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	<title>Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Clausen zur Krankenhausreform: „Es muss unverzüglich mehr Geld ins System“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Gespräch von Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen und der Kommunalen Spitzenverbände zur geplanten Krankenhausreform mit dem Bundesminister für Gesundheit, Prof. Dr. Karl Lauterbach, erklärte Oberbürgermeister Pit Clausen, Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld: „Ein neues System der Krankenhausfinanzierung ist längst überfällig. Wir unterstützen die Grundidee der geplanten Krankenhausreform, Fallpauschalen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/01/clausen-zur-krankenhausreform-es-muss-unverzueglich-mehr-geld-ins-system/" data-wpel-link="internal">Clausen zur Krankenhausreform: „Es muss unverzüglich mehr Geld ins System“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach einem Gespräch von Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen und der Kommunalen Spitzenverbände zur geplanten Krankenhausreform mit dem Bundesminister für Gesundheit, Prof. Dr. Karl Lauterbach, erklärte Oberbürgermeister Pit Clausen, Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld:</p>
<p>„Ein neues System der Krankenhausfinanzierung ist längst überfällig. Wir unterstützen die Grundidee der geplanten Krankenhausreform, Fallpauschalen durch Vorhaltepauschalen zu ersetzen. Krankenhäuser könnten so ihren Versorgungsauftrag gegenüber den Patientinnen und Patienten viel besser umsetzen und müssten nicht mehr darauf schielen, welche Behandlung oder OP die höchsten Fallpauschalen bringt.</p>
<p>Klar ist aber auch: Es muss unverzüglich mehr Geld ins System. Wenn die Krankenhäuser in einem Zwischenschritt nicht schnell frisches Geld bekommen, werden etliche die Reform nicht mehr erleben. Dann wird es unkoordinierte Krankenhausschließungen geben, genau das soll mit der Reform aber eigentlich vermieden werden. Bund und Länder müssen jetzt aufhören, sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Dafür ist die Situation zu ernst. Die Krankenhäuser haben keine Zeit mehr für taktische Spiele.</p>
<p>An das Krankenhaustransparenzgesetz, das gerade im Vermittlungsausschuss liegt, sind wichtige Liquiditätshilfen für die Krankenhäuser gekoppelt. Wenn keine schnelle Einigung im Vermittlungsausschuss gelingt, muss das Bundesgesundheitsministerium die Liquiditätshilfen wieder vom Transparenzgesetz abkoppeln. Zusätzlich muss endlich ein Gesetzentwurf für die Krankenhausreform vorgelegt werden und möglichst schnell in den Bundestag.</p>
<p>Aber auch die Länder müssen jetzt ihrer Verantwortung gerecht werden. Es steht außer Frage, dass wir eine Krankenhausreform brauchen. Dafür braucht es jetzt mehr Kompromiss und weniger Blockade. Die Länder müssen außerdem endlich ihrer Verpflichtung nachkommen, die Investitionskosten der Krankenhäuser vollständig zu finanzieren. Der Investitionsstau an den Krankenhäusern wird immer größer.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Städtetag zur Haushaltseinigung: Kein Grund zum Jubeln, jetzt kommt es auf die Details an</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/12/staedtetag-zur-haushaltseinigung-kein-grund-zum-jubeln-jetzt-kommt-es-auf-die-details-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Einigung der Bundesregierung zu offenen Haushaltsfragen nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: „Die gute Nachricht ist, dass die Koalitionspartner sich im Grundsatz geeinigt haben und sich die Diskussionen nicht noch bis ins kommende Jahr ziehen. Unterm Strich ist die Einigung für die Städte aber kein Grund zum Jubeln. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/12/staedtetag-zur-haushaltseinigung-kein-grund-zum-jubeln-jetzt-kommt-es-auf-die-details-an/" data-wpel-link="internal">Städtetag zur Haushaltseinigung: Kein Grund zum Jubeln, jetzt kommt es auf die Details an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Einigung der Bundesregierung zu offenen Haushaltsfragen nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts erklärt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages:</p>
<p>„Die gute Nachricht ist, dass die Koalitionspartner sich im Grundsatz geeinigt haben und sich die Diskussionen nicht noch bis ins kommende Jahr ziehen. Unterm Strich ist die Einigung für die Städte aber kein Grund zum Jubeln. Aus dem Klima- und Transformationsfonds wird es definitiv weniger Geld geben und auch in den Bereichen Bauen und Verkehr sind Kürzungen angekündigt. Bei klimaschädlichen Subventionen zu kürzen, ist schon mal ein guter Ansatz. Es ist aber kaum zu verstehen, dass es offenbar auch bei wichtigen Transformations- und Infrastrukturprojekten Einschnitte geben wird.</p>
<p>Jetzt kommt es auf die Details an: Wichtig ist, dass es möglichst keine Kürzungen bei Fördermitteln gibt, mit denen die Städte für wichtige Transformationsaufgaben bereits geplant haben.“</p></div>
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		<title>Deutschlandticket für Studierende kann kommen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/deutschlandticket-fuer-studierende-kann-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Städtetag begrüßt die Einigung von Bund und Ländern für ein Semesterticket auf Basis des Deutschlandtickets. Dazu sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: „Es ist gut, dass Bund und die Länder sich endlich geeinigt haben und ein Semesterticket für Studierende als vergünstigtes Deutschlandticket ermöglichen. Hierfür ist der Deutsche Städtetag seit dem Start des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Städtetag begrüßt die Einigung von Bund und Ländern für ein Semesterticket auf Basis des Deutschlandtickets. Dazu sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages:</p>
<p>„Es ist gut, dass Bund und die Länder sich endlich geeinigt haben und ein Semesterticket für Studierende als vergünstigtes Deutschlandticket ermöglichen. Hierfür ist der Deutsche Städtetag seit dem Start des Deutschlandtickets eingetreten. Damit haben Studierende ab dem nächsten Sommersemester eine gute Perspektive, jederzeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Geplant ist ein Start-Preis von 29,40 Euro im Monat. Dafür müssen in den Ländern die Allgemeinen Studierendenausschüsse mit den Verkehrsunternehmen die notwendigen Verträge schließen.</p>
<p>Damit das Deutschlandticket dauerhaft ein Erfolg wird, sollten jetzt so viele Studierendenausschüsse wie möglich diese Chance ergreifen. Außerdem muss das Fahren mit Bussen und Bahnen attraktiv bleiben und weiter ausgebaut werden. Deshalb muss es auch mit dem Ausbauund Modernisierungspakt für den Öffentlichen Nahverkehr zügig weitergehen.“</p></div>
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		<title>Frühkindliche Bildung: Städte haben Ausbau vorangetrieben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/fruehkindliche-bildung-staedte-haben-ausbau-vorangetrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ie Städte in Deutschland haben beim Ausbau der Kindebetreuung hohe Steigerungsraten erreicht. Dennoch braucht es mehr Betreuungsplätze, um den heutigen und künftigen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die Veröffentlichung des Ländermonitorings Frühkindliche Bildungssysteme 2023 der Bertelsmann Stiftung sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: „Die Städte haben sich in den vergangenen Jahren mit großem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/11/fruehkindliche-bildung-staedte-haben-ausbau-vorangetrieben/" data-wpel-link="internal">Frühkindliche Bildung: Städte haben Ausbau vorangetrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ie Städte in Deutschland haben beim Ausbau der Kindebetreuung hohe Steigerungsraten erreicht. Dennoch braucht es mehr Betreuungsplätze, um den heutigen und künftigen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die Veröffentlichung des Ländermonitorings Frühkindliche Bildungssysteme 2023 der Bertelsmann Stiftung sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages:</p>
<p>„Die Städte haben sich in den vergangenen Jahren mit großem Engagement für den Ausbau der Kinderbetreuung und die Ausbildung von pädagogischen Fachkräften eingesetzt. Dabei haben sie enorme Steigerungsraten erreicht. Dennoch gibt es einen erheblichen Mangel an Betreuungsplätzen, wie auch an den Zahlen des aktuellen Ländermonitorings der Bertelsmann Stiftung deutlich wird. Die Schätzungen zur Zahl der benötigten Betreuungsplätze im Jahr 2030 sind mit großen Unsicherheiten behaftet. Hier spielen die steigende Nachfrage nach Betreuungsplätzen und die Bevölkerungsentwicklung eine Rolle, bei der zum Beispiel die Zuwanderung stark ins Gewicht fällt.</p>
<p>Sicher ist aber, dass wir mehr Plätze brauchen, um den Bedarf heute und in Zukunft abzudecken. Mit dem Fachkräftemangel und dem unterschiedlichen Stand des Ausbaus in den Bundesländern wird es schwer, in allen Kommunen die Rechtsansprüche für Kita- und Grundschulkinder im Jahr 2030 zu erfüllen.</p>
<p>Die demografische Entwicklung macht es nicht leichter: Viele ältere Beschäftigte werden in Rente gehen, was den Fachkräftemangel weiter steigert. Die Städte haben bereits viel getan, um die pädagogischen Berufe attraktiver zu gestalten. Eine weitere Stellschraube sind zusätzliche Ausbildungskapazitäten, für die die Länder sorgen könnten. Eine Chance bietet sich auch durch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und weitere Beschäftigte: zum Beispiel Kinderpflegerinnen und -pfleger, Verwaltungs- und Haushaltskräfte. Dabei muss selbstverständlich die Qualität der Erziehung und Betreuung erhalten bleiben.</p>
<p>Die Bertelsmann Stiftung setzt auch eine umfangreiche Verbesserung der Personalschlüssel bis 2030 als Zielmarke für alle Bundesländer. Dies ist nicht flächendeckend leistbar. Die personellen Ressourcen und auch die aktuelle Situation der Kommunen in den jeweiligen Bundesländern sind ausschlaggebend für weitere Verbesserungen der Personalschlüssel. Wichtig für eine Qualitätsverbesserung sind je nach örtlicher Situation auch zusätzliche Sprachförderung und Fachberatung. Die Entscheidungskompetenz hierzu muss weiter in den Bundesländern und bei den Kommunen bleiben.“</p></div>
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		<title>Inflation entwertet Steuereinnahmen –Steuersenkungen gefährden kommunale Investitionen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/inflation-entwertet-steuereinnahmen-steuersenkungen-gefaehrden-kommunale-investitionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Ergebnissen der heutigen Steuerschätzung sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: &#34;Durch die Inflation steigen zwar die Einnahmen der Städte und Gemeinden, aber noch mehr auch ihre Ausgaben. Im Ergebnis werden höhere Steuereinnahmen bei gleichzeitig hoher Inflation entwertet, denn wir können damit weit weniger gestalten und investieren als nötig wäre für die aktuellen Herausforderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/10/inflation-entwertet-steuereinnahmen-steuersenkungen-gefaehrden-kommunale-investitionen/" data-wpel-link="internal">Inflation entwertet Steuereinnahmen –Steuersenkungen gefährden kommunale Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zu den Ergebnissen der heutigen Steuerschätzung sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: <b>&quot;Durch die Inflation steigen zwar die Einnahmen der Städte und Gemeinden, aber noch mehr auch ihre Ausgaben. Im Ergebnis werden höhere Steuereinnahmen bei gleichzeitig hoher Inflation entwertet, denn wir können damit weit weniger gestalten und investieren als nötig wäre für die aktuellen Herausforderungen in den Kommunen. Das aktuell diskutierte „Wachstumschancengesetz“ mit seinen hohen Steuerausfällen für die Städte gefährdet außerdem wichtige kommunale Investitionen in Klimaschutz, Wärmewende, Wohnungsbau, Schulen und Kitas oder Wohnungsbau.“</b></p>
<p>Die Wirkungen der Inflation auf die öffentlichen Haushalte werden zumeist unterschätzt: Dabei hat ein Anstieg der Inflation um 1 Prozent und damit ein Anstieg der Ausgaben bei den Städten und Gemeinden in etwa die gleichen Auswirkungen wie ein Rückgang ihrer Steuereinnahmen um 3 Milliarden Euro.</p>
<p>Zentrale Ergebnisse der Steuerschätzung für die Städte und Gemeinden</p>
<p>Der Arbeitskreis Steuerschätzungen prognostiziert für die Städte und Gemeinden eine Steigerung ihrer Steuereinnahmen um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für den Bund werden Einnahmesteigerungen von 5,7 Prozent erwartet, für die Länder ein Rückgang in Höhe von -0,3 Prozent.</p>
<p>Die Gewerbesteuer ist die wichtigste eigene Steuer der Städte. Ihr Gesamtaufkommen wird 2023 voraussichtlich bei 72,55 Milliarden Euro liegen, im Jahr 2024 voraussichtlich bei 75,5 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Zum Hintergrund</b></p>
<p>Der Arbeitskreis Steuerschätzungen hat seine Einnahmeerwartungen für die kommenden Jahre gegenüber seiner letzten Schätzung vom Mai 2023 im Wesentlichen beibehalten, obwohl sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtert haben. Ursache hierfür sind vor allem die gestiegenen Inflationserwartungen für das laufende Jahr, die zu höheren prognostizierten Steuereinnahmen führen.</p>
<p>Der Arbeitskreis Steuerschätzungen legte seiner Prognose die Projektion der Bundesregierung zur wirtschaftlichen Entwicklung vom Oktober zugrunde. In dieser Prognose geht der Bund von einer Inflationsrate in Höhe von ca. 6,1 Prozent für das aktuelle Jahr aus.</p></div>
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		<title>Flüchtlingsfinanzierung: “Bund und Länder müssen verantwortlich handeln und gemeinsame Lösungen finden“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/fluechtlingsfinanzierung-bund-und-laender-muessen-verantwortlich-handeln-und-gemeinsame-loesungen-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Ende der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Flüchtlingsfinanzierung ohne Ergebnis ist ein Trauerspiel. Seit der letzten Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler sind mehr als vier Monate verstrichen – und noch immer ist eine Einigung nicht in Sicht. Ohne konstruktive Vorschläge in die nächste MPK mit dem Kanzler zu gehen, wäre eine Farce. Bund und Länder müssen verantwortlich handeln [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ein Ende der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Flüchtlingsfinanzierung ohne Ergebnis ist ein Trauerspiel. Seit der letzten Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler sind mehr als vier Monate verstrichen – und noch immer ist eine Einigung nicht in Sicht. Ohne konstruktive Vorschläge in die nächste MPK mit dem Kanzler zu gehen, wäre eine Farce. Bund und Länder müssen verantwortlich handeln und schnell gemeinsame Lösungen finden. Bis November müssen Ergebnisse stehen, die dann auch dauerhaft gelten. Alles andere wäre inakzeptabel und gesellschaftlich nicht zu vermitteln, angesichts der riesigen Herausforderungen, vor denen wir bei der Integration von Geflüchteten stehen.</p>
<p>Klar ist: Unterm Strich muss mehr Geld für die Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchteten bei den Kommunen ankommen als bisher. Da muss der Bund sich endlich bewegen und im Vergleich zu den aktuell angekündigten 1,7 Milliarden Euro noch eine deutliche Schippe drauflegen. Dazu gehört die vollständige Übernahme der Kosten der Unterkunft und es muss auch über Mittel für die Integration geredet werden. Wichtig ist, dass am Ende ein atmendes Finanzierungssystem steht, dass sich den Flüchtlingszahlen anpasst, dauerhaft gilt und nicht immer neu verhandelt werden muss. Dass der Bund dazu offenbar bereit ist, ist ein Lichtblick. Die Kommunen brauchen Planungssicherheit. Wir müssen immer mehr Geflüchtete versorgen, Notunterkünfte schaffen, für zusätzliche Kita- und Schulplätze sorgen. Das sind echte Mammutaufgaben für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Da können wir uns nicht Jahr für Jahr einen langwierigen Verhandlungsmarathon zwischen Bund und Ländern leisten. Integration ist eine Daueraufgabe, die auch dauerhaft finanziert sein muss.</p>
<p>Wir dürfen außerdem die Menschen aus der Ukraine nicht aus dem Blick verlieren, die bei uns Schutz gesucht haben. Der Bund muss sich auch hier weiter an den Kosten für ihre Integration beteiligen – mindestens im bisherigen Umfang.“</p></div>
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		<title>Dedy: Mehrheit der Städte arbeitet bereits an kommunaler Wärmeplanung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/dedy-mehrheit-der-staedte-arbeitet-bereits-an-kommunaler-waermeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes sollen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern bis 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen, alle anderen bis 2028. Eine Umfrage des Deutschen Städtetages zeigt: Die Mehrheit der Städte hat sich bereits vor dieser gesetzlichen Regelung bei der kommunalen Wärmeplanung auf den Weg gemacht. Dazu sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages: „Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/dedy-mehrheit-der-staedte-arbeitet-bereits-an-kommunaler-waermeplanung/" data-wpel-link="internal">Dedy: Mehrheit der Städte arbeitet bereits an kommunaler Wärmeplanung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes sollen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern bis 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen, alle anderen bis 2028. Eine Umfrage des Deutschen Städtetages zeigt: Die Mehrheit der Städte hat sich bereits vor dieser gesetzlichen Regelung bei der kommunalen Wärmeplanung auf den Weg gemacht. Dazu sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages:</p>
<p>„Es ist absolut richtig, dass die kommunale Wärmeplanung jetzt ausdrücklich zur Grundlage für die Wärmewende in den Städten gemacht wird und das Gebäudeenergiegesetz mit dem Wärmeplanungsgesetz verzahnt werden soll. Die Wärmeplanung vor Ort ist die Basis für die Wärmewende. Deshalb brauchen die Städte jetzt schnell einen verlässlichen Rahmen, sonst verlieren wir zu viel Zeit. Denn das Gebäudeenergiegesetz sieht vor, dass Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern bereits 2026 eine kommunale Wärmeplanung vorlegen müssen, alle weiteren Städte bis 2028. Das ist ein ambitionierter Zeitplan, aber machbar – wenn Bund und Länder jetzt schnell die passenden Rahmenbedingungen schaffen. Auch das Wärmeplanungsgesetz muss deshalb zügig auf den Weg gebracht werden und die Länder müssen es ebenso zügig mit eigenen Gesetzen umsetzen.</p>
<p>Eine Umfrage unter Mitgliedsstädten des Deutschen Städtetages zeigt: Viele Städte haben sich längst auf den Weg gemacht – lange vor der Debatte auf Bundesebene und zum Teil auch ohne gesetzliche Pflicht durch Landesregelungen. Die Städte analysieren, wie hoch der Wärmebedarf in den Quartieren ist, wo ein strategischer Ausbau der Fernwärme und wo eine dezentrale Versorgung etwa über Wärmepumpen sinnvoll ist. Schon in der Planung müssen Bauzeiten für zahlreiche Baumaßnahmen koordiniert werden. Einen Wärmeplan aufzustellen ist ein komplexer Prozess und nimmt in der Regel zwei bis drei Jahre in Anspruch. Das gibt es nicht zum Nulltarif. Der Aufwand für eine solche Planung ist beträchtlich. Der Prozess muss mit vielen Akteuren vor Ort abgestimmt werden, viele Städte brauchen zusätzliches Personal und es entstehen Kosten für externe Beratung Deshalb ist es wichtig, dass es die Anschubförderung des Bundes mit erhöhten Fördersätzen von 90 bis 100 Prozent für die kommunale Wärmeplanung über das Jahresende hinaus fortgesetzt wird. Und die Gelder müssen schnell bei den Städten ankommen. Wichtig ist auch, dass Vorreiter-Kommunen, die bereits freiwillig oder auf Basis landesrechtlicher Vorgaben Wärmepläne aufgestellt haben, nicht benachteiligt werden. Bereits fertige Wärmepläne müssen anerkannt werden.</p>
<p>Eine gute Beratung der Eigentümer und eine transparente Kommunikation sind jetzt entscheidend, damit am Ende keine falschen Hoffnungen geweckt werden. Es muss zum Beispiel klar sein, dass eine kommunale Wärmeplanung keinen Anspruch auf eine Versorgung mit einem bestimmten Energieträger wie Wasserstoff oder Biogas garantiert. Deswegen ist es gut, dass Anbieter von Gasheizungen ab Januar 2024 nur nach einer verpflichtenden Beratung der Kunden Geräte verkaufen dürfen. Die Menschen müssen wissen, welche Optionen sie bei der Wärmeversorgung haben, damit sie nicht in eine Kostenfalle laufen oder in die falsche Technologie investieren.“</p>
<p>Zur Umfrage „So läuft die Wärmeplanung in den Städten“ des Deutschen Städtetages: <a href="https://www.staedtetag.de/files/dst/docs/Presse/2023/Umfrage-des-Deutschen-Staedtetages-zur-Waermeplanung-in-den-Mitgliedsstaedten.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staedtetag.de/files/dst/docs/Presse/2023/Umfrage-des-Deutschen-Staedtetages-zur-Waermeplanung-in-den-Mitgliedsstaedten.pdf</a></div>
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		<title>Umbau der Innenstädte voranbringen – Bund und Länder müssen Neuausrichtung wirksamer fördern</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/umbau-der-innenstaedte-voranbringen-bund-und-laender-muessen-neuausrichtung-wirksamer-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
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		<category><![CDATA[wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Städte sorgen sich, dass die Energiekrise und der aktuelle Konjunktureinbruch die schon gestartete Neuausrichtung der Innenstädte ausbremsen. Gleichzeitig sehen die Städte viel Potenzial in einer grünen Innenstadtentwicklung. Deshalb sollten Bund und Länder die Rahmenbedingungen für attraktive Innenstädte verbessern und ihre Innenstadt-Programme stärker darauf ausrichten. Das machte der Oberbürgermeister Thomas Kufen aus Essen, Präsidiumsmitglied des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/01/umbau-der-innenstaedte-voranbringen-bund-und-laender-muessen-neuausrichtung-wirksamer-foerdern/" data-wpel-link="internal">Umbau der Innenstädte voranbringen – Bund und Länder müssen Neuausrichtung wirksamer fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Städte sorgen sich, dass die Energiekrise und der aktuelle Konjunktureinbruch die schon gestartete Neuausrichtung der Innenstädte ausbremsen. Gleichzeitig sehen die Städte viel Potenzial in einer grünen Innenstadtentwicklung. Deshalb sollten Bund und Länder die Rahmenbedingungen für attraktive Innenstädte verbessern und ihre Innenstadt-Programme stärker darauf ausrichten. Das machte der Oberbürgermeister Thomas Kufen aus Essen, Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages, nach Sitzungen von Präsidium und Hauptausschuss des kommunalen Spitzenverbandes in Chemnitz deutlich:</p>
<p><b>Innenstädte und Ortskerne stabilisieren</b></p>
<p><b>„In vielen Innenstädten und Ortskernen ist die Situation schwierig, teilweise angespannt: hohe Energiepreise und der Einbruch der Kaufkraft durch Inflation folgen auf Corona-Schließungen. Und der Online-Handel wächst weiter. Früher erfolgreiche Konzepte haben heute keine Überlebenschance. Unsere Innenstädte müssen sich deshalb neu erfinden. Wir wollen mehr Möglichkeiten für Begegnung und Erlebnis bieten, mit einer höheren Aufenthaltsqualität. Nutzungsvielfalt, saubere, einladende öffentliche Räume, mehr Grün und Wasser in der Stadt sind dafür zentral. Die Menschen wünschen sich Orte zum Ausruhen und Verweilen. Mehr grüne und blaue Infrastruktur zahlt zugleich auf den Umbau zur klimagerechten Stadt ein. Damit das gelingen kann, fordern wir Bund und Länder auf, ihre Innenstadt-Programme darauf auszurichten“</b>, so Kufen.</p>
<p>Trotz vieler Bemühungen der Städte verlieren viele Innenstädte aktuell weiter an Attraktivität. Läden und ganze Gebäude stehen teilweise leer. Studien, wie die „<a href="https://cimamonitor.de/deutschlandstudie-innenstadt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deutschlandstudie Innenstadt 2022</a>“ der CIMA GmbH zeigen: Die Bedeutung des Einkaufens schwindet, besonders für die unter 30-Jährigen. Viele andere Faktoren werden wichtiger. Für eine nachhaltige Stadtentwicklung, für neue und gemeinsame Ideen in den Städten ist das kluge Zusammenwirken vieler Akteure vor Ort maßgeblich.</p>
<p><b>Neues Leben in alten Häusern: Von Kaufhausschließung bedrohte Standorte fördern</b></p>
<p>Die möglichen weiteren Schließungen von Filialen von Galeria Karstadt Kaufhof werden die Innenstädte vor Ort hart treffen, denn die Filialen sind zentrale Ankerpunkte.<b> „Viele Städte bangen und kämpfen, um den Erhalt ihrer Kaufhäuser. Nicht überall wird es gelingen. Städte, die davon getroffen werden, brauchen deshalb schnelle und gezielte Hilfe, um Alternativen zu entwickeln“</b>, sagte Oberbürgermeister Kufen. Er fordert konkret: <b>„Wir wollen, dass die von Galeria Karstadt Kaufhof Schließungen betroffenen Städte auch nachträglich noch Förderanträge für das ‚Bundesprogramm Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren‘ einreichen können.“ </b>Außerdem solle der Bund unbedingt prüfen, ob der Zwischenerwerb von Großimmobilien in Einzelfällen förderfähig werden kann.</p>
<p>In etlichen Städten gibt es bereits konkrete Ideen, Pläne oder bereits umgesetzte Projekte, wie ehemalige Kaufhäuser wieder mit Leben gefüllt werden können: als Universitätsstandort oder Schule, mit Start-ups, Kultur oder Bürgerservice, als Mehr-Generationenhaus oder Wohn-Areal (Beispiele aus Städten, siehe Anlage).</p>
<p>Die Städte drängen außerdem, dass der Bund die fast ein Jahr verspätet bereitgestellten Mittel des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ von 250 Millionen Euro über 2023 hinaus zur Verfügung stellt. Denn immer noch gibt es Lieferschwierigkeiten und mangelt es teilweise an Material und Personal. Das wird einen fristgerechten Abruf der Mittel erheblich erschweren oder womöglich sogar unmöglich machen.</p>
<p><b>Best-Practice-Plattform „unsere stadtimpulse“ finanzieren</b></p>
<p>Die Best-Practice-Plattform <a href="https://unsere-stadtimpulse.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://unsere-stadtimpulse.de</a> hilft den Städten bei der Entwicklung neuer Innenstadtkonzepte vor Ort. Sie zeigt kostenlos Praxisbeispiele, an denen sich andere Städte orientieren können. Die Förderung der Plattform ist jedoch zum Jahresende 2022 ausgelaufen. <b>„Die Erfolge der Plattform dürfen nicht einfach verspielt und die geknüpften Verbindungen zwischen Städten und Innenstadtakteuren auf Eis gelegt werden. Das Portal hat sich bewährt und sollte fortgeführt werden. Wir möchten deshalb, dass das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen die weitere Finanzierung übernimmt“</b>, so Kufen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen St&auml;dtetagesellschaft mbH<br />
Gereonstra&szlig;e 18 &#8211; 32<br />
50670 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 3771-0<br />
Telefax: +49 (221) 3771-128<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-staedtetag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen St&auml;dtetagesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Akute Nothilfe für Krankenhäuser mobilisieren, Insolvenzen vermeiden –  Gesundheitsversorgung durch Krankenhäuser sicherstellen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/akute-nothilfe-fuer-krankenhaeuser-mobilisieren-insolvenzen-vermeiden-gesundheitsversorgung-durch-krankenhaeuser-sicherstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsverwaltungsgesellschaft des Deutschen Städtetagesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Städte appellieren an Bund und Länder, die Krankenhäuser und Notfallversorgung krisenfest aufzustellen und mit der Reform die strukturelle Unterfinanzierung zu beseitigen. Sie warnen vor Krankenhaus-Insolvenzen in den nächsten Monaten, wenn nicht schnell Hilfen vor Ort ankommen. Der Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Burkhard Jung aus Leipzig, sagte nach den Sitzungen von Präsidium und Hauptausschuss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/01/akute-nothilfe-fuer-krankenhaeuser-mobilisieren-insolvenzen-vermeiden-gesundheitsversorgung-durch-krankenhaeuser-sicherstellen/" data-wpel-link="internal">Akute Nothilfe für Krankenhäuser mobilisieren, Insolvenzen vermeiden –  Gesundheitsversorgung durch Krankenhäuser sicherstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Städte appellieren an Bund und Länder, die Krankenhäuser und Notfallversorgung krisenfest aufzustellen und mit der Reform die strukturelle Unterfinanzierung zu beseitigen. Sie warnen vor Krankenhaus-Insolvenzen in den nächsten Monaten, wenn nicht schnell Hilfen vor Ort ankommen. Der Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Burkhard Jung aus Leipzig, sagte nach den Sitzungen von Präsidium und Hauptausschuss des kommunalen Spitzenverbandes in Chemnitz:</p>
<p><b>„Viele Krankenhäuser stehen mit dem Rücken zur Wand. Die höheren Kosten wegen der Inflation, zum Beispiel für Medizinprodukte und die steigenden Energiepreise können durch Fallpauschalen nicht refinanziert werden. Weil Personal fehlt, werden teilweise Stationen geschlossen und es können weniger Patientinnen und Patienten aufgenommen werden. Etliche Krankenhäuser sind derzeit existenziell bedroht, jedes fünfte Haus ist absehbar insolvenzgefährdet. Die Kommunen müssen oft in Windeseile viele Millionen Euro zuschießen, damit die Versorgung der Menschen sichergestellt wird. Das kann nur eine Notlösung sein. Städte sind keine Ausfallbürgen, weil Bund und Länder ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben und Defizite nicht ausgleichen. Jetzt müssen vor allem die versprochenen 6 Milliarden Euro des Bundes aus dem Härtefallfonds zügig und unbürokratisch vor Ort ankommen.“ </b>Wichtig sei außerdem, dass neben den hohen Energiekosten, auch die gestiegenen Kosten für Lebensmittel, Medikamente und Material sowie die Erlösausfälle ausgeglichen werden. Wir bräuchten wirksame Sofortmaßnahmen, damit sich die Lage nicht dramatisch zuspitzt, unterstrich Jung.</p>
<p><b>Gemeinsame Krankenhausreform muss strukturelle Unterfinanzierung beseitigen</b></p>
<p>Die Städte stellen fest, dass die Gesundheitsversorgung in Deutschland aktuell in weiten Teilen nicht in der erwarteten Qualität sichergestellt wird. Reformen der Krankenhausfinanzierung sind notwendig und überfällig. Es ist der richtige Weg, dass Bund und Länder gemeinsam die Krankenhausreform angehen und bis zum Sommer einen Referentenentwurf abliefern wollen. Die Städte erwarten außerdem, dass Bund und Länder sich unverzüglich über ein gemeinsames Konzept für eine funktionierende Krankenhausplanung verständigen. <b>„Wir brauchen einen Plan, der die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherstellt und die gegebenen Realitäten berücksichtigt, beispielsweise absehbar weniger verfügbare Fachkräfte. Dazu gehört auch frisches Geld im System, denn eine bloße Umverteilung beseitigt nicht die jahrelange strukturelle Unterfinanzierung der Krankenhäuser“</b>, so Jung.</p>
<p>Konkret fordern die Städte:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>die Vorhaltekosten mindestens in Höhe von 60 Prozent anzusetzen. Allein das Pflegebudget macht ungefähr 30 Prozent aus. Die empfohlenen 40 Prozent reichen nicht, um strukturelle Unterfinanzierung zu beseitigen. Dazu gehört auch die vollständige Refinanzierung der künftigen Kostensteigerungen sicherzustellen.</li>
<li>eine Reform der mangelhaften Investitionsfinanzierung der Länder. Der Bund sollte mit eigenen Haushaltsmitteln in die Investitionsfinanzierung einsteigen.</li>
<li>die unausweichliche Reduzierung der Krankenhausstandorte muss geplant und langfristig erfolgen. Ungeplante Schließungen durch Insolvenzen müssen vermieden werden.</li>
<li>Bund und die Länder müssen Defizite der kommunalen Krankenhäuser auffangen, die eine ganze Region weit über die Stadtgrenze hinaus versorgen. Regionale Gesundheitsversorgung darf nicht aus städtischem Haushalt finanziert werden.</li>
<li>Universitätskliniken und Großkrankenhäuser als Maximalversorger gleich zu behandeln, keine Sonderregeln für Uni-Kliniken.</li>
</ul>
<p><b>Ambulante Versorgung bei Reform mitdenken</b></p>
<p>Die Städte halten es für erforderlich, dass Bund und Länder bei der Reform auch die ambulante Versorgung mitdenken. Der Städtetags-Vizepräsident forderte: <b>„Die ambulante Versorgung hat vielerorts schon ihre Leistungsgrenzen erreicht. Gerade die ambulante Notfallversorgung stand in den vergangenen Wochen zum Teil vor einem Kollaps. Zentrales Problem sind immer mehr Einsätze bei gleichzeitiger Personalnot. Schon jetzt fangen die Krankenhäuser die Defizite der ambulanten Strukturen auf, obwohl sie keinen Auftrag haben und Leistungen nicht refinanziert werden. Deshalb müssen Bund und Länder auch die ambulanten Strukturen reformieren. Es wäre widersinnig, wenn bestimmte Krankenhäuser schließen müssen, obwohl die Leistungsfähigkeit der Arztpraxen im ländlichen Raum und in manchen großstädtischen Quartieren weiter abnimmt. Die Häuser könnten dort als zentrale ambulante Versorgungszentren sinnvoll genutzt werden.“</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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