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	<title>Firma Wacker Chemie, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Wacker Chemie, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>WACKER mit Umsatz- und Ergebnisplus im 1. Quartal 2021</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/04/wacker-mit-umsatz-und-ergebnisplus-im-1-quartal-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 06:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> KONZERNUMSATZ IM 1. QUARTAL 2021 LIEGT MIT 1,36 MRD. € UM 14 PROZENT ÜBER VORJAHR UND UM 10 PROZENT ÜBER VORQUARTAL  EBITDA STEIGT MIT 246 MIO. € VOR ALLEM WEGEN DEUTLICH HÖHERER ABSATZMENGEN UM 42 PROZENT GEGENÜBER VORJAHR UND UM 26 PROZENT IM VERGLEICH ZUM VORQUARTAL  PERIODENERGEBNIS DES 1. QUARTALS BETRÄGT 107 MIO. €  NETTO-CASHFLOW [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/04/wacker-mit-umsatz-und-ergebnisplus-im-1-quartal-2021/" data-wpel-link="internal">WACKER mit Umsatz- und Ergebnisplus im 1. Quartal 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li> KONZERNUMSATZ IM 1. QUARTAL 2021 LIEGT MIT 1,36 MRD. € UM 14 PROZENT ÜBER VORJAHR UND UM 10 PROZENT ÜBER VORQUARTAL</li>
<li> EBITDA STEIGT MIT 246 MIO. € VOR ALLEM WEGEN DEUTLICH HÖHERER ABSATZMENGEN UM 42 PROZENT GEGENÜBER VORJAHR UND UM 26 PROZENT IM VERGLEICH ZUM VORQUARTAL</li>
<li> PERIODENERGEBNIS DES 1. QUARTALS BETRÄGT 107 MIO. €</li>
<li> NETTO-CASHFLOW ERHÖHT SICH AUF 131 MIO. €</li>
<li> JAHRESPROGNOSE ANGEHOBEN: DER KONZERNUMSATZ SOLL 2021 UM EINEN NIEDRIGEN ZWEISTELLIGEN PRO-ZENTSATZ WACHSEN, DAS EBITDA WIRD VORAUSSICHTLICH UM 15 BIS 25 PROZENT ÜBER VORJAHR LIEGEN</li>
</ul>
<p>Die Wacker Chemie AG hat das 1. Quartal 2021 mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus abgeschlossen. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.359,6 Mio. €. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahr (1.197,5 Mio. €). Gegenüber dem Vorquartal (1.239,2 Mio. €) ist der Umsatz um 10 Prozent gewachsen. Ausschlaggebend für den Anstieg war in erster Linie die hohe Nachfrage in nahezu allen Bereichen. Besonders positiv hat sich beispielsweise das Geschäft mit Bauprodukten und Polysilicium entwickelt. Bessere Preise, vor allem für Solarsilicium, haben den Umsatz ebenfalls erhöht. Dagegen haben Währungseffekte aus dem im Jahresvergleich schwächeren US-Dollar die Umsatzentwicklung etwas gebremst.</p>
<p>WACKER hat im 1. Quartal 2021 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 246,4 Mio. € erwirtschaftet. Das sind 42 Prozent mehr als im Vorjahr (174,1 Mio. €). Im Vergleich zum Vorquartal (196,0 Mio. €) ist das EBITDA um 26 Prozent gewachsen. Verantwortlich für diesen starken Anstieg waren neben den höheren Absatzmengen und teilweise besseren Preise auch die insgesamt höhere Auslastung der Produktionsanlagen. Maßnahmen zur Kostenreduzierung aus dem laufenden Effizienzprogramm des Konzerns haben sich ebenfalls positiv im EBITDA ausgewirkt. Gegenwind kam durch die im Vergleich zum Vorjahr und zum Vorquartal deutlich höheren Rohstoffpreise. Für die drei Monate Januar bis März 2021 ergibt sich eine EBITDA-Marge von 18,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent). Im Vorquartal lag sie bei 15,8 Prozent.<br />
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat auf Grund der genannten Faktoren ebenfalls deutlich zugelegt. Es summiert sich im Berichtsquartal auf 154,9 Mio. € (Q1 2020: 69,8 Mio. €) und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das entspricht einer EBIT-Marge von 11,4 Prozent (Q1 2020: 5,8 Prozent). Das Periodenergebnis des Berichtsquartals summiert sich auf 106,6 Mio. € (Q1 2020: 68,9 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie beläuft sich damit auf 2,06 € (Q1 2020: 1,31 €).</p>
<p>Seine Prognose für das Gesamtjahr 2021 hat WACKER gegenüber dem im Geschäftsbericht 2020 veröffentlichten Ausblick angehoben. Trotz der weiterhin bestehenden Risiken durch die Corona-Pande-mie, die sich exemplarisch in der aktuell dynamischen Entwicklung in Indien und Brasilien verdeutlichen, und weiter gestiegenen Belastungen aus höheren Rohstoffpreisen von voraussichtlich mehr als 200 Mio. € rechnet WACKER im Gesamtjahr jetzt mit etwas stärkeren Zahlen als noch zu Jahresbeginn. Das Unternehmen erwartet einen Konzernumsatz, der den Vorjahreswert (4.692,2 Mio. €) um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz übertrifft. Bislang war WACKER von einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Das EBITDA wird nach aktueller Einschätzung um 15 bis 25 Prozent über Vorjahr (666,3 Mio. €) liegen. Bei der Vorlage seines Geschäftsberichts hatte das Unternehmen noch einen Anstieg zwischen 10 und 20 Prozent erwartet.</p>
<p>„WACKER hat das 1. Quartal 2021 mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Freitag in München. „Unsere konsequente strategische Ausrichtung auf chemische Spezialprodukte mit hohem Mehrwert für unsere Kunden, Qualitätsführerschaft bei Polysilicium und Ausbau unserer biotechnologischen Aktivitäten hat sich auch in der Corona-Pandemie bestens bewährt. Insbesondere die Nachfrage nach Polysilicium für Solar- und Halbleiteranwendungen hat sich in den vergangenen Monaten sehr positiv entwickelt. Der Preisanstieg bei Solarsilicium hat unser Geschäft zusätzlich unterstützt. Wir gehen davon aus, dass die Preise auch in den kommenden Monaten stabil bleiben.“</p>
<p>Für die Chemiebereiche, die im Berichtsquartal zum Teil mit hohen Rohstoffpreisen zu kämpfen hatten, zog der Konzernchef ebenfalls eine positive Bilanz: „Im Silicone-Bereich war die Nachfrage nach unseren Produkten sehr hoch. Hier profitieren wir vor allem von unserem Geschäft mit margenstarken Spezialitäten, das wir seit einigen Jahren stetig ausbauen. Bei den Polymerprodukten konnten wir in den vergangenen Monaten – speziell im asiatischen Raum – die Absatzmengen stark steigern.“ Gut entwickelt habe sich auch das Geschäft mit biotechnologisch hergestellten Produkten, erläuterte Staudigl: „Hier haben wir vor allem von der hohen Nachfrage im Bereich Biopharmazeutika profitiert.“<br />
Regionen<br />
Im 1. Quartal 2021 ist der Umsatz in der Region Amerika zurückgegangen. Dort sanken die Erlöse auf 203,8 Mio. €. Das sind 12 Prozent weniger als im Vorjahr (231,1 Mio. €). In Asien dagegen stieg der Konzernumsatz im Berichtsquartal um 39 Prozent auf 536,0 Mio. € (Q1 2020: 385,8 Mio. €). In Europa summierten sich die Erlöse auf 546,4 Mio. € (Q1 2020: 520,9 Mio. €). Das entspricht einem Plus von 5 Prozent.</p>
<p><b>Investitionen und Netto-Cashflow</b></p>
<p>Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im 1. Quartal 2021 auf 42,0 Mio. € (Q1 2020: 44,4 Mio. €). Das sind 5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Mittel gingen schwerpunktmäßig in den Ausbau der Kapazitäten in den Chemiebereichen.</p>
<p>Der Netto-Cashflow wuchs im 1. Quartal 2021 auf 131,1 Mio. € (Q1 2020: 22,6 Mio. €). Verantwortlich dafür war vor allem der Ergebnisanstieg.</p>
<p><b>Mitarbeiter</b></p>
<p>Die Zahl der bei WACKER weltweit Beschäftigten ist im Berichtsquartal leicht gestiegen. Zum Stichtag 31. März 2021 waren im Konzern 14.332 (31.12.2020: 14.283) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. An den WACKER-Standorten in Deutschland arbeiteten zum Ende des Berichtsquartals 10.041 (31.12.2020: 10.096) Beschäftigte, an den internationalen Standorten waren es 4.291 (31.12.2020: 4.187) Mitarbeiter.</p>
<p><b>Geschäftsbereiche</b></p>
<p>WACKER SILICONES hat im 1. Quartal 2021 einen Gesamtumsatz von 612,8 Mio. € erzielt. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr (590,0 Mio. €). Höhere Absatzmengen und ein verbesserter Produktmix haben die Umsatzentwicklung positiv beeinflusst. Im Vergleich zum Vorquartal (573,3 Mio. €) ist der Umsatz des Geschäftsbereichs um 7 Prozent gewachsen. Das EBITDA von WACKER SILICONES lag im Berichtsquartal mit 122,0 Mio. € um 3 Prozent über Vorjahr (118,6 Mio. €). Im Vergleich zum Vorquartal (110,6 Mio. €) ist das EBITDA um 10 Prozent gewachsen. Neben dem hohen Umsatz hat auch die sehr hohe Auslastung der Produktionsanlagen die Ergebnisentwicklung im Berichtsquartal positiv beeinflusst. Die EBITDA-Marge belief sich im 1. Quartal 2021 auf 19,9 Prozent nach 20,1 Prozent im 1. Quartal 2020 und 19,3 Prozent im Vorquartal.</p>
<p>Der Gesamtumsatz von WACKER POLYMERS lag im Berichtsquartal mit 350,1 Mio. € um 6 Prozent über Vorjahr (330,8 Mio. €). Höhere Absatzmengen bei Dispersionen und Dispersionspulvern, vor allem in Asien, sind der Haupttreiber für diesen Anstieg. Im Vergleich zum Vorquartal (329,8 Mio. €) sind die Erlöse ebenfalls um 6 Prozent gewachsen. Das EBITDA von WACKER POLYMERS summierte sich im 1. Quartal 2021 auf 49,5 Mio. € (Vorjahr 61,5 Mio. €). Das sind 20 Prozent weniger als vor einem Jahr. Ausschlaggebend für diesen Rückgang waren vor allem höhere Rohstoffpreise. Positiv auf das EBITDA ausgewirkt hat sich dagegen die hohe Auslastung der Produktionsanlagen. Gegenüber dem Vorquartal (65,0 Mio. €) ist das EBITDA um 24 Prozent gesunken. Auch im Quartalsvergleich waren die stark gestiegenen Rohstoffpreise der Hauptgrund für den Ergebnisrückgang. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Geschäftsbereich Mitte März weltweit die Preise für seine Produkte erhöht. Die EBITDA-Marge lag im 1. Quartal 2021 bei 14,1 Prozent nach 18,6 Prozent im Vorjahr und 19,7 Prozent im Vorquartal.</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS erzielte im 1. Quartal 2021 einen Gesamtumsatz von 67,7 Mio. €. Der Umsatz liegt damit um 7 Prozent über dem Vorjahr (63,3 Mio. €). Im Vergleich zum Vorquartal (62,7 Mio. €) ist der Umsatz um 8 Prozent gestiegen. Besonders gut entwickelt hat sich im Berichtsquartal das Geschäft mit Cyclodextrinen, Cystein und Biopharmazeutika. Das EBITDA von WACKER BIOSOLUTIONS lag im Berichtsquartal mit 6,2 Mio. € um 27 Prozent unter Vorjahr (8,5 Mio. €). Verantwortlich für diesen Rückgang waren unter anderem Integrationskosten für den neuen Biopharma-Standort in San Diego, den WACKER im Februar übernommen hat, sowie Vorlaufkosten für die Impfstoffproduktion am Standort Amsterdam. Gegenüber dem Vorquartal (5,8 Mio. €) ist das EBITDA um 7 Prozent gestiegen. Die EBITDA-Marge belief sich auf 9,2 Prozent nach 13,4 Prozent im Vorjahr und 9,3 Prozent im 4. Quartal 2020.</p>
<p>WACKER POLYSILICON hat im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 298,3 Mio. € erzielt. Das sind 62 Prozent mehr als im Vorjahr (184,3 Mio. €) und 22 Prozent mehr als im Vorquartal (244,1 Mio. €). Die wesentlichen Ursachen für dieses kräftige Plus waren gestiegene Absatzmengen und höhere Durchschnittspreise im Geschäft mit Solarsilicium. Das EBITDA von WACKER POLYSILICON belief sich im Berichtsquartal auf 51,0 Mio. €. Das sind 64,7 Mio. € mehr als im Vorjahr (-13,7 Mio. €). Neben dem deutlichen Umsatzplus haben auch weitere Fortschritte bei der Senkung der Herstellungskosten zu diesem Anstieg beigetragen. Gegenüber dem Vorquartal (45,5 Mio. €) ist das EBITDA um 12 Prozent gewachsen. Positive Mengen- und Preiseffekte wurden im Berichtsquartal noch durch negative Effekte aus dem Bestandsabbau gebremst. Von Januar bis März 2021 errechnet sich für den Geschäftsbereich eine EBITDA-Marge von 17,1 Prozent nach &#8211; 7,4 Prozent im 1. Quartal 2020 und 18,6 Prozent im 4. Quartal 2020.</p>
<p><b>Ausblick </b></p>
<p>WACKER hat seine Einschätzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Geschäftsberichts 2020 ausführlich dargestellt. Mit Blick auf die gute Geschäftsentwicklung im 1. Quartal und den aktuellen Geschäftsverlauf hat WACKER seine Jahresprognose für den Umsatz und das EBITDA angehoben. Das Unternehmen will seinen Umsatz 2021 jetzt um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz steigern. Bislang war WACKER von einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Das EBITDA des Konzerns wird im Vergleich zu 2020 voraussichtlich um 15 bis 25 Prozent steigen. Bei der Vorlage seines Geschäftsberichts hatte das Unternehmen noch einen Anstieg zwischen 10 und 20 Prozent erwartet. Die anhaltend hohe Nachfrage in nahezu allen Produktbereichen sowie die aktuell positive Entwicklung der Polysiliciumpreise sind die Gründe für die höheren Erwartungen. Gleichzeitig mindern voraussichtlich jedoch noch höhere Rohstoffpreise und negative Währungseffekte das EBITDA um inzwischen mehr als 200 Mio. € (bisherige Prognose: mehr als 100 Mio. €). In der aktuellen Prognose ist diese Entwicklung berücksichtigt. Für alle anderen Steuerungskennzahlen bleibt die Jahresprognose unverändert. Der Jahresüberschuss des Konzerns wird nach wie vor deutlich über dem Vorjahr erwartet.</p>
<p><i>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.300 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,69 Mrd. &euro; (2020).<br />
WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 26 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompe-tenzzentren und 52 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
<a href="http://www.wacker.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wacker.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christof Bachmair<br />
Leiter Presseabteilung<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1830<br />
Fax: +49 (89) 6279-1239<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#102;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#109;&#097;&#105;&#114;&#064;&#119;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/WACKER-mit-Umsatz-und-Ergebnisplus-im-1-Quartal-2021/boxid/1056862" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1056862.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt zur Herstellung von grünem Wasserstoff und erneuerbarem Methanol kommt in die nächste Auswahlrunde für EU-Förderung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/projekt-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff-und-erneuerbarem-methanol-kommt-in-die-naechste-auswahlrunde-fuer-eu-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[burghausen]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von der Wacker Chemie AG bei der Europäischen Union zur Förderung eingereichte Projekt für den Bau eines Anlagenkomplexes zur Herstellung von grünem Wasserstoff und erneuerbarem Methanol am Standort Burghausen kommt in die nächste Auswahlrunde. Das gab der Münchner Chemiekonzern heute bekannt. Der Förderantrag sieht vor, dass WACKER gemeinsam mit der Linde GmbH eine Elektrolyseanlage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/projekt-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff-und-erneuerbarem-methanol-kommt-in-die-naechste-auswahlrunde-fuer-eu-foerderung/" data-wpel-link="internal">Projekt zur Herstellung von grünem Wasserstoff und erneuerbarem Methanol kommt in die nächste Auswahlrunde für EU-Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das von der Wacker Chemie AG bei der Europäischen Union zur Förderung eingereichte Projekt für den Bau eines Anlagenkomplexes zur Herstellung von grünem Wasserstoff und erneuerbarem Methanol am Standort Burghausen kommt in die nächste Auswahlrunde. Das gab der Münchner Chemiekonzern heute bekannt.</b></p>
<p>Der Förderantrag sieht vor, dass WACKER gemeinsam mit der Linde GmbH eine Elektrolyseanlage mit einer Leistung von 20 Megawatt errichtet, in der aus Wasser mit Hilfe von Strom aus erneuerbaren Quellen Wasserstoff produziert wird. Ein weiterer Baustein des Projekts ist eine Syntheseanlage, in der der grüne Wasserstoff mit Kohlendioxid aus bestehenden Produktionsprozessen zu erneuerbarem Methanol weiterverarbeitet wird. Die Kapazität dieser Anlage soll bei 15.000 Tonnen pro Jahr liegen. Sowohl Wasserstoff als auch Methanol sind wichtige Grundstoffe für chemische Produkte, etwa für Silicone. Im Vergleich zu den bestehenden Herstellungsprozessen ließen sich mit den neuen Verfahren die <i>CO<sub>2</sub></i>-Emissionen um etwa 80 Prozent senken.</p>
<p>Das Investitionsvolumen für das Projekt mit dem Namen RHYME (<b>R</b>enewable <b>Hy</b>drogen and <b>Me</b>thanol) Bavaria liegt bei 100 Mio. €. WACKER hat für RHYME Bavaria Förderanträge bei der Europäischen Union und beim Bundesumweltministerium eingereicht. Die für das Vorhaben beantragte Förderung liegt im höheren zweistelligen Millionenbereich. Die EU unterstützt über ihren Innovation Fund innovative kohlenstoffarme Technologien und Prozesse in energieintensiven Industrien bis 2030 mit insgesamt 10 Mrd. €.</p>
<p>Das Projekt hat sich jetzt in einer Vorauswahl der EU gegen mehrere hundert andere Vorhaben durchgesetzt. Für die Teilnahme an der nächsten Auswahlrunde bereiten die Projektpartner nun den detaillierten Förderantrag vor. Sollten die beantragten Mittel genehmigt werden, so könnte der Bau der Anlagen bereits Anfang kommenden Jahres beginnen, die Inbetriebnahme wäre noch vor Ende des Jahres 2024 möglich.</p>
<p>„Wir verfolgen mit diesem Projekt das Ziel, den Anteil fossiler Rohstoffe und Energieträger in chemischen Prozessen und Produkten deutlich zu reduzieren und so den <i>CO<sub>2</sub></i>-Fußabdruck weiter zu verringern. Wasserstoff ist dafür nach unserer Überzeugung ein essenzieller Baustein – sei es als Energieträger, als Rohstoff oder als Reduktionsmittel. Da sich ein solcher Anlagenkomplex gegenwärtig wirtschaftlich aber nicht selbst trägt, ist die beantragte Förderung eine zwingende Voraussetzung dafür, dass wir dieses zukunftsweisende Vorhaben umsetzen können,“ erläutert WACKER-Vorstandschef Rudolf Staudigl den Hintergrund der beantragten Förderung.</p>
<p>Der Schlüssel für eine klimaneutrale Produktion, so Staudigl weiter, liege in der Elektrifizierung der Industrie. Erforderlich dafür seien große Mengen von Strom aus erneuerbaren Quellen zu international wettbewerbsfähigen Preisen von unter 4 ct pro Kilowattstunde. „Klar ist aber: Ohne verlässliche Rahmenbedingungen für einen langfristig profitablen Betrieb wird sich ein erfolgreicher, großtechnischer Einstieg in die Wasserstofftechnologie nicht realisieren lassen“, hob der Vorstandsvorsitzende hervor.</p>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßte die Entscheidung der EU: „Mit dem geplanten Bau des Elektrolyseurs am Standort Burghausen stellt die Wacker Chemie AG die richtigen Weichen im Chemiedreieck auf dem Weg in eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft. Es handelt sich hier um ein Leuchtturmprojekt für Bayern, von dem die gesamte Industrie am Standort profitiert“, erklärte Aiwanger.</p>
<p>Perspektivisch betrachtet stellt RHYME Bavaria den ersten Schritt zur Defossilisierung chemischer Prozesse und Produkte im bayerischen Chemiedreieck dar. Langfristig ließe sich dadurch in der Region der heute bereits bestehende Wasserstoffverbund in ein bayerisches Zentrum für grünen Wasserstoff überführen. Auf diese Weise könnten Produkte wie Silicone und Silicium für Photovoltaikanwendungen, aber auch Bau- und Treibstoffe in dieser Region klimaneutral hergestellt werden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.wacker.com/RHYMEbavaria" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wacker.com/RHYMEbavaria</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.300 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,69 Mrd. &euro; (2020).<br />
WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 26 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 52 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>WACKER POLYMERS erhebt einen zeitlich begrenzten Preisaufschlag für Dispersionen, Harze und Dispersionspulver</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-polymers-erhebt-einen-zeitlich-begrenzten-preisaufschlag-fuer-dispersionen-harze-und-dispersionspulver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WACKER POLYMERS erhebt vom 1. April 2021 an einen Preisaufschlag für seine gesamte Produktpalette einschließlich Dispersionen, Harze und Dispersionspulver. Der Aufpreis beträgt, je nach Region, Produkt und Beschaffungsstandort, derzeit zwischen 110 und 400 EUR pro Tonne Produkt und gilt zusätzlich zu den vor kurzem angekündigten Preisanpassungen. Davon betroffen sind weltweit alle ab dem 1. April [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">WACKER POLYMERS erhebt vom 1. April 2021 an einen Preisaufschlag für seine gesamte Produktpalette einschließlich Dispersionen, Harze und Dispersionspulver. Der Aufpreis beträgt, je nach Region, Produkt und Beschaffungsstandort, derzeit zwischen 110 und 400 EUR pro Tonne Produkt und gilt zusätzlich zu den vor kurzem angekündigten Preisanpassungen. Davon betroffen sind weltweit alle ab dem 1. April ausgelieferten und in Rechnung gestellten Bestellungen. Die Maßnahme ist zeitlich begrenzt und dient einer fairen und zuverlässigen Versorgung der Kunden mit Produkten, bis sich die Situation wieder normalisiert hat.</p>
<p>WACKER POLYMERS ist ein führender Hersteller hoch entwickelter Bindemittel und polymerer Additive auf der Basis von Polyvinylacetat und Vinylacetat-Co- und Terpolymeren in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und Lösungen. Die Produkte werden für bauchemische Produkte, Farben und Lacke, Klebstoffe, Dichtmassen, Teppichanwendungen, Vliesstoffe sowie für Faserverbundwerkstoffe und Polymerwerkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe verwendet. Der Geschäftsbereich erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020 rund 27 Prozent des Konzernumsatzes.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern<br />
mit rund 14.300 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von<br />
rund 4,69 Mrd. &euro; (2020).<br />
WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 26 Produktionsst&auml;tten, 23 technische<br />
Kompetenzzentren und 52 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene<br />
Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von<br />
Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika,<br />
au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>WACKER erwartet für 2021 Umsatzplus und deutlichen Ergebnisanstieg</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-erwartet-fuer-2021-umsatzplus-und-deutlichen-ergebnisanstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 06:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  UMSATZ 2020 MIT 4,69 MRD. € WEGEN AUSWIRKUNGEN DER CORONA-PANDEMIE UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR, EBITDA SINKT UM 15 PROZENT AUF 666 MIO. €   JAHRESERGEBNIS BETRÄGT 202 MIO. €   DIVIDENDENVORSCHLAG VON 2,00 € JE AKTIE ENTSPRICHT EINER AUSSCHÜTTUNG VON 99 MIO. €   FÜR 2021 RECHNET WACKER MIT UMSATZPLUS IM MITTLEREN EINSTELLIGEN [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-erwartet-fuer-2021-umsatzplus-und-deutlichen-ergebnisanstieg/" data-wpel-link="internal">WACKER erwartet für 2021 Umsatzplus und deutlichen Ergebnisanstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>  UMSATZ 2020 MIT 4,69 MRD. € WEGEN AUSWIRKUNGEN DER CORONA-PANDEMIE UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR, EBITDA SINKT UM 15 PROZENT AUF 666 MIO. €</li>
<li>  JAHRESERGEBNIS BETRÄGT 202 MIO. €</li>
<li>  DIVIDENDENVORSCHLAG VON 2,00 € JE AKTIE ENTSPRICHT EINER AUSSCHÜTTUNG VON 99 MIO. €</li>
<li>  FÜR 2021 RECHNET WACKER MIT UMSATZPLUS IM MITTLEREN EINSTELLIGEN PROZENTBEREICH</li>
<li>  EBITDA WIRD UM 10 BIS 20 PROZENT ÜBER VORJAHR ERWARTET</li>
<li>  NETTO-CASHFLOW SOLL 2021 ERNEUT DEUTLICH POSITIV SEIN, ABER DEUTLICH UNTER VORJAHR LIEGEN</li>
<li>  KONZERNJAHRESÜBERSCHUSS WIRD DEUTLICH STEIGEN</li>
</ul>
<p>Die Wacker Chemie AG hat im Geschäftsjahr 2020 wie bereits gemeldet beim Gesamtumsatz wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie das Niveau des Vorjahres nicht ganz erreicht. Wie der Münchner Chemiekonzern bei der Vorlage seines Geschäftsberichts heute bekannt gab, belief sich der Umsatz 2020 auf 4,69 Mrd. € (2019: 4,93 Mrd. €). Das sind 5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Insbesondere im 2. Quartal 2020 ging der Umsatz deutlich zurück. Im 3. und 4. Quartal hat WACKER diesen Einbruch vor allem dank der robusten Nachfrage aus der Bauindustrie sowie bei Polysilicium teilweise wieder aufgeholt, konnte ihn aber nicht vollständig ausgleichen. Neben den im Jahresvergleich insgesamt niedrigeren Preisen und Absatzmengen haben auch Produktmixeffekte und Währungsveränderungen die Umsatzentwicklung gebremst.</p>
<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) summierte sich im Geschäftsjahr 2020 auf 666,3 Mio. € (2019: 783,4 Mio. €). Das sind 15 Prozent weniger als vor einem Jahr und entspricht einer EBITDA-Marge von 14,2 Prozent (2019: 15,9 Prozent). Maßgeblich für diesen Rückgang ist eine Sonderzahlung aus dem Vorjahr. WACKER hat 2019 in den Herstellungskosten Versicherungsleistungen in Höhe von 112,5 Mio. € aus dem Schadensfall verbucht, der sich 2017 am Standort Charleston in den USA ereignet hatte. Bereinigt um diesen Betrag ist das EBITDA im Jahresvergleich um 1 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) summierte sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 262,8 Mio. € (2019: -536,3 Mio. €). Das entspricht einer EBIT-Marge von 5,6 Prozent (2019: -10,9 Prozent). Der starke Anstieg im Jahresvergleich ist vor allem eine Konsequenz der Sonderabschreibung von 760,0 Mio. €, die WACKER 2019 auf den Bilanzwert seiner Anlagen zur Herstellung von Polysilicium vorgenommen hat. Im Geschäftsjahr 2020 beliefen sich die Abschreibungen auf 403,5 Mio. € (2019: 1,32 Mrd. €). Das Jahresergebnis 2020 beträgt 202,3 Mio. € (2019: -629,6 Mio. €).</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 rechnet WACKER trotz der weiterhin bestehenden Risiken und Belastungen durch die Corona-Pandemie mit Wachstum.</p>
<p>Das Unternehmen will seinen Umsatz um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigern. Verantwortlich dafür sind vor allem höhere Absatzmengen. Das EBITDA des Konzerns wird im Vergleich zu 2020 voraussichtlich um 10 bis 20 Prozent steigen. Einsparungen bei den Sach- und Personalkosten aus dem laufenden Effizienzprogramm des Unternehmens begünstigen dabei die Ergebnisentwicklung. Dagegen mindern höhere Rohstoffkosten und negative Währungseffekte das EBITDA voraussichtlich um mehr als 100 Mio. €. Der Jahresüberschuss des Konzerns wird deutlich über dem Vorjahr liegen.</p>
<p>In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres entwickelt sich das Geschäft von WACKER weiter dynamisch. Die Nachfrage ist in allen Geschäftsbereichen hoch. Sowohl der Konzernumsatz als auch das EBITDA liegen klar über Vorjahr. Insgesamt rechnet WACKER im 1. Quartal 2021 mit einem Konzernumsatz von fast 1,3 Mrd. € (Q1 2020: 1,20 Mrd. €). Das EBITDA des Konzerns wird im 1. Quartal 2021 voraussichtlich deutlich über dem Niveau des Vorjahres (174,1 Mio. €) liegen. Hier machen sich vor allem die hohe Nachfrage im Geschäft mit Polysilicium und Bauprodukten sowie insgesamt niedrigere Herstellungskosten positiv bemerkbar.</p>
<p>„Bei aller Vorsicht, die mit Blick auf Corona nach wie vor geboten ist, gehen wir mit Zuversicht ins Geschäftsjahr 2021“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Dienstag in München. „Wir erwarten, dass sich unser Chemiegeschäft im weiteren Jahresverlauf gut entwickeln wird. Wir rechnen hier mit steigenden Absatzmengen und positiven Produktmixeffekten. Im Polysiliciumgeschäft gehen wir ebenfalls von etwas höheren Absatzmengen und einem besseren Produktmix aus. Die Preise für Polysilicium werden im Jahresdurchschnitt voraussichtlich gegenüber 2020 nicht zurückgehen.“</p>
<p>Staudigl ging im Zusammenhang mit den Erwartungen für das Geschäftsjahr 2021 auch auf das seit Ende 2019 laufende Effizienzprogramm von WACKER ein. Nach seinen Worten haben Einsparungen bei den Sachkosten dem Unternehmen bereits im vergangenen Jahr eine Ergebnisverbesserung von mehr als 50 Mio. € gebracht. Gegenläufig haben Restrukturierungsaufwendungen von 48,9 Mio. €, die im Zusammenhang mit dem Programm anfallen, das Ergebnis gemindert.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr, so Staudigl, erwarte das Unternehmen bereits Sachkosteneinsparungen von mehr als 100 Mio. €, ebenso wie eine spürbare Entlastung bei den Personalkosten. Insgesamt will WACKER ab Ende des Jahres 2022 durch Reduzierungen bei den Sachkosten sowie durch den Abbau von rund 1.200 Stellen in den Verwaltungsbereichen des Konzerns und den nicht operativen Funktionen der Geschäftsbereiche rund 250 Mio. € pro Jahr einsparen.</p>
<p><b>Investitionen</b></p>
<p>Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im Geschäftsjahr 2020 auf 224,4 Mio. € (2019: 379,5 Mio. €). Das sind 41 Prozent weniger als vor einem Jahr.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der Investitionstätigkeit war auch im vergangenen Jahr der Ausbau der Kapazitäten in den Chemiebereichen. Am südkoreanischen Standort Ulsan hat ein neuer Dispersionsreaktor die Produktion aufgenommen. In Nanjing, China, errichtet WACKER gegenwärtig ebenfalls einen neuen Reaktor für Dispersionen sowie einen Sprühtrockner für Dispersionspulver. Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen ist für das zweite Halbjahr 2022 geplant.</p>
<p>An seinem niederländischen Standort Amsterdam hat das Unternehmen in den Ausbau seiner Impfstoffproduktion und in Anlagen zur Herstellung von Biopharmazeutika investiert. WACKER wird dort für CureVac den Covid-19-Impfstoff des Tübinger Unternehmens produzieren, sobald dieser die erforderliche Zulassung erhalten hat. Geplant ist, dass WACKER in Amsterdam ab Mitte 2021 jährlich mehr als 100 Millionen Dosen des Impfstoffs herstellt.</p>
<p>Weitere Investitionsmittel flossen in eine Reihe kleiner und mittelgroßer Projekte für Zwischen- und Endprodukte sowie in Infrastrukturmaßnahmen an den Standorten Burghausen und Nünchritz.</p>
<p><b>Mitarbeiter</b></p>
<p>Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern ist im Geschäftsjahr 2020 um 375 Beschäftigte zurückgegangen. Zum 31. Dezember 2020 waren weltweit 14.283 Mitarbeiter (31.12.2019: 14.658 Mitarbeiter) für WACKER tätig. An den deutschen Standorten arbeiteten zum Stichtag 10.096 Mitarbeiter (2019: 10.356), im Ausland waren es 4.187 (2019: 4.302).</p>
<p><b>Netto-Cashflow, Nettofinanzschulden und Eigenkapitalquote</b></p>
<p>Der Netto-Cashflow von WACKER summierte sich 2020 auf 697,7 Mio. € (2019: 184,4 Mio. €) und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr nahezu vervierfacht. Ausschlaggebend für diesen starken Anstieg sind unter anderem deutliche Reduzierungen im Umlaufvermögen und die geringeren Investitionen. Gegenläufig hat eine Sonderzahlung an die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG den Netto-Cashflow um 73,4 Mio. € gemindert.</p>
<p>Die Nettofinanzschulden des Konzerns sind im Vergleich zum Vorjahr stark gesunken. Sie beliefen sich zum Stichtag 31. Dezember 2020 auf 67,5 Mio. € (31.12.2019: 713,7 Mio. €).</p>
<p>Die Bilanzsumme des WACKER-Konzerns lag zum 31. Dezember 2020 bei 6,95 Mrd. € (31.12.2019: 6,49 Mrd. €). Das ist ein Anstieg um 7 Prozent. Die größten Veränderungen betreffen die Liquidität.</p>
<p>WACKER weist zum 31. Dezember 2020 auf Grund des hohen Mittelzuflusses aus dem operativen Geschäft sowie zusätzlicher Kreditaufnahmen liquide Mittel in Höhe von 1,34 Mrd. € (31.12.2019: 545,2 Mio.</p>
<p>€) aus. Auf der Passivseite haben die auf Grund der niedrigeren Diskontierungssätze höheren Pensionsrückstellungen das Eigenkapital des Konzerns deutlich gemindert. Es belief sich zum Bilanzstichtag auf 1,69 Mrd. € (31.12.2019: 2,03 Mrd. €). Damit beträgt die Eigenkapitalquote 24,3 Prozent (31.12.2019: 31,3 Prozent). Um einem weiteren Anstieg der Pensionsverpflichtungen auf Grund der anhaltenden Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank entgegenzuwirken, arbeitet WACKER gegenwärtig daran, sein System der betrieblichen Altersversorgung grundlegend zu reformieren.</p>
<p><b>Geschäftsbereiche</b></p>
<p>Der Umsatz im Geschäftsbereich WACKER SILICONES ist im Jahr 2020 um 9 Prozent zurückgegangen. Er belief sich auf 2,24 Mrd. € (2019: 2,45 Mrd. €). Dafür verantwortlich sind niedrigere Preise bei Standardsiliconen sowie rückläufige Absatzmengen und Währungseffekte. Das EBITDA ist gegenüber dem Vorjahr ebenfalls gesunken. Es verringerte sich um 19 Prozent auf 387,8 Mio. € (2019: 478,5 Mio. €).</p>
<p>Der Umsatz von WACKER POLYMERS ist 2020 leicht gesunken. Er ging um 1 Prozent auf 1,30 Mrd. € (2019: 1,32 Mrd. €) zurück. Die Ursachen dafür sind niedrigere Preise und negative Währungseffekte.</p>
<p>Das EBITDA lag mit 270,5 Mio. € (2019: 194,2 Mio. €) um 39 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Hier haben sich Verbesserungen bei den Herstellungskosten sowie im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Rohstoffpreise positiv ausgewirkt.</p>
<p>Der Geschäftsbereich WACKER BIOSOLUTIONS konnte 2020 seinen Umsatz um 1 Prozent auf 246,1 Mio. € (2019: 243,0 Mio. €) steigern. Maßgeblich für den Anstieg waren höhere Absatzmengen bei biopharmazeutischen Produkten und bei Cyclodextrinen. Das EBITDA liegt mit 38,1 Mio. € (2019: 31,1 Mio. €) um 23 Prozent über Vorjahr. Dafür verantwortlich sind das Mengenwachstum und eine bessere Kostenstruktur.</p>
<p>Der Umsatz von WACKER POLYSILICON hat sich im Geschäftsjahr 2020 um 2 Prozent erhöht. Er belief sich auf 792,2 Mio. € (2019: 780,0 Mio. €). Die wesentlichen Gründe dafür sind höhere Absatzmengen sowie ein besserer Produktmix. Das EBITDA ist mit 4,7 Mio. € (2019: 56,9 Mio. €) um 92 Prozent gesunken. Bereinigt um den Sonderertrag des Vorjahres aus Versicherungsleistungen aus dem Schadensfall in Charleston in Höhe von 112,5 Mio. € hat der Geschäftsbereich sein EBITDA jedoch um 60,3 Mio. € erhöht. Positiv bemerkbar machten sich vor allem weitere Verbesserungen bei den Herstellungskosten.</p>
<p><b>Vorschlag zur Gewinnverwendung</b></p>
<p>Die Wacker Chemie AG weist für das Jahr 2020 nach handelsrechtlichen Vorschriften einen Bilanzgewinn von 1.198,6 Mio. € aus. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende von 2,00 € je Aktie vor. Bezogen auf die am 31. Dezember 2020 dividendenberechtigten Aktien entspricht die Bardividende einer Ausschüttungssumme von 99,4 Mio. €. Bezogen auf den durchschnittlichen Börsenkurs der WACKER-Aktie im Jahr 2020 ergibt sich eine Dividendenrendite von 2,9 Prozent.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>Für das Jahr 2021 erwarten Konjunkturforscher, dass die weltweite Wirtschaftsleistung in allen Regionen wieder steigen wird. Abwärtsrisiken bergen vor allem die Corona-Pandemie, aber auch der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Folgen des Brexit.</p>
<p>In seinem Chemiegeschäft sieht WACKER für das laufende Jahr gute Chancen, den Umsatz weiter zu steigern. WACKER SILICONES und WACKER POLYMERS erwarten ein Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich. Bei WACKER BIOSOLUTIONS wird der Umsatzanstieg voraussichtlich im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen.</p>
<p>Das EBITDA von WACKER SILICONES soll leicht über dem Niveau des Vorjahres liegen, ebenso die EBITDA-Marge. Etwas höhere Rohstoffpreise bremsen die Ertragsentwicklung. WACKER POLYMERS rechnet wegen deutlich höherer Rohstoffpreise mit einem EBITDA deutlich unter Vorjahr. Die EBITDA-Marge soll ebenfalls zurückgehen. Sie wird zwischen 15 und 18 Prozent erwartet. Auf Grund der jüngst durch Produktionsausfälle weiter stark gestiegenen Rohstoffpreise wird es zunehmend herausfordernd, das untere Ende dieser Bandbreite zu erreichen. WACKER BIOSOLUTIONS rechnet mit einem EBITDA leicht über Vorjahr und einer EBITDA-Marge auf dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p>In seinem Polysiliciumgeschäft geht WACKER für 2021 von einem Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich aus. Dafür verantwortlich sind ein verbesserter Produktmix und ein leichter Anstieg der Absatzmengen. Die Durchschnittspreise für Polysilicium werden nicht zurückgehen. Durch das starke Wachstum der letzten Wochen bei Mengen und Preisen im Solarbereich könnte das Umsatzplus auch im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen. Der Geschäftsbereich erwartet ein deutlich positives EBITDA, das deutlich über dem Vorjahr liegt. Die EBITDA-Marge soll deutlich steigen.</p>
<p>Insgesamt rechnet WACKER im Geschäftsjahr 2021 mit einem Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das EBITDA wird um 10 bis 20 Prozent über dem Vorjahr erwartet. Dabei mindern deutlich höhere Rohstoffkosten und negative Währungseffekte das EBITDA um mehr als 100 Mio. €. Die EBITDA-Marge soll leicht steigen. Die Investitionen werden mit rund 350 Mio. € deutlich höher sein als im Vorjahr.</p>
<p>Sie bleiben aber weiterhin unter den Abschreibungen, die sich auf rund 400 Mio. € belaufen und damit auf dem Niveau des Vorjahres liegen. Beim Konzernjahresüberschuss rechnet WACKER mit einem deutlichen Anstieg. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein, aber deutlich unter dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden gehen auf Grund des positiven Netto-Cashflows weiter zurück und WACKER erwartet zum Ende des Jahres 2021 ein leicht positives Nettofinanzvermögen.</p>
<p><i>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und</i> <i>Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass</i> <i>die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür</i> <i>garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken</i> <i>und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse</i> <i>wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen</i> <i>verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen</i> <i>Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten,</i> <i>mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie.</i> <i>Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder</i> <i>geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.300 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,69 Mrd. &euro; (2020).</p>
<p>WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 26 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 52 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>WACKER erhöht weltweit die Preise für Siliconprodukte</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-siliconprodukte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 13:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bauchemie]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
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		<category><![CDATA[wacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WACKER erhöht die Preise für seine gesamte Siliconprodukt-Palette. Die Preiserhöhung beträgt zwischen zehn und 20 Prozent und gilt für ab April ausgeliefertes Material, soweit Kundenverträge dies erlauben. Zusätzliche Volumenbestellungen außerhalb vereinbarter Liefermengen unterliegen ebenfalls der neuen Preisgestaltung. Grund sind Kostensteigerungen für strategische Rohstoffe, Begleit- und Verpackungsmaterialien sowie eine Vielzahl coronabedingter Maßnahmen, die darauf abzielen, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-siliconprodukte/" data-wpel-link="internal">WACKER erhöht weltweit die Preise für Siliconprodukte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>WACKER erhöht die Preise für seine</b> <b>gesamte Siliconprodukt-Palette. Die Preiserhöhung beträgt</b> <b>zwischen zehn und 20 Prozent und gilt für ab April ausgeliefertes</b> <b>Material, soweit Kundenverträge dies erlauben. Zusätzliche</b> <b>Volumenbestellungen außerhalb vereinbarter Liefermengen</b> <b>unterliegen ebenfalls der neuen Preisgestaltung. Grund sind</b> <b>Kostensteigerungen für strategische Rohstoffe, Begleit- und</b> <b>Verpackungsmaterialien sowie eine Vielzahl coronabedingter</b> <b>Maßnahmen, die darauf abzielen, die Serviceleistungen von</b> <b>WACKER SILICONES zu verbessern.</b></p>
<p>Die Preisanpassung gilt für das gesamte Siliconportfolio von WACKER, einschließlich Siliconöle, Siliconemulsionen, Siliconkautschuke, Siliconharze, Silane, silanterminierte Polymere und HDK® pyrogene Kieselsäure. Auf diese Weise kann der Geschäftsbereich WACKER SILICONES weiterhin in die Entwicklung innovativer Produkte investieren, seine weltweiten Produktionsstätten weiterentwickeln und seine Kunden bestmöglich bedienen.</p>
<p><b>WACKER SILICONES</b></p>
<p>WACKER SILICONES ist einer der weltweit größten Hersteller von Siliconprodukten mit über 2.800 hochspezifischen und innovativen Produkten. Die Palette reicht von siliconbasierten Ölen, Emulsionen, Harzen, Elastomeren und Dichtstoffen über Silane und silanterminierte Polymere bis hin zu hochdisperser pyrogener Kieselsäure. Die Produkte zeichnen sich durch ein erhebliches Wertschöpfungspotenzial für die Kunden aus, da sie Wert und Leistungsfähigkeit von deren Endprodukten steigern. Silicone von WACKER SILICONES finden unter anderem Anwendung in den Bereichen Automobil, Bauchemie, Chemie, Kosmetik, Medizintechnik, Energie und Elektronik sowie Papier und Textil. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete WACKER SILICONES rund 50 Prozent des Konzernumsatzes.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019).</p>
<p>WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-siliconprodukte/" data-wpel-link="internal">WACKER erhöht weltweit die Preise für Siliconprodukte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>WACKER POLYMERS erhöht weltweit die Preise für Dispersionen, Polymerharze und Dispersionspulver</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-polymers-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-dispersionen-polymerharze-und-dispersionspulver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[bindemittel]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
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		<category><![CDATA[vinnapas?]]></category>
		<category><![CDATA[vinylacetat]]></category>
		<category><![CDATA[vliesstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[wacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WACKER POLYMERS erhöht weltweit die Preise für Dispersionen, Polymerharze und Dispersionspulver. Die Preisanpassungen von bis zu zehn Prozent treten zum 15. März 2021 in Kraft und gelten für alle Produkte des Geschäftsbereichs, soweit bestehende Kundenverträge dies zulassen. Grund für die Maßnahme sind steigende Rohstoffpreise und eine spürbare Verknappung von verschiedenen Rohstoffen. Die Preiserhöhung soll weiterhin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-polymers-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-dispersionen-polymerharze-und-dispersionspulver/" data-wpel-link="internal">WACKER POLYMERS erhöht weltweit die Preise für Dispersionen, Polymerharze und Dispersionspulver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">WACKER POLYMERS erhöht weltweit die Preise für Dispersionen, Polymerharze und Dispersionspulver. Die Preisanpassungen von bis zu zehn Prozent treten zum 15. März 2021 in Kraft und gelten für alle Produkte des Geschäftsbereichs, soweit bestehende Kundenverträge dies zulassen. Grund für die Maßnahme sind steigende Rohstoffpreise und eine spürbare Verknappung von verschiedenen Rohstoffen.</p>
<p>Die Preiserhöhung soll weiterhin eine gleichbleibend hohe Produktqualität, technologische Innovationen, ein Optimum an Service und technischer Unterstützung für die Kunden gewährleisten.</p>
<p>VINNAPAS®-Dispersionen und -Dispersionspulver kommen in vielen unterschiedlichen Industrien zum Einsatz. Anwendungsfelder reichen von Bau-, Kleb-, Dicht- und Vliesstoffen über Farben und Beschichtungen bis zu Papier, Teppichen und Textilien.</p>
<p><b>WACKER POLYMERS</b></p>
<p>WACKER POLYMERS ist ein führender Hersteller hoch entwickelter Bindemittel und polymerer Additive auf der Basis von Polyvinylacetat und Vinylacetat-Co- und Terpolymeren in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und Lösungen. Die Produkte werden für bauchemische Produkte, Farben und Lacke, Klebstoffe, Dichtmassen, Teppichanwendungen, Vliesstoffe sowie für Faserverbundwerkstoffe und Polymerwerkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe verwendet. WACKER POLYMERS betreibt Produktionsstätten in Deutschland, China, Südkorea und den USA sowie eine globale Vertriebsorganisation und Technologiezentren in allen Schlüsselregionen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019).<br />
WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
<a href="http://www.wacker.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wacker.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
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Fachpresse<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1601<br />
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/WACKER-POLYMERS-erhoeht-weltweit-die-Preise-fuer-Dispersionen-Polymerharze-und-Dispersionspulver/boxid/1047327" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1047327.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/wacker-polymers-erhoeht-weltweit-die-preise-fuer-dispersionen-polymerharze-und-dispersionspulver/" data-wpel-link="internal">WACKER POLYMERS erhöht weltweit die Preise für Dispersionen, Polymerharze und Dispersionspulver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>WACKER stärkt sein Biopharmageschäft und kauft Plasmid-DNA-Hersteller Genopis in den USA</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/02/wacker-staerkt-sein-biopharmageschaeft-und-kauft-plasmid-dna-hersteller-genopis-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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		<category><![CDATA[wacker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2021/02/wacker-staerkt-sein-biopharmageschaeft-und-kauft-plasmid-dna-hersteller-genopis-in-den-usa/</guid>

					<description><![CDATA[<p>WACKER ÜBERNIMMT GENOPIS IN SAN DIEGO (USA) KOMPETENZEN VON GENOPIS IN DER PLASMID-DNA-TECHNOLOGIE ERWEITERN PORTFOLIO VON WACKER ALS AUFTRAGSHERSTELLER FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE KAUFPREIS BESTEHT AUS ZAHLUNG VON 39 MIO. US-$ SOWIE WEITEREN ERFOLGSABHÄNGIGEN ZAHLUNGEN VORSTANDSCHEF RUDOLF STAUDIGL: „MIT DER AKQUISITION ERWEITERT WACKER SEIN PORTFOLIO UND SEINE KAPAZITÄTEN UND SCHAFFT SICH EINE PRÄSENZ IM WICHTIGEN US-AMERIKA-NISCHEN [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/02/wacker-staerkt-sein-biopharmageschaeft-und-kauft-plasmid-dna-hersteller-genopis-in-den-usa/" data-wpel-link="internal">WACKER stärkt sein Biopharmageschäft und kauft Plasmid-DNA-Hersteller Genopis in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>WACKER ÜBERNIMMT GENOPIS IN SAN DIEGO (USA)</li>
<li>KOMPETENZEN VON GENOPIS IN DER PLASMID-DNA-TECHNOLOGIE ERWEITERN PORTFOLIO VON WACKER ALS AUFTRAGSHERSTELLER FÜR DIE PHARMAINDUSTRIE</li>
<li>KAUFPREIS BESTEHT AUS ZAHLUNG VON 39 MIO. US-$ SOWIE WEITEREN ERFOLGSABHÄNGIGEN ZAHLUNGEN</li>
<li>VORSTANDSCHEF RUDOLF STAUDIGL: „MIT DER AKQUISITION ERWEITERT WACKER SEIN PORTFOLIO UND SEINE KAPAZITÄTEN UND SCHAFFT SICH EINE PRÄSENZ IM WICHTIGEN US-AMERIKA-NISCHEN BIOPHARMA-MARKT“</li>
</ul>
<p>Der Münchner Chemiekonzern WACKER erwirbt 100 Prozent der Anteile des Pharma-Auftragsherstellers Genopis Inc. von Helixmith Co Ltd., Seoul (Südkorea) und Medivate Partners LLC, Seoul (Südkorea). Eine entsprechende Vereinbarung hat WACKER heute unterzeichnet. Die bestehenden Kundenbeziehungen von Genopis als Auftragshersteller (CDMO) für Plasmid-DNA (pDNA) wird WACKER weiter-führen. Der Gesamtkaufpreis für die Akquisition besteht aus einer Zahlung von 39 Mio. US-$ nach Vollzug der Transaktion sowie möglichen weiteren erfolgsabhängigen Zahlungen im Rahmen eines sogenannten Earn-Out-Modells. Der Vollzug der Transaktion wird im 1. Quartal 2021 erwartet.</p>
<p>„Diese strategische Akquisition ist ein wichtiger Schritt für unser weiteres Wachstum im stark expandierenden Biopharma-Markt“, begründet der Vorstandsvorsitzende von WACKER, Rudolf Staudigl, die Investition. „Mit den Kompetenzen von Genopis in der pDNA-Technologie erweitern wir unser Portfolio und unsere Kapazitäten als Auftragshersteller für die Pharmaindustrie. Gleichzeitig schaffen wir uns so eine lokale Präsenz im wichtigen US-amerikanischen Markt für biopharmazeutische Produkte.“</p>
<p>Die im Jahr 2018 gegründete Genopis betreibt als CDMO eine spezialisierte Fermentationslinie mit einer Kapazität von 500 Litern zur Herstellung und Aufreinigung von pDNA. Weitere kleinere Anlagen für die Fermentation von pDNA und nachfolgende Verarbeitungsschritte sind derzeit am Sitz von Genopis in San Diego im Bau. Die rund 40 Mitarbeiter des Unternehmens verfügen über umfassende Erfahrung in der Herstellung von pDNA nach den Qualitätsrichtlinien der „Good Manufacturing Practice“ (GMP). pDNA kann entweder direkt für nukleinsäure-basierte Gentherapien und für Impfstoffe verwendet oder als Ausgangsbasis für solche innovativen Therapeutika eingesetzt werden, beispielsweise zur Herstellung von Messenger RNA (mRNA).</p>
<p>WACKER und Helixmith planen darüber hinaus eine strategische Zusammenarbeit bei der Produktion einer von Helixmith entwickelten pDNA-Gentherapie zur Behandlung von Diabetischer Peripherer Neu-ropathie (DPN). Das Präparat mit der Bezeichnung VM202 befindet sich derzeit in der klinischen Erprobung. Nach erfolgter Zulassung beabsichtigen die beiden Unternehmen, dass WACKER als CDMO-Partner die Herstellung von VM202 für die kommerzielle Marktversor-gung übernimmt. DPN ist eine häufige und bislang schwer zu behan-delnde chronische Komplikation bei Diabetes. In Zukunft könnte WACKER am neuen Standort in San Diego als CDMO außerdem die Herstellung weiterer von Helixmith entwickelter pDNA-Produkte über-nehmen.</p>
<p>„Eine Partnerschaft mit WACKER, einem der weltweit führenden CDMOs für mikrobielle Pharmazeutika, bringt Helixmuth deutlich nach vorne“, sagt Seungshin Yu, Vorstandsvorsitzende von Helixmith. „Einen starken Partner wie WACKER zur Seite zu haben, steigert unsere Zuversicht bei der Umsetzung unserer Projekt-Pipeline.“</p>
<p>„Der Erwerb von Genopis ergänzt unsere bestehenden Aktivitäten als Auftragshersteller für Biopharmazeutika und Impfstoffe in idealer Weise“, erläutert die Leiterin des Geschäftsbereichs WACKER BIOSOLUTIONS, Susanne Leonhartsberger. „An den Standorten Jena, Halle und Amsterdam unserer Tochtergesellschaft Wacker Biotech werden seit Jahrzehnten therapeutische Proteine, Lebende Mikrobielle Produkte und Impfstoffe für die klinische Entwicklung wie auch die kommerzielle Versorgung hergestellt. Wir sind Experten in mikrobiellen Technologien. In den vergangenen Monaten haben wir in den Standort Amsterdam investiert und Vorbereitungen getroffen, um auch mRNA herstellen zu können. Die Akquisition von Genopis ist ein weiterer logischer Schritt, um unsere Kunden bei der Entwicklung und Herstellung nukleinsäure-basierter Wirkstoffe und neuartiger Therapieformen optimal unterstützen zu können.“</p>
<p>Erst kürzlich hatte WACKER bekanntgegeben, dass der Münchner Chemiekonzern mit CureVac einen Vertrag zur Produktion des mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffkandidaten CVnCOV des Tübinger Unternehmens unterzeichnet hat.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über den Zusammenschluss mit einem der führenden mikrobiellen CDMOs und darauf, dass wir jetzt Teil des globalen Netzwerks von WACKER werden“, sagt Keith Hall, Produktionsvorstand von Genopis. „Gemeinsam mit unseren neuen Kollegen wollen wir unser Geschäft als Biopharma-CDMO weiter ausbauen.“</p>
<p>Über Wacker Biotech</p>
<p>Die Wacker Biotech GmbH und die Wacker Biotech B.V. sind Voll-service-Auftragshersteller von therapeutischen Proteinen, Lebenden Mikrobiellen Produkten (LMPs) und Impfstoffen auf der Basis mikro-bieller Systeme. Das Portfolio des Unternehmens reicht von der Stamm- / Prozessentwicklung über die analytische Prüfung bis hin zur Produktion für die klinische sowie die kommerzielle Versorgung. Wacker Biotech unterhält drei GMP-gerechte (Good Manufacturing Practice), FDA- und EMA-zertifizierte Produktionsanlagen an den deutschen Standorten Jena und Halle sowie im niederländischen Amsterdam. Die Wacker Biotech GmbH und die Wacker Biotech B.V. sind 100-prozentige Tochtergesellschaften des Münchner Unterneh-mens Wacker Chemie AG (WCH888). Weitere Informationen unter: <a href="http://www.wacker.com/biologics" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wacker.com/biologics</a></p>
<p>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir anneh-men, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die An-nahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Verän-derungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwan-kungen, Einführung von Konkurrenz-produkten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019). WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
<a href="http://www.wacker.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wacker.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christof Bachmair<br />
Leiter Presseabteilung<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1830<br />
Fax: +49 (89) 6279-1239<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#102;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#109;&#097;&#105;&#114;&#064;&#119;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/WACKER-staerkt-sein-Biopharmageschaeft-und-kauft-Plasmid-DNA-Hersteller-Genopis-in-den-USA/boxid/1042886" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1042886.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Nachfrage im 2. Halbjahr 2020 stützt die Geschäftsentwicklung von WACKER</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/02/gute-nachfrage-im-2-halbjahr-2020-stuetzt-die-geschaeftsentwicklung-von-wacker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[chemiebereiche]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[polysilicium]]></category>
		<category><![CDATA[polysilicon]]></category>
		<category><![CDATA[silicones]]></category>
		<category><![CDATA[Solarsilicium]]></category>
		<category><![CDATA[standardsilicone]]></category>
		<category><![CDATA[staudigl]]></category>
		<category><![CDATA[wacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KONZERNUMSATZ LIEGT MIT 4,69 MRD. € UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR EBITDA IST MIT 665 MIO. € UM 15 PROZENT NIEDRIGER ALS 2019, BEREINIGT UM SONDERERTRAG DES VORJAHRES BETRÄGT DER RÜCKGANG NUR 1 PROZENT EBIT BELÄUFT SICH AUF RUND 260 MIO. € JAHRESERGEBNIS 2020 LIEGT BEI 200 MIO. € NETTO-CASHFLOW MIT RUND 700 MIO. € [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/02/gute-nachfrage-im-2-halbjahr-2020-stuetzt-die-geschaeftsentwicklung-von-wacker/" data-wpel-link="internal">Gute Nachfrage im 2. Halbjahr 2020 stützt die Geschäftsentwicklung von WACKER</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>KONZERNUMSATZ LIEGT MIT 4,69 MRD. € UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR</li>
<li>EBITDA IST MIT 665 MIO. € UM 15 PROZENT NIEDRIGER ALS 2019, BEREINIGT UM SONDERERTRAG DES VORJAHRES BETRÄGT DER RÜCKGANG NUR 1 PROZENT</li>
<li>EBIT BELÄUFT SICH AUF RUND 260 MIO. €</li>
<li>JAHRESERGEBNIS 2020 LIEGT BEI 200 MIO. €</li>
<li>NETTO-CASHFLOW MIT RUND 700 MIO. € FAST VERVIERFACHT</li>
</ul>
<p>Die Wacker Chemie AG hat das Jahr 2020 im Rahmen ihrer eigenen Erwartungen abgeschlossen. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte der Münchner Chemiekonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von 4,69 Mrd. €. Das sind 5 Prozent weniger als 2019 (4,93 Mrd. €). Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie ging der Umsatz im 2. Quartal 2020 stark zurück. Im 3. und 4. Quartal hat WACKER diesen Einbruch vor allem dank der robusten Nachfrage aus der Bauindustrie sowie bei Polysilicium teilweise wieder aufgeholt, konnte ihn aber nicht vollständig ausgleichen. Neben den im Jahresvergleich insgesamt etwas niedrigeren Absatzmengen haben auch Preisveränderungen und Währungseffekte die Umsatzentwicklung gebremst.</p>
<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des Geschäftsjahres 2020 belief sich nach den vorläufigen Zahlen auf 665 Mio. € (2019: 783 Mio. €). Das sind 15 Prozent weniger als vor einem Jahr. Maßgeblich für diesen Rückgang ist ein Sonderertrag aus dem Vorjahr. WACKER hat 2019 in den Herstellungskosten Versicherungsleistungen in Höhe von 112,5 Mio. € aus dem Schadensfall verbucht, der sich 2017 am Standort Charleston in den USA ereignet hatte. Bereinigt um diesen Betrag ist das EBITDA im Jahresvergleich um 1 Prozent zurückgegangen.</p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf 260 Mio. € (2019: -536 Mio. €). Der starke Anstieg ist vor allem eine Konsequenz der Sonderabschreibung von 760 Mio. €, die WACKER 2019 auf den Bilanzwert seiner Anlagen zur Herstellung von Polysilicium vorgenommen hat. Im Geschäftsjahr 2020 belaufen sich die Abschreibungen auf rund 400 Mio. € (2019: 1,32 Mrd. €). Das Jahresergebnis 2020 liegt bei 200 Mio. € (2019: -630 Mio. €).</p>
<p>„Gemessen an den gravierenden Auswirkungen, die die COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft hatte, hat sich WACKER im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr gut geschlagen“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl. „Die Aufstellung unseres Portfolios, mit der wir Schwächen in einzelnen Branchen zumindest zum Teil kompensieren konnten, hat sich in der gegenwärtigen Krise einmal mehr bewährt. Hinzu kommt unser erfolgreich angelaufenes Effizienzprogramm, das uns 2020 bereits eine Ergebnisverbesserung von mehr als 50 Mio. € gebracht hat.“</p>
<p>Investitionen, Netto-Cashflow und Nettofinanzschulden</p>
<p>Die Investitionen von WACKER im Geschäftsjahr 2020 lagen nach den vorläufigen Zahlen bei 225 Mio. € (2019: 380 Mio. €). Das sind 41 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Mittel gingen vor allem in den Ausbau der Kapazitäten in den Chemiebereichen sowie in Infrastrukturprojekte. Der Netto-Cashflow summierte sich im Geschäftsjahr 2020 auf rund 700 Mio. € (2019: 184 Mio. €) und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr nahezu vervierfacht. Ursächlich für diesen starken Anstieg sind unter anderem deutliche Reduzierungen im Umlaufvermögen und deutlich geringere Investitionen. Gegenläufig hat eine Sonderzahlung an die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG, die das Unternehmen im 4. Quartal 2020 geleistet hat, den Netto-Cashflow um 70 Mio. € gemindert. Die Nettofinanzschulden lagen zum Stichtag 31. Dezember 2020 bei rund 70 Mio. € (31.12.2019: 714 Mio. €).</p>
<p>Geschäftsbereiche</p>
<p>Das Chemiegeschäft von WACKER hat sich im Geschäftsjahr 2020 je nach Marktsegment unterschiedlich entwickelt. Auf Grund der Auswirkungen der Corona-Pandemie gingen die Absatzmengen vor allem bei Siliconen für die Segmente Automobil und Textil deutlich zurück. Im Baubereich ist die Nachfrage dagegen vergleichsweise stabil geblieben. Sehr solide gestaltete sich das Geschäft mit Produkten für Anwendungen rund um die Themen Medizin, Gesundheit und Hygiene.</p>
<p>WACKER SILICONES erzielte einen Jahresumsatz von 2,24 Mrd. € (2019: 2,45 Mrd. €) und blieb damit um 9 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. WACKER POLYMERS erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 1,30 Mrd. € (2019: 1,32 Mrd. €). Das ist ein Minus von 2 Prozent. Der Umsatz von WACKER BIOSOLUTIONS wuchs im vergangenen Geschäftsjahr um 1 Prozent auf 245 Mio. € (2019: 243 Mio. €).<br />
Das EBITDA der Chemiebereiche ist 2020 in der Summe um 2 Prozent zurückgegangen. Ursächlich dafür waren in erster Linie die geringere Nachfrage und die niedrigeren Preise für Standardsilicone.</p>
<p>Dagegen hat WACKER im Geschäft mit Dispersionen, Dispersionspulvern und biotechnologisch hergestellten Produkten das EBITDA kräftig ausgebaut. Kosteneinsparungen aus dem laufenden Effizienzprogramm des Konzerns haben das EBITDA ebenfalls positiv beeinflusst.<br />
WACKER SILICONES erzielte 2020 ein EBITDA von 385 Mio. € (2019: 479 Mio. €). Das ist ein mengen- und preisbedingter Rückgang um 20 Prozent. Spezialitäten zeigten sich in der Pandemie robuster als Standardprodukte. Das EBITDA von WACKER POLYMERS belief sich auf 270 Mio. € (2019: 194 Mio. €). Ausschlaggebend für diesen Anstieg um 39 Prozent waren die im Jahresvergleich höheren Absatzmengen und die gute Kostenstruktur des Geschäftsbereichs. WACKER BIOSOLUTIONS erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr ein EBITDA von 35 Mio. € (2019: 31 Mio. €). Das ist ein Plus von 13 Prozent. Neben den Zuwächsen bei Cyclodextrinen und biopharmazeutischen Produkten hat auch die gute Kostenstruktur die Ertragsentwicklung positiv beeinflusst.</p>
<p>WACKER POLYSILICON hat im Geschäftsjahr 2020 von der guten Nachfrage nach Solarsilicium im 2. Halbjahr profitiert. Der Geschäftsbereich steigerte seinen Umsatz um 1 Prozent auf 790 Mio. € (2019: 780 Mio. €). Das EBITDA summierte sich 2020 auf 5 Mio. € (2019: 57 Mio. €). Bereinigt um den Sonderertrag des Vorjahres aus Versicherungsleistungen für den Schadensfall in Charleston in Höhe von 112,5 Mio. € hat der Geschäftsbereich sein EBITDA um rund 60 Mio. € gesteigert. Hier machten sich vor allem weitere Verbesserungen bei den Herstellungskosten positiv bemerkbar.</p>
<p>Die in dieser Presseinformation enthaltenen Zahlen und Trendaussagen zu den Geschäftsergebnissen des Jahres 2020 sind vorläufig und nicht auditiert. Die Wacker Chemie AG wird ihren Bericht zum Geschäftsjahr 2020 am 16. März 2021 veröffentlichen.</p>
<p>Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung dafür.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019). WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
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<div class="pb-contact-item">Christof Bachmair<br />
Leiter Presseabteilung<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1830<br />
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E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#111;&#102;&#046;&#098;&#097;&#099;&#104;&#109;&#097;&#105;&#114;&#064;&#119;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/Gute-Nachfrage-im-2-Halbjahr-2020-stuetzt-die-Geschaeftsentwicklung-von-WACKER/boxid/1042628" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1042628.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WACKER POLYMERS erhöht Preise für Dispersionen und Festharze in Europa, im Nahen Osten und in Afrika</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/01/wacker-polymers-erhoeht-preise-fuer-dispersionen-und-festharze-in-europa-im-nahen-osten-und-in-afrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 13:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[dispersionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WACKER POLYMERS erhöht in der Region Europa, Naher Osten und Afrika die Preise für vinylacetathaltige Dispersionen der Marken VINNAPAS® und VINNOL®, für Polyvinylalkohol-Lösungen der Marke POLYVIOL® sowie für alle Festharze der Marke VINNAPAS®. Die Preisanpassungen treten zum 1. Februar 2021 in Kraft und betragen für Dispersionen bis zu 80 EUR pro Tonne, für Polyvinylalkohole und Festharze bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/01/wacker-polymers-erhoeht-preise-fuer-dispersionen-und-festharze-in-europa-im-nahen-osten-und-in-afrika/" data-wpel-link="internal">WACKER POLYMERS erhöht Preise für Dispersionen und Festharze in Europa, im Nahen Osten und in Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>WACKER POLYMERS erhöht in der Region Europa, Naher Osten und Afrika die Preise für vinylacetathaltige Dispersionen der Marken VINNAPAS<sup>®</sup> und VINNOL<sup>®</sup>, für Polyvinylalkohol-Lösungen der Marke POLYVIOL<sup>®</sup> sowie für alle Festharze der Marke VINNAPAS<sup>®</sup>. Die Preisanpassungen treten zum 1. Februar 2021 in Kraft und betragen für Dispersionen bis zu 80 EUR pro Tonne, für Polyvinylalkohole und Festharze bis zu 100 EUR pro Tonne, soweit bestehende Kundenverträge dies zulassen. Grund für diese Maßnahme ist der anhaltende Kostenanstieg bei Rohstoffen.</b></p>
<p>Die Preiserhöhung soll weiterhin eine gleichbleibend hohe Produktqualität, technologische Innovationen, ein Optimum an Service und technischer Unterstützung für die Kunden sowie Investitionen für zukünftiges Wachstum in den Fokusmärkten des Geschäftsbereichs gewährleisten.</p>
<p>VINNAPAS<sup>®</sup>&#8211; und VINNOL<sup>®</sup>-Dispersionen kommen in vielen Industrien zum Einsatz. Anwendungsfelder reichen von Kleb-, Dicht- und Vliesstoffen über Farben und Beschichtungen bis zu Papier, Teppichen und Textilien. VINNAPAS<sup>®</sup>-Festharze werden als Bindemittel oder Additive unter anderem für die Formulierung von Verbundwerkstoffen, Klebstoffen, Beschichtungen und Dämpfungsmatten verwendet. Polyvinylalkohol-Lösungen der Marke POLYVIOL<sup>®</sup> werden als Additiv in der Papierbeschichtung eingesetzt.</p>
<p><b>WACKER POLYMERS</b></p>
<p>WACKER POLYMERS ist ein führender Hersteller hoch entwickelter Bindemittel und polymerer Additive auf der Basis von Polyvinylacetat und Vinylacetat-Co- und Terpolymeren in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und Lösungen. Die Produkte werden für bauchemische Produkte, Farben und Lacke, Klebstoffe, Dichtmassen, Teppichanwendungen, Vliesstoffe sowie für Faserverbundwerkstoffe und Polymerwerkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe verwendet. WACKER POLYMERS betreibt Produktionsstätten in Deutschland, China, Südkorea und den USA sowie eine globale Vertriebsorganisation und Technologiezentren in allen Schlüsselregionen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019).</p>
<p>WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros </p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere </p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen </p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze </p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Chemie AG<br />
Hanns-Seidel-Platz 4<br />
81737 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 6279-0<br />
Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
<a href="http://www.wacker.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wacker.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Florian Degenhart<br />
Fachpresse<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1601<br />
Fax: +49 (89) 6279-2877<br />
E-Mail: &#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#097;&#110;&#046;&#100;&#101;&#103;&#101;&#110;&#104;&#097;&#114;&#116;&#064;&#119;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/WACKER-POLYMERS-erhoeht-Preise-fuer-Dispersionen-und-Festharze-in-Europa-im-Nahen-Osten-und-in-Afrika/boxid/1038950" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1038950.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Produktlinie</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/12/neue-produktlinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Chemie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[adhesives]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[eco]]></category>
		<category><![CDATA[elastosil]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbaren]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[methanol]]></category>
		<category><![CDATA[polymers]]></category>
		<category><![CDATA[redcert2]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[silicium]]></category>
		<category><![CDATA[vinylacetat]]></category>
		<category><![CDATA[wacker]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WACKER erweitert sein Siliconportfolio um Fugendichtstoffe, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Ausgewählte Produkte werden ab sofort unter dem Namen ELASTOSIL® eco in Europa vermarktet. Damit kann der Münchner Spezialchemiekonzern Anbietern von Silicondichtstoffen fertige Produkte liefern, die unter Verwendung von pflanzenbasiertem Methanol hergestellt werden. Die Produkte sind nach dem REDcert2-Standard zertifiziert, womit die Nachverfolgbarkeit von erneuerbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/12/neue-produktlinie/" data-wpel-link="internal">Neue Produktlinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">WACKER erweitert sein Siliconportfolio um Fugendichtstoffe, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Ausgewählte Produkte werden ab sofort unter dem Namen ELASTOSIL® eco in Europa vermarktet. Damit kann der Münchner Spezialchemiekonzern Anbietern von Silicondichtstoffen fertige Produkte liefern, die unter Verwendung von pflanzenbasiertem Methanol hergestellt werden. Die Produkte sind nach dem REDcert2-Standard zertifiziert, womit die Nachverfolgbarkeit von erneuerbaren Rohstoffen im gesamten Herstellprozesses bei WACKER sichergestellt ist – angefangen von der Produktion wichtiger Vorprodukte bis zum gebrauchsfertig abgemischten Silicondichtstoff.</p>
<p>Bei seinen ELASTOSIL® eco-Produkten bilanziert WACKER erstmals sämtliche Massenanteile fossiler Roh- und Hilfsstoffe in der Produktformulierung und kompensiert diese durch entsprechende Mengen biobasierten Methanols aus zertifiziert nachhaltigen Quellen. Die für die Dichtstoffherstellung benötigten Rohstoffmengen werden im Rahmen einer jährlichen Rezertifizierung regelmäßig überprüft. „WACKER hat ein Rundum-Sorglos-Paket geschnürt und bringt damit als erstes Unternehmen einen nachhaltigen Silicondichtstoff auf den Markt“, sagt Axel Schmidt, verantwortlich für den Bereich Sealants &amp; Adhesives.</p>
<p>Derzeit sind acetoxy- und alkoxyvernetzende Silicondichtstoffe mit 100-prozentigem Siliconanteil in der ELASTOSIL® eco-Variante erhältlich. Acetoxyvernetzende Dichtstoffe von WACKER verfügen über eine lange Lagerfähigkeit und werden häufig bei professionellen Bauanwendungen eingesetzt. Die alkoxyvernetzenden Typen besitzen eine hervorragende Haftung und Dehnfähigkeit und werden deshalb zur Versiegelung von Verglasungen und Fenstern sowie bei ausgewählten industriellen Anwendungen genutzt. Beide Typen gibt es auch in einer Version für professionelle sanitäre Anwendungen. Die ELASTOSIL® eco-Linie bietet auch eine kreidegefüllte Alkoxytype. Der Dichtstoff besitzt eine matte Oberfläche und hervorragende Haftungseigenschaften und eignet sich zum Schutz von Fassaden und Fenstern gegen Wind und Wetter. „Standard- und fossilfreie Typen besitzen die gleichen Eigenschaften“, betont Schmidt. „Für die Markteinführung haben wir bewusst unsere Premium-Dichtstoffe ausgewählt. Wir wollen damit unseren Kunden zeigen, dass wir mit unserer neuen ELASTOSIL® eco-Linie qualitativ keine Kompromisse eingehen.“</p>
<p>Die von WACKER hergestellten Silicondichtstoffe werden von Kunden unter eigenem Markennamen vertrieben. Dies gilt auch für Produkte, die auf ELASTOSIL® eco basieren. „Eigenheimbesitzer und professionelle Anwender in ganz Europa können damit umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellte Silicondichtstoffe für jede nur denkbare Bau- und Renovierungsmaßnahme verwenden“, sagt Axel Schmidt. „ELASTOSIL® eco ist wegweisend und ein gutes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, den Anteil nachhaltig hergestellter Bauchemikalien in den kommenden Jahren weiter auszubauen.“</p>
<p>Biomassebilanz-Verfahren</p>
<p>Silicondichtstoffe bestehen hauptsächlich aus einem Siliconpolymer, das bei Raumtemperatur zu einem gummiartigen Elastomer vernetzt, sowie aus Weichmachern, Füllstoffen und Additiven.</p>
<p>Neben Silicium, das durch die Reduktion von Quarzsand mit Kohlenstoff entsteht, ist Methanol ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung des Polymers, das als Vorprodukt der Siliconherstellung dient. WACKER verwendet sowohl Methanol aus fossilen Rohstoffen als auch Methanol aus Biomasse. Wird innerhalb des Produktionsverbunds Methanol sowohl aus pflanzlichen als auch aus fossilen Quellen eingesetzt, lassen sich die Anteile der Rohstoffe aus Biomasse bilanzieren und eindeutig einzelnen Verkaufsprodukten zuordnen. WACKER nutzt dieses zertifizierte Verfahren bereits für die Herstellung biomethanolbasierter Siliconprodukte für die Textil-, Papier- und Konsumgüterindustrie sowie für die Herstellung von Vinylacetat-Ethylen-Copolymer-Bindemitteln auf der Grundlage von biobasierter Essigsäure. Bei ELASTOSIL® eco werden erstmals alle Formulierungsbestandteile des gebrauchsfertigen Silicondichtstoffs in der Massenbilanz berücksichtigt und durch Methanol aus Biomasse kompensiert.</p>
<p>Weitere Informationen zu ELASTOSIL® eco finden Sie auf unserer Website unter <a href="http://www.wacker.com/new-elastosil-eco" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wacker.com/new-elastosil-eco</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wacker Chemie AG</div>
<p>WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit rund 14.700 Besch&auml;ftigten und einem Jahresumsatz von rund 4,93 Mrd. &euro; (2019).<br />
WACKER verf&uuml;gt weltweit &uuml;ber 24 Produktionsst&auml;tten, 23 technische Kompetenzzentren und 51 Vertriebsb&uuml;ros</p>
<p>WACKER SILICONES<br />
Silicon&ouml;le, -emulsionen, -kautschuke und -harze, Silane, Pyrogene Kiesels&auml;uren, Thermoplastische Siliconelastomere</p>
<p>WACKER POLYMERS<br />
Polyvinylacetate und Vinylacetat-Co- und Terpolymere in Form von Dispersionspulvern, Dispersionen, Festharzen und L&ouml;sungen</p>
<p>WACKER BIOSOLUTIONS<br />
Biotechnologische Produkte wie Cyclodextrine, Cystein und Biopharmazeutika, au&szlig;erdem Feinchemikalien und Polyvinylacetat-Festharze</p>
<p>WACKER POLYSILICON<br />
Polysilicium f&uuml;r die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie</p>
</div>
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<p>Wacker Chemie AG<br />
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Telefax: +49 (89) 6279-1770<br />
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<div class="pb-contact-item">Florian Degenhart<br />
Fachpresse<br />
Telefon: +49 (89) 6279-1601<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-chemie-ag/Neue-Produktlinie/boxid/1037419" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-chemie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wacker Chemie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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