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	<title>Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS), Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS), Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Noch flexibler mit dem VVS-Rider – Neues Angebot im Mittelbereich Geislingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 14:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Busfahren ohne Fahrplan und Haltestellen. Geht das?“ Ja, das funktioniert! Und zwar mit den „On-Demand-Angeboten“, wie sie im Fachjargon genannt werden. Im Verbundgebiet heißt das Angebot „VVS-Rider“. Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember fahren die Kleinbusse erstmals auch im Landkreis Göppingen – auf Abruf und ganz ohne Fahrplan. Betrieben wird das dortige Angebot vom Omnibusunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/noch-flexibler-mit-dem-vvs-rider-neues-angebot-im-mittelbereich-geislingen/" data-wpel-link="internal">Noch flexibler mit dem VVS-Rider – Neues Angebot im Mittelbereich Geislingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Busfahren ohne Fahrplan und Haltestellen. Geht das?“ Ja, das funktioniert! Und zwar mit den „On-Demand-Angeboten“, wie sie im Fachjargon genannt werden. Im Verbundgebiet heißt das Angebot „VVS-Rider“. Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember fahren die Kleinbusse erstmals auch im Landkreis Göppingen – auf Abruf und ganz ohne Fahrplan. Betrieben wird das dortige Angebot vom Omnibusunternehmen Schlienz-Tours, das im VVS-Gebiet bereits in mehreren Landkreisen im Linienverkehr tätig ist und bereits einen On-Demand-Verkehr in Wernau betreibt.</p>
<p><b>Fahrten im Mittelbereich Geislingen und zur Klinik am Eichert in Göppingen</b></p>
<p>Unterwegs ist der VVS-Rider im Mittelbereich Geislingen – dazu gehören Geislingen, Böhmenkirch, Bad Überkingen, Deggingen, Bad Ditzenbach, Drackenstein, Hohenstadt, Mühlhausen i.T. und Wiesensteig. Auch die Orte Gussenstadt, Gerstetten, Schalkstetten sowie der Bahnhof in Merklingen werden auf Wunsch vom VVS-Rider angefahren. Bürgerinnen und Bürger aus diesem Mittelbereich profitieren außerdem vom neuen „Klinik-Shuttle“, der sie zur Klinik am Eichert und wieder zurückbringt. Der Klinik-Shuttle kann auch für Fahrten von und nach Gingen, Kuchen, Lauterstein und Gruibingen gebucht werden.</p>
<p><b>Wie funktioniert der VVS-Rider?</b></p>
<p>Das Rider-Netz besteht aus rund 2.500 verschiedenen „virtuellen Haltestellen“, meist an Kreuzungen, vor Geschäften, bei Sehenswürdigkeiten oder an regulären Haltestellen. Sie sind auf der im System hinterlegten Karte sichtbar und direkt auswählbar. Während ein Taxi seine Gäste direkt vor der Haustür abholt, sammelt der VVS-Rider Fahrgäste an einem nahegelegenen Standort ein, der gut zu Fuß zu erreichen ist. Der Standort, an dem sie wieder aussteigen, ist nicht weit weg vom gewünschten Fahrziel.</p>
<p>Fahrgäste bestellen den Kleinbus über die kostenlose App „VVS-Rider“ oder per Telefon. Der Bus nimmt alle Fahrgäste mit ähnlicher Fahrtroute mit und bringt sie nacheinander an ihre Ziele – von A nach B, mit kurzen Fußwegen zum nächsten Haltepunkt. Sobald der Nutzer seine Start- und Zieladresse über die App eingegeben hat, wird ihm der Abhol- und Absetzpunkt auf einer Karte, aber auch die Abhol- und Ankunftszeit, angezeigt. Bei telefonischer Buchung bekommt man die Auskunft direkt am Telefon.</p>
<p>Der neue „VVS-Rider“ ergänzt die vorhandenen, fahrplanmäßig fahrenden Busse. Er kann daher nicht gebucht werden, wenn die gewünschte Verbindung durch den bestehenden Linienverkehr abgedeckt ist.</p>
<p><b>Umweltfreundliche und flexible Mobilität für den ländlichen Raum</b></p>
<p>„On-Demand-Verkehre leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Mobilität im ländlichen Raum. Der neue VVS-Rider ist für die Bevölkerung eine echte Alternative zum Auto und ermöglicht eine Fahrt von A nach B ohne langen Weg zur Haltestelle“, sagte Göppingens Landrat Edgar Wolff bei der offiziellen Vorstellung der neuen Fahrzeuge im VVS-Design. „Wir sehen das Angebot als eine Investition in die Zukunft, mit der wir auch wichtige Kreisentwicklungsziele wie „umweltgerechte Mobilität“ und „Gesundheitsversorgung“ erreichen werden. Deshalb nimmt der Landkreis auch einen höheren sechsstelligen Betrag zum Betrieb des VVS-Riders in die Hand“, so Edgar Wolff weiter.</p>
<p>„Das neue Rider-Angebot macht den umweltfreundlichen Busverkehr flexibler und damit auch attraktiver. Wir gehen davon aus, dass der Rider deshalb gut bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt“, ergänzte Geislingens Oberbürgermeister Frank Dehmer.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass Deggingen nun eine direkte Anbindung ans Klinikum hat. Das haben wir seit langem gefordert und nun ist der Wunsch mit dem VVS-Rider in Erfüllung gegangen“, freut sich Deggingens Bürgermeister Markus Schweizer bei der Vorstellung der Fahrzeuge.</p>
<p>„Wir begrüßen die Inbetriebnahme des VVS-Rider sehr. Heute startet ein neues, nachhaltiges Angebot für das Obere Filstal und verbindet so unsere Patienten in der Raumschaft Geislingen mit unserem Gesundheitsangebot an der Klinik am Eichert in Göppingen. Wir hoffen, dass die Fahrt mit dem Kleinbus gut anläuft und rege genutzt wird“, sagte der kaufmännische Geschäftsführer der Alb Fils Kliniken in Göppingen Wolfgang Schmid.</p>
<p>„Schlienz-Tours bietet Fahrgästen mit dem VVS-Rider ein bequemes, flexibles und dynamisches Nahverkehrserlebnis. Der Rider ist eine tolle Ergänzung zu unserem bestehenden Linienverkehr“, freut sich Erhard Kiesel, Geschäftsführender Gesellschafter von Schlienz-Tours.</p>
<p>Der Fuhrpark der Verkehrsunternehmen im VVS besteht schon lange nicht mehr nur aus Bahnen und Bussen. „Längst gehören Anrufsammeltaxis, Mieträder oder Carsharing-Angebote zum Mobilitätsverbund dazu. Ab sofort ergänzt der Rider das Angebot. Deshalb ist es erfreulich, dass für On-Demand-Fahrten der VVS-Tarif gilt“, freut sich VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger. Fahrgäste mit einem VVS-Abo, dazu gehört auch das Deutschland-Ticket, oder einem Tages- und EinzelTicket fahren ohne Zusatzkosten mit.</p>
<p>„Via&#8217;s Software und Netzwerk der &quot;virtuellen Bushaltestellen&quot; ermöglicht den Fahrgästen des VVS-Rider ein reibungsloses Erlebnis, das den Komfort und die Flexibilität eines eigenen Fahrzeugs mit der Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit des öffentlichen Nahverkehrs verbindet&quot;, sagte Chris Snyder, CEO von Via Europa. „Wir sind stolz darauf, mit dem VVS zusammenzuarbeiten, um den Zugang zum technologiegestützten öffentlichen Nahverkehr für die Bürger in der Region Stuttgart weiter auszubauen.&quot;</p>
<p>Die bedarfsgesteuerten Shuttles stehen an allen Wochentagen von 5 Uhr frühmorgens bis um 1 Uhr nachts zur Verfügung. An Samstagen fährt der VVS-Rider von 7 bis nachts um 1 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ist er von 8 bis nachts um 1 Uhr buchbar. In Nächten auf Samstage sowie Sonn- und Feiertage sind Fahrten mit dem VVS-Rider sogar bis 2 Uhr möglich.</p>
<p>Das landkreisübergreifend einheitliche VVS-Rider-System ermöglicht es Fahrgästen mit einer App Fahrten im gesamten Verbundgebiet zu buchen. Außerdem hat die VVS-Rider-App auch Zugriff auf den Stuttgarter On-Demand-Shuttle „SSB Flex“ und andersherum.</p>
<p>Eine Erklärung, wie die Buchung funktioniert, finden Sie in der PM im Anhang.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)<br />
Roteb&uuml;hlstr. 121<br />
70178 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 6606-0<br />
Telefax: +49 (711) 6606-2400<br />
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		<title>VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger wiederbestellt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/vvs-geschaeftsfuehrer-thomas-hachenberger-wiederbestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Hachenberger, Geschäftsführer des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart GmbH (VVS), ist heute von der Gesellschafterversammlung des VVS einstimmig wiederbestellt worden. Auf eigenen Wunsch läuft seine Amtszeit bis Ende 2024. Danach geht Thomas Hachenberger in Ruhestand. „Ich wünsche mir, dass bis zum Ende meiner Amtszeit das DeutschlandTicket im VVS fest verankert ist. Dazu möchte ich in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Thomas Hachenberger, Geschäftsführer des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart GmbH (VVS), ist heute von der Gesellschafterversammlung des VVS einstimmig wiederbestellt worden. Auf eigenen Wunsch läuft seine Amtszeit bis Ende 2024. Danach geht Thomas Hachenberger in Ruhestand.</p>
<p>„Ich wünsche mir, dass bis zum Ende meiner Amtszeit das DeutschlandTicket im VVS fest verankert ist. Dazu möchte ich in den kommenden Monaten beitragen, dass die Finanzierung gesichert und somit das Ticket ein langfristiges Angebot wird“, sagte der VVS-Geschäftsführer nach seiner Wiederbestellung.</p>
<p>Seit 2004 ist Thomas Hachenberger als VVS-Geschäftsführer unter anderem verantwortlich für die Abteilungen Planung und Betriebswirtschaft. Auch außerhalb des Verkehrsverbundes engagiert er sich ehrenamtlich für den Öffentlichen Nahverkehr. Hachenberger ist Sprecher aller 19 Verkehrsverbünde im Land. Außerdem ist er als Verbündevertreter im Präsidium des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>30 Jahre regionaler Busverkehr im VVS</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/30-jahre-regionaler-busverkehr-im-vvs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 13:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den VVS gibt es mittlerweile schon 45 Jahre. Der regionale Busverkehr ist aber erst seit 30 Jahren Teil des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS). Seit 1993 gelten alle VVS-Tickets auch in den regionalen Busunternehmen in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und dem Rems-Murr-Kreis. Erst mit der Vollintegration des Landkreises Göppingen 2021 war der VVS komplett [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/30-jahre-regionaler-busverkehr-im-vvs/" data-wpel-link="internal">30 Jahre regionaler Busverkehr im VVS</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Den VVS gibt es mittlerweile schon 45 Jahre. Der regionale Busverkehr ist aber erst seit 30 Jahren Teil des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS). Seit 1993 gelten alle VVS-Tickets auch in den regionalen Busunternehmen in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und dem Rems-Murr-Kreis. Erst mit der Vollintegration des Landkreises Göppingen 2021 war der VVS komplett und löste das Verbundversprechen ein: „Ein einziges Ticket für den gesamten Nahverkehr rund um Stuttgart“.</p>
<p>„Nahverkehr aus einem Guss – das war damals und ist auch heute noch der Grundgedanke und das Erfolgsrezept von Verkehrsverbünden. Ein Ticket, ein einheitlicher Tarif und ein abgestimmter Fahrplan“, sagte Esslingens Landrat Heinz Eininger bei der Jubiläumsveranstaltung im Römerkastell in Bad Cannstatt stellvertretend für alle Landkreise.</p>
<p><b>Täglich über 520.000 Fahrgäste in den Bussen des VVS</b></p>
<p>„Mit der Verbundstufe II, wie die Integration im Fachjargon heißt, sind alle Verkehrsunternehmen zu einer „großen Familie“ zusammengewachsen.</p>
<p>Die Bedeutung des Busverkehrs im VVS hat deutlich zugenommen. Daran haben auch die Landkreise ihren Anteil, die den stetigen Ausbau des Busverkehrs vorangetrieben haben. Von den 1,3 Millionen täglichen Fahrten im Verbund werden mehr als die Hälfte mit dem Bus durchgeführt. Rund ein Drittel davon mit den regionalen Bussen“, erklärt VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger.</p>
<p>„Der Bus ist und bleibt im VVS unverzichtbar. Ohne ihn geht es nicht. Er ist für die Feinverteilung in der Fläche notwendig und hat außerdem eine wichtige Zu- und Abbringerfunktion zum Schienenverkehr. Der Bus leistet einen wichtigen Beitrag zur Mobilität unserer Einwohner“, unterstreicht Heinz Eininger die Bedeutung des Busverkehrs im VVS.</p>
<p><b>1.200 regionale Busse fahren in den letzten Jahren 60 Millionen Kilometer</b></p>
<p>Horst Windeisen, der Geschäftsführer der GbR der Busunternehmen im VVS, ergänzte den Stellenwert der Busse: „Ohne die rund 1.200 regionalen Busse, die jährlich über 60 Millionen Kilometer zurückgelegt und dabei mehr als 66 Millionen Euro Einnahmen erzielt haben, wäre der heutige VVS nicht denkbar. Denn über ein Drittel unserer Fahrgäste im VVS fahren tagtäglich mit den Bussen der regionalen Verkehrsunternehmen.“</p>
<p><b>Angebot im Busverkehr wächst ständig</b></p>
<p>Landrat Eininger verweist auch auf die laufenden Vergabeverfahren der Verbundlandkreise, die dafür sorgen, dass das Angebot weiter verbessert wird. „Wir geben teilweise einen dichteren Takt, eine verbesserte Linienführung, mehr Fahrten abends und am Wochenende, verlässliche Anschlüsse zum Schienenverkehr und den Einsatz hochmoderner barrierefreier Busse mit einem hohem Qualitätsstandard vor“, so Heinz Eininger.</p>
<p>Das Angebot im VVS ist so groß wie nie zuvor. Das gilt auch für den Busverkehr. Auf vielen Linien fahren Busse bereits im 15-Minuten-Takt. Nach und nach werden nun auch Busse ohne festen Fahrplan ins Angebot aufgenommen, die im Fachjargon „On-Demand Verkehre“ heißen. In Wernau und in Leinfelden-Echterdingen – beides im Landkreis Esslingen – sind bereits Kleinbusse unterwegs, die auf Abruf fahren. Das „VVS-Rider“-Angebot soll auf alle Verbundlandkreise ausgeweitet werden.</p>
<p><b>Innovative Busse auf vor dem Römerkastell</b></p>
<p>Horst Windeisen wies heute darauf hin: „Wir haben uns in den 30 Jahren gehörig weiterentwickelt. Ich möchte nur ein paar Stichworte nennen: Investitionen in qualitativ hochwertige Fahrzeuge, moderne Niederflur-Busse sind wie Echtzeitinformationen für die Fahrgäste inzwischen Standard. Heute können Bordrechner und Verkaufsgeräte E-Tickets und Handy-Tickets lesen. Klimaanlagen wie auch Monitore mit Informationen zu Fahrtverlauf und Anschlüssen sind seit vielen Jahren selbstverständlich.“ Viele Busse sind inzwischen mit USB-Ladebuchsen und WLAN ausgerüstet, können aber auch noch mehr: In einer Leistungsschau haben die Busunternehmen im VVS heute innovative Busse am Römerkastell in Bad Cannstatt ausgestellt. Darunter waren unter anderem verschiedene E-Busse und auch Busse, die Daten aus dem Automatischen Fahrgastzählsystem (AFZS) an ein gemeinsames Hintergrundsystem beim VVS liefern sowie Busse, Fahrgästen besonderen Komfort im Innenraum bieten. „Wir Verkehrsunternehmen gehen mit der Zeit. Wir liefern Lösungen für drängende Probleme in Sachen Klimaschutz. Wir sind Teil der dringend notwendigen Mobilitätswende und tragen deshalb auch gerne technologische Neuerungen mit“, so Horst Windeisen weiter.</p>
<p><b>Gutes Angebot braucht ausreichend Busfahrerinnen und Busfahrer</b></p>
<p>Besonders am Herzen liegt den Verkehrsunternehmen derzeit der Mangel an Busfahrerinnen und Busfahrer. „Ohne sie geht es nicht. Wir haben aktuell einen Fahrpersonalmangel: In Baden-Württemberg fehlen 2.500 Busfahrerinnen und Busfahrer – Tendenz steigend“, sagt Horst Windeisen. Das Ausscheiden vieler Kollegen in den nächsten Jahren bereitet den Verkehrsunternehmen große Sorgen und stellt sie täglich vor große Herausforderungen. „Die Gewinnung von neuem Personal steht ganz oben auf unserer Liste. Ich appelliere deshalb an die Politik die Barrieren für den Beruf des Busfahrers abzubauen. Stichwort: Busfahrerführerschein. Der kostet bei uns rund 12.000 Euro – das Vierfache im Vergleich z.B. zu Österreich. Außerdem müssen endlich auch ausländische Führerscheine unbürokratisch anerkannt werden“, fordert Horst Windeisen.</p>
<p><b>Anhang zur Historie:</b></p>
<p><b>Verbundstart – Übergangstarif – Verbundstufe II</b></p>
<p>Zum Verbundstart im Jahre 1978 profitierten die Fahrgäste zunächst nur in den Bahnen und Bussen der Stuttgarter Straßenbahnen AG und der damaligen Deutschen Bundesbahn von einem einheitlichen Tarif. In den regionalen Verkehrsunternehmen galten noch die jeweiligen Haustarife. Als ersten Schritt auf dem Weg zu einer Integration der regionalen Busverkehre wurde 1982 ein Übergangstarif für Zeitkarten geschaffen. Bis zur Vollintegration mit der Verbundstufe II, wie Verkehrsexperten sagen, dauerte es dann noch einmal elf Jahre. Mit der Integration der regionalen Busverkehre wurde der VVS bunter: Statt zwei Verkehrsunternehmen waren es nun 40, die Leistungen im VVS erbrachten, darunter viele familiengeführte Privatunternehmen.</p>
<p><b>Vom Unternehmensverbund zum Mischverbund</b></p>
<p>Die Verbundstufe II, das neue ÖPNV-Gesetz des Landes, das die Landkreise offiziell zum Aufgabenträger für die Busverkehre machte, und die Bahnreform erforderten auch eine neue Gesellschafterstruktur des VVS. Der VVS wurde 1978 ursprünglich als Unternehmensverbund durch die Stuttgarter Straßenbahnen AG und die damalige Deutsche Bundesbahn gegründet. 1996 kamen dann alle Aufgabenträger – das Land, die Landkreise, die Landeshauptstadt Stuttgart und der neu gegründete Verband Region Stuttgart – sowie die regionalen Verkehrsunternehmen, die sich in einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts zusammengeschlossen hatten, hinzu. Der VVS wandelte sich damit zu einem Mischverbund.</p>
<p><b>VVS heute: einer der erfolgreichsten und leistungsfähigsten Verbünde Deutschlands</b></p>
<p>Der VVS gilt heute als einer der erfolgreichsten und leistungsfähigsten Verbünde in Deutschland. Seit seiner Gründung vor 45 Jahren als erster Verkehrsverbund in Baden-Württemberg haben sich die Fahrgastzahlen mehr als verdoppelt. Dann kam der Corona bedingte Einbruch. Seit 2022 geht es wieder aufwärts – im letzten Jahr wurden rund 341 Millionen Fahrten innerhalb des Verbundgebietes unternommen. In diesem Jahr wird mit einer weiteren Steigerung gerechnet. Im ersten Halbjahr fuhren 16 Prozent mehr Fahrgäste mit den Bahnen und Busse des VVS. Bis zum Fahrgastrekord von 2019 fehlten aber noch knapp neun Prozent. </p></div>
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		<title>Im Nahverkehr geht’s weiter aufwärts</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/im-nahverkehr-gehts-weiter-aufwaerts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VVS und die Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart können im ersten Halbjahr eine positive Bilanz ziehen: Bis Ende Juni 2023 wurden rund 181 Millionen Fahrten mit den Bussen und Bahnen im VVS unternommen, das sind 16,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie, fehlen noch 8,6 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der VVS und die Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart können im ersten Halbjahr eine positive Bilanz ziehen: Bis Ende Juni 2023 wurden rund 181 Millionen Fahrten mit den Bussen und Bahnen im VVS unternommen, das sind 16,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie, fehlen noch 8,6 Prozent. Das Deutschland-Ticket, das zum 1. Mai 2023 eingeführt wurde, hat allerdings dafür gesorgt, dass seither wieder so viele Menschen mit Bus und Bahn fahren wie vor der Pandemie.</p>
<p>Das erste Quartal des Vorjahres war noch von Corona-Maßnahmen geprägt. In diesem Jahr gab es dagegen keine Einschränkungen mehr. Restaurants, Fußball-Stadien, Festzelte und Theater sind wieder gefüllt, Vorlesungen finden in Präsenz statt – nur das Homeoffice ist bei vielen Angestellten nach wie vor beliebt. Am 31. Januar 2023 ist auch die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr gefallen – während man in den ersten Monaten des Vorjahres noch einen 3G-Nachweis gebraucht hat, wenn man mit Bus und Bahn fahren wollte. Diese Normalisierung im Alltagsleben hat die Nachfrage im öffentlichen Nahverkehr ebenso belebt wie die hohen Spritpreise und natürlich die neuen Tarifangebote, die von Bund und Land mit Milliardenbeträgen finanziell unterstützt werden.</p>
<p>Zum 1. März 2023 wurde das neue JugendTicketBW eingeführt. Junge Menschen können seither für nur einen Euro pro Tag mit allen Bahnen und Bussen des Nahverkehrs in ganz Baden-Württemberg fahren. Seit Mai können alle anderen Fahrgäste für nur 49 Euro im Monat den Nahverkehr im VVS-Gebiet und in ganz Deutschland entdecken. Doch das ist noch nicht alles: Voraussichtlich im Dezember 2023 soll der Geltungsbereich des JugendTickets auf ganz Deutschland ausgedehnt werden. Die jungen Fahrgäste bekommen damit ein rabattiertes Deutschland-Ticket zum Preis des bisherigen JugendTickets.</p>
<p><b>Abonnements auf Rekordkurs</b></p>
<p>Mit Einführung des Deutschland-Tickets hat sich die Zahl der Abonnenten auf fast 300.000 erhöht, hinzu kommen nochmals rund 150.000 Abonnements im JugendTicketBW. Diese Zahlen beziehen sich nur auf die bei den Abo-Centern im VVS bestellten Deutschland-Tickets.  Noch nicht eingerechnet sind die Fahrgäste aus der Region Stuttgart, die ihr Deutschland-Ticket über den DB-Navigator oder eine andere bundesweite Plattform bestellt haben. Der VVS rechnet hier mit mehreren zehntausend weiteren Abonnements, die erst bis Ende des Jahres nach Regionen ausgewertet und gemeldet werden.</p>
<p><b>70 Prozent der Fahrten mit Deutschland-Ticket oder JugendTicketBW unterwegs</b></p>
<p>Das Deutschland-Ticket hat die Ticketnutzung im VVS stark verändert. Wochen- und Monatstickets werden kaum noch nachgefragt – und auch zahlreiche Gelegenheitskunden haben angesichts des günstigen Preises und der bundesweiten Gültigkeit ein Deutschland-Ticket bestellt. Offensichtlich sind auch viele Kunden, die in der Pandemie ihr Abo gekündigt hatten, zurückgekehrt. „Rund 70 Prozent aller Fahrten werden mittlerweile mit dem Deutschland-Ticket oder dem JugendTicket durchgeführt“, berichtet VVS-Geschäftsführerin Cornelia Christian.</p>
<p>„Trotz aller Euphorie müssen wir auch den Herausforderungen ins Auge blicken: Die Verkehrsunternehmen stehen aufgrund hoher Kosten für Bahnstrom, Diesel, Löhne und Gehälter vor großen finanziellen Problemen. Wir brauchen vor allem Gewissheit, dass es mit einer vollständigen und dauerhaften Finanzierung des Deutschland-Tickets weitergeht. Die Länder haben grundsätzlich zugesagt, die Hälfte der erforderlichen Ausgleichsmittel bereitzustellen. Jetzt ist der Bund am Zug“, führt Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger aus. Laut Hachenberger müsse die Zusage des Bundes bald kommen, damit Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger wissen, auf welcher Basis das Ticket im kommenden Jahr finanziert wird. </p>
<p><b>Zum Deutschland-Ticket gibt es erste Erkenntnisse für das VVS-Gebiet:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die meisten neuen Abonnenten sind bisher ab und zu mit Bus und Bahn gefahren, sie waren in der Regel Nutzer von Wochen- und Monatstickets, teilweise auch von Einzel- und TagesTickets</li>
<li>Über die Hälfte der Kunden fahren fast täglich oder täglich</li>
<li>Viele Behörden und Unternehmen bezuschussen das Deutschland-Ticket – mehr als jeder Dritte nutzt bereits die Job-Ticket-Variante des Deutschland-Tickets. Es laufen aktuell auch noch viele Gespräche über das Jobticket mit Arbeitgebern in der Region. Durch die Bezuschussung wird das Deutschland-Ticket für Angestellte noch attraktiver. Mit der Förderung können Unternehmen einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Mobilität leisten. Der VVS als Umweltverbund steht interessierten Unternehmen und Kommunen hierbei als starker Partner zur Seite.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zwei Drittel haben ihr D-Ticket auf der Chipkarte, rund ein Drittel auf dem Smartphone. Von den neuen Abonnenten haben aber etwas mehr als die Hälfte das Smartphone als Trägermedium gewählt.</li>
<li>Fast 20 Prozent der Abonnenten haben zusätzlich zum Deutschland-Ticket das Upgrade „TicketPlus“ bestellt.</li>
</ul>
<p><b>Mehr Zeittickets – weniger Gelegenheitsverkehr</b></p>
<p>Wenn man das gesamte halbe Jahr betrachtet, hat sich die Zahl der Fahrten bei den ZeitTickets besonders erhöht, nämlich um 40 Prozent. Neben dem Effekt des Deutschland-Tickets spielt eine Rolle, dass im Vorjahr im Juni das 9-Euro-Ticket galt, das dem Gelegenheitsverkehr zugerechnet wurde. Entsprechend ist der Gelegenheitsverkehr um rund 24 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Das landesweite JugendTicketBW für Schüler, Auszubildende, Studierende und alle Jugendliche unter 21 Jahren hat die bisherigen Ticketangebote wie das Scool-Abo, das Ausbildungs-Abo und das StudiTicket fast vollständig abgelöst. Das JugendTicketBW hat dazu beigetragen, dass junge Menschen die Bahnen und Busse noch häufiger genutzt haben. Im Vergleich zu 2022 sind die Fahrgastzahlen im Ausbildungsverkehr um rund 17 Prozent gestiegen.</p>
<p><b>Fahrgeldeinnahmen weiter gestiegen</b></p>
<p>Insgesamt hat der VVS im ersten Halbjahr 2023 reine Fahrgeldeinnahmen von 211 Millionen Euro erzielt, das sind rund 24 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum (+ 13 Prozent). Gegenüber 2019 ergibt sich aber immer noch eine Lücke von 48 Millionen Euro. Die Einnahmeausfälle, die durch das das Deutschland-Ticket entstehen, werden von Bund und Ländern ausgeglichen.</p></div>
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		<item>
		<title>Cornelia Christian startet als neue VVS-Geschäftsführerin</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/cornelia-christian-startet-als-neue-vvs-geschaeftsfuehrerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cornelia Christian hat heute ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart begonnen. Der Aufsichtsrat hatte die 54-jährige Diplom-Ökonomin im Februar mit einstimmigem Beschluss zur Nachfolgerin von Horst Stammler gewählt, der Ende August in Ruhestand geht. „Als Netzwerkerin und Gestalterin freue ich mich darauf, Impulse für eine nachhaltige Mobilität in der attraktiven Region des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/cornelia-christian-startet-als-neue-vvs-geschaeftsfuehrerin/" data-wpel-link="internal">Cornelia Christian startet als neue VVS-Geschäftsführerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Cornelia Christian hat heute ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart begonnen. Der Aufsichtsrat hatte die 54-jährige Diplom-Ökonomin im Februar mit einstimmigem Beschluss zur Nachfolgerin von Horst Stammler gewählt, der Ende August in Ruhestand geht.</p>
<p>„Als Netzwerkerin und Gestalterin freue ich mich darauf, Impulse für eine nachhaltige Mobilität in der attraktiven Region des VVS geben zu können und an der Umsetzung gemeinsam mit den Partnern und Partnerinnen zu arbeiten. Meine große Erfahrung unter anderem in Tarif, Verkehrsplanung und neue Mobilitätsangebote werde ich dabei gerne einbringen“, sagte Cornelia Christian an ihrem ersten Arbeitstag beim VVS.</p>
<p>Cornelia Christian führt den VVS künftig gemeinsam mit Thomas Hachenberger. Sie war bisher verantwortlich für das Geschäftsfeld Mobilität im Konzern der Stadtwerke der Stadt Bielefeld und als Prokuristin der moBiel GmbH Geschäftsbereichsleiterin Kundenmanagement. Die gebürtige Marburgerin verfügt über große Erfahrungen im Verbundgeschäft: Nach einer ersten Station beim Rhein-Main-Verkehrsverbund war sie verantwortlich für Einnahmeaufteilung und Wirtschaftsführung beim Verkehrsverbund Berlin Brandenburg. Später wurde sie Geschäftsführerin der OWL Verkehr GmbH sowie des Westfalen Tarifs.</p></div>
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		<item>
		<title>Nachfrage bei Bahnen und Bussen steigt weiter an</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/nachfrage-bei-bahnen-und-bussen-steigt-weiter-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VVS und die Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart können nach drei Jahren Pandemie wieder mit etwas mehr Optimismus in die Zukunft schauen. Dazu haben vor allem die Entwicklung der Fahrgastzahlen im zurückliegenden Jahr und die zuletzt wieder gestiegenen Abschlüsse von Aboverträgen beigetragen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 341 Millionen Fahrten mit den Bahnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/nachfrage-bei-bahnen-und-bussen-steigt-weiter-an/" data-wpel-link="internal">Nachfrage bei Bahnen und Bussen steigt weiter an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der VVS und die Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart können nach drei Jahren Pandemie wieder mit etwas mehr Optimismus in die Zukunft schauen. Dazu haben vor allem die Entwicklung der Fahrgastzahlen im zurückliegenden Jahr und die zuletzt wieder gestiegenen Abschlüsse von Aboverträgen beigetragen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 341 Millionen Fahrten mit den Bahnen und Bussen im VVS unternommen. Sorge bereiten allerdings die hohen Kostensteigerungen bei den Verkehrsunternehmen, vor allem bei den Energiekosten wie Dieselkraftstoff und Bahnstrom.</p>
<p>Beschleunigt wird der derzeitige Aufwärtstrend voraussichtlich durch das neue JugendTicketBW und vor allem auch durch das „revolutionäre“ Deutschland-Ticket. Junge Menschen fahren ab 1. März für 365 Euro im Jahr oder 1 Euro pro Tag im ganzen Land. Ab 1. Mai können alle anderen Fahrgäste für 49 Euro im Monat den Nahverkehr im VVS, im Land und in ganz Deutschland nutzen.</p>
<p>Während das erste Quartal 2022 noch stark von Einschränkungen durch die Corona-Pandemie geprägt war, sorgten die Lockerungen im zweiten Quartal und das Comeback von größeren Veranstaltungen für ein kräftiges Wachstum im Vergleich zum Vorjahr. Von Juni bis August war das äußerst preisgünstige und bundesweit gültige 9-Euro-Ticket ein Absatzschlager. Diese Sondersituation sorgte dafür, dass die Fahrgastzahlen kräftig gewachsen sind und in diesen Monaten sogar wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht haben. Ab September setzte sich der Aufwärtstrend des Frühjahrs fort und sorgte für weiteren verhaltenen Optimismus. Große Sorgen bereiten dem VVS und allen anderen ÖPNV-Verantwortlichen aber die explodierenden Kosten im Nahverkehr. Die stark gestiegenen Energiepreise belasten die Verkehrsunternehmen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Die von der Bundesregierung eingeführte Strompreisebremse dürfte zu Entlastungen im Schienenverkehr führen.</p>
<p>Insgesamt sind 2022 rund 341 Millionen Fahrten im VVS unternommen worden. Das sind rund 80 Millionen Fahrten (+ 30,8 Prozent) mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum letzten Jahr vor der Pandemie, dem Jahr 2019, sind das aber immer noch rund 13 Prozent weniger Fahrten.</p>
<p>Als im Juni auf Initiative des Bundes das 9-Euro-Ticket eingeführt wurde, sind die Fahrgastzahlen weit überdurchschnittlich gestiegen: „Das 9-Euro-Ticket hat den Aufwärtstrend stark beschleunigt. Im Sommer wurde dadurch sogar das Vor-Corona-Niveau erreicht. Im Herbst hat sich der Aufwärtstrend dann verstetigt. Die steigende Nachfrage hat bis Jahresende angehalten und geht auch jetzt weiter“, sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler.</p>
<p>„Mit den explodierenden Energiekosten durch Pandemie und den Krieg in der Ukraine kam eine weitere Krise hinzu, die die Verkehrsunternehmen vor große finanzielle aber auch ressourcenmäßige Probleme, wie die Ersatzteilbeschaffung, stellt. Die Sicherung des bestehenden Verkehrsangebots und den Angebotsausbau durch eine Aufstockung der Regionalisierungsmittel des Bundes sehen der VVS und auch die gesamte ÖPNV-Branche derzeit als höchste Priorität. Ein Ausgleich der exorbitanten Kostensteigerungen allein durch die kommunalen Aufgabenträger ist nicht möglich“, sagt Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger.</p>
<p><b>Gelegenheitsverkehr legt zu</b></p>
<p>Durch die Aufhebung von Beschränkungen und das Comeback von Veranstaltungen sowie das 9-Euro-Ticket im Sommer haben die Fahrgastzahlen im Gelegenheitsverkehr im letzten Jahr um 42 Millionen Fahrten zugelegt. Das ist eine Steigerung um 116 Prozent gegenüber 2021. Sogar im Vergleich zu 2019 ist ein Zuwachs zu verzeichnen. Das Plus von 30 Prozent liegt aber vor allem daran, dass die 9-Euro-Ticket-Verkäufe statistisch überwiegend dem Bereich Gelegenheitsverkehr zugeordnet sind. Fahrgäste waren mit dem vom Bund subventionierten Ticket vor allem im Freizeitverkehr unterwegs, oft am Wochenende.</p>
<p><b>Berufsverkehr stagniert</b></p>
<p>Im Berufsverkehr ist die Zahl der Fahrten verglichen mit dem Vorjahr leicht gestiegen. Das Plus von rund 6 Millionen Fahrten entspricht einer Steigerung von 6,4 Prozent. Nimmt man 2019 als Basis, liegt der Rückgang bei immer noch knapp 29 Prozent. Der starke Rückgang hat auch statistische Gründe, da das 9-Euro-Ticket wie schon erwähnt dem Gelegenheitsverkehr zugerechnet wurde. Das bundesweit gültige Ticket hat dafür gesorgt, dass im Juni, Juli und August überhaupt keine klassischen Wochen- und Monatstickets verkauft wurden.</p>
<p><b>Aufwärtstendenz im Ausbildungsverkehr</b></p>
<p>Schulen und Universtäten waren 2022 – im Gegensatz zu den beiden Vorjahren – wieder durchgehend im Präsenzunterricht, sodass Studierende, Schüler und Schülerinnen sowie Auszubildende die Bahnen und Busse im VVS häufiger nutzten. Im Vergleich zu 2021 sind die Fahrgastzahlen im Ausbildungsverkehr um 22,6 Prozent gestiegen. Gegenüber 2019 liegen sie jedoch immer noch um gut 14 Prozent niedriger.</p>
<p><b>Fahrgeldeinnahmen leicht gestiegen – weiterhin Rettungsschirm dringend notwendig</b></p>
<p>Der VVS hat im letzten Jahr 372 Millionen Euro von den Fahrgästen eingenommen. Trotz höherer Fahrgastzahlen war dies ein Rückgang um gut 11 Millionen Euro, dieser Rückgang ist dem günstigen 9-Euro-Ticket zuzuschreiben. Vergleicht man die aktuellen Zahlen mit dem bisherigen Rekordjahr 2019, sind die Einnahmen um rund 139 Millionen Euro oder um 27 Prozent zurückgegangen – und das bei deutlich gestiegenen Kosten. Dass das Angebot trotzdem aufrechterhalten werden konnte, war dem Rettungsschirm zu verdanken, den der Bund und die Länder auch im Jahr 2022 für die ÖPNV-Unternehmen aufgespannt hatten. Auch die Einnahmenrückgänge durch das 9-Euro-Ticket wurden vom Bund in voller Höhe übernommen.</p>
<p><b>Ausblick JugendTicketBW und Deutschland-Ticket</b></p>
<p>„Wenn am 1. März das JugendTicketBW an den Start geht, ist das eine gute Nachricht für alle jungen Fahrgäste“, sagt Horst Stammler. Für einen Euro am Tag können junge Menschen unter 27 Jahren dann im ganzen Land Bahnen und Busse nutzen, ohne auf Verbundgrenzen achten zu müssen. „Wir gehen davon aus, dass das neue Angebot mindestens 15 Prozent mehr junge Fahrgäste ins Abo lockt“, ergänzt Thomas Hachenberger. Junge Menschen sind im VVS mit einem Drittel die größte Fahrgastgruppe und sorgen für ein Viertel des Umsatzes. Hachenberger weist darauf hin, dass die Umstellung der bestehenden Abos für Schülerinnen, Schüler und Azubis in vollem Gang sei. Der Verkauf für Neukunden habe bereits begonnen. Die Studierenden bekommen noch ein Ticket für das Semester – „allerdings schon zum neuen Preis und mit landesweiter Gültigkeit“, so Hachenberger. Dabei werde der von den Studierenden bezahlte Solidarbeitrag im Preis berücksichtigt, so dass auch die „Studis“ nicht mehr als 365 Euro im Jahr bezahlen müssten.</p>
<p>Ab 1. Mai gilt dann das Deutschland-Ticket, das eine Zeitenwende im ÖPNV darstellt. „Fahrgäste müssen sich dann bundesweit im Nahverkehr keine Gedanken mehr über Zonengrenzen und Ticketarten machen. Das ist eine echte Revolution im Tarifsektor“, freut sich Horst Stammler. „49 Euro im Monat ist günstiger als alle anderen Abo-Angebote im VVS. Die Ausrede, dass Bus- und Bahnfahren zu teuer sei, zählt dann nicht mehr. Der Verkehrswende steht zumindest vom Preis nichts mehr im Weg“, sagt Thomas Hachenberger. Die ÖPNV-Branche erwartet, dass die Fahrgastzahlen durch das günstige, niederschwellige Angebot kräftig zulegen. Der offizielle Verkauf startet bundesweit am 3. April 2023. Um den Besuch in den Kundenzentren und die Bearbeitung im Back-Office zu entzerren, wurde die Möglichkeit eingeräumt, das Deutschland-Ticket vorzubestellen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfrage bei Bahnen und Bussen steigt weiter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/12/nachfrage-bei-bahnen-und-bussen-steigt-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fahrgastaufkommen in den Bahnen und Bussen im VVS ist seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen. Mit dem 9-Euro-Ticket gab es im Sommer sogar einen besonderen Booster für die Nachfrage. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten 238 Millionen Fahrten mit den Bahnen und Bussen im VVS unternommen. Das Nachfrageniveau vor der Corona-Pandemie (Referenzjahr 2019) ist allerdings [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Fahrgastaufkommen in den Bahnen und Bussen im VVS ist seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen. Mit dem 9-Euro-Ticket gab es im Sommer sogar einen besonderen Booster für die Nachfrage. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten 238 Millionen Fahrten mit den Bahnen und Bussen im VVS unternommen. Das Nachfrageniveau vor der Corona-Pandemie (Referenzjahr 2019) ist allerdings noch nicht ganz erreicht. </p>
<p>Während das erste Quartal dieses Jahres noch etwas von den öffentlichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie geprägt war, sorgten die Lockerungen im zweiten Quartal für ein kräftiges Wachstum im Vergleich zu 2021. So konnten zahlreiche Veranstaltungen erstmals seit zwei Jahren wieder ohne Einschränkungen besucht werden. Von Juni bis August war das bundesweit im Nahverkehr gültige 9-Euro-Ticket ein Absatzschlager. Diese Sondersituation sorgte dafür, dass die Fahrgastzahlen zwischenzeitlich sogar wieder das Vor-Corona-Niveau erreichten. Seit September setzte sich der Aufwärtstrend des Frühjahrs fort und sorgte für weiteren Optimismus.</p>
<p>Große Sorgen bereitet den Verkehrsunternehmen im VVS allerdings die Rekordinflation in Deutschland, die auch im Nahverkehr zu einer wahren Kostenexplosion führte. Vor allem die stark gestiegenen Energiepreise (Diesel und Bahnstrom) belasten die Verkehrsunternehmen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Deshalb müssen sich die finanziellen Rahmenbedingungen sehr bald ändern. Die Erhöhung der Regionalisierungsmittel und die auch für Verkehrsunternehmen geltende Strompreisbremse sind erste Schritte in die richtige Richtung. Sie müssen aber auch bei den Verkehrsunternehmen ankommen. Das Deutschland-Ticket kann die Nachfrage im nächsten Jahr nochmals kräftig ankurbeln. Allerdings muss vor der Einführung die vollständige Finanzierung durch Bund und Länder verbindlich zugesagt werden.</p>
<p><b>35 Prozent mehr Fahrten als im Vorjahr </b></p>
<p>In den ersten neun Monaten wurden rund 238 Millionen Fahrten im VVS unternommen. Das sind über 62 Millionen Fahrten (+ 35,5 Prozent) mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – also vor Corona – sind das aber immer noch etwa 17 Prozent weniger Fahrten, was vor allem auf ein schwächeres erstes Quartal 2022 zurückzuführen ist.</p>
<p>Als im Juni auf Initiative des Bundes das 9-Euro-Ticket eingeführt wurde, sind die Fahrgastzahlen weit überdurchschnittlich gestiegen: „Schon vor dem 9-Euro-Ticket ging es kontinuierlich aufwärts. Durch das 9-Euro-Ticket wurde im Juni, Juli und August sogar das Niveau der Vor-Corona-Zeit erreicht. Das Ticket wurde vor allem im Freizeitverkehr genutzt. Seit Ende des preisgünstigen Angebots hat sich der Aufwärtstrend verstetigt und die Bahnen und Busse werden immer voller“, sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. „Die geballte Nachfrage durch das 9-Euro-Ticket hat aber auch dazu geführt, dass Infrastruktur und Kapazitäten, aber auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Verkehrsunternehmen an ihre Belastungsgrenzen gekommen sind“, ergänzt Geschäftsführerkollege Thomas Hachenberger.</p>
<p>„Die stark gestiegenen Energiekosten stellen die Verkehrsunternehmen vor große finanzielle Probleme. Ein Ausgleich allein durch die kommunalen Aufgabenträger ist auf Dauer nicht möglich. Die Sicherung des bestehenden Verkehrsangebotes und den Angebotsausbau durch eine Aufstockung der Regionalisierungsmittel des Bundes, aber auch durch ergänzende Landesmittel, sehen der VVS sowie die gesamte ÖPNV-Branche derzeit als höchste Priorität“, sagt Hachenberger</p>
<p><b>Gelegenheitsverkehr legt zu</b></p>
<p>Durch die Aufhebung von Beschränkungen und das Comeback von Veranstaltungen, vor allem aber das 9-Euro-Ticket im Sommer haben die Fahrgastzahlen im Gelegenheitsverkehr in den ersten drei Quartalen um 39 Millionen Fahrten zugelegt. Das ist eine Steigerung um 155 Prozent gegenüber 2021. Sogar im Vergleich zu 2019 ist ein Zuwachs zu verzeichnen. Das hohe Plus liegt aber vor allem daran, dass die 9-Euro-Ticket-Verkäufe aus den Barverkäufen, dazu zählen zum Beispiel Verkäufe aus Fahrausweisautomaten, statistisch dem Bereich des Gelegenheitsverkehr zugeordnet worden sind. Die meisten Fahrgäste waren mit dem vom Bund stark subventionierten Ticket vor allem im Freizeitverkehr für Ausflüge, zum Einkaufen oder zum Besuch von Freunden unterwegs.</p>
<p><b>Berufsverkehr stagniert</b></p>
<p>Im Berufsverkehr ist die Zahl der Fahrten verglichen mit dem Vorjahr ungefähr gleichgeblieben – das liegt unter anderem auch daran, dass VVS-Abonnenten frühzeitig über das 9-Euro-Ticket informiert wurden und in der Regel automatisch auf das günstige Ticket umgestellt worden sind.</p>
<p>Das Plus im Berufsverkehr von rund 500.000 Fahrten entspricht einer Steigerung von etwa 0,7 Prozent. Nimmt man 2019 als Basis, liegt der Rückgang bei 36 Prozent. Der starke Rückgang hat auch statistische Gründe, da alle neu verkauften 9-Euro-Tickets dem Gelegenheitsverkehr zugerechnet wurden. Das bundesweit gültige Ticket hat dafür gesorgt, dass im Juni, Juli und August überhaupt keine klassischen Wochen- und Monatstickets mehr verkauft wurden.</p>
<p><b>Aufwärtstendenz im Ausbildungsverkehr</b></p>
<p>An Schulen und Universtäten wird wieder in Präsenz unterrichtet, sodass Schüler und Schülerinnen, Studierende und Auszubildende die Bahnen und Busse im VVS wieder häufiger nutzen. Im Vergleich zu 2021 sind die Fahrgastzahlen im Ausbildungsverkehr um rund 28 Prozent gestiegen. Gegenüber 2019 liegen sie jedoch immer noch um gut 20 Prozent niedriger.</p>
<p><b>Fahrgeldeinnahmen wegen des 9-Euro-Tickets rückläufig – Rettungsschirm von Bund und Land dringend notwendig</b></p>
<p>Der VVS hat in den ersten drei Quartalen 2022 insgesamt 244 Millionen Euro von den Fahrgästen eingenommen. Der Rückgang um rund 30 Millionen Euro ist dem politisch vorgegebenen abgesenkten Preis des 9-Euro-Tickets zuzuschreiben. Die dadurch entstandenen Mindereinnahmen werden vollständig vom Bund ausgeglichen.</p>
<p>Vergleicht man die aktuellen Zahlen mit dem bisherigen Rekordjahr 2019, sind die Einnahmen um knapp 130 Millionen Euro oder um 35 Prozent zurückgegangen. Das verdeutlicht, dass der Rettungsschirm für den öffentlichen Nahverkehr auch im Jahr 2022 dringend nötig ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart das gute und weiter ausgebaute Verkehrsangebot aufrechterhalten können.               </p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die VVS-App soll noch besser werden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/die-vvs-app-soll-noch-besser-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[anschlussticket]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die App „VVS Mobil“ ist eine der meist genutzten Apps in der Region Stuttgart. Rund 600.000 Fahrgäste nutzen den Service regelmäßig. Täglich rufen sie damit über 3 Millionen Fahrplanauskünfte ab – im Mai kauften Nutzer rund eine dreiviertel Million HandyTickets über die App. Immer wieder wird „VVS Mobil“ weiterentwickelt und an die Bedürfnisse und Wünsche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/die-vvs-app-soll-noch-besser-werden/" data-wpel-link="internal">Die VVS-App soll noch besser werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die App „VVS Mobil“ ist eine der meist genutzten Apps in der Region Stuttgart. Rund 600.000 Fahrgäste nutzen den Service regelmäßig. Täglich rufen sie damit über 3 Millionen Fahrplanauskünfte ab – im Mai kauften Nutzer rund eine dreiviertel Million HandyTickets über die App. Immer wieder wird „VVS Mobil“ weiterentwickelt und an die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer angepasst. Dafür holt der VVS seine Fahrgäste mit ins Boot und berücksichtig ihre Wünsche. Nun ist die aktuelle Nutzerbefragung angelaufen.</p>
<p>Ein großer Mehrwert der App sind die Echtzeitauskunft und der der Benachrichtigungsservice. Mit dem Benachrichtigungsservice erhalten rund 50.000 Fahrgäste Informationen über ihre Linien, die sie per Abo überwachen können. Gibt es auf dem Weg eine Baustelle und ändert sich deswegen etwas in der Verbindung? Fällt mein Bus wegen eines Streiks oder etwas anderem aus? Sind Bus und Bahn pünktlich unterwegs? Der VVS hält seine Fahrgäste über die App im Vorfeld und tagesaktuell auf dem Laufenden. Deshalb ist es dem Verbund auch wichtig, was die Fahrgäste von der App halten. „Unsere Fahrgäste sind die Nutzer der App. Sie sollen Gelegenheit bekommen, uns ihre Wünsche und Anforderungen an eine zeitgemäße Fahrgastinformation mitzuteilen“, sagt Volker Torlach, Leiter der Abteilung Fahrgastinformation,. Ihm ist es auch wichtig, dass nicht nur Techniker zu Wort kommen. „Der VVS hat in der Vergangenheit immer wieder Workshops oder Barcamps mit Fahrgästen durchgeführt, um seine Informationsmedien zu verbessern. Diese Tradition soll fortgesetzt werden.“</p>
<p>Unter <a href="http://www.vvs.de/app-studie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vvs.de/app-studie</a> sind alle Nutzer aufgerufen, bis kommenden Sonntag, 3. Juli, ihre Beurteilung abzugeben. Auch der umfangreiche Kartenservice zur räumlichen Orientierung wie die interaktiven Karten, Haltestellenkarten oder der Liniennetzplan sind bei der Nutzerumfrage Thema.</p>
<p>Unterstützt wird der VVS bei der Onlinebefragung vom Institut für Ubiquitäre Mobilitätssysteme (IUMS) an der Hochschule Karlsruhe. Die Teilnahme dauert ungefähr fünf Minuten. Wer sich beteiligt, hat die Chance auf ein Fairphone 4 sowie weitere Sachpreise, die verlost werden.</p>
<p><b>Gesucht: Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Testgruppe</b></p>
<p>Wer sich bei der Weiterentwicklung er App „VVS Mobil“ intensiver einbringen will, kann sich für eine der Testgruppen bewerben. Der VVS diskutiert mit Experten und ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wichtige Aspekte der App. Interessierte sollten sich etwa 2 Stunden Zeit nehmen und erhalten eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro. Interessierte können sich unter <a href="http://www.vvs.de/app-studie/recruiting" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vvs.de/&#8230;</a> bewerben.</p>
<p><b>Was kann die App „VVS Mobil“?</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Tür-zu-Tür Verbindungsauskünfte in Echtzeit und mit Störungsinfos und umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten (Verkehrsmittel, Fahrradmitnahme, Fußwege, Steigungen u.v.m.)</li>
<li>Preis- und Tarifinformationen für alle Fahrten</li>
<li>Handyticket (inkl. 9-EuroTicket) – auch als Anschlussticket</li>
<li>barrierefreie Verbindungssuche mit barrierefreien Haltestellenkarten</li>
<li>interaktive Live Karte mit aktuellen Fahrzeugpositionen und Fahrtverläufen sowie aktuell verfügbaren Bike- und Carsharing-Angeboten</li>
<li>Abfahrts- bzw. Ankunftstafel inkl. Möglichkeit, Echtzeitabfahrten bzw. -ankünfte mehrerer Haltestellen sowie verfügbare Car- und Bikesharing-Angebote in der Umgebung gleichzeitig anzuzeigen</li>
<li>individuell konfigurierbarer Benachrichtigungsservice mit Push für Störungen</li>
<li>Online Buchung für Ruftaxiverbindungen</li>
<li>VVS Ticker für Benachrichtigung und schnelle Anzeige von Verspätungen und Fahrtausfällen für individuell konfigurierbare Strecken und Zeiträume</li>
<li>&quot;Kunden informieren Kunden&quot; über Störungen</li>
<li>Ortungsfunktion</li>
<li>Interaktive Karten für Start/Zieleingabe sowie zur Darstellung von Fußwegen</li>
<li>Informationen über P+R Anlagen in der Region mit Live-Belegungsdaten für ausgewählte Anlagen</li>
<li>VVS-News – alle aktuellen Infos auf einen Blick</li>
</ul>
</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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		<title>Leichte Verbesserung der Fahrgastzahlen im zweiten Coronajahr</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/leichte-verbesserung-der-fahrgastzahlen-im-zweiten-coronajahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starker Rückgang während Lockdown im ersten Quartal  Aufwärtstrend im Sommer und Herbst  Rettungsschirm sichert Finanzierung des ÖPNV 2021 wurden knapp 261 Millionen Fahrten mit den Bahnen und Bussen im VVS zurückgelegt. Das sind 20,8 Millionen mehr als im ersten Jahr der Pandemie 2020 (+8,7 Prozent), aber immer noch 134 Millionen weniger als im bisherigen Rekordjahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Starker Rückgang während Lockdown im ersten Quartal </li>
<li>Aufwärtstrend im Sommer und Herbst </li>
<li>Rettungsschirm sichert Finanzierung des ÖPNV</li>
</ul>
<p>2021 wurden knapp 261 Millionen Fahrten mit den Bahnen und Bussen im VVS zurückgelegt. Das sind 20,8 Millionen mehr als im ersten Jahr der Pandemie 2020 (+8,7 Prozent), aber immer noch 134 Millionen weniger als im bisherigen Rekordjahr 2019 (-33,9 Prozent). Vor allem der lange Lockdown zu Beginn des Jahres hat für starke Nachfragerückgänge gesorgt. Im Sommer und Herbst fuhren dann wieder mehr Menschen mit Bus und Bahn, bevor im Winter die Omikronwelle für steigende Infektionszahlen, weitergehende Einschränkungen im öffentlichen Leben und wieder rückläufige Fahrgastzahlen sorgte. Das berichten die beiden VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger und Horst Stammler bei der Vorstellung der Jahresbilanz für 2021. Sie dankten auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen für ihren hohen, nicht immer einfachen, Einsatz in zwei Jahren der Corona-Pandemie.</p>
<p>Nach dem mehrmonatigen Lockdown mit geschlossenen Schulen, Restaurants und Geschäften konnte seit Mai ein stetiger Aufwärtstrend bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel verzeichnet werden. „Im Sommer und Herbst hatten wir bereits wieder 70 bis 75 Prozent des ursprünglichen Aufkommens vor Corona in den Bussen und Bahnen gezählt“, berichtet VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger. Die Innenstädte waren belebter, die Menschen sind wieder zum Einkaufen gefahren, sind Essen gegangen oder haben Ausflüge gemacht. Allerdings wurden Großveranstaltungen wie das Weindorf, das Volksfest auf dem Wasen, die Weihnachtsmärkte und Publikumsmessen wie zuletzt die CMT abgesagt. Bei Konzerten und Bundesligaspielen wurden die Zuschauerzahlen begrenzt. Bei besucherstarken Veranstaltungen wird auch der öffentliche Nahverkehr überdurchschnittlich genutzt. Gegen Ende des Jahres stiegen die Infektionszahlen durch die Omikronvariante wieder deutlich an. „Dies führte dazu, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verstärkt im Homeoffice arbeiten und Studierende für Onlinevorlesungen zu Hause bleiben. Daher sind die Verkaufszahlen und die Nachfrage im Dezember leider wieder gesunken“, informiert Hachenberger.</p>
<p><b>Abonnements: Talsohle erreicht?</b></p>
<p>Vor Corona hat der VVS große Anstrengungen unternommen, die Zahl der Abonnenten zu steigern – durchaus mit Erfolg. Im März 2020 waren rund 230.000 Stammkunden im Besitz eines VVS-Abo (ohne Schüler). Mit Beginn der Pandemie gingen die Zahlen kontinuierlich zurück – bis August 2021. Seither steigen sie wieder. „Wir hoffen, dass wir die Talsohle erreicht haben“, sagt Horst Stammler, Geschäftsführer beim VVS. Zum Jahresende konnten rund 194.000 Abonnenten gezählt werden, das sind etwa 15 Prozent weniger als zu Hochzeiten. „Man kann es auch so sehen: 85 Prozent der Stammkunden sind uns treu geblieben. Unsere Bemühungen, die Stammkunden zu halten, verlorene Fahrgäste zum Wiedereinstieg ins Abo zu bewegen und auch wieder neue Kunden zu gewinnen, haben sich bezahlt gemacht“, so Stammler weiter.</p>
<p>Er verweist dabei auf die „Marktoffensive“, die der VVS 2021 gestartet hat. Dazu gehörte zum Beispiel der Treuebonus für Abonnenten zu Beginn des Jahres, der Wilkommensbonus für Neueinsteiger und der Rabatt beim StudiTicket zu Beginn des Wintersemesters. „Besonders gut angekommen ist die Wiederholung der Aktion bwAboSommer“, sagt Stammler. In den Sommerferien konnten VVS-Abonnenten und JahresTicket-Kunden in ganz Baden-Württemberg fahren, anschließend sogar im Rahmen einer bundesweiten Aktion der Verbünde 14 Tage lang mit dem Nahverkehr in ganz Deutschland.</p>
<p><b>Gelegenheitsverkehr legte im zweiten Halbjahr zu</b></p>
<p>Nach den Lockerungen im Frühsommer hat auch der Gelegenheitsverkehr wieder „Fahrt“ aufgenommen. Während die Zahl der gelegentlichen Fahrten im ersten Halbjahr noch um 2 Millionen hinter dem Ergebnis von 2020 her hinkte, waren es Ende 2021 sogar knapp 4 Millionen Fahrten (+11,1 Prozent) mehr als im Vorjahr. Verglichen mit 2019 ist es aber ein Rückgang um knapp 40 Prozent. Unter den verschiedenen Marktsegmenten ist es durch die vielen Einschränkungen im öffentlichen Leben das größte Minus im Vergleich zum Rekordjahr 2019.</p>
<p><b>Rückgang im Berufsverkehr </b></p>
<p>Im Berufsverkehr betrug das Minus an Fahrgästen knapp 3,5 Millionen (-3,4 Prozent) gegenüber 2020. Nimmt man 2019 als Basis, beträgt der Rückgang rund 47 Millionen Fahrten oder knapp 33 Prozent.</p>
<p>Beim Firmen-Abo betrug der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 13 Prozent. Dabei fällt auf, dass bei Abos, die vom Arbeitgeber bezuschusst werden, weniger häufig gekündigt wurde. Auch ist im städtischen Raum der Rückgang geringer als bei Pendlern, die längere Wege zurücklegen müssen.</p>
<p>Um Stammkunden, vor allem in Dienstleistungsunternehmen, aufzufangen, für die sich ein klassisches Abo nicht mehr rechnet, weil sie überwiegend zu Hause arbeiten, hat der VVS im April 2021 als schnell umzusetzende Maßnahme ein 10er-TagesTicket auf den Markt gebracht, das sehr gut ankommt. In den ersten neun Monaten wurden mehr als 21.000 Stück verkauft. Mit diesem Ticket können die Kunden an zehn selbst gewählten Tagen stark vergünstigt den Nahverkehr nutzen.</p>
<p><b>Aufwärtstendenz im Ausbildungsverkehr </b></p>
<p>Nach der Öffnung der Schulen im Mai ist die Zahl der Fahrten im Ausbildungsverkehr wieder gestiegen. Zu Beginn des Wintersemesters wurden auch vermehrt Vorlesungen an den Hochschulen in Präsenz durchgeführt. Insgesamt sind die Fahrgastzahlen im Ausbildungsverkehr gegenüber dem Vorjahr um 21,7 Millionen (+28,3 Prozent) gestiegen, im Vergleich zu 2019 war das trotzdem noch fast ein Drittel weniger Fahrten (-29,9 Prozent).</p>
<p>Wegen der Schulschließungen in der Corona-Pandemie hat das Land Baden-Württemberg im April nochmals die Kosten des Scool-Abos für einen Monat übernommen.</p>
<p><b>Rettungsschirm sichert Nahverkehrsangebot</b></p>
<p>2021 rechnet der VVS mit Corona-bedingten Einnahmeausfällen von rund 140 Millionen Euro. „Diese Einnahmeausfälle sollen wie bereits im Vorjahr zu 100 Prozent von Bund und Land ausgeglichen werden“, informiert Thomas Hachenberger. „Für diesen zweiten Rettungsschirm möchten wir uns bei den Verantwortlichen in der Bundes- und Landespolitik ausdrücklich bedanken. Ohne Rettungsschirm hätte das Verkehrsangebot nicht aufrechterhalten werden können“, so Hachenberger weiter. Der VVS bündelt die Ansprüche aller Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen in der Region Stuttgart und ist gegenüber dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg die Abrechnungs- und Auszahlungsstelle. Da es als gesichert gilt, dass auch 2022 das alte Nachfrageniveau nicht wieder erreicht wird, hat die neue Ampelregierung im Koalitionsvertrag auf Bundesebene zugesagt, den Rettungsschirm für den ÖPNV im laufenden Jahr fortzusetzen. Die konkreten Bedingungen müssen allerdings noch festgelegt werden.</p>
<p><b>Ausbau des Nahverkehrs geht weiter</b></p>
<p>Trotz der Corona-Pandemie wird der Ausbau des Leistungsangebotes und der Infrastruktur konsequent fortgesetzt. „Das Fahrplanangebot war im VVS noch nie so dicht wie im Augenblick“, sagt Thomas Hachenberger, der den Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen für ihr hohes Engagement für den ÖPNV dankte. Zum Fahrplanwechsel wurde nicht nur die Stadtbahnlinie U6 zum Flughafen und zur Messe verlängert. Auf der S2 wurde auch der 15-Minuten-Takt bis nach Filderstadt ausgedehnt. In diesem Zusammenhang wurde auch das Zubringerbusnetz im Filderraum verdichtet. Samstagnachmittags fährt die S-Bahn jetzt jede Viertelstunde wie an Werktagen. Ende dieses Jahres folgt der Samstagvormittag im 15-Minuten-Takt. Im September wird eine neue Express-S-Bahnlinie eingerichtet, die S 62, die von Weil der Stadt bis Zuffenhausen mit wenigen Halten in Leonberg, Ditzingen, Weilimdorf und Korntal fährt.</p>
<p><b>Tarifsystem wird attraktiver</b></p>
<p>Auch das Tarifsystem wird attraktiver gestaltet. Nach der großen Tarifreform im Jahr 2019 werden weitere Schritte umgesetzt. Das StadtTicket wird inzwischen in mehr als 50 Städten und Gemeinden der Region angeboten. Im Lauf des Jahres 2022 kommen weitere Kommunen hinzu. Das Ticket ist äußerst erfolgreich, in größeren Städten wie Ludwigsburg und Esslingen, wurden 2021 schon wieder die Verkaufszahlen von 2019 erreicht.</p>
<p>Der VVS hat ein Pilotprojekt für ein verbundüberschreitendes Check-in-Check-out-System (CiCo) abgeschlossen und mit den anderen Verkehrsverbünden im Land die Konditionen für ein Lizenzierungsverfahren ausgearbeitet. Interessierte Dienstleister können sich nun für ein landesweites CiCo-System lizenzieren lassen. Bis Ende des Jahres soll es Fahrgästen möglich sein, mit einer einzigen App alle Verkehrsverbünde und den verbundübergreifenden Schienennahverkehr in Baden-Württemberg nutzen. Kenntnisse über Tarifangebote, Zonen und Verbundgrenzen brauchen sie dazu nicht, es genügt ein Wisch auf dem Smartphone.</p>
<p>„Das Topthema wird in den nächsten Monaten die Einführung des landesweiten Jugendtickets sein“, informierte Horst Stammler. Das Land will die Einführung eines preisgünstigen Jugendtickets zum Preis von 365 Euro mit 70 Prozent der entstehenden Kosten fördern, die übrigen 30 Prozent sollen die kommunalen Aufgabenträger finanzieren. „Aktuell sind wir fast täglich in Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium, den kommunalen Landesverbänden und mit den Verkehrsunternehmen über die konkrete Ausgestaltung des Tickets und die finanziellen Regelungen“, so Stammler. Wenn alle Rahmenbedingungen und Finanzierungsregelungen feststehen, werden sich im Verbundgebiet die Kreistage der Verbundlandkreise und der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart mit der Einführung des Tickets beschäftigen.</p></div>
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		<title>Beim VVS kommen die Fahrgäste zurück</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/beim-vvs-kommen-die-fahrgaeste-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch rund 40 Prozent weniger Fahrten im Vergleich zu Vor-Corona – es geht aber deutlich aufwärts – 100 Millionen Euro weniger in der Kasse als vor Corona Die Fahrgastzahlen im VVS erholen sich langsam wieder. Nachdem der VVS und seine Verkehrsunternehmen auch Anfang 2021 eine schwierige Zeit durchgemacht haben, nutzen nun rund drei Viertel der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/beim-vvs-kommen-die-fahrgaeste-zurueck/" data-wpel-link="internal">Beim VVS kommen die Fahrgäste zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Noch rund 40 Prozent weniger Fahrten im Vergleich zu Vor-Corona – es geht aber deutlich aufwärts – 100 Millionen Euro weniger in der Kasse als vor Corona</b></p>
<p>Die Fahrgastzahlen im VVS erholen sich langsam wieder. Nachdem der VVS und seine Verkehrsunternehmen auch Anfang 2021 eine schwierige Zeit durchgemacht haben, nutzen nun rund drei Viertel der Kunden wieder Bus und Bahn (im Vergleich zu Vor-Corona).</p>
<p>Aufgrund des Lockdowns in den ersten fünf Monaten wurden in den ersten drei Quartalen 2021 nur rund 176 Millionen Fahrten im VVS unternommen. Im Vergleich zum Vorjahr, das auch schwer von Corona gezeichnet war, sind das zwar gut 2 Millionen Fahrten mehr (+1,4 Prozent). Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 – also im Rekordjahr vor Corona – sind die Zahlen aber um 39 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Seit Mai geht es mit den Fahrgastzahlen wieder aufwärts. „Nachdem wir bei ersten Zählungen im Mai festgestellt haben, dass wieder rund 60 Prozent der Fahrgäste von Vor-Corona-Zeiten in den Bahnen und Bussen des VVS unterwegs waren, sind wir jetzt bei etwa 70 Prozent der früheren Fahrgastzahlen angekommen“, sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger. „Die Innenstädte sind wieder voller und Fahrtanlässe wie Einkaufen, Restaurantbesuche und ähnliches sind wieder da, die man mit dem Nahverkehr bequem und umweltfreundlich erreichen kann.“</p>
<p><b>Dramatischer Rückgang der Einnahmen</b></p>
<p>Insgesamt hat der VVS in den ersten drei Quartalen des Jahres rund 274 Millionen Euro eingenommen und damit 19 Millionen Euro (brutto) weniger als im Vorjahreszeitraum. Das ist ein Rückgang von knapp 7 Prozent. Vergleicht man die aktuellen Zahlen mit dem bisherigen Rekordjahr 2019, sind die Einnahmen um genau 100 Millionen Euro oder 27 Prozent zurück gegangen.</p>
<p>„Derzeit haben wir immer noch rund 190.000 Abonnenten, damit sind wir auf dem Stand von 2017. Wir hoffen, dass wir jetzt die Talsohle erreicht haben und es wieder aufwärts geht“, sagte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. Wegen vieler treuer Stammkunden beträgt das Minus im Berufsverkehr 13 Prozent. Im Vergleich zu 2019 sind es aber immer noch fast ein Viertel weniger Einnahmen (-23 Prozent).</p>
<p><b>Vor allem Rückgang im Gelegenheitsverkehr</b></p>
<p>Nach dem Lockdown, in dem weder Veranstaltungen wie Messen, Fußballspiele oder das Frühlingsfest stattfanden und Restaurants, Geschäfte, Kultur- und Freizeiteinrichtungen weitgehend geschlossen waren, ging es mit den Fahrgastzahlen im Gelegenheitsverkehr wieder aufwärts. Im ersten dreiviertel Jahr liegt die Zahl der Fahrten „nur“ noch um knapp eine Million hinter dem Ergebnis von 2021, das ist ein Minus von rund 4 Prozent. Zum Halbjahr waren es noch zwei Millionen Fahrgäste weniger. Verglichen mit 2019 ist es aber ein Rückgang um 45 Prozent. Das ist innerhalb der Teilmärkte das größte Minus.</p>
<p><b>Geringster Rückgang im Berufsverkehr</b></p>
<p>Die Zahl der Fahrten im Berufsverkehr ist nochmals um fast 7 Millionen Fahrten – das sind 9 Prozent – gesunken. Nimmt man 2019 als Basis, liegt der Rückgang bei 36 Prozent oder knapp 39 Millionen Fahrten. Auch die Zahl der Abonnenten ging von Monat zu Monat zurück. Beim Firmen-Abo betrug der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 18 Prozent. Bei den Firmen-Abos, die vom Arbeitgeber bezuschusst werden und damit finanziell attraktiver sind, waren es sogar „nur“ 13 Prozent. Seit Jahresbeginn ist die Zahl der Firmen-Abos um knapp 9.000 Stück von 83.000 auf knapp 74.000 gesunken. Viele Dauerkunden, die ihr Abo oder JahresTicket behalten haben, haben wegen Homeoffice, Kurzarbeit und fehlender Fahrtanlässe in der Freizeit in den ersten sechs Monaten seit Jahresbeginn weniger Fahrten mit dem ÖPNV unternommen.</p>
<p><b>Leichte Aufwärtstendenz im Ausbildungsverkehr</b></p>
<p>Online-Vorlesungen und weitgehendes Home-Schooling haben dazu geführt, dass Studierende und SchülerInnen in den ersten Monaten des Jahres weniger als gewohnt die Bahnen und Busse im VVS benutzt haben. Nachdem die Schulen wieder geöffnet sind, ist vor allem beim Scool-Abo seit Mai ein Aufwärtstrend zu beobachten. Im Vergleich zu 2019 sind die Fahrgastzahlen im Ausbildungsverkehr von Januar bis September aber um 38 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Wegen der Schulschließungen in der Corona-Pandemie hat das Land Baden-Württemberg letztes Jahr im Mai und Juni sowie in diesem April die Kosten für das Scool-Abo übernommen und so zum einen die Eltern von drei Monatsraten entlastet, zum anderen den Verkehrsunternehmen Fahrgeldeinnahmen und die dringend notwendige Liquidität verschafft.</p>
<p><b>Mehr Förderung für den ÖPNV</b></p>
<p>„In diesem Jahr rechnet der VVS mit Einnahmenausfällen von rund 135 Millionen Euro. Diese Einnahmeausfälle werden wie auch schon 2020 zu 100 Prozent aus Bundes-Landesmitteln (Rettungsschirm ÖPNV) ausgeglichen. Die Herausforderung kommt in den folgenden zwei bis drei Jahren, wenn die Nachfrage voraussichtlich noch nicht das alte Niveau erreicht haben dürfte. Deshalb erwarten wir von der künftigen Bundesregierung eine Aussage, wie der Rettungsschirm (ggf. in anderer Form) fortgesetzt werden kann“, fordert Thomas Hachenberger.</p>
<p>Grundsätzlich müsse die Förderung des ÖPNV erhöht werden – und zwar jede staatliche Ebene für ihren jeweiligen Aufgabenbereich – wenn das politische Ziel der Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030 erreicht werden solle. „Dazu muss vor allem das Leistungsangebot verbessert werden. Dies wiederum setzt teilweise einen Ausbau der Infrastruktur voraus. Daher muss jeder staatliche Aufgabenträger seinen finanziellen Teil beitragen“, sagte Horst Stammler.</p>
<p><b>Marktoffensive „Gemeinsam aus der Krise“</b></p>
<p>Das Hauptaugenmerk des VVS liegt derzeit darauf, Kunden zu halten und aber auch (wieder) zu gewinnen. Mit der Marktoffensive wie zum Beispiel dem landesweiten bw-Abosommer, der Freifahrt im Rahmen der bundesweiten VDV-Aktion im Herbst, der Freimonat-Aktion für (Wieder-) Einsteiger und erweiterten Mitnahmemöglichkeiten im Winter bekommen VVS-Stammkunden einen echten Mehrwert.</p>
<p>Teil der Marktoffensive „Gemeinsam aus der Krise“ sind zwei Aktionen in der Advents- und Weihnachtszeit. An den Adventswochenenden vom 27./28. November bis 18./19. Dezember gelten alle EinzelTagesTickets als GruppenTagesTicket – auch die StadtTickets, die es mittlerweile in rund 50 Kommunen im Verbundgebiet gibt.</p>
<p>In den Weihnachtsferien bedanken sich der VVS und seine Partner bei den Stammkunden. Alle Abonnenten (inkl. Scool-Abo und Ausbildungs-Abo) und Fahrgäste mit JahresTickets dürfen in den Weihnachtsferien eine weitere Person kostenfrei im Geltungsbereich ihres Tickets mitnehmen. Das gilt auch für Inhaber eines TicketPlus-Tickets, die zu bestimmten Zeiten normalerweise schon eine Person mitnehmen dürfen.</p></div>
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