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	<title>Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV), Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV), Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Finanzen, Beihilfen, Zeitpläne: „EU muss Anreize setzen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 08:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Parallel zu den laufenden Beratungen zu den Transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN-V) im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlamentes bringt sich der VDV, Branchenverband für über 600 Verkehrsunternehmen des öffentlichen Personen- und des Eisenbahnverkehres, mit einem Positionspaper zur anstehenden Überarbeitung der TEN-V-Verordnung ein. VDV-Vizepräsident Joachim Berends: „Es ist völlig klar, dass wir die Mobilitäts- und Klimaschutzziele in Europa nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/finanzen-beihilfen-zeitplaene-eu-muss-anreize-setzen/" data-wpel-link="internal">Finanzen, Beihilfen, Zeitpläne: „EU muss Anreize setzen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Parallel zu den laufenden Beratungen zu den Transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN-V) im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlamentes bringt sich der VDV, Branchenverband für über 600 Verkehrsunternehmen des öffentlichen Personen- und des Eisenbahnverkehres, mit einem Positionspaper zur anstehenden Überarbeitung der TEN-V-Verordnung ein. VDV-Vizepräsident Joachim Berends: „Es ist völlig klar, dass wir die Mobilitäts- und Klimaschutzziele in Europa nicht erreichen, wenn wir nicht länderübergreifend handeln. Doch wenn die EU nationale Alleingänge verhindern will, muss sie Anreize setzten: Wir brauchen zum Ersten eine bedarfsgerechte EU‑Finanzierung, die über 2027 hinausreicht und an ambitionierte Zeitpläne gekoppelt ist. Zum Zweiten müssen die Beihilferegeln an den TEN-V-Zielen ausgerichtet werden: Die Eisenbahnleitlinien müssen etwa die Umsetzung der TEN-V-Anforderungen begünstigen. Zum Dritten müssen natürlich auch Nichtbundeseigene Eisenbahnen berücksichtigt werden – die geplante Ausweitung der Anforderungen bis zur letzten Meile ist nicht unproblematisch.“ Die Abstimmung im Ausschuss ist für Januar 2023 geplant.</b></p>
<p>Die Rahmenbedingungen für die Schiene sind gemäß VDV entscheidend, damit das transeuropäische Verkehrsnetz fertiggestellt werden kann, doch vieles lässt sich nicht in der TEN-V-Verordnung regeln, sondern bei den sogenannten „Eisenbahnleitlinien“. „Die aktuellen Überlegungen zu den TEN-V haben auch geopolitische Relevanz: Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag zuletzt angepasst, Russland und Belarus von den Karten gestrichen und vier Verkehrskorridore bis zur Ukraine verlängert, einschließlich der Berücksichtigung der unterschiedlichen Spurweiten vor Ort.“</p>
<p><b>Weitere TEN-V-Prioritäten des VDV</b></p>
<p>—   Strecken-Priorisierung: Die neue Netz- und Korridorstruktur ist aus deutscher Sicht sachgerecht. Allerdings fehlen einzelne Streckenabschnitte.</p>
<p>—   Forcierung ERTMS-Einführung: Förderlich ist die Einführung von Fristen für die Außerbetriebnahme von streckenseitigen Klasse-B-Systemen. Ziel: Flächendeckende Einführung auf dem Gesamtnetz bis 2040.</p>
<p>—   Ausrichtung des Mindesttempos an Marktbedarf: Geschwindigkeiten von überwiegend 160 km/h werden nicht auf allen Personenverkehrsstrecken möglich und nötig sein. Besondere Streckenmerkmale berücksichtigen.</p>
<p>—   Kohärenz mit der KV-Richtlinie sicherstellen: TEN-V-Vorgaben und KV‑spezifische Gesetzgebung abstimmen, um multimodale Güterverkehrsterminals und damit den Kombinierten Verkehr zu stärken.</p>
<p>—   Stärkung der ÖPNV-Rolle für die Stadtmobilität: Die geplante stärkere Berücksichtigung von städtische Knoten im TEN-V ist zu begrüßen. Urbane Mobilitätspläne (SUMPs) müssen ÖPNV-Förderung deutlicher hervorheben.</p>
<p>—   Sicherstellen kommunaler Selbstverwaltung: Auswahl der Städte für urbane Knoten muss den Mitgliedstaaten bzw. der kommunalen Ebene obliegen. SUMP müssen (über)regional ausgerichtet sein, mitsamt Pendlermobilität.</p>
<p>—   Vermeidung von Doppelregulierung multimodaler digitaler Mobilitätsdienste (MDMS): Verpflichtungen zur MDMS-Einführung sollten in der geplanten spezifischen Kommissionsinitiative geregelt werden.</p>
<p>„Es sei daran erinnert, dass wir bei den laufenden Verhandlungen zum europäischen Emissionshandelssystem eine Zweckbindung von einem Teil der Einnahmen für die Schiene und den ÖPNV brauchen. Dass der Rat der EU – also letztlich die Mitgliedstaaten – das gegenwärtig blockieren, schadet der Eisenbahn, hemmt wirtschaftliches Wachstum in schwerer Zeit und ist ein Bärendienst für den Klimaschutz“, so Berends abschließend.</p>
<p>VDV-Positionspapier zur TEN-V-Verordnung: <a href="http://www.vdv.de/positionen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">vdv.de/positionen</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)<br />
Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
50672 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 57979-0<br />
Telefax: +49 (221) 514272<br />
<a href="http://www.vdv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vdv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eike Arnold<br />
Stv. Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (151) 16254731<br />
E-Mail: &#097;&#114;&#110;&#111;&#108;&#100;&#064;&#118;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Lars Wagner<br />
Leiter Kommunikation und Standort Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 399932-14<br />
Fax: +49 (30) 399932-15<br />
E-Mail: &#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#118;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-deutscher-verkehrsunternehmen-e-v-vdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/11/finanzen-beihilfen-zeitplaene-eu-muss-anreize-setzen/" data-wpel-link="internal">Finanzen, Beihilfen, Zeitpläne: „EU muss Anreize setzen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allein durch ein bundesweites Klimaticket ist der ÖPNV nicht zu finanzieren“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/allein-durch-ein-bundesweites-klimaticket-ist-der-oepnv-nicht-zu-finanzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 13:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Branchenverband mit über 600 Mitgliedern des öffentlichen Personenverkehrs und des Schienengüterverkehrs, weist im Vorfeld der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz auf die immer noch ungelösten Finanzierungsfragen im ÖPNV hin: „Wir brauchen von den Länderchefs und der Bundesregierung jetzt endlich eine tragbare Lösung für die Gesamtfinanzierung unserer Branche. Allein durch die Verständigung auf ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Branchenverband mit über 600 Mitgliedern des öffentlichen Personenverkehrs und des Schienengüterverkehrs, weist im Vorfeld der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz auf die immer noch ungelösten Finanzierungsfragen im ÖPNV hin: „Wir brauchen von den Länderchefs und der Bundesregierung jetzt endlich eine tragbare Lösung für die Gesamtfinanzierung unserer Branche. Allein durch die Verständigung auf ein bundesweites Ticket lässt sich der ÖPNV nicht dauerhaft finanzieren. Wir sehen bereits erste kostenbedingte Einschränkungen beim Bus- und Bahnangebot, bald wird es flächendeckende Abbestellungen geben. Es wäre vollkommen absurd, wenn ein bundesweites Klimaticket eingeführt würde und gleichzeitig muss der Umfang an ÖPNV-Leistungen erheblich zurückgefahren werden, weil niemand den Kostenentwicklungen Rechnung trägt“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff heute in Berlin.</p>
<p>Die Branche macht noch einmal deutlich, welche Finanzierungsfragen auf der Verkehrsministerkonferenz letzte Woche vom Bund erneut nicht beantwortet wurden:</p>
<p>&#8211;           Erhöhung der Regionalisierungsmittel gemäß der Zusage des Bundes im Koalitionsvertrag: 1,5 Mrd. Euro mehr pro Jahr ab 2022 zur Finanzierung und Ausweitung des Leistungsangebots</p>
<p>&#8211;           Kompensation der erheblichen Mehrkosten im Bereich Energie (Strom, Diesel): 1,65 Mrd. Euro jährlich für die Jahre 2022 und 2023</p>
<p>&#8211;           Vertriebs- und Umstellungskosten sowie Anlaufverluste bei der Einführung eines bundesweiten Klimatickets: 1,1 Mrd. Euro (zusätzlich zu den 3 Mrd. Euro reiner Einnahmeverluste durch das Ticket)</p>
<p>„Aus unternehmerischer Sicht kann man ein bundesweites Klimaticket nur und ausschließlich dann umsetzen, wenn ein Weg gefunden wird ÖPNV-Leistungen auch zukünftig in vollem Umfang erbringen zu können. Das muss über zusätzliche Steuermittel finanziert werden. Denn mit 49 Euro im Monat für ein solches Ticket nimmt man einer gesamten Branche so gut wie jegliche Möglichkeit, über Fahrgeldeinnahmen die Refinanzierung der Dienstleistung ÖPNV zu realisieren“, so Wolff weiter.</p>
<p>Der VDV kritisiert, dass der Bund zwar ausgiebig über die Umsetzung eines deutschlandweiten Klimatickets diskutiere, aber zugleich die übrigen längst bekannten und zum Teil (wie bei den Regionalisierungsmitteln) schon vereinbarten Finanzierungsnotwendigkeiten weiterhin blockiere. „Es muss allen beteiligten Akteuren klar sein, was hier gerade passiert: Man konzentriert sich gern auf das bei der Bevölkerung populäre Klimaticket, kümmert sich aber nicht darum, dass der ÖPNV künftig dazu in der Lage wäre, deutlich mehr Fahrgäste zu befördern. Obwohl eine Verdopplung der Verkehrsleistung bei Bus und Bahn integraler Bestandteil der vom Bund vereinbarten Klimaschutzziele bis 2030 ist“, erklärt Wolff.</p>
<p>VDV sieht das Klimaticket Deutschland als dauerhaftes Angebot</p>
<p>Der Branchenverband VDV macht zudem deutlich, dass er das von den Verkehrsministern beschlossene bundesweite Klimaticket Deutschland nicht nur für ein zeitlich befristetes Angebot hält. „Machen wir uns nichts vor: Ein solches Ticketangebot wird nicht nach zwei Jahren wieder eingestellt, dafür sind der Aufwand und auch der Effekt zu groß. Auch wenn es nach zwei Jahren – wie von den Verkehrsministern beschlossen – eine Evaluierung geben soll, wird mit dieser neuen Tarifstruktur ein Paradigmenwechsel im ÖPNV eingeführt, der langfristig wirkt. Von daher ist es umso entscheidender, dass die Gesamtfinanzierung der Branche jetzt ebenfalls langfristig und nachhaltig geregelt wird“, so Wolff abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Beabsichtigte Streichung „nicht nachvollziehbar“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/beabsichtigte-streichung-nicht-nachvollziehbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Güterbahnen – organisiert im Branchenverband VDV – pochen auf die Weiterführung der Trassenpreisförderung – und auf die Einhaltung des Koalitionsvertrages: „Die Ampel in Berlin muss Farbe bekennen, ob sie für Deutschland Energie einsparen und das Klima schützen will – oder ob sie an den eigenen Ansprüchen scheitert. Die Trassenpreisförderung ist Kernbestandteil des Masterplans Schienengüterverkehr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/beabsichtigte-streichung-nicht-nachvollziehbar/" data-wpel-link="internal">Beabsichtigte Streichung „nicht nachvollziehbar“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Deutschlands Güterbahnen – organisiert im Branchenverband VDV – pochen auf die Weiterführung der Trassenpreisförderung – und auf die Einhaltung des Koalitionsvertrages: „Die Ampel in Berlin muss Farbe bekennen, ob sie für Deutschland Energie einsparen und das Klima schützen will – oder ob sie an den eigenen Ansprüchen scheitert. Die Trassenpreisförderung ist Kernbestandteil des Masterplans Schienengüterverkehr. Sie hat sich als ausgesprochen effektiv erwiesen und ist ein wesentlicher Baustein, um den Marktanteil des Schienengüterverkehrs, so wie im Koalitionsvertrag verankert, bis 2030 auf 25 Prozent auszuweiten. Für die Güterbahnen ist die beabsichtigte Streichung der Trassenpreisförderung nicht nachvollziehbar“, so VDV-Vizepräsident Jochim Berends am Rande der Sitzung des VDV-Verwaltungsrates Schienengüterverkehr. „Der Gesetzgeber muss hier korrigieren und die Trassenpreisförderung weiterführen.“</b></p>
<p>Die Trassenpreisförderung im Güterverkehr (TraFöG) ist eine der wichtigsten Maßnahmen des Masterplans Schienengüterverkehr. Sie soll sowohl die preisliche Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs verbessern als auch die Investitionskraft der Unternehmen mit Blick auf die zwingend erforderliche Modernisierung des Sektors stärken. Die im Auftrag des BMDV erarbeitete Evaluierungsstudie zur TraFöG hatte ihre Wirksamkeit bestätigt und deren Fortsetzung empfohlen. Der Bundeshaushalt befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Der Branchenverband wirbt – wie im Masterplan Schienengüterverkehr vorgesehen – für die Fortführung der Trassenpreisförderung über die zweite Förderperiode und darüber hinaus.</p>
<p><b>Halbierung der Förderung nicht sachgemäß<br />
</b>Das Bundeskabinett hatte für den Entwurf zum Bundeshaushalt 2023 im Juni beschlossen, die Trassenpreisförderung schon im Jahr 2024 zu halbieren und ab 2025 vollständig zu beenden. Im Masterplan ist vorgesehen, die Förderung erst im Zuge der anvisierten Produktivitätsfortschritte im Netz durch die Implementierung von ETCS und DSW schrittweise abzuschmelzen, so dass das durch die Förderung erreichte niedrige Trassenpreisniveau dauerhaft erhalten werden kann. „Die Rückführung der Trassenpreisförderung wäre in diesem Kontext nur akzeptabel, wenn sie durch Alternativmaßnahmen, wie beispielsweise die gleichzeitige Umstellung der Infrastrukturentgelte auf Grenzkostenbasis, vollständig kompensiert würde“, so Berends abschließend.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)<br />
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			</item>
		<item>
		<title>ÖPNV-Finanzierung und Klimaticket Deutschland:  VDV unterstützt VMK-Beschlüsse</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/oepnv-finanzierung-und-klimaticket-deutschland-vdv-unterstuetzt-vmk-beschluesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) unterstützt die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz zum Klimaticket Deutschland. Der VDV erwartet nun von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundesregierung, dass sie für die weiterhin offenen Finanzierungsfragen im ÖPNV die entsprechenden Beschlüsse fasst. VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff: „Bevor das Klimaticket Deutschland umgesetzt werden kann, braucht die Branche dringend die nötige Finanzierungssicherheit bei den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) unterstützt die Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz zum Klimaticket Deutschland. Der VDV erwartet nun von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundesregierung, dass sie für die weiterhin offenen Finanzierungsfragen im ÖPNV die entsprechenden Beschlüsse fasst. VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff: „Bevor das Klimaticket Deutschland umgesetzt werden kann, braucht die Branche dringend die nötige Finanzierungssicherheit bei den Regionalisierungsmitteln und bei der Kompensation für die gestiegenen Energiekosten. Die VMK hat dazu heute entsprechende Vereinbarungen getroffen, die wir ausdrücklich unterstützen. Nun liegt es an der Bundesregierung und an den Ministerpräsidenten, die nötigen finanziellen Zusagen zu treffen.“</b></p>
<p>Wolff weiter: „Ich verstehe, dass für die Öffentlichkeit vor allem das bundesweite ÖPNV-Ticket von Interesse ist. Für die wirtschaftlich verantwortlichen Unternehmer sind aber die Finanzierungsfragen ebenso drängend. Wir laufen Gefahr, dass wir massiv und flächendeckend Angebote im ÖPNV einstellen müssen, weil sie wegen der Kostensteigerungen nicht mehr finanzierbar sind. Das darf nicht passieren und deshalb müssen die entsprechenden politischen Beschlüsse nun sehr schnell gefasst werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
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Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
50672 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 57979-0<br />
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Branche sieht großes Potenzial bei einer modernen und sachgerechten Ausgestaltung des Einwanderungsrechts</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/branche-sieht-grosses-potenzial-bei-einer-modernen-und-sachgerechten-ausgestaltung-des-einwanderungsrechts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[dir]]></category>
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		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Novellierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) unterstreichen die Ergebnisse der VDV-Branchenumfrage „Fachkräftegewinnung aus dem Ausland“ den Bedarf eines modernisierten Einwanderungsgesetzes und die Notwendigkeit, sich auf die neuen Rahmenbedingungen frühzeitig einzustellen: 87 Prozent der Unternehmen geben an, gegenwärtig noch nicht aus dem Ausland zu rekrutieren, während 13 Prozent bereits aktiv sind, insbesondere im osteuropäischen Raum. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/branche-sieht-grosses-potenzial-bei-einer-modernen-und-sachgerechten-ausgestaltung-des-einwanderungsrechts/" data-wpel-link="internal">Branche sieht großes Potenzial bei einer modernen und sachgerechten Ausgestaltung des Einwanderungsrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Vorfeld der Novellierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) unterstreichen die Ergebnisse der VDV-Branchenumfrage „Fachkräftegewinnung aus dem Ausland“ den Bedarf eines modernisierten Einwanderungsgesetzes und die Notwendigkeit, sich auf die neuen Rahmenbedingungen frühzeitig einzustellen: 87 Prozent der Unternehmen geben an, gegenwärtig noch nicht aus dem Ausland zu rekrutieren, während 13 Prozent bereits aktiv sind, insbesondere im osteuropäischen Raum. „Doch nicht in allen Bereichen – etwa als Fachkräfte – werden zugewanderte Menschen in den Unternehmen unmittelbar helfen können, doch sie werden zu einem Erfolgsfaktor bei so unterschiedlichen Arbeiten wie Fahrberufen oder Spezialisten-Tätigkeiten“, so VDV-Vizepräsident Werner Overkamp. Die VDV-Arbeitgeberinitiative und die VDV-Akademie reagieren gemeinsam darauf mit einer eigenen Schwerpunktpunktveranstaltung. 37 Verkehrsunternehmen nahmen teil.</b></p>
<p>„Angesichts des weiterhin steigenden Durchschnittsalters des Personals in unserer Branche wird der Handlungsbedarf immer drängender, denn bis 2030 müssen altersbedingt allein im ÖPNV 74.000 Mitarbeitende ersetzt werden. Hinzu kommen 110.000 Mitarbeitende, die für den Aufwuchs des Bus- und Bahn-Angebotes und damit für die angestrebte Mobilitätswende erforderlich sind“, so Overkamp. Fachleute sagen für Deutschland voraus, dass sich ohne Zuwanderung aus dem Ausland das Erwerbspersonenpotenzial bis 2060 um rund ein Drittel sinken wird. Bei einem Wandersaldo von etwa 400.000 Personen würde es konstant bleiben. „Wir wissen schon jetzt: Das Durchschnittsalter wird trotzdem weiter steigen – und der Anteil ausländicher Arbeitskräfte. Neben einem modernisierten FEG heißt das auch für den Erfolg der Branche, sich hierauf auf allen Ebenen vorzubereiten“, so VDV-Vizepräsident Overkamp.</p>
<p><b>Vielfältige Hemmnisse bei Rekrutierung aus dem Ausland</b></p>
<p>Diejenigen Unternehmen, die bereits grenzüberschreitend aktiv sind, sorgen bereits eigeninitiativ für Integrationsmaßnahmen: Genannt werden „Sprachkurse“ von 60 Prozent, „Unterstützung bei Kinderbetreuung“ (25) „Paten- und Mentorenprogramme“ (21). Außerdem werden „Unterstützung bei der Wohnungssuche“ oder „Mitfinanzierung des Busführerscheins“ genannt. „Bei den Verkehrsunternehmen hat der Wandel bereits eingesetzt, sie wollen und müssen auch aus dem Ausland rekrutieren. Künftig können sie dazu auch vermehrt und gebündelt auf die VDV-Arbeitgeberinitiative zurückgreifen. Dieses Umdenken brauchen wir auch seitens der staatlichen Stellen, bei den Behörden, bei Bund und Ländern: Wir brauchen dort qualifizierte Leute, Programme und auch finanzielle Mittel“, so Overkamp. Das belegt auch die VDV-Branchenumfrage: Unter den dringlichsten Aufgaben rangieren: Feste Ansprechpersonen in den Arbeitsagenturen und finanzielle Entlastung bei Qualifikationsmaßnahmen (69 Prozent), Handreichungen, was wann zu erledigen ist (61) sowie die Befähigung des Personalbereichs zur Integrationskompetenz (37). Nahezu jedes Unternehmen – 85 Prozent – gibt folgende Hemmnisse an:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kommunikation: Sprache, Kontaktaufnahme zu Fachkräften</li>
<li>Komplexität: Prüfung der Vermittlungsangebote</li>
<li>Ressourcen der Unternehmen: hoher Aufwand für Erreichen der Zielgruppe</li>
<li>Nachweisprüfung: Aufenthaltsgenehmigung, Anerkennung Bus-Führerschein</li>
<li>Qualifikation: Ausbau der notwendigen Sprachkompetenz, Einarbeitungszeit</li>
<li>Betreuung: Ämtergänge; sozialversicherungs-/arbeitsrechtlicher Aufwand,</li>
<li>persönliche Organisation: Unterstützung bei Wohnung, Umzug, Nachzug etc.</li>
<li>Integration: in Gesellschaft und zudem in Unternehmens- und Arbeitskultur</li>
<li>Risiken: Einstellung zu Arbeit und Werten, Gefahr des Arbeitsplatzwechsels</li>
</ul>
<p>Bei der VDV-Branchenumfrage „Rekrutierung aus dem Ausland“ haben sich 69 Verkehrsunternehmen beteiligt – 77 Prozent aus dem Bereich ÖPNV, zwölf Prozent aus dem Bereich der Güterbahnen und elf Prozent aus dem Schienenpersonenverkehr. „Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist von 800.000 im Jahre 2010 auf 1,7 Millionen im letzten Jahr gestiegen – und steigt weiter. Wir suchen Frauen und Männer in allen Bereichen“, so Overkamp.</p>
<p>Die VDV-Arbeitgeberinitiative im Netz: <a href="http://www.in-dir-steckt-zukunft.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.in-dir-steckt-zukunft.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-deutscher-verkehrsunternehmen-e-v-vdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/920020.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/branche-sieht-grosses-potenzial-bei-einer-modernen-und-sachgerechten-ausgestaltung-des-einwanderungsrechts/" data-wpel-link="internal">Branche sieht großes Potenzial bei einer modernen und sachgerechten Ausgestaltung des Einwanderungsrechts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bahn-Regionalverkehr: Vormarsch klimaneutraler Antriebe</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/bahn-regionalverkehr-vormarsch-klimaneutraler-antriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des zahlenmäßigen Aufwuchses bei den gegenwärtigen und geplanten Neufahrzeugen unterstreicht VDV-Vizepräsident Veit Salzmann: „Natürlich bringt jede technische Neuerung zusätzliche Kosten bei der Umrüstung und gesonderten Aufwand bei der Infrastruktur, den Fahrzeugen und der Organisation mit sich, aber die Branche treibt klimafreundliche Investitionen und Innovationen, will den technischen Wandel emissionslos gestalten. Innerhalb der nächsten drei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/10/bahn-regionalverkehr-vormarsch-klimaneutraler-antriebe/" data-wpel-link="internal">Bahn-Regionalverkehr: Vormarsch klimaneutraler Antriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Angesichts des zahlenmäßigen Aufwuchses bei den gegenwärtigen und geplanten Neufahrzeugen unterstreicht VDV-Vizepräsident Veit Salzmann: „Natürlich bringt jede technische Neuerung zusätzliche Kosten bei der Umrüstung und gesonderten Aufwand bei der Infrastruktur, den Fahrzeugen und der Organisation mit sich, aber die Branche treibt klimafreundliche Investitionen und Innovationen, will den technischen Wandel emissionslos gestalten. Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre erwarten wir in Deutschland planmäßig über 300 Fahrzeuge auf den Schienen, die im Regelbetrieb knapp 50 Millionen Zugkilometer pro Jahr klimaneutral fahren werden, davon der Löwenanteil batterieelektrisch. Aber auch der Wasserstoffantrieb wird mit über 70 Fahrzeugen einen beachtlichen Anteil erreichen – und dabei auch regionale Wirtschaftskreisläufe nachhaltig stärken.“ Die Regionalzüge in Deutschland sind bereits klimafreundlich und energieeffizient – ein Trend geht zu klimaneutralen alternativen Antrieben.</b></p>
<p>Das ergab eine Auswertung des Branchenverbandes VDV. Hinzu kommen Projekte im Pilot- oder Testbetrieb. „Die Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträger in Deutschland wollen diesen Kurs weiterverfolgen und signalisieren den Entscheidungsträgern, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist: Nicht nur aus Gründen der Energieeffizienz, sondern auch, um manche nichtelektrifizierte Lücke im Streckennetz klimafreundlich zu schließen“, so Salzmann weiter. Außerdem kann der Einsatz von Bio-Kraftstoffen bei Dieselfahrzeugen einen weiteren Beitrag hin zur Klimaneutralität leisten. „Klar ist, die Eisenbahn ist schon elektrisch und zwar mit der energieeffizientesten Art, die es gibt: mit der Oberleitung. Um klimaneutrale Mobilität auch auf nicht-elektrifizierten Strecken anzubieten, können Triebzüge mit Batterien ausgestattet werden, um die Kombination Oberleitung-Batterie nutzen zu können. Je nach Rahmenbedingungen sind auch wasserstoffbetriebene Triebfahrzeuge eine Möglichkeit“, so Salzmann abschließend.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.vdv.de/positionensuche.aspx?id=ba69d10f-3601-4738-bebd-341fea49ed37&amp;mode=detail&amp;coriander=V3_c455a63d-f087-3b1a-7d3a-09ac0df0958b" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier</a> „Elektromobilität und alternative Antriebe im SPNV“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<li>
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		<item>
		<title>„Gleisanschluss-Charta umsetzen und weiterentwickeln“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/10/gleisanschluss-charta-umsetzen-und-weiterentwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[??charta]]></category>
		<category><![CDATA[berends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>110 Fachleute diskutieren vom 6. bis zum 7. Oktober in Köln – der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) freuen sich über das große Interesse, das die 3. BME-VDV-Gleisanschlusskonferenz hervorruft. VDV-Vizepräsident Joachim Berends: „Ist der Zugang einmal gelegt, wirken Gleisanschlüsse für die Unternehmen vor Ort wie zusätzliche Lebensadern. Darum ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">110 Fachleute diskutieren vom 6. bis zum 7. Oktober in Köln – der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) freuen sich über das große Interesse, das die 3. BME-VDV-Gleisanschlusskonferenz hervorruft. VDV-Vizepräsident Joachim Berends: „Ist der Zugang einmal gelegt, wirken Gleisanschlüsse für die Unternehmen vor Ort wie zusätzliche Lebensadern. Darum ist es wichtig, dass wir an dem Thema dranbleiben, Fortschritte zeigen und Missstände benennen: Die Konferenz liefert wichtige Erkenntnisse für die Umsetzung der Charta – und für ihre Weiterentwicklung, die wir für den Sommer 2023 anstreben.“ Die Konferenz steht unter guten Vorzeichen, die Gleisanschlussförderung des Bundes weist jüngsten Zahlen zufolge Erfolge aus. BME-Hauptgeschäftsführerin Dr. Helena Melnikov: „Auf Basis der gegenwärtigen Gleisanschlussförderung wurden zuletzt bundesweit 44 Anträge eingereicht, davon wurden 21 – mit einem Fördervolumen von insgesamt über elf Millionen Euro – positiv beschieden. In Zeiten gestörter Lieferketten und unsicherer Energieversorgung steigen die Chancen für Gleisanschlüsse und kundennahe Zugangsstellen. Wir merken es deutlich, das Interesse der Wirtschaft am eigenen Gleisanschluss steigt wieder!“</p>
<p>Gemeinsam mit 46 weiteren Verbänden aus Industrie, Handel, Logistik, Entsorgung und öffentlichen Institutionen hatten BME und VDV 2019 die Gleisanschluss-Charta veröffentlicht. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Branche tauschen sich zu den Maßnahmen zur Stärkung von Gleisanschlüssen und multimodalen Umschlagpunkten aus, zeigen Beispiele von geplanten oder umgesetzten Schienenanbindungen von Logistikimmobilien und ‑standorten und legen den Schwerpunkt auf die Chancen, Herausforderungen und Vorteile von Gleisanschlussverkehren aus Kundensicht. Die VDV-Infoseite zur Gleisanschluss-Charta findet sich <a href="https://www.vdv.de/gleisanschluss-charta-startseite-.aspx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
50672 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 57979-0<br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>„Benötigen Zuwanderung, um Fachkräftebedarf in der Branche langfristig sichern zu können“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/benoetigen-zuwanderung-um-fachkraeftebedarf-in-der-branche-langfristig-sichern-zu-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 12:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[????]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[vdv]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland waren im Sommer 2022 mehr als 1,9 Millionen Stellen und über 50 000 Ausbildungsplätze unbesetzt – allein auf dem Stellenmarkt der VDV-Arbeitgeberinitiative sind weit mehr als 10 000 Positionen offen. „Es geht für die Branche darum, Fachkräfte zu gewinnen und beruflich zu integrieren – aus dem EU-Binnenmarkt, vom Balkan und aus Drittstaaten. Das wird in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Deutschland waren im Sommer 2022 mehr als 1,9 Millionen Stellen und über 50 000 Ausbildungsplätze unbesetzt – allein auf dem Stellenmarkt der VDV-Arbeitgeberinitiative sind weit mehr als 10 000 Positionen offen. „Es geht für die Branche darum, Fachkräfte zu gewinnen und beruflich zu integrieren – aus dem EU-Binnenmarkt, vom Balkan und aus Drittstaaten. Das wird in den nächsten Jahren zur zentralen, branchenweiten Herausforderung im Personalwesen“, so Gisbert Schlotzhauer, Vorsitzender des VDV-Akademie e.V. Angesichts der bevorstehenden Novellierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) widmete sich der Branchenverband im ersten VDV-Expertendialog dem Thema mit insgesamt 50 Fachleuten aus den Verkehrsunternehmen – weitere Veranstaltungen sollen folgen. Ein Ergebnis: Durch zu geringe Erwerbsmigration droht die Einwanderung hinter den Erwartungen zurückzufallen – und wird den Arbeitskräftemangel verschärfen. „Die Integrationschancen der Migrationsbevölkerung dürfen nicht hinter ihr eigentliches Potenzial zurückfallen. Daran muss sich die FEG-Novelle orientieren. Wir schultern den demografischen Wandel sonst nicht – und auch nicht die für die Klimaschutzziele unabdingbare Mobilitätswende mit mehr Bus und Bahn“, so Schlotzhauer. Der Gesetzentwurf wird für die kommenden Wochen erwartet.</p>
<p>In den nächsten zehn Jahren gehen in Deutschland bis zu fünf Millionen Beschäftigte in den Ruhestand, gleichzeitig steigt die Fluktuationsrate in verschiedenen Gruppen. Der VDV sieht fünf Bausteine, um den Arbeitskräftemangel zu mildern:</p>
<p>&#8211;     Erhöhung der Frauenerwerbsquote<br />
&#8211;     Ausbau der Aus- und Weiterbildung<br />
&#8211;     Schnellere Digitalisierung<br />
&#8211;     Verlängerung der Lebensarbeitszeit bzw. der wöchentlichen Arbeitszeit<br />
&#8211;     Mehr Erwerbsmigrantinnen und -migranten</p>
<p><b>Branche begrüßt Gesetzesnovelle<br />
</b>Beim VDV-Expertenaustausch ging es um die Personalgewinnung und Qualifizierung von Erwerbsmigrantinnen und -migranten zum Beispiel als Fahr-, Betriebs- und Verwaltungspersonal in den Verkehrsunternehmen. Der Branchenverband VDV begrüßt die bisher bekannten Pläne zur Novelle des FEG und sieht darin Erleichterungen für die Einreise für die Arbeitsmigration und damit für das Gewinnen von Arbeitskräften durch Unternehmen. Der heimische Arbeitsmarkt verfügt gegenwärtig nicht über ausreichende Personalressourcen, um die Personalersatz zu gewährleisten. Fachleute gehen davon aus, dass jedes Jahr rund 400 000 Erwerbsmigranten rekrutiert werden müssen, um den Bedarf der Branchen in den nächsten zehn Jahren decken zu können. „Wir stehen mit unseren Schwierigkeiten nicht allein da, auch die Industrie, die Bauwirtschaft, der Dienstleistungssektor ringt um Personal – insofern stehen wir hier auch in Konkurrenz mit diesen Branchen und müssen uns entsprechend in Stellung bringen.“ Die Novellierung hat unter anderem das Ziel, die Chancen für die Einreise von Erwerbsmigranten nach Deutschland zu erhöhen, auch wenn sie noch kein konkretes Arbeitsangebot haben. „Dafür brauchen wir ein kluges Instrument, das für die Einreise zu erfüllende Kriterien vorgibt, etwa Hochschul- oder Berufsqualifikation, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Aufenthaltserfahrung, Alter unter 35 Jahren“, so Schlotzhauer abschließend. Der VDV-Fachkräftekongress findet vom 28. Februar bis zum 1. März 2023 in Berlin statt und nimmt die erarbeiteten Erkenntnisse der Expertendialoge als Grundlage auf.</p>
<p><b>Weitere Informationen<br />
</b>Die <a href="https://www.in-dir-steckt-zukunft.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VDV-Arbeitgeberinitiative</a> und die <a href="https://www.vdv.de/vdv-personalumfrage-im-oev.aspx" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VDV-Branchenumfrage Personal</a> im Netz.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)<br />
Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-deutscher-verkehrsunternehmen-e-v-vdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/917777.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/benoetigen-zuwanderung-um-fachkraeftebedarf-in-der-branche-langfristig-sichern-zu-koennen/" data-wpel-link="internal">„Benötigen Zuwanderung, um Fachkräftebedarf in der Branche langfristig sichern zu können“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>VDV und Allianz pro Schiene legen aktuelle und erweiterte Reaktivierungsliste vor – und fordern mehr Tempo</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/vdv-und-allianz-pro-schiene-legen-aktuelle-und-erweiterte-reaktivierungsliste-vor-und-fordern-mehr-tempo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[broschüre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und die Allianz pro Schiene fordern, stillgelegte Bahnstrecken schneller wieder ans Netz zu nehmen. Andernfalls werde die Verkehrswende nicht gelingen, erklärten die Verbände heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin, bei der sie die 3. Auflage der VDV‑Broschüre mit einer aktualisierten und erweiterten bundesweiten Liste von zu reaktivierenden Schienenstrecken vorstellten. Sie forderten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/vdv-und-allianz-pro-schiene-legen-aktuelle-und-erweiterte-reaktivierungsliste-vor-und-fordern-mehr-tempo/" data-wpel-link="internal">VDV und Allianz pro Schiene legen aktuelle und erweiterte Reaktivierungsliste vor – und fordern mehr Tempo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und die Allianz pro Schiene fordern, stillgelegte Bahnstrecken schneller wieder ans Netz zu nehmen. Andernfalls werde die Verkehrswende nicht gelingen, erklärten die Verbände heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin, bei der sie die 3. Auflage der VDV‑Broschüre mit einer aktualisierten und erweiterten bundesweiten Liste von zu reaktivierenden Schienenstrecken vorstellten. Sie forderten zudem, auch die Reaktivierung von Streckenabschnitten für den Güterverkehr zu fördern und im Haushalt dafür ein eigenes Finanzierungsprogramm aufzulegen. Die Präsentation fand am Vortag des VDV‑Reaktivierungskongresses in Berlin statt.</p>
<p>Insbesondere die Begeisterung für das 9-Euro-Ticket im Sommer hat gezeigt, dass Menschen vor allem in den gut erschlossenen Regionen stark vom ÖPNV profitieren können. Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene: „Die Bereitschaft, die Schiene zu nutzen, ist da – und das Potenzial für mehr Schienenverkehr enorm. Die Menschen erwarten mit Recht einen zügigen Ausbau – auch da, wo es heute keinen Anschluss an die Schiene gibt.“ Mit der Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken könne man in der Fläche den Rückzug der vergangenen Jahrzehnte korrigieren und umdrehen. Dr. Martin Henke, VDV-Geschäftsführer Eisenbahn, verwies darauf, dass man erst am Anfang stehe: „Seit der Erstauflage der VDV-Reaktivierungsliste und der enormen öffentlichen und politischen Aufmerksamkeit, die das Thema erregt, haben sich die Rahmenbedingungen für ein Wiederbeleben von Strecken deutlich verbessert. Immerhin vier Strecken mit 66 km Länge konnten bislang reaktiviert werden. Doch von den 277 Strecken mit insgesamt 4.573 Kilometern Länge sind zwischenzeitlich 40 weitere bzw. 557 Kilometer hinzugekommen. In praktisch allen Regionen Deutschlands gibt es Reaktivierungspotenzial.“</p>
<p><b>Neuer Schwung durch verbesserte Rahmenbedingungen</b><br />
In der VDV-Broschüre werden 332 Städte und Gemeinden gelistet, die durch die vorgeschlagenen Reaktivierungen wieder Anschluss an das Bahnnetz erhalten könnten. Insgesamt 3,4 Millionen Einwohner sind betroffen. Die Verbände erkennen an, dass der Bund die Finanzierungsmöglichkeiten für Reaktivierungen deutlich verbessert hat und begrüßen die attraktiveren Rahmenbedingungen: Dr. Martin Henke: „Der Bund hat bei der GVFG-Novellierung in der letzten Legislaturperiode einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, den Reaktivierungsprojekten im Land neuen Schwung zu verleihen und er fördert diese mit 90 Prozent der Kosten. Auch die modernisierte Ermittlung der Wirtschaftlichkeit im Rahmen der Standardisierten Bewertung zum 1. Juli 2022 erleichtert Reaktivierungen.“</p>
<p><b>Forderung: Haushaltstitel für Güterstrecken und Moratorium<br />
</b>Allerdings gibt es immer noch großen Handlungsbedarf. Nun müsse dringend auch der Güterverkehr stärker in die Reaktivierung des Streckennetzes einbezogen werden – mit eigenem Budget. „Für die Reaktivierung reiner Güterstrecken, die Fabriken über dezentrale Güterverkehrszentren und Speditionsterminals bis hin zu dringend benötigten Ladestraßen in der Fläche anschließen, gibt es bislang keinen eigenen Haushaltstitel beim Bund, der auch entsprechend ausgestattet ist und über alle Bahnen, unabhängig vom Infrastrukturunternehmen, angelegt ist“, so Dr. Martin Henke. Dirk Flege forderte zudem, dass die Entwidmung stillgelegter Eisenbahntrassen – etwa um diese zu überbauen – gestoppt werden muss: „Wir müssen diese ungenutzten Trassen unbedingt sichern für künftige Reaktivierungen. Wenn auch nur punktuell ein Streckenabschnitt verbaut wird, dann ist der Verkehrsweg zerschnitten und die Chance auf eine Reaktivierung verloren. Wir brauchen dringend ein Moratorium bei der Entwidmung von Schienenstrecken.“</p>
<p>Die Broschüre „Auf der Agenda: Reaktivierung von Eisenbahnstrecken“ steht auf der <a href="http://www.vdv.de/reaktivierung-bahnstrecken" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VDV-Themenseite</a> bereit. Die Allianz pro Schiene hat eine <a href="https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2022/09/220926_Reaktivierungskarte.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Übersichtskarte</a> erstellt, die bereits erfolgte Reaktivierungen seit 1994 zeigt. Am 27. September findet der VDV-Reaktivierungskongress in Berlin statt – das Programm ist <a href="https://www.vdv-akademie.de/tagungen/reaktivierung-von-schienenstrecken/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> hinterlegt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr!</p>
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<p>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)<br />
Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
50672 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 57979-0<br />
Telefax: +49 (221) 514272<br />
<a href="http://www.vdv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vdv.de</a></div>
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Leiter Kommunikation und Standort Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 399932-14<br />
E-Mail: &#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#118;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Eike Arnold<br />
Stv. Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 399932-19<br />
E-Mail: &#097;&#114;&#110;&#111;&#108;&#100;&#064;&#118;&#100;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Personenfernverkehr: „Viel zu tun auf Schiene und Straße“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/personenfernverkehr-viel-zu-tun-auf-schiene-und-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[wortmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit FlixBus und FlixTrain haben wir für den Personenfernverkehr auf der Schiene wie auf der Straße zwei leistungsstarke, innovative Mitglieder gewonnen, die die Branche mit ihren Ideen und in gemeinsamer, kollegialer Arbeit im Verband voranbringen wollen. Gerade auf der langen Strecke, im Fernbus und im Fernzug, haben wir mit Blick auf die Erreichung der Klimaschutzziele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/personenfernverkehr-viel-zu-tun-auf-schiene-und-strasse/" data-wpel-link="internal">Personenfernverkehr: „Viel zu tun auf Schiene und Straße“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mit FlixBus und FlixTrain haben wir für den Personenfernverkehr auf der Schiene wie auf der Straße zwei leistungsstarke, innovative Mitglieder gewonnen, die die Branche mit ihren Ideen und in gemeinsamer, kollegialer Arbeit im Verband voranbringen wollen. Gerade auf der langen Strecke, im Fernbus und im Fernzug, haben wir mit Blick auf die Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr unverändert viel zu tun. Angesichts der sich ändernden Rahmenbedingungen im Markt und der Entwicklungen bei den Energie- und Personalkosten, der fortschreitenden Digitalisierung und bei der bundesweiten Regulierung gilt es gemeinsam große Herausforderungen zu bewältigen“, teilte VDV-Präsident Ingo Wortmann anlässlich eines Gespräches in der Flix-Zentrale in München mit. André Schwämmlein, CEO und Mitgründer von Flix: „Die Mobilitätsbranche hat bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mit die größte Verantwortung. Dieser wollen wir gemeinsam mit anderen Branchenvertretern im VDV gerecht werden. Kernfragen werden sein, wie wir nachhaltige grüne Mobilität im Zug und Fernbus für so viele Menschen wie möglich attraktiv und zugänglich machen. Die Ausgestaltung eines fairen Wettbewerbs spielt dabei eine zentrale Rolle.“</p>
<p>Ingo Wortmann und André Schwämmlein unterschrieben in München eine Urkunde über die Vereinbarung der Mitgliedschaft (siehe Pressefoto). Die Flix SE (vormals <i>FlixMobility</i>) mit Sitz in München ist ein 2012 gegründetes Verkehrsunternehmen. Es tritt unter den Marken FlixBus, Greyhound Lines (in den USA) und Kâmil Koç (in der Türkei) im Fernbusverkehr auf. Neben Busreisen werden seit März 2018 durch die Tochter FlixTrain auch Bahnreisen angeboten.</div>
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<div>Über Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</div>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des &Ouml;ffentlichen Personen- und Schieneng&uuml;terverkehrs. Seine &uuml;ber 600 Mitgliedsunternehmen bef&ouml;rdern t&auml;glich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren j&auml;hrlich rund 600 Millionen Tonnen G&uuml;ter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder f&uuml;r mehr klimaschonende Mobilit&auml;t von Menschen und G&uuml;tern bei weniger Verkehr! </p>
<p>Flix ist Mobilit&auml;tsanbieter und bietet unter den Marken FlixBus und FlixTrain eine bequeme, preiswerte und umweltfreundliche Reisealternative. Dank eines einzigartigen Gesch&auml;ftsmodells und innovativer Technologie hat das Startup innerhalb k&uuml;rzester Zeit Europas gr&ouml;&szlig;tes Fernbusnetz etabliert und ist seit 2018 mit FlixTrain auch auf der Schiene unterwegs.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)<br />
Kamekestrasse 37 &#8211; 39<br />
50672 K&ouml;ln<br />
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<div class="pb-contact-item">Lars Wagner<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verband-deutscher-verkehrsunternehmen-e-v-vdv" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/personenfernverkehr-viel-zu-tun-auf-schiene-und-strasse/" data-wpel-link="internal">Personenfernverkehr: „Viel zu tun auf Schiene und Straße“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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