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	<title>Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>WLV-Aktionswoche: Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe zur Kundgebung in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der WLV-Aktionswoche haben überall in Westfalen-Lippe seit dem 8. Januar Landwirtinnen und Landwirte zunächst mit Treckerrundfahrten und im weiteren Wochenverlauf durch Aktionen in Innenstädten und im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten auf die Sorgen des Berufsstandes aufmerksam gemacht. Den vorläufigen Abschluss der Aktionswoche bildete heute die Teilnahme an der Kundgebung des Deutschen Bauernverbandes vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/wlv-aktionswoche-rund-2-000-landwirtinnen-und-landwirte-aus-westfalen-lippe-zur-kundgebung-in-berlin/" data-wpel-link="internal">WLV-Aktionswoche: Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe zur Kundgebung in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der WLV-Aktionswoche haben überall in Westfalen-Lippe seit dem 8. Januar Landwirtinnen und Landwirte zunächst mit Treckerrundfahrten und im weiteren Wochenverlauf durch Aktionen in Innenstädten und im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten auf die Sorgen des Berufsstandes aufmerksam gemacht. Den vorläufigen Abschluss der Aktionswoche bildete heute die Teilnahme an der Kundgebung des Deutschen Bauernverbandes vor dem Brandenburger Tor:</p>
<p>Rund 2.000 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe haben sich teils schon in der Nacht zu Montag mit Bussen, Bahn und Fahrgemeinschaften auf den Weg nach Berlin gemacht. „Mit unserer vielfältigen Aktionswoche ist es nach unserer Einschätzung gelungen, flächendeckend ein Bewusstsein für die Sorgen der Landwirtinnen und Landwirte zu schaffen. Die Kundgebung in Berlin heute ist ein vorläufiger Höhepunkt. Wir sind weiter gesprächsbereit, unser Appell an die Bundesregierung ist aber klar: Wir brauchen Lösungen. Ein ‚weiter so‘ wird es mit uns nicht geben. Wir fordern die Rücknahme der Sparpläne in Gänze“, machte WLV-Präsident Hubertus Beringmeier vor dem Brandenburger Tor deutlich</p>
<p>„Wir nehmen Lindner jetzt beim Wort“, betonte Beringmeier in Reaktion auf die Vorschläge des Bundesfinanzministers für Entlastungen der Betriebe. Lindner hatte vorgeschlagen, gesetzliche Regelungen zur Steuerglättung sowie für eine Risikorücklage zu schaffen. Wenn die Regierung jetzt nicht in ernsthafte Gespräche einsteigt und sich nicht bewegt, werden wir nicht nachlassen und weitere demokratische Wege wählen“, machte WLV-Präsident Hubertus Beringmeier vor dem Brandenburger Tor deutlich. „Wir brauchen ganz akut Lösungen, die für das Wirtschaften auf unseren Höfen verlässliche Zukunftsperspektiven bieten. Die Solidaritätsbekundungen und der Rückhalt der Bevölkerung geben uns recht und bestärken uns in unserem Anliegen, die Haushaltspläne in unserem Sinne abzuwenden“, so Beringmeier weiter.</p>
<p>Der durchschnittliche Dieselverbrauch liegt zwischen 110 und 120 Liter je Hektar und Jahr. Für einen Haupterwerbsbetrieb bedeutet die Steuererhöhung beim Agrardiesel Mehrkosten in Höhe von durchschnittlich 3.000 bis 5.000 Euro pro Jahr. Der Wegfall der Kfz-Steuerbefreiung würde Mehrbelastungen von bis zu 1.000 Euro je nach Schlepper und Jahresleistung nach sich ziehen. Zusammen läge dann die zusätzliche Kostenbelastung für einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb in Westfalen-Lippe schnell im fünfstelligen Betrag pro Jahr. Zehntausende Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe hatten vor dem Hintergrund der Sparpläne seit vergangenem Montag friedlich mit unterschiedlichen Formaten im Rahmen der WLV-Aktionswoche für ihre Anliegen geworben. Einen Überblick über alle Veranstaltungen, die im Rahmen der Aktionswoche in den Kreisverbänden stattgefunden haben, finden Sie unter <a href="https://wlv.de/aktionswoche/was-passiert-wo" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wlv.de/&#8230;</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.<br />
Schorlemerstra&szlig;e 15<br />
48143 M&uuml;nster<br />
Telefon: +49 (251) 4175-01<br />
Telefax: +49 (251) 4175-136<br />
<a href="http://www.wlv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.wlv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Jacobs<br />
Telefon: +49 (251) 4175-118<br />
Fax: +49 (251) 4175-138<br />
E-Mail: &#076;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#074;&#097;&#099;&#111;&#098;&#115;&#064;&#119;&#108;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marina Funhoff<br />
Telefon: +49 (251) 4175-172<br />
Fax: +49 (251) 4175-136<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#070;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#102;&#064;&#119;&#108;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband/WLV-Aktionswoche-Rund-2-000-Landwirtinnen-und-Landwirte-aus-Westfalen-Lippe-zur-Kundgebung-in-Berlin/boxid/973205" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/973205.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>WLV-Aktionswoche: „Landwirtschaft trifft Politik“ mit Übergabe der Resolution</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/wlv-aktionswoche-landwirtschaft-trifft-politik-mit-uebergabe-der-resolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in den vergangenen Tagen und auch heute und morgen sind Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaftlichen Kreisverbände überall in Westfalen-Lippe im Gespräch mit Politikerinnen und Politikern. Im Rahmen des Aktionstages „Landwirtschaft trifft Politik“ finden in diesen Tagen vielerorts Gespräche in den Wahlkreisbüros von Abgeordneten statt. Neben dem Austausch wird auch die WLV-Resolution „Zu viel ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/wlv-aktionswoche-landwirtschaft-trifft-politik-mit-uebergabe-der-resolution/" data-wpel-link="internal">WLV-Aktionswoche: „Landwirtschaft trifft Politik“ mit Übergabe der Resolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schon in den vergangenen Tagen und auch heute und morgen sind Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaftlichen Kreisverbände überall in Westfalen-Lippe im Gespräch mit Politikerinnen und Politikern. Im Rahmen des Aktionstages „Landwirtschaft trifft Politik“ finden in diesen Tagen vielerorts Gespräche in den Wahlkreisbüros von Abgeordneten statt. Neben dem Austausch wird auch die WLV-Resolution „Zu viel ist zu viel“ überreicht. Ziel ist es, den politisch Verantwortlichen zu vermitteln: Nationale Alleingänge beim Tierwohl und beim Pflanzenschutz, eine bürokratisch überladene nationale Umsetzung der Europäischen Agrarpolitik und erhebliche Steuerbelastungen und Kürzungen durch die Bundesregierung führen insgesamt dazu, dass für die Betriebe, allen voran für den Nachwuchs, die Perspektiven und die Planungssicherheit auf den Höfen eindeutig fehlen.</p>
<p>„Mit unseren Trecker-Aktionen ist es gelungen, flächendeckend ein Bewusstsein für die Sorgen der Landwirtinnen und Landwirte zu schaffen. Klar ist aber auch: Treckerfahren alleine bringt uns nicht weiter. Was wir jetzt brauchen: Eine Abstimmung im Parlament, die sicherstellt, dass unsere heimische Landwirtschaft gestärkt aus der Aktionswoche hervorgeht – mit politischen Signalen, die nicht nur bloße Lippenbekenntnisse sind“, sagt WLV-Präsident Hubertus Beringmeier. „Es handelt sich um Themen aus der Zuständigkeit des Bundes. Daher sind unsere Bundestagsabgeordneten erste Ansprechpartner, die in persönlichen Gesprächen und per Post informiert werden. Zentral wird dann sein, wie sich die Bundesregierung nach dem 15. Januar positioniert. Natürlich werden wir auch für uns im Nachgang zur Aktionswoche die Lage sondieren und aufarbeiten. Wichtig ist mir: Bauernverband und Politik müssen aufeinander zugehen. Am Ende müssen wir gemeinsam eine Lösung finden, die für das Wirtschaften auf unseren Höfen Zukunftsperspektiven bietet. Die Einladung der Ampel-Fraktionschefs an den Bauernverband zu einem Gespräch am Montag bewerten wir daher sehr positiv. Wir sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen“, so Beringmeier weiter.</p>
<p>Einen Überblick über alle Veranstaltungen, die im Rahmen der Aktionswoche in den Kreisverbänden stattfinden, finden Sie unter <a href="https://wlv.de/aktionswoche/was-passiert-wo" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wlv.de/&#8230;</a>.</p>
<p>Für die vom Deutschen Bauernverband angekündigte Großkundgebung in Berlin am Montag, 15. Januar, mit der die Aktionswoche der Bauernverbände abschließt, haben sich bereits mehrere hundert Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe angemeldet.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.<br />
Schorlemerstra&szlig;e 15<br />
48143 M&uuml;nster<br />
Telefon: +49 (251) 4175-01<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Laura Jacobs<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (251) 4175-118<br />
Fax: +49 (251) 4175-138<br />
E-Mail: &#076;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#074;&#097;&#099;&#111;&#098;&#115;&#064;&#119;&#108;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband/WLV-Aktionswoche-Landwirtschaft-trifft-Politik-mit-Uebergabe-der-Resolution/boxid/972909" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972909.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/wlv-aktionswoche-landwirtschaft-trifft-politik-mit-uebergabe-der-resolution/" data-wpel-link="internal">WLV-Aktionswoche: „Landwirtschaft trifft Politik“ mit Übergabe der Resolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Havichhorster Presseabend im Zeichen der Aktionswoche des Landwirtschaftlichen Berufsstandes</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/havichhorster-presseabend-im-zeichen-der-aktionswoche-des-landwirtschaftlichen-berufsstandes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz insgesamt verbesserter Unternehmensergebnisse im Wirtschaftsjahr 2022/2023 belasten weiterhin fehlende politische Rahmenbedingungen sowie eine Flut an Auflagen auf Bundes- und EU-Ebene die landwirtschaftlichen Betriebe in Westfalen-Lippe. In der Folge führt Unsicherheit auf den Betrieben nahezu zu einem Stillstand an Investitionen, der insbesondere den Umbau der Tierhaltung massiv bremst. Demnach würden viele Betriebe grundsätzlich gerne in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/havichhorster-presseabend-im-zeichen-der-aktionswoche-des-landwirtschaftlichen-berufsstandes/" data-wpel-link="internal">Havichhorster Presseabend im Zeichen der Aktionswoche des Landwirtschaftlichen Berufsstandes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Trotz insgesamt verbesserter Unternehmensergebnisse im Wirtschaftsjahr 2022/2023 belasten weiterhin fehlende politische Rahmenbedingungen sowie eine Flut an Auflagen auf Bundes- und EU-Ebene die landwirtschaftlichen Betriebe in Westfalen-Lippe. In der Folge führt Unsicherheit auf den Betrieben nahezu zu einem Stillstand an Investitionen, der insbesondere den Umbau der Tierhaltung massiv bremst. Demnach würden viele Betriebe grundsätzlich gerne in höhere Haltungsformen zugunsten von mehr Tierwohl investieren, hierzu fehlten bisher jedoch von politischer Seite Perspektiven und Anreize. Zusätzlich hatten zuletzt die bekannt gewordenen Sparpläne der Bundesregierung für den Haushalt 2024 zu großem Unmut und Empörung im Landwirtschaftlichen Berufsstand geführt. Im Dezember war bekannt geworden, dass durch die geplante Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie die Abschaffung der Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge die Landwirtschaft zusätzlich mit einer Mehrbelastung von einer Milliarde Euro konfrontiert wird. Laut aktuellen Plänen der Bundesregierung bleibt nun zumindest die Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge unangetastet. Mit einer Aktionswoche machen Landwirtinnen und Landwirte in allen Teilen Westfalen-Lippes deshalb seit 8. Januar auf die Nöte und Sorgen der Landwirtschaft vor dem Hintergrund der angekündigten Haushaltsstreichungen aufmerksam. „Die geplante Beibehaltung der Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge begrüßen wir sehr. Dennoch bleibt es dabei, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe keine weiteren Einschnitte beim Agrardiesel hinnehmen können. Wir Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe streiten ausdrücklich um die Sache und stellen uns gegen die beschlossenen Maßnahmen, die uns hart treffen würden. Wir fordern die Rücknahme der Sparpläne im Agrar-Sektor in Gänze und einen Schutzstatus für die heimische Landwirtschaft, die von zentraler Bedeutung für die Lebensmittelsicherung ist“, positionierte sich WLV-Präsident Hubertus Beringmeier zur WLV-Aktionswoche.</p>
<p>Tierwohl und Immissionsschutz in Einklang bringen</p>
<p>Nach Einschätzung des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes ist das Bundesförderprogramm zum „Umbau der Tierhaltung“ unzureichend und wird der essenziellen wirtschaftlichen Bedeutung der Nutztierhaltung nicht gerecht. „In der aktuellen Fassung kann die Förderung nicht zu einem breiten Umbau der Tierhaltung führen, weil durch die vorgesehenen Fördergrenzen nach Betriebsgröße nur eine beschränkte Zugänglichkeit besteht“, machte WLV-Präsident Hubertus Beringmeier deutlich. Nur mit einer umfassenden Übernahme von Investitionen und laufenden Kosten, die grundsätzlich alle Betriebe in Anspruch nehmen können, kann demnach die heimische Nutztierhaltung gestärkt und somit die Produktion von qualitativ hochwertigem Fleisch auf Dauer regional sichergestellt werden. Es brauche eindeutige politische Signale für ein geändertes Bau- und Immissionsschutzrecht, damit vom geschlossenen Stall in höhere Haltungsformen mit Außenklima umgestellt werden könne. „Tierwohl und Emissionsschutz – beide in der Verfassung festgeschrieben – müssen unweigerlich miteinander in Einklang gebracht werden. Vor allem die rechtssichere Auslegung der TA Luft ist Voraussetzung dafür, dass unsere Betriebe mit Tierhaltung ihre Ställe hinsichtlich mehr Tierwohl öffnen können“, so Beringmeier.</p>
<p>Appell für kooperativen Naturschutz</p>
<p>Verbote, Eingriffe und Beschränkungen wie beim Gesetz zur Wiederherstellung der Natur, der Pflanzenschutzanwendungsverordnung und der generellen Schutzgebietsausweisung sind Belastungen für die deutsche und europäische Landwirtschaft. „Ziel ist es, auf den jeweiligen Betrieb abgestimmte, geeignete Maßnahmen zu identifizieren und möglichst ökologisch und effektiv umzusetzen. Auf freiwilliger Basis arbeiten Landwirte und ehrenamtliche Naturschutzinteressierte an Möglichkeiten, um Lebensräume für Feldhase, Rebhuhn sowie Feldlerche und Co. aufzuwerten. Der Schutz der Biodiversität ist die Grundlage für das Wirtschaften auf unseren Höfen. Gerade deshalb brauchen wir den Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz und werben bei der Politik für kooperative Ansätze“, machte WLV-Vizepräsident Michael Uckelmann deutlich. Er verwies auf die sehr gute Zusammenarbeit mit der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft, die derzeit rund 20 Projekte in Westfalen-Lippe zugunsten von Umwelt- und Naturschutz umsetzt. Insgesamt muss nach Einschätzung des Berufsstandes bei allen Bemühungen um Natur und Umwelt primäres Ziel sein, mit entsprechenden Maßnahmen die landwirtschaftliche Erzeugung zu erhalten und gleichzeitig Umweltziele zu erreichen.</p>
<p>Tragfähige Konzepte für Landwirtschaft im Mittelgebirge</p>
<p>In den Mittelgebirgsregionen werden vorranging Grünland mit Weidetierhaltung und Forstwirtschaft betrieben. Neben den Markterlösen der Tierhaltung auf Grünland spielt die Förderung für Grünlandbetriebe eine wichtige Rolle. Dabei spiegelt sich die Bedeutung des Grünlands etwa für die Speicherung von Kohlenstoff, zum Wasserschutz und für die Artenvielfalt nicht in den Fördermöglichkeiten der Gemeinsamen Agrarpolitik wider. Für 2025 ist eine neue Öko-Regelung vorgeschlagen, die den maximal zweimaligen Schnitt einer Fläche zum Fördergegenstand hat. „Problematisch ist, dass es im Rahmen der Ökoregelungen und auch mit Blick auf Umweltprogramme der GAP bisher keinen adäquaten Förderbaustein für Grünlandbetriebe gibt. Nach Einschätzung des Verbandes ist es Aufgabe der Politik, die Belange der Grünlandbetriebe sowie der Milchviehbetriebe mit Weidehaltung zu berücksichtigen und einen entsprechenden Vorschlag für die GAP-Agrarförderung zu machen“, so WLV-Vizepräsident Henner Braach.</p>
<p>In Bäuerlichen Bürgerwindenergiekonzepten mit besonderem Blick auf den Wald sieht Henner Braach große Chancen für Klimaschutz und Menschen vor Ort. Auf den von Dürre, Stürmen und Borkenkäfern geschädigten Waldflächen könnten von Waldbewirtschaftern Standorte entwickelt und partnerschaftlich mit der lokalen Kommune als mögliche Windenergieflächen überplant werden. „Mit den Erlösen kann die Wiederaufforstung finanziert und die Flächen können langfristig gesichert werden. Der pauschale, und auf Landesebene bereits abgeschaffte 1.000 Meter-Abstand zu Siedlungen schließt viele hervorragend geeignete Potenzialflächen grundsätzlich aber aus. Es ist nicht zielführend, dass die antiquierten Pauschalabstände durch die Hintertür in der Regionalplanung nun wieder ausgebuddelt werden sollen“, bewertet Henner Braach die Regionalplanung im südwestfälischen Raum.</p>
<p>Mit Blick auf die weitere Ausbreitung des Wolfes und damit einhergehenden Sorgen der Weidetierhalter mit Rindern, Pferden, Ziegen und Schafen machte Henner Braach deutlich, dass sich der Wolf als Raubtier ohne natürliche Feinde weiter schnell in Deutschland ausbreitet und in der Folge weitere Schritte nötig sind, um die Weidetierhaltung als gesellschaftlich erwünschte Form der Tierhaltung zu sichern. „Wir fordern die Feststellung des günstigen Erhaltungszustandes des Wolfes und eine darauf aufbauende Entnahmequote und die Lockerung des Schutzstatus des Wolfs auf europäischer Ebene. Darüber hinaus brauchen wir eine rechtliche Grundlage für ein regional differenziertes Bestandsmanagement und die Festlegung von Gebieten, in denen aufgrund von Topographie, Vegetation oder Bodenbeschaffenheit keine wolfsabweisende Zäunung möglich ist“, sagte Henner Braach in Münster.</p></div>
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		<title>Aktionswoche des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes gestartet</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/aktionswoche-des-westfaelisch-lippischen-landwirtschaftsverbandes-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrardiesel]]></category>
		<category><![CDATA[agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[beringmeier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Tage startet die Aktionswoche des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) in ganz Westfalen-Lippe. Die Landwirtinnen und Landwirte machen mit Blick auf die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im neuen Haushaltsjahr (insb. Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel) auf Ihre Anliegen und Sorgen um den Erhalt der heimischen Lebensmittelerzeugung aufmerksam machen. Zwar waren die Haushaltspläne der Regierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Tage startet die Aktionswoche des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) in ganz Westfalen-Lippe. Die Landwirtinnen und Landwirte machen mit Blick auf die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im neuen Haushaltsjahr (insb. Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel) auf Ihre Anliegen und Sorgen um den Erhalt der heimischen Lebensmittelerzeugung aufmerksam machen. Zwar waren die Haushaltspläne der Regierung in der vergangenen Woche teilweise zurückgenommen worden, jedoch hält die Koalition weiterhin an der Abschaffung der Steuervergünstigung für Agrardiesel fest. Allerdings gibt es in naher Zukunft keine Alternative zum Verbrennungsmotor, weil zur heimischen Lebensmittelsicherung weiterhin Landmaschinen benötigt werden, die auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Um mit der heimischen Lebensmittelproduktion im internationalen Wettbewerb standzuhalten, ist deshalb das Fortbestehen der Steuervergünstigung für Agrardiesel unerlässlich.</p>
<p>„Schon heute belasten die Landwirtinnen und Landwirte in Westfalen-Lippe nationale Alleingänge beim Tierwohl und beim Pflanzenschutz, eine bürokratisch überladene nationale Umsetzung der Europäischen Agrarpolitik und erhebliche Steuerbelastungen und Kürzungen durch die Bundesregierung. Viele Betriebe sind aufgrund dieser Situation bereits finanziell überlastet. Es fehlen in der Folge liquide Mittel für Zukunftsinvestitionen, zum Beispiel in Tierwohl oder Nachhaltigkeit. Manche Betriebe denken sogar ans Aufgeben“, unterstreicht WLV-Präsident Hubertus Beringmeier die bestehenden Sorgen des Berufsstandes. Die beabsichtigten Streichungen konterkarieren die von der Regierung selbst so oft proklamierten Investitionen in eine nachhaltigere Agrarproduktion. „Die Kürzung beim Agrardiesel würde auch ohne die zunächst angedachte Streichung der Kfz-Steuerbefreiung das zu tolerierende Maß deutlich übersteigen. Im Kern geht es darum, mit dem Erhalt der Steuervergünstigung für Agrardiesel die heimische Landwirtschaft zu sichern“, verdeutlicht Beringmeier.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche rollen heute tausende Trecker durch viele Regionen Westfalen-Lippes.  „Ziel unserer Trecker-Fahrten ist ausschließlich, unseren Anliegen beim Thema Agrardiesel und unserer Sorge um die heimische Lebensmittelerzeugung Ausdruck zu verleihen. Es geht ausdrücklich nicht darum, Blockaden oder Verkehrsbeeinträchtigungen herbeizuführen. Dort, wo es dennoch zu Verkehrsbehinderungen für die Bevölkerung kommt, entschuldigen wir uns sehr für die Unannehmlichkeiten. Die heutigen Aktionen sind seitens unserer Landwirtschaftlichen Kreisverbände überall eng mit den örtlichen Behörden und der Polizei abgestimmt“, betont Hubertus Beringmeier. „Von Personen, die Umsturzfantasien propagieren oder Gewalt verherrlichen, die Politiker bedrohen und bedrängen, sowie von Personen mit einer rechtsextremen Gesinnung oder aus anderen radikalen Randgruppen distanzieren wir uns aufs Schärfste. Damit zusammenhängende, teils parallel stattfindende Aktionen sind ausdrücklich keine Aktionen unserer Landwirtschaftlichen Kreisverbände in Westfalen-Lippe. Wir stehen für friedlichen und demokratischen Protest und werben mit unserer Aktionswoche ausschließlich für die Rücknahme der geplanten Haushalts-Streichungen im Agrar-Sektor“, macht Beringmeier deutlich.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Aktionswoche finden am Mittwoch, 10. Januar, zahlreiche Aktionen in Innenstädten statt, die unter dem Motto „Landwirtschaft trifft Bürger“ den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern forcieren. Am Freitag, 12. Januar, treffen Landwirtinnen und Landwirte vielerorts auf Bundestagsabgeordnete, um im Gespräch mit den Politikerinnen und Politikern die zentralen Anliegen des Berufsstandes zu verdeutlichen. Für die vom Deutschen Bauernverband angekündigte Großkundgebung in Berlin am Montag, 15. Januar, haben sich bereits zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe angemeldet.</p>
<p>Eine Übersicht zu den geplanten Aktionen der Landwirtschaftlichen Kreisverbände finden Sie, laufend aktualisiert und gegliedert nach Regionen, unter dem nachfolgenden Link: <a href="https://wlv.de/aktionswoche" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wlv.de/aktionswoche</a></div>
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		<title>Stellungnahme des WLV zu Vorkommnissen in Schlüttsiel und der anstehenden WLV-Aktionswoche</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/stellungnahme-des-wlv-zu-vorkommnissen-in-schluettsiel-und-der-anstehenden-wlv-aktionswoche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrardiesel]]></category>
		<category><![CDATA[aktionswoche]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von den gestrigen Vorkommnissen in Schlüttsiel distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit. Die Bedrohung von politisch Verantwortlichen verurteilen wir aufs Schärfste. Ausdrücklich war dies keine Veranstaltung des Bauernverbandes. Rechtsbrüche jeder Art sind nicht tolerierbar. Die aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung bewerten wir als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, der auf die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von den gestrigen Vorkommnissen in Schlüttsiel distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit. Die Bedrohung von politisch Verantwortlichen verurteilen wir aufs Schärfste. Ausdrücklich war dies keine Veranstaltung des Bauernverbandes. Rechtsbrüche jeder Art sind nicht tolerierbar.</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung bewerten wir als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, der auf die Arbeit der Bauernverbände und auf das große friedliche, aber nachdrückliche Engagement der zahlreichen Landwirtinnen und Landwirte zurückzuführen ist. Die geplante Beibehaltung der Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge begrüßen wir sehr. Wir nehmen die Bundesregierung beim Wort, dass die gestern zugesicherte Beibehaltung der Kfz-Steuerbefreiung im Haushalt tatsächlich Umsetzung findet. Dennoch bleibt es dabei, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe keine weiteren Einschnitte beim Agrardiesel hinnehmen können. Wir streiten friedlich und demokratisch für das Anliegen des Berufsstandes.</p>
<p>Unsere Aktionswoche findet vom 8. bis 15. Januar weiterhin wie geplant statt, um unseren Anliegen und unserer Sorge um die heimische Lebensmittelerzeugung Ausdruck zu verleihen. Bitte beachten Sie dazu auch unser anhängendes Argumentationspapier.</p>
<p>Auf unserer Internetseite <a href="http://www.wlv.de/aktionswoche" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wlv.de/aktionswoche</a> informieren wir Sie tagesaktuell über all diejenigen Aktionen, die in Westfalen-Lippe von den Kreisverbänden organisiert – nach Kreisen gegliedert – ab 8. Januar stattfinden. </p>
<p>Schon heute danken wir Ihnen sehr herzlich für Ihr großes Interesse an unseren Anliegen und die sachliche Berichterstattung.</p>
<p>Da wir auch von anderen Gruppierungen hören, die mit teils fragwürdigen Anliegen und Forderungen ebenfalls am Montag (Beispiele gibt es u.a. aus Dortmund und Münster) und in den Folgetagen auf die Straßen gehen, möchten wir nochmals dafür sensibilisieren, weiterhin genau zu differenzieren, wer mit welchen Anliegen Protest übt. Die Aktionen der Landwirtschaftlichen Kreisverbände finden Sie auf vorgenannter Aktionsseite. </p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/972441.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/stellungnahme-des-wlv-zu-vorkommnissen-in-schluettsiel-und-der-anstehenden-wlv-aktionswoche/" data-wpel-link="internal">Stellungnahme des WLV zu Vorkommnissen in Schlüttsiel und der anstehenden WLV-Aktionswoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Stellungnahme des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes zu aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/stellungnahme-des-westfaelisch-lippischen-landwirtschaftsverbandes-zu-aktuellen-entwicklungen-bei-den-haushaltsplanungen-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[agrardiesel]]></category>
		<category><![CDATA[aktionswoche]]></category>
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		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2024/01/stellungnahme-des-westfaelisch-lippischen-landwirtschaftsverbandes-zu-aktuellen-entwicklungen-bei-den-haushaltsplanungen-der-bundesregierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Verständigung zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz, Vizekanzler Dr. Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner auf Änderungen zur Aufstellung des Haushalts 2024 nimmt der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband wie folgt Stellung: Die aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung bewerten wir als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, der auf die Arbeit der Bauernverbände und auf das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/stellungnahme-des-westfaelisch-lippischen-landwirtschaftsverbandes-zu-aktuellen-entwicklungen-bei-den-haushaltsplanungen-der-bundesregierung/" data-wpel-link="internal">Stellungnahme des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes zu aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Verständigung zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz, Vizekanzler Dr. Robert Habeck und Bundesfinanzminister Christian Lindner auf Änderungen zur Aufstellung des Haushalts 2024 nimmt der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband wie folgt Stellung:</p>
<p>Die aktuellen Entwicklungen bei den Haushaltsplanungen der Bundesregierung bewerten wir als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, der auf die Arbeit der Bauernverbände und auf das große Engagement der zahlreichen Landwirtinnen und Landwirte zurückzuführen ist. Die geplante Beibehaltung der Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge begrüßen wir sehr. Dennoch bleibt es dabei, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe keine weiteren Einschnitte beim Agrardiesel hinnehmen können. Unsere Aktionswoche findet daher weiterhin wie geplant statt, um unseren Anliegen und unserer Sorge um die heimische Lebensmittelerzeugung Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Wir sind sehr dankbar für die breite öffentliche Unterstützung in der Bevölkerung und in den Medien und bitten um Verständnis, wenn es durch die Aktionen am Montag zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommt. Wir Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe streiten ausdrücklich um die Sache und stehen für friedlichen und demokratischen Protest.</p>
<p>Eine Übersicht zu den geplanten Aktionen finden Sie, laufend aktualisiert und gegliedert nach Regionen,<br />
unter dem nachfolgenden Link: <a href="https://wlv.de/aktionswoche" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wlv.de/aktionswoche</a></div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband/Stellungnahme-des-Westfaelisch-Lippischen-Landwirtschaftsverbandes-zu-aktuellen-Entwicklungen-bei-den-Haushaltsplanungen-der-Bundesregierung/boxid/972398" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Aktionswoche: Landwirtschaft mobilisiert für Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/aktionswoche-landwirtschaft-mobilisiert-fuer-agrardiesel-und-kfz-steuerbefreiung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agrardiesel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die angekündigten Sparpläne der Bundesregierung für den Haushalt 2024 haben in der Landwirtschaft bereits zum Ende des vergangenen Jahres für Empörung und großen Unmut gesorgt. Im Dezember war bekannt geworden, dass die Regierungskoalition mit der Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie der Abschaffung der Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge rund eine Milliarde Euro einsparen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/aktionswoche-landwirtschaft-mobilisiert-fuer-agrardiesel-und-kfz-steuerbefreiung/" data-wpel-link="internal">Aktionswoche: Landwirtschaft mobilisiert für Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die angekündigten Sparpläne der Bundesregierung für den Haushalt 2024 haben in der Landwirtschaft bereits zum Ende des vergangenen Jahres für Empörung und großen Unmut gesorgt. Im Dezember war bekannt geworden, dass die Regierungskoalition mit der Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie der Abschaffung der Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge rund eine Milliarde Euro einsparen will. Die geplanten Streichungen bedeuten erhebliche Mehrkosten für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe: Beim Agrardiesel rechnen wir mit Mehrkosten in Höhe von durchschnittlich 3.000 bis 5.000 Euro pro Jahr. Der Wegfall der Kfz-Steuerbefreiung kann Mehrbelastungen von bis zu 1.000 Euro je nach Schlepper und Jahresleistung nach sich ziehen. Die zusätzliche Kostenbelastung für viele landwirtschaftliche Familienbetriebe liegt somit schnell im deutlichen fünfstelligen Betrag pro Jahr. Bundesweit und in allen Teilen WestfalenLippes finden von Montag, 8. Januar 2024, bis einschließlich Montag, 15. Januar 2024, mehr als hundert Aktionen statt, um Bevölkerung und Politik darüber zu informieren, dass für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft eine Förderung von Agrardiesel sowie die Kfz-Steuerbefreiung unerlässlich sind.</p>
<p>„Wir haben es angekündigt und starten am kommenden Montag mit landesweiten Schlepper-Aktionen in zahlreichen Städten und Orten, um auf die Nöte und Sorgen der Landwirtschaft vor dem Hintergrund der angekündigten Haushaltsstreichungen aufmerksam zu machen. Wir sind sehr dankbar für die breite öffentliche Unterstützung in der Bevölkerung und in den Medien und bitten um Verständnis, wenn es durch die Aktionen am Montag zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommt. Wir Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe streiten ausdrücklich um die Sache und stellen uns gegen die beschlossenen Maßnahmen, die uns hart treffen würden“, unterstreicht WLV-Präsident Hubertus Beringmeier. „Eines ist mir dabei sehr wichtig: Wir stehen für friedlichen und demokratischen Protest. Wir distanzieren uns aufs Schärfste von Personen, die Umsturzfantasien propagieren oder Gewalt verherrlichen, sowie von Personen aus rechtsextremen Kreisen und anderen radikalen Randgruppen – auch, weil diese teilweise unseren Protest für ihre fragwürdigen Anliegen vereinnahmen wollen“, hebt Hubertus Beringmeier hervor.</p>
<p>Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband fordert die Rücknahme der Pläne der Ampel-Koalition und einen Schutzstatus für die heimische Landwirtschaft, die von zentraler Bedeutung für die Lebensmittelsicherung ist. „Die drohenden zusätzlichen Steuer-Belastungen von fast einer Milliarde Euro sind inakzeptabel und überproportional im Verhältnis zum Gesamtsparpaket. Sie schwächen unsere  hiesige Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb erheblich. Massive Kostensteigerungen für unsere Betriebe und Preissteigerungen bei Lebensmitteln für Verbraucherinnen und Verbraucher wären die Folge. Das ist ein fauler Haushaltskompromiss, der auf dem Rücken der deutschen Landwirtinnen und Landwirte sowie der Bevölkerung ausgetragen wird“, so Beringmeier weiter.</p>
<p>Neben der Schlepper-Aktion am Montag finden am Mittwoch, 10. Januar, zahlreiche Aktionen in Innenstädten statt, die unter dem Motto „Landwirtschaft trifft Bürger“ den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern forcieren. Am Freitag, 12. Januar, finden auf Bestreben der Landwirtinnen und Landwirte Besuche bei Bundestagsabgeordneten statt, um im Gespräch mit den Politikerinnen und Politikern die zentralen Anliegen des Berufsstandes zu verdeutlichen. Für die vom Deutschen Bauernverband angekündigte Großkundgebung in Berlin am Montag, 15. Januar, haben sich bereits zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe angemeldet.</p>
<p>Eine Übersicht zu den geplanten Aktionen finden Sie, laufend aktualisiert und gegliedert nach Regionen, unter dem nachfolgenden Link: <a href="https://wlv.de/aktionswoche" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wlv.de/aktionswoche</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<title>Kundgebung vor dem Brandenburger Tor: Rund 400 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe zeigen in Berlin Flagge für Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/kundgebung-vor-dem-brandenburger-tor-rund-400-landwirtinnen-und-landwirte-aus-westfalen-lippe-zeigen-in-berlin-flagge-fuer-agrardiesel-und-kfz-steuerbefreiung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 12:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 400 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe haben sich kurzerhand seit heute Nacht auf den Weg Richtung Berlin gemacht. Seit dem Vormittag findet vor dem Brandenburger Tor eine vom Deutschen Bauernverband organisierte Großkundgebung statt, um gegen die von der Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2024 vorgesehene Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie die Abschaffung der Steuerbefreiung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/kundgebung-vor-dem-brandenburger-tor-rund-400-landwirtinnen-und-landwirte-aus-westfalen-lippe-zeigen-in-berlin-flagge-fuer-agrardiesel-und-kfz-steuerbefreiung/" data-wpel-link="internal">Kundgebung vor dem Brandenburger Tor: Rund 400 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe zeigen in Berlin Flagge für Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 400 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe haben sich kurzerhand seit heute Nacht auf den Weg Richtung Berlin gemacht. Seit dem Vormittag findet vor dem Brandenburger Tor eine vom Deutschen Bauernverband organisierte Großkundgebung statt, um gegen die von der Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2024 vorgesehene Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie die Abschaffung der Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge zu demonstrieren. Der Unmut und die Empörung über die Pläne der Bundesregierung sind enorm, nachdem Einzelheiten zu den Haushaltsplanungen in der vergangenen Woche publik gemacht worden waren.</p>
<p>WLV-Präsident Hubertus Beringmeier hat sich gemeinsam mit Berufskolleginnen und -kollegen am Morgen auf den Weg in die Bundeshauptstadt gemacht. „Hunderte Westfalen haben sich mit Landwirtinnen und Landwirten aus der gesamten Bundesrepublik vor dem Brandenburger Tor versammelt. Gemeinsam kämpfen wir für Steuererleichterungen bei Agrardiesel und Kfz-Steuer, die für unsere Betriebe bei der Nahrungsmittelproduktion unerlässlich sind. Die Bundesregierung muss sofort einlenken. Wir fordern die Rücknahme der Pläne der Ampel-Koalition und einen Schutzstatus für unsere heimische Landwirtschaft, die von zentraler Bedeutung für die Lebensmittelsicherung ist“, machte Hubertus Beringmeier vor dem Brandenburger Tor deutlich. „Die drohenden zusätzlichen Steuer-Belastungen von fast 1 Milliarde Euro sind inakzeptabel und überproportional im Verhältnis zum Gesamtsparpaket. Sie schwächen unsere hiesige Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb erheblich. Massive Kostensteigerungen für unsere Betriebe und Preissteigerungen bei Lebensmitteln für Verbraucherinnen und Verbrauchern wären die Folge. Das ist ein fauler Haushaltskompromiss, der auf dem Rücken der deutschen Landwirtinnen und Landwirte ausgetragen wird“, so Beringmeier weiter.</p>
<p>Der in der Landwirtschaft eingesetzte Agrardiesel wird kaum im Straßenverkehr, aber immer für betriebliche Arbeiten eingesetzt. Gleiches gilt für die Nutzung der durch Landwirtschaft betriebenen Kraftfahrzeuge, die fast ausschließlich auf Feldern im Einsatz sind. Für ein Mindestmaß an gleichen Wettbewerbsbedingungen in Europa ist die Fortgeltung der Agrardiesel-Steuererstattung zwingend notwendig. Die zusätzliche Streichung auch der Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge sowie die CO2-Emissionsabgabe würde für die Landwirtschaft in Deutschland einen Wettbewerbsnachteil von über einer Milliarde Euro bedeuten.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.<br />
Schorlemerstra&szlig;e 15<br />
48143 M&uuml;nster<br />
Telefon: +49 (251) 4175-01<br />
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Telefon: +49 (251) 4175-118<br />
Fax: +49 (251) 4175-138<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/westfaelisch-lippischer-landwirtschaftsverband" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Westf&auml;lisch-Lippischer Landwirtschaftsverband e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971450.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/kundgebung-vor-dem-brandenburger-tor-rund-400-landwirtinnen-und-landwirte-aus-westfalen-lippe-zeigen-in-berlin-flagge-fuer-agrardiesel-und-kfz-steuerbefreiung/" data-wpel-link="internal">Kundgebung vor dem Brandenburger Tor: Rund 400 Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe zeigen in Berlin Flagge für Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Bundeshaushalt: Geplante Streichungen beim Agrardiesel sorgen für völliges Unverständnis in der Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/bundeshaushalt-geplante-streichungen-beim-agrardiesel-sorgen-fuer-voelliges-unverstaendnis-in-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Einigung der Bundesregierung beim Bundeshaushalt 2024 soll nach Plänen der Koalition auch eine Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie die Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge einhergehen. Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV e.V.) kritisiert dieses Vorhaben scharf und fürchtet zusätzliche Belastungen für die landwirtschaftlichen Betriebe. Völlig unverständlich sind diese Steuerhöhungen, da mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/bundeshaushalt-geplante-streichungen-beim-agrardiesel-sorgen-fuer-voelliges-unverstaendnis-in-der-landwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Bundeshaushalt: Geplante Streichungen beim Agrardiesel sorgen für völliges Unverständnis in der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Einigung der Bundesregierung beim Bundeshaushalt 2024 soll nach Plänen der Koalition auch eine Streichung von Steuervergünstigungen für Agrardiesel sowie die Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge einhergehen. Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV e.V.) kritisiert dieses Vorhaben scharf und fürchtet zusätzliche Belastungen für die landwirtschaftlichen Betriebe. Völlig unverständlich sind diese Steuerhöhungen, da mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen weniger öffentliche Straßen genutzt werden, als vielmehr Felder befahren werden, um dadurch die Lebensmittelproduktion sicherzustellen. WLV-Präsident Hubertus Beringmeier sagte dazu heute in Münster: „Notwendige Kürzungen im Bundeshaushalt dürfen nicht auf dem Rücken kleiner und mittelständischer Landwirtschaftsbetriebe ausgetragen werden, nur weil es der Regierungskoalition bis jetzt nicht gelungen ist, ein tragfähiges Konzept für den Haushalt 2024 aufzustellen. Die drohenden zusätzlichen Steuer-Belastungen von fast 1 Milliarde Euro sind inakzeptabel und schwächen unsere hiesige Landwirtschaft im internationalen Wettbewerb erheblich. Massive Kostensteigerungen für unsere Betriebe und Preissteigerungen bei Lebensmitteln für Verbraucherinnen und Verbrauchern wären die Folge.“ Der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband fordert einen Haushaltskompromiss mit Augenmaß: Durch die besondere Bedeutung der Landwirtschaft für die Lebensmittelsicherung müsse – in unsicheren weltpolitischen Zeiten mehr denn je – die Branche einen besonderen Schutzstatus haben, um die heimische Landwirtschaft zu sichern. „Diese Pläne dürfen keine Umsetzung finden. Dagegen gehen wir entschieden vor und fordern von der Politik ein sofortiges Einlenken“, verleiht Hubertus Beringmeier der Forderung des Berufsstandes Nachdruck.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/971090.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/bundeshaushalt-geplante-streichungen-beim-agrardiesel-sorgen-fuer-voelliges-unverstaendnis-in-der-landwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Bundeshaushalt: Geplante Streichungen beim Agrardiesel sorgen für völliges Unverständnis in der Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Umweltministerkonferenz in Münster: Landwirtschaft wirbt für Schulterschluss für mehr Umweltschutz</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/umweltministerkonferenz-in-muenster-landwirtschaft-wirbt-fuer-schulterschluss-fuer-mehr-umweltschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großem Interesse verfolgen die Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe die Umweltministerkonferenz unter Federführung von Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die am heutigen und morgigen Tage in Münster tagt. Die dort behandelten Themen aus den Bereichen Umweltund Naturschutz haben unmittelbare Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Am Rande der Konferenz kamen am 30. November Vertreter des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit großem Interesse verfolgen die Landwirtinnen und Landwirte aus Westfalen-Lippe die Umweltministerkonferenz unter Federführung von Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die am heutigen und morgigen Tage in Münster tagt. Die dort behandelten Themen aus den Bereichen Umweltund Naturschutz haben unmittelbare Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Am Rande der Konferenz kamen am 30. November Vertreter des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes, des Deutschen Bauernverbandes, des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes, von Land Schafft Verbindung und dem Schafzuchtverband NRW sowie der Landesverband der Pferdesportvereine in NRW mit NRWUmweltminister Oliver Krischer zusammen und übergaben ihm eine gemeinsame Resolution mit Forderungen. WLV-Präsident Hubertus Beringmeier erörterte zentrale Schwerpunkte, die nach Einschätzung des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes nur im engen Schulterschluss von Natur- und Umweltschutz und Landwirtschaft erfolgreich Umsetzung finden können.</p>
<p>6.600 schweinehaltende Betriebe in Westfalen-Lippe, einer der viehhaltungsstärksten Regionen Deutschlands, sind mit Blick auf die Zukunft der Tierhaltung weiterhin in Wartestellung. Mit dem Programm zum Umbau der Tierhaltung werden zwar grundsätzlich Voraussetzungen für den Stallumbau,<br />
-anbau oder -neubau geschaffen, problematisch ist jedoch, dass etwa durch Ställe mit Außenklima und Auslauf zusätzliche Emissionen entstehen, die im Zuge des Umweltrechts bisher nicht genehmigungsfähig sind. „Eine Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ist dringend erforderlich, um überhaupt</p>
<p>Änderungen vorhandener Stallbauten hin zu mehr Tierwohl realisieren zu können, denn eine Privilegierung oder Abweichung von den Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes im Sinne einer Verbesserungsgenehmigung für Tierwohlställe ist nach wie vor nicht gegeben. Tierwohl und Emissionsschutz – beide in der Verfassung festgeschrieben – müssen unweigerlich miteinander in Einklang gebracht werden. Vor allem die rechtssichere Auslegung der TA Luft ist die Voraussetzung dafür, dass unsere Betriebe mit Tierhaltung ihre Ställe hinsichtlich mehr Tierwohl öffnen können“, so Hubertus Beringmeier.</p>
<p>Im Bereich Pflanzenbau haben die auf umweltpolitischer Ebene diskutierte Pflanzenschutz- Anwendungsverordnung, die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, die Naturwiederherstellungsverordnung und die generelle Schutzgebietsausweisung massive Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Landwirtinnen und Landwirte auf ihren Höfen und Feldern wirtschaften.</p>
<p>„Umwelt- und Naturschutz werden von uns Landwirtinnen und Landwirten nicht nur unterstützt, sondern maßgeblich mitgetragen. Der Schutz der Biodiversität etwa ist die Grundlage für das Wirtschaften auf unseren Höfen. Gerade deshalb brauchen wir den Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz und werben bei der Politik für kooperative Ansätze, denn Umwelt und Naturschutz funktionieren nur mit uns Landwirten. Pauschale Pflanzenschutzverbote lehnen wir entschieden ab“, stellt WLV-Präsident Hubertus Beringmeier mit Blick auf die Umweltministerkonferenz heraus.</p>
<p>Zum Schutz von Weidetieren fordert der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband die unverzügliche und unbürokratische Entnahme von „Problemwölfen“ nach geltendem Naturschutzrecht in den Ländern.</p>
<p>Außerdem ist ein grundsätzliches Umdenken der Politik dringend geboten. „Beim Wolf sind alle Kriterien zur Anerkennung des günstigen Erhaltungszustands als erfüllt anzusehen. Dies muss die Grundlage für ein aktives Bestandsmanagement sein. Nur mit einer gezielten Regulierung ist ein Nebeneinander von Weidetierhaltung und Wolf möglich. Die von Umweltministerin Lemke vorgestellten Ansätze bleiben nur ein erster Schritt, insgesamt aber tragen sie den Anforderungen an eine sichere Weidetierhaltung weiterhin keine Rechnung.“ Die Tierhalterinnen und Tierhalter in Westfalen-Lippe sehen sich in der alleinigen Verantwortung für die Konfliktlösung. „Die Forderung nach immer mehr Herdenschutzzäunen ist problematisch, weil diese grundsätzlich keine Problemlösung darstellen. Belegt wird dies durch das vielfache Überspringen hoher Zäune, gefolgt von Nutztierrissen durch Wölfe am Niederrhein. Außerdem ist zu bedenken, dass ein Herdenschutz bei Rindern in Weidehaltung schlicht unmöglich ist. Vielmehr wäre eine aktive Regulierung des Wolfsbestandes erforderlich“, so Hubertus Beringmeier im Gespräch mit NRW-Umweltminister Oliver Krischer.</p>
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