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	<title>Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Neues, branchenweites System für Pressegutscheine im Lebensmittelhandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 11:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) nimmt gemeinsam mit Partnern aller Pressehandelsstufen den neuen Branchenstandard für Pressegutscheine im Einzelhandel in Betrieb. Für das Einlösen und Abrechnen von Aktionscoupons im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) wurden erstmals einheitliche Standards definiert und in eine technische Lösung integriert. Ab sofort steht allen Verlagen die Schlüsselkomponente für erfolgreiche Marketing-Kampagnen im LEH zur Verfügung. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) nimmt gemeinsam mit Partnern aller Pressehandelsstufen den neuen Branchenstandard für Pressegutscheine im Einzelhandel in Betrieb.</p>
<p>Für das Einlösen und Abrechnen von Aktionscoupons im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) wurden erstmals einheitliche Standards definiert und in eine technische Lösung integriert. Ab sofort steht allen Verlagen die Schlüsselkomponente für erfolgreiche Marketing-Kampagnen im LEH zur Verfügung. Das neu geschaffene, digitale Abrechnungssystem ermöglicht es, Pressecoupons einheitlich in einem revisionssicheren und kassengestützten Prozess einzulösen. Dabei wird der Barcode des Pressegutscheins direkt verifiziert. Von den schnelleren Abläufen und sinkenden Kosten profitieren alle Marktpartner – Verlage, Pressegrossisten wie auch Einzelhändler.</p>
<p>„Wir haben gemeinsam eine zukunftsfähige Lösung geschaffen“, unterstreicht Jörg Harrendorf von Sales Impact GmbH/Axel Springer SE und der ISPC die Bedeutung des neuen Branchenstandards und fasst zusammen: „Durch die systematische und engagierte Projektarbeit in Teams wurden die Marktpartner erfolgreich digital vernetzt für nationale und selektive Gutscheinkampagnen, die die Attraktivität des Pressesortiments im LEH noch steigern werden.“</p>
<p>Die großen wirtschaftlichen Vorteile und Kundenbindungspotenziale des Pressesortiments für den Lebensmitteleinzelhandel belegt die jüngste Käufermarktforschung des VDZ vom November 2021. Danach ist der Lebensmittelhandel für die Verlage der umsatzstärkste Vertriebsweg. Zugleich erzielt der LEH mit dem Pressesortiment einen Jahresumsatz von 2,2 Mrd. Euro und damit mehr, als der jährliche Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel mit Warengruppen wie Apfelsaft, Zahnpflegeprodukten oder Vollwaschmitteln ausmacht.</p>
<p>Die Nutzung des Systems ist für alle Verlage möglich. Udo Schlaghecken, Geschäftsleitung Vertrieb der PVG Presse-Vertriebs-Gesellschaft, betont: „Als verkaufsförderndes Instrument zur Neukundengewinnung und Kundenbindung eignen sich Coupons prinzipiell für Presse-Produkte jeder Art. Je besser die Coupons in professionelle Kampagnen eingebunden werden, umso größer ist der Erfolg.”</p>
<p>„Wir erschließen damit zusätzliche Möglichkeiten, um Medienmarken mit Gutscheinaktionen im Einzelhandel zu positionieren, Leserinnen und Leser zu gewinnen sowie den Verkauf von Presseprodukten zu stärken“, ergänzt Lutz Drüge, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ.</p>
<p>Der Startpunkt der Gutscheinaktion ist jener Verlag, der einen Gutschein herausgibt und verbreitet. Bei der GS1 Germany lizenziert dieser Verlag eine Gutscheinaussteller-Nummer und bringt diese mit der pressespezifischen Codierung „Präfix 983“ in Umlauf. Die technische Basis für das digitale Abrechnungssystem – das sogenannte Gutschein-Clearing – stellt der Dienstleister viafintech bereit. Gleichzeitig fungiert der Clearing-Dienstleister als Informationsschnittstelle zwischen dem Verlag und den Grosso-Betrieben. Kundinnen und Kunden verwenden den Pressegutschein im LEH anstelle von Bargeld.</p>
<p>Dazu sagt Sebastian Seifert, Mitgründer und -Geschäftsführer: „viafintech ist mit seinem Produkt Barzahlen/viacash bisher vor allem für die Ein- und Auszahlung von Bargeld an der Supermarktkasse bekannt. Die bestehende Kassenintegration in europaweit über 20.000 POS ermöglicht technisch jedoch weitere Dienstleistungen, die über Barcodes an der Kasse prozessiert werden können. Wir sind stolz, mit dem VDZ einen namhaften Partner gefunden zu haben, um unser neues Barcodeprodukt viacouponing auf den Markt zu bringen und damit die Effizienz bei der Abrechnung von Pressegutscheinen zu erhöhen.”</p>
<p>Mittels eines Gutscheinmoduls an der Kassensoftware im Einzelhandel werden die Einlösedaten des jeweiligen Gutscheins validiert. Der Gutscheinwert wird von der Zahllast des Konsumenten auf dem Kassenbon abgezogen. Zudem laufen die Einlösedaten vollautomatisch in die Abrechnungen zwischen den Grossisten und dem Verlag ein. Verlagspartner im Einzelhandel sind in der (aktuellen) Pilotphase Rewe und Penny. Zukünftig ist die deutschlandweite Implementierung geplant. Weitere Vertriebslinien werden derzeit akquiriert. Das System wurde als Branchenlösung mit den Mitgliedern des VDZ Arbeitskreises Pressemarkt Vertrieb (PMV), dem Gesamtverband Pressegroßhandel (GVPG) und insbesondere den Medienhäusern Axel Springer, Bauer Media Group, Gruner + Jahr DPV, Funke Mediengruppe, SPIEGEL-Verlag, Süddeutsche Zeitung und Zeitverlag realisiert.</p>
<p>Weitere Informationen über den gesamten Ablauf des Gutschein-Clearings liefert im Detail der VDZ Media Innovation Report.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
Markgrafenstrasse 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
Telefax: +49 (30) 726298-103<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Tarifeinigung zwischen VDZ und den Journalistengewerkschaften</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/tarifeinigung-zwischen-vdz-und-den-journalistengewerkschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 09:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Ergebnis mehrerer Gesprächsrunden haben sich der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und die Journalistengewerkschaften DJV und dju in ver.di darauf geeinigt, den seit Mitte 2018 geltenden Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften bis zum 31. August 2022 zu verlängern. In dieser Zeit erhalten die Redakteurinnen und Redakteure eine Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Als Ergebnis mehrerer Gesprächsrunden haben sich der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und die Journalistengewerkschaften DJV und dju in ver.di darauf geeinigt, den seit Mitte 2018 geltenden Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften bis zum 31. August 2022 zu verlängern. In dieser Zeit erhalten die Redakteurinnen und Redakteure eine Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro brutto, die mit dem Märzgehalt auszuzahlen ist. Volontärinnen und Volontäre erhalten zum gleichen Zeitpunkt 500 Euro brutto als Einmalzahlung. Für im März 2022 Teilzeitbeschäftigte wird die Einmalzahlung anteilig ausgezahlt.</p>
<p>„Mit dieser Einigung haben die Tarifvertragsparteien bewiesen, dass sie auch im ungekündigten Tarifzustand zu konstruktiven Ergebnissen in der Lage sind“, erklärte VDZ-Justitiar Dirk Platte.</p>
<p>Der laufende Gehaltstarifvertrag sah zunächst eine dauerhafte Gehaltsanhebung um einheitlich 100 Euro im Monat vor sowie 16 Monate später eine zweite lineare Gehaltserhöhung von 2 Prozent. Unter dem Eindruck der Auswirkungen der Corona-Pandemie vereinbarten die Tarifvertragsparteien im Sommer 2020 einen Beschäftigungssicherungstarifvertrag bis zum 31. Dezember 2021. Danach konnten bei nachgewiesenen Umsatzeinbußen im Wege freiwilliger Betriebsvereinbarungen tarifliche Ansprüche für bis zu 12 Monate reduziert werden, sofern gleichzeitig betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen wurden.</p>
<p>Die jetzt gefundene Einigung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien. Daher wurde eine Erklärungsfrist bis zum 8. Februar 2022 vereinbart.</p></div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1097633.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VDZ und BDZV: Digital Services Act gegen  Pressefreiheit auf digitalen Plattformmonopolen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/01/vdz-und-bdzv-digital-services-act-gegen-pressefreiheit-auf-digitalen-plattformmonopolen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das EU-Parlament hat in Abstimmungen zum Digital Services Act (DSA) Bemühungen zurückgewiesen, legale Presse, die offline verbreitet werden darf, online gegen Zensur großer Plattformen wie Facebook in Schutz zu nehmen. Bereits im Vorfeld der Abstimmungen, die gestern und heute stattfanden, hatte der federführende Binnenmarktausschuss einen Antrag des Rechtsausschusses abgelehnt, der es sehr großen Online-Plattformen wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/01/vdz-und-bdzv-digital-services-act-gegen-pressefreiheit-auf-digitalen-plattformmonopolen/" data-wpel-link="internal">VDZ und BDZV: Digital Services Act gegen  Pressefreiheit auf digitalen Plattformmonopolen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das EU-Parlament hat in Abstimmungen zum Digital Services Act (DSA) Bemühungen zurückgewiesen, legale Presse, die offline verbreitet werden darf, online gegen Zensur großer Plattformen wie Facebook in Schutz zu nehmen. Bereits im Vorfeld der Abstimmungen, die gestern und heute stattfanden, hatte der federführende Binnenmarktausschuss einen Antrag des Rechtsausschusses abgelehnt, der es sehr großen Online-Plattformen wie Facebook untersagt hätte, gesetzlich zulässige Presseinhalte anhand engerer Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) oder sonstiger Kontrollmaßstäbe zu sperren. Ebenso war es einem ähnlichen Antrag des Kulturausschusses ergangen. Die heute im Plenum beschlossene allgemeine Bestimmung zum Schutz aller Grundrechte und zur Beachtung des in der EU anwendbaren Medienrechts ist zwar besser als nichts, bleibt aber unbestimmt und schafft keinen hinreichenden Schutz legaler Presse. Der Digital Services Act verpflichtet damit Online-Plattformen nicht nur zur Sperrung von rechtswidrigen Medieninhalten, sondern unterstützt die weitergehende Zensur inhaltlich rechtmäßiger Presseartikel, die bspw. Facebook aufgrund engerer AGB bzw. engerer Desinformationsstandards für sich in Anspruch nimmt.</p>
<p>&quot;Die Nonchalance, mit der das EU-Parlament Grundsätzen der Presse- und Informationsfreiheit für den Pressevertrieb über Monopolplattformen wie Facebook eine Absage erteilt hat, erscheint bemerkenswert&quot;, heißt es dazu von Verlegerverbänden VDZ und BDZV heute in Berlin. &quot;Die Grenzen der Presse- und Meinungsfreiheit, aber auch der Informationsfreiheit der Leser sind die allgemeinen Gesetze und nicht engere allgemeine Geschäftsbedingungen digitaler Großkonzerne. Nach den AGB entscheidet Facebook beispielsweise, ob Facebook-Nutzer legale Presseartikel über die Möglichkeit eines Laborunfalls als Corona-Ursache zu Gesicht bekommen oder nicht. Die offenbar politisch gewollte Auslieferung der Presse- und Meinungsfreiheit an das Management von Facebook &amp; Co. erscheint umso problematischer als eine wachsende Zahl jüngerer Menschen unsere Medien praktisch ausschließlich über soziale Netzwerke rezipiert.&quot;</p>
<p>Der endgültige Text des DSA muss nun zwischen EU-Parlament, EU-Ministerrat und EU-Kommission im sog. Trilog ausgehandelt werden. Die EU-Kommission setzt sich dafür ein, dass Digitalplattformen gesetzeskonforme Presse anhand engerer AGB und Inhaltsmaßstäbe sperren und behindern dürfen. Der EU-Ministerrat hat bereits im November 2021 mit Unterstützung der seinerzeitigen Bundesregierung einen Schutz der Presse gegen die Sperrung rechtmäßiger Artikel abgelehnt.</p>
<p>VDZ und BDZV appellieren an die neue Bundesregierung, sich dafür einzusetzen, dass die in den westlichen Demokratien mühsam erkämpfte Presse- und Meinungsfreiheit auch online jedenfalls auf solchen sehr großen Digitalplattformen gewahrt wird, die allmählich klassische Pressedistributionswege substituieren. Wenn der Gesetzgeber wie im DSA zur Frage inhaltlicher Kontrolle rechtmäßiger Presse durch marktmächtige digitale Vertriebsplattformen Stellung nimmt, muss er sicherstellen, dass das, was als legale Presse offline verbreitet werden darf, auch nicht online aus inhaltlichen Gründen gesperrt werden darf. Wird stattdessen die Zensur legaler Presse durch digitale Plattformen zum Leitbild, wird die Pressefreiheit in einer digitalen, von Plattformen beherrschten Zukunft nur noch auf dem Papier stehen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
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<div class="pb-contacts">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue PRINT&#038;more im Zeichen von Freiheit und Vielfalt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/neue-print-more-im-zeichen-von-freiheit-und-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 09:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Rückblick: VDZ Publishers‘ Summit 2021 im Rampenlicht  &#8211; Vertrieb auf allen Kanälen: 360°-Strategien für Kundenbindung, Paid Content und Reader Revenue, aktuelle Käufermarktforschung und Verlagsstudie  &#8211; mit Interviews und Beiträgen von Andreas Arntzen, Stefan Mennerich, Caroline Muscat, Claudia Oeking, Dirk Platte, Stephan Scherzer, Eva-Maria Schmidt, Ulla Strauß, Amelie Marie Weber u.v.m  &#8211; Sonderthema: Inkassodienstleister Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/neue-print-more-im-zeichen-von-freiheit-und-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Neue PRINT&amp;more im Zeichen von Freiheit und Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><br />
&#8211; Rückblick: VDZ Publishers‘ Summit 2021 im Rampenlicht <br />
&#8211; Vertrieb auf allen Kanälen: 360°-Strategien für Kundenbindung, Paid Content und Reader Revenue, aktuelle Käufermarktforschung und Verlagsstudie <br />
&#8211; mit Interviews und Beiträgen von Andreas Arntzen, Stefan Mennerich, Caroline Muscat, Claudia Oeking, Dirk Platte, Stephan Scherzer, Eva-Maria Schmidt, Ulla Strauß, Amelie Marie Weber u.v.m <br />
&#8211; Sonderthema: Inkassodienstleister</b></p>
<p>Die neue Ausgabe der PRINT&amp;more stellt auf 72 Seiten die Bedeutung der freien Presse in den Mittelpunkt, zeigt, wie Presseprodukte ihre Leserinnen und Leser mit 360°-Strategien erreichen und beleuchtet strategische Handlungsfelder der Verlage.</p>
<p>„In der digitalen Transformation sind gedruckte wie digitale Zeitschriftenangebote gleichermaßen unverzichtbar und schützenswert. Wir müssen die Millionennachfrage der Menschen nach gedruckter Presse ebenso bedienen wie die Millionennachfrage nach digitalen Angeboten. Der Fortbestand einer vielfältigen Zeitschriftenpresse hängt davon ab!“, erklärte VDZ-Präsident <b>Dr. Rudolf Thiemann</b> zum Auftakt des VDZ Publishers‘ Summit 2021. Auf der Bühne des Branchenkongresses standen die publizistischen und ökonomischen Herausforderungen der Zeitschriftenmedien und der fachliche Austausch im Fokus. Der zwölfseitige Bericht blickt auf den Summit und die Verleihung der „Victoria für Freiheit“ an die ehemaligen Stasi-Unterlagenbeauftragten Marianne Birthler, Joachim Gauck und Roland Jahn zurück. Der VDZ ehrte sie als „Schützer der Demokratie“.</p>
<p>„Europe is not immune“, mahnt die maltesische Journalistin <b>Caroline Muscat</b>, die die Arbeit der ermordeten und 2018 postum vom VDZ geehrten Daphne Caruana Galizia fortführt. Auf dem Publishers‘ Summit beklagte sie mangelndes Engagement der Staaten für die Pressefreiheit. Im Interview mit PRINT&amp;more spricht sie über die Bedrohung unabhängiger Berichterstattung und darüber, wie Journalistinnen und Journalisten in so einem Klima arbeiten können.</p>
<p>Die „Trennung von Staat und Presse ist ein wichtiger Grundpfeiler der Demokratie“, betont Wort &amp; Bild-CEO <b>Andreas Arntzen</b>. Der Verlag hat Klage gegen das Nationale Gesundheitsportal des Gesundheitsministeriums eingereicht. Im Gespräch mit PRINT&amp;more legt er dar, warum.</p>
<p>Ab Mitte 2022 sind Verlage jährlich verpflichtet, Auskünfte über den Umfang der Werknutzung und die hieraus gezogenen Erträge und Vorteile zu erteilen. Für die Neuregelungen gibt es bislang weder Rechtsprechung noch juristische Kommentarliteratur.<br />
In der Rubrik Medienpolitik stellt VDZ-Justitiar <b>Dirk Platte</b> exklusiv die zentralen Punkte eines umfangreichen Gutachtens dazu vor.</p>
<p>Leserinnen und Leser lieben Zeitschriften. Allein der Einzelhandel setzt jährlich 2,2 Milliarden Euro mit Presseprodukten um. Auf acht Seiten zum Fokusthema Vertrieb informiert die PRINT&amp;more über aktuelle Ergebnisse der VDZ-Käufermarktstudie, strategische Handlungsfelder der Verlage für 2022 und zeigt, wie Zeitschriftenmarken mit 360°-Strategien wachsen, Digital- und Printangebote ausbauen sowie die Markenbindung stärken.</p>
<p>Einblicke, wie der FC Bayern München seine weltweite Markenbildung und die plattformübergreifende mediale Transformation vorantreibt, gibt FCB-Chefkommunikator <b>Stefan Mennerich</b>. „Wer der Generation Z begegnen will, kommt an TikTok nicht vorbei“, meint <b>Amelie Marie Weber</b>, Head of Social Media der Funke Zentralredaktion. Im PRINT&amp;more-Interview spricht sie über Brand Awareness, neue Formen des Journalismus und verrät zehn Tipps, um auf der Social-Media-Plattform durchzustarten.</p>
<p>Vielfalt auf allen Kanälen verdeutlichen auch 14 Seiten Verlagsnews über Neuerscheinungen, Jubiläumstitel und Entwicklungen der Zeitschriftenbranche. Welches Magazin in der Leseliste von HORIZONT-Chefredakteurin <b>Eva-Maria Schmidt</b> zu den Favoriten zählt, stellt sie in der Rubrik „Am Kiosk“ vor.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
Markgrafenstrasse 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
Telefax: +49 (30) 726298-103<br />
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Telefon: +49 (30) 726298-110<br />
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		<item>
		<title>Zeitschriftenvertrieb für multimediale Lesegewohnheiten gestalten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/zeitschriftenvertrieb-fuer-multimediale-lesegewohnheiten-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[vdz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft des Zeitschriftenvertriebs in multimedialen Konsumumgebungen steht heute im Mittelpunkt des 13. VDZ Distribution Summits, der mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Hamburg und im Livestream gestartet ist. „Das Abonnement, der Verkauf im Einzelhandel und Paid Content sind wichtige Erlösquellen der Zeitschriftenverlage – Leserinnen und Leser wollen Presse gedruckt und digital gleichermaßen“, betonte Lutz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Zukunft des Zeitschriftenvertriebs in multimedialen Konsumumgebungen steht heute im Mittelpunkt des 13. VDZ Distribution Summits, der mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Hamburg und im Livestream gestartet ist.</p>
<p>„Das Abonnement, der Verkauf im Einzelhandel und Paid Content sind wichtige Erlösquellen der Zeitschriftenverlage – Leserinnen und Leser wollen Presse gedruckt und digital gleichermaßen“, betonte <b>Lutz Drüge</b>, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Deshalb sei es richtig, dass die zukünftige Bundesregierung Maßnahmen zur Förderung aller periodischen Presseerzeugnisse evaluieren wolle, denn die Presse sei unteilbar, so Drüge weiter.</p>
<p>„Print und digital können sich wechselseitig befeuern, können sich stärken und die Frage, wie erreiche ich mein Publikum, ist eine die sich in beiden Segmenten des Medienmarktes intensiv spiegelt“, meint auch <b>Dr. Carsten Brosda</b>, Senator der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. In seiner Videobotschaft zur Zukunft der Medien in dynamischen Zeiten plädiert er dafür „beyond platform“ zu denken und regt an, aus einer Content-Perspektive heraus neue technologische Möglichkeiten des Erzählens und des Verbreitens von Informationen und unterhaltenden Inhalten zu entwickeln. Um Medienunternehmen die Möglichkeit zu geben, Innovationsstrategien anzustoßen, mit denen sie neue Vertriebs- und Verbreitungswege ausprobieren können, ohne ihre Kerngeschäftsmodelle zu gefährden, seien insbesondere Innovationsförderprogramme geeignet.</p>
<p>Die Erweiterung des Content-Angebots sowie die Verbesserung des Nutzererlebnisses und der Innovationsfähigkeit gehören zu den strategischen Handlungsfeldern für die Zukunft der Verlagshäuser. Das geht auch aus der Anfang November veröffentlichten „Verlagsstudie 2021: Aufbruch mit Reader Revenue – Innovationen, Strategien, Prioritäten“ des VDZ in Zusammenarbeit mit KPMG hervor.</p>
<p>Auf die Paid-Content-Trends für die Jahre 2022 und 2032 blickte <b>Joachim Dreykluft</b>, Leiter des HHLab, der digitalen Forschungs- und Entwicklungs-Unit der Verlagsgruppe NOZ/mh:n. Erfolgreiche Verlage in der Zukunft sieht er als „datengetriebene digitale E-Commerce-Unternehmen, die die Ware Journalismus im Internet verkaufen“. Entscheidende Veränderungen auf dem Weg dorthin fänden seines Erachtens vor allem in den Köpfen statt, nicht in der Technologie oder im Kern des Journalismus.</p>
<p><b>Ulrich Stemmler</b>, Geschäftsführender Gesellschafter des Pressegroßhändlers QTRADO, legte in seiner Keynote über die Chancen der Digitalisierung den Fokus auf Kooperationen für den Pressevertrieb und plädierte dafür, Synergien zu schaffen, die Welt des Zeitschriftenvertriebs gemeinsam neu zu erfinden und so von der Digitalisierung zu profitieren.</p>
<p>Die starke Partnerschaft der Verlage mit den Handelspartnern, die eine ansprechende und vielschichtige Präsenz des Pressesortiments in den verschiedenen Handelsformen gewährleisten, erweist sich als stabiles Fundament, von dem beide Seiten profitieren. Einblicke in den Pressevertrieb für Special-Interest-Titel im Einzelkauf und im Abonnement gibt <b>Anke Möller</b>, Bereichsleitung Vertrieb und Marketing Zeitschriften beim Delius Klasing Verlag: „Durch eine empirische Studie mit Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie und Preispsychologie können wir bislang ungenutzte Preiserhöhungspotenziale heben,“ so die Vertriebsexpertin des Special-Interest-Verlags. Am Kongressnachmittag stellt sie Preisstrategien, Point-of-Sale Aktivitäten und E-Publishing-Konzepte für die Radsport-Magazine des Verlagshauses vor.</p>
<p>Mit 2,2 Milliarden Euro ist der Lebensmittelhandel umsatzstärkster Vertriebsweg für Presseprodukte, zeigt die kürzlich veröffentlichte Käufermarktforschung des VDZ. Die Ergebnisse der Studie präsentieren <b>Patrizio Daxhammer</b>, Director Marketing Services beim Verlagsdienstleister MZV, und <b>Jörg Harrendorf</b>, Geschäftsführung, Sales Impact am Kongressnachmittag vor.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/edl4eNT0ybOiVNKtYSJeZ3XS5lOGL4OwWwCplsmK4PYWqHC5zJ7Hu0juCjVxHaqqqOgYxk1vSfWz-gzpvhIADZUO0K1IvVLDmWOz45Ce7i7eKjLdl9PUH5jFR1dT_pvvLfMd4P3qQPyA2HKY1sWhooFZ9y_zxlofjen40K2-Lo-JknXwOv1Mo8eBIxUPQ-FNO8DyIXjLThOWXFDW" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vdz-distribution-summit.com</a> zu finden und auf Facebook und Twitter unter dem Hashtag #VDZDS.</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/zeitschriftenvertrieb-fuer-multimediale-lesegewohnheiten-gestalten/" data-wpel-link="internal">Zeitschriftenvertrieb für multimediale Lesegewohnheiten gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>VDZ-Kampagne für Publikumszeitschriften #DARUMMARKENMEDIEN wird fortgesetzt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/vdz-kampagne-fuer-publikumszeitschriften-darummarkenmedien-wird-fortgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 08:34:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten November-Hälfte erscheinen zwei neue Anzeigenmotive der VDZ-Gattungsmarketing-Kampagne. Die vom Arbeitskreis Pressemarkt Anzeigen (PMA) im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vergangenen Herbst als maßgeblicher Teil der Editorial Media-Aktivitäten gestartete Anzeigenkampagne wird damit unter dem Claim #DARUMMARKENMEDIEN in Fach- und Publikumsmedien fortgesetzt. Insgesamt acht aufmerksamkeitsstarke Motive sind ab sofort verfügbar, die die Werbewirkung und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/vdz-kampagne-fuer-publikumszeitschriften-darummarkenmedien-wird-fortgesetzt/" data-wpel-link="internal">VDZ-Kampagne für Publikumszeitschriften #DARUMMARKENMEDIEN wird fortgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der zweiten November-Hälfte erscheinen zwei neue Anzeigenmotive der VDZ-Gattungsmarketing-Kampagne. Die vom <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/6vieN2WJxG95uFci-znvk5Z8qNJmBMpgQRe6gNp1bLhr8mtwQV4M2PUl0xlL3aFH-7t1OQnXt1nv6h6n5vMT7YKNtlQ-ZkOpdHp06jqKcx_3RNgb8QcGrtBWJ1ODA7S4CKOcByD3Sut6YT2bSQobvw_u2Tnd_1-fM51ETYBT0HiMW1Nvl4Kc9ehynyXmMSpiBcvq5uI21Mq-3VQT20rSCHE_6uVwKcb4g2z8CSy5pUXvWgm_lCpTB-3qv-clPHcUhYTQzbY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Arbeitskreis Pressemarkt Anzeigen (PMA)</a> im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vergangenen Herbst als maßgeblicher Teil der <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/hhC8eh5nG-wFy_IXLGP9skoklcX52qXEuQr2fa4TDV0c8QjrLea6IYZ1VZg9ZAT2S0iDMKZDxAL9uUNNGs6cQnB5wTw9PWwQI63L2EvYULGPdxyLREacQMiqZoRvZE486RtWCUn0iM10y0oFfZrXzJ57G0PesAZpB9vyXYbef2xu-AkeWccIcci82tK3Ql7Udb5aDg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Editorial Media</a>-Aktivitäten gestartete Anzeigenkampagne wird damit unter dem Claim #DARUMMARKENMEDIEN in Fach- und Publikumsmedien fortgesetzt. Insgesamt acht aufmerksamkeitsstarke Motive sind ab sofort verfügbar, die die Werbewirkung und die signifikante Kommunikationsleistung journalistischer Umfelder in Publikumsmedien für die Werbungtreibenden herausstellen.</p>
<p>Heise Medien, IDG Tech Media sowie der Wort &amp; Bild Verlag ergänzen nun mit ihren Titeln c’t, PC-WELT und Apotheken Umschau den Kreis der PMA-Verlage Axel Springer, Hubert Burda Media, Condé Nast, Delius Klasing, Funke Mediengruppe, Jahreszeiten Verlag, Klambt und Motor Presse Stuttgart, die mit zwölf Markenmedien die Kampagne bislang schon unterstützen.</p>
<p>„Je turbulenter das Umfeld, je intensiver suchen die Menschen nach Sicherheit, Einordnung und Entscheidungsunterstützung. Genau dafür stehen Medienmarken und zwar sowohl für unserer Leserinnen und Leser, die ihnen vertrauen, als auch für unsere Werbepartner, die damit in einem verlässlichen Umfeld investieren können. Die Zeitschrift Vital bietet genau diese Orientierung bei dem Megatrend Gesundheit mit all seinen Facetten und ist daher Teil der VDZ-Kampagne“, sagt <b>Jan Magatzki</b>, Mitglied der Geschäftsleitung der Mediengruppe Klambt für den Bereich Media Sales. Für <b>Marco Bergmann</b>, Leiter Media-Management und Mitglied der Geschäftsleitung des Wort &amp; Bild Verlags „zeigt die VDZ-Kampagne eindrücklich die Wichtigkeit von Medienmarken. Wir sind mit unserer Apotheken Umschau gern Teil dieser Kampagne, zumal der Wert von verlässlichen Gesundheitsinformationen in den letzten Monaten dramatisch zugenommen hat. Die Marke gibt Sicherheit und schafft Vertrauen.“</p>
<p>„Seit über 38 Jahren sorgt PC-WELT dafür, dass Technik für Endverbraucher noch nützlicher wird. Damit ist die Marke zwar nicht die älteste im Portfolio von IDG dennoch aber die, mit der größten Leserschaft. Obwohl Inhalte und Distributionskanäle sich mit der veränderten Mediennutzung immer wieder gewandelt haben, ist eines immer geblieben – die Leserin und der Leser kommen zuerst. Denn nur Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit schaffen Verbindungen und Vertrauen über Jahrzehnte hinweg. Und das wollen wir mit der Teilnahme an der Kampagne unterstreichen“, so <b>Christian Löbering</b>, Global Director Content – Consumer bei der IDG Tech Media.</p>
<p>„Im IT-Business sorgen die GAFAs immer wieder für Schlagzeilen. IT- und Tech-Medien wie unser Flaggschiff c’t ordnen diese nicht nur ein, sondern gehen ihnen gnadenlos auf den Grund, zeigen, was dahintersteckt. Unsere Leserinnen und Leser schätzen das. Seit fast 40 Jahren zählt das c’t magazin zu den angesehensten IT-Informationsquellen und ist mit rund 200.000 Abonnenten längst selbst eine starke Marke geworden. Daher begrüßen wir die Kampagne vom VDZ, die journalistische Markenmedien in den Fokus rückt, wichtige Argumente für hochwertige Umfelder liefert und auf diese Weise auch uns mehr Aufmerksamkeit verschafft“, so <b>André Lux</b>, Leiter Vertrieb und Marketing bei Heise Medien.</p>
<p>Neben Schaltungen in der Medienfachpresse in Print und Online und der Einbindung in die Editorial Media-Aktivitäten wie beispielsweise die regelmäßigen Newsletter oder Blogs werden die beteiligten Verlage ihre individuellen Anzeigenmotive in den verlagseigenen Publikumsmedien schalten. „Insbesondere in Zeiten von Desinformation und Fake News suchen die Menschen nach vertrauenswürdigen Informationen. Die starken Medienmarken unserer Kampagne stehen genau dafür: Redaktionelle Umfelder, die verlässliche Informationen und hochwertige Qualität liefern, und die damit markante Unterscheidungsmerkmale im intermedialen Wettbewerb sind“, sagt <b>Lutz Drüge</b>, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ.</p>
<p><a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/3XSClb9kSMs1EwrEbtj4VmM4Pixdh3NG6doQXuYYbxVMpWn61j_CawW6F615j0omNpYu9IKRw1vSg1XSgoFJxf834HYWcQPQxpK-jhIQqSG-o48ggRcv0_LkkEfDDCNgRlDE7wZIysz0Cn2If5YdHjvnOkgpVXe-GAcyJLV6feZeX4KOQKskLqCL2LJiT4swBRJCfC4MiZ2JsljYEfmvZo9qKsIFAnpl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.editorial.media: #darummarkenmedien</a></div>
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<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/verband-deutscher-zeitschriftenverleger-ev-vdz/VDZ-Kampagne-fuer-Publikumszeitschriften-DARUMMARKENMEDIEN-wird-fortgesetzt/boxid/1086283" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-deutscher-zeitschriftenverleger-ev-vdz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>VDZ und BDZV begrüßen &#8222;historisches Urteil&#8220; des Europäischen Gerichts zu &#8222;Google Shopping&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/vdz-und-bdzv-begruessen-historisches-urteil-des-europaeischen-gerichts-zu-google-shopping/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) begrüßen die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichts (EuG) im Fall „Google Shopping“ als „historisches Urteil“. Das EuG bestätigte heute in Luxemburg eine wegweisende Entscheidung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2017, wonach der Suchmaschinenkonzern Google seine Marktmacht gegenüber konkurrierenden Preisvergleichsdiensten missbraucht. Google, so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/vdz-und-bdzv-begruessen-historisches-urteil-des-europaeischen-gerichts-zu-google-shopping/" data-wpel-link="internal">VDZ und BDZV begrüßen &#8222;historisches Urteil&#8220; des Europäischen Gerichts zu &#8222;Google Shopping&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) begrüßen die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichts (EuG) im Fall „Google Shopping“ als „historisches Urteil“. Das EuG bestätigte heute in Luxemburg eine wegweisende Entscheidung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2017, wonach der Suchmaschinenkonzern Google seine Marktmacht gegenüber konkurrierenden Preisvergleichsdiensten missbraucht. Google, so die Kommission, beherrsche den Markt für Internetsuche mit einem Anteil von 90 Prozent, bevorzuge seinen eigenen Dienst „Google Shopping“ und benachteilige seine Wettbewerber. Die Kommission hatte eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Mrd. Euro verhängt und gab Google auf, das wettbewerbswidrige Verhalten abzustellen.</p>
<p>„Damit wird erstmals auch gerichtlich auf europäischer Ebene anerkannt, dass Google seine Marktmacht im Internet missbraucht“, erklärten VDZ und BDZV. Das Urteil sei „ein Meilenstein für den freien Wettbewerb, die Innovationskraft Europas und den Schutz von digitalen Inhalteanbietern“.</p>
<p>„Mit dem Grundsatzurteil ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Fairness im Internet getan, der weit über den konkreten Fall hinaus wirken wird“, heißt es dazu weiter von den Verlegerorganisationen, doch gebe es noch viel zu tun. So müsse das Urteil gleichzeitig als Weckruf verstanden werden, die Durchsetzungsfähigkeit des für 2022 von der EU geplanten Digital Markets Act (DMA) zu sichern, der genau solche Selbstbegünstigungen und Diskriminierungen sanktionieren soll. Bislang seien die Vorschläge hierzu unzureichend.</p>
<p>Die Kommission hatte ihr Verfahren gegen Google im Jahr 2010 eingeleitet und reagierte damit insbesondere auch auf eine Beschwerde von VDZ und BDZV vom November 2009. Die Verlegerverbände haben seitdem das Verfahren kontinuierlich unterstützt und sich insbesondere gegen einen anfangs geplanten Vergleich mit Google gewandt.</p>
<p>Google kann gegen das heutige Urteil Rechtsmittel zum Europäischen Gerichtshof einlegen und eine finale Entscheidung um weitere Jahre verzögern. Vor diesem Hintergrund fordern VDZ und BDZV, diese Prozesse im DMA zu beschleunigen. „Der Schutz des freien Wettbewerbs darf keine Sisyphos-Aufgabe sein.“</p>
<p><a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/4Ea-gkH1zgE6bhCin7wfbtAecbqkkG3z7jnPVnMz2q18Wat5fAw0WMZal2IxnIvr5B5DJap-_bASFMTC2byOniJuMqgVBbIdsnk_jBkAyjs2Yzeow_3odoKTrszhS9NwrSXb9gVXLYgrXPaOSoCbGBhtTPL-rSAvOPW7yGYmJh84O3dsnAQ2XDc0hXBs0MwR392sWHY9RLQtRhuNSLEwNS0DvOHwW1FeNKtdnsrDLfhggd2KPDaJeyt_XlQnqrhecj1GcDgxUwpwhRxpl16hTYkt4CZ9gM7Fx3x6Aqkc0vQRmWLJ0gURVFgOaB9aYUGwq7BC9LcUbLGbPOTqvw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdz.de/nachricht/artikel/vdz-und-bdzv-begruessen-historisches-urteil-des-europaeischen-gerichts-zu-google-shopping/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</div>
<p>Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. ist die Interessenvertretung der deutschen Zeitschriftenbranche. Als Dachverband, organisiert in drei Fachverb&auml;nden (Fachpresse, Konfessionelle Presse, Publikumszeitschriften) und f&uuml;nf Landesverb&auml;nden, repr&auml;sentieren seine rund 450 Mitgliedsverlage mit mehr als 7.000 Zeitschriftenmarken rund 90 Prozent des deutschen Zeitschriftenmarktes. Als Dienstleistungsverband bietet der VDZ den Verlagen ein breites Spektrum an Beratungs-, Informations- und Serviceleistungen in allen Bereichen des Verlagsgesch&auml;ftes (Anzeigen, Vertrieb, Digitale Medien, Rechtsfragen, Betriebswirtschaft, Umwelt und Papier). Als Wirtschaftsverband engagiert er sich auf deutscher und europ&auml;ischer Ebene f&uuml;r die Wahrung und Ber&uuml;cksichtigung der Interessen von Verlagen. Und als Arbeitgeberverband f&uuml;hrt er im Auftrag der Landesverb&auml;nde f&uuml;r die Verleger die Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften f&uuml;r Redakteure Dar&uuml;ber hinaus leistet der VDZ mit der VDZ Akademie einen wesentlichen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung in der Medienbranche. Weitere Informationen im Internet unter: www.vdz.de www.publishers-summit.de www.pz-online.de www.deutsche-fachpresse.de www.vdz-akademie.de www.editorial.media www.duon-portal.de www.presse-verkauft.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
Markgrafenstrasse 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
Telefax: +49 (30) 726298-103<br />
<a href="http://www.vdz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vdz.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (30) 726298-110<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#106;&#117;&#110;&#103;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#118;&#100;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Pasquay<br />
BDZV<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-deutscher-zeitschriftenverleger-ev-vdz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Strategische Wachstumsziele: Zeitschriftenverlage setzen auf Reader Revenue, Nachhaltigkeit und Prozess-Optimierung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/strategische-wachstumsziele-zeitschriftenverlage-setzen-auf-reader-revenue-nachhaltigkeit-und-prozess-optimierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlagsstudie 2021 zeigt fünf wichtige strategische Handlungsfelder für die Zukunft &#124; Prozess-Optimierung hat für 82 Prozent höchste Priorität &#124; Steigerung des Reader Revenue für über 70 Prozent Wachstumsziel Nummer Eins &#124; Neuauflage der Studie des VDZ in Kooperation mit KPMG und Prof. Dr. Thomas Hess (LMU München) Die Zeitschriftenverlage haben die gewaltigen Herausforderungen seit Beginn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/strategische-wachstumsziele-zeitschriftenverlage-setzen-auf-reader-revenue-nachhaltigkeit-und-prozess-optimierung/" data-wpel-link="internal">Strategische Wachstumsziele: Zeitschriftenverlage setzen auf Reader Revenue, Nachhaltigkeit und Prozess-Optimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Verlagsstudie 2021 zeigt fünf wichtige strategische Handlungsfelder für die Zukunft | Prozess-Optimierung hat für 82 Prozent höchste Priorität | Steigerung des Reader Revenue für über 70 Prozent Wachstumsziel Nummer Eins | Neuauflage der Studie des VDZ in Kooperation mit KPMG und Prof. Dr. Thomas Hess (LMU München)</b></p>
<p>Die Zeitschriftenverlage haben die gewaltigen Herausforderungen seit Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 in weiten Teilen erfolgreich gemeistert und arbeiten derzeit intensiv daran, ihr Unternehmen, ihre Geschäftsfelder und ihre Arbeitsweisen zukunftsfest neu auszurichten. Dies zeigt die aktuelle „Verlagsstudie 2021: Aufbruch mit Reader Revenue – Innovationen, Strategien, Prioritäten“ des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Zusammenarbeit mit KPMG und der Ludwig-Maximilians-Universität München, die auf der Befragung von 102 Verlagshäusern basiert. Die strategischen Handlungsfelder mit höchster Priorität sind danach die Optimierung von Prozessen und Arbeitsabläufen (82 Prozent), die Verbesserung der Innovationsfähigkeit (77 Prozent) und die Optimierung der hauseigenen IT-Infrastruktur (75 Prozent). Ein Jahr zuvor wurde die strategische Priorität dieser Felder in den Verlagen mit 70, 66 bzw. 53 Prozent noch deutlich niedriger eingeschätzt. Als weitere strategisch bedeutsame Punkte weist die Studie aktuell die Felder Personal (65 Prozent) und Paid Content (59 Prozent) aus.</p>
<p><b><i>Höherer Reader Revenue durch mehr Content und bessere User Experience</i></b><br />
Die wirtschaftliche Stabilität der Zeitschriftenverlage mit angemessener Rendite für Zukunftsinvestitionen wird angesichts der volatilen Werbemärkte immer mehr vom Erfolg im Geschäftsfeld ‚Umsatz vom Leser‘ mit Abonnement- und E-Commerce-Erlösen sowie Umsätzen aus dem Event- und Bildungsbereich bestimmt. Dementsprechend ist die Steigerung des Leserumsatzes für 71 Prozent auch ein wichtiges strategisches Ziel. An erster Stelle stehen in gut jedem zweiten Medienhaus gleichauf die Erweiterung des Content-Angebots sowie die Verbesserung der User Experience. Eine deutlich erhöhte Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte verzeichnen laut der Studie vor allem die Verlagsangebote mit einfachen Bestell- und Bezahlprozessen sowie mit einer stark fachlichen Orientierung.</p>
<p>Neben der vorrangigen Verbesserung der Inhalte und Kundeninteraktion ist der Ausbau der Bezahlmodelle, die Personalisierung von Verlagsinhalten und die Individualisierung der Preise bei vielen Verlagen Gegenstand der Entwicklung. Während bereits 52 Prozent der Verlage ihr Content-Angebot ausgebaut haben, werden personalisierte Inhalte lediglich von 17 Prozent der Häuser angeboten. Um die möglichen Maßnahmen zur Steigerung des Reader Revenue effizient umsetzen zu können, sind bei gut zwei Dritteln der Verlage Investitionen in Personal und Technologie notwendig.</p>
<p><i><b>Megatrends für die Zukunft</b></i><br />
Als besonders bedeutsam für die Zukunft haben die Verlage der Studie zufolge in diesem Jahr die Zukunftstrends demografischer Wandel (76 Prozent / + 9 Prozentpunkte ggü. Vorjahr), Nachhaltigkeit (72 Prozent / + 8 Prozentpunkte) sowie die Veränderung des Arbeitslebens und der Arbeitseinstellung unter dem Stichwort „New Work“ (70 Prozent / + 12 Prozentpunkte) hervorgehoben. Angesichts zunehmender Cyber-Attacken hat das Thema Cyber-Security mit 68 Prozent (+ 20 Prozentpunkte) deutlich an Bedeutung gewonnen und zählt damit zu den für die Unternehmensplanung in den kommenden Jahren relevanten Bereichen. Dazu zählt für 55 Prozent auch die Automatisierung bzw. der Einsatz von künstlicher Intelligenz.</p>
<p>„Die Medienhäuser fokussieren sich auf ihre unternehmerische und kreative Exzellenz“, erklärte <b>Lutz Drüge</b>, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ, bei der Präsentation der Studienergebnisse. „Die krisenerprobte Verlagsbranche befindet sich mitten in der Transformation der Geschäftsfelder und liegt an der Spitze der Digitalisierungsoffensive in der Wirtschaft“, so Drüge.</p>
<p>„Verlage sollten ihr Portfolio weiter diversifizieren und ihr Geschäft stärker auf direkte Kundenerlöse ausrichten, um Wachstumspotenziale zu erschließen und sich unabhängiger von volatilen Werbeeinnahmen aufzustellen. Unsere Studienergebnisse liefern Anhaltspunkte, welche Maßnahmen und Aktivitäten zur Steigerung des Reader Revenue häufig ergriffen werden und erfolgsversprechend sind“, fasste <b>Dr. Markus Kreher</b>, Head of Technology, Media &amp; Telecommunications (TMT) der KPMG AG, die Ergebnisse zusammen. Und führte weiter aus: „Das sollte für jene Verlage eine Orientierung sein, die ihre Umsatzstruktur zukünftig stärker auf direkte Kundenerlöse umbauen wollen.“</p>
<p>Zu den elementaren Zukunftstrends wie demografischer Wandel und New Work sowie den Status diverser Innovationsprojekte präsentierte <b>Prof. Dr. Thomas Hess</b> vom Institut für Digitales Management und Neue Medien der Ludwig-Maximilians-Universität München, die detaillierten Ergebnisse. „Die Zukunftstrends sind die gleichen wie im letzten Jahr geblieben, sie haben aber noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen“, so Hess.</p>
<p>Die Studienergebnisse stehen unter <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/bJcO76xRdP_j_sUrjlGHH5R9NIxHC2DK_ZaEVvfshyGracDIvGtL7OCRAGgovmmu_LGkinN5WgAzl1B-JcqZ1r3Yz-vZwdVvcqtNrdr6il7R8ErucZD98PzSOdB1NbBUDhG0awVgoiEoyP1eUyhJ7EUm4Tc4_HJAfhTTY0rNHI-O7FTiYDPf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vdz.de</a> zum <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/cBNdWvVQAZQ6V44SDJXJn6kmu7vSgIBqYGjXshYCtL6Sk6t9Si2ZyOaWhxHPxCQUTJNH7N0josLwp8QZI82G9RqCaIXbIwda061GAP52eYjUvReBUGnziokqcZLlg1prHs37aXKFglsaMKiWAWfrZ7OwiTMfctFJ4MaW6POOyQBV_XnhC6hNijuyH9jmDaxoh9NBGpDCs1CtdHYei7S8ZlG5KHyU-AHx4HrcnT7AeZBKu_q8YYvX6znPGLneUa2elxPopMr8CzhM0DzGhN4ypcVRT003onwRwSeVow" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download</a> bereit.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</div>
<p>Die Verlagsstudie 2021 ist ein Kooperationsprojekt des VDZ und der KPMG AG Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft, durchgef&uuml;hrt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Hess und Dr. Antonia K&ouml;ster. Zwischen April und Juni 2021 wurden insgesamt 102 deutsche Verlage unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;e und Ausrichtung befragt. Mehr als die H&auml;lfte der befragten Verlage hat ihren Schwerpunkt in den Segmenten der Fach- und Publikumszeitschriften. Au&szlig;erdem sind die meisten Befragten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer oder Mitglieder der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Bereichs- oder Abteilungsleitung sowie Mitglieder der Stabsstelle Strategie und Unternehmensplanung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)<br />
Markgrafenstrasse 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
Telefax: +49 (30) 726298-103<br />
<a href="http://www.vdz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vdz.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Antje Jungmann<br />
Telefon: +49 (30) 726298-110<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#106;&#117;&#110;&#103;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#118;&#100;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/verband-deutscher-zeitschriftenverleger-ev-vdz/Strategische-Wachstumsziele-Zeitschriftenverlage-setzen-auf-Reader-Revenue-Nachhaltigkeit-und-Prozess-Optimierung/boxid/1084092" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-deutscher-zeitschriftenverleger-ev-vdz" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1084092.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/strategische-wachstumsziele-zeitschriftenverlage-setzen-auf-reader-revenue-nachhaltigkeit-und-prozess-optimierung/" data-wpel-link="internal">Strategische Wachstumsziele: Zeitschriftenverlage setzen auf Reader Revenue, Nachhaltigkeit und Prozess-Optimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pläne der EU gefährden die Markt- und Medienvielfalt in der digitalen Welt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/plaene-der-eu-gefaehrden-die-markt-und-medienvielfalt-in-der-digitalen-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem klaren Appell haben sich heute in Brüssel die europäischen Zeitungs- und Zeitschriftenverlegerorganisationen ENPA und EMMA an die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten gewandt und eine Korrektur der Debatte zur Regulierung digitaler Torwächterplattformen im so genannten Digital Market Act (DMA) gefordert. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) haben den offenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem klaren Appell haben sich heute in Brüssel die europäischen Zeitungs- und Zeitschriftenverlegerorganisationen ENPA und EMMA an die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten gewandt und eine Korrektur der Debatte zur Regulierung digitaler Torwächterplattformen im so genannten Digital Market Act (DMA) gefordert. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) haben den offenen Brief der europäischen Verbände mit Nachdruck unterstützt. Sie erklärten heute in Berlin, dass die Regelungen in der derzeitigen Fassung die Markt- und Medienvielfalt in der digitalen Welt gefährdeten.</p>
<p><b>Valdo Lehari jr.</b>, ENPA-Vizepräsident und zugleich Vizepräsident des BDZV, unterstrich die herausragende Bedeutung des Themas: „Der DMA wird die europäische Verfassung der Digitalmärkte werden. Er bleibt bislang aber in wichtigen Punkten hinter dem deutschen Recht zurück und würde so zum Plattformschutzgesetz.“</p>
<p>VDZ und BDZV warnen, dass Torwächterplattformen wie Google und Facebook in zentralen Punkten weiter nach Gutdünken entscheiden könnten, welche Inhalte und Dienstleistungen die Bürger sehen, und Dritte in ihren Diensten diskriminieren. Angesichts der Erfahrungen der vergangenen Jahre mit vielen langandauernden Markmissbrauchsverfahren sei dies nicht nachvollziehbar. An einer solchen Kapitulation der EU vor digitalen Supermonopolen könnten die Mitgliedsstaaten kein Interesse haben.</p>
<p>Wenn der DMA mit Duldung Deutschlands und anderen Mitgliedstaaten so schwach bleibe wie derzeit formuliert, erklärten die beiden deutschen Verbände weiter, werde Europa in der digitalpolitischen Weltordnung endgültig jegliche Macht und Kraft verlieren. Die EU würde ihre Bürger und Unternehmen dem Goodwill US-amerikanischer und mittelfristig eventuell chinesischer Digitalkonzerne aussetzen. Dies habe auch eine demokratiegefährdende Dimension, so die VDZ und BDZV.</p>
<p><b>Stephan Scherzer</b>, Vizepräsident der EMMA und Hauptgeschäftsführer des VDZ, verwies hierzu auf die zentrale Rolle Deutschlands: „Ein Freibrief zu Diskriminierung für Torwächter darf nicht das Vermächtnis der amtierenden Bundesregierung sein. Keinesfalls darf die neue Bundesregierung einen Start mit einer solchen digital- und wirtschaftspolitischen Hypothek dulden.“</p>
<p>Nach derzeitigen Planungen wollen die Mitgliedsstaaten in der kommenden Woche auf Arbeitsebene ihre Position festlegen und dann im Ministerrat am 25. November eine allgemeine Ausrichtung verabschieden.</p>
<p>Den Appell der europäischen Verbände im Originalwortlaut finden Sie im Anhang.</p></div>
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		<title>FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner auf dem VDZ Publishers&#8216; Summit: &#8222;Die Medien gewährleisten die Meinungspluralität&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/fdp-bundesvorsitzender-christian-lindner-auf-dem-vdz-publishers-summit-die-medien-gewaehrleisten-die-meinungspluralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 06:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Christian Lindner MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, gehören die Bestimmungen des Datenschutzes kritisch geprüft. „Die Datenschutzgrundverordnung muss auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden. Wer Privatheit schützt, muss die Mündigkeit des Nutzers im Auge behalten“, sagte Lindner heute auf dem VDZ Publishers‘ Summit. Lindner erklärte, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/fdp-bundesvorsitzender-christian-lindner-auf-dem-vdz-publishers-summit-die-medien-gewaehrleisten-die-meinungspluralitaet/" data-wpel-link="internal">FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner auf dem VDZ Publishers&#8216; Summit: &#8222;Die Medien gewährleisten die Meinungspluralität&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für <b>Christian Lindner</b> <b>MdB</b>, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, gehören die Bestimmungen des Datenschutzes kritisch geprüft. „Die Datenschutzgrundverordnung muss auf ihre Praxistauglichkeit überprüft werden. Wer Privatheit schützt, muss die Mündigkeit des Nutzers im Auge behalten“, sagte Lindner heute auf dem VDZ Publishers‘ Summit.</p>
<p>Lindner erklärte, dass die Pressezustellung Infrastruktur-Charakter habe. Deshalb sei es vorstellbar, dass der Staat im Sinne der Daseinsvorsorge ordnungspolitisch sauber und diskriminierungsfrei die Zustellung journalistischer Produkte unterstütze.</p>
<p>Kritisch sah er die Rolle der digitalen Torwächter. Die Regulierung müsse beim Zugang zu journalistische Angebote sicher stellen, dass die Dominanz der Torwächter beendet werde. Andernfalls werde die Pluralität der Angebote eingeschränkt.</p>
<p>Für alle ungehindert zugänglicher Journalismus trage laut Lindner dazu bei, eine Gesellschaft mit sich im Reinen zu halten. Deshalb gehe es darum, ordnungspolitische Bedingungen zu schaffen, um die Geschäftsmodelle der Verlage und damit die Meinungspluralität zu erhalten.</p>
<p>Aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage <a href="https://61io9.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/Gw_xF1kkHinHYPcy9-cESi28P95RY_IDIXpWyzIEDk0ae7W8lUyPaHMLn_mRnAC0jRFO_KHlvVFPK2-BM4QIxbYVceuFVzS1Onr9UX7ctTPUcImojfFYYWiiENUwUiqyUC_0CBCBiagFXL7dWiDnLIb3nT3fQhu_ZFYPItIoLmcw5QxVRd24" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vdz.de</a>. Folgen Sie der Berichterstattung zum Event unter dem Hashtag #VDZPS21.</div>
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