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	<title>Firma Wacker Neuson SE, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Wacker Neuson SE, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Wacker Neuson Group trotz konjunktureller Abkühlung mit prozentual zweistelligem Wachstum in den ersten neun Monaten</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/wacker-neuson-group-trotz-konjunktureller-abkuehlung-mit-prozentual-zweistelligem-wachstum-in-den-ersten-neun-monaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz legt in ersten neun Monaten um 22,7 Prozent auf 2.013,9 Mio. Euro zu EBIT weist mit 240,4 Mio. Euro erneut überproportionales Wachstum um 66,3 Prozent auf EBIT-Marge nach neun Monaten bei 11,9 Prozent; EBIT-Marge in Q3 erwartungsgemäß rückläufig auf 9,8 Prozent Umsatz- und Ergebnisprognose vor Hintergrund soliden Auftragsbestands bekräftigt Die Wacker Neuson Group, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/wacker-neuson-group-trotz-konjunktureller-abkuehlung-mit-prozentual-zweistelligem-wachstum-in-den-ersten-neun-monaten/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group trotz konjunktureller Abkühlung mit prozentual zweistelligem Wachstum in den ersten neun Monaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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<ul class="bbcode_list">
<li><b>Konzernumsatz legt in ersten neun Monaten um 22,7 Prozent auf 2.013,9 Mio. Euro zu</b></li>
<li><b>EBIT weist mit 240,4 Mio. Euro erneut überproportionales Wachstum um 66,3 Prozent auf</b></li>
<li><b>EBIT-Marge nach neun Monaten bei 11,9 Prozent; EBIT-Marge in Q3 erwartungsgemäß rückläufig auf 9,8 Prozent</b></li>
<li><b>Umsatz- und Ergebnisprognose vor Hintergrund soliden Auftragsbestands bekräftigt</b></li>
</ul>
<p>Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, bleibt trotz sich mehrender Anzeichen einer allgemeinen konjunkturellen Abkühlung auf Wachstumskurs. Vor dem Hintergrund erneut zweistelliger Wachstumsraten im Umsatz und im Ergebnis sowie eines soliden Auftragsbestands bekräftigt das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr.</p>
<p>Der Konzernumsatz erhöhte sich in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahr um 22,7 Prozent auf 2.013,9 Mio. Euro (9M 2022: 1.641,0 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte mit 240,4 Mio. Euro erneut überproportional um 66,3 Prozent zu (9M 2022: 144,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge belief sich auf 11,9 Prozent (9M 2022: 8,8 Prozent). Bei separater Betrachtung des dritten Quartals zeigte sich die EBIT-Marge im Rahmen der Erwartungen rückläufig auf 9,8 Prozent (Q3 2022: 10,0 Prozent). Der im Rahmen der Erwartungen liegende Rückgang der EBIT-Marge im Jahresverlauf ist dabei im Wesentlichen den bereits veröffentlichten außerordentlichen Ergebniseffekten in den ersten beiden Quartalen 2023 aus der Veräußerung nicht mehr betriebsnotwendigen Anlagevermögens (rund 15 Mio. Euro) und dem Verkauf immaterieller Vermögenswerte (rund 11 Mio. Euro) sowie der sich abzeichnenden konjunkturellen Abkühlung zuzuschreiben.</p>
<p>„Nach den außerordentlichen Umsatz- und Ergebniszuwächsen im vergangenen Geschäftsjahr sowie auch in der ersten Jahreshälfte materialisiert sich nun die von uns antizipierte konjunkturelle Abkühlung in einer Abschwächung der Nachfrage“, erklärt Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Wacker Neuson Group. „Da die zeitliche Dauer und Tiefe der Abschwächung derzeit nicht abzuschätzen ist, stellt es eine besondere Herausforderung dar, unsere Produktion sowie unseren Ein- und Verkauf den sich rasch ändernden Gegebenheiten des Marktes anzupassen.“</p>
<p><b>Sämtliche Vertriebsregionen von abgeschwächtem Umfeld geprägt</b></p>
<p>Wie auch in den Vorquartalen, waren die Kernmärkte in Europa und Nord-Amerika von deutlich zweistelligem Wachstum geprägt, wenngleich dies von einer Abschwächung in der Dynamik begleitet war. In der Region Europa (EMEA) legte der Umsatz um 21,2 Prozent auf 1.506,1 Mio. Euro zu (9M 2022: 1.242,2 Mio. Euro). Insgesamt zeigte sich im dritten Quartal in allen Teilmärkten der Region eine spürbare Abkühlung des Wachstumstempos gegenüber den Vorquartalen. Produktseitig hielt die Nachfrage vor allem nach Radladern und Telehandlern an. Auch im attraktiven Markt für Kompaktmaschinen für die Landwirtschaft der Marken Kramer und Weidemann schwächte sich die Dynamik ab. Der Umsatz im Bereich Landwirtschaft stieg jedoch insgesamt weiter deutlich um 51,4 Prozent auf 481,5 Mio. Euro (9M 2022: 318,0 Mio. Euro) an.</p>
<p>Die Region Amerikas wies auf Sicht der ersten neun Monate weiterhin eine erhöhte Wachstumsdynamik im Vergleich zu den europäischen Märkten auf. Der Umsatz der Region stieg um 34,2 Prozent auf 447,1 Mio. Euro (9M 2022: 333,1 Mio. Euro). Wenngleich das Wachstum damit weiterhin deutlich zweistellig ausfiel, so zeigte sich auch in dieser Vertriebsregion eine abgeschwächte Entwicklungsdynamik im dritten Quartal. Der Rückgang des US-Dollar gegenüber dem Euro hatte im dritten Quartal einen zusätzlichen dämpfenden Effekt. Dennoch erweist sich die Nachfrage auf dem nordamerikanischen Markt unverändert über sämtliche Vertriebskanäle hinweg als gut, insbesondere nach Baustellentechnik und Baggern.</p>
<p>In der Region Asien-Pazifik zeigte sich ein Umsatzrückgang in den ersten neun Monaten um 7,6 Prozent auf 60,7 Mio. Euro (9M 2022: 65,7 Mio. Euro). Dies betraf vor allem die Märkte China und Südostasien. Auf dem australischen Markt, der in der ersten Jahreshälfte eine starke Entwicklung der Nachfrage aufwies, wirkte sich das konjunkturelle Umfeld im Verlauf des dritten Quartals ebenfalls dämpfend aus. Unverändert trugen im dritten Quartal auch Wechselkurseffekte wesentlich zu der rückläufigen Umsatzentwicklung bei. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag der Umsatz der Region annähernd auf Vorjahresniveau.</p>
<p><b>Net Working Capital von konjunkturellem Umfeld belastet</b></p>
<p>Die Eintrübung des allgemeinen konjunkturellen Umfelds äußerte sich im dritten Quartal auch in einem spürbar veränderten Auftragsverhalten im Kunden- und Händlernetzwerk der Wacker Neuson Group. Wenngleich die Zahl der unfertigen Maschinen infolge der verbesserten Lieferkettensituation erheblich reduziert werden konnte, stieg durch das veränderte Nachfrageverhalten die Zahl der fertigen Maschinen kurzfristig deutlich an. Unter dem Strich führte dieser Effekt zu einem weiteren Anstieg des Working Capital. Die Net Working Capital-Quote erhöhte sich in Folge auf 35,5 Prozent und lag zum Ende des dritten Quartals über dem Zielbereich von rund 30 Prozent (30.09.2022: 33,5 Prozent). Um diesem Effekt entgegenzuwirken wurden bereits im Verlauf des dritten Quartals Anpassungen in der Produktion vorgenommen, die sich ab dem vierten Quartal reduzierend auf das Net Working Capital auswirken werden, womit die Quote zum Jahresende bei rund 32 Prozent erwartet wird.</p>
<p><b>Cashflow insgesamt weiter verbessert</b></p>
<p>Der Cashflow zeigte sich insgesamt gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert, wenngleich der Anstieg im Net Working Capital sich im Vergleich zum ersten Halbjahr negativ auswirkte. Der Brutto-Cashflow fiel mit 276,0 Mio. Euro um 31,6 Prozent höher aus als im Vorjahr (9M 2022: 209,8 Mio. Euro). Der Free Cashflow verbesserte sich auf -40,9 Mio. Euro spürbar gegenüber dem Vorjahreswert (9M 2022: -150,4 Mio. Euro, vor Effekten aus der Auflösung einer Festgeldanlage im ersten Halbjahr 2022), reduzierte sich aber leicht gegenüber dem ersten Halbjahr (H1 2023: -30,5 Mio. Euro). Die Nettofinanz-verschuldung erhöhte sich gegenüber dem Jahresultimo 2022 weiter auf 375,8 Mio. Euro (31.12.2022:  234,5 Mio. Euro). Die freien Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente lagen zum Stichtag bei 28,4 Mio. Euro (31.12.2022: 53,7 Mio. Euro).</p>
<p>Vor dem Hintergrund eines immer noch soliden Auftragsbestands bekräftigt der Vorstand daher die Prognose zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung im laufenden Geschäftsjahr.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wacker Neuson SE</div>
<p>Die Wacker Neuson Group ist ein international t&auml;tiger Unternehmensverbund mit rund 6.300 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2022 lag der Umsatz bei 2,25 Mrd. Euro. Als ein f&uuml;hrender Hersteller von Bauger&auml;ten und Kompaktmaschinen bietet die Gruppe ihren Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsf&auml;hige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe geh&ouml;ren die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann sowie Enar. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen B&ouml;rse gelistet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Neuson SE<br />
Preu&szlig;enstra&szlig;e 41<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ingo Middelmenne<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-neuson-se/Wacker-Neuson-Group-trotz-konjunktureller-Abkuehlung-mit-prozentual-zweistelligem-Wachstum-in-den-ersten-neun-Monaten/boxid/1179680" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wacker Neuson SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-neuson-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wacker Neuson SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---24/1179680.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/wacker-neuson-group-trotz-konjunktureller-abkuehlung-mit-prozentual-zweistelligem-wachstum-in-den-ersten-neun-monaten/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group trotz konjunktureller Abkühlung mit prozentual zweistelligem Wachstum in den ersten neun Monaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wacker Neuson Group bleibt auch im ersten Halbjahr 2023 auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/wacker-neuson-group-bleibt-auch-im-ersten-halbjahr-2023-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 27,4 Prozent auf 1.365,9 Mio. Euro EBIT mit 176,7 Mio. Euro mehr als verdoppelt und Anstieg der EBIT-Marge auf 12,9 Prozent Prognose für das Gesamtjahr bereits mit Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr angehoben Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, ist im ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/08/wacker-neuson-group-bleibt-auch-im-ersten-halbjahr-2023-auf-wachstumskurs/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group bleibt auch im ersten Halbjahr 2023 auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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<li><b>Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 27,4 Prozent auf 1.365,9 Mio. Euro</b></li>
<li><b>EBIT mit 176,7 Mio. Euro mehr als verdoppelt und Anstieg der EBIT-Marge auf 12,9 Prozent</b></li>
<li><b>Prognose für das Gesamtjahr bereits mit Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr angehoben</b></li>
</ul>
<p>Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, ist im ersten Halbjahr 2023 erneut dynamisch gewachsen. Bereits mit der Veröffentlichung vorläufiger Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr am 13. Juli hatte die Gesellschaft daher ihre Prognose für das Gesamtjahr angehoben.</p>
<p>Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 27,4 Prozent auf 1.365,9 Mio. Euro (H1 2022: 1.072,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel mit 176,7 Mio. Euro um 101,9 Prozent höher aus als im Vorjahr (H1 2022: 87,5 Mio. Euro). Die erhöhte Profitabilität gegenüber dem Vergleichszeitraum ist auf die an Materialkostensteigerungen angepassten Absatzpreise sowie die Flexibilisierung der Preismodelle zurückzuführen. Unverändert belasten jedoch punktuell auftretende Materialengpässe und die sich daraus ergebende Notwendigkeit von Nacharbeiten an den produzierten Maschinen die Produktivität in den Werken. Wie bereits veröffentlicht, führte ein im Januar vollzogener Verkauf von nicht mehr betriebsnotwendigem Anlagevermögen zu einem außerordentlichen positiven Ergebniseffekt in Höhe von rund 15 Millionen Euro. Die EBIT-Marge lag mit 12,9 Prozent deutlich über Vorjahr (H1 2022: 8,2 Prozent).</p>
<p>„Auch im zweiten Quartal haben wir uns trotz des weiterhin angespannten Umfelds positiv entwickelt. Dies unterstreicht, dass es uns zunehmend gut gelingt, mit den zahlreichen Herausforderungen zurechtzukommen“, erklärt Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Wacker Neuson Group. „Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung haben wir Mitte Juli unsere Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Dennoch bleiben wir für die zweite Jahreshälfte unverändert vorsichtig, um auf eine mögliche konjunkturelle Abkühlung jederzeit reagieren zu können.“</p>
<p><b>Wachstum getragen von hoher Nachfrage in Europa und Nordamerika</b></p>
<p>Zu dem deutlichen Umsatzwachstum trug im ersten Halbjahr eine anhaltend starke Nachfrage vor allem in den Kernmärkten Europas und Nordamerikas bei. In der Region Europa (EMEA) wuchs der Umsatz um 23,9 Prozent auf 1.023,5 Mio. Euro (H1 2022: 826,3 Mio. Euro). Treiber des Umsatzwachstums war neben dem Heimatmarkt Deutschland auch der große europäische Baumaschinenmarkt Frankreich. Daneben zeigten auch viele osteuropäischen sowie nordeuropäische Länder zweistellige Zuwachsraten. Nach einer abgeschwächten Entwicklung in Südeuropa im vergangenen Jahr, zeigte sich hier im ersten Halbjahr 2023 eine spürbar gestiegene Nachfrage. Zurückhaltend entwickelte sich dagegen der Markt in Großbritannien, der 2022 noch von zweistelligen Wachstumsraten geprägt war. Produktseitig bestand eine unverändert hohe Nachfrage vor allem nach Radladern und Telehandlern. Auch die hohe Nachfrage nach Kompaktmaschinen für die Landwirtschaft der Marken Kramer und Weidemann zeigte sich unverändert. Der Umsatz stieg im Bereich Landwirtschaft erneut deutlich um 51,9 Prozent auf 315,1 Mio. Euro (H1/2022: 207,4 Mio. Euro).</p>
<p>Auch in der Region Amerikas hielt der positive Trend weiter an. Der Umsatz der Region wuchs um 48,3 Prozent auf 300,7 Mio. Euro (H1 2022: 202,8 Mio. Euro). Die Nachfrage auf dem nordamerikanischen Markt entwickelte sich weiterhin über sämtliche Vertriebskanäle sehr positiv. Sowohl bei den Wacker Neuson Vertragshändlern wie auch bei unabhängigen Händlern und Großkunden zeigte sich ein hoher Endkundenbedarf an Neugeräten und Mietmaschinen. Im Zuge der fortgesetzten Diversifikation der Vertriebsstrategie konnte Wacker Neuson in Nordamerika auch im ersten Halbjahr 2023 weitere Vertragshändler gewinnen. Neben den USA verzeichnete auch der kanadische Markt weiterhin ein deutliches Wachstum. Aber auch der mexikanische Markt wies mit deutlich zweistelligen Wachstumsraten eine erfreuliche Entwicklung auf. </p>
<p>In der Region Asien-Pazifik zeigte sich die Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr mit -3,9 Prozent auf 41,7 Mio. Euro leicht rückläufig. Im Detail zeigte sich die Entwicklung in der Region im ersten Halbjahr 2023 deutlich ambivalent. Wie auch bereits in den Vorquartalen, wies der australische Markt deutlich zweistellige Zuwachsraten auf. Fortgesetzten Erfolg hat das Unternehmen hier mit seiner Strategie, das Händlernetz konsequent zu erweitern und das Produktportfolio an die lokalen Bedürfnisse anzupassen. Die übrigen Märkte in der Region sowie China und Südostasien, die in Summe deutlich weniger Umsatz beisteuern als der australische Markt, entwickelten sich im ersten Halbjahr 2023 jedoch rückläufig. Der Konzern vertreibt die im chinesischen Werk produzierten Maschinen verstärkt in weniger regulierten Exportmärkten wie beispielsweise Afrika und Südamerika, weshalb sich der Produktionsstandort in China auf Gruppenebene weiterhin als sehr vorteilhaft erweist.</p>
<p><b>Lieferkettensituation gegenüber 2022 verbessert, aber punktuell weiterhin herausfordernd</b></p>
<p>Mit 31,6 Prozent lag die Net Working Capital-Quote zum Ende des ersten Halbjahres über dem Zielbereich von rund 30 Prozent (30.06.2022: 30,6 Prozent). Unverändert äußert sich die Lieferkettenproblematik in einem erhöhten Bestand an unfertigen Maschinen und einer erhöhten Lagerhaltung. Zwar zeigt sich gegenüber dem Jahr 2022 insgesamt eine spürbare Entspannung der Lage. Punktuell auftretende Lieferverzögerungen von produktionsrelevanten Teilen führen jedoch immer wieder zu Verzögerungen in der Produktion und sind entsprechend weiterhin herausfordernd. In absoluten Zahlen belief sich das Net Working Capital auf 883,6 Mio. Euro, was einem Anstieg von 31,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (30.06.2022: 673,9 Mio. Euro, 31.12.2022: 718,9 Mio. Euro).</p>
<p><b>Cashflow deutlich verbessert</b></p>
<p>Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung zeigte sich auch der Brutto-Cashflow mit 200,2 Mio. Euro um 63,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbessert (H1 2022: 122,3 Mio. Euro). Der Free Cashflow lag mit &#8211; 30,5 Mio. Euro ebenfalls deutlich über Vorjahr (H1 2022: -123,8 Mio. Euro, vor Effekten aus der Auflösung einer Festgeldanlage im ersten Halbjahr 2022). Die Nettofinanz-verschuldung zeigte sich mit 352,9 Mio. Euro gegenüber dem Jahresultimo 2022 deutlich erhöht (31.12.2022:  234,5 Mio. Euro). Die freien Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente lagen zum Stichtag bei 33,7 Mio. Euro (31.12.2022: 53,7 Mio. Euro).</p>
<p><b>Prognose mit Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen angehoben</b></p>
<p>Die Wacker Neuson Group ist im ersten Halbjahr in allen Berichtsregionen mit einem robusten Auftragseingang ins Jahr gestartet, der sich zum Ende des Berichtszeitraums hin abschwächte. Der Auftragsbestand liegt weiterhin auf hohem Niveau. Die größte Herausforderung im zweiten Halbjahr stellt die weltweite makroökonomische Lage dar. Ein großer Teil der Marktteilnehmer und der wesentliche Teil der konjunkturellen Prognosen gehen für das zweite Halbjahr von einer konjunkturellen Eintrübung bis hin zu einer Rezession aus. Die vom Vorstand am 13. Juli überarbeitete Prognose bildet die positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr ab und berücksichtigt gleichzeitig eine mögliche konjunkturelle Abkühlung im weiteren Jahresverlauf. Entsprechend geht der Vorstand nun von einem Umsatz zwischen 2.500 und 2.700 Mio. Euro (bisherige Prognose: 2.300 bis 2.500 Mio. Euro) bei einer EBIT-Marge zwischen 10,0 und 11,0 Prozent aus (bisherige Prognose: 9,5 bis 10,5 Prozent). Hierin enthalten ist ein außerordentlicher Ergebniseffekt in Höhe von rund 15 Mio. Euro aus dem Verkauf von nicht mehr betriebsnotwendigem Anlagevermögen. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte werden im Geschäftsjahr 2023 nun mit rund 140 Mio. Euro prognostiziert (bisherige Prognose: rund 120 Mio. Euro). Bei der Net Working Capital-Quote (Net Working Capital in Prozent vom Umsatz) geht der Vorstand weiterhin von einem Wert von rund 30 Prozent aus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wacker Neuson SE</div>
<p>Die Wacker Neuson Group ist ein international t&auml;tiger Unternehmensverbund mit rund 6.300 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2022 lag der Umsatz bei 2,25 Mrd. Euro. Als ein f&uuml;hrender Hersteller von Bauger&auml;ten und Kompaktmaschinen bietet die Gruppe ihren Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsf&auml;hige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe geh&ouml;ren die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann sowie Enar. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen B&ouml;rse gelistet.</p>
</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wacker Neuson SE sichert langfristige Finanzierung mit neuen Kreditlinien und erhöht Finanzierungsflexibilität</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/08/wacker-neuson-se-sichert-langfristige-finanzierung-mit-neuen-kreditlinien-und-erhoeht-finanzierungsflexibilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Wacker Neuson baut Zusammenarbeit mit Core-Banken weiter aus – Club-Deal als Garant für Stabilität und Flexibilität in volatilem Umfeld Langfristige Unternehmensfinanzierung zur Unterstützung der Wachstumsstrategie Die Wacker Neuson SE hat mit ihren Hausbanken Vereinbarungen über langfristig zugesagte Kreditlinien zu attraktiven Konditionen unterzeichnet. Dabei wurde das bestehende Kreditvolumen von 150 Mio. Euro auf 300 Mio. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Wacker Neuson baut Zusammenarbeit mit Core-Banken weiter aus – Club-Deal als Garant für Stabilität und Flexibilität in volatilem Umfeld</b></li>
<li><b>Langfristige Unternehmensfinanzierung zur Unterstützung der Wachstumsstrategie</b></li>
</ul>
<p>Die Wacker Neuson SE hat mit ihren Hausbanken Vereinbarungen über langfristig zugesagte Kreditlinien zu attraktiven Konditionen unterzeichnet. Dabei wurde das bestehende Kreditvolumen von 150 Mio. Euro auf 300 Mio. Euro erhöht.</p>
<p>Die beteiligten Hausbanken sind die Deutsche Bank AG, UniCredit Bank AG, Commerzbank AG, Crédit Mutuel, Landesbank Hessen-Thüringen sowie die Landesbank Baden-Württemberg, mit denen bereits eine langjährige Zusammenarbeit besteht. Die Kreditvereinbarungen geben Wacker Neuson durch die variable Möglichkeit der Inanspruchnahme eine höhere Finanzierungsflexibilität und sichern die finanzielle Stabilität in einem volatilem Marktumfeld.</p>
<p>„Hohe Planungssicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit sind für uns Schlüsselkriterien bei der Wahl der Finanzierungsinstrumente. Gemeinsam mit unseren engsten Partnerbanken decken wir mit den erweiterten Kreditlinien genau diese Anforderungen ab und unterstützen so den langfristigen Wachstumskurs der Wacker Neuson Gruppe“, erläutert Christoph Burkhard, CFO der Wacker Neuson SE.</p>
<p>Der neue Club Deal ist neben den laufenden Schuldscheinen ein  wesentlicher Finanzierungsbaustein. Im ersten Halbjahr 2022 hat Wacker Neuson einen fälligen Schuldschein in Höhe von 125 Mio. Euro zurückgeführt und eine vorzeitige Teilrückzahlung eines USD-Schuldscheindarlehens in Höhe von 40 Mio. US-Dollar vorgenommen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wacker Neuson SE</div>
<p>Die Wacker Neuson Group ist ein international t&auml;tiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2021 lag der Umsatz bei 1,87 Mrd. Euro. Als ein f&uuml;hrender Hersteller von Bauger&auml;ten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsf&auml;hige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe geh&ouml;ren die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen B&ouml;rse gelistet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Neuson SE<br />
Preu&szlig;enstra&szlig;e 41<br />
80809 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 35402-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Rizzo<br />
 Investor Relations<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Wacker Neuson erwartet EBIT des zweiten Quartals über Konsensus</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/wacker-neuson-erwartet-ebit-des-zweiten-quartals-ueber-konsensus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 06:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bruttomarge]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[gesamtjahr]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[konsensus]]></category>
		<category><![CDATA[konzern]]></category>
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		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[wacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das zweite Quartal 2022 einen Konzernumsatz von ca. 548,1 Mio. Euro (Q2/21: 494,3 Mio. Euro). Dieser bewegt sich im Rahmen des Konsensus der Analystenschätzungen, der von einem externen Dienstleister für das Unternehmen erhoben wurde (Konsensus: 546,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das zweite Quartal 2022 einen Konzernumsatz von ca. 548,1 Mio. Euro (Q2/21: 494,3 Mio. Euro). Dieser bewegt sich im Rahmen des Konsensus der Analystenschätzungen, der von einem externen Dienstleister für das Unternehmen erhoben wurde (Konsensus: 546,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt auf vorläufiger Basis mit ca. 48,3 Mio. Euro unter Vorjahr, übertrifft jedoch gleichzeitig die Markterwartungen deutlich (Konsensus: 43,2 Mio. Euro, Q2/21: 56,5 Mio. Euro). Die erwartete EBIT-Marge liegt ebenfalls deutlich über den Markterwartungen und beträgt 8,8 Prozent (Konsensus: 7,9 Prozent; Q2/21: 11,4 Prozent).</p>
<p>Auch im zweiten Quartal hatten anhaltend hohe Kosten für Material, Energie und Transporte einen negativen Effekt auf die Bruttomarge. Daneben belasteten notwendige Nacharbeiten an den Maschinen in Folge der überspannten Lieferketten die Produktivität in den Werken. Gegenläufig wirkten sich das höhere Umsatzvolumen und der nur geringe Anstieg der operativen Kosten positiv auf das Ergebnis aus, auch wenn die beschriebenen negativen Effekte dadurch nicht kompensiert werden konnten.</p>
<p>Es wird erwartet, dass sich die schwierige Lieferkettensituation sowie der anhaltende Preisdruck bei Material, Energie und Transporten auch im zweiten Halbjahr weiter negativ auf die Ergebnisentwicklung auswirken werden. Gegenläufig sollten sich ab dem dritten Quartal die implementierten Preiserhöhungen spürbar positiv auf die Profitabilität auswirken.</p>
<p>Entsprechend hat der Vorstand unter Berücksichtigung des bisherigen Geschäftsverlaufs, der vorherrschenden Rahmenbedingungen sowie der sich für die Wacker Neuson Group ergebenden Chancen und Risiken die Bandbreite der Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2022 konkretisiert. Erwartet wird nun eine EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,0 Prozent (bisherige Prognose: 9,0 bis 10,5 Prozent). Hierin enthalten ist die Chance auf einen außerordentlichen Ergebniseffekt im untersten zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus dem Verkauf von künftig nicht mehr betriebsnotwendigem Anlagevermögen. Der Umsatz wird unverändert in der Spanne von 1.900 und 2.100 Mio. Euro erwartet.</p>
<p>Die endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal wird der Konzern am 9. August 2022 veröffentlichen.</p>
<p><i>Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2021 der Wacker Neuson Group ab Seite 152. </i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Wacker Neuson Group und John Deere vereinbaren langfristige Kooperation im Segment Mini- und Kompaktbagger</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/wacker-neuson-group-und-john-deere-vereinbaren-langfristige-kooperation-im-segment-mini-und-kompaktbagger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[company]]></category>
		<category><![CDATA[construction]]></category>
		<category><![CDATA[deere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wacker Neuson Group und die John Deere Construction &#38; Forestry Company, eine Gesellschaft des John Deere Konzerns, einem weltweit führenden Hersteller von Maschinen für die Land-, Forst- und Bauwirtschaft, schließen eine strategische Kooperation im Segment Mini- und Kompaktbagger. Die getroffene Vereinbarung umfasst einen langfristigen, exklusiven OEM-Liefervertrag für Mini- und Kompaktbagger mit einem Gewicht unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/wacker-neuson-group-und-john-deere-vereinbaren-langfristige-kooperation-im-segment-mini-und-kompaktbagger/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group und John Deere vereinbaren langfristige Kooperation im Segment Mini- und Kompaktbagger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wacker Neuson Group und die John Deere Construction &amp; Forestry Company, eine Gesellschaft des John Deere Konzerns, einem weltweit führenden Hersteller von Maschinen für die Land-, Forst- und Bauwirtschaft, schließen eine strategische Kooperation im Segment Mini- und Kompaktbagger.</p>
<p>Die getroffene Vereinbarung umfasst einen langfristigen, exklusiven OEM-Liefervertrag für Mini- und Kompaktbagger mit einem Gewicht unter fünf Tonnen und beinhaltet auch batterieelektrische Bagger. Die Bagger werden in den Produktionswerken von Wacker Neuson in Menomonee Falls (USA) und Linz (Österreich) gemäß den Anforderungen von John Deere hauptsächlich für den nordamerikanischen Markt entwickelt und gefertigt und unter der Marke John Deere über das weltweite Händlernetz von John Deere vertrieben. Vorgesehen ist, das Produktportfolio schrittweise zu komplettieren. Wacker Neuson-Modelle derselben Produktkategorie werden weiterhin unter der Marke Wacker Neuson über das eigene Vertriebsnetz angeboten.</p>
<p>Der Vorstand der Wacker Neuson Group geht davon aus, dass diese Kooperation den profitablen Wachstumskurs des Konzerns mittelfristig deutlich beschleunigen wird. In den nächsten drei bis vier Jahren werden jedoch noch keine signifikanten Umsatz- und Ergebnisbeiträge erwartet. Für den entsprechenden Ausbau der Produktionskapazitäten plant der Konzern Investitionen in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags.</p>
<p>Die Kooperation sieht darüber hinaus eine technische Zusammenarbeit zwischen John Deere und Wacker Neuson bei Baggern der Gewichtsklassen zwischen fünf und neun Tonnen vor. John Deere erwirbt Design und technisches Know-how von Wacker Neuson und entwickelt es gemäß den eigenen Produktionsanforderungen und seinem Innovationsanspruch weiter. Diese Modelle werden von John Deere selbst produziert und in den Markt gebracht. Unabhängig davon wird Wacker Neuson weiterhin die eigenen Bagger der Gewichtsklasse 5-9 Tonnen entwickeln, produzieren und unter eigener Marke vertreiben. In den kommenden 18 Monaten erwartet Wacker Neuson aus dieser Zusammenarbeit einen außerordentlichen Ergebniseffekt in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrags.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
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</ul></div>
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		<title>Wacker Neuson Group mit schwungvollem Start ins Jahr 2022</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/05/wacker-neuson-group-mit-schwungvollem-start-ins-jahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatz im ersten Quartal 20% über Vorjahr, zweistelliges Wachstum in allen Berichtsregionen EBIT-Marge 7,5%; -2,5PP z. Vj.; Ineffizienzen aufgrund wiederholt unterbrochener Lieferketten und stark gestiegene Inputkosten belasten Profitabilität Prognose unverändert: Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro, EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,5 Prozent erwartet Lieferketten und Preisdynamik am Beschaffungsmarkt bleiben größte Herausforderungen Net Working Capital-Quote [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Umsatz im ersten Quartal 20% über Vorjahr, zweistelliges Wachstum in allen Berichtsregionen</b></li>
<li><b>EBIT-Marge 7,5%; -2,5PP z. Vj.; Ineffizienzen aufgrund wiederholt unterbrochener Lieferketten und stark gestiegene Inputkosten belasten Profitabilität </b></li>
<li><b>Prognose unverändert: Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro, EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,5 Prozent erwartet</b></li>
<li><b>Lieferketten und Preisdynamik am Beschaffungsmarkt bleiben größte Herausforderungen</b></li>
<li><b>Net Working Capital-Quote im strategischen Zielbereich</b></li>
</ul>
<p>Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, ist erfolgreich in das Jahr 2022 gestartet. Der Konzern erreichte im ersten Quartal einen Umsatz von 521,6 Mio. Euro, ein Plus von 20,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Q1/21: 434,0 Mio. Euro). Wechselkursbereinigt betrug der Zuwachs 18,4 Prozent. Allerdings belasteten Ineffizienzen im Zusammenhang mit der weiter angespannten Situation der Lieferketten sowie stark gestiegene Inputkosten die Profitabilität: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 10,3 Prozent auf 39,1 Mio. Euro zurück (Q1/21: 43,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge erreichte 7,5 Prozent, ein Rückgang um 250 Basispunkte (Q1/21: 10,0 Prozent).</p>
<p>„Trotz der weiterhin herausfordernden Zuliefersituation ist es unseren Teams erneut gelungen, die dynamische Nachfrage nach unseren Produkten zu bedienen und ein weiteres Quartal mit starkem Wachstum abzuliefern. Die Coronapandemie und anhaltende Unterbrechungen der Lieferketten führen jedoch nach wie vor zu Störungen der Betriebsabläufe und zu Nacharbeiten, die neben hohen Materialkosten und steigenden Energiepreisen die Bruttomarge unter Druck bringen“, so Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender und CEO der Wacker Neuson Group.</p>
<p><b>Zweistelliges Wachstum in allen Berichtsregionen </b></p>
<p>Im Segment Europa (EMEA) lag der Umsatz im ersten Quartal mit 411,6 Mio. Euro um 17,9 Prozent über dem Wert des Vorjahres (Q1/21: 349,2 Mio. Euro). Mit zweistelligen Wachstumsraten zeigten sich Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien als Treiber des Wachstums. Der Konzern profitierte von einer starken Nachfrage nach Baggern, Radladern und Dumpern für die Bauwirtschaft, daneben entwickelte sich das konzerneigene Vermietgeschäft positiv. Das Geschäft mit Kunden aus der Landwirtschaft der Konzernmarken Kramer und Weidemann lag mit einem Plus von 32,2 Prozent auch im ersten Quartal 2022 wieder deutlich über dem Vorjahr (Q1/22: 105,5 Mio. Euro; Q1/21: 79,8 Mio. Euro).</p>
<p>In der Region Amerikas setzte sich die positive Entwicklung in den USA und Kanada fort. Der Umsatz verzeichnete im ersten Quartal auch aufgrund starker Nachfrage von Großkunden einen überproportionalen Anstieg von 32,9 Prozent auf 90,8 Mio. Euro (Q1/21: 68,3 Mio. Euro). Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Plus bei 23,7 Prozent. Ein deutliches Wachstum verzeichneten Bagger und Kompaktlader sowie Produkte der Baustellentechnik, darunter Generatoren und Lichttürme.</p>
<p>In Asien-Pazifik stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,4 Prozent auf 19,2 Mio. Euro (Q1/21: 16,5 Mio. Euro), währungsbereinigt betrug der Anstieg 12,7 Prozent. Hier setzte sich das starke Wachstum in Australien, insbesondere im Bereich der Bagger und Walzen, fort, während sich der Konzern in China unverändert einem schwierigen Marktumfeld ausgesetzt sah.</p>
<p><b>Ineffizienzen und stark gestiegene Inputkosten belasten Profitabilität</b></p>
<p>Mit einer EBIT-Marge von 7,5 Prozent lag die Profitabilität im ersten Quartal um 2,5 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres (Q1/21: 10,0 Prozent). Durch die wiederholt unterbrochene Maschinenproduktion und die notwendige Nacharbeit als Folge der überspannten Lieferketten entstand zusätzlicher Aufwand, der die Produktivität in den Werken belastete. Durch höhere Bezugskosten für Material und Energie sowie deutlich gestiegene Transportkosten geriet die Bruttomarge zusätzlich unter Druck. Verkaufspreiserhöhungen und die erneute Senkung des Anteils der Kosten für Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltung am Umsatz (-2,1PP z.Vj.) konnten die negativen Effekte auf das Bruttoergebnis nicht vollständig kompensieren.</p>
<p><b>Net Working Capital-Quote im strategischen Zielbereich, absoluter NWC-Aufbau führt zu negativem Free Cashflow</b></p>
<p>Zum Ende des ersten Quartals lag die Net Working Capital-Quote mit 28,5 Prozent im strategischen Zielbereich von kleiner oder gleich 30 Prozent (31.03.21: 31,3 Prozent; 31.12.21: 26,1 Prozent)<sup><a href="http://file:///C:/TERM-TEMP/nnedelev/2/MailViewer/637877630232957580/24/email.html#footnote_1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a></sup>. Das Net Working Capital belief sich zum Stichtag auf 595,3 Mio. Euro und lag damit über dem Wert des Vorjahres (31.03.21: 542,7 Mio. Euro). Im Vergleich zum Jahresende führten erhöhte Vorratsbestände, darunter insbesondere unfertige Maschinen, Material und Komponenten sowie gestiegene Forderungen im Zusammenhang mit der dynamischen Geschäftsentwicklung zu einem Aufbau des Net Working Capital (31.12.21: 497,6 Mio. Euro).</p>
<p>In der Folge lag der Free Cashflow (vor Effekten aus der Auflösung einer Festgeldanlage) bei -68,4 Mio. Euro (Q1/21: 9,8 Mio. Euro).<sup><a href="http://file:///C:/TERM-TEMP/nnedelev/2/MailViewer/637877630232957580/24/email.html#footnote_2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a></sup> Die Nettofinanzverschuldung<sup><a href="http://file:///C:/TERM-TEMP/nnedelev/2/MailViewer/637877630232957580/24/email.html#footnote_3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a></sup> erhöhte sich im Vergleich zum Jahresende auf 76,1 Mio. Euro (31.12.2021: -0,8 Mio. Euro).</p>
<p><b>Prognose 2022 unverändert: Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro, EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,5 Prozent erwartet</b></p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2022 geht der Vorstand unverändert von einem Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro aus. Die EBIT-Marge wird in der Bandbreite von 9,0 bis 10,5 Prozent erwartet. Ineffizienzen in Produktion und Logistik als Resultat der überspannten und wiederholt unterbrochenen Lieferketten sowie die deutlich gestiegenen Material-, Transport- und Energiekosten werden im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich nicht vollständig kompensiert werden können. Der Vorstand sieht zudem das Risiko, dass die Störungen der Lieferketten kurzfristig weiter zunehmen könnten.</p>
<p>In der Prognose sind weitergehende Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das gesamtwirtschaftliche Umfeld sowie die Verfassung der globalen Lieferketten nicht enthalten. Ebenso nicht enthalten sind die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen in China.</p>
<p><sup>[1]</sup> Net Working Capital in Prozent des annualisierten Quartalsumsatzes.<br />
<sup>[2]</sup> Vor Berücksichtigung von Abflüssen in Festgeldanlagen in Höhe von 100 Mio. Euro im Q1/21 sowie Zuflüssen in Höhe von 30 Mio. Euro im Q1/22.<br />
<sup>[3]</sup> Nettofinanzverschuldung = lang- und kurzfristige Finanzverbindlichkeiten + kurzfristiger Teil langfristiger Verbindlichkeiten &#8211; Zahlungsmittel- und Zahlungsmitteläquivalente &#8211; Festgeldanlagen mit Laufzeit &lt; 1 Jahr. In der Definition der Nettofinanzverschuldung der Wacker Neuson Group sind Leasingverbindlichkeiten gemäß IFRS 16 nicht enthalten.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wacker Neuson SE</div>
<p>Die Wacker Neuson Group ist ein international t&auml;tiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2021 lag der Umsatz bei 1,87 Mrd. Euro. Als ein f&uuml;hrender Hersteller von Bauger&auml;ten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsf&auml;hige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe geh&ouml;ren die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen B&ouml;rse gelistet.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Neuson SE<br />
Preu&szlig;enstra&szlig;e 41<br />
80809 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 35402-0<br />
Telefax: +49 (89) 35402-390<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Susanne Rizzo<br />
 Investor Relations<br />
Telefon: +49 (89) 35402-1261<br />
E-Mail: &#115;&#117;&#115;&#097;&#110;&#110;&#101;&#046;&#114;&#105;&#122;&#122;&#111;&#064;&#119;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#110;&#101;&#117;&#115;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wacker-neuson-se/Wacker-Neuson-Group-mit-schwungvollem-Start-ins-Jahr-2022/boxid/1111526" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wacker Neuson SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wacker-neuson-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Wacker Neuson SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Wacker Neuson Group mit deutlicher Steigerung bei Umsatz und Profitabilität</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/wacker-neuson-group-mit-deutlicher-steigerung-bei-umsatz-und-profitabilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aftermarket]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz wächst auf 1.866,2 Mio. Euro (+16 Prozent), Lieferengpässe dämpfen Wachstumsdynamik Deutliche Steigerung der Profitabilität: EBIT-Marge bei 10,3 Prozent (+5,6 Prozentpunkte) inkl. positivem Ergebniseffekt aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen Net Working Capital mit 26,7 Prozent klar im strategischen Zielkorridor von &#60;= 30 Prozent Hoher Free Cashflow führt zu positiver Nettofinanzposition Prognose 2022: Umsatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/wacker-neuson-group-mit-deutlicher-steigerung-bei-umsatz-und-profitabilitaet/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group mit deutlicher Steigerung bei Umsatz und Profitabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Konzernumsatz wächst auf 1.866,2 Mio. Euro (+16 Prozent), Lieferengpässe dämpfen Wachstumsdynamik</b></li>
<li><b>Deutliche Steigerung der Profitabilität: EBIT-Marge bei 10,3 Prozent </b><b>(+5,6 Prozentpunkte) inkl. positivem Ergebniseffekt aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen</b></li>
<li><b>Net Working Capital mit 26,7 Prozent klar im strategischen Zielkorridor von </b><b>&lt;= 30 Prozent</b></li>
<li><b>Hoher Free Cashflow führt zu positiver Nettofinanzposition </b></li>
<li><b>Prognose 2022: Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro, EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,5 Prozent erwartet</b></li>
<li><b>Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung: 0,90 Euro je Aktie</b></li>
<li><b>Aufsichtsrat verlängert Vertrag mit Vertriebsvorstand Alexander Greschner</b></li>
</ul>
<p>Die Wacker Neuson Group ist auf ihren Wachstumspfad zurückgekehrt. Nach dem Umsatzrückgang im Jahr 2020 in Folge der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erfuhr die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2021 eine rasche Erholung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 1.866,2 Mio. Euro, was einem Wachstum von 15,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2020: 1.615,5 Mio. Euro).</p>
<p>&quot;Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück, hinter dem ein großer gemeinsamer Kraftakt steckt. Die Situation der überspannten und immer wieder unterbrochenen Lieferketten machte uns zu schaffen. Fehlende Rohmaterialien und Komponenten führten wiederholt zu Nacharbeiten, was sich neben gestiegenen Materialpreisen und explodierenden Frachtraten negativ auf die Marge auswirkte. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben enorme Anstrengungen unternommen, um trotz aller Schwierigkeiten so viele Maschinen wie möglich auf Band zu legen und an unsere Kunden auszuliefern&quot;, erläutert Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender und CEO der Wacker Neuson Group</p>
<p>Im Segment Europa stieg der Umsatz auf 1.477,5 Mio. Euro, ein Plus von 14,6 Prozent (2020: 1.289,7 Mio. Euro). Damit konnte der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2019 deutlich übertroffen werden (2019: 1.379,0 Mio. Euro). Neben den Heimatmärkten Deutschland und Österreich, die sich erneut als Treiber des Wachstums in der Bauwirtschaft herausstellten, verzeichnete auch Großbritannien eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung. In den meisten süd-, ost- und nordeuropäischen Ländern konnte die Gruppe ebenfalls deutlich zweistellig zulegen, allerdings zum Teil gegenüber einer coronabedingt schwächeren Vergleichsbasis. Besonders erfreulich entwickelte sich erneut das Geschäft mit Kunden aus der Landwirtschaft. Trotz der stabilen Entwicklung und damit hohen Vergleichsbasis aus dem Jahr 2020 &#8211; der Umsatzrückgang hatte hier nur 1,9 Prozent betragen &#8211; konnte der Konzern ein Wachstum von 14,5 Prozent auf 348,4 Mio. Euro verzeichnen (2020: 304,3 Mio. Euro).</p>
<p>Der Umsatz in der von der COVID-19-Pandemie besonders heftig getroffenen Region Amerikas erholte sich im Geschäftsjahr 2021 und stieg auch in Folge der im Jahresverlauf schrittweisen Wiederbelebung der Nachfrage durch Vermietunternehmen mit einem Plus von 21,5 Prozent auf 328,6 Mio. Euro (2020: 270,4 Mio. Euro). Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäft in Kanada, wo der Konzern das Vorkrisenniveau bereits wieder übertreffen konnte.</p>
<p>In Asien-Pazifik stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 60,1 Mio. Euro (2020: 55,4 Mio. Euro). Während sich der Konzern in China unverändert einem schwierigen Marktumfeld mit Überkapazitäten und hohem Preisdruck ausgesetzt sah, zeigte sich die Geschäftsentwicklung in Australien dynamisch. Der Konzern konnte seinen Umsatz hier deutlich steigern und auch gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 im zweistelligen Prozentbereich zulegen.</p>
<p><b>Profitabilität deutlich gesteigert</b></p>
<p>Bei der Profitabilität konnte der Konzern im Geschäftsjahr 2021 eine deutliche Steigerung erzielen &#8211; auch gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019. Nach dem starken Rückgang im Jahr 2020 stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) unter anderem aufgrund des höheren Umsatzvolumens bei strikter Kostenkontrolle um 155,6 Prozent auf 193,0 Mio. Euro und übertraf damit auch das EBIT des Jahres 2019 deutlich (2020: 75,5 Mio. Euro, 2019: 153,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge lag bei 10,3 Prozent (2020: 4,7 Prozent, 2019: 8,1 Prozent). Das Ergebnis enthält einen positiven Nettoeffekt aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von +13,5 Mio. Euro. Im Vorjahr hatten hier Wertberichtigungen in Höhe von -33,3 Mio. Euro das Ergebnis negativ beeinflusst.</p>
<p><b>Net Working Capital-Quote weiter reduziert</b></p>
<p>Nach dem deutlichen Abbau im Vorjahr konnte die Net Working Capital-Quote im Jahr 2021 weiter reduziert werden. Mit 26,7 Prozent bewegte sich diese im strategischen Zielbereich von kleiner oder gleich 30 Prozent (2020: 30,8 Prozent). Absolut lag das Net Working Capital auf Vorjahresniveau.</p>
<p><b>Hoher Free Cashflow führt zu positiver Nettofinanzposition</b></p>
<p>Getrieben von der deutlichen Ergebnissteigerung sowie einem Rückgang der langfristigen finanziellen Vermögenswerte konnte der Brutto-Cashflow mit 375,2 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr annähernd verdoppelt werden (2020: 197,9 Mio. Euro). Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit (nach Investitionen in das Net Working Capital) lag mit 331,7 Mio. Euro hingegen unter dem hohen Wert des Vorjahres (2020: 420,0 Mio. Euro), da 2020 das Net Working Capital deutlich reduziert worden war. Der Free Cashflow lag vor Festgeldanlagen in Höhe von 115,0 Mio. Euro bei 264,1 Mio. Euro (2020: 344,0 Mio. Euro). Aufgrund der hohen Cash-Position erreichte die Nettofinanzverschuldung<sup><a href="http://file///C:/TERM-TEMP/kdimitrova/2/MailViewer/637841340564384894/8/email.html#footnote_1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a></sup> des Konzerns im Berichtsjahr mit -0,8 Mio. Euro einen negativen Wert (31.12.2020: 122,9 Mio. Euro).</p>
<p><b>Prognose 2022: Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro, EBIT-Marge zwischen 9,0 und 10,5 Prozent erwartet</b></p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2022 geht der Vorstand von einem Umsatz zwischen 1.900 und 2.100 Mio. Euro aus. Die EBIT-Marge wird in der Bandbreite von 9,0 bis 10,5 Prozent erwartet. In Anbetracht der durch Omikron verursachten Personalengpässe &#8211; sowohl auf Lieferantenseite als auch in Produktion und Logistik der Wacker Neuson Group &#8211; geht der Vorstand von einer weiterhin sehr angespannten Zuliefersituation bei geringer Visibilität aus. Resultierende Ineffizienzen und die im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen Material-, Transport- und Energiekosten werden voraussichtlich nicht vollständig kompensiert werden können.</p>
<p>Die derzeit nicht abschätzbaren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Verfassung der globalen Lieferketten sind in der Prognose nicht enthalten.</p>
<p><b>Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung</b></p>
<p>Die Wacker Neuson SE setzt auf eine attraktive Aktionärsvergütung mit dem Ziel, die Anteilseigner kontinuierlich und angemessen am Gewinn des Konzerns zu beteiligen. Die Dividendenpolitik der Gesellschaft sieht eine Ausschüttung je Aktie von 40 bis 60 Prozent des Ergebnisses je Aktie der Wacker Neuson Group (Konzern) vor. Vorstand und Aufsichtsrat werden der am 3. Juni 2022 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividendenzahlung von 0,90 Euro je dividendenberechtigte Aktie vorschlagen.</p>
<p><b>Aufsichtsrat verlängert Vertrag mit Vertriebsvorstand Alexander Greschner</b></p>
<p>Der Aufsichtsrat hat den Vertrag von Vertriebsvorstand Alexander Greschner um weitere fünf Jahre verlängert. Herr Greschner ist seit 2017 Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group und verantwortet neben dem Vertrieb die Bereiche Aftermarket und Marketing. Der Aufsichtsrat freut sich auf eine weiterhin vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wacker Neuson SE</div>
<p>Die Wacker Neuson Group ist ein international t&auml;tiger Unternehmensverbund mit rund 6.000 Mitarbeitern. Im Gesch&auml;ftsjahr 2021 lag der Umsatz bei 1,87 Mrd. Euro. Als ein f&uuml;hrender Hersteller von Bauger&auml;ten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsf&auml;hige Ersatzteilversorgung. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden aus dem Bauhauptgewerbe, dem Garten- und Landschaftsbau, der Landwirtschaft, den Kommunen und der Recyclingbranche sowie an Bahnbetriebe und Industrieunternehmen. Zur Unternehmensgruppe geh&ouml;ren die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann. Die Aktie der Wacker Neuson SE wird im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierb&ouml;rse gehandelt (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und ist im SDAX der Deutschen B&ouml;rse gelistet.[1] Nettofinanzverschuldung = lang- und kurzfristige Finanzverbindlichkeiten + kurzfristiger Teil langfristiger Verbindlichkeiten &#8211; Zahlungsmittel- und Zahlungsmittel&auml;quivalente &#8211; Festgeldanlagen mit Laufzeit &lt; 1 Jahr. In der Definition der Nettofinanzverschuldung der Wacker Neuson Group sind Leasingverbindlichkeiten gem&auml;&szlig; IFRS 16 nicht enthalten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wacker Neuson SE<br />
Preu&szlig;enstra&szlig;e 41<br />
80809 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 35402-0<br />
Telefax: +49 (89) 35402-390<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christopher Helmreich<br />
Referent Investor Relations<br />
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		<title>Wacker Neuson SE: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Dividende von 0,90 Euro je Aktie vor</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/wacker-neuson-se-vorstand-und-aufsichtsrat-schlagen-dividende-von-0-90-euro-je-aktie-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 09:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[dividende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Wacker Neuson SE hat in seiner heutigen Sitzung den Jahres- und den Konzernabschluss für das Jahr 2021 gebilligt. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 1.866,2 Mio. Euro, ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 193,0 Mio. Euro und ein Ergebnis je Aktie von 1,99 Euro. Auf dieser Grundlage haben Vorstand und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Aufsichtsrat der Wacker Neuson SE hat in seiner heutigen Sitzung den Jahres- und den Konzernabschluss für das Jahr 2021 gebilligt. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 1.866,2 Mio. Euro, ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 193,0 Mio. Euro und ein Ergebnis je Aktie von 1,99 Euro. Auf dieser Grundlage haben Vorstand und Aufsichtsrat heute beschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung am 3. Juni 2022 für das Geschäftsjahr 2021 eine Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,60 Euro je Aktie). Dieser Vorschlag liegt deutlich über den Markterwartungen. Die Ausschüttungsquote entspräche 45,2 Prozent.</p>
<p>Ferner haben Vorstand und Aufsichtsrat heute die künftige Dividendenpolitik der Wacker Neuson SE beschlossen. Diese sieht eine Ausschüttung je Aktie von 40 bis 60 Prozent des Ergebnisses je Aktie der Wacker Neuson Group (Konzern) vor.</p>
<p>Der Konzern wird seinen vollständigen Geschäftsbericht zum Jahr 2021 am 29. März 2022 veröffentlichen. Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2020 der Wacker Neuson Group ab Seite 156.</p></div>
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		<title>Wacker Neuson stärkt Betontechnik-Geschäft durch Übernahme der Enar Group</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/wacker-neuson-staerkt-betontechnik-geschaeft-durch-uebernahme-der-enar-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[enar]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat mit den Mehrheitseigentümern der spanischen Enarco S.A. eine Vereinbarung zur Übernahme von bis zu 100 Prozent der Enar Group geschlossen. Enar ist Hersteller leichter Baugeräte und Spezialist für Betonverdichtung. Zum Produktportfolio gehören neben einem breiten Angebot an Betoninnenrüttlern auch Vibrationsplatten, Stampfer und handgeführte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/wacker-neuson-staerkt-betontechnik-geschaeft-durch-uebernahme-der-enar-group/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson stärkt Betontechnik-Geschäft durch Übernahme der Enar Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen, hat mit den Mehrheitseigentümern der spanischen Enarco S.A. eine Vereinbarung zur Übernahme von bis zu 100 Prozent der Enar Group geschlossen. Enar ist Hersteller leichter Baugeräte und Spezialist für Betonverdichtung. Zum Produktportfolio gehören neben einem breiten Angebot an Betoninnenrüttlern auch Vibrationsplatten, Stampfer und handgeführte Walzen zur Erd- und Asphaltverdichtung. Die Transaktion zielt darauf ab, die Marktposition der Wacker Neuson Group insbesondere im Bereich der Betontechnik weiter zu stärken und international auszubauen.</p>
<p>&quot;Mit der Übernahme der Enar Group schaffen wir eine ideale Ergänzung unseres Portfolios im stark wachsenden Markt der Betontechnik. Enar ist mit seinen Produkten exzellent aufgestellt und verfügt über einen starken eigenständigen Marktzugang, der uns im Verbund vielversprechende Potentiale bietet&quot;, erläutert Alexander Greschner, Chief Sales Officer der Wacker Neuson Group.</p>
<p>Enar gehört zu den führenden Unternehmen seiner Branche und hat insbesondere in Europa und Lateinamerika eine starke Marktpräsenz. Das Unternehmen ist global aktiv und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von ca. 22 Mio. Euro. Enar produziert seine Geräte im spanischen Saragossa und beschäftigt rund 130 Mitarbeiter.</p>
<p>&quot;Wir freuen uns, mit Wacker Neuson einen starken Partner gewonnen zu haben, mit dem sich langfristig hervorragende Perspektiven für unser Unternehmen und die Marke Enar ergeben. Ich bin überzeugt, dass unsere Mitarbeiter durch die Übernahme die bestmöglichen Entwicklungsperspektiven erhalten und wir die Wünsche unserer Kunden gemeinsam mit Wacker Neuson künftig noch besser bedienen können&quot;, kommentiert Jose Luis del Prim Imaz, Chief Executive Officer der Enarco S.A.</p>
<p>Wacker Neuson wird Enar aufgrund seiner guten Marktposition und hohen Kundenakzeptanz als eigenständige Marke führen. &quot;Betontechnik zählt seit jeher zu den Kernkompetenzen der Wacker Neuson Group. Mit der Übernahme stärken wir diesen Geschäftsbereich und erlangen Zugang zu neuen Kundensegmenten. Enar vertreibt seine Produkte über Vertriebskanäle, die nicht im Fokus unserer Marke Wacker Neuson stehen. Insofern ergänzen wir uns hier ideal&quot;, so Greschner.</p>
<p>Die Transaktion soll, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen und dem Vollzug des Erwerbs aller Anteile der Einzelaktionäre durch die Wacker Neuson Group bis zu einem bestimmten Schwellenwert, im ersten Halbjahr 2022 abgeschlossen sein. Der Kaufpreis wird voraussichtlich mit Barmitteln und in eigenen Aktien beglichen.</p></div>
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		<title>Wacker Neuson Group: Vorläufige Zahlen zu Umsatz und Ergebnis übertreffen Prognose für 2021; Vorstand beschließt Umsatz- und Ergebnisprognose für 2022</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/wacker-neuson-group-vorlaeufige-zahlen-zu-umsatz-und-ergebnis-uebertreffen-prognose-fuer-2021-vorstand-beschliesst-umsatz-und-ergebnisprognose-fuer-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wacker Neuson SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bruttomarge]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von 1.866 Mio. Euro (2020: 1.616 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt auf vorläufiger Basis bei ca. 193 Mio. Euro (2020: 76 Mio. Euro), die EBIT-Marge bei 10,3 Prozent (2020: 4,7 Prozent). Umsatz und EBIT-Marge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/wacker-neuson-group-vorlaeufige-zahlen-zu-umsatz-und-ergebnis-uebertreffen-prognose-fuer-2021-vorstand-beschliesst-umsatz-und-ergebnisprognose-fuer-2022/" data-wpel-link="internal">Wacker Neuson Group: Vorläufige Zahlen zu Umsatz und Ergebnis übertreffen Prognose für 2021; Vorstand beschließt Umsatz- und Ergebnisprognose für 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von 1.866 Mio. Euro (2020: 1.616 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt auf vorläufiger Basis bei ca. 193 Mio. Euro (2020: 76 Mio. Euro), die EBIT-Marge bei 10,3 Prozent (2020: 4,7 Prozent). Umsatz und EBIT-Marge übertreffen damit jeweils die Jahresprognose (Prognose Umsatz: 1.775 bis 1.825 Mio. Euro; Prognose EBIT-Marge: 9,3 bis 9,7 Prozent).</p>
<p>Der Konzern konnte im vierten Quartal trotz schwieriger Rahmenbedingungen mehr Maschinen an Kunden ausliefern als angesichts der überspannten und immer wieder unterbrochenen Lieferketten zunächst angenommen worden war. In der Folge lag auch das operative Ergebnis über den eigenen Erwartungen. Darüber hinaus enthält das EBIT im vierten Quartal einen positiven Einzeleffekt in Höhe von 10,9 Mio. Euro. Dieser resultierte aus dem vorfälligen Eingang von Forderungen, die zuvor wertberichtigt worden waren.</p>
<p>Wie erwartet lag das operative Ergebnis des vierten Quartals jedoch unter den Werten der ersten drei Quartale. Deutlich gestiegene Kosten für Rohmaterial, Komponenten und Transporte sowie eine von Produktionsunterbrechungen und Nacharbeiten beeinflusste Produktivität hatten die Bruttomarge im Jahresverlauf immer stärker belastet.</p>
<p>In Anbetracht der durch Omikron verursachten Personalengpässe &#8211; sowohl auf Lieferantenseite als auch in Produktion und Logistik der Wacker Neuson Group &#8211; geht der Vorstand für das erste Halbjahr 2022 von einer weiterhin sehr angespannten Zuliefersituation bei geringer Visibilität aus. Resultierende Ineffizienzen und die im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen Input- und Transportkosten werden voraussichtlich nicht vollständig kompensiert werden können. Die fundamentalen Marktbedingungen sieht der Vorstand jedoch ungebrochen positiv. Die weitere Nachfrage nach Baugeräten und Kompaktmaschinen für die Bau- und Landwirtschaft wird unverändert stark erwartet.</p>
<p>Der Vorstand rechnet damit, dass der Konzern im ersten Halbjahr 2022 operativ trotz wachsender Umsätze nicht das Profitabilitätsniveau des Vorjahreszeitraumes erreichen wird. Für das zweite Halbjahr wird von Entspannungstendenzen auf der Seite der Lieferketten ausgegangen. Die Prognose für das Gesamtjahr 2022 sieht deshalb den Umsatz in der Spanne von 1.900 bis 2.100 Mio. Euro, was Wachstumsraten von 2 bis 13 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2021 entspricht. Die EBIT-Marge wird in der Bandbreite von 9,0 bis 10,5 Prozent erwartet. Hierin enthalten ist die Chance auf einen außerordentlichen Ergebniseffekt im untersten zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus dem Verkauf von künftig nicht mehr betriebsnotwendigem Anlagevermögen.</p>
<p>Der Konzern wird seinen vollständigen Geschäftsbericht zum Jahr 2021 am 29. März 2022 veröffentlichen.</p></div>
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