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	<title>Firma Westenergie, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Westenergie, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Westenergie und RheinEnergie stärken strategische Partnerschaft im Rheinland</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/westenergie-und-rheinenergie-strken-strategische-partnerschaft-im-rheinland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Westenergie und RheinEnergie wollen im Rheinland stärker kooperieren. Ziel der Zusammenarbeit ist, die dynamische rheinische Region weiter zu stärken. Beide Partner bringen dabei ihre jeweiligen Stärken mit ein: Westenergie als leistungsfähiger Infrastrukturpartner für mittelgroße und kleinere Stadtwerke, RheinEnergie mit ihrer regionalen Ausrichtung und ihren Geschäftsmodellen für städtische Zentren. „Im dynamischen rheinischen Wirtschaftsraum wollen wir gemeinsam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/westenergie-und-rheinenergie-strken-strategische-partnerschaft-im-rheinland/" data-wpel-link="internal">Westenergie und RheinEnergie stärken strategische Partnerschaft im Rheinland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Westenergie und RheinEnergie wollen im Rheinland stärker kooperieren. Ziel der Zusammenarbeit ist, die dynamische rheinische Region weiter zu stärken. Beide Partner bringen dabei ihre jeweiligen Stärken mit ein: Westenergie als leistungsfähiger Infrastrukturpartner für mittelgroße und kleinere Stadtwerke, RheinEnergie mit ihrer regionalen Ausrichtung und ihren Geschäftsmodellen für städtische Zentren.</p>
<p>„Im dynamischen rheinischen Wirtschaftsraum wollen wir gemeinsam die passenden Lösungen entwickeln und arbeitsteilig auf die Straße bringen. Wir verfügen über unterschiedliche Stärken, und die führen wir mit der geplanten Kooperation zusammen. Das bietet zusätzliche Chancen für die kommunalen Partner und Stadtwerke der Region, mit denen wir seit vielen Jahren vertrauensvoll und zukunftsgerichtet zusammenarbeiten&quot;, betonte Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der Westenergie.</p>
<p>„Gemeinsam wollen wir sicherstellen, dass unsere Lösungen zu den Bedürfnissen von Kommunen und Kunden gleichermaßen passen: Dort, wo einheitliche, zum Beispiel digitale, Lösungen gefragt sind, entwickeln wir sie zusammen. Dort, wo unterschiedliche Anforderungen für Wohnen, Gewerbe, Mobilität, Logistik, Datenkommunikation oder Trinkwasserversorgung gestellt werden, entwickeln wir differenzierte Antworten im gemeinsamen regionalen Raum&quot;, unterstrich Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, den Plan.</p>
<p>Bestandteil der Kooperation ist auch, einzelne Stadtwerke-Beteiligungen der beiden Partner in der rhenag zusammenzuführen. Hierzu wird ab sofort das Gespräch mit den Beteiligungen gesucht. Es ist geplant, dass RheinEnergie die Mehrheit an rhenag übernimmt und Westenergie mit einem starken Anteil vertreten bleibt. Weiterhin ist vorgesehen, dass Westenergie ihre Anteile an RheinEnergie moderat erhöht. Westenergie und RheinEnergie haben mit Zustimmung ihrer Aufsichtsgremien eine entsprechende Absichtsvereinbarung unterzeichnet. Auf dieser Grundlage werden die weiteren Details der Kooperation ausgearbeitet, die zu Beginn 2022 operativ starten soll.</p>
<p>Die Westenergie AG ist zum 1.10.2020 aus der innogy SE hervorgegangen und hat deren Beteiligung an RheinEnergie (derzeit 20 %) übernommen. Die RheinEnergie hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2002 zu einem der großen, mehrheitlich kommunal geführten Regionalversorger in Deutschland entwickelt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Westenergie AG<br />
Br&uuml;sseler Platz 1<br />
45131 Essen<br />
Telefon: +49 (2421) 47-2010<br />
<a href="http://www.westenergie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.westenergie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Breuer<br />
Teamleiter Presse<br />
Telefon: +49 (201) 12-15251<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#098;&#114;&#101;&#117;&#101;&#114;&#064;&#119;&#101;&#115;&#116;&#101;&#110;&#101;&#114;&#103;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/westenergie-ag/Westenergie-und-RheinEnergie-strken-strategische-Partnerschaft-im-Rheinland/boxid/824590" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Westenergie AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/westenergie-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Westenergie AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Deutschlandweit einmaliges Projekt: Bestehende Erdgasleitung wird auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/deutschlandweit-einmaliges-projekt-bestehende-erdgasleitung-wird-auf-100-prozent-wasserstoff-umgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westenergie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Test in Holzwickede schafft wichtige Voraussetzungen für das Gelingen der Energiewende Gasnetz könnte als Batterie der Zukunft genutzt werden Um die Klimaziele zu erreichen und die CO2-Emmissionen zu reduzieren, setzen Politik und Wirtschaft neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien immer stärker auch auf die Nutzung von Wasserstoff als klimaneutralem Energieträger. Die Dortmunder Westnetz GmbH, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/deutschlandweit-einmaliges-projekt-bestehende-erdgasleitung-wird-auf-100-prozent-wasserstoff-umgestellt/" data-wpel-link="internal">Deutschlandweit einmaliges Projekt: Bestehende Erdgasleitung wird auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Test in Holzwickede schafft wichtige Voraussetzungen für das Gelingen der Energiewende</b></li>
<li><b>Gasnetz könnte als Batterie der Zukunft genutzt werden</b></li>
</ul>
<p>Um die Klimaziele zu erreichen und die CO2-Emmissionen zu reduzieren, setzen Politik und Wirtschaft neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien immer stärker auch auf die Nutzung von Wasserstoff als klimaneutralem Energieträger. Die Dortmunder Westnetz GmbH, der Verteilnetzbetreiber der Westenergie AG, macht nun einen bedeutenden Schritt nach vorne, diese Vision in die Praxis umzusetzen: In dem neuen Forschungs- und Entwicklungs-Projekt „H2HoWi&quot; wird im nordrhein-westfälischen Holzwickede deutschlandweit zum ersten Mal eine bestehende Erdgasleitung der öffentlichen Gasversorgung auf reinen Wasserstoff umgestellt. Durch eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung soll unter anderem bestätigt werden, dass der Wasserstoff auf das Rohrmaterialgefüge und die Dichtigkeit der vorhandenen Infrastruktur keinen Einfluss hat.</p>
<p>Bislang gibt es in Deutschland eine technische Norm, die eine Beimischung von Wasserstoff in das Erdgasnetz auf höchstens 10 Prozent beschränkt. Einzelne Testversuche haben bereits eine höhere Beimischung erprobt. Mit dem jetzt gestarteten Projekt überprüft Westnetz, ob die bestehende Infrastruktur sogar für reinen Wasserstoff genutzt werden kann. „Die Ertüchtigung der bestehenden Gasnetzinfrastruktur für Wasserstoff ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Durch die Umwandlung von Grünstrom in Wasserstoff kann regenerativ erzeugte Energie in Gasnetzen gespeichert werden. Die Gasnetze können so zum Speicher der Zukunft werden. E.ON hat sich zum Ziel gesetzt, in den Verteilnetzen grüne Gase zum Erdgas beizumischen und bei Bedarf eine Versorgung mit 100% Wasserstoff anzubieten&quot;, betonte E.ON-Netzvorstand Thomas König.</p>
<p>„Nicht alle Anwendungen lassen sich technisch oder wirtschaftlich sinnvoll elektrifizieren. Wasserstoff wird als Energieträger daher für alle Anwendungen unverzichtbar, in denen die direkte Nutzung von grünem Strom technisch oder wirtschaftlich nicht möglich oder sinnvoll ist. Dafür benötigen wir die Kopplung der verschiedenen Sektoren des Energieverbrauchs. Die Anwendung von reinem Wasserstoff stellt aufgrund der CO2-neutralen Umsetzung beispielsweise im Bereich der Wärmebereitstellung und für die Industrieproduktion eine zukunftsweisende Lösung dar&quot;, erklärte Katherina Reiche, die neben ihrer Funktion als Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG auch Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats der Bundesregierung ist.</p>
<p>Westnetz setzt sich in dem Projekt „H2HoWi&quot; genauer mit der Thematik auseinander und analysiert, inwiefern es technisch möglich ist, eine bestehende Erdgasleitung auf reinen Wasserstoff umzustellen. Dazu wird eine vorhandene Mitteldruck-Erdgasleitung in der Ruhrgebietskommune Holzwickede zunächst vom Erdgasnetz getrennt und schließlich an einen Wasserstoffspeicher angeschlossen. Von hier aus erfolgt die Versorgung von vier Gewerbekunden. Mit dem Wasserstoff soll die benötigte Raumwärme erzeugt werden. Neben der Umstellung der Leitung sind dafür auch Anpassungen an den bestehenden Kundeninstallationen erforderlich. Bei ihnen werden deshalb wasserstofftaugliche Brennwertgeräte der Firma Remeha installiert.</p>
<p>Die E.ON SE setzt zusammen mit der Westnetz GmbH durch das Projekt „H2HoWi&quot; einen wichtigen Meilenstein in der öffentlichen nachhaltigen Versorgung der Gemeinde Holzwickede. Die Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit den Energienetzen Holzwickede, die der Teilbelieferung ihrer Netzkunden mit Wasserstoff im Rahmen des aufgezeigten Pilotprojekts zugestimmt haben und dessen Durchführung somit unterstützen. Das gesamte Projekt wird seitens der Westnetz errichtet und bis Ende 2023 betreut und betrieben. Start der Bauarbeiten ist im November 2020. Das Investitionsvolumen liegt bei etwa einer Million Euro.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Westenergie AG<br />
Br&uuml;sseler Platz 1<br />
45131 Essen<br />
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Teamleiter Presse<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/11/deutschlandweit-einmaliges-projekt-bestehende-erdgasleitung-wird-auf-100-prozent-wasserstoff-umgestellt/" data-wpel-link="internal">Deutschlandweit einmaliges Projekt: Bestehende Erdgasleitung wird auf 100 Prozent Wasserstoff umgestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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