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	<title>Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Neue PlusBus-Linie in der Uckermark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 wird die PlusBus-Familie im VBB-Land weiterwachsen. In der Uckermark wird nun die zweite PlusBus-Linie des Landkreises eingeführt. Nach der erfolgreichen Umsetzung des PlusBus Uckermark auf der Linie 403 Prenzlau &#60;&#62; Schwedt im Jahre 2019 wird im Dezember 2021 die Nationalparklinie 468 von Angermünde über Criewen und das dortige Nationalparkzentrum nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/neue-plusbus-linie-in-der-uckermark/" data-wpel-link="internal">Neue PlusBus-Linie in der Uckermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 wird die PlusBus-Familie im VBB-Land weiterwachsen. In der Uckermark wird nun die zweite PlusBus-Linie des Landkreises eingeführt. Nach der erfolgreichen Umsetzung des PlusBus Uckermark auf der Linie 403 Prenzlau &lt;</b><b>&gt; </b><b>Schwedt im Jahre 2019 wird im Dezember 2021 die Nationalparklinie 468 von Angermünde über Criewen und das dortige Nationalparkzentrum nach Schwedt zum PlusBus aufgewertet und fortan unter dem Namen „PlusBus Nationalparklinie“ fahren. Mit dieser Linie geht eine neue PlusBus-Linie an den Start, auf der neben konventionellen Bussen ab Januar erstmals auch wasserstoffbetriebene Busse zum Einsatz kommen. Damit nimmt nunmehr die 33. PlusBus-Linie im VBB-Land Fahrt auf. Das Erfolgsprodukt PlusBus wird in Brandenburg weiter vorangetrieben und ausgebaut: Schon in elf der vierzehn Landkreise sind die PlusBusse unterwegs. </b></p>
<p>Dank der attraktiven PlusBus-Standards besteht an Wochentagen von 5 bis 21 Uhr eine stündliche Verbindung per Bus zwischen Angermünde, dem Nationalpark und Schwedt. Auch an Wochenenden wird den Fahrgästen ein verbessertes Angebot im Zweistundentakt angeboten. Zudem profitieren Fahrgäste von den PlusBus-Vorteilen Barrierefreiheit und dem kurzen Umstieg zur Regionalbahn. Eines der Highlights der Linie ist die direkte Anbindung des Nationalparks Unteres Odertal, der ein wichtiger und attraktiver touristischer Anlaufpunkt der Region ist. Im Jahr 2019 wurde der Nationalpark von über 15.000 Besucher*innen besucht.</p>
<p>Dank der kurzen Umsteigezeiten zwischen dem RE3 und dem neuen PlusBus am Bahnhof Angermünde können auch Besucher*innen aus Berlin und anderen Teilen Brandenburgs den Nationalpark Unteres Odertal in Criewen sowie die Nationalparkstadt Schwedt problemlos mit dem Bus erreichen. Die kurzen Umsteigezeiten bestehen dabei sowohl aus Richtung Berlin kommend als auch in umgekehrter Richtung. Auch für die über 1.000 Pendler*innen auf der Achse Angermünde &lt;&gt; Schwedt bietet der PlusBus eine attraktive Alternative zur Bahn.</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):</b></p>
<p>„Mit dem PlusBus Nationalparklinie startet ein weiteres ‚Plus‘-Angebot im Brandenburger Busverkehr, schon das zweite im Landkreis Uckermark. Insgesamt sind nun 33 PlusBus-Linien im ganzen Verbundgebiet unterwegs – eine stolze Zahl und ganz im Sinne der Fahrgäste – die mehr können als der normale Bus! Denn die PlusBusse fahren stündlich im Takt bis in die Abendstunden, kommen auch am Wochenende und sie erschließen die Bahnhöfe für den Umstieg in die schnellen Regionalzüge – ohne große Wartezeiten. Dies gelingt uns nun mit der direkten Anbindung zum RE3. Eine bedeutende Verbesserung für den touristischen Verkehr, aber insbesondere auch für alle Pendler*innen, die aus oder nach Berlin einen schnellen Anschluss brauchen.“</p>
<p><b>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: </b></p>
<p>„Der PlusBus ist ein Brandenburger Erfolgsprodukt. Das zeigen die stetig steigenden Fahrgastzahlen. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun eine weitere Linie an den Start bringen. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und insbesondere der Tourismus. Gleichzeitig tragen die ersten umweltfreundlichen Wasserstoff-PlusBusse dazu bei, unsere Klimaziele zu erreichen. Im Sinne der Verkehrswende werden wir die Landkreise und kreisfreien Städte auch in Zukunft bei der Einführung weiterer PlusBus-Linien unterstützen.“</p>
<p><b>Karina Dörk, Landrätin des Landkreises Uckermark: </b></p>
<p>„Mit der Nationalparklinie haben wir den zweiten PlusBus des Landkreises Uckermark auf den Weg gebracht. Die Verbesserung der Alltagsmobilität im ländlichen Raum ist ein wichtiges Ziel unseres verkehrspolitischen Handelns. Die Linie verbindet die Nationalparkstadt Schwedt/Oder und den Erholungsort Angermünde und bietet dabei eine ganzjährige, zuverlässige Anbindung des Nationalparks „Unteres Odertal“ in Criewen.</p>
<p>Wir hoffen, dass sowohl viele Berufspendler als auch Touristen die Linie nutzen und wir so zur Förderung des ÖPNV-Umweltverbundes beitragen können.&quot;</p>
<p><b>Lars Boehme, Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft mbH:</b></p>
<p>„Es geht in die richtige Richtung! Nicht nur, dass wir nun den zweiten PlusBus in der Uckermark umsetzen dürfen – nein – ganz besonders ist, dass wir deutschlandweit die ersten wasserstoffbetriebenen PlusBusse betreiben werden. Die Wasserstoffbusse werden wir auf beiden PlusBus-Linien einsetzten und das ist ein weiteres großes Plus für die gesamte Uckermark. Mit einer attraktiven Taktung erschließen wir dann die Nationalparkeingänge und verbinden die Mittelzentren miteinander und das sogar emissionsarm.“</p>
<p>Alles über den PlusBus: <a href="https://www.vbb.de/plusbus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/plusbus</a></p>
<p> </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/neue-plusbus-linie-in-der-uckermark/" data-wpel-link="internal">Neue PlusBus-Linie in der Uckermark</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Reaktivierung:  Die RB35 fährt ab Mitte Dezember in Bad Saarow eine Station weiter</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/reaktivierung-die-rb35-faehrt-ab-mitte-dezember-in-bad-saarow-eine-station-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 12:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 reaktiviert das Land Brandenburg gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, der Scharmützelseebahn und der Niederbarnimer Eisenbahn den Streckenabschnitt zwischen Bad Saarow Klinikum und dem Bahnhof Bad Saarow-Pieskow. Die RB35 befährt stündlich den neuen Abschnitt. Damit werden die Ortsteile Pieskow und Theresienhof besser an Berlin angebunden und erhalten zudem stündlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/reaktivierung-die-rb35-faehrt-ab-mitte-dezember-in-bad-saarow-eine-station-weiter/" data-wpel-link="internal">Reaktivierung:  Die RB35 fährt ab Mitte Dezember in Bad Saarow eine Station weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 reaktiviert das Land Brandenburg gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, der Scharmützelseebahn und der Niederbarnimer Eisenbahn den Streckenabschnitt zwischen Bad Saarow Klinikum und dem Bahnhof Bad Saarow-Pieskow. Die RB35 befährt stündlich den neuen Abschnitt. Damit werden die Ortsteile Pieskow und Theresienhof besser an Berlin angebunden und erhalten zudem stündlich einen Umstieg in den schnellen RE1. </b></p>
<p>Die Aspekte der Verkehrswende sind vielschichtig: neben dem Ausbau von Angebot und Infrastruktur durch wettbewerbliche Vergaben und das Infrastrukturprojekt i2030 gehört auch die Überprüfung von Streckenreaktivierungen dazu. Eine, bei der sowohl Prüfung als auch Umsetzung erfolgreich waren, betrifft nun die Verlängerung der RB35 auf einem rund einen Kilometer langen Streckenabschnitt nach Bad Saarow-Pieskow.</p>
<p>Für die Reaktivierung dieses Streckenabschnittes wurden 700 Meter neue Gleise auf der gewidmeten Trasse verlegt. Alle Fahrten der RB35 werden bis zum neuen Endpunkt verlängert. Zudem wurde der Bahnsteig der neuen Station Pieskow saniert und mit einem Wetterschutz sowie einem elektronischen Fahrtenanzeiger ausgestattet. Auch der Bahnhofsvorplatz bekommt eine Runderneuerung.</p>
<p>Das Gesamtprojekt wurde mit Mitteln des Landes Brandenburg in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro gefördert. Davon kamen rund 1 Million Euro der Scharmützelseebahn GmbH für den Streckenausbau zugute. Für die Errichtung des neuen Haltepunkts wurde die Zossen Rail Betriebsgesellschaft mbH mit gut 530.000 Euro unterstützt. Für den Vorplatz erhält das Amt Scharmützelsee eine Zuwendung von knapp 270.000 Euro.</p>
<p>Eine wesentliche Verbesserung für Fahrgäste aus den Ortsteilen Pieskow und Theresienhof ist die bessere Anbindung an Berlin durch den nun möglichen, stündlichen Umstieg in den schnellen RE1, der mit Betriebsaufnahme des Netzes Elbe-Spree ab Dezember 2022 über deutlich mehr Sitzplätze in der Hauptverkehrszeit und neue, bis zu achtteilige Doppelstocktriebwagen verfügen wird. Der neue Halt erschließt nicht nur eine Wohnanlage, sondern auch die Jugendherberge Bad Saarow. Auch den Gästen der Ferienhaussiedlung Schlosspark kommt der neue Halt zugute, ebenso wie Anwohner*innen aus dem Süden von Bad Saarow und Diensdorf-Radlow, die täglich nach Berlin pendeln.</p>
<p>Das Ausflugsziel für viele Wochenendurlauber*innen, Ausflugsgäste und Tourist*innen schlechthin ist der Scharmützelsee. Im Süden wird dieser bereits täglich stündlich mit der RB36 in Wendisch-Rietz erschlossen.<br />
Durch den neuen Halt Pieskow können sich auch Fahrgäste aus Berlin, Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) über einen weiteren Aus- und Einstieg zu einem der beliebtesten Ausflugsseen im Berliner Umland freuen. Die „Scharmützelseebahn“ gewinnt durch die Verlängerung nicht nur an Attraktivität. Vielmehr setzt die Reaktivierung auch neue Maßstäbe in der Infrastrukturplanung. Das zeigt auch das neue Netz Ostbrandenburg, das unter anderem auf der RB35 ab Dezember 2024 neue und leise, batterieelektrische Fahrzeuge vom Typ Siemens Mireo Plus B zum Einsatz bringen wird. Sie sind lokal emissionsfrei und verfügen über deutlich mehr Sitzplätze (128 anstelle 70), sowie größere Fahrrad- und Mehrzweckbereiche gegenüber den heute im Einsatz befindlichen Dieseltriebwagen.</p>
<p>Der rund 1,3 Kilometer südlich der bisherigen Endstation gelegene neue Halt Pieskow befindet sich nördlich der Bahnhofstraße und damit auf gleicher Lage wie der ursprüngliche Bahnhof, der bis 1998 in Betrieb war. Zwei überdachte und beleuchtete Fahrradabstellanlagen bieten dazu Platz für insgesamt 32 Fahrräder und 14 Schließfächer. Darüber hinaus wurden entlang der Bahnhofstraße und in der Zufahrt zum Bahnhof 25 neue und drei barrierefreie PKW-Stellplätze sowie eine ca. 108m lange Gehwegverlängerung geschaffen.</p>
<p>Die Haltestelle <i>Bad Saarow, Jugendherberge</i> der Buslinie 430 ist ca. 300 Meter (rund vier Minuten zu Fuß) entfernt. Noch ist eine Anwohnerklage gegen die Streckenreaktivierung beim OVG anhängig, wobei Zuversicht besteht, dass hierzu zeitnah eine abschließende Entscheidung erfolgt.</p>
<p><b>Die RB35 kommt stündlich kundenfreundlich zur Minute .59 in Bad Saarow-Pieskow an und fährt wenige Minuten später, zur Minute 04 zurück nach Fürstenwalde (Spree). </b></p>
<p><b>Hintergrund: </b></p>
<p>Seit 1911 besteht die Eisenbahnverbindung zwischen Fürstenwalde (Spree) und Bad Saarow – ursprünglich ging es bis Beeskow. Der Halt Pieskow wurde vor exakt 110 Jahren, im Dezember 1911, in Betrieb genommen und bis 1998 angefahren. Mit dem Wiederaufbau des Streckenabschnitts durch die heutige Infrastruktureigentümerin, die Scharmützelseebahn GmbH, wird die RB35 bereits zum zweiten Mal „verlängert“:<br />
Erst 2011 war der Abschnitt von Bad Saarow Bahnhof bis zum Klinikum eröffnet worden.</p>
<p><b>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: </b></p>
<p>„Mit der Reaktivierung des Streckenabschnitts bis Bad Saarow-Pieskow haben wir ein wichtiges Ziel aus dem aktuellen Landesnahverkehrsplan Brandenburg umgesetzt – und das sogar schneller als geplant. Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine sinnvolle Wiederbelebung einer alten Bahnverbindung und eine effektive Zusammenarbeit mit einem privaten Eisenbahnunternehmen aussehen kann. Die neue Strecke wird einen wichtigen Beitrag für nachhaltige, klimafreundliche Mobilität leisten. Durch die Taktverdichtung Ende 2022 mit drei Angeboten pro Stunde auf dem RE1 profitieren Fahrgäste zudem künftig von einer noch besseren Anbindung mit Anschluss in Fürstenwalde.“</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes<br />
Berlin-Brandenburg (VBB):</b></p>
<p>„Die Scharmützelseebahn“ gewinnt durch die Verlängerung an Attraktivität und setzt gleichzeitig mit der Reaktivierung neue Maßstäbe in der Infrastrukturplanung. Waren noch bis vor ein paar Jahren Stilllegungen nur ein Diskussionsthema, werden nun Reaktivierungspotenziale geprüft und auch umgesetzt. Der stetige, weitere Ausbau der Schieneninfrastruktur im VBB-Verbundgebiet setzt auf Nachhaltigkeit, besseren Service und Klimafreundlichkeit. Das zeigt sich auch im neuen Netz Ostbrandenburg, in dem unter anderem auf der RB35 ab Dezember 2024 neue und leise, batterieelektrische Fahrzeuge fahren werden.“</p>
<p><b>Detlef Bröcker, Geschäftsführer der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB):</b></p>
<p>„Jeder Kilometer Streckenreaktivierung ist ein Gewinn für die Region und ein Beitrag zur Verkehrswende. Zusammen mit dem Einsatz unserer batteriebetriebenen Züge ab 2024 wird die Attraktivität der RB35 als kleine, aber wichtige Zubringerlinie zum RE1 damit deutlich gesteigert. Es ist gut, dass die Reaktivierung von Bahnstrecken, wie auch bei uns mit der Heidekrautbahn, inzwischen wieder möglich geworden ist.“</p>
<p><b>Jörn Schneider, Geschäftsführer der Scharmützelseebahn GmbH (SSB):</b></p>
<p>„Als Infrastrukturbetreiber freut sich die Scharmützelseebahn GmbH sehr, dass der bereits 2011 anlässlich der Eröffnung des Haltepunktes Bad Saarow Klinikum geäußerte Wunsch einer Wiederaufnahme des SPNV bis nach Pieskow nun in Erfüllung geht. Wir danken allen beteiligten Firmen und Behörden für die gute Zusammenarbeit, ohne welche eine Umsetzung des erst 2018 im Landenahverkehrsplan aufgenommenen Projekts in rekordverdächtigem Tempo nicht möglich gewesen wäre. Das Ergebnis lässt sich sehen: trotz strenger gestalterischer Vorgaben, konnte ein Haltepunkt mit individuellem Erscheinungsbild errichtet werden, der sich gut in die Umgebung einfügt und in Zukunft hoffentlich viele Besucher des Scharmützelsee empfangen wird. WLAN Versorgung garantiert kurzweilige Wartezeiten auf den Anschluss in Richtung Fürstenwalde/Spree und weiter nach Berlin oder Frankfurt/Oder.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/reaktivierung-die-rb35-faehrt-ab-mitte-dezember-in-bad-saarow-eine-station-weiter/" data-wpel-link="internal">Reaktivierung:  Die RB35 fährt ab Mitte Dezember in Bad Saarow eine Station weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fahrplanwechsel 2021/22 im  ÖPNV in Berlin und Brandenburg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/fahrplanwechsel-2021-22-im-oepnv-in-berlin-und-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. Dezember 2021 findet der europaweite Fahrplanwechsel statt. Das Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg wird weitgehend fortgeführt und einige Verbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt, z.B. die Verlängerung der RB35 nach Bad Saarow-Pieskow. Deutliche Angebots- und Kapazitätsausweitungen sind im Regionalverkehr auf der Schiene mit den Betriebsaufnahmen im Netz Elbe-Spree und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/fahrplanwechsel-2021-22-im-oepnv-in-berlin-und-brandenburg/" data-wpel-link="internal">Fahrplanwechsel 2021/22 im  ÖPNV in Berlin und Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 12. Dezember 2021 findet der europaweite Fahrplanwechsel statt. Das Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg wird weitgehend fortgeführt und einige Verbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt, z.B. die Verlängerung der RB35 nach Bad Saarow-Pieskow. Deutliche Angebots- und Kapazitätsausweitungen sind im Regionalverkehr auf der Schiene mit den Betriebsaufnahmen im Netz Elbe-Spree und im Netz Lausitz zum Dezember 2022 geplant. Mit dem Angebotsausbau investieren die Länder Berlin und Brandenburg sowie einige Landkreise in eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität in der Stadt und der gesamten Region.</b></p>
<p><b>Die Änderungen im ÖPNV im VBB-Land im Detail:</b></p>
<p>Die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Landkreise haben zusätzliche Fahrten für den Regional-, Bus-, Straßenbahn- und S-Bahnverkehr bestellt. Damit wird die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg ab dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 erneut attraktiver und komfortabler. So wird beispielsweise ein Streckenabschnitt der Scharmützelseebahn reaktiviert. Die RB35 wird verlängert und bekommt einen neuen Halt. Zudem wird das Netz der PlusBus-Linien um eine weitere Verbindung in der Uckermark ergänzt. Darüber hinaus stehen im Fahrplan 2022 wieder größere Baumaßnahmen an, die bereits im Jahresfahrplan berücksichtigt werden. Die folgende Zusammenstellung gibt einen Ausblick auf die wesentlichen Änderungen im Fahrplan 2022, gültig ab 12. Dezember 2021.</p>
<p><b>Regionalverkehr<br />
</b></p>
<p><b>RB35 Fürstenwalde &lt;&gt; Bad Saarow-Pieskow<br />
</b>Alle Fahrten der stündlichen RB35 werden bis zum neuen Endpunkt Bad Saarow-Pieskow verlängert. Eine wesentliche Verbesserung für Fahrgäste der Ortsteile Pieskow und Theresienhof ist die bessere Anbindung an Berlin durch die stündliche Umstiegsmöglichkeit in Fürstenwalde zum schnellen RE1. Umgekehrt ist auch der Scharmützelsee für viele Wochenendurlauber*innen, Ausflugsgäste und Tourist*innen das Ausflugsziel schlechthin.</p>
<p><b>RB62 Eberswalde Hbf &lt;&gt; Angermünde &lt;&gt; Prenzlau<br />
</b>In Folge von Anpassungen der Fernzüge (ICE) auf der Strecke Berlin – Prenzlau – Stralsund wird auch eine Fahrt der RB62 angepasst. Sie verlässt Eberswalde weiterhin gegen 16:00 Uhr, hält nun zusätzlich in Britz und Chorin und fährt mit Anschluss vom RE3 aus Berlin und Schwedt (Oder) beschleunigt zwischen Angermünde und Prenzlau (Ankunft gegen 17 Uhr).</p>
<p><b>RB93 Forst (Lausitz) &lt;&gt; Żagań<br />
</b>Ab dem 10. Januar 2022 wird es ein viertes Fahrtenpaar montags bis freitags zwischen Forst, Żary und Żagań mit Ankunft und Abfahrt gegen 9:45 Uhr in Forst geben. Somit hat sich das Angebot seit Jahresbeginn 2021 von zwei auf vier Zugpaare am Tag verdoppelt.</p>
<p><b>RB26 Küstrin-Kietz &lt;&gt; Müncheberg&lt;&gt; Berlin-Lichtenberg/ Ostkreuz<br />
</b>Die zweistündliche Wende der RB26 in Berlin-Lichtenberg anstelle von Berlin Ostkreuz hat zur Steigerung der Pünktlichkeit der RB26 geführt und wird auch im Fahrplan 2022 beibehalten. Zudem liegt das östliche Linienende weiterhin in Küstrin-Kietz, da der Neubau der Oder- und Warthe-Brücken vor Kostrzyn im Fahrplanjahr 2022 andauert.</p>
<p><b>Berliner S-Bahn<br />
</b>Im S-Bahn-Netz bleibt vieles beim Alten. Eine größere Änderung ergibt sich für den Nachtverkehr im Nordosten:<br />
Die Linie S75 fährt neu auch im Nachtverkehr zwischen Wartenberg und Warschauer Straße. Damit ist nun auch Hohenschönhausen direkt in den Nachtknoten Ostkreuz eingebunden, der bislang erforderliche Umstieg in Lichtenberg entfällt.<br />
Auf der Linie S5 entfällt nachts der Umstieg in Mahlsdorf. Die Züge fahren alle 60 Minuten durchgehend zwischen Warschauer Straße und Strausberg Nord sowie weiterhin alle 30 Minuten zwischen Warschauer Straße und Mahlsdorf. Die Abfahrtszeiten verschieben sich in beiden Richtungen um 15 Minuten. Damit können in Wuhletal die Anschlüsse zum Nachtverkehr der BVG deutlich verbessert werden.<br />
Die Fahrzeiten der Linie S3 zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz sowie der Linie S7 zwischen Ostkreuz und Ahrensfelde werden leicht angepasst.</p>
<p><b>Größere Baumaßnahmen im Regional- und S-Bahn-Verkehr</b></p>
<p>Die wichtigsten Bauschwerpunkte im Regionalverkehr sind bereits im Liniennetzplan benannt. Dieser ist unter <a href="https://www.vbb.de/fahrinformation/liniennetze/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/fahrinformation/liniennetze/</a> abrufbar. Einschränkungen treten dabei insbesondere bei den nachfolgend genannten Linien und Abschnitten auf.</p>
<p><b>Berliner S-Bahn<br />
</b>Bauschwerpunkte im S-Bahn-Netz im Fahrplanjahr 2022 sind unter anderem die Berliner Stadtbahn und der Ring, die Linien S1 und S8 im Norden, die S46 zwischen Grünau und Königs Wusterhausen sowie auch weiterhin der Berliner Ostbahnhof, der Bereich um Schöneweide und die südliche S2 (Projekt Dresdner Bahn). Über die einzelnen Sperrungen und ihre Auswirkungen wird die S-Bahn Berlin GmbH in bewährter Weise rechtzeitig informieren.</p>
<p><b>Berlin Ostbahnhof (RE1, RE7, RB14)<br />
</b>Die Linien RE1, RE7 und RB14 halten wieder mit allen Fahrten am Berliner Ostbahnhof.</p>
<p><b>RE1 Magdeburg &lt;&gt; Berlin &lt;&gt; Frankfurt (Oder) &lt;&gt; Cottbus Hbf<br />
</b>Der Umbau des Haltepunktes Frankfurt (Oder)- Rosengarten führt zur ganzjährigen Bedienung des Haltes mit Bussen. Als Ersatz zwischen Rosengarten und dem Stadtzentrum von Frankfurt (Oder) nutzen die Fahrgäste bitte die Busse und Straßenbahnen der Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder). Zwischen Jacobsdorf und Frankfurt (Oder)-Rosengarten verkehren in der Hauptverkehrszeit Ersatzbusse.</p>
<p>Zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) fahren die Züge baubedingt in folgenden Zeiträumen und weitgehend außerhalb der Hauptverkehrszeiten nur im Stundentakt: 28. Februar bis 8. April; 16. Juni bis 8. Juli und<br />
28. August bis 16. September 2022.</p>
<p>Zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt wird vom 11. November bis 12. Dezember 2022 ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.</p>
<p><b>RE2 Cottbus Hbf &lt;&gt; Berlin &lt;&gt; Wittenberge &lt;&gt; Wismar<br />
</b>Vom 18. März bis zum 7. Oktober 2022 wird der Regionalexpress RE2 in Berlin geteilt und verkehrt im nördlichen Abschnitt Berlin Ostkreuz – Berlin Hbf – Nauen – Wittenberge – Wismar, während der südliche Abschnitt Berlin Lichtenberg – Berlin Ostkreuz – Königs Wusterhausen – Cottbus Hbf mit leicht geänderten Fahrtzeiten zwischen Königs Wusterhausen und Berlin verkehrt und die RE2-Verstärker Cottbus – Berlin Zoologischer Garten entfallen.</p>
<p>Zwischen dem 8. Juli und 26. August 2022 wird ein Ersatzverkehr zwischen Königs Wusterhausen und Berlin bzw. Flughafen BER Terminal 1+2 mit Anschluss zu den dort fahrenden Linien des Regionalverkehrs angeboten, da zeitweise auch die S46 nach Königs Wusterhausen von den Baumaßnahmen betroffen ist.</p>
<p>Im Abschnitt zwischen Lübben und Lübbenau entfallen die Züge zwischen dem 8. und 15. Juli, sowie 5. und 17. August 2022. Es werden Ersatzverkehre mit Bussen im zeitweise auch auf Berlin – Vetschau erweiterten Sperrabschnitt, sowie einzelne Direktzüge Cottbus Hbf – Calau – Finsterwalde – Berlin via Zossen angeboten.</p>
<p><b>RE4 Rathenow &lt;&gt; Berlin &lt;&gt; Ludwigsfelde &lt;&gt; Jüterbog<br />
</b>Der RE4 fährt vom 15. Juli bis 19. August 2022 ab ca. 8 Uhr baubedingt zweistündlich im Abschnitt Rathenow – Wustermark und bedient weiterhin die Halte Nennhausen und Buschow.</p>
<p><b>RE7 Dessau/Bad Belzig &lt;&gt; Berlin &lt;&gt; Wünsdorf-Waldstadt<br />
</b>Vom 25. April bis 14. Oktober 2022 finden Arbeiten im Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt mit Gleissperrungen statt. Die Züge des RE7 müssen daher zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt ausfallen.<br />
<b>Die Linie RE5</b> kann mit einigen Fahrplananpassungen überwiegend weiterhin verkehren.</p>
<p><b>RB11 Frankfurt (Oder) &lt;&gt; Eisenhüttenstadt &lt;&gt; Guben &lt;&gt; Cottbus Hbf <br />
</b>Die Bedienung der Stationen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt muss vom 11. November bis 12. Dezember 2022 mit Bussen erfolgen.</p>
<p><b>RB14 Nauen &lt;&gt; Berlin Hbf &lt;&gt; Berlin Alexanderplatz &lt;&gt; Flughafen BER Terminal 1+2<br />
</b>Die Linie entfällt zwischen Berlin Zoologischer Garten und Flughafen BER Terminal 1+2 im Zeitraum vom 9. April bis 10.Juni 2022, wobei eine Verlängerung der RB10 über Berlin Südkreuz zum Flughafen BER für diesen Zeitraum geprüft wird.</p>
<p><b>RB20 Potsdam &lt;&gt; Oranienburg<br />
</b>Die Strecke zwischen Hennigsdorf <b>– </b>Hohen Neuendorf West und Abzweig Schönfließ West ist vom 12. Dezember 2021 bis voraussichtlich Juli 2022 gesperrt. Die Züge fallen in diesem Zeitraum zwischen Hennigsdorf und Oranienburg aus und werden durch die S-Bahn und Busse ersetzt.</p>
<p><b>RB22 Königs Wusterhausen &lt;&gt; Flughafen BER Terminal 1+2 &lt;&gt; Golm &lt;&gt; Potsdam Hbf<br />
</b>Im Abschnitt Königs Wusterhausen – Flughafen BER Terminal 1+2 entfällt die Linie vom 8. Juli bis 26. August 2022. Zwischen Ludwigsfelde-Struveshof und Königs Wusterhausen entfällt die Linie zudem vom 7. Oktober bis 25. November 2022.</p>
<p><b>RB24 Eberswalde &lt;&gt; Senftenberg<br />
</b>Vom 18. März bis 10. Juni 2022 wird die Regionalbahn RB24 in Berlin geteilt und verkehrt im nördlichen Abschnitt zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg, sowie im südlichen Abschnitt zwischen Flughafen BER Terminal 1+2, Königs Wusterhausen und Senftenberg.</p>
<p>Infolge des nur eingleisigen Betriebs zwischen Berlin-Karow und Röntgental entfallen die Züge der RB24 vom 17. Juli bis 10. Dezember 2022 zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg. Zwischen Eberswalde Hbf und Bernau fahren Pendelzüge, zwischen Bernau und Berlin-Hohenschönhausen fahren Busse. </p>
<p><b>Die Linie RE3</b> kann mit einigen Fahrplananpassungen überwiegend weiterhin verkehren.</p>
<p><b>RB26 Küstrin-Kietz &lt;&gt; Müncheberg &lt;&gt; Berlin-Lichtenberg/ Ostkreuz<br />
</b>Eine Bedienung mit Bussen zwischen Seelow-Gusow und Küstrin-Kietz bzw. Kostrzyn wird vom 25. Mai bis 20. Juni 2022 notwendig. Zwischen dem 8. Oktober und 15. November 2022 ist ein Ersatzverkehr zwischen Müncheberg und Küstrin-Kietz erforderlich, zeitweise verlängert bis Rehfelde.</p>
<p><b>RB34 Rathenow </b><b>&lt;&gt; </b><b>Stendal Hbf<br />
</b>Vom 15. Juli bis 19. August 2022 verkehrt die Linie ab ca. 8 Uhr eine Stunde verschoben gegenüber dem aktuellen Fahrplan, um den Anschluss mit dem RE4 in Richtung Berlin weiterhin zu gewährleisten. Im Frühverkehr wird der aktuelle Regelfahrplan beibehalten.</p>
<p><b>RB36 Königs Wusterhausen &lt;&gt; Storkow &lt;&gt; Beeskow &lt;&gt; Frankfurt (O)<br />
</b>Eine Bedienung mit Bussen erfolgt vom 8. Juli bis 26. August 2022 im Abschnitt Königs Wusterhausen – Zernsdorf.</p>
<p><b>RB60 Eberswalde &lt;&gt; Wriezen &lt;&gt; Werbig &lt;&gt; Frankfurt (Oder)<br />
</b>Der Abschnitt Frankfurt (Oder) – Seelow (Mark) und Werbig bzw. Letschin wird vom 15. April bis 22. August 2022 mit Bussen bedient.<br />
<b><br />
RE66/RB66 Berlin-Gesundbrunnen &lt;&gt; Angermünde &lt;&gt; Szczecin Główny<br />
</b>Vom 7. März bis 29. Mai 2022 müssen die Züge der RE/RB66 zwischen Passow und Angermünde baubedingt ausfallen und werden durch Busse ersetzt.<br />
Vom 30. Mai bis 10. Dezember 2022 führt der eingleisige Betrieb im Bereich Schönermark und Passow zu zeitlichen Anpassungen der Züge.</p>
<p>Ab 17. Juli 2022 ergeben sich weitere Fahrplanänderungen durch die Baumaßnahme zwischen Bernau und Berlin.</p>
<p><b>Kulturzug Berlin Lichtenberg &lt;&gt;  Cottbus Hbf &lt;&gt;  Wrocław Główny<br />
</b>Im Zeitraum der Streckensperrung zwischen Berlin-Grünau und Königs Wusterhausen vom 8. Juli bis 26. August 2022 werden die Züge umgeleitet.</p>
<p><b>S1 Wittenberge &lt;&gt;  Stendal Hbf &lt;&gt;  Schönebeck/ Bad Salzelmen</b><br />
Es wird Ersatzverkehr zwischen Wittenberge und Osterburg vom 28. Januar bis 2. April 2022 angeboten.</p>
<p><b>Die neuen Fahrpläne inklusive vieler der o.g. baubedingten Fahrplanänderungen sind bereits in der Reiseauskunft unter vbb.de und bahn.de abrufbar. </b></p>
<p><b>Fernzüge mit VBB-Tarifanerkennung</b></p>
<p>Einige Fernzüge können auch mit VBB-Fahrscheinen sowie weiteren gültigen Nahverkehrsfahrscheinen genutzt werden. Eine Übersicht befindet sich unter:</p>
<p><a href="https://www.vbb.de/vbb-services/umsteigen-und-weiterfahren/bahn/#c1155" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/vbb-services/umsteigen-und-weiterfahren/bahn/#c1155</a></p>
<p><b>Berlin – Prenzlau</b></p>
<p>Die Fahrtzeiten einiger ICE Züge zwischen Berlin und Prenzlau werden angepasst. Anstelle der bisherigen Abfahrt gegen 15:45 Uhr ab Berlin wird am Nachmittag eine neue Direktverbindung von Köln zum Ostseebad Binz eingerichtet, die Berlin Hbf bereits gegen 15:10 Uhr verlässt. In Eberswalde ergeben sich dadurch unter anderem Anschlüsse von der RB24 aus Richtung Senftenberg – Berlin Ostkreuz sowie zu den Linien RB62 Richtung Angermünde und RB63 nach Templin-Stadt. Im Zusammenspiel mit den Linien RE3 und RB62 ergeben sich neu halbstündlich versetzte Fahrtmöglichkeiten nach Prenzlau mit Ankunft gegen 16:00 Uhr (RE3), 16:30 Uhr (ICE) und 17:00 Uhr (RB62).</p>
<p><b>Berlin – Elsterwerda</b></p>
<p>Bei den Railjet-Zügen (RJ) ergeben sich wegen Bauarbeiten im weiteren Fahrtverlauf bis 31. August 2022 Fahrplananpassungen bei den Zeitlagen bzw. den Verkehrstagen. Am Abend entfallen hierdurch zeitweise die Halte in Elsterwerda und Doberlug-Kirchhain Richtung Berlin.</p>
<p><b>Potsdam – Berlin – Cottbus</b></p>
<p>Die Intercity-Züge (IC) werden in Folge von Bauarbeiten im Zeitraum 8. Juli bis 26. August 2022 zwischen Berlin und Cottbus umgeleitet und können daher nicht in Königs Wusterhausen, Lübben und Lübbenau halten. Sie verlassen Cottbus zudem früher und kommen später an.</p>
<p>Über die weiteren Änderungen im Fernverkehr informieren die jeweiligen Fernverkehrsunternehmen.</p>
<p><b>Neuer PlusBus in der Uckermark</b></p>
<p>Zum aktuellen Fahrplanwechsel wird die PlusBus-Familie im VBB-Land weiterwachsen. In der Uckermark wird nun eine zweite PlusBus-Linie des Landkreises eingeführt. Nach der erfolgreichen Umsetzung des PlusBus Uckermark wird die Nationalparklinie 468 von Angermünde über Criewen und das dortige Nationalparkzentrum nach Schwedt zum PlusBus aufgewertet und fortan unter dem Namen <b>„PlusBus Nationalparklinie“ </b>fahren. Damit geht die 33. PlusBus-Linie im VBB-Land an den Start. Das Erfolgsprodukt PlusBus wird in Brandenburg weiter vorangetrieben und ausgebaut: Schon in elf der vierzehn Landkreise sind die PlusBusse unterwegs.</p>
<p><b>Die VBB-Fahrinfo </b></p>
<p>Die Fahrinfo-Services für Berlin und Brandenburg berücksichtigen natürlich alle Änderungen des neuen Fahrplans. Dies betrifft alle Apps von VBB, BVG, S-Bahn Berlin GmbH und DB AG sowie Fahrinfo-Angebote auf vbb.de, bvg.de und sbahn.berlin. Die Tarifauskunft in der VBB-Fahrinfo sowie den Apps wird für Fahrplanauskünfte ab 01.01.2022 ebenfalls zeitnah aktualisiert.<br />
Die Liniennetze gibt es unter  <a href="https://www.vbb.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/</a> zum Download.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh/Fahrplanwechsel-2021-22-im-OePNV-in-Berlin-und-Brandenburg/boxid/877600" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/fahrplanwechsel-2021-22-im-oepnv-in-berlin-und-brandenburg/" data-wpel-link="internal">Fahrplanwechsel 2021/22 im  ÖPNV in Berlin und Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt RailBLu: Erste Maßnahmen werden umgesetzt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/12/projekt-railblu-erste-massnahmen-werden-umgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 15:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RailBLu ist ein grenzüberschreitendes Projekt zwischen den Ländern Polen und Deutschland, das von der Europäischen Union durch die Förderinitiative Interreg gefördert wird. Ziel ist es, die grenzüberschreitenden Mobilitätsangebote im Schienenpersonennahverkehr nachhaltig zu verbessern. Das Projektgebiet umfasst die Wojewodschaft Lubuskie sowie das östliche Brandenburg. Während der Projektlaufzeit können Fahrgäste bereits von pilothaft eingeführten Service-Angeboten profitieren, denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/projekt-railblu-erste-massnahmen-werden-umgesetzt/" data-wpel-link="internal">Projekt RailBLu: Erste Maßnahmen werden umgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>RailBLu</i></b><b> ist ein grenzüberschreitendes Projekt zwischen den Ländern Polen und Deutschland, das von der Europäischen Union durch die Förderinitiative Interreg gefördert wird. Ziel ist es, die grenzüberschreitenden Mobilitätsangebote im Schienenpersonennahverkehr nachhaltig zu verbessern. Das Projektgebiet umfasst die Wojewodschaft Lubuskie sowie das östliche Brandenburg.</b></p>
<p>Während der Projektlaufzeit können Fahrgäste bereits von pilothaft eingeführten Service-Angeboten profitieren, denn Mitte Dezember 2021 wird die erste Maßnahme umgesetzt: Der Shuttlebus Golzow (MOL) soll dann die Erreichbarkeit des Schienennahverkehrs für die Fahrgäste konkret verbessern. Der Shuttlebus Golzow (MOL), der als 956-Shuttle geführt wird, ist ab 12. Dezember zwischen dem Bahnhof und dem Ort Golzow für Anwohner*innen, Pendler*innen und Tourist*innen unterwegs. Er soll den Weg vom Ort zum Bahnhof für die Fahrgäste erleichtern und somit die „letzte Meile“ und Bus und Bahn insgesamt attraktiver machen.</p>
<p>Für alle Interessierten ist am 12. Dezember zur Eröffnung des 956-Shuttles der Eintritt in das Filmmuseum „Kinder von Golzow“ gratis.</p>
<p><b>Informationen zum Pilotbetrieb des 956-Shuttle</b></p>
<p><b><i>vom 12. Dezember 2021 bis 25. Mai 2022 zwischen dem Bahnhof und dem Ort Golzow:</i></b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Anschluss an/von der RB26: </b>Anschlusssicherung von der Bahn mit einer Umsteigezeit am Bahnhof Golzow von vier Minuten. <b>Montag bis Freitag:</b> Anschluss an alle Fahrten der RB26 in beide Richtungen (außer RB26 um 22:18 in Richtung Berlin und 22:40 in Richtung Kostrzyn). <b>Samstag bis Sonntag:</b> Anschluss an alle Fahrten der RB26 in beide Richtungen (außer RB26 um 4:18, 5:18 und 6:18 in Richtung Berlin).</li>
<li><b>Ticketkauf und Fahrpreis: </b>Fahrkarten in Richtung Berlin oder Kostrzyn können bei den Busfahrer*innen gegen Barzahlung erworben werden. Es gelten die Fahrpreise des VBB-Tarifs ab/bis Bahnhof Golzow.</li>
<li><b>Gültigkeit: </b>Alle Fahrscheine des VBB-Tarifs, die ab/bis Bahnhof Golzow gültig sind sowie Zeitkarten, die den Landkreis MOL mit enthalten, sind auch für den 956-Shuttle gültig.</li>
<li><b>VBB-Fahrinfo: </b>Der 956-Shuttle wird in der VBB-Fahrinfo angezeigt.</li>
<li><b>Neue Haltestelle in Golzow: </b>Für den 956-Shuttle werden zwei neue Haltestellen errichtet: <i>Seelower Straße</i> und <i>Oderbruch-Halle</i> (Endhaltestelle). Die Fahrtzeit <b>vom</b> <i>Bahnhof</i> mit Zwischenhalt <i>Seelower Straße</i> zur Endhaltestelle beträgt sechs Minuten. Auf der Fahrt <b>zum</b> <i>Bahnhof</i> hält der Bus an der bereits etablierten Haltestelle <i>Golzow Dorfplatz</i>.</li>
<li><b>Bustyp/Gruppen: </b>Barrierefreier Kleinbus mit acht Sitzplätzen. Gruppen ab sechs Personen teilen ihren Fahrtwunsch bitte mindestens 24 Stunden vorab telefonisch unter der Nummer 03341-449 49 00 mit.</li>
</ul>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Das Schienennetz im Projektgebiet wurde überwiegend im 19. Jahrhundert geplant und gebaut, dabei spielten militärstrategische Aspekte eine wichtigere Rolle als die Schaffung eines Angebots für den Reiseverkehr. Bahnstationen in Lubuskie und Brandenburg befinden sich daher oft an abgelegen Orten. Mit dem Aufkommen des Autos haben diese Zugangspunkte zudem an Bedeutung verloren. Viele Reisende wären heute bereit, schnelle stau- und stressfreie Angebote des Schienenverkehrs zu nutzen, wenn der Zugang zum Verkehrssystem Bahn einfacher wäre. Neben Verbesserung des Angebotes auf dem Schienennetz muss sich der Mobilitätsservice auch auf die sogenannte „letzte Meile“ erstrecken.</p>
<p><b>Projekt <i>RailBLu</i>:</b></p>
<p>Das Projekt <i>RailBLu</i> hat auch deshalb das Ziel, die Attraktivität der Regionen für Bewohner*innen, Besucher*innen und Wirtschaftsunternehmen durch die Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilitätsangebote deutlich zu erhöhen. Die im Zuge des Projekts pilothaft eingeführten und erfolgsversprechenden Maßnahmen sollen zu Lösungen werden, die dann möglichst langfristig eingesetzt werden. Zudem sollen sie einen Anreiz bieten, um verstärkt die attraktiven SPNV-Angebote auf den grenzüberschreitenden Strecken zu nutzen. Da das Projekt den Umstieg vom Auto auf die Schiene fördert, leistet es somit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende.</p>
<p><b>Die Projektpartner:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL)</li>
<li>Marschallamt der Woiwodschaft Lubuskie (Urząd Marszałkowski Województwa Lubuskiego)</li>
<li>Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB)</li>
</ul>
<p><b>Die Kooperationspartner des Shuttleverkehrs:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Landkreis Märkisch-Oderland</li>
<li>Märkisch-Oderland Bus GmbH (mobus)</li>
<li>Gemeinde Golzow (MOL)</li>
</ul>
<p><b>Mehr Informationen zum Projekt unter: </b><a href="http://www.vbb.de/railblu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.vbb.de/railblu</b></a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Joachim Radünz<br />
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Telefon: +49 (30) 254141-25<br />
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E-Mail: &#074;&#111;&#097;&#099;&#104;&#105;&#109;&#046;&#082;&#097;&#100;&#117;&#101;&#110;&#122;&#064;&#118;&#098;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
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                    </li>
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		<title>i2030-Teilprojekt Nordbahn: Weitere Planungen sehen mehr Gleise vor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/i2030-teilprojekt-nordbahn-weitere-planungen-sehen-mehr-gleise-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukünftig sollen der Prignitz-Express (RE6/RB55) aus Richtung Hennigsdorf und die Heidekrautbahn (RB27) über die Stammstrecke und Berlin-Wilhelmsruh nach Berlin Gesundbrunnen durchfahren und damit jeweils eine schnelle Direktverbindung im 30-Minuten-Takt ins Berliner Zentrum erhalten. Um diese Ziele zu erreichen, muss die Infrastruktur der Nordbahn zwischen Bornholmer Straße, Schönholz und Wilhelmsruh – der südliche Abschnitt der Nordbahn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zukünftig sollen der Prignitz-Express (RE6/RB55) aus Richtung Hennigsdorf und die Heidekrautbahn (RB27) über die Stammstrecke und Berlin-Wilhelmsruh nach Berlin Gesundbrunnen durchfahren und damit jeweils eine schnelle<br />
Direktverbindung im 30-Minuten-Takt ins Berliner Zentrum erhalten. Um diese Ziele zu erreichen, muss die Infrastruktur der Nordbahn zwischen Bornholmer Straße, Schönholz und Wilhelmsruh – der südliche Abschnitt der Nordbahn – erweitert werden. Die heute unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung für die Vorplanung ist dafür ein wichtiger Baustein. Die Finanzierung über 6 Mio. Euro wird durch die Länder Berlin und Brandenburg abgesichert. Der Ausbau ist Bestandteil des Infrastrukturprojektes i2030, in dem sich die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) zusammengeschlossen haben. Für die gesamte Hauptstadtregion sollen damit mehr und bessere Schienenverbindungen geschaffen werden.</b></p>
<p>Auf der rund drei Kilometer langen Strecke zwischen Bornholmer Straße und dem Abzweig Schönholz wird der Wiederaufbau eines zweiten Gleises geplant. Damit können die zusätzlichen Züge des Regionalverkehrs sowohl von Prignitz-Express als auch Heidekrautbahn auf der Nordbahn zum Umsteigeknoten Gesundbrunnen durchfahren. Der weitere Schienenausbau auf rund einem Kilometer Länge zwischen Abzweig Schönholz und Wilhelmsruh dient der Einbindung der Heidekrautbahn und wird als ein- und zweigleisige Variante geprüft. Parallel finden auf dem Abschnitt die Planungen für die Anbindung der Abstellanlage Berlin-Schönholz statt, die für Angebotserweiterungen im Fernverkehr im Rahmen des Deutschlandtakts erforderlich ist. Beide Maßnahmen werden von den Projektteams der Deutschen Bahn aufeinander abgestimmt. In diesem Zuge wird auch die Leit- und Sicherungstechnik erweitert und modernisiert.</p>
<p><b>Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin:</b>„Wir werden die Verbindungen zwischen Berlin und Brandenburg mit den Nordbahn-Projekten entscheidend verbessern, mit dichteren Takten und besseren Umsteigemöglichkeiten. Klimafreundliche, komfortable Schienenverbindungen werden für Pendlerinnen und Pendler so deutlich attraktiver und damit der Anreiz größer, vom Auto auf den Zug umzusteigen.“</p>
<p><b>Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg:</b></p>
<p>„Die Nordbahn vereinigt mehrere wichtige i2030-Teilprojekte, wie die Stammstrecke der Heidekrautbahn, den Prignitz-Express und die Nordbahn selbst. Damit erschließen wir zwei Siedlungsachsen besser mit der Schiene. Gleichzeitig können Erholungssuchende mit der Heidekrautbahn über die Nordbahn schnell beliebte Ausflugsziele wie beispielsweise den Wandlitzsee oder die Schorfheide erreichen. Mit der heute unterschriebenen Finanzierungsvereinbarung gehen wir an dieser zentralen Schnittstelle einen großen Schritt voran.“</p>
<p><b>Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin:</b></p>
<p>„Elektrifiziert und größtenteils zweigleisig, so wird bald der südliche Teil der Nordbahn zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Berlin-Schönholz/Wilhelmsruh aussehen. Mit der nun startenden Vorplanung stellen wir nicht nur die Weichen für den Zubringer zahlreicher i2030-Projekte in Berlins Norden, sondern ebnen mit dem Anschluss der neuen ICE-Abstellanlage in Berlin-Schönholz auch den Weg für mehr Fernverkehr in Deutschland. Und gut ist: die Planungen werden einen späteren Wiederaufbau der gesamten Nordbahn berücksichtigen.“</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg:</b></p>
<p>„Die Pandemie hat bei vielen Menschen einen Wandel bei Themen wie Wohnen, Arbeit und Erholung eingeleitet. Das führt langfristig zu Änderungen im Mobilitätsverhalten und neuen Erwartungen an einen flexiblen und umweltfreundlichen Nahverkehr. Im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg begegnen wir unter anderem mit dem Projekt i2030 den Engpässen auf der Schiene, um die Angebote zukünftig zu verbessern. Auf der Nordbahn Richtung Berlin Gesundbrunnen brauchen wir zusätzliche Gleise, damit der Prignitz-Express und die Heidekrautbahn den Bahnhof Gesundbrunnen als wichtigen Berliner Umsteigeknoten mit den nördlichen Landkreisen verbindet. Damit machen wir den Schienennahverkehr attraktiver und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende.“</p>
<p>Während der Vorplanung werden folgende Leistungsbausteine von den i2030-Partnern erarbeitet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Untersuchung der technischen und rechtlichen Durchführbarkeit der möglichen Varianten</li>
<li>Prüfung umwelt- und naturschutzrechtlicher Vorgaben</li>
<li>Erstellen einer ersten Kostenschätzung und Erstabschätzung zum zeitlichen Projektablauf</li>
<li>Volkswirtschaftliche Bewertung der Varianten (Nutzen-Kosten-Untersuchung)</li>
<li>Ableitung einer Vorzugsvariante für die weitere Planung </li>
</ul>
<p>Nach der heute vereinbarten Vorplanung folgen die Entwurfs- sowie die Genehmigungsplanung. Mit dem Abschluss dieser Planungen und den Erhalt aller behördlichen Genehmigungen wird nach aktuellem Stand im Jahr 2027 gerechnet. Die Inbetriebnahme ist mit Absicherung der Finanzierung für 2030 angestrebt.</p>
<p>Mehr Informationen zum Projekt auf <a href="http://www.i2030.de/nord" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.i2030.de/nord</a> </div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
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</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Netz Ostbrandenburg bekommt 31 batterieelektrische Züge</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/netz-ostbrandenburg-bekommt-31-batterieelektrische-zuege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[diesel]]></category>
		<category><![CDATA[hbf]]></category>
		<category><![CDATA[metropolregion]]></category>
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		<category><![CDATA[mobility]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsetzung klimafreundlicher Vergabebedingungen: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) bestellt 31 batteriebetriebene Fahrzeuge bei Siemens Mobility Die umweltgerechten Züge vom Typ Mireo Plus B fahren künftig auf allen Linien des Netzes Ostbrandenburg Mit Betriebsaufnahme im Dezember 2024 kommen damit erstmalig batterieelektrische Züge im VBB-Verbundgebiet in Berlin und Brandenburg zum Einsatz Die Metropolregion Berlin-Brandenburg bekommt ab Dezember 2024 erste [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Umsetzung klimafreundlicher Vergabebedingungen: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) bestellt 31 batteriebetriebene Fahrzeuge bei Siemens Mobility</b></li>
<li><b>Die umweltgerechten Züge vom Typ Mireo Plus B fahren künftig auf allen Linien des Netzes Ostbrandenburg</b></li>
<li><b>Mit Betriebsaufnahme im Dezember 2024 kommen damit erstmalig batterieelektrische Züge im VBB-Verbundgebiet in Berlin und Brandenburg zum Einsatz</b></li>
</ul>
<p><b>Die Metropolregion Berlin-Brandenburg bekommt ab Dezember 2024 erste batterieelektrische und damit emissionsfreie Regionalzüge sowie verbesserte und verdichtete Fahrplanangebote. Hierfür hat die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), die Anfang Juni den erneuten Zuschlag für das Netz erhalten hatte, 31 zweiteilige Batteriezüge vom Typ Mireo Plus B bei Siemens Mobility bestellt. Die Länder Berlin und Brandenburg sind als Aufgabenträger für die Planung und Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in der VBB-Region zuständig.</b></p>
<p><b>Guido Beermann, Verkehrsminister des Landes Brandenburg:</b></p>
<p>„Die Nutzung umweltfreundlicher Antriebe im ÖPNV ist ein Meilenstein der technischen Verkehrswende auf der Schiene. Als erster batterieelektrischer Triebzug im VBB-Verbundgebiet bietet der Mireo Plus B mit Blick auf Klimafreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit einen echten Mehrwert gegenüber den noch häufig genutzten Zügen mit Verbrennungsmotoren. Dieser Trend zum E-Zug verbunden mit noch attraktiveren Angeboten im SPNV wird sich fortsetzen und die Verkehrswende weiter voranbringen.“</p>
<p><b>Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin:</b></p>
<p>„Die neuen Züge der Regionalbahn leisten einen doppelten Beitrag für den Schutz des Klimas: Es gibt nun mehr Zugverbindungen und zugleich weniger Emissionen. Mit mehr Platz, besserer Ausstattung und höherer Taktdichte wird die Regionalbahn für den täglichen Arbeitsweg immer attraktiver und eine echte Alternative zum privaten Auto.“</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):</b></p>
<p>„Mit dem Netz Ostbrandenburg und seinem Fokus auf alternative Antriebe haben wir neue Maßstäbe gesetzt. Das Angebot für die Fahrgäste wird durch neue Fahrzeuge und Taktverdichtungen deutlich erhöht.<br />
Denn es gibt keine Alternative: Die umweltfreundliche Schiene muss weiter gestärkt werden. Was mich am meisten freut ist, dass nun zukünftig auf vielen Linien Elektrofahrzeuge mit Batteriespeicher zum Einsatz kommen.  </p>
<p>Verkehrswende und Klimaschutz im Gleichschritt: Ein guter Tag für den ÖPNV in Berlin und Brandenburg.“</p>
<p><b>Detlef Bröcker, Geschäftsführer der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB):</b></p>
<p>„Mit dem Mireo Plus B von Siemens steht uns hinsichtlich Fahrleistung, Reichweite und Ausstattung ein performantes, hocheffizientes und innovatives Fahrzeug zur Verfügung, das gerade für die teilelektrifizierten Regionalbahnstrecken des Netzes Ostbrandenburg besonders geeignet ist. Mit innovativem Antrieb und einer an den Bedürfnissen der Fahrgäste orientierten Ausstattung stärken wir den klimafreundlichen Schienenpersonennahverkehr und verknüpfen Klimaschutzziele mit den Erfordernissen der Verkehrswende.“</p>
<p><b>Dr. Elmar Zeiler, Leiter des Bereichs Nahverkehrs-und Regionalzüge bei Siemens Mobility:</b><br />
„Nachhaltigkeit hat für Siemens Mobility eine sehr hohe Priorität, daher freuen wir uns über den zweiten Auftrag für unseren batteriebetriebenen Mireo Plus B. Unser Mireo ist bei Kunden und bei Fahrgästen sehr beliebt. Wir haben bereits über 240 Züge unseres Erfolgsmodells verkauft. Dieser moderne Zug kombiniert Fahrgastkomfort, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit mit Klimaschutz. Durch den Einsatz von Batterien im Zugverkehr können die Züge auf nicht elektrifizierten Bahnstrecken fahren und somit Dieselzüge ersetzen, damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Reduzierung.“</p>
<p><b>Emissionsfreie und energieeffiziente Fahrzeuge für Ostbrandenburg</b></p>
<p>In der europaweiten Ausschreibung zur Vergabe des Netzes Ostbrandenburg hatten die Länder Berlin und Brandenburg einen deutlichen Fokus auf alternative Antriebe und die Reduzierung von Umweltbelastungen gelegt. Bisher verkehren auf den Linien des Netzes Ostbrandenburg Züge mit Dieselantrieb. Durch den Einsatz der batterieelektrisch fahrenden Fahrzeuge vom Typ Mireo Plus B werden in Zukunft jährlich rund 4,4 Mio. Liter Diesel weniger im Netz Ostbrandenburg verbraucht. Die neuen Züge werden lokale CO<sub>2</sub>-Emissionen vollständig und je nach Strommix auch überregional um ca. 11.500 Tonnen pro Jahr reduzieren und gleichzeitig auch einen signifikanten Rückgang an Feinstaubemissionen erreichen.</p>
<p>Der Batteriehybrid-Triebwagen bezieht seine Energie aus der Oberleitung. Auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten sorgen zuvor auf den elektrifizierten Abschnitten aufgeladene Lithium-Ionen-Batterien für die Energieversorgung. Zusätzlich wird rückgewonnene Bremsenergie für den Antrieb genutzt. Der zweiteilige Triebwagen hat batterieelektrisch eine Reichweite von mehr als 90 Kilometern.</p>
<p><b>Mehr Service und Komfort für Fahrgäste </b></p>
<p>Auch das Netz Ostbrandenburg basiert auf den SPNV-Qualitätsstandards der Länder Berlin und Brandenburg. Durch den Einsatz der neuen Fahrzeuge können umfangreiche, fahrgastorientierte Mehrleistungen im Hinblick auf Ausstattung und Servicestandards realisiert werden.</p>
<p>Die neuen Triebwagen sind auf jeder Seite mit drei Türen ausgestattet, die Fahrgästen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen einen problemlosen Ein- und Ausstieg auch bei niedrigeren Bahnsteigen ermöglichen. Sowohl die drei Türen je Fahrzeugseite als auch eine neuartige Wegeleitung im Fahrzeug sorgen für einen zügigen, unkomplizierten und vor allem barrierefreien Fahrgastwechsel.</p>
<p>Durch den Einsatz der neuen Züge stehen den Fahrgästen auf den betreffenden Linien künftig mindestens 128 Sitzplätze sowie zwölf Stellplätze für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen zur Verfügung. Zwei oder mehr Triebwagen können auch in sogenannten Doppel- und Mehrfachtraktionen hintereinander gekuppelt werden, um zusätzliche Plätze bereitzustellen.</p>
<p>Durch das neue Netz Ostbrandenburg wird das Fahrplanangebot auf einigen Linien verdichtet, auf hochbelasteten Linien werden mehr Doppeltraktionen als bisher von den Ländern bestellt. Durch den Einsatz des Mireo Plus B können auch mehr Sitzplätze als in der Ausschreibung gefordert angeboten werden.</p>
<p>Fahrgäste können zudem künftig kostenloses WLAN, ein dynamisches</p>
<p>Fahrgastinformationssystem sowie einen gesondert gekennzeichneten Familienbereich nutzen. Rund 60 Steckdosen sind gleichmäßig über den</p>
<p>Zug verteilt, auch USB-Ladebuchsen und eine Funktion zum induktiven Laden sind vorhanden.</p>
<p><b>Hintergrund:<br />
</b>Siemens Mobility setzt mit dem Bau des Mireo Plus B neue Maßstäbe in Sachen Umweltgerechtigkeit.</p>
<p>Bereits in der Konstruktionsphase werden unter anderem durch Werkstoffauswahl, Fahrzeugaufbau und Gewichtreduktion wichtige Eckpunkte für ein umweltgerechtes Fahrzeug gesetzt. Zudem werden die Anzahl der Komponenten, Materialien und Verschleißteile sowie Produktverpackungen minimiert und auf unlösbare Verbindungen verzichtet, damit eine maximale Recycling-Fähigkeit erreicht wird. Dadurch lassen sich große Haupt- und Ausbaukomponenten wie Rohbau, Fahrwerke oder Glasscheiben nahezu vollständig von nicht verwertbaren Teilen trennen und recyceln. Der Auftrag wird auch einen Service- und Ersatzteilliefervertrag über zwölf Jahre bis 2036 beinhalten. Siemens Mobility sichert hierbei die Verfügbarkeit der Züge über die gesamte Laufzeit des Verkehrsvertrages. Teil dieses Servicevertrages ist nicht nur die Durchführung aller notwendigen Instandhaltungstätigkeiten zu organisieren, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Instandhaltungstätigkeiten, angepasst auf den kundenspezifischen Einsatz der Fahrzeuge.</p>
<p><b>Die batterieelektrischen Züge werden auf folgenden Strecken im Einsatz sein:</b></p>
<p>RB12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin Stadt<br />
RB25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen<br />
RB26 Berlin-Lichtenberg – Müncheberg (bei jeder zweiten Fahrt montags bis freitags)<br />
RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow-Pieskow<br />
RB36 Frankfurt (Oder) – Beeskow – Königs Wusterhausen<br />
RB54 Rheinsberg (Mark) – Löwenberg (Mark) (– Berlin Ostkreuz)<br />
RB60 Eberswalde – Wriezen – Frankfurt (Oder)<br />
RB61 Schwedt (Oder) – Angermünde<br />
RB62 Angermünde – Prenzlau<br />
RB63 Joachimsthal – Eberswalde (– Berlin Hbf.)</div>
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<p>VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh/Netz-Ostbrandenburg-bekommt-31-batterieelektrische-Zuege/boxid/874459" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/netz-ostbrandenburg-bekommt-31-batterieelektrische-zuege/" data-wpel-link="internal">Netz Ostbrandenburg bekommt 31 batterieelektrische Züge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weiterer Fortschritt im Deutsch-Polnischen Schienenpersonenverkehr</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/weiterer-fortschritt-im-deutsch-polnischen-schienenpersonenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 10:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bilety]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[góra]]></category>
		<category><![CDATA[gubin]]></category>
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		<category><![CDATA[wrocław]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch der Kulturzug ist wieder zwischen Berlin und Breslau im grenzüberschreitenden Verkehr unterwegs Die seit 2002 im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nicht genutzte Strecke zwischen Guben und Zielona Góra wird zum Sommer 2022 wieder für den Regionalverkehr genutzt. Die Aufgabenträger Lubuskie und Brandenburg sind sich über die Wichtigkeit dieser Verbindung einig und haben im europäischen Jahr der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/weiterer-fortschritt-im-deutsch-polnischen-schienenpersonenverkehr/" data-wpel-link="internal">Weiterer Fortschritt im Deutsch-Polnischen Schienenpersonenverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch der Kulturzug ist wieder zwischen Berlin und Breslau im grenzüberschreitenden Verkehr unterwegs</b></p>
<p><b>Die seit 2002 im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nicht genutzte Strecke zwischen Guben und Zielona Góra wird zum Sommer 2022 wieder für den Regionalverkehr genutzt. Die Aufgabenträger Lubuskie und Brandenburg sind sich über die Wichtigkeit dieser Verbindung einig und haben im europäischen Jahr der Schiene entschieden, ein deutliches Signal im SPNV zugunsten der Entwicklung dieser Achse zu setzen.</b> <b>Damit wird auf einer seit fast zwanzig Jahren nur im Güterverkehr befahrenen Strecke eine Lücke zwischen der Lausitz und dem Nachbarland Polen geschlossen.<br />
Die Beteiligten sehen auch durch den Ausbau der Infrastruktur der Strecke 358 ein Potential für die Zukunft, damit sich eine pulsierende Lebensader zwischen den Großstädten Cottbus und Zielona Góra entwickeln kann.   Die ersten Züge sollen möglichst ab Sommer nächsten Jahres fahren,</b> <b>vorausgesetzt, der Betreiber der Eisenbahninfrastruktur (PKP PLK S.A.) bereitet die Bahnsteige für den Personenverkehr vor.</b></p>
<p><b>Kurzfristig:</b></p>
<p>Von Juni bis Dezember 2022 werden dann die Züge vorerst nur an den Wochenenden pilothaft verkehren (drei Zugpaare an Samstagen und zwei an Sonntagen und Feiertagen), bspw. Sa und So gegen 09:00 Uhr ab Guben und gegen 18:00 Uhr in Guben.</p>
<p><b>Mittelfristig:</b></p>
<p>Dieser Pilotbetrieb dient der mittelfristig geplanten Einführung eines täglichen Angebots. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings die Erneuerung und der Ausbau der Strecke für höhere Geschwindigkeiten. Dann werden hier vsl. 6-8 Zugpaare am Tag unterwegs sein, dies entspricht den vom polnischen Eisenbahnverkehrsamt (UTK – Urząd Transportu Kolejowego) festgelegten Standards. </p>
<p>Die Selbstverwaltung der Woiwodschaft Lubuskie ist auch entschlossen, eine umfassende Modernisierung der Strecke Nr. 358, <b>einschließlich der Elektrifizierung</b>, im Rahmen der verfügbaren staatlichen Programme anzustreben.</p>
<p><b>Langfristig:</b></p>
<p>Die Angebotsentwicklung folgt der Entwicklung der Infrastruktur und des Fuhrparks. Direktzüge zum/ vom Bahnhof Cottbus Hbf erfordern den Einsatz von Fahrzeugen mit polnischer und deutscher Zulassung.<br />
Derzeit verfügt die Wojewodschaft Lubuskie nur über zwei solcher Züge.</p>
<p>Nachdem im Oktober 2020 das von den Städten Guben und Gubin initiierte Arbeitstreffen zur „Wiederbelebung des grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehrs als Chance für die Eurostadt Guben-Gubin“ die Akteure zusammenbrachte sind die Rahmenbedingungen mittlerweile geklärt.<br />
Die Eisenbahnverkehrsunternehmen stehen zum Juni 2022 zur Wiederaufnahme des SPNV bereit. Auch die die Euroregion Spree-Neisse-Bober unterstützt dieses Vorhaben der Wojewodschaft Lubuskie, des Landes Brandenburg und des VBB.</p>
<p><b>HINTERGRUND</b></p>
<p>Die Revitalisierung der Bahnsteige auf der Eisenbahnlinie Nr. 358 in Polen durch den Infrastrukturbetreiber PKP PLK S.A., soll den Betrieb von Personenzügen zwischen Gubin (Staatsgrenze) und Czerwieńsk wieder ermöglichen. Bisher wird diese Strecke ausschließlich von Güterzügen mit geringer Geschwindigkeit benutzt.</p>
<p>Die regionale Eisenbahnverbindung wird vom polnischen Eisenbahnverkehrsunternehmen POLREGIO bereitgestellt, auf deutscher Seite ist DB Regio das verantwortliche Eisenbahnverkehrsunternehmen.</p>
<p>Dieses neue Streckenangebot bringt vor allem dem touristischen Verkehr Vorteile. Sie wird die Verbindung zwischen der Großstadt Zielona Góra (140.000 Einwohner) im Süden der Wojewodschaft Lubuskie und der Lausitzer Großstadt Cottbus (99.000 Einwohner) sein.<br />
Nicht nur für Städtereisende wird die Linie attraktiv, diese neue Bahnverbindung im deutsch-polnischen Grenzland bietet entlang der Strecke vielzählige touristische Freizeitangebote und wertet somit eine ganze Region auf. Land und Leute kennenlernen ist hier Programm:</p>
<p><a href="https://www.unterwegsinpolen.de/zielona-gora-vorgestellt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unterwegsinpolen.de/zielona-gora-vorgestellt/</a></p>
<p>Viele Student*innen, die samstags von der Universität zurückkehren und sonntagabends zu ihren Studienorten fahren, profitieren ebenfalls.</p>
<p>Am Bahnhof Zielona Góra Gł. sind Anschlüsse an die Züge von/nach Poznań und Wrocław und in Guben mit Zügen der RB11 von/nach Cottbus Hbf vorgesehen.</p>
<p>Weiterhin werden Überlandbusse des Betreibers PKS Zielona Góra von Gubin Busbahnhof über Krosno Odrzańskie nach Zielona Góra zur Ergänzung des Angebots der RB92 fahren.</p>
<p>Der Streckenverlauf der RB92 befindet sich innerhalb des Fördergebiets des gerade laufenden von der EU geförderten Projektes „RailBLu“. Hier werden vom Land Brandenburg und polnischen Partnern Betriebs- und Fahrplankonzeptionen für die grenzüberschreitende Mobilität der Zukunft entwickelt.<br />
Mehr Informationen: <a href="https://www.vbb.de/vbb-themen/forschung-und-projekte/railblu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/vbb-themen/forschung-und-projekte/railblu/</a></p>
<p><b>Der Kulturzug </b></p>
<p><b>Nach einer kurzen Verschnaufpause ist der Kulturzug/ Pociąg do Kultury wieder gestartet und fährt an den Wochenenden wieder wöchentlich zwischen Berlin und Breslau (Wrocław).</b></p>
<p>Bereits im Zug werden die Fahrgäste zum Beispiel durch Lesungen, Musik und Schauspiel während der etwa vierstündigen Fahrt auf unser Nachbarland eingestimmt. Der Kulturzug fährt freitags hin und zurück, am Samstagmorgen von Berlin nach Breslau (Wrocław) und am Sonntagnachmittag nach Berlin zurück.</p>
<p>Nicht nur Breslau (Wrocław) ist immer eine Reise wert: Jede Fahrt mit dem Kulturzug ist ein einmaliges Erlebnis. Die Kulturschaffenden haben die unfreiwillige Pause genutzt und mit viel kreativer Energie neue Konzepte und Programme entwickelt, die selbstverständlich unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen im Zug durchgeführt werden können.</p>
<p>Die Fahrt auf der Relation Berlin-Lichtenberg – Berlin – Ostkreuz – Cottbus – Żary – Żagań – Legnica – Breslau (Wrocław) beträgt nun wieder nur 4:20h.</p>
<p>Der Preis für eine Fahrt in eine Richtung beträgt seit fünf Jahren konstant 19 €, Kinder von 6 bis 14 Jahren reisen ermäßigt für 9,50€ pro Person.</p>
<p>Aktueller Fahrplan und weitere Informationen auf der VBB-Homepage unter:  <a href="https://www.vbb.de/kulturzug" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vbb.de/kulturzug</a></p>
<p>Für Geimpfte, Genesene und Getestete erfolgt die Hin- und Rückreise mit dem Kulturzug grenzüberschreitend ohne Reisebeschränkungen! </p>
<p>Wer aus dem Niederlausitzer Raum nach Wrocław reisen möchte kann am Wochenende neben dem Kulturzug weiterhin zweimal täglich mit Umstieg zur RB93 in Forst (Lausitz) die niederschlesische Metropole Wrocław (Breslau) erreichen oder täglich über Görlitz und Zgorzelec nach Wrocław (Breslau) fahren. Die Abfahrtzeiten der RB93 in Forst (Lausitz) sind 8:30 Uhr und 18:30 Uhr. Die Verbindung bis nach Wrocław wird ähnlich wie bei dem Kulturzug von dem polnischen Eisenbahnunternehmen „Koleje Dolnośląskie“ betrieben.</p>
<p>Aktueller Fahrplan: <a href="https://kolejedolnoslaskie.pl/rozklad-bilety/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kolejedolnoslaskie.pl/rozklad-bilety/</a></p>
<p>Wer weiterhin aus dem Berliner Raum nach Wrocław reist, kann auch den Fernzug EuroCity (EC) „Wawel“ von Berlin über Frankfurt (Oder) und Rzepin nach Wrocław (und weiter bis nach Kraków) oder den Nightjet/ (EuroNight/ EuroCity) Berlin-Charlottenburg – B. Ostbahnhof – Frankfurt (Oder) – Zielona Góra – Wrocław – Przemyśl/ (Wien/ Budapest) nutzen.</p></div>
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		<title>VBB setzt Zeichen für die Fahrgäste &#8211; Fahrpreise für Bus und Bahn im VBB bleiben stabil</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/vbb-setzt-zeichen-fuer-die-fahrgaeste-fahrpreise-fuer-bus-und-bahn-im-vbb-bleiben-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[handyticket]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[öpnv]]></category>
		<category><![CDATA[tarif]]></category>
		<category><![CDATA[vbb]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrswende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2022 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) keine Tarifanpassung geben. Das hat der Aufsichtsrat des VBB am Donnerstag entschieden. Die letzte Tarifanpassung im VBB gab es zum 1. Januar 2021 mit einer Anpassungsrate von rund 1,9 Prozent bei gleichzeitiger Preisstabilität bei den VBB-Umweltkarten. Bis zur Corona-Pandemie fuhren in Berlin und Brandenburg jeden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/vbb-setzt-zeichen-fuer-die-fahrgaeste-fahrpreise-fuer-bus-und-bahn-im-vbb-bleiben-stabil/" data-wpel-link="internal">VBB setzt Zeichen für die Fahrgäste &#8211; Fahrpreise für Bus und Bahn im VBB bleiben stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum 1. Januar 2022 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) keine Tarifanpassung geben. Das hat der Aufsichtsrat des VBB am Donnerstag entschieden. Die letzte Tarifanpassung im VBB gab es zum 1. Januar 2021 mit einer Anpassungsrate von rund 1,9 Prozent bei gleichzeitiger Preisstabilität bei den VBB-Umweltkarten.</b></p>
<p>Bis zur Corona-Pandemie fuhren in Berlin und Brandenburg jeden Tag mehr als vier Millionen Menschen mit den Bussen und Bahnen der 36 VBB-Verkehrsunternehmen. Durch Lockdowns und sich verändernde Mobilitäts- und Arbeitsbedürfnisse sank diese Zahl 2020 auf knapp zwei Millionen Fahrgäste täglich ab. Damit brachen die Fahrgastzahlen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 32% auf insgesamt 1,07 Milliarden ein, bei den Einnahmen aus dem VBB-Tarif ist ein Rückgang von rund 20% zu verzeichnen.</p>
<p>Durch die Corona-Krise wurden die meist mittelständischen Verkehrsunternehmen finanziell stark in Mitleidenschaft gezogen, Bund und Länder spannten einen ÖPNV-Rettungsschirm für die Jahre 2020 und 2021. Die Fahrgastzahlen haben sich bis heute im Schnitt auf rund 80% des vorpandemischen Stands erholt.</p>
<p>Da angesichts dieser Situation alle Anstrengungen darauf verwendet werden müssen, die Fahrgäste und ihr Vertrauen in den ÖPNV zu gewinnen, hat der VBB-Aufsichtsrat ein Zeichen für die Fahrgäste gesetzt und sich in seiner heutigen Sitzung für eine Preisstabilität ausgesprochen.</p>
<p>Bereits im September hat der VBB-Aufsichtsrat dem Test neuer flexibler Ticket-Modelle zugestimmt, um auf das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen zu reagieren.</p>
<p>Konkret betrifft dies den Test von flexiblen Tarifangeboten in Berlin und Frankfurt (Oder). Beschlossen wurden zwei Pilotprojekte mit einer Laufzeit über zwei Jahre, die im ersten Quartal 2022 starten. Die beiden Pilotprojekte sind Bestandteil eines Gesamtkonzeptes zur Gewinnung von Fahrgästen und richten sich insbesondere an Pendler*innen, die häufiger im Homeoffice arbeiten und den ÖPNV deshalb nicht mehr täglich für die Fahrt zur Arbeit nutzen.</p>
<p>Mit dem VBB-Abo flex in Frankfurt (Oder) (Geltungsbereich Frankfurt AB) erhalten die Fahrgäste durch Zahlung eines monatlichen Grundbeitrages in Höhe von 4,90 Euro die Möglichkeit, Fahrausweise des um 25% ermäßigten Bartarifs zu erwerben.</p>
<p>In Berlin wird mit dem VBB-FlexTicket ein anderes Modell getestet: Fahrgäste mit flexiblem Mobilitätsbedarf können hier ein 8er-Paket an Fahrtberechtigungen für 24 Stunden für das Stadtgebiet Berlin (Tarifbereich AB) zum Preis von 44 Euro, also 5,50 Euro je 24 Stunden, erhalten. Die im Paket erworbenen 24-Stunden-Karten können innerhalb von 30 Tagen abgerufen werden. Das Paket wird digital als Handyticket angeboten, aber auch an ausgewählten Kundenzentren bzw. Verkaufsstellen analog verfügbar sein.</p>
<p>Beide Pilotprojekte werden im ersten Quartal 2022 an den Start gehen. Der Testzeitraum endet spätestens am 31. Dezember 2023.</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin – Brandenburg (VBB):</b></p>
<p>„Es stimmt, unsere Verkehrsunternehmen leiden in der Corona-Krise und brauchen den ÖPNV-Rettungsschirm. Trotzdem wäre eine Erhöhung der Ticketpreise im VBB zum jetzigen Zeitpunkt das falsche Zeichen. Wir wollen signalisieren, dass wir die Fahrgäste im Blick haben und auf sie bauen. Besonders freue ich mich, dass es uns dazu auch noch gelungen ist, künftig das VBB-Abo flex und das VBB-FlexTicket testen zu können. Stabile VBB-Tarife und flexiblere Tickets: Das zeigt, dass wir auf die Verkehrswende setzen, sie ernst nehmen und jede*n zum Einstieg in Bus und Bahn motivieren wollen“.</p></div>
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</ul></div>
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            </div>
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		<title>Wissen, wie voll der Zug ist, bevor er kommt!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/wissen-wie-voll-der-zug-ist-bevor-er-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[blic]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<category><![CDATA[verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[züge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das bestehende Auskunftssystem des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) – die VBB-Fahrinfo – wird zukünftig so erweitert, dass Fahrgäste ganz aktuell Informationen zur erwarteten Auslastung ihrer Verbindung erhalten. Dieses Projekt wird gemeinsam mit den Projektpartnern Hacon, DLR und BLIC entwickelt und umgesetzt. Zudem sollen die verfügbaren Kapazitäten bei der Auskunft berücksichtigt werden. Damit werden die Fahrgäste in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/wissen-wie-voll-der-zug-ist-bevor-er-kommt/" data-wpel-link="internal">Wissen, wie voll der Zug ist, bevor er kommt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das bestehende Auskunftssystem des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) – die VBB-Fahrinfo – wird zukünftig so erweitert, dass Fahrgäste ganz aktuell Informationen zur erwarteten Auslastung ihrer Verbindung erhalten. Dieses Projekt wird gemeinsam mit den Projektpartnern Hacon, DLR und BLIC entwickelt und umgesetzt. Zudem sollen die verfügbaren Kapazitäten bei der Auskunft berücksichtigt werden. Damit werden die Fahrgäste in die Lage versetzt, ihre Wege zeitlich und räumlich unter Berücksichtigung der aktuellen und erwarteten Auslastung wählen zu können. Für die Vorhersage der Auslastung werden Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz eingesetzt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Projekt ermöglicht und gefördert.</b></p>
<p>Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist besonders von der Corona-Pandemie betroffen. Während der Krise sind die Fahrgastzahlen stark zurückgegangen und die Mobilität der Menschen hat sich zeitlich und räumlich verändert. Viele Menschen mieden öffentliche Verkehrsmittel aus Sorge vor überfüllten Bussen und Bahnen.</p>
<p>Gleichzeitig bestehen an den ÖPNV hohe Erwartungen bei der Erreichung der Verkehrswende. Gerade deshalb muss er Vertrauen zurückgewinnen und Fahrgästen gute und neue Qualität bieten – insbesondere auch durch digitale Innovationen.</p>
<p>SAFIRA (<b>S</b>icherheit und <b>A</b>bstand durch <b>F</b>ahrgastlenkung basierend auf <b>I</b>nfomationen und <b>A</b>uslastungsdaten) ist ein innovatives Forschungsprojekt, an dem sich der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (Berlin), die Hacon Ingenieurgesellschaft mbH (Hannover), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR, Berlin) sowie die BLIC GmbH (Berlin) nun gemeinsam beteiligen.</p>
<p>Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre und hat am 1. Oktober 2021 begonnen. Das Projekt SAFIRA wird im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND mit rund einer Million Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.</p>
<p><b>Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):</b></p>
<p>„Schon vorher wissen, wie voll der Zug wo ist, bevor er einfährt: Eine wichtige Information für die Fahrgäste, die deren Leben im ÖPNV einfach mal besser und ein bisschen unkomplizierter macht. Das Forschungsprojekt SAFIRA ist dementsprechend ein Innovationprojekt, von dem wir uns ein deutlich verbessertes Management der Auslastung in den Zügen versprechen. Busse und Bahnen müssen attraktiv und leistungsfähig sein. SAFIRA wird dazu beitragen, die Qualität zu steigern und hoch zu halten. Es unterstützt somit auch direkt die Verkehrswende!“</p>
<p>Echtzeitauslastungsdaten aus dem Bahn-Regionalverkehr stehen im VBB-Bereich zunehmend zur Verfügung, sie müssen jedoch durch geeignete Methoden der künstlichen Intelligenz zu verlässlichen Prognosen entwickelt und in die Fahrgastinformation überführt werden. Eine Weitergabe der Informationen an Verkehrsunternehmen sowie ein nationaler Austausch werden vorbereitet.</p>
<p>Durch die Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, dem Arbeitsschwerpunkt des Projektpartners DLR, soll gemeinsam erarbeitet werden, welche Informationen zur einfachen Wahrnehmung der Auslastung der Züge beitragen und eine Lenkungswirkung im ÖPNV liefern. Eine Vernetzung mit der Branche &#8211; hier wird der Projektpartner BLIC einen wesentlichen Beitrag liefern &#8211; spielt eine zentrale Rolle im Projekt</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/safira.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BMVI &#8211; Sicherheit und Abstand durch Fahrgastlenkung basierend auf Informationen und Auslastungsdaten &#8211; SAFIRA</a></p>
<p><b>Über das Förderprogramm mFUND des BMVI:</b></p>
<p>Im Rahmen des Förderprogramms mFUND unterstützt das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Innovationen für die Mobilität 4.0. Die Projektförderung wird ergänzt durch eine aktive fachliche Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Forschung und die Bereitstellung von offenen Daten auf dem Portal mCLOUD. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.mfund.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mfund.de</a>.</div>
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                    </li>
<li>
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		<title>VBB-Aufsichtsrat ebnet den Weg für weitere flexible VBB-Tarifangebote in Berlin und Brandenburg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/09/vbb-aufsichtsrat-ebnet-den-weg-fuer-weitere-flexible-vbb-tarifangebote-in-berlin-und-brandenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VBB-Aufsichtsrat hat den Weg für den Test von flexiblen Tarifangeboten in Berlin und Frankfurt an der Oder freigemacht. Beschlossen wurden zwei Pilotprojekte mit einer Laufzeit über zwei Jahre, die im ersten Quartal 2022 starten. Der VBB reagiert damit auf den sich verändernden Mobilitätsbedarf im Zuge der Pandemie. Die beiden Pilotprojekte sind Bestandteil eines Gesamtkonzeptes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/09/vbb-aufsichtsrat-ebnet-den-weg-fuer-weitere-flexible-vbb-tarifangebote-in-berlin-und-brandenburg/" data-wpel-link="internal">VBB-Aufsichtsrat ebnet den Weg für weitere flexible VBB-Tarifangebote in Berlin und Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der VBB-Aufsichtsrat hat den Weg für den Test von flexiblen Tarifangeboten in Berlin und Frankfurt an der Oder freigemacht. Beschlossen wurden zwei Pilotprojekte mit einer Laufzeit über zwei Jahre, die im ersten Quartal 2022 starten. Der VBB reagiert damit auf den sich verändernden Mobilitätsbedarf im Zuge der Pandemie. Die beiden Pilotprojekte sind Bestandteil eines Gesamtkonzeptes zur Gewinnung von Fahrgästen und richten sich insbesondere an Pendler*innen, die häufiger im Homeoffice arbeiten und den ÖPNV deshalb nicht mehr regelmäßig für die Fahrt zur Arbeit nutzen. </b></p>
<p>Die Corona-Pandemie und der damit verbundene drastische Rückgang an Fahrgästen im ÖPNV hat im Jahr 2020 und im ersten Halbjahr des Jahres 2021 zu einem Einbruch der Fahrgastzahlen von 32% und einem Einnahmenrückgang von rund 20% geführt. Gleichzeitig wurde das Angebot im VBB aufrechterhalten und u.a. durch die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) sogar ausgebaut.</p>
<p>Der gesellschaftliche Trend zunehmend mobiler bzw. standortungebundener Arbeit hat pandemiebedingt sprunghaft an Bedeutung gewonnen. Das hat entsprechende Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten der Fahrgäste im VBB. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich dieser Trend auch nach der Pandemie fortsetzen wird. Daraus entsteht die Notwendigkeit, das bestehende Tarifsortiment im VBB zu überprüfen und ggf. um ein Produkt für den flexiblen Mobilitätsbedarf von</p>
<p>Pendler*innen, die häufiger im Homeoffice sind, zu erweitern. Mit dem Start von zwei Pilotprojekten in Berlin und Frankfurt (Oder) soll mit zwei unterschiedlichen Ansätzen getestet und evaluiert werden, welches Angebot perspektivisch am besten geeignet ist, den VBB-Tarif für Gelegenheitsfahrer*innen zu ergänzen.</p>
<p>Wer häufiger fährt, für den lohnen sich nach wie vor die Zeitkarten im VBB-Tarifsortiment, insbesondere die Abonnements und Firmentickets. Diese sind weiterhin das optimale Angebot für diejenigen, die regelmäßig während der Woche mit dem ÖPNV zur Arbeit fahren. Darüber hinaus werden nun zwei Pilotvorhaben eingeführt, die den unterschiedlichen regionalen und Nachfragebedingungen im VBB Rechnung tragen und perspektivisch auf andere Regionen im Verbundgebiet übertragen werden könnten.  </p>
<p>In Frankfurt (Oder) ist für das Stadtgebiet (Geltungsbereich Frankfurt AB) ein neues, flexibles Abonnement-Angebot geplant: Das VBB-Abo flex. Fahrgäste erhalten durch Zahlung eines monatlichen Grundbeitrages in Höhe von 4,90 Euro die Möglichkeit, Fahrausweise des um 25% ermäßigten Bartarifs für das Stadtgebiet Frankfurt (Oder) zu erwerben.</p>
<p>In Berlin wird ein anderes Modell getestet: Das VBB-FlexTicket: Fahrgäste mit flexiblem Mobilitätsbedarf können hier ein 8er-Paket an Fahrtberechtigungen für 24 Stunden für das Stadtgebiet Berlin (Tarifbereich AB) zum Preis von 44 Euro, also 5,50 Euro je 24 Stunden, erhalten. Die im Paket erworbenen 24-Stunden-Karten können innerhalb eines Monats abgerufen werden. Das Paket wird digital als Handyticket angeboten, aber auch an ausgewählten Kundenzentren bzw. Verkaufsstellen analog verfügbar sein.</p>
<p>Die beiden Projekte haben zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und werden vom VBB in regelmäßigen Abständen evaluiert, begleitet und geprüft. In den kommenden Wochen werden die tariflichen und vertrieblichen Konditionen gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen weiter abgestimmt. Die Entwicklung und Implementation der dafür erforderlichen Hintergrundtechnik, die Tarifgenehmigung sowie die Datenaktualisierung benötigen diesen Vorlauf, um den Fahrgästen ein aktuelles, funktionierendes Ticketsystem anbieten zu können. Beide Pilotprojekte werden am 1. Januar 2022 an den Start gehen. Der Testzeitraum endet spätestens am 31. Dezember 2023.</p>
<p><b>Detailinformationen: </b></p>
<p><b>VBB-Abo flex:</b> flexibles Tarifangebot Frankfurt (Oder)</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Testgebiet: Frankfurt (Oder) AB</li>
<li>Pilotzeitraum: vsl. Januar 2022 bis Dezember 2023</li>
<li>Vertrag zur Zahlung einer Grundgebühr von 4,90 Euro pro Monat, monatlich kündbar</li>
<li>25% Ermäßigung auf den Einzelfahrausweis und 24-Stunden-Karten Regeltarif im Tarifbereich Frankfurt (Oder) AB</li>
</ul>
<p><b>VBB-FlexTicket:</b> flexibles Tarifangebot Berlin</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Testgebiet: Berlin AB</li>
<li>Pilotzeitraum: vsl. Januar 2022 bis Dezember 2023</li>
<li>Kontingent von 8 Fahrtberechtigungen für 24 Stunden</li>
<li>Ausgabe als persönliches Ticket</li>
<li>Keine Mitnahme von Personen</li>
<li>Verfall nicht genutzter 24-Stunden-Karten nach einem Monat</li>
<li>Ausgabe als Handyticket (alternativ ergänzend in ausgewählten Kundenzentren per Kundenkarte und Wertabschnitten)</li>
<li>Preis-Kontingent für Berlin AB: 44 Euro (5,50 Euro pro Tag)</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH<br />
Stralauer Platz 29<br />
10243 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 254-140<br />
Telefax: +49 (30) 254-14112<br />
<a href="http://www.vbb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.vbb.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh/VBB-Aufsichtsrat-ebnet-den-Weg-fuer-weitere-flexible-VBB-Tarifangebote-in-Berlin-und-Brandenburg/boxid/866338" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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