitätsmedizin Mainz übernimmt Zentrale Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/universitaetsmedizin-mainz-uebernimmt-zentrale-forschungseinheit-fuer-psychische-gesundheit-im-alter-zpga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[cha]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[geschke]]></category>
		<category><![CDATA[ghs]]></category>
		<category><![CDATA[imb]]></category>
		<category><![CDATA[jgu]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz]]></category>
		<category><![CDATA[lzg]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[tron]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/universitaetsmedizin-mainz-uebernimmt-zentrale-forschungseinheit-fuer-psychische-gesundheit-im-alter-zpga/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie neu angesiedelten Zentralen Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) hat die Universitätsmedizin Mainz jetzt ihren Schwerpunkt Alternsforschung weiter gestärkt. Die Übernahme des 2018 vom Landeskrankenhaus (AöR) in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz gegründeten Zentrums erweitert das bisherige Spektrum der Gerontologie um Forschungsvorhaben auf dem Gebiet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/universitaetsmedizin-mainz-uebernimmt-zentrale-forschungseinheit-fuer-psychische-gesundheit-im-alter-zpga/" data-wpel-link="internal">Universitätsmedizin Mainz übernimmt Zentrale Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie neu angesiedelten Zentralen Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) hat die Universitätsmedizin Mainz jetzt ihren Schwerpunkt Alternsforschung weiter gestärkt. Die Übernahme des 2018 vom Landeskrankenhaus (AöR) in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz gegründeten Zentrums erweitert das bisherige Spektrum der Gerontologie um Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie, die eine besonders enge Verzahnung mit der klinischen Praxis aufweisen. Ziel der ZpGA ist es, Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die dazu beitragen, die Resilienz bei älteren Menschen zu stärken und psychischen Erkrankungen im Alter vorzubeugen. Darüber hinaus sollen innovative Konzepte für die Behandlung von psychischen Erkrankungen im Alter erforscht und in die Gesundheitsversorgung überführt werden.</b></p>
<p>Die Gesellschaft in Deutschland altert zunehmend. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist hierzulande aktuell bereits rund jede fünfte Person älter als 66 Jahre. Angesichts dieses demografischen Wandels gewinnt auch die Frage an Bedeutung, welche Faktoren die Gesundheit beim Älterwerden beeinflussen. Hier setzt die Alternsforschung an: Sie erforscht die Mechanismen, die einem gesunden sowie einem pathologischen Altern zugrunde liegen und untersucht, durch welche sowohl präventiven als auch therapeutischen Ansätze die Gesundheit bis ins hohe Alter gefördert werden kann. Eine wichtige Rolle kommt dabei der psychischen Gesundheit zu.</p>
<p>Das multiprofessionelle Team der Mainzer ZpGA will dazu beitragen, die Risiken für die Entwicklung psychischer Erkrankungen im Alter zu minimieren und eine bestmögliche Unterstützung und Lebensqualität für ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie für ihre pflegenden Angehörigen sicherzustellen. Im Interesse steht dabei insbesondere die auch als Resilienz bezeichnete psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber stressvollen Lebensereignissen oder Lebensumständen.</p>
<p>Die ZpGA entwickelt Forschungsvorhaben und Schulungsformate zu den Themen Resilienz, Prävention und psychische Erkrankungen im Alter und setzt diese um. Darüber hinaus hat sich die ZpGA zur Aufgabe gemacht, auf Landesebene in Rheinland-Pfalz eine Plattformstruktur für die Versorgungsforschung im Bereich der psychischen Gesundheit im Alter zu schaffen.</p>
<p>„Die ZpGA hat als interdisziplinäres Forschungsnetzwerk des Landeskrankenhauses (AöR) von Beginn an hervorragende Arbeit geleistet. Besonders hervorzuheben ist, dass sie sowohl mit ihrer innovativen Forschung als auch mit ihren Präventions- und Schulungsangeboten unmittelbar auf eine Verbesserung der Versorgung demenziell erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen abzielt. Angesichts der Zunahme demenzieller Erkrankungen ist dies eine Marathonaufgabe. Ich freue mich, dass die ZpGA in der Universitätsmedizin Mainz zukünftig Teil des Centre for Healthy Ageing (CHA) sein wird“, so der rheinland-pfälzische Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch.</p>
<p>Der Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), Dr. Alexander Wilhelm, dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Landeskrankenhaus und an der Universitätsmedizin Mainz für die sehr erfolgreiche Arbeit in den vergangenen fünf Jahren. Für Wilhelm ist der Übergang an die Universitätsmedizin Mainz ein wichtiger Schritt, um Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihren pflegenden Angehörigen weiterhin bestmögliche Unterstützung und Lebensqualität zu gewährleisten. Durch die Anbindung an die Universitätsmedizin könne sich die ZpGA in den kommenden Jahren sehr gut positionieren. Wilhelm sagt: „Das Landeskrankenhaus hat am Zentrum für psychische Gesundheit im Alter in den vergangenen fünf Jahren wichtige Aufbauarbeit geleistet. Durch den Übergang in eine Forschungseinheit der Universitätsmedizin kann die Altersmedizin in Rheinland-Pfalz an zentraler Stelle markant weiterentwickelt werden.“</p>
<p>Die ZpGA hat sich insbesondere zum Ziel gesetzt, die wissenschaftlichen Erkenntnisse möglichst nah an der Lebenswirklichkeit der Betroffenen zu gewinnen und sie schnell zu den Patient:innen zu bringen. Die Forschenden untersuchen beispielsweise direkt im Alltag der Betroffenen, auf welche biopsychologischen Mechanismen sich Stress und Resilienz bei Menschen mit Demenz und pflegenden Angehörigen zurückführen lassen. Mit Hilfe dieser sogenannten ambulanten Assessment-Studien sollen alltagsnahe Ansätze zur Stressreduktion und Förderung von Resilienz entwickelt werden.</p>
<p>„Der ZpGA kommt eine besondere Bedeutung bei der translationalen Alternsforschung auf dem Gebiet der Psychiatrie und Psychotherapie zu. Bei der Translation geht es darum, wissenschaftliche Erkenntnisse in die klinische Praxis zu überführen. Damit ergänzt die neue Forschungseinheit in idealer Weise die bereits bestehenden Initiativen unseres Forschungsschwerpunkts“, betont der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.</p>
<p>Die ZpGA hat in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz bereits verschiedene Forschungsvorhaben entwickelt und umgesetzt, darunter auch ein vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit Mitteln des Innovationsfonds in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro gefördertes Projekt zur Verbesserung der ambulanten, bedarfsgerechten Demenz-Versorgung. Das Projekt DemStepCare zielte darauf ab, die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz aufrechtzuerhalten und die Belastung von pflegenden Angehörigen zu reduzieren. Die detaillierte Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse von DemStepCare sollen im laufenden Jahr erfolgen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Arbeit jetzt bei uns an der Universitätsmedizin Mainz fortführen und insbesondere durch eine noch engere Zusammenarbeit mit den biomedizinisch tätigen Arbeitsgruppen des Forschungs- und Klinikschwerpunktes Alterspsychiatrie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie weiter intensivieren können“, sagt Univ.-Prof. Dr. Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR).</p>
<p>Kürzlich hat die ZpGA die Zusage für die Finanzierung eines weiteren G-BA-Innovationsfonds-Projekts erhalten: BRIDGE soll die Wirksamkeit einer neuartigen Versorgungsform zur Reduktion von Depressivität bei älteren, multimorbiden Menschen evaluieren. Im Erfolgsfall steht mit BRIDGE erstmals eine Versorgungsform zur Verfügung, die eine stationäre mit einer ambulanten Betreuung der Betroffenen verbindet und damit dazu beiträgt, Krankheitssymptome zu reduzieren, stationäre Wiederaufnahmen zu verringern und die Lebensqualität der Patient:innen zu erhöhen. Das Projekt wird über einen Zeitraum von etwa drei Jahren mit insgesamt rund 5,3 Millionen Euro vom G-BA gefördert.</p>
<p>Die ZpGA wurde 2018 als Zentrum für psychische Gesundheit im Alter vom Landeskrankenhaus (AöR) in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mainz gegründet und war bis Ende 2023 am LKH verortet. Seit Januar 2024 gehört die ZpGA dem Schwerpunkt Alterspsychiatrie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz an. Im Rahmen der Übernahme wurde das Zentrum in Zentrale Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) umbenannt. Die operative Leitung der ZpGA nimmt Dr. Katharina Geschke, Oberärztin und Arbeitsgruppenleiterin in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Dipl. Psych. Alexandra Wuttke (Universitätsklinikum Würzburg) wahr. Das Landeskrankenhaus (AöR) ist bei konkreten Versorgungsprojekten Partner der ZpGA. Eine enge Kooperation besteht darüber hinaus unter anderem mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e. V. (LZG).</p>
<p>Die Alternsforschung am Standort Mainz wird im Centre for Healthy Ageing (CHA) gebündelt. In dem virtuellen Forschungszentrum arbeiten Wissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Mainz, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Instituts für Molekulare Biologie (IMB), der TRON gGmbH und des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) an gemeinsamen Forschungsinitiativen wie ReALity (Resilience, Adaption and Longevity), SHARP (Science of Healthy Ageing Research Programme) und der Gutenberg-Gesundheitsstudie (GHS).</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr.  Klaus Lieb<br />
Klinik f&uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie, Univers<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7335<br />
E-Mail: &#075;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#076;&#105;&#101;&#098;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Wakulat<br />
Unternehmenskommunikation &amp; Pressesprecher, Landes<br />
Telefon: +49 (2632) 407-5258<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#119;&#097;&#107;&#117;&#108;&#097;&#116;&#064;&#108;&#097;&#110;&#100;&#101;&#115;&#107;&#114;&#097;&#110;&#107;&#101;&#110;&#104;&#097;&#117;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Veronika Wagner<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (6131) 17-8391<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Universitaetsmedizin-Mainz-uebernimmt-Zentrale-Forschungseinheit-fuer-psychische-Gesundheit-im-Alter-ZpGA/boxid/975376" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975376.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/universitaetsmedizin-mainz-uebernimmt-zentrale-forschungseinheit-fuer-psychische-gesundheit-im-alter-zpga/" data-wpel-link="internal">Universitätsmedizin Mainz übernimmt Zentrale Forschungseinheit für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mainzer Expertise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Geriatrie in Berlin gefragt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/mainzer-expertise-zu-herz-kreislauf-erkrankungen-und-geriatrie-in-berlin-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[angeborenem]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dgg]]></category>
		<category><![CDATA[DGK]]></category>
		<category><![CDATA[diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[herzfehler]]></category>
		<category><![CDATA[herzstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[lörrach]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[mainzer]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[screening]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/mainzer-expertise-zu-herz-kreislauf-erkrankungen-und-geriatrie-in-berlin-gefragt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. Januar 2024 waren Univ.-Prof. Dr. Ralph Stephan von Bardeleben vom Zentrum für Kardiologie und Prof. Dr. Roland Hardt, Leiter der Abteilung für Geriatrie an der Universitätsmedizin Mainz, zu Gast im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin: In einem persönlichen Expertengespräch tauschten sie sich mit Minister Prof. Dr. Karl Lauterbach zum geplanten Gesetz zur Prävention, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/mainzer-expertise-zu-herz-kreislauf-erkrankungen-und-geriatrie-in-berlin-gefragt/" data-wpel-link="internal">Mainzer Expertise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Geriatrie in Berlin gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 25. Januar 2024 waren Univ.-Prof. Dr. Ralph Stephan von Bardeleben vom Zentrum für Kardiologie und Prof. Dr. Roland Hardt, Leiter der Abteilung für Geriatrie an der Universitätsmedizin Mainz, zu Gast im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin: In einem persönlichen Expertengespräch tauschten sie sich mit Minister Prof. Dr. Karl Lauterbach zum geplanten Gesetz zur Prävention, Früherkennung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus.</b></p>
<p>Hintergrund des Gesprächs: Das Bundesgesundheitsministerium hatte im Oktober 2023 ein Impulspapier zu einem Gesetzesvorhaben veröffentlicht, das sich mit der Prävention, Früherkennung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen befasst. Daraufhin hatten sich deutsche Vertreter des wissenschaftlichen Steuerungsgremiums der EU Structural Heart Disease (SHD)-Coalition in einer Stellungnahme an das BMG gewandt. In diesem Schreiben wurde auf die demographische Entwicklung in Deutschland und den steigenden Anteil der Bevölkerung mit Herzklappenerkrankungen, die Notwendigkeit der Identifikation der Risikogruppe durch Screening und die Vorteile einer Behandlung zu einem optimalen Zeitpunkt verwiesen. Die EU SHD-Coalition ist eine europaweite Initiative, die sich mit der Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung, der Erkennung und Behandlung von Patient:innen mit strukturellen Herzerkrankungen befasst.</p>
<p>Im Steuerungskomitee dieser Initiative sind zwei Mediziner der Universitätsmedizin Mainz vertreten: Prof. Dr. Roland Hardt (Leiter der Abteilung für Geriatrie) seit 2021, und Univ.-Prof. Dr. Ralph Stephan von Bardeleben (Leiter der Herzklappentherapie und Interventionen bei Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler, Zentrum für Kardiologie) seit 2023. Sie vertreten dort die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) bzw. wirken in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) sowie der Deutschen Herzstiftung e.V., deren Präsidenten ebenfalls in die Weiterentwicklung der Früherkennungs-Maßnahmen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen involviert sind.</p>
<p>Die Abstimmungsgespräche mündeten schließlich in einer Einladung zu einem persönlichen Expertengespräch mit Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach am 25. Januar in Berlin. Bei dem einstündigen Gesprächstermin nahm neben den Vertretern der Universitätsmedizin Mainz auch PD Dr. Mohammad Sherif, Chefarzt der Kardiologie an der Klinik in Lörrach, teil. „Wir konnten als Vertreter für interventionelle Kardiologie bei strukturellen Herzerkrankungen und Geriatrie in einer äußerst konstruktiven Gesprächsatmosphäre unsere Initiative eingehend erläutern und diskutieren“, schildern Professor von Bardeleben und Professor Hardt. „Dabei geht es darum, im Rahmen der geplanten Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes und Koronaren Herzerkrankungen eine Früherkennung struktureller Herzerkrankungen speziell bei älteren Menschen zu ergänzen, um diese einem optimalen Therapieerfolg zuzuführen.“ Die Rahmenbedingungen der Demographie und die zu beeinflussenden Krankheitsverläufe bei erworbenen aber auch angeborenen Herzklappenfehlern bedingen einen anderen Altersschwerpunkt aufgrund der hohen Prävalenz degenerativer Klappenerkrankungen ab 70 Jahren und eine bessere Früherkennung im Alter von 25 Jahren im Hinblick auf unerkannte und im Kindesalter nicht diagnostizierte angeborene Herzklappen-Erkrankungen.</p>
<p>„Der Minister und seine Mitarbeitenden der entsprechenden Fachreferate zeigten sich demgegenüber äußerst aufgeschlossen“, freuen sich die Mainzer Vertreter. „Weitere Gespräche auf der Fachebene werden folgen.“ Ihr Fazit: Durch das Gespräch wurde klar, dass die Mainzer Expertise auch in Berlin sehr gefragt ist. So konnte sowohl im Hinblick auf die Alternsforschung und die Geriatrie als auch im Hinblick auf die Behandlung struktureller Herzerkrankungen ein wichtiger Beitrag zur Sichtbarkeit der Universitätsmedizin Mainz geleistet werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr. Ralph Stephan von Bardeleben<br />
Zentrum f&uuml;r Kardiologie<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#046;&#118;&#111;&#110;&#095;&#098;&#097;&#114;&#100;&#101;&#108;&#101;&#098;&#101;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Roland Hardt<br />
Zentrum f&uuml;r Allgemeinmedizin und Geriatrie<br />
E-Mail: &#082;&#111;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#072;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Renée Dillinger-Reiter<br />
Stabsstelle Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7424<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Mainzer-Expertise-zu-Herz-Kreislauf-Erkrankungen-und-Geriatrie-in-Berlin-gefragt/boxid/975175" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975175.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/mainzer-expertise-zu-herz-kreislauf-erkrankungen-und-geriatrie-in-berlin-gefragt/" data-wpel-link="internal">Mainzer Expertise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Geriatrie in Berlin gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzwerkausfall an der Universitätsmedizin Mainz behoben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/02/netzwerkausfall-an-der-universitaetsmedizin-mainz-behoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bildgebung]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[intensivpatientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>
		<category><![CDATA[leitstellen]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[notfallplan]]></category>
		<category><![CDATA[notfallversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[schaden]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[wiesbaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/02/netzwerkausfall-an-der-universitaetsmedizin-mainz-behoben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute Morgen gegen 5:00 Uhr kam es an der Universitätsmedizin Mainz zu einem flächendeckenden Netzwerkausfall. Alle elektronischen Netzwerksysteme, wie Patientendokumentation, Labor und Bildgebung sowie die interne und externe elektronische Kommunikation waren betroffen. Alle aktuell in der Universitätsmedizin befindlichen Patient:innen, darunter 54 Intensivpatient:innen, konnten weiter versorgt werden, keine Patient:innen sind zu Schaden gekommen. Hier hat der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/netzwerkausfall-an-der-universitaetsmedizin-mainz-behoben/" data-wpel-link="internal">Netzwerkausfall an der Universitätsmedizin Mainz behoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute Morgen gegen 5:00 Uhr kam es an der Universitätsmedizin Mainz zu einem flächendeckenden Netzwerkausfall. Alle elektronischen Netzwerksysteme, wie Patientendokumentation, Labor und Bildgebung sowie die interne und externe elektronische Kommunikation waren betroffen.</p>
<p>Alle aktuell in der Universitätsmedizin befindlichen Patient:innen, darunter 54 Intensivpatient:innen, konnten weiter versorgt werden, keine Patient:innen sind zu Schaden gekommen. Hier hat der Notfallplan gegriffen und es wurde klinikweit weitestgehend auf händische Dokumentation bei der Patientenversorgung umgestellt. Die Leitstellen in Mainz und Wiesbaden sowie die umliegenden Krankenhäuser wurden informiert und die Universitätsmedizin Mainz hat sich von der Notfallversorgung abgemeldet sowie geplante Eingriffe und Termine abgesagt.</p>
<p>Unmittelbar nach Bekanntwerden der Probleme wurde der Krisenstab einberufen, der seitdem mehrmals getagt hat – erstmals um 6:00 Uhr heute Morgen. Parallel lief eine intensive Ursachenforschung, wobei sich die Fehlersuche als äußerst komplex erwies. Schließlich konnte die Ursache in einer Fehlsteuerung einer der zentralen Netzwerkkomponente gefunden werden und durch interne IT-Spezialisten behoben werden.</p>
<p>Seitdem steht das Netzwerk wieder zur Verfügung und wir bereiten uns auf den Übergang zurück zum Normalbetrieb vor. Wir gehen aktuell davon aus, dass wir um 13 Uhr wieder im Regelbetrieb sein werden. Die Rettungsleitstelle haben wir hierüber informiert.</p>
<p>Die Aufarbeitung und weitere Ursachenforschung laufen weiter auf Hochtouren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Renée Dillinger-Reiter<br />
Stabsstelle Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7424<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Netzwerkausfall-an-der-Universitaetsmedizin-Mainz-behoben/boxid/975160" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975160.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/02/netzwerkausfall-an-der-universitaetsmedizin-mainz-behoben/" data-wpel-link="internal">Netzwerkausfall an der Universitätsmedizin Mainz behoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Lupus-Patientin in Mainz erfolgreich mit CAR-T-Zell-Therapie behandelt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/erste-lupus-patientin-in-mainz-erfolgreich-mit-car-t-zell-therapie-behandelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[sle]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzelltransplantation]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[zell]]></category>
		<category><![CDATA[zellen]]></category>
		<category><![CDATA[zweitmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[zzit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/erste-lupus-patientin-in-mainz-erfolgreich-mit-car-t-zell-therapie-behandelt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftler:innen der I. und der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz haben erstmals eine Patientin mit der Autoimmunkrankheit Lupus erfolgreich mit der sogenannten CAR (Chimäre Antigen-Rezeptor)-T-Zell-Therapie behandelt. Insbesondere für schwere Erkrankungen, bei denen die bisher vorhandenen Therapien nicht ausreichend wirksam sind, stellt dieses hochmoderne immuntherapeutische Verfahren eine neue, vielversprechende Behandlungsoption dar. Die Universitätsmedizin Mainz setzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/erste-lupus-patientin-in-mainz-erfolgreich-mit-car-t-zell-therapie-behandelt/" data-wpel-link="internal">Erste Lupus-Patientin in Mainz erfolgreich mit CAR-T-Zell-Therapie behandelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wissenschaftler:innen der I. und der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz haben erstmals eine Patientin mit der Autoimmunkrankheit Lupus erfolgreich mit der sogenannten CAR </b><b>(Chimäre Antigen-Rezeptor)-T-Zell-Therapie behandelt. Insbesondere für schwere Erkrankungen, bei denen die bisher vorhandenen Therapien nicht ausreichend wirksam sind, stellt dieses hochmoderne immuntherapeutische Verfahren eine neue, vielversprechende Behandlungsoption dar. Die Universitätsmedizin Mainz setzt die CAR-T-Zell-Therapie bereits als Routinebehandlung bei verschiedenen Tumorerkrankungen ein.</b> <b>Als eines von zwei Zentren in Deutschland und einziger Standort in Rheinland-Pfalz bietet die Mainzer Universitätsklinik die innovative Immuntherapie jetzt im Rahmen einer klinischen Studie auch für Betroffene mit Autoimmunerkrankungen an.</b></p>
<p>Beim systemischem Lupus erythematodes (SLE) handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der es zu Entzündungen und in der Folge zur Schädigung von Organen kommt. Die oft diffusen Symptome reichen von Gelenkschmerzen, über Erschöpfung und Gesichtsausschlag bis hin zu Nierenproblemen.</p>
<p>Bei solchen Autoimmunerkrankungen bildet das Immunsystem fälschlicherweise Abwehrstoffe (Antikörper) gegen körpereigene Zellen. Verschiedene Therapieformen zur Behandlung dieser Krankheiten zielen darauf ab, das fehlgeleitete Immunsystem zu unterdrücken oder zu verändern. Bei der neuartigen CAR-T-Zell-Therapie werden patienteneigene Immunzellen, die T-Zellen, mit Hilfe molekularbiologischer Verfahren so verändert, dass sie krankheitserregende Zellen erkennen und abtöten können.</p>
<p>Am weitesten entwickelt ist dieses innovative immuntherapeutische Verfahren bei Tumorerkrankungen, wie beispielsweise den malignen Lymphomen und Formen der akuten Leukämie. Hier richten sich die CAR-T-Zellen gegen die Krebszellen. Die CAR-T-Zell-Therapie wird bei Lymph- und Blutkrebs mittlerweile standardmäßig in der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik (III. Med.) der Universitätsmedizin Mainz eingesetzt. Nun wurde in Mainz erstmals auch eine Patientin mit systemischem Lupus erfolgreich mit der CAR-T-Zell-Therapie behandelt.</p>
<p>„Wir sind begeistert, dass wir die neue, hochwirksame CAR-T-Zell-Therapie nun auch für Betroffene mit Autoimmunerkrankungen anbieten können“, betont Dr. Eva Wagner-Drouet, Sprecherin des von der III. Med. geleiteten Zentrums für Zelluläre Immuntherapie und Stammzelltransplantation (ZZIT) der Universitätsmedizin Mainz. „In enger Zusammenarbeit mit der I. Medizinischen Klinik verbinden wir unsere Erfahrung in der CAR-T-Zell-Behandlung mit der Expertise der Kolleg:innen für Autoimmunerkrankungen, um die klinische Forschung auf dem Gebiet der zellulären Immuntherapien verstärkt voranzutreiben und unseren Patientinnen und Patienten dieses innovative Behandlungsverfahren zu ermöglichen.“</p>
<p>Zum Mainzer CAR-T-Zell-Behandlungsteam gehören neben den Expert:innen der I. und III. Med. zudem Ärzt:innen aus der Intensivmedizin und der Neurologie. „Die CAR-T-Zell-Therapie ist damit ein sehr positives Beispiel für interdisziplinäres, translationales Arbeiten und zeigt die enge Zusammenarbeit über verschiedene klinische Bereiche hinweg innerhalb unseres Zentrums für Zelluläre Immuntherapie“, so Univ.-Prof. Dr. Matthias Theobald, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden den Patient:innen im ersten Schritt körpereigene T-Zellen aus dem Blut entnommen. Die T-Zellen werden anschließend molekularbiologisch modifiziert, indem ihnen durch Genmanipulation ein künstlicher Rezeptor, der chimäre Antigenrezeptor (CAR), eingesetzt wird. Nach einer vorbereitenden Chemotherapie erhalten die Patient:innen ihre genveränderten T-Zellen per Infusion zurück. Der Antigenrezeptor erkennt ein spezifisches Molekül auf der Oberfläche der krankheitserregenden Zellen. Dies ermöglicht es den CAR-T-Zellen, diese gezielt zu identifizieren und zu zerstören.</p>
<p>„Bei der CAR-T-Zell-Therapie handelt es sich um eine höchst personalisierte Medizin. Insbesondere bei Erkrankungen mit schweren Organbeteiligungen wie der Niere, dem Herz, der Lunge und der Gefäße, bei denen die vorhandenen Therapieoptionen kein ausreichendes Therapieansprechen erzielen, stellt diese hochmoderne Zell-Immuntherapie eine neue Behandlungsoption dar“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke, Leiterin des Schwerpunkts Nephrologie und der SLE-Ambulanz der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz. „Derzeit ist diese Therapie an der Universitätsmedizin Mainz für Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen innerhalb von einer klinischen Studie möglich. Betroffene, die an einer CAR-T-Zell-Therapie interessiert sind und eine Beratung oder eine Zweitmeinung wünschen, können sich gerne an uns wenden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Eva Maria Wagner-Drouet<br />
III. Medizinische Klinik und Poliklinik<br />
Telefon: +49 (6131) 17-5049<br />
E-Mail: &#069;&#118;&#097;&#046;&#087;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr.  Julia  Weinmann-Menke<br />
I. Medizinische Klinik und Poliklinik<br />
Telefon: +49 (6131) 17-2503<br />
E-Mail: &#074;&#117;&#108;&#105;&#097;&#046;&#087;&#101;&#105;&#110;&#109;&#097;&#110;&#110;&#045;&#077;&#101;&#110;&#107;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Natkritta Hüppe<br />
Science Communications Managerin<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#107;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#112;&#112;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Erste-Lupus-Patientin-in-Mainz-erfolgreich-mit-CAR-T-Zell-Therapie-behandelt/boxid/974160" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/974160.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/erste-lupus-patientin-in-mainz-erfolgreich-mit-car-t-zell-therapie-behandelt/" data-wpel-link="internal">Erste Lupus-Patientin in Mainz erfolgreich mit CAR-T-Zell-Therapie behandelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ernährung als Risikofaktor der Multiplen Sklerose</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/ernaehrung-als-risikofaktor-der-multiplen-sklerose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[adv]]></category>
		<category><![CDATA[ati]]></category>
		<category><![CDATA[cns]]></category>
		<category><![CDATA[fittler]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[leber]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patients]]></category>
		<category><![CDATA[schuppan]]></category>
		<category><![CDATA[sfb]]></category>
		<category><![CDATA[sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tobinski]]></category>
		<category><![CDATA[weizenfreie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/ernaehrung-als-risikofaktor-der-multiplen-sklerose/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat herausgefunden, dass eine weizenhaltige Ernährung die Schwere einer Multiple Sklerose-Erkrankung (MS) fördern kann. Dies bewirkten die Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI), natürliche Proteine im Weizen, während die Glutenproteine die entzündlichen Reaktionen nicht beeinflussten. Die Studien bestätigen, dass die Ernährung und die Darmgesundheit den Verlauf von chronisch-entzündlichen Erkrankungen, zu denen auch MS gehört, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/ernaehrung-als-risikofaktor-der-multiplen-sklerose/" data-wpel-link="internal">Ernährung als Risikofaktor der Multiplen Sklerose</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat herausgefunden, dass eine weizenhaltige Ernährung die Schwere einer Multiple Sklerose-Erkrankung (MS) fördern kann. Dies bewirkten die Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI), natürliche Proteine im Weizen, während die Glutenproteine die entzündlichen Reaktionen nicht beeinflussten. Die Studien bestätigen, dass die Ernährung und die Darmgesundheit den Verlauf von chronisch-entzündlichen Erkrankungen, zu denen auch MS gehört, beeinflussen können. Das Besondere ist jedoch, dass ein wesentliches Nahrungsmittel und hier ein definierter Bestandteil diese Entzündung fördern kann. Die Forschungsergebnisse wurden in den renommierten Zeitschriften „Gut“ und „Therapeutic Advances in Neurological Disorders“ veröffentlicht. Die Forschungsgruppe will nun untersuchen, inwieweit eine weizenfreie Ernährung medikamentöse Therapien der MS verbessern kann.</b></p>
<p>Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems. Das Immunsystem attackiert in einer Überreaktion gesunde Nervenzellen, sodass diese fortlaufend absterben. Die häufigsten Frühsymptome sind vorübergehende Empfindungsstörungen, Sehstörungen und Muskellähmungen. Von MS sind weltweit rund 2,8 Millionen Menschen betroffen, davon mehr als 250.000 in Deutschland. Die Prävalenz nimmt deutlich zu, vor allem bei jungen Erwachsenen und Frauen. Ausgelöst wird die Erkrankung durch eine Kombination verschiedener Faktoren. Neben genetischen Faktoren können auch Umweltfaktoren wie die Ernährung den Verlauf der chronisch-entzündlichen Erkrankung beeinflussen.</p>
<p>„Es ist bekannt, dass bestimmte Weizenproteine entzündliche Reaktionen hervorrufen können. Dazu gehört die Zöliakie bei rund ein Prozent der Bevölkerung. Sie ist eine entzündliche Reaktion des Dünndarms auf Gluten, das Klebereiweiß des Weizens. Neu ist, dass andere Weizenproteine generell Entzündungen fördern können“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan, Direktor des Instituts für Translationale Immunologie der Universitätsmedizin Mainz und Professor an der Harvard Medical School. „Bisher gab es jedoch keine eindeutigen Belege, dass eine weizenhaltige Ernährung auch entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems beeinflussen kann. Nun konnten wir sowohl im Tiermodell als auch in einer klinischen Pilotstudie zeigen, dass bestimmte Weizenproteine die Schwere der MS fördern können. Dabei spielen die sogenannten ATI-Proteine eine wesentlich größere Rolle als die Glutenproteine.“</p>
<p>Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATI) sind natürliche Proteine, die in Getreiden wie Weizen, Gerste und Roggen vorkommen. Die ATI-Proteine werden kaum verdaut und verursachen leichte Entzündungsreaktionen im Darm. Dabei wirken sie nicht nur im Darm: Durch ATI aktivierte Entzündungszellen und Botenstoffe können aus dem Darm auch über den Blutkreislauf in andere Teile des Körpers transportiert werden. Wie die Wissenschaftler:innen herausgefunden haben, fördern die ATI-Proteine damit bestehende Entzündungsprozesse in Organen wie der Leber oder der Lunge, und, das ist die Neuigkeit, sogar im zentralen Nervensystem. Dadurch können die ATI-Proteine die Erkrankungssymptome bei einer MS verstärken.</p>
<p>Die initiale Untersuchung des Forschungsteams im Tiermodell ergab, dass sich bei einer Ernährung, die 25 Prozent Weizen enthält, die Symptome der MS stark verschlechtert haben im Vergleich zur gleichen, aber weizenfreie Ernährung. Diese Ergebnisse ließen sich auch mit einer minimalen Menge der ATI-Proteine (0,15 Prozent des Futtergewichts), nicht aber mit einer großen Menge an Glutenproteinen (5 Prozent des Futtergewichts) reproduzieren.</p>
<p>Die Ergebnisse aus dem Tiermodell konnte das Forschungsteam dann auch in einer klinischen Pilotstudie bestätigen. An dieser Studie nahmen Patientinnen und Patienten mit mittelgradig schwerer, gering aktiver MS teil. Eine Studiengruppe hielt sich drei Monate lang an eine weizenreduzierte Diät, während die andere Gruppe ihre weizenhaltige Ernährung weiterführte. Nach den drei Monaten wechselten die Gruppen für weitere drei Monate zur jeweils anderen Diät. Die MS-Betroffenen berichteten während der weizenfreien Diät von signifikant weniger Schmerzen. Ebenso konnten weniger entzündliche Immunzellen in ihrem Blut gemessen werden.</p>
<p>„Unsere Studien belegen, wie wichtig die Ernährung, ihre Wechselwirkungen mit dem Darmmikrobiom und dem Darmimmunsystem für die Gesundheit ist. Eine weizenfreie Ernährung kann die Schwere einer MS, wie auch anderer entzündlicher Erkrankungen mildern. Weitere Studien, die unter anderem eine weizenfreie Ernährung mit anderen medikamentösen Therapien verbinden, sind geplant“, betont Professor Schuppan.</p>
<p>Professor Schuppan und seine Arbeitsgruppe beschäftigen sich seit vielen Jahren unter anderem mit innovativen Therapien für Zöliakie, Autoimmunerkrankungen, Organfibrosen und Krebserkrankungen in Forschung und Klinik. Seine Kooperationspartner aus dem Institut für Molekulare Medizin der Universitätsmedizin Mainz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ari Waisman, der Ambulanz der Klinik für Neurologie Mainz sowie des Universitätsklinikums Münster haben ihre Schwerpunkte im Feld der Autoimmunerkrankungen, insbesondere auch der MS. Die Studien wurden durch die Sonderforschungsbereiche SFB/TR 128 „Multiple Sklerose“ und SFB/TR 355 „Regulatorische T-Zellen“ sowie das Projekt Schu 646/17-1 „ATIs in Weizensorten und ihr pro-entzündlicher Effekt“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.</p>
<p><b>Originalpublikationen:</b></p>
<p>1: V.F. Zevallos, N. Yogev, J. Hauptmann, A. Nikolaev, G. Pickert, V. Heib, N. Fittler, S. Steven, F. Luessi, M. Neerukonda, C. Janoschka, A.M. Tobinski, L. Klotz, A. Waisman, D. Schuppan. Dietary wheat amylase trypsin inhibitors exacerbate CNS inflammation in experimental multiple sclerosis. Gut. 2023 Dec 7;73(1):92-104.<br />
DOI: <a href="https://doi.org/10.1136/gutjnl-2023-329562" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1136/gutjnl-2023-329562</a></p>
<p>2: S. Engel, L. Klotz, T. Wirth, A.K. Fleck, G. Pickert, M. Eschborn, S. Kreuzburg, V. Curella, S. Bittner, F. Zipp, D. Schuppan, F. Luessi. Attenuation of immune activation in patients with multiple sclerosis on a wheat-reduced diet: a pilot crossover trial. Ther Adv Neurol Disord. 2023 Jun 25;16:17562864231170928.<br />
DOI: <a href="https://doi.org/10.1177/17562864231170928" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1177/17562864231170928</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr. Dr.  Detlef Schuppan<br />
 Institut f&uuml;r Translationale Immunologie, Universi<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7356<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#116;&#108;&#101;&#102;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#112;&#112;&#097;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr. Ari Waisman<br />
 Institut f&uuml;r Molekulare Medizin, Universit&auml;tsmedi<br />
Telefon: +49 (6131) 17-9129<br />
E-Mail: &#119;&#097;&#105;&#115;&#109;&#097;&#110;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Natkritta Hüppe<br />
Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Ernaehrung-als-Risikofaktor-der-Multiplen-Sklerose/boxid/973612" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973612.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/ernaehrung-als-risikofaktor-der-multiplen-sklerose/" data-wpel-link="internal">Ernährung als Risikofaktor der Multiplen Sklerose</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie beeinflussen Darmbakterien Herz-Kreislauf-Erkrankungen?</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/wie-beeinflussen-darmbakterien-herz-kreislauf-erkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[atherothrombose]]></category>
		<category><![CDATA[cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[cth]]></category>
		<category><![CDATA[diabetesforschung]]></category>
		<category><![CDATA[dktk]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[dzd]]></category>
		<category><![CDATA[dzg]]></category>
		<category><![CDATA[fund]]></category>
		<category><![CDATA[haghikia]]></category>
		<category><![CDATA[kurzkettigen]]></category>
		<category><![CDATA[leber]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[propionsäure]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/wie-beeinflussen-darmbakterien-herz-kreislauf-erkrankungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Verbundprojekt unter der Federführung der Universitätsmedizin Mainz erforscht, wie Darmbakterien die kardiovaskuläre Gesundheit beeinflussen können. Im Fokus stehen dabei Entzündungsreaktionen in der Leber und Blutbildungsprozesse im Knochenmark. Ziel der Forschenden ist es, diese zugrundeliegenden Mechanismen aufzuklären, um neue Ansätze zur Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln zu können. Die vom BMBF geförderten Deutschen Zentren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/wie-beeinflussen-darmbakterien-herz-kreislauf-erkrankungen/" data-wpel-link="internal">Wie beeinflussen Darmbakterien Herz-Kreislauf-Erkrankungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Verbundprojekt unter der Federführung der Universitätsmedizin Mainz erforscht, wie Darmbakterien die kardiovaskuläre Gesundheit beeinflussen können. Im Fokus stehen dabei Entzündungsreaktionen in der Leber und Blutbildungsprozesse im Knochenmark. Ziel der Forschenden ist es, diese zugrundeliegenden Mechanismen aufzuklären, um neue Ansätze zur Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln zu können. Die vom BMBF geförderten Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) unterstützen die Studie im Rahmen ihres Innovation Funds „Mikrobiom“ mit rund 640.000 Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren.</b></p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Sie verursachen hierzulande etwa 40 Prozent aller Sterbefälle. Neben der hohen Sterberate können Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen. Gefäßentzündungen können zu kardiovaskulären Erkrankungen, wie Atherosklerose (Arterienverkalkung) und Atherothrombose (entzündlich bedingte Blutgerinnsel im arteriellen Gefäßsystem) führen. Der Cholesterinstoffwechsel und die im Knochenmark gebildeten Blutzellen, die in den Blutkreislauf einwandern, beeinflussen die Ausprägung von Gefäßentzündungen. Dabei handelt es sich um Prozesse, die von den Mikroorganismen im Darm, dem Darmmikrobiom, moduliert werden.</p>
<p>„Wie die Zusammenhänge sich genau gestalten und wie die Mechanismen dahinter funktionieren, ist bisher wenig erforscht. Unser Forschungsprojekt soll diese zellulären Hintergründe aufklären“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Christoph Reinhardt, Arbeitsgruppenleiter am Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz und Fellow am Gutenberg Forschungskolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bekannt ist, dass die Ernährung einen Einfluss auf die kardiovaskuläre Gesundheit hat. Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen, die sich ballaststoffreich ernähren, ein niedrigeres Risiko haben, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.</p>
<p>„Das zunehmende Problem in westlichen Ländern ist: Es werden zu wenig Ballaststoffe und zu viel zucker- und fetthaltiges Essen konsumiert. Dadurch kann es zum sogenannten metabolischen Syndrom kommen, also zum gemeinsamen Auftreten von Übergewicht, Bluthochdruck sowie Zucker- und Fettstoffwechselstörungen. Dies sind alles Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen“, betont Professor Reinhardt.</p>
<p>Ballaststoffe, insbesondere aus Gemüse und Vollkornprodukten, werden durch bestimmte Bakterien des Darmmikrobioms zu kurzkettigen Fettsäuren umgewandelt. Eines dieser Stoffwechselprodukte, die sogenannte Propionsäure, reduziert die Konzentration von Fetten im Blut wie beispielsweise Cholesterin. „Hohe Blutfettwerte sind einer der Haupttreiber für Gefäßentzündungen. Die Propionsäure könnte daher eine vielversprechende Substanz für neue Therapieansätze bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen“, so Professor Reinhardt. </p>
<p>Im Fokus der Forschenden steht die Leber als stoffwechselaktives Organ. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Knochenmark, das als blutbildendes System ebenfalls eine maßgebliche Rolle bei der Herz-Kreislauf-Gesundheit spielt.</p>
<p>„Das Darmmikrobiom beeinflusst nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch die Bildung von Blutzellen im Knochenmark, die sogenannte Hämatopoese und hier vor allem die Myelopoese, also die Bildung von myeloischen Zellen, die normalerweise zum Beispiel Bakterien bekämpfen. Im Rahmen unseres Verbundprojekts werden wir untersuchen, wie das Mikrobiom die Gefäße im Knochenmark beeinflusst, wie es die Myelopoese reguliert und auch wie die neu gebildeten Blutplättchen in den Blutkreislauf gelangen – alles wichtige Aspekte für die kardiovaskuläre Gesundheit“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Daniela Krause, Direktorin des Instituts für Transfusionsmedizin – Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Um unter der Vielzahl von Darmbakterien einzelne Bakterienarten im Detail erforschen zu können, wenden die Forschenden eine besondere Untersuchungsmethode an, die sogenannte Gnotobiotik. Damit können sie unter keimfreien Bedingungen im Tiermodell einzelne Bakterieninteraktionen und ihren Einfluss auf die Leber und das Knochenmark spezifisch untersuchen.</p>
<p>Für das DZG-Verbundprojekt hat sich ein interdisziplinäres Team aus Forschenden des Centrums für Thrombose und Hämostase, des Zentrums für Kardiologie – Kardiologie I und des Instituts für Transfusionsmedizin – Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz zusammengeschlossen. Das Forschungskonsortium wird ergänzt durch Wissenschaftler:innen der Technischen Universität Dresden (Prof. Dr. Triantafyllos Chavakis) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin (PD Dr. Arash Haghikia). Die Forschenden des Verbundprojekts gehören zudem verschiedenen Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung an: dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislaufforschung (DZHK), dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) sowie dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK).</p>
<p>Der DZG Innovation Fund (DZGIF) ist ein gemeinsames Forschungsförderprogramm der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Er unterstützt krankheitsübergreifende Forschungsideen, die das Wissen zur Prävention und Behandlung von Volkskrankheiten voranbringen können. Ziel des DZGIF ist es, die Forschenden zu vernetzen, die gemeinsame Forschung zu erleichtern und so zwischen den DZG interdisziplinäre Synergien zu schaffen. Für die zweite Ausschreibung des Förderprogramms zum Thema „Mikrobiom“ wurden insgesamt acht Anträge eingereicht. Das Mainzer Verbundprojekt „The gut microbiome as a functional modifier of myelopoiesis and inflammatory vascular endothelial phenotypes in cardiometabolic disease“ zählt zu den zwei Projekten, die aufgrund der herausragenden Bewertung für die Förderung ausgewählt wurden.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://deutschezentren.de/dzg-innovation-fund/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://deutschezentren.de/dzg-innovation-fund/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Natkritta Hüppe<br />
Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#107;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#112;&#112;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr.  Christoph Reinhardt<br />
Centrum f&uuml;r Thrombose und H&auml;mostase (CTH), Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-8280<br />
E-Mail: &#067;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#112;&#104;&#046;&#082;&#101;&#105;&#110;&#104;&#097;&#114;&#100;&#116;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Univ.-Prof. Dr.  Daniela Krause<br />
Institut f&uuml;r Transfusionsmedizin &ndash; Transfusionszentrale, Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-3210<br />
E-Mail: &#068;&#097;&#110;&#105;&#101;&#108;&#097;&#046;&#075;&#114;&#097;&#117;&#115;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Wie-beeinflussen-Darmbakterien-Herz-Kreislauf-Erkrankungen/boxid/973182" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973182.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/wie-beeinflussen-darmbakterien-herz-kreislauf-erkrankungen/" data-wpel-link="internal">Wie beeinflussen Darmbakterien Herz-Kreislauf-Erkrankungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich als Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz offiziell begrüßt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/univ-prof-dr-ralf-kiesslich-als-vorstandsvorsitzender-und-medizinischer-vorstand-der-universitaetsmedizin-mainz-offiziell-begruesst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 14:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alma]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[kiesslich]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[professor]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[unimedizin]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/univ-prof-dr-ralf-kiesslich-als-vorstandsvorsitzender-und-medizinischer-vorstand-der-universitaetsmedizin-mainz-offiziell-begruesst/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2024 hat Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich das Amt des Vorstandsvorsitzenden und Medizinischen Vorstands der Universitätsmedizin Mainz übernommen. Er folgt auf Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, der insgesamt 14 Jahre an der Spitze der einzigen Universitätsklinik in Rheinland-Pfalz stand. Den neuen Vorstandsvorsitzenden und Medizinischen Vorstand zeichne die beeindruckende Kombination aus medizinischer Fachkenntnis, wissenschaftlicher Erfahrung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/univ-prof-dr-ralf-kiesslich-als-vorstandsvorsitzender-und-medizinischer-vorstand-der-universitaetsmedizin-mainz-offiziell-begruesst/" data-wpel-link="internal">Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich als Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz offiziell begrüßt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum 1. Januar 2024 hat Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich das Amt des Vorstandsvorsitzenden und Medizinischen Vorstands der Universitätsmedizin Mainz übernommen. Er folgt auf Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, der insgesamt 14 Jahre an der Spitze der einzigen Universitätsklinik in Rheinland-Pfalz stand. Den neuen Vorstandsvorsitzenden und Medizinischen Vorstand zeichne die beeindruckende Kombination aus medizinischer Fachkenntnis, wissenschaftlicher Erfahrung und ausgeprägter Managementkompetenz aus, so der neue Aufsichtsratsvorsitzende und rheinland-pfälzische Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Clemens Hoch, bei der heutigen Feierstunde. Norbert Pfeiffer dankte er dafür, dass er als Vorstandsvorsitzender in wichtigen und ereignisreichen Zeiten Verantwortung für die Universitätsmedizin übernommen habe, immer dann, wenn es darauf ankam.</b></p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich ist an der Universitätsmedizin Mainz kein Unbekannter und kehrt in neuer Funktion an seine Alma Mater zurück: Von 2000 bis 2012 war er hier bereits als Internist und Gastroenterologe tätig, absolvierte seine Facharztausbildung, habilitierte sich und bekam seine Universitätsprofessur verliehen. „Die Unimedizin in Mainz ist mir deshalb nicht fremd. Ich freue mich sehr darauf, als neuer Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand den Neuanfang an der Unimedizin gemeinsam mit den vielen tausend Mitarbeitenden gestalten zu können“, so Kiesslich. Die Universitätsmedizin Mainz habe eine positive Entwicklungsperspektive, vor allem aufgrund der Zusage des Landes Rheinland-Pfalz für einen umfangreichen Bau-Masterplan mit einem Finanzvolumen von mehr als 2,2 Milliarden Euro, aber auch durch das Bekenntnis des Landes, ein führender Biotechnologiestandort zu werden. „Diese Projekte gilt es voranzutreiben. So eröffnet uns der Bau-Masterplan die Chance, Lehre, Forschung und Krankenversorgung baulich optimal aufeinander abzustimmen“, betonte Ralf Kiesslich. „Die Universitätsmedizin Mainz weist gleichwohl im Vergleich mit anderen Universitätskliniken ein hohes Defizit aus. Wir brauchen deshalb unbedingt eine bessere Balance zwischen Spitzenmedizin und Gesundheitsökonomie, um den Abbau des Defizits in Angriff zu nehmen.“ Er erlebe aus den bereits sehr zahlreichen Gesprächen der letzten Tage den Wunsch nach einem konstruktiven und transparenten Dialog, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen. „Diesen Dialog biete ich gerne an und werbe um Vertrauen. Gleichzeitig baue ich darauf, dass allen die Verantwortung für unsere Universitätsmedizin bewusst ist.“</p>
<p>„Der Neustart an der Universitätsmedizin geht in eine weitere Phase. Die Universitätsmedizin genießt bei Patientinnen und Patienten einen sehr guten Ruf. Sie ist nicht umsonst ein Ort der medizinischen Forschung, der in Deutschland und darüber hinaus anerkannt ist. Unsere Universitätsmedizin steht für Forschung, Lehre und Krankenversorgung auf Spitzenniveau und das verdankt sie allen voran ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Darauf bin ich stolz“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Clemens Hoch. Er bedankte sich in diesem Zusammenhang während der Feierstunde auch ausdrücklich bei Professor Norbert Pfeiffer für seine langjährigen Verdienste in und um die Universitätsmedizin: „Die Universitätsmedizin hat Professor Pfeiffer viel zu verdanken. Er war Vorstandsvorsitzender, als uns mit der Corona-Pandemie eine bisher nie dagewesene globale Gesundheits-Notlage erreichte. Und auch in dieser Phase hat die Universitätsmedizin gezeigt, dass sie dann besonders stark ist, wenn es darum geht, den Patientinnen und Patienten mit allen Kräften zu helfen und mit dem großen Wissen aus der Forschung der Politik und der Bevölkerung beratend zur Seite zu stehen. Darüber hinaus hat Professor Pfeiffer die dringend notwendige Ambulantisierung angestoßen, mit der Bau-Masterplanung eine Zukunftsvision für den Campus der Universitätsmedizin erarbeitet und für deren Realisierung Akzeptanz und Verbündete bei Stadt und Land gewonnen“, so Hoch. In den kommenden Jahren würden mehr als 2,2 Milliarden Euro investiert, um die modernste und nachhaltigste Universitätsmedizin im Land zu schaffen. Diese Entwicklung werde unwiderruflich mit Professor Pfeiffer verbunden bleiben.</p>
<p>Clemens Hoch wünschte dem neuen Vorstandsvorsitzenden und Medizinischen Vorstand gutes Gelingen und viel Kraft für die anstehenden Aufgaben an der Universitätsmedizin. „Professor Kiesslich ist der richtige Mann zur richtigen Zeit. Er wird die Herausforderungen an der Universitätsmedizin in Mainz mit frischer Tatkraft angehen und diese mit Bravour meistern. Seine Erfahrung sowohl an der Universitätsmedizin, insbesondere aber im privaten Krankenhaussektor, wird helfen, die notwendigen Veränderungen anzustoßen. Ich bin mir sicher, dass es ihm mit seiner klaren und wertschätzenden Art gelingen wird, viel Akzeptanz für Neuerungen zu schaffen und solche erfolgreich umzusetzen. Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit“, betonte der Minister.</p>
<p>In seiner Ansprache blickte Univ.-Prof. Dr. Nobert Pfeiffer auf seine insgesamt vier Amtszeiten an der Spitze der Universitätsmedizin Mainz zurück. „Ich bin sehr dankbar, dass ich die Universitätsmedizin Mainz über 23 Jahre im Vorstand, davon 14 Jahre als Vorstandsvorsitzender, führen und maßgeblich gestalten durfte – und durchaus stolz darauf, dass wir im Ranking der 2.400 deutschen Krankenhäuser inzwischen auf Platz 8 liegen. Mit großer Leidenschaft konnte ich insbesondere drei große Themen vorantreiben, die entscheidend dazu beitragen, den medizinischen Leuchtturm Universitätsmedizin Mainz fit für die Zukunft zu machen: die medizinische Weiterentwicklung, die Bau-Masterplanung und die Zentrums- und Departmentbildung. Ich bin sehr froh, dass jetzt auch die personellen Weichen für die Zukunft gestellt sind und ich zusammen mit meinem Nachfolger Professor Kiesslich einen wirklich sehr guten Übergang habe gestalten können. Damit können die Prozesse der Neugestaltung konsequent weitergeführt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Renée Dillinger-Reiter<br />
Stabsstelle Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7424<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Univ-Prof-Dr-Ralf-Kiesslich-als-Vorstandsvorsitzender-und-Medizinischer-Vorstand-der-Universitaetsmedizin-Mainz-offiziell-begruesst/boxid/972951" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972951.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/univ-prof-dr-ralf-kiesslich-als-vorstandsvorsitzender-und-medizinischer-vorstand-der-universitaetsmedizin-mainz-offiziell-begruesst/" data-wpel-link="internal">Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich als Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz offiziell begrüßt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leben mit Krebs: Online-Männertreff „Gut gegen Kopfkino“ startet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/leben-mit-krebs-online-maennertreff-gut-gegen-kopfkino-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bayer]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[fatigue]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[imbei]]></category>
		<category><![CDATA[jury]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[krebsberatungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[münsterland]]></category>
		<category><![CDATA[reha]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tumor]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsmedizin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/leben-mit-krebs-online-maennertreff-gut-gegen-kopfkino-startet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universitätsmedizin Mainz hat in Zusammenarbeit mit 15 Krebsberatungsstellen die Studie „Wege ebnen für Männer – Geschlechtsspezifische Zuweisung und Konzepte für die ambulante Krebsberatung“ (WAG-ES!) erfolgreich durchgeführt. Zum Ende der Studie entstand die Idee eines Online-Angebots für Männer, die an Krebs erkrankt sind. Mit ihrem Konzept gewannen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/leben-mit-krebs-online-maennertreff-gut-gegen-kopfkino-startet/" data-wpel-link="internal">Leben mit Krebs: Online-Männertreff „Gut gegen Kopfkino“ startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik der Universitätsmedizin Mainz hat in Zusammenarbeit mit 15 Krebsberatungsstellen die Studie „Wege ebnen für Männer – Geschlechtsspezifische Zuweisung und Konzepte für die ambulante Krebsberatung“ (WAG-ES!) erfolgreich durchgeführt. Zum Ende der Studie entstand die Idee eines Online-Angebots für Männer, die an Krebs erkrankt sind. Mit ihrem Konzept gewannen sie nun den mit 11.000 Euro dotierten Innovationspreis „Innovation for Patient Care“ des Biopharmaunternehmens Ipsen. Beim Onlinetreff „Gut gegen Kopfkino“ können sich Betroffene bei kurzen Fachvorträgen informieren und sich in einem geschützten Raum austauschen. Der erste Männertreff findet am 25.01.2024 um 19 Uhr unter dem Motto „Schweigen ist Silber, reden ist Gold“ statt.</b></p>
<p>Männer leiden wie Frauen unter krebsbedingten Einschränkungen bei körperlichen Funktionen, bei Alltagsaktivitäten und in sozialen Beziehungen. Betroffene Männer bedürfen entsprechende Unterstützung, nehmen aber psychosoziale Hilfen seltener in Anspruch als Frauen.</p>
<p>„Gerade, wenn die Diagnose Krebs das Leben auf den Kopf stellt, helfen Informationen und gegenseitige Unterstützung. Daher haben wir im Rahmen unserer WAG-ES!-Studie ein Konzept für ein Online-Gruppenangebot entwickelt, das speziell Männern den Zugang zur psychosozialen Unterstützung und zum Austausch erleichtern soll. Das Leitmotiv des Online-Treffs ‚Gut gegen Kopfkino‘ basiert auf dem Kommentar eines Krebspatienten, der bei der Entwicklung der Idee die Krebsberatung als ‚gut gegen Kopfkino‘ bezeichnet hat“, erzählt Oliver Bayer, Studienleiter der WAG-ES!-Studie am Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Das von 15 Krebsberatungsstellen in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Mainz durchgeführte Projekt wurde als Gewinner des Innovationswettbewerbs „Innovation for Patient Care“ des Biopharmaunternehmens Ipsen ausgezeichnet. Das Projekt zählt zu insgesamt drei Preisträger:innen, die von einer hochkarätigen Jury aus zahlreichen Einreichungen ausgewählt wurden. Der Wettbewerb prämierte zum dritten Mal Projekte, die die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebserkrankung und/oder ihren Angehörigen nachhaltig verbessern. Die Auszeichnung ist mit jeweils 11.000 Euro dotiert. „Ich freue mich riesig über die damit verbundene Anerkennung des Projekts und vor allem über die Möglichkeit, damit die Online-Männertreffs für zwei Jahre finanzieren zu können“, so Gudrun Bruns, die Leiterin der Krebsberatungsstelle des Tumor-Netzwerks im Münsterland, die gemeinsam mit Oliver Bayer den Preis in Berlin entgegengenommen hat.</p>
<p>Ab Januar 2024 wird der Online-Männertreff „Gut gegen Kopfkino“ an jedem letzten Donnerstag im Monat stattfinden. Die Online-Treffen werden professionell moderiert und nach einem kurzen Impulsvortrag besteht Raum für Fragen und Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Eine Anmeldung dazu ist nicht erforderlich, aus organisatorischen Gründen aber hilfreich.</p>
<p>Termine:<br />
25.1.2024: Schweigen ist Silber, reden ist Gold<br />
29.2.2024: Wieder auf Kurs: Wie Onko Reha hilft<br />
21.3.2024: Erschöpft, aber nicht tatenlos. Fatigue verstehen und meistern.<br />
25.4.2024: Let’s talk about sex</p>
<p>Anmeldungen an: <a href="mailto:maennertreff@gutgegenkopfkino.de" class="bbcode_email">maennertreff@gutgegenkopfkino.de</a></p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://www.gutgegenkopfkino.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.gutgegenkopfkino.de/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Oliver Bayer<br />
Institut f&uuml;r Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Universit&auml;tsmedizin Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-4577<br />
E-Mail: &#111;&#108;&#105;&#118;&#101;&#114;&#046;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Natkritta Hüppe<br />
Science Communications Managerin<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#107;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#112;&#112;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Leben-mit-Krebs-Online-Maennertreff-Gut-gegen-Kopfkino-startet/boxid/972438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972438.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/leben-mit-krebs-online-maennertreff-gut-gegen-kopfkino-startet/" data-wpel-link="internal">Leben mit Krebs: Online-Männertreff „Gut gegen Kopfkino“ startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderforschungsbereich zur Autophagie für weitere vier Jahre verlängert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/sonderforschungsbereich-zur-autophagie-fuer-weitere-vier-jahre-verlaengert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Autophagie]]></category>
		<category><![CDATA[autophagosomen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dfg]]></category>
		<category><![CDATA[goethe]]></category>
		<category><![CDATA[graduiertenschule]]></category>
		<category><![CDATA[jgu]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondrien]]></category>
		<category><![CDATA[parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[sfb]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[zellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/11/sonderforschungsbereich-zur-autophagie-fuer-weitere-vier-jahre-verlaengert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine dritte Förderperiode des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1177 „Molekulare und funktionale Charakterisierung der selektiven Autophagie“ bewilligt. Ziel des SFBs ist, die Autophagie, einen wichtigen Abbauprozess in der Zelle, auf molekularer und zellulärer Ebene besser zu verstehen. Aus diesen Erkenntnissen können zukünftig neue Therapieansätze für Krebs und neurodegenerative Erkrankungen entwickelt werden. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/sonderforschungsbereich-zur-autophagie-fuer-weitere-vier-jahre-verlaengert/" data-wpel-link="internal">Sonderforschungsbereich zur Autophagie für weitere vier Jahre verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine dritte Förderperiode des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1177 „Molekulare und funktionale Charakterisierung der selektiven Autophagie“ bewilligt. Ziel des SFBs ist, die Autophagie, einen wichtigen Abbauprozess in der Zelle, auf molekularer und zellulärer Ebene besser zu verstehen. Aus diesen Erkenntnissen können zukünftig neue Therapieansätze für Krebs und neurodegenerative Erkrankungen entwickelt werden. Das aus acht Einrichtungen bestehende Forschungskonsortium erhält eine weitere vierjährige Förderung. Die Sprecherschaft des SFBs übernimmt erneut die Goethe-Universität in Frankfurt am Main.</b></p>
<p>Die Autophagie ist ein wichtiger Abbauprozess in der Zelle. Sie dient unter anderem dazu, fehlgebildete oder beschädigte Bestandteile (Proteine, Organellen) zu entsorgen. Die dabei zurückgewonnenen Bausteine kann die Zelle als Rohstoffe wiederverwerten, weshalb die Autophagie auch zum Energiegewinn dient und essentiell für eine gesunde Zellfunktion ist. Auch trägt die Autophagie zur Reaktion auf zellulären Stress und zur Immunantwort bei.</p>
<p>„Ist die Autophagie gestört, können schwerwiegende Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Krebs entstehen. Deshalb sind neue Erkenntnisse über die zugrundeliegenden Mechanismen der Autophagie von großer Relevanz. Wir freuen uns sehr, dass der SFB 1177 die Deutsche Forschungsgemeinschaft erneut von seinem Forschungspotenzial überzeugt hat“, so Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>Im SFB 1177 erforschen Wissenschaftler:innen aus den Biowissenschaften, der Biochemie, Chemie, Pharmazie und Medizin das komplexe Zusammenspiel von Zellerneuerung, zellulärer Qualitätskontrolle und Abbau. „Es sind noch viele Fragen offen: Wie genau wird die selektive Autophagie molekular und zellulär reguliert und moduliert? Wie beeinflusst sie die Entstehung von Erkrankungen? Positiv oder negativ? Unser Forschungsziel ist es, diese Mechanismen zu verstehen, um so langfristig die Entwicklung von innovativen Therapien für Krebs und neurodegenerative Erkrankungen vorantreiben zu können“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Christian Behl, stellvertretender Sprecher des SFB 1177 und Direktor des Instituts für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz.</p>
<p>In den letzten beiden Förderperioden hat der SFB 1177 bereits einen detaillierten Einblick in die Mechanismen und Funktionen der Autophagie gewinnen können: Die Zelle verpackt die zu entfernenden Bestandteile in Membranvesikeln, sogenannte Autophagosome. Mithilfe dieser können die fehlerhaften Bestandteile isoliert und zum Abbau gebracht werden. Welche Stoffe sich in den Autophagosomen befinden, gibt einen guten Aufschluss darüber, ob die Zelle gesund ist. Zum Beispiel könnten spezifische Moleküle enthalten sein, die wichtige Marker für die Entstehung von Erkrankungen sein können. Im Hinblick auf die Entstehung von Parkinson konnten die Forschenden beispielsweise zeigen, dass sich durch eine fehlerhafte Autophagie beschädigte Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, anhäufen. Auch die dadurch sterbenden Nervenzellen können nicht richtig entsorgt werden.</p>
<p>Zum Forschungsvorhaben des SFBs für die dritte Förderperiode erklärt Professor Behl: „Wir werden auch in der nächsten Förderperiode genauer aufklären, welche Mechanismen für die Entwicklung von Autophagosomen verantwortlich sind. Darüber hinaus wollen wir herausfinden, welche molekularen Voraussetzungen für den Abbau von bestimmten Stoffen, wie beispielsweise Proteinen, Eisen und Mitochondrien gelten. Dies sind wichtige Aspekte im Hinblick auf Alternsforschung und Neurodegeneration.“ Eine weitere Aufgabe der Autophagie ist es, eingedrungene Erreger zu beseitigen. Daher spielt sie eine wichtige Rolle bei Infektionen und Entzündungsprozessen. „Wir werden unsere Bemühungen zur Untersuchung der antibakteriellen Funktionen der Autophagie ausweiten, um neue Strategien für Wirkstoffe entwickeln zu können“, ergänzt Professor Behl.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz, dass mit dem SFB 1177 nun der fünfte der aktuell laufenden Sonderforschungsbereiche für eine dritte Förderperiode bewilligt wurde. Das ist Ausdruck einer ausgesprochen erfolgreichen und kooperativen Forschung und unterstreicht das große Forschungspotential hier in Mainz ”, betont Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann, Wissenschaftlicher Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz. „Besonders hervorzuheben ist, dass der SFB eine beträchtliche Anzahl an jungen Projektleiter:innen aufgenommen hat.“</p>
<p>Die Universitätsmedizin Mainz ist an drei der 13 Forschungsprojekten sowie an der Integrierten Graduiertenschule des SFBs 1177 beteiligt. Neben dem Institut für Pathobiochemie zählen aus Mainz das Institut für Transfusionsmedizin- Transfusionszentrale der Universitätsmedizin Mainz sowie das Institut für Molekulare Physiologie der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz zu den Kooperationspartnern. Das interdisziplinäre Konsortium komplettieren Wissenschaftler:innen aus Frankfurt, Berlin, Tübingen und München.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://www.sfb1177.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sfb1177.de/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</div>
<p>Die Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die f&auml;cher&uuml;bergreifend zusammenarbeiten und j&auml;hrlich mehr als 345.000 Menschen station&auml;r und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universit&auml;tsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Mehr als 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 670 Fachkr&auml;fte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufm&auml;nnischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universit&auml;tsmedizin Mainz zudem einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz<br />
Langenbeckstra&szlig;e 1<br />
55131 Mainz<br />
Telefon: +49 (6131) 17-0<br />
Telefax: +49 (6131) 17-4043<br />
<a href="http://www.unimedizin-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.unimedizin-mainz.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Natkritta Hüppe<br />
Science Communications Managerin<br />
Telefon: +49 (6131) 17-7771<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#116;&#107;&#114;&#105;&#116;&#116;&#097;&#046;&#104;&#117;&#101;&#112;&#112;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#122;&#105;&#110;&#045;&#109;&#097;&#105;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz/Sonderforschungsbereich-zur-Autophagie-fuer-weitere-vier-Jahre-verlaengert/boxid/968644" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Universit&auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/968644.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/sonderforschungsbereich-zur-autophagie-fuer-weitere-vier-jahre-verlaengert/" data-wpel-link="internal">Sonderforschungsbereich zur Autophagie für weitere vier Jahre verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
