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	<title>Firma World Future Council, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma World Future Council, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Deutsche Prominenz ehrt Gesetze zum Schutz vor gesundheitsgefährdenden Chemikalien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesehene Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft kamen gestern im Hotel Grand Elysée in Hamburg zusammen, um die wirkungsvollsten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien zu ehren und um zu Spenden für die Arbeit des World Future Councils aufzurufen. Dabei lag der Fokus auf der Gesundheit von Kindern, die durch die zunehmende Vergiftung durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/12/deutsche-prominenz-ehrt-gesetze-zum-schutz-vor-gesundheitsgefaehrdenden-chemikalien/" data-wpel-link="internal">Deutsche Prominenz ehrt Gesetze zum Schutz vor gesundheitsgefährdenden Chemikalien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angesehene Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft kamen gestern im Hotel Grand Elysée in Hamburg zusammen, um die wirkungsvollsten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien zu ehren und um zu Spenden für die Arbeit des World Future Councils aufzurufen. Dabei lag der Fokus auf der Gesundheit von Kindern, die durch die zunehmende Vergiftung durch Chemikalien besonders leiden. Zu den Gästen zählten u. a. der Hamburger Unternehmer und Mitgründer des WFC Prof. Dr. Michael Otto, WFC-Botschafter Frank Otto, Amtsleiter Energie und Klima der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Anselm Sprandel, der Vorsitzende des Ressorts Umwelt und öffentlicher Verkehr der Region Stockholm Tomas Eriksson (Repräsentant der Gewinnerpolitik) sowie Frau Lillibeth V. Pono, Geschäftsträgerin der Botschaft der Republik Philippinen in Deutschland (Repräsentantin der Gewinnerpolitik).</p>
<p>Eingeladen hatten das Ehepaar Prof. Dr. Matthias Prinz und Alexandra von Rehlingen-Prinz zusammen mit der Vorstandsvorsitzenden Alexandra Wandel von der  in Hamburg ansässigen Stiftung World Future Council (WFC), die weltweit zukunftsgerechte Lösungen für die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit identifiziert, entwickelt, beleuchtet und verbreitet. Mit ihrem auch als Polit-Oscar bekannten Preis, dem Future Policy Award (FPA), zeichnet die Stiftung besonders wegweisende politische Maßnahmen aus, welche bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern.</p>
<p>Moderatorin Sabrina Staubitz führte charmant durch ein festliches Abendprogramm, das von WFC-Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Prinz eröffnet wurde. Vorstandsvorsitzende des WFC Alexandra Wandel stellte das dringliche Thema des diesjährigen Future Policy Awards vor und hob die Relevanz des Schutzes vor schädlichen Chemikalien insbesondere für Kinder hervor. In Videonachrichten würdigten u.a. WFC-Gründer Jakob von Uexküll sowie Arzt und Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen die Bedeutsamkeit des Preises. In einem Zusammenschnitt der Preisrede des Präsidenten des Umweltbundesamts Prof. Dr. Dirk Messner spricht auch er über die Wichtigkeit eines besseren Schutzes vor gefährlichen Chemikalien. Unternehmer und Mitgründer des WFC Prof. Dr. Michael Otto übergab die Gold-Urkunde an Herrn Tomas Eriksson für die inspirierenden Stockholmer Ausstiegslisten für umwelt- und gesundheitsgefährdende Chemikalien, und Gastgeberin und WFC-Botschafterin Alexandra von Rehlingen-Prinz überreichte Frau Lilibeth V. Pono die Preisurkunde für die vorbildliche philippinische Verordnung zum Schutz vor Blei in Farbe.</p>
<p>2021 wurden Gesetze ausgezeichnet, die Menschen, insbesondere die Gesundheit von Kindern und Umwelt vor schädlichen Chemikalien schützen. Themen der vergangenen Jahre waren beispielsweise Stärkung von jungen Menschen, nachhaltige Landwirtschaft, Kinderrechte oder Bekämpfung der Wüstenbildung.</p>
<p>Weitere Informationen zum Future Policy Award finden Sie hier<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=28eab9b167&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.worldfuturecouncil.org/de/future-policy-award/</a><br />
Mehr zum diesjährigen Preis finden Sie hier<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=88024569a1&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.worldfuturecouncil.org/de/p/2021-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council setzt sich f&uuml;r ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Denken und Handeln im Sinne zuk&uuml;nftiger Generationen ein. Seine bis zu 50 Ratsmitglieder kommen aus Politik, Gesch&auml;ftswelt, Wissenschaft und Kultur &#8211; und von allen f&uuml;nf Kontinenten. Der Rat identifiziert mithilfe seines Netzwerks von Wissenschaftler*innen, Abgeordneten, Zivilgesellschaft und Umweltorganisationen weltweit zukunftsweisende Politikans&auml;tze und unterst&uuml;tzt ihre Umsetzung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene. Mehr auf https://www.worldfuturecouncil.org/de/</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>World Future Council<br />
Dorotheenstra&szlig;e 15<br />
22301 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-0<br />
Telefax: +49 (40) 3070914-14<br />
<a href="http://www.worldfuturecouncil.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.worldfuturecouncil.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anna-Lara Stehn<br />
Media &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 (170) 3813807<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#110;&#097;&#045;&#108;&#097;&#114;&#097;&#046;&#115;&#116;&#101;&#104;&#110;&#064;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#102;&#117;&#116;&#117;&#114;&#101;&#099;&#111;&#117;&#110;&#099;&#105;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/world-future-council/Deutsche-Prominenz-ehrt-Gesetze-zum-Schutz-vor-gesundheitsgefaehrdenden-Chemikalien/boxid/877070" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/877070.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt: Energieverbrauch noch zu hoch, um Klimaziele zu erreichen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/11/studie-zeigt-energieverbrauch-noch-zu-hoch-um-klimaziele-zu-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
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		<category><![CDATA[energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klima-Uhr tickt, aber mit einer Politik, die richtige Prioritäten setzt, ist es noch machbar, das verbliebene CO2-Budget fair zu verteilen und die 1,5-Grad-Erderwärmungsgrenze einzuhalten. Dies ist in Kürze das Ergebnis einer neuen Studie der Stiftung World Future Council (WFC) mit dem Titel „Wie kann das verbliebene CO2-Budget gerecht auf die Weltbevölkerung aufgeteilt werden? &#8211; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/studie-zeigt-energieverbrauch-noch-zu-hoch-um-klimaziele-zu-erreichen/" data-wpel-link="internal">Studie zeigt: Energieverbrauch noch zu hoch, um Klimaziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Klima-Uhr tickt, aber mit einer Politik, die richtige Prioritäten setzt, ist es noch machbar, das verbliebene CO<sub>2</sub>-Budget fair zu verteilen und die 1,5-Grad-Erderwärmungsgrenze einzuhalten. Dies ist in Kürze das Ergebnis einer <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=b9a42919a4&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neuen Studie</a> der Stiftung World Future Council (WFC) mit dem Titel „Wie kann das verbliebene CO<sub>2</sub>-Budget gerecht auf die Weltbevölkerung aufgeteilt werden? &#8211; Zur Problematik zusätzlicher globaler Energieverbräuche bei begrenztem CO<sub>2</sub>-Budget und endlichen Ressourcen“.</p>
<p>Die Studie zeigt auf, wie dies gelingen kann – und erklärt, was nun nach dem Klimagipfel in Glasgow zu tun ist. „Der Autor Dr. Matthias Kroll hat für die Politik, aber auch für uns Bürgerinnen und Bürger, die Dinge <b>pragmatisch und anschaulich</b> sortiert und zeigt uns, worauf es in den kommenden Jahren ankommt“, so WFC-Direktorin Alexandra Wandel.<br />
 <br />
Diese Studie gibt einen Überblick, wie groß das verbliebene Budget an CO<sub>2</sub>-Äquivalenten noch ist, wenn die 1,5-Grad-Erderwärmungsgrenze nicht überschritten werden soll und ermittelt, <b>wie viel Leistung an erneuerbarer Energie aufgebaut </b>werden muss, um alle aktuellen und zukünftigen Verbräuche klimafreundlich zu decken – auf globaler und auf nationaler, deutscher Ebene. Hier gibt es eine Konkurrenz zwischen dem energieintensiven Aus- und Aufbau der erneuerbaren Energien, welche die fossilen Energien ersetzen müssen – und den weiter steigenden Energieverbräuchen in anderen Sektoren.<br />
 <br />
Die Studie blickt dabei auf die Unterschiede zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden. Während im Norden unnötig viel mehr Energie verbraucht wird, wird im Süden wegen des infrastrukturellen Nachholbedarfs dringend mehr Energie benötigt.</p>
<p>„Vieles, was die Energieverbräuche des Globalen Nordens hochtreibt, sind reine Luxusanwendungen mit zweifelhaften Wohlstandsgewinnen. Wir sollten uns angewöhnen zu fragen, ob jede <b>energiehungrige Errungenschaft der digitalen Welt </b>– wie z.B. 5G – zwingend umgesetzt werden muss, nur weil sie nun technische möglich ist“, stellt Dr. Matthias Kroll fest. „Nehmen wir das Beispiel Streaming: eine 4K- Auflösung benötigt die zehnfache Energiemenge im Vergleich zum Streaming mit HD. Falls sich die aktuelle Entwicklung auch auf globaler Ebene fortsetzt, wird der Energiebedarf der Rechenzentren in den nächsten zehn Jahren regelrecht explodieren. Und immer mehr Strom für Rechenzentren bedeutet, dass wir die Ziele der Energiewende nicht so schnell erreichen können, wie wir es müssen. Auch die tatsächliche Umsetzung der Idee von selbstfahrenden Autos wäre für den Energieverbrauch fatal. Denn für eine sichere Funktionsweise solcher Verkehrssystem wären riesige Datenmengen nötig.“  <br />
 <br />
Auch die wachsende Nachfrage nach <b>Elektroautos</b> wird thematisiert. Während dies grundsätzlich eine erfreuliche Entwicklung ist, mahnt der Autor:<br />
 <br />
„Die nächste Generation der Autos muss nicht nur elektrisch, sondern auch wieder kleiner und sparsamer sein.“ Der derzeitige Trend geht aber dahin, die neuen E-Autos ebenso groß zu bauen wie die letzte Generation der diesel- oder benzingetriebenen Autos. Ein SUV, das als Dieselversion rund 2 t wiegt, wird dann durch ein E-SUV ersetzt, das aufgrund der notwendigerweise großen Batterie sogar 2,5 t Gewicht aufweist. Stromverbräuche von weit über 20 kWh pro 100 km sind so unvermeidbar – anstelle der anzustrebenden 10 bis 12 kWh pro 100 km.<br />
 <br />
Die Studie wurde auf der Website des World Future Council in deutscher Sprache veröffentlicht und ist frei verfügbar.</p>
<p><b><a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=d26ea1d118&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Link zur Studie</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften. </p>
<p>www.worldfuturecouncil.org/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>World Future Council<br />
Dorotheenstra&szlig;e 15<br />
22301 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-0<br />
Telefax: +49 (40) 3070914-14<br />
<a href="http://www.worldfuturecouncil.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.worldfuturecouncil.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Miriam Petersen<br />
Media &amp; Communications Manager<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-19<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#114;&#105;&#097;&#109;&#046;&#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#115;&#101;&#110;&#064;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#102;&#117;&#116;&#117;&#114;&#101;&#099;&#111;&#117;&#110;&#099;&#105;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/world-future-council/Studie-zeigt-Energieverbrauch-noch-zu-hoch-um-Klimaziele-zu-erreichen/boxid/874431" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/874431.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/11/studie-zeigt-energieverbrauch-noch-zu-hoch-um-klimaziele-zu-erreichen/" data-wpel-link="internal">Studie zeigt: Energieverbrauch noch zu hoch, um Klimaziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>World Future Council fordert in Koalitionsverhandlungen mehr Fokus auf gefährliche Chemikalien</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/10/world-future-council-fordert-in-koalitionsverhandlungen-mehr-fokus-auf-gefaehrliche-chemikalien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[bisphenol]]></category>
		<category><![CDATA[bpa]]></category>
		<category><![CDATA[council]]></category>
		<category><![CDATA[deal]]></category>
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		<category><![CDATA[green]]></category>
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		<category><![CDATA[sondierungspapier]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[wfc]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiftung World Future Council (WFC) fordert in den anstehenden Koalitionsverhandlungen eine klare Bekennung zur Reduktion von gefährlichen Chemikalien. Im Sondierungspapier hatten sich SPD, Grüne und FDP bisher nur zu einer Begrenzung des Pestizideinsatzes bekannt. Dazu Alexandra Wandel, Vorstandvorsitzende des WFC: „Schädliche Chemikalien werden weltweit in großen Mengen verwendet, jedoch enden sie oft in der Umwelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/10/world-future-council-fordert-in-koalitionsverhandlungen-mehr-fokus-auf-gefaehrliche-chemikalien/" data-wpel-link="internal">World Future Council fordert in Koalitionsverhandlungen mehr Fokus auf gefährliche Chemikalien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stiftung World Future Council (WFC) fordert in den anstehenden Koalitionsverhandlungen eine klare Bekennung zur Reduktion von gefährlichen Chemikalien. Im Sondierungspapier hatten sich SPD, Grüne und FDP bisher nur zu einer Begrenzung des Pestizideinsatzes bekannt. Dazu Alexandra Wandel, Vorstandvorsitzende des WFC:</p>
<p><i>„</i><i>Schädliche Chemikalien werden weltweit in großen Mengen verwendet, jedoch enden sie oft in der Umwelt oder sammeln sich im menschlichen Körper an, wo sie nicht oder nur langsam abgebaut werden. Das gilt vor allem für besonders besorgniserregende Stoffe &#8211; seien es Schwermetalle, Kunststoffbestandteile und Zusatzstoffe wie Bisphenol A (BPA) oder einige Weichmacher, Pestizide, Biozide oder Arzneimittel. Ihr Einsatz in Produkten des alltäglichen Bedarfs, im Gesundheitswesen oder in der Landwirtschaft ist ein entscheidender Grund dafür, dass unsere Gesundheit und die unserer Kinder stark gefährdet und die Umwelt geschädigt wird und dass die Artenvielfalt weiter schwindet. Bisherige Anstrengungen zum Schutz vor besonders besorgniserregende Stoffe sind nicht ausreichend. Das muss sich mit der nächsten Bundesregierung ändern. Die Schäden an unserer Umwelt und Gesundheit durch die Verwendung von besonders besorgniserregende Stoffe sind vielfältig wissenschaftlich belegt. In ihrer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme </i>¹<i> wies auch die Kinderkommission des Deutschen Bundestags darauf hin, wie stark insbesondere Kinder davon betroffen sind. SPD, Grüne und FDP müssen jetzt Nägel mit Köpfen machen: Wir fordern die gesetzliche Verankerung des Ziels einer schadstofffreien Zukunft, wie es z.B. Schweden schon seit langem hat</i><i>. Dazu gehört mindestens, wie in der EU-Chemikalienstrategie </i>²<i> erwähnt, ein Verbot der schädlichsten Chemikalien in Verbraucherprodukten, wie Spielzeug, Babyartikeln, Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmitteln, Lebensmittelkontaktmaterialien und Textilien.</i> <i>Das Null Schadstoffziel für eine schadstofffreie Welt wird auch von der Europäischen Kommission im Green Deal verfolgt.“</i></p>
<p>Neben einer gesetzlichen Verankerung des Ziels einer schadstofffreien Zukunft und insbesondere einem Verbot von besonders besorgniserregenden Stoffen in Verbraucherprodukten fordert der WFC eine nationale Pestizidreduktionsstrategie, das gesetzliche Verbot für den Export von in der EU verbotenen hochgefährlichen Pestizide und den konsequenten Ausbau des Ökolandbaus.</p>
<p>¹ <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=8c6b27faea&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Auswirkungen von Klimawandel und Umweltverschmutzung auf Kinder und Jugendliche“</a></p>
<p>² <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=29a1c65819&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Grüner Deal: Kommission verabschiedet neue Chemikalienstrategie für eine schadstofffreie Umwelt</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>World Future Council<br />
Dorotheenstra&szlig;e 15<br />
22301 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-0<br />
Telefax: +49 (40) 3070914-14<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Samia Kassid<br />
Senior Projektmanagerin<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-18<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#109;&#105;&#097;&#046;&#107;&#097;&#115;&#115;&#105;&#100;&#064;&#119;&#111;&#114;&#108;&#100;&#102;&#117;&#116;&#117;&#114;&#101;&#099;&#111;&#117;&#110;&#099;&#105;&#108;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/world-future-council/World-Future-Council-fordert-in-Koalitionsverhandlungen-mehr-Fokus-auf-gefaehrliche-Chemikalien/boxid/870965" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Future Policy Award 2021 kürt die fünf besten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/06/future-policy-award-2021-kuert-die-fuenf-besten-gesetze-zum-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 06:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
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		<category><![CDATA[krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[sri]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[unitar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf inspirierende, effektive Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien werden mit dem Future Policy Award 2021 ausgezeichnet. Der auch als Polit-Oscar bekannte Preis würdigt Gesetze, die bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern. Jedes Jahr wird ein Politikfeld ausgewählt, in dem innovative Lösungen besonders wichtig sind. 2021 widmet sich der Preis den besten politischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/06/future-policy-award-2021-kuert-die-fuenf-besten-gesetze-zum-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien/" data-wpel-link="internal">Future Policy Award 2021 kürt die fünf besten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fünf inspirierende, effektive Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien werden mit dem Future Policy Award 2021 ausgezeichnet. Der auch als Polit-Oscar bekannte Preis würdigt Gesetze, die bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern. Jedes Jahr wird ein Politikfeld ausgewählt, in dem innovative Lösungen besonders wichtig sind. 2021 widmet sich der Preis den besten politischen Lösungen, die gefährliche Chemikalien regulieren oder verbieten, um schädliche Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu verringern. Von 55 nominierten Gesetzen aus 36 Ländern wurden zwei Gesetze in der allgemeinen Kategorie „Chemikalien während des gesamten Lebenszyklus“ mit Gold prämiert. Zu speziellen Themen wurden drei Sonderpreise vergeben. Die folgenden Gesetze wurden ausgezeichnet:</p>
<p><b>Gold </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kirgisistan</b>:<i> Beschluss Nr. 43 über die Genehmigung des Einstufungssystems für Chemikalien und Vorschriften zur Gefahrenkennzeichnung – Etikettierung und Sicherheitsdatenblatt (2015). </i>Kirgisistan machte die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien durch GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) rechtsverbindlich – eine Regelung, die am Arbeitsplatz, im Transportwesen, für Konsumgüter, für Pestizide und Arzneimittel verwendet werden kann.</li>
<li><b>Schweden</b>, <b>Stockholm Region:</b><i> Ausstiegsliste für umwelt- und gesundheitsgefährdende Chemikalien (2012-2016, geändert 2017-2021).</i> Die Region Stockholm reduzierte den Einkauf und die Beschaffung vieler giftiger Chemikalien, darunter mehrere, die Krebs verursachen können.</li>
</ul>
<p><b>Sonderpreise</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Sonderpreis ‘Hochgefährliche Pestizide’, Sri Lanka: </b><i>Pestizidkontrollgesetz Nr. 33 (1980, geändert 1994, 2011, 2020) und Nationale Politik und Aktionsplan zur Prävention von Selbstmord (1997)</i>. Das Gesetz sorgt dafür, dass nur noch die weniger gefährlichen Pestizide verfügbar sind, was die Suizidrate um 70 Prozent reduziert hat.</li>
<li><b>Sonderpreis ‘Blei in Farben’, Philippinen: </b><i>Chemische Kontrollverordnung für Blei und Bleiverbindungen (CCO, 2013-24)</i>. Die Philippinen sind das erste südostasiatische Land, das erfolgreich eine Gesetzgebung für bleisichere Farbe eingeführt hat.</li>
<li><b>Sonderpreis ‘Arzneimittelrückstände in der Umwelt’, Kolumbien: </b><i>Beschluss Nr. 371 zur Merkmalsfestlegung von Managementplänen bezüglich der Rückgabe pharmazeutischer Produkte und abgelaufenen Arzneimitteln (2009)</i>. Kolumbien schuf das erste erfolgreiche Programm zur obligatorischen Medikamenten-Entsorgung in Lateinamerika.</li>
</ul>
<p><b>Am 6. Juli 2021 werden wir die Gewinnergesetze des Future Policy Award 2021 mit einer hochrangigen, virtuellen Preisverleihung würdigen.</b> Registrieren Sie sich unter: <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=dc1d0e000b&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.worldfuturecouncil.org/fpa-2021-ceremony/</a>. <b>Im Anschluss werden die Gewinner beim Berlin Forum on Chemicals and Sustainability am 8. Juli 2021 vorgestellt.</b></p>
<p>Der Preis wird seit 2009 von der Stiftung World Future Council organisiert und in diesem Jahr in Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Strategischen Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM), der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verliehen.</p>
<p><b>Bundesumweltministerin Svenja Schulze</b>: „Die weltweite Verbreitung gefährlicher Chemikalien erfordert ein weltweites Engagement für einen sicheren und umweltfreundlichen Umgang mit diesen Stoffen. Durch die diesjährige Preisauswahl lenkt der Future Policy Award die Aufmerksamkeit auf Gesetze, die genau dafür sorgen: Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Kolumbien, Kirgisistan, Schweden, Sri Lanka und die Philippinen haben mutige Regelungen vorzuweisen, die diesen Preis verdienen. Ich wünsche mir, dass sie andere Länder zu ehrgeizigeren politischen Maßnahmen im Chemikalienbereich inspirieren.&quot;</p>
<p>„Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist ein verantwortungsvoller Umgang mit ihnen! Wir können die zunehmende Vergiftung unseres Planeten nicht weiter hinnehmen. Besonders Kinder leiden unter den Folgen. Die Gewinner des Future Policy Award 2021 liefern den Beweis, dass durch gute Gesetze viel erreicht werden kann“, stellt der Unternehmer<b> Prof. Dr. Michael Otto</b> heraus. Prof. Dr. Otto ist Mitgründer und Ehrenratsmitglied des World Future Council.</p>
<p><b>Achim Steiner</b>, Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), ergänzt: „Jedes Jahr kommen um die 1.500 neue Chemikalien auf den Markt. Viele von ihnen wurden nie auf Sicherheit und Toxizität getestet und können irreversible Schäden an der Gesundheit von Menschen, Fauna, Flora und Ökosystemen verursachen. Die mit dem Future Policy Award 2021 ausgezeichneten Gesetze aus Schweden, Kirgisistan, Kolumbien, den Philippinen und Sri Lanka sind wirkungsvolle Lösungen, die kritische Aspekte dieser globalen Herausforderung angehen.“</p>
<p><b>Weitere Informationen erhalten Sie unter:</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=11c752d9e6&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.worldfuturecouncil.org/chemikalien</a><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=7e61d6fbdd&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://twitter.com/Good_Policies</a></p>
<p><b>Über den Future Policy Award</b><br />
Jedes Jahr werden die wirkungsvollsten politischen Maßnahmen zur Bewältigung der dringlichsten Herausforderungen der Menschheit durch den Future Policy Award ausgezeichnet. Der Future Policy Award ist die erste und einzige globale Auszeichnung, die Gesetze aufgrund ihrer Wirksamkeit für heutige und zukünftige Generationen würdigt. Das Ziel der Auszeichnung ist es, die weltweite Aufmerksamkeit auf vorbildliche Gesetze zu lenken und somit politisches Handeln voranzutreiben. Seit 2010 vergibt der World Future Council diesen Preis in Zusammenarbeit mit UN-Organisationen und der IPU.</p>
<p><b>Über die Gewinner des Future Policy Award 2021</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=f446194942&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.worldfuturecouncil.org/chemikalien</a></p>
<p>Partnerorganisationen</p>
<p><b>Über das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und den Strategischer Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM)</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=ae4668de96&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unep.org</a>/<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=12505de7a5&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.saicm.org/</a></p>
<p><b>Über die Internationale Arbeitsorganisation (ILO)</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=24e5d54615&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ilo.org/</a></p>
<p><b>Über die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=a98532b864&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.oecd.org</a></p>
<p><b>Über das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=a818886c2f&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.undp.org/</a></p>
<p><b>Über das Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR)</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=01d51d1eae&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://unitar.org/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
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<p>World Future Council<br />
Dorotheenstra&szlig;e 15<br />
22301 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 3070914-0<br />
Telefax: +49 (40) 3070914-14<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/world-future-council/Future-Policy-Award-2021-kuert-die-fuenf-besten-Gesetze-zum-Schutz-vor-gefaehrlichen-Chemikalien/boxid/854588" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/06/future-policy-award-2021-kuert-die-fuenf-besten-gesetze-zum-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien/" data-wpel-link="internal">Future Policy Award 2021 kürt die fünf besten Gesetze zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<item>
		<title>Top-Kandidaten für den Future Policy Award 2021 zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien bekannt gegeben</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/05/top-kandidaten-fuer-den-future-policy-award-2021-zum-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien-bekannt-gegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[ipu]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[oecd]]></category>
		<category><![CDATA[pap]]></category>
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		<category><![CDATA[sri]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[uba]]></category>
		<category><![CDATA[unitar]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorauswahl für den Future Policy Award 2021 wurde heute bekannt gegeben. Der auch als Polit-Oscar bekannte Preis würdigt die effektivsten politischen Lösungen, die den Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien regulieren oder verbieten, und die Gesundheit von Menschen, insbesondere von Kindern, und die Umwelt schützen. Er wird von der Stiftung World Future Council vergeben. 12 Regelungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/05/top-kandidaten-fuer-den-future-policy-award-2021-zum-schutz-vor-gefaehrlichen-chemikalien-bekannt-gegeben/" data-wpel-link="internal">Top-Kandidaten für den Future Policy Award 2021 zum Schutz vor gefährlichen Chemikalien bekannt gegeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Vorauswahl für den Future Policy Award 2021 wurde heute bekannt gegeben. Der auch als <i>Polit-Oscar </i>bekannte Preis würdigt die effektivsten politischen Lösungen, die den Einsatz von gesundheitsschädlichen Chemikalien regulieren oder verbieten, und die Gesundheit von Menschen, insbesondere von Kindern, und die Umwelt schützen. Er wird von der Stiftung World Future Council vergeben. 12 Regelungen von 5 Kontinenten sind unter den Top-Kandidaten für den Future Policy Award.</p>
<p>Der Preis ist die erste und einzige Auszeichnung, die auf internationaler Ebene Gesetze würdigt, welche bessere Lebensbedingungen heutiger und zukünftiger Generationen fördern. Dieses Jahr wurden insgesamt 55 Gesetze aus 36 Ländern nominiert. Eine internationale Expert:innenjury tagte virtuell, um über die Top-Kandidaten zu beraten. Die folgenden Instrumente sind in diesem Jahr in die engere Wahl gekommen (nach Kategorie):</p>
<p><b>Chemikalien über den gesamten Lebenszyklus</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Indien, Rajasthan: </b>Pneumokoniose-Politik, einschließlich Erkennung, Prävention, Kontrolle und Rehabilitation von Silikose (2019)</li>
<li><b>Kirgisistan</b>: Beschluss Nr. 43 über die Genehmigung des Einstufungssystems für Chemikalien und Vorschriften zur Gefahrenkennzeichnung – Kennzeichnung und Sicherheitsdatenblatt (2015)</li>
<li><b>Republik Korea: </b>Gesetz über chemische Konsumgüter und die Sicherheit von Bioziden (2018)</li>
<li><b>Schweden</b>, <b>Stockholm Landkreis:</b> Ausstiegsliste für umwelt- und gesundheitsgefährdende Chemikalien (2012-2016, geändert 2017-2021)</li>
<li><b>USA, Massachusetts: </b>Gesetz zur Reduzierung der Nutzung toxischer Stoffe (TURA, 1989, geändert 2006)</li>
</ul>
<p><b>Hochgefährliche Pflanzenschutzmittel (Highly Hazardous Pesticides)</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kuba</b>: Programm für den agrarökologischen Pflanzenschutz (MAP, 1993) und Nationaler Aktionsplan für Ernährungssicherheit (Plan SAN, 2020)</li>
<li><b>Dänemark</b>: Pflanzenschutz-Aktionspläne (PAP, 2013-2021) und Bio-Aktionspläne zur Förderung der ökologischen Erzeugung (OAP, 2011-2020)</li>
<li><b>Sri Lanka</b>: Pflanzenschutzmittelkontrollgesetz Nr. 33 (1980, geändert 1994, 2011, 2020) und Nationale Politik und Aktionsplan zur Prävention von Selbstmord (1997)</li>
</ul>
<p><b>Blei in Farben</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Äthiopien</b>: Kontrollverordnung für Blei in Farben Nr. 429 (2018)</li>
<li><b>Philippinen</b>: Chemische Kontrollverordnung für Blei und Bleiverbindungen (CCO, 2013-24)</li>
</ul>
<p><b>Arzneimittelrückstände in der Umwelt</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Kolumbien</b>: Beschluss Nr. 371 zur Merkmalsfestlegung von Managementplänen bezüglich der Rückgabe pharmazeutischer Produkte und abgelaufenen Arzneimitteln (2009)</li>
<li><b>Niederlande</b>: Umsetzungsprogramm des Kettenansatzes für Arzneimittelrückstände im Wasser (2018-2022).</li>
</ul>
<p>Die Gewinner werden im Juli 2021 bekannt gegeben. <b>Am 6. Juli 2021 werden wir die Gewinnergesetze des Future Policy Award 2021 auf einer hochrangigen, virtuellen Preisverleihung auszeichnen.</b></p>
<p>Der Future Policy Award wird vom World Future Council organisiert und dieses Jahr in Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Strategischen Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM), der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verliehen.</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation schätzte, dass im Jahr 2016 die Belastung mit bestimmten Chemikalien 1,6 Millionen Menschenleben gekostet hat(1). Die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von schädlichen Chemikalien und Abfällen sind zunehmend besorgniserregend(2): zu ihnen zählen verschiedene Formen von Krebs, Fruchtbarkeitsstörungen, Lernbehinderungen und andere negative Gesundheitsauswirkungen. Die Kosten durch neurologische Verhaltensstörungen, die durch die Belastung mit bestimmten Chemikalien verursacht werden, werden allein in der Europäischen Union auf mehr als 170 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt.(3)</p>
<p>Derzeit gibt es weltweit schätzungsweise über 140.000 vom Menschen hergestellte Chemikalien(4). Obwohl viele dieser Chemikalien im Handel erhältlich sind, wurden viele von ihnen nie umfassend auf ihre Sicherheit getestet. Besonders problematisch sind Chemikalien, die in unsere Umwelt gelangen &#8211; in Gewässer, Boden oder Luft, in die Nahrungskette oder ins Trinkwasser &#8211; oder die sich in unserem Körper oder anderen Organismen anreichern. Gefährliche Chemikalien, darunter polychlorierte Biphenyle (PCBs), Phthalate, Schwermetalle wie Blei, Pflanzenschutzmittel und persistente pharmazeutische Schadstoffe, können die Gesundheit von Menschen, Fauna, Flora und Ökosystemen unumkehrbar schädigen.</p>
<p>„Von Armutsbekämpfung über sauberes Wasser bis hin zum Schutz der Landökosysteme: Chemikaliensicherheit berührt viele, wenn nicht alle Nachhaltigkeitsziele der UN“, stellt Dr. Lilian Busse, amtierende Vizepräsidentin und Fachbereichsleiterin „Gesundheitlicher Umweltschutz und Schutz der Ökosysteme“ des Umweltbundesamts (UBA), heraus. „Wir haben es mit einer komplexen Herausforderung zu tun. Um diese intelligent und nachhaltig zu bewältigen, braucht es unbedingt gute Gesetze. Viele Top-Kandidaten für den diesjährigen Future Policy Award setzen zu diesem kritischen Thema konkrete und wirksame Maßnahmen um. Das ist sehr wichtig und inspirierend.“</p>
<p>„Der unsachgemäße Umgang mit Chemikalien und Abfällen erzeugt einen enormen wirtschaftlichen Schaden. Es sind dringend regulatorische Maßnahmen erforderlich, um Steuergelder zu sparen und die Gesundheit und kritische Umweltressourcen zu schützen, zumal die chemische Industrie voraussichtlich wachsen wird&quot;, sagt Masamichi Kono, stellvertretender Generalsekretär der OECD. „wir brauchen ehrgeizige und wirkungsvolle politische Maßnahmen, wie die, die für den Future Policy Award 2021 in die engere Wahl gekommen sind, um die Vergiftung der Menschen und des Planeten zu stoppen und den Weg zu einer nachhaltigen Chemie zu beschreiten.“</p>
<p>Gefährliche chemische Belastungen in der Arbeitsumgebung sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Arbeitnehmer:innen sind in der Regel über längere Zeiträume höheren Dosen von Chemikalien Zeiträume ausgesetzt, was ihr Risiko für erhebliche gesundheitliche Folgen erhöht. Gute politische Maßnahmen in der Arbeitswelt sind notwendig, und der Future Policy Award 2021 hebt Beispiele hervor, wie wir die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und den vernünftigen Umgang mit Chemikalien und Abfall weltweit weiter fördern können. Guy Ryder, Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), stellt fest: „Es ist unsere Pflicht, das Recht auf eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung für alle arbeitenden Menschen zu bekräftigen.“</p>
<p>„Jeden Tag werden unsere Rechte durch die Belastung mit giftigen Chemikalien und Umweltverschmutzung verletzt. Insbesondere Kinder sind davon unverhältnismäßig stark betroffen&quot;, sagt Alexandra Wandel, Direktorin des World Future Council. „Zum Schutz heutiger und zukünftiger Generationen ist es absolut entscheidend, dass der Schutz vor gefährlichen Chemikalien eine Priorität für alle relevanten Akteure wird. Wir sind stolz, wirksame politische Maßnahmen in diesem Bereich auf die Weltbühne zu bringen.“<br />
 <br />
<i>Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages</i><b><i>. </i></b></p>
<p><b><i>Fußnoten</i></b></p>
<p>(1) WHO (2016). Public health impact of chemicals: knowns and unknowns. <a href="https://www.who.int/publications/i/item/WHO-FWC-PHE-EPE-16.01-eng" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.who.int/&#8230;</a>.</p>
<p>(2) WHO. Providing information on the health effect of chemicals. <a href="https://www.who.int/activities/providing-information-on-the-health-effects-of-chemicals" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.who.int/&#8230;</a>.</p>
<p>(3) UNEP (2019). Global Chemicals Outlook II Summary for Policymakers: From Legacies to Innovative Solutions-Implementing the 2030 Agenda for Sustainable Development. <a href="https://www.unep.org/resources/report/global-chemicals-outlook-ii-legacies-innovative-solutions" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.unep.org/&#8230;</a>.</p>
<p>(4) Landrigan, P.J. &amp; Fuller, R. (2018). The Impact of Pollution on Planetary Health: Emergence of an Underappreciated Risk Factor. UNEP: Perspectives; Issue No. 29. <a href="https://wedocs.unep.org/bitstream/handle/20.500.11822/22416/Perspective_No_29_web.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://wedocs.unep.org/bitstream/handle/20.500.11822/22416/Perspective_No_29_web.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y</a>.</p>
<p><b>Über den Future Policy Award</b><br />
Jedes Jahr werden die wirkungsvollsten politischen Maßnahmen zur Bewältigung der dringlichsten Herausforderungen der Menschheit durch den <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=1c3b79572c&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Future Policy Award</a> ausgezeichnet. Der Future Policy Award ist die erste und einzige globale Auszeichnung, die Gesetze aufgrund ihrer Wirksamkeit für heutige und zukünftige Generationen würdigt. Das Ziel der Auszeichnung ist es, die weltweite Aufmerksamkeit auf vorbildliche Gesetze zu lenken und somit politisches Handeln voranzutreiben. Seit 2010 vergibt der World Future Council diesen Preis in Zusammenarbeit mit UN-Organisationen und der IPU.<br />
 <br />
<b>Über die Topkandidaten des Future Policy Award 2021</b><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=bcbccaa3f7&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.worldfuturecouncil.org/chemikalien</a><br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=c77e16a554&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.worldfuturecouncil.org/ueber-die-top-kandidaten-FPA-2021</a></div>
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<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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		<title>Quecksilber in aller Munde &#8211; NGOs fordern Amalgam-Ausstieg bis 2025</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/05/quecksilber-in-aller-munde-ngos-fordern-amalgam-ausstieg-bis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Organisationen und Expert*innen fordern von der Bundesregierung den Ausstieg aus der Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin bis spätestens 2025. Amalgamfüllungen bestehen zu 50 % aus hochgiftigem Quecksilber und stellen ein Risiko für Umwelt und Gesundheit dar. Da auch die neue Medizinprodukte-Verordnung, die heute in Kraft getreten ist, nicht sicherstellt, dass keine Amalgamfüllungen mehr zugelassen werden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/05/quecksilber-in-aller-munde-ngos-fordern-amalgam-ausstieg-bis-2025/" data-wpel-link="internal">Quecksilber in aller Munde &#8211; NGOs fordern Amalgam-Ausstieg bis 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Organisationen und Expert*innen fordern von der Bundesregierung den Ausstieg aus der Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin bis spätestens 2025. Amalgamfüllungen bestehen zu 50 % aus hochgiftigem Quecksilber und stellen ein Risiko für Umwelt und Gesundheit dar. Da auch die neue Medizinprodukte-Verordnung, die heute in Kraft getreten ist, nicht sicherstellt, dass keine Amalgamfüllungen mehr zugelassen werden, fordern die Unterzeichner der Bonner Amalgam-Erklärung einen Beschluss der Regierung.</b></p>
<p>Die EU Medizinprodukte-Verordnung war aufgrund des Brustimplantate-Skandals von 2012 übererarbeitet worden. Damals kamen zahlreiche Frauen durch Implantate mit Handwerker-Silikon zu Schaden. Ab heute müssen Medizinprodukte deutlich schärfere Zulassungsbedingungen erfüllen und alte Zertifikate bleiben nur noch bis spätestens zum 26. Mai 2025 gültig.</p>
<p>Auch bei Zahnfüllungen muss jetzt genau nachgewiesen werden, welche Menge an schädlichen Stoffen über den gesamten Lebenszeitraum freigesetzt werden können. Amalgamfüllungen mussten diese Anforderung bisher nicht erfüllen und könnten daher vom Markt verschwinden. Doch ist nicht auszuschließen, dass sie eine Sonderzulassung bekommen.</p>
<p>„Die Freisetzung des hochgiftigen Quecksilbers hängt von zahlreichen Faktoren, wie der Verarbeitung und dem Alter der Füllung, vom Zähneknirschen oder Trinken von heißen Getränken ab. Besonders Quecksilberdampf wird vom Körper aufgenommen und gespeichert. Für vulnerable Personen kann ein Risiko nicht ausgeschlossen werden“ so Reinhard Lauer, Vorsitzender des Bundesverbands der Beratungsstellen für Umweltgifte.</p>
<p>Auch Sylvia Gabel, Referatsleiterin Zahnmedizin, des Verbands medizinscher Fachangestellter, setzt sich für einen Amalgam-Ausstieg ein: „Beim Arbeiten mit Amalgam in der Praxis wird Quecksilberdampf freigesetzt. Da 99 % der zahnmedizinischen Fachangestellten in Deutschland weiblich sind und Quecksilber sowohl schädlich für die Fruchtbarkeit als auch das ungeborene Kind ist, sind wir einem besonderen Risiko ausgesetzt.“</p>
<p>In der Bonner Amalgam-Erklärung sind 21 Gründe aufgeführt, die darauf hinweisen, dass Amalgamfüllungen nicht nur ein direktes Gesundheitsrisiko bergen, sondern erheblich zur Umweltverschmutzung mit Quecksilber beitragen. In der Umwelt sind die Konzentrationen seit der industriellen Entwicklung stark angestiegen und zu einem globalen Problem geworden.</p>
<p>International wird mit der Minamata-Konvention versucht, die Emissionen einzudämmen. Für die Überarbeitung des Abkommens (2022) hat die Afrikanischen Region jetzt gefordert, auch die Herstellung und Einfuhr von Amalgam ab 2027 zu verbieten. Gerade in Entwicklungsländern muss für den Umgang mit Amalgamabfällen erst eine kostspielige Infrastruktur für Sondermüll aufgebaut werden. Daher wollen sie lieber gleich auf Amalgam verzichten.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat ihrerseits untersucht, ob in der EU ein Amalgam-Ausstieg bis 2030 oder früher möglich ist und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass dies sowohl technisch als auch wirtschaftlich machbar ist. Daher wird derzeit an einem Gesetzgebungsvorschlag gearbeitet. Doch für die Umsetzung ist die Zustimmung der Bundesregierung notwendig. Der Beschluss eines Amalgam-Verbots in Deutschland, wie ihn die Bonner Amalgam-Erklärung fordert, hätte eine große Tragweite.</p>
<p>Deutschland wäre dabei nicht einmal Vorreiter: Italien hat gerade erst angekündigt, bis zum 31.12.2024 aus der Verwendung von Amalgam auszusteigen und in Schweden und Norwegen ist Amalgam seit über 10 Jahren verboten.</p>
<p>Florian Schulze, Geschäftsführer der IG Umwelt-ZahnMedizin und Initiator der Kampagne erklärt, warum sich so viele Unterstützer aus verschiedenen Bereichen der Forderung angeschlossen haben: „Die Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin hat nicht nur Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, sondern auch konkrete Folgen für die Kreislaufwirtschaft und Lebensmittelindustrie. Es entstehen Kosten für die ganze Gesellschaft.“</p>
<p>Johanna Hausmann von Women Engage for a Common Future sagt: „Wir müssen dringend anfangen, die Belastungen durch Chemikalien zu verringern. Für uns und zukünftige Generationen. Von Quecksilber wissen wir, dass es – schon pränatal – nicht nur die Entwicklung der Intelligenz unserer Kinder stört, sondern auch zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann. Sobald Mütter es über Fisch und andere Lebensmittel aufnehmen, geben sie es ungewollt während der Schwangerschaft weiter. Bei der Zulassung von Alltags- und Medizinprodukten, müssen wir zusätzliche Belastungsquellen unbedingt vermeiden.“</p>
<p>Dr. med. Claus-Hermann Bückendorf vom Berufsverband Klinischer Umweltmediziner fügt hinzu: „Seit über 30 Jahren beobachten wir einen starken Anstieg von chronischen Erkrankungen. Wir werden es uns nicht leisten können, den Fokus weiter auf die Behandlung von Symptomen zu legen, sondern müssen dringend anfangen, die Ursachen zu vermeiden. Auch kleine Mengen Quecksilber können chronische Beschwerden auslösen, insbesondere bei vulnerablen Patienten, deren Fähigkeit eingeschränkt ist, das toxische Metall auszuscheiden.“</p>
<p>Dabei gibt es ausreichend alternative Materialien, die von vielen Zahnärzten, wie Dr. Andreas Lozert von der IG Umwelt-ZahnMedizin, ausschließlich verwendet werden: „In der modernen Zahnheilkunde sind Zahnärzte nicht mehr auf Amalgam angewiesen. Seit meinem Studium vor 25 Jahren habe ich, wie die meisten meiner Kollegen, keine Amalgamfüllungen mehr gelegt und kann meine Patienten sehr gut mit Alternativen versorgen. Generell haben Alternativen den Vorteil, dass sie zahnschonender eingebracht werden können.“</p>
<p>Initiator Florian Schulze führt weiter aus: „Schließlich müssen aber gesetzliche Krankenkassen die zuzahlungsfreie Standardversorgung auf alternative Füllungen anpassen, sodass auch Patienten mit geringen Einkommen damit versorgt werden können. Gerade Geringverdiener*innen haben häufiger Vorerkrankungen, wodurch Amalgamfüllungen zu einem zusätzlichen Risiko werden.“</p></div>
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<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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		<item>
		<title>Internationale Expertinnen und Experten für gefährliche Chemikalien bilden Jury des Future Policy Award 2021</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2021/03/internationale-expertinnen-und-experten-fuer-gefaehrliche-chemikalien-bilden-jury-des-future-policy-award-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2021 23:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Welttag der Verbraucherrechte gibt die Stiftung World Future Council die Namen der Expertinnen und Experten bekannt, die die Jury des Future Policy Award 2021 bilden. Der oft als „Polit-Oscar“ bezeichnete Preis zeichnet die weltweit effektivsten politischen Lösungen aus, die Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien schützen. „Von der Herstellung über den Gebrauch bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/internationale-expertinnen-und-experten-fuer-gefaehrliche-chemikalien-bilden-jury-des-future-policy-award-2021/" data-wpel-link="internal">Internationale Expertinnen und Experten für gefährliche Chemikalien bilden Jury des Future Policy Award 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am heutigen Welttag der Verbraucherrechte gibt die Stiftung World Future Council die Namen der Expertinnen und Experten bekannt, die die Jury des Future Policy Award 2021 bilden. Der oft als „Polit-Oscar“ bezeichnete Preis zeichnet die weltweit effektivsten politischen Lösungen aus, die Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien schützen.</p>
<p>„Von der Herstellung über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung zahlreicher Produkte: Gefährliche Chemikalien betreffen jeden und überall – oft ohne unser Wissen. Die Zahl der Todesfälle und Erkrankungen durch gefährliche Chemikalien ist erschreckend“, sagt Jakob von Uexküll, Gründer der Stiftung World Future Council. „Das ist der Grund, warum wir dieses Datum für die Bekanntgabe der Jury gewählt haben. Dies ist eine weltweite Gesundheitskrise, und wir wollen dies ins öffentliche Bewusstsein rücken.“</p>
<p>Die sieben renommierten Future Policy Award 2021 Jurymitglieder sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dr. <b>Lilian Busse, </b>Amtierende Vizepräsidentin und Fachbereichsleiterin „Gesundheitlicher Umweltschutz und Schutz der Ökosysteme“, Umweltbundesamt (UBA).</li>
<li>Prof. Dr. <b>Marie-Claire Cordonier Segger, </b>Mitbegründerin und leitende Direktorin des Center for International Sustainable Development Law (CISDL) und Professorin für Rechtswissenschaften an der University of Waterloo, Kanada.</li>
<li><b>Monika Gail MacDevette, </b>Leiterin der Abteilung Chemikalien und Gesundheit, Abteilung Wirtschaft, UN-Umweltprogramm (UNEP).</li>
<li>Dr. <b>Marcos A. Orellana, </b>UN-Sonderberichterstatter für die Auswirkungen giftiger Substanzen und Abfälle auf die Menschenrechte.</li>
<li><b>Nikhil Seth, </b>stellvertretender UN-Generalsekretär und Exekutivdirektor des Instituts der Vereinten Nationen für Ausbildung und Forschung (UNITAR).</li>
<li>Prof. Dr. <b>Vandana Shiva, </b>Gründerin, Forschungsstiftung für Wissenschaft, Technologie und Ökologie, Indien, und Gründungsmitglied des World Future Council (WFC).</li>
<li><b>Jakob von Uexkull</b>, Gründer, Right Livelihood Award, und Gründer, World Future Council (WFC).</li>
</ul>
<p>Jurymitglied Dr. Lilian Busse ergänzt: „Etwa 40.000 bis 60.000 Chemikalien begleiten uns im Alltag. Einige von ihnen verursachen enorme Schäden an unserer Umwelt und unserer Gesundheit, insbesondere für Kinder und Frauen. Dies können wir nicht einfach geschehen lassen! Wir müssen dringend den vernünftigen Umgang mit Chemikalien und Abfällen stärken – durch umfassende, effektive und innovative Gesetze. Ich freue mich darauf, die politischen Lösungen zu studieren, die dies in die Tat umsetzen, und darauf die Besten, mit dem Future Policy Award 2021 auszuzeichnen.&quot;</p>
<p>Im Mai 2021 werden die Top-Kandidaten für den Preis bekannt gegeben. Die Bekanntgabe der Gewinner-Gesetze und die Preisverleihung werden im Juli 2021 stattfinden.</p>
<p>Der Preis wird gemeinsam mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM), der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem Institut für Ausbildung und Forschung der Vereinten Nationen (UNITAR), dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) sowie mit Unterstützung der Michael-Otto-Stiftung und der Jua-Stiftung vergeben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/world-future-council/Internationale-Expertinnen-und-Experten-fuer-gefaehrliche-Chemikalien-bilden-Jury-des-Future-Policy-Award-2021/boxid/839020" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2021/03/internationale-expertinnen-und-experten-fuer-gefaehrliche-chemikalien-bilden-jury-des-future-policy-award-2021/" data-wpel-link="internal">Internationale Expertinnen und Experten für gefährliche Chemikalien bilden Jury des Future Policy Award 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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		<title>Neue Studie: Aktuelle politische Rahmenbedingungen verhindern weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien und untergraben Klimaziele</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/12/neue-studie-aktuelle-politische-rahmenbedingungen-verhindern-weltweiten-ausbau-der-erneuerbaren-energien-und-untergraben-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biden]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[dbu]]></category>
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		<category><![CDATA[energiefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Regierungen weltweit Hilfspakete in Milliardenhöhe schnüren, um in Zeiten der Corona-Pandemie den wirtschaftlichen Einbruch zu verhindern, wird versäumt genügend Investitionen für die dringend notwendige Energiewende bereitzustellen. So sind die weltweiten Ausbauziele viel zu niedrig, um das erforderliche exponentielle Wachstum der erneuerbaren Energien herbeizuführen und damit die Ziele des Pariser Abkommens zu erfüllen. Auch der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/12/neue-studie-aktuelle-politische-rahmenbedingungen-verhindern-weltweiten-ausbau-der-erneuerbaren-energien-und-untergraben-klimaziele/" data-wpel-link="internal">Neue Studie: Aktuelle politische Rahmenbedingungen verhindern weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien und untergraben Klimaziele</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während Regierungen weltweit Hilfspakete in Milliardenhöhe schnüren, um in Zeiten der Corona-Pandemie den wirtschaftlichen Einbruch zu verhindern, wird versäumt genügend Investitionen für die dringend notwendige Energiewende bereitzustellen. So sind die weltweiten Ausbauziele viel zu niedrig, um das erforderliche exponentielle Wachstum der erneuerbaren Energien herbeizuführen und damit die Ziele des Pariser Abkommens zu erfüllen. Auch der zunehmende Einsatz von Ausschreibungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien schafft erhebliche zusätzliche Hindernisse für das notwendige exponentielle Wachstum. Letzteres ist das Ergebnis einer neuen Studie im Auftrag der energiepolitischen Think Tanks Energy Watch Group (EWG), World Future Council (WFC)/ Global Renewables Congress (GRC) und der Haleakala Stiftung. Die Forschungsergebnisse gelten insbesondere für die Marktsegmente der kleinen und mittleren Erneuerbare-Energien-Projekte, da diese erheblich zur Erhöhung der Ausbaukapazitäten für erneuerbare Energien beitragen können und entscheidend für lokale Beschäftigung und regionale Entwicklung sind.</p>
<p>Die umfassende Analyse beruht auf empirischen Beobachtungen in mehr als 20 Ländern weltweit und kommt zu dem Schluss, dass ein breiterer Politik-Mix dringend erforderlich ist, um den offensiven Ausbau der erneuerbaren Energien voranzubringen. Die Autor*innen plädieren dafür, den Einsatz einzelner Politikinstrumente je nach Marktsegment anzupassen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fortgesetzte Nutzung von Ausschreibungen für große Projekte</li>
<li>Verwendung von Einspeisetarifen oder -prämien für kleine und mittlere Projekte</li>
<li>Anwendung von Eigenversorgungsmodellen für sehr kleine Projekte</li>
</ul>
<p><b>Die sechs Kernprobleme einer Erneuerbare-Energien-Politik basierend auf Ausschreibungen:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Ausschreibungen bieten keinen fairen Zugang für alle und schrecken kleine Akteure ab.</li>
<li>Ausschreibungen fördern keine unterschiedlichen Projektgrößen, da größere Projekte in der Regel kleinere unterbieten können. Kleinere &amp; mittlere Projekte werden dadurch häufig ausgeschlossen.</li>
<li>Ausschreibungen fördern Prozesse der Marktkonzentration zugunsten von finanzstarken und großen Akteuren.</li>
<li>Ausschreibungen beeinträchtigen wichtige Voraussetzungen für die Akzeptanz neuer Projekte.</li>
<li>Ausschreibungen leiden oft unter Unterzeichnung, nicht oder nur verzögert realisierten Projekten, was das rechtzeitige Erreichen der Ausbauziele für erneuerbare Energien erschwert.</li>
<li>Ausschreibungen garantieren weder ein niedriges Vergütungsniveau, noch haben sie die jüngsten Kostensenkungen der erneuerbaren Energien verursacht.</li>
</ol>
<p><i>„Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass Ausschreibungen entscheidend dazu beitragen, das exponentielle Wachstum der erneuerbaren Energien zu behindern. Dieser alarmierende Trend gefährdet die Einhaltung der Pariser Klimaziele durch die internationalen Regierungen, da der Wechsel zu kostengünstigen und technologisch ausgereiften erneuerbaren Technologien der Schlüssel dazu ist, die Emissionen auf Null zu senken&quot;</i>, sagt EWG-Präsident Hans-Josef Fell.<i> „Dabei sind die erneuerbaren Energien in vielen Teilen der Welt bereits heute die günstigsten Quellen der Energieerzeugung. Gleichzeitig werden ihre sozioökonomischen Vorteile nicht ausreichend ausgeschöpft und die Investitionen in erneuerbare Energien stagnieren.“</i></p>
<p>Aktuelle Daten der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) bestätigen, dass die Investitionen in erneuerbare Energien seit 2017 rückläufig sind; ein Trend, der sich infolge der COVID-19-Pandemie voraussichtlich auch 2020/2021 fortsetzen wird. <i>„Ausschreibungen sind zu einem beliebten Instrument für den Ausbau der erneuerbaren Energien geworden und erfüllen dabei gleichzeitig auch andere Entwicklungsziele. IRENA hat die Stärken und Schwächen von Ausschreibungen ausgiebig untersucht und analysiert weiterhin innovative Modelle, die die vielfältigen Ziele der Bereitstellung von Strom aus erneuerbaren Energien zu den niedrigsten Preisen, Maximierung der sozioökonomischen Vorteile, Sicherstellung der rechtzeitigen Fertigstellung von Projekten und der Unterstützung der Integration von höheren Anteilen variabler erneuerbarer Energien in das System erreichen können. Die Ergebnisse der neuen Studie liefern wertvolle Erkenntnisse für die weitere Analyse der Wirksamkeit der Politikgestaltung für diese Ziele.“</i>, kommentiert Francesco La Camera, IRENA-Generaldirektor.</p>
<p>Anna Leidreiter, Projektleiterin des Global Renewables Congress des WFC betont: <i>&quot;Erneuerbare Energien müssen im kommenden Jahrzehnt den Löwenanteil des Strom-, Wärme-, Kälte- und Verkehrsbedarfs decken. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, müssen alle an der Umstellung mitwirken. Dafür brauchen wir politische Rahmenbedingungen, die den Energiemarkt für neue Akteure öffnen. Diese Studie zeigt, dass Ausschreibungen dies allein nicht leisten können.&quot;</i></p>
<p><i>„Wenn die EU die in Paris beschlossenen Klimaziele tatsächlich einhalten will, muss sie den Mitgliedstaaten in der neuen Richtlinie für erneuerbare Energien die Freiheit gewähren, ihre eigenen Politikinstrumente zu wählen – entsprechend der Energiefreiheit der Nationalstaaten, verankert im Vertrag von Lissabon. Dazu muss die Überprüfung staatlicher Beihilfen für erneuerbare Energien eingeschränkt werden.“ </i>erklärt Co-Autorin Dörte Fouquet von der Energierechtskanzlei Becker Büttner Held (BBH).</p>
<p>Mark Z. Jacobson, Professor an der Stanford University und eine der wissenschaftlichen Stimmen hinter dem amerikanischen Green New Deal stellt fest: <i>„In den USA funktioniert der Ausbau der erneuerbaren Energien auf der Ebene der Energieversorger mit den sogenannten Renewable Portfolio Standards recht gut. Wir müssen aber auch bürgerliche, dezentrale und mittlere Investitionen in saubere, erneuerbare Energien stärken, um die Ziele der kommenden Biden-Administration zu erreichen, die einen vollständig emissionsfreien Stromsektor bis 2035 vorsieht. Dazu gibt die Studie wertvolle, wissenschaftlich fundierte Politikempfehlungen.”</i></p>
<p>Die vollständige Studie wurde erstellt durch Dr. David Jacobs (IET – International Energy Transition), Katherina Grashof (IZES), Dr. Pablo del Río (Spanish National Research Council – CSIC) und Dr. Dörte Fouquet (Becker Büttner Held) und ist <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=236308af04&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abrufbar.</p>
<p><b>Über die Energy Watch Group</b><br />
Die Energy Watch Group (EWG) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Think-and-Do-Tank mit Sitz in Berlin. Wir setzen uns dafür ein, politisches Handeln für Erneuerbare Energien und Klimaschutz weltweit zu beschleunigen – durch wissenschaftliche Analysen, Politikberatung und Dialog.<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=ff00d0169d&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.energywatchgroup.org</a></p>
<p><b>Über die Stiftung World Future Council / Global Renewables Congress</b><br />
Der Global Renewables Congress (GRC) ist ein neues Netzwerk von Parlamentarier*innen, das sich für den Ausbau erneuerbarer Energielösungen einsetzt. Er wurde vom World Future Council (WFC) initiiert und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Stiftung Mercator kofinanziert.<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=7e2c99bef2&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.renewablescongress.org</a>, <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=e7bc8f96dc&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.worldfuturecouncil.org</a></p>
<p><b>Über die Haleakala Stiftung</b><br />
Die Haleakala-Stiftung wurde 2008 von Dr. Paul Grunow und Frauke Eysell gegründet. Die GLS-Treuhand e.V. führt die Haleakala-Stiftung treuhänderisch. Die Stiftung fördert Menschen und Initiativen, die daran mitwirken, die Welt für Mensch und Natur zukunftsfähiger zu gestalten. Insbesondere gilt dies für die Umsetzung von Bildungsprojekten, die Achtung der Menschenrechte sowie den umweltfreundlichen Umbau unserer Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien.<br />
<a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=643631db0b&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.haleakala-stiftung.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/world-future-council/Neue-Studie-Aktuelle-politische-Rahmenbedingungen-verhindern-weltweiten-Ausbau-der-erneuerbaren-Energien-und-untergraben-Klimaziele/boxid/828774" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von World Future Council</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/world-future-council" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von World Future Council</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Frank Otto engagiert sich verstärkt beim World Future Council</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/12/frank-otto-engagiert-sich-verstaerkt-beim-world-future-council/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 13:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??luisa]]></category>
		<category><![CDATA[council]]></category>
		<category><![CDATA[desinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[future]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[neubauer]]></category>
		<category><![CDATA[nuclear]]></category>
		<category><![CDATA[otto]]></category>
		<category><![CDATA[peace]]></category>
		<category><![CDATA[weapons]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Unternehmer, Investor und Musikproduzent Frank Otto bestätigt drei zusätzliche Jahre in seiner Rolle als World Future Council Botschafter und engagiert sich weiterhin, insbesondere in seiner Arbeit zu nuklearer Abrüstung und Umverteilung von Rüstungsgeldern für eine nachhaltige Entwicklung. Frank Otto tritt seit vielen Jahren für eine weltweite nachhaltige Entwicklung ein. Neben weiteren Engagements ist er [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2020/12/frank-otto-engagiert-sich-verstaerkt-beim-world-future-council/" data-wpel-link="internal">Frank Otto engagiert sich verstärkt beim World Future Council</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Unternehmer, Investor und Musikproduzent Frank Otto bestätigt drei zusätzliche Jahre in seiner Rolle als World Future Council Botschafter und engagiert sich weiterhin, insbesondere in seiner Arbeit zu nuklearer Abrüstung und Umverteilung von Rüstungsgeldern für eine nachhaltige Entwicklung. </b></p>
<p>Frank Otto tritt seit vielen Jahren für eine weltweite nachhaltige Entwicklung ein. Neben weiteren Engagements ist er in der <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=ee2f8af211&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Move the Nuclear Weapons Money Kampagne</a> aktiv, die zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die immensen Budgets, die in das nukleare Wettrüsten fließen, beiträgt. Darüber hinaus zeigt die Kampagne Wege auf, wie diese Investitionen umverteilt werden können, um dringende ökonomische, soziale und ökologische Bedürfnisse, wie z.B. den Klima- und den Gesundheitsschutz zu fördern.¹</p>
<p>Er war auch aktiv am <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=f57027bfa2&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Basler Appell für Abrüstung und nachhaltige Sicherheit</a> beteiligt. Gemeinsam mit Luisa Neubauer und anderen namenhaften deutschen und europäischen ExpertInnen nahm er an der Veranstaltung teil, bei der der Appell verfasst und veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird er die Veröffentlichung eines Handbuchs für nukleare Desinvestitionen mit unterstützen. In Zusammenarbeit mit AkteurInnen aus der Politik und der Zivilgesellschaft wird der World Future Council weiterhin an der Umverteilung von Rüstungsgeldern auf nachhaltige Entwicklung arbeiten.</p>
<p>Frank Otto, Botschafter des World Future Council, sagt:<i> „Regierungen haben eine Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Sie sollten dringend in die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen investieren anstatt in ein nukleares Wettrüsten. Ich unterstütze den World Future Council, da er sich global effektiv für Abrüstung einsetzt.“</i></p>
<p><i>„Wir als World Future Council freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeit haben, das Wissen und die Unterstützung von Frank Otto für mindestens die kommenden drei Jahre nutzen zu können. In unserer vergangenen Zusammenarbeit konnten wir schon sehr viel erreichen, und wir sind begeistert, dieses Engagement in der Zukunft weiter ausbauen zu können“,</i> so Alexandra Wandel, Vorstandsvorsitzende des World Future Council.</p>
<p><i>¹ Die Kampagne wurde im Oktober 2016 vom <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=2955c5896d&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Basel Peace Office</a>, <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=a02ff14402&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">dem International Peace Bureau</a>, <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=7fc10c2a19&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">dem World Future Council</a> und <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=54bbebd932&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">dem Parlamentarischen Netzwerk für Nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung (PNND)</a> gegründet.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
</div>
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		<title>Die Stiftung Word Future Council fordert zum Weltkindertag: Kinder vor schädlichen Chemikalien schützen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2020/11/die-stiftung-word-future-council-fordert-zum-weltkindertag-kinder-vor-schaedlichen-chemikalien-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World Future Council]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.2020 mahnt der World Future Council, dass die in der Konvention verbrieften Kinderrechte immer noch nicht überall realisiert werden.  Besonders ist die Gesundheit von Mädchen und Jungen durch Umweltverschmutzung, Klimawandel und gefährlichen Chemikalien gefährdet. Vor 31 Jahren, am 20. November 1989, wurden Kinderrechte erstmals von der Vollversammlung der Vereinten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.2020 mahnt der World Future Council, dass die in der Konvention verbrieften Kinderrechte immer noch nicht überall realisiert werden.  Besonders ist die Gesundheit von Mädchen und Jungen durch Umweltverschmutzung, Klimawandel und gefährlichen Chemikalien gefährdet.</p>
<p>Vor 31 Jahren, am 20. November 1989, wurden Kinderrechte erstmals von der Vollversammlung der Vereinten Nationen in der Konvention über die Rechte des Kindes festgeschrieben. Damit ist die Staatengemeinschaft verpflichtet, allen Kindern weltweit die völkerrechtlich verbindlichen Kinderrechte zuzusichern und in Gesundheit, Bildung, Schutz sowie Beteiligung von Kindern zu investieren. Art. 24 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes erkennt das Recht auf das Höchstmaß an Gesundheit an.</p>
<p>Weltweit gibt es rund 40.000 &#8211; 60.000 Chemikalien. Mit manchen dieser Chemikalien kommen wir täglich in Berührung.  Viele von ihnen sind eine Gefahr für Mensch und Umwelt, Kinder und Frauen sind oft besonders betroffen. Besonders problematisch sind Chemikalien, die bei der Herstellung, Verwendung oder Entsorgung in der Nahrungskette und unserem Trinkwasser landen und sich so in unserem Körper ansammeln.  Schutz vor gefährlichen Chemikalien ist daher das Thema des Future Policy Awards 2021!</p>
<p><i>„Wir haben erst kürzlich in einer <a href="https://worldfuturecouncil.us6.list-manage.com/track/click?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=301d29fc0e&amp;e=0639ecf219" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Studie</a> gesehen, dass ein Fünftel aller untersuchten deutschen Kinder so hohe Konzentration von Perfluoroktansäure im Blut hat, dass wir gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht ausschließen können. Die Chemikalie gehört zu den PFAS, langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, die zum Beispiel Outdoor-Jacken wasser- und schmutzabweisend machen. Das Beispiel zeigt, dass noch viel beim Umgang mit Chemikalien zu verbessern ist, damit sie ihr Potential zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele voll entfalten können“</i>, so Prof. Dr. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes.</p>
<p><i>„Der World Future Council hat daher seinen renommierten Future Policy Award 2021 dem Thema Schutz vor gefährlichen Chemikalien gewidmet“</i>, so Alexandra Wandel, Vorstandsvorsitzende des World Future Councils. <i>„Der Preis zeichnet Gesetze aus, die bessere Lebensbedingungen für heutige und zukünftige Generationen fördern. Wir suchen nach vorbildlichen politischen Maßnahmen, die Mädchen und Jungen vor den Gefahren in Blei in Farbe, in Pestiziden sowie vor ausbeuterischer Arbeit in den Goldminen, wo Quecksilber unsachgemäß verwendet wird, schützen.“</i></p>
<p><i>„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihre Körper reagieren empfindlicher auf Schadstoffe und nehmen diese auch verstärkter auf als Erwachsene. Schon im Mutterleib beginnt die Belastung mit gefährlichen Chemikalien. Kinder haben schwächere Abwehrmechanismen, da sich ihr Körper im Aufbau befindet. Allergien, Wachstumsstörungen, Gehirn- und Nervenschäden, Lernstörungen, geringe IQ Entwicklung oder aggressives Verhalten können die Folgen sein“</i>, so Prof. Dr. Michael Otto, Mitgründer und Ehrenratsmitglied des World Future Councils und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto GmbH &amp; Co KG. <i>„Hier ist eine gute Chemiekalienpolitik gefragt, und ich freue mich, dass sich der Future Policy Award 2021 dieses Thema annimmt und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit von Kindern lenkt.“</i></p>
<p><i>Hinweis für die Presse: Ein Pressebriefing bei WFC Botschafterin Alexandra von Rehlingen-Prinz und Prof. Dr. Matthias Prinz, Mitglied des Aufsichtsrats wird aufgrund der Coronapandemie auf den 25.1.21 verlegt (Weltbildungstag).</i></p>
<p><i>Die Stiftung wird bei der 5. Internationalen Konferenz zu Chemikalienmanagement vom 5.-9. Juli 2021 in Bonn den Future Policy Award an die effektivsten Gesetze zum Schutz vor schädlichen Chemikalien vergeben.</i></p>
<p><i>Der Future Policy Award wird in Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), dem Strategischer Ansatz zum Internationalen Chemikalienmanagement (SAICM), der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), dem Ausbildungs- und Forschungsinstitut der Vereinten Nationen (UNITAR) und dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD),  sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), des Umweltbundesamts (UBA), der Michael Otto Stiftung und der Jua Foundation verliehen.</i></p>
<p>Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über World Future Council</div>
<p>Der World Future Council (WFC) verfolgt das Ziel, unseren Kindern und Enkeln einen gesunden, nachhaltigen Planeten mit gerechten und friedlichen Gesellschaften zu &uuml;bergeben. Um dies zu erreichen, identifizieren, entwickeln, beleuchten und verbreiten wir zukunftsgerechte L&ouml;sungen f&uuml;r die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und f&ouml;rdern deren Umsetzung weltweit. Der Rat besteht aus 50 internationalen Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexk&uuml;ll, der Gr&uuml;nder des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council 2007 ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinn&uuml;tzige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit &uuml;ber Spenden und institutionelle Partnerschaften.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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