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	<title>Firma Yakult Deutschland, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Yakult Deutschland, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Yakult Deutschland und Linus Straßer starten Partnerschaft für die Wintersaison 2024/2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yakult Deutschland freut sich, die neue Partnerschaft mit dem aktuell erfolgreichsten deutschen Skirennläufer Linus Straßer bekanntzugeben. Die Kooperation startet in dieser Wintersaison und betont die gemeinsame Leidenschaft für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Sport als wichtiger Bestandteil für körperliches und geistiges Wohlbefinden. Als Ernährungspartner des Olympiastützpunkts Bayern (OSP Bayern) unterstützt Yakult seit 2011 zahlreiche Spitzensportlerinnen und -sportler. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/12/yakult-deutschland-und-linus-strasser-starten-partnerschaft-fuer-die-wintersaison-2024-2025/" data-wpel-link="internal">Yakult Deutschland und Linus Straßer starten Partnerschaft für die Wintersaison 2024/2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Yakult Deutschland freut sich, die neue Partnerschaft mit dem aktuell erfolgreichsten deutschen Skirennläufer Linus Straßer bekanntzugeben. Die Kooperation startet in dieser Wintersaison und betont die gemeinsame Leidenschaft für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Sport als wichtiger Bestandteil für körperliches und geistiges Wohlbefinden. </b></p>
<p>Als Ernährungspartner des Olympiastützpunkts Bayern (OSP Bayern) unterstützt Yakult seit 2011 zahlreiche Spitzensportlerinnen und -sportler. Linus Straßer kennt und schätzt Yakult aus seinem Training am OSP Bayern und hat das Getränk bereits seit vielen Jahren in seinen Alltag integriert.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit Yakult. Bereits seit vielen Jahren gehört Yakult für mich fest zu meinem Alltag – gerade in intensiven Trainings- und Wettkampfphasen. Diese Partnerschaft fühlt sich daher absolut richtig an“, sagt Linus Straßer.</p>
<p>Yakult sieht in der Partnerschaft mit dem Skirennläufer eine perfekte Ergänzung seiner langjährigen Sportförderungsstrategie. „Mit Linus Straßer gewinnen wir einen Athleten, der nicht nur herausragende sportliche Leistungen zeigt, sondern auch von unserem Produkt persönlich überzeugt ist. Genau diese Authentizität ist uns besonders wichtig“, betont Volker Baltes, Geschäftsführer von Yakult Deutschland.</p>
<p>Neben der Förderung des Spitzensports durch Partnerschaften mit Organisationen wie dem OSP Bayern oder World Aquatics (früher FINA) unterstreicht Yakult mit dieser neuen Kooperation auch die Überzeugung, dass Bewegung ein wichtiger Bestandteil für ein gesundes Leben ist. Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota, der vor fast 90 Jahren das Getränk Yakult entwickelte, erkannte schon früh, dass die Beziehung zwischen Körper, Geist und Seele eine wesentliche Rolle für das ganzheitliche Wohlbefinden spielt. Yakult möchte auch mit seinem gesellschaftlichen Engagement einen Beitrag zur Gesundheit und Zufriedenheit der Menschen leisten.</p>
<p><b>Über Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind, und dort die Anzahl guter Bakterien erhöhen.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungs-institut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler/-innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Yakult Deutschland GmbH<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/yakult-deutschland-gmbh/Yakult-Deutschland-und-Linus-Strasser-starten-Partnerschaft-fuer-die-Wintersaison-2024-2025/boxid/1009141" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Yakult Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/yakult-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Yakult Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tabu-Thema Wechseljahre? Frauen fühlen sich nicht ausreichend informiert</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/09/tabu-thema-wechseljahre-frauen-fuehlen-sich-nicht-ausreichend-informiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[darmbakterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yakult zeigt durch eine aktuelle Umfrage, dass mehr über das Thema Wechseljahre* allgemein und die Veränderungen der Darmmikrobiota aufgeklärt werden muss. Das japanische Unternehmen mit Sitz in Neuss hat in Zusammenarbeit mit forsa eine repräsentative Befragung zum Thema Wechseljahre und Mikrobiom durchgeführt. Die Umfrage ergibt, dass sich viele Frauen im Alter von 40 bis 55 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/09/tabu-thema-wechseljahre-frauen-fuehlen-sich-nicht-ausreichend-informiert/" data-wpel-link="internal">Tabu-Thema Wechseljahre? Frauen fühlen sich nicht ausreichend informiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Yakult zeigt durch eine aktuelle Umfrage, dass mehr über das Thema Wechseljahre* allgemein und die Veränderungen der Darmmikrobiota aufgeklärt werden muss. Das japanische Unternehmen mit Sitz in Neuss hat in Zusammenarbeit mit forsa eine repräsentative Befragung zum Thema Wechseljahre und Mikrobiom durchgeführt. Die Umfrage ergibt, dass sich viele Frauen im Alter von 40 bis 55 Jahren nicht gut genug über die Veränderungen in dieser Lebensphase informiert fühlen. Auch in Hinblick auf die Veränderungen der Darmmikrobiota während der Wechseljahre herrscht Unsicherheit. Yakult nimmt die Ergebnisse zum Anlass, um über das wichtige Thema aufzuklären und veröffentlicht passend dazu den nächsten Teil des Yakult Wissenskompass zum Thema Wechseljahre.</b></p>
<p><b>Wechseljahre ein Tabu-Thema?</b></p>
<p>Im Rahmen der bundesweiten Online-Befragung wurden insgesamt 1.006 Frauen im Alter von 40 bis 55 Jahren zu ihrem Wissensstand und den genutzten Informationsquellen zum Thema „Wechseljahre“ befragt. Rund jede zweite Frau (47 %) fühlt sich „weniger gut“ oder „schlecht“ über das Thema Wechseljahre informiert. Informationsbedarf zeigt sich vor allem bei den 40- bis 49-Jährigen: In dieser Altersgruppe fühlt sich die Mehrheit „weniger gut“ oder „schlecht“ informiert. Die herrschende Unsicherheit ist keine Überraschung, denn die Wechseljahre einer Frau sind offenbar ein Tabu-Thema. Die deutliche Mehrheit der 40- bis 55-Jährigen (72 %) hat den Eindruck, dass in der Öffentlichkeit wenig oder gar nicht darüber gesprochen wird. Vor allem diejenigen, die sich alles in allem „weniger gut“ oder „schlecht“ über das Thema Wechseljahre informiert fühlen, haben den Eindruck, dass in der Öffentlichkeit unzureichend über dieses Thema gesprochen wird. Informationen zum Thema „Wechseljahre“ erhalten Frauen hauptsächlich von Freundinnen und Bekannten (61 %) oder Verwandten (46 %), aber auch aus dem Internet (49 %) und von medizinischen Fachkräften (46 %). Andere öffentliche Informationsquellen wie Artikel in Zeitschriften oder Büchern (22 %), Social Media (13 %), Fernsehen und Radio sowie Informationsbroschüren bzw. Faltblätter (jeweils 12 %) werden dagegen seltener genutzt.</p>
<p><b>Jenseits der Hitzewallungen: Die Wechseljahre und ihre Auswirkungen auf das Darmmikrobiom</b></p>
<p>Das Darmmikrobiom spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, darunter auch die weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron. Im Laufe unseres Lebens verändert sich das Darmmikrobiom ständig, auch während der Wechseljahre. 50 Prozent der befragten Frauen sind sich unsicher, ob die Aussage „Das Darmmikrobiom verändert sich während der Wechseljahre“ stimmt. Selbst bei denjenigen, die sich alles in allem (sehr) gut über das Thema Wechseljahre informiert fühlen, ist der „Weiß nicht“-Anteil mit 39 Prozent relativ hoch. Dabei sind die Veränderungen während der Wechseljahre nicht unerheblich. „Aktuelle Veröffentlichungen<a href="http://../../../#_ftn1&quot; name=&quot;_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> deuten auf die Veränderungen des Darmmikrobioms während der Wechseljahre hin. So nimmt die Vielfalt der Darmbakterien ab und die Darmbarriere wird durchlässiger. Diese Veränderungen können großen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Frauen haben“, erklärt Susanne Fuhrländer, Wissenschaftskommunikation Yakult Deutschland GmbH.</p>
<p><b>Was Probiotika mit den Wechseljahren zu tun haben</b></p>
<p>Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die, wenn sie in ausreichender Menge eingenommen werden, einen gesundheitsfördernden Nutzen für den Körper haben können. Das weiß auch die Mehrheit der befragten Frauen. 76 Prozent halten die Aussage „Probiotika (lebende Mikroorganismen) können das Darmmikrobiom unterstützen“ für zutreffend. Die Unterstützung im Darm ist dabei sehr vielfältig, neben der Förderung der Verdauung und Nährstoffaufnahme wird auch die Produktion von Vitaminen positiv beeinflusst und das Immunsystem gestärkt.<a href="http://../../../#_ftn2&quot; name=&quot;_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> Durch diese positiven Effekte von Probiotika ist davon auszugehen, dass sie auch während der Wechseljahre eine wichtige Rolle spielen können.</p>
<p><b>*Was sind die Wechseljahre?</b></p>
<p>Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bezeichnen die Lebensphase einer Frau, in der die Funktion der Eierstöcke allmählich nachlässt und sie schließlich einstellt. Dies ist ein natürlicher biologischer Prozess, keine Krankheit. Die abnehmende Östrogenproduktion kann jedoch zu Symptomen wie Hitzewallungen, nächtlichen Schweißausbrüchen, Scheidentrockenheit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Inkontinenz, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen führen. Der Lebensabschnitt der Wechseljahre betrifft Frauen typischerweise im Alter von 40 &#8211; 55 Jahren und wird in verschiedene Phasen unterteilt: die Prämenopause, die Perimenopause, die Menopause und die Postmenopause.</p>
<p><b>Begleitmaterial: „Yakult Wissenskompass Wechseljahre“</b></p>
<p><b>Download unter: </b><a href="https://scienceforhealth.de/wechseljahre/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://scienceforhealth.de/wechseljahre/</b></a></p>
<p><b>Über das Unternehmen Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind, und dort die Anzahl guter Bakterien erhöhen.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungs-institut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler/-innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</p>
<p>[1] Peters, B.A. et al. (2022): Spotlight on the Gut Microbiome in Menopause: Current Insights. In: Int J Women’s Health 14, S. 1059 &#8211; 1072. Unter: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.2147/IJWH.S340491" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.2147/IJWH.S340491</a> (aufgerufen am 02.09.2024).</p>
<p>[2] Yakult: Pro- und Präbiotika: Was ist der Unterschied? Unter: <a href="https://scienceforhealth.de/wp-content/uploads/2023/05/Probiotika-Teil-1und2.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://scienceforhealth.de/wp-content/uploads/2023/05/Probiotika-Teil-1und2.pdf</a>.</div>
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<p>Yakult Deutschland GmbH<br />
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Telefax: +49 (2131) 3416-16<br />
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<div class="pb-contact-item">Astrid Heissler<br />
Corporate PR Officer<br />
Telefon: +49 2131 3416-24<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#064;&#121;&#097;&#107;&#117;&#108;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/yakult-deutschland-gmbh/Tabu-Thema-Wechseljahre-Frauen-fuehlen-sich-nicht-ausreichend-informiert/boxid/999766" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Yakult Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/yakult-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Yakult Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Fruchtige News bei Yakult: Yakult Plus Pfirsich erobert die Kühlregale</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/08/fruchtige-news-bei-yakult-yakult-plus-pfirsich-erobert-die-kuehlregale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fruchtige News bei Yakult! Ab September bekommt Yakult Plus einen neuen fruchtig-frischen Pfirsichgeschmack. Die Neuheit Yakult Plus Pfirsich erobert ab Herbst im passenden orangefarbenen Look die Kühlregale im Handel und verlängert mit seinem fruchtig-frischen Aroma den Sommer. Trotz Neuerung bleiben alle bewährten Benefits: mindestens 20 Milliarden aktive L. casei Shirota Bakterien, die die Anzahl der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2024/08/fruchtige-news-bei-yakult-yakult-plus-pfirsich-erobert-die-kuehlregale/" data-wpel-link="internal">Fruchtige News bei Yakult: Yakult Plus Pfirsich erobert die Kühlregale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fruchtige News bei Yakult! Ab September bekommt Yakult Plus einen neuen fruchtig-frischen Pfirsichgeschmack. Die Neuheit Yakult Plus Pfirsich erobert ab Herbst im passenden orangefarbenen Look die Kühlregale im Handel und verlängert mit seinem fruchtig-frischen Aroma den Sommer. Trotz Neuerung bleiben alle bewährten Benefits: mindestens 20 Milliarden aktive <i>L. casei</i> Shirota Bakterien, die die Anzahl der guten Bakterien im Darm erhöhen, sowie als Extra Vitamin C und Ballaststoffe.</b></p>
<p><b>Die Neuheit im Kühlregal: Yakult Plus Pfirsich </b></p>
<p>Kuchen, Marmelade, Chutney – Pfirsich ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch besonders beliebt. Das ergab eine von Yakult durchgeführte Verbraucherstudie. Der Gedanke an fruchtig-frischen Pfirsich regt den Appetit an und erinnert an lange warme Sommertage. Diese positive Assoziation möchte das Unternehmen Yakult nutzen und ersetzt das bestehende Yakult Plus durch das fruchtige Yakult Plus Pfirsich. Die neue Variante des beliebten fermentierten Magermilchgetränks aus Japan kommt erstmals ab September 2024 in die Kühlregale vieler Supermärkte<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a>. Auch die Verpackung wird entsprechend der veränderten Geschmacksrichtung aufgefrischt. Der neue Look von Yakult Plus mit auffallender Kappe und Banderole in kräftigem Orange lädt nun noch mehr zum Zugreifen und Genießen ein.</p>
<p><b>Frisches Äußeres, fruchtig-vertrautes Inneres</b></p>
<p>Yakult Plus Pfirsich punktet mit neuem Geschmack und Look, aber auch mit den bewährten Benefits: Jedes Fläschchen Yakult enthält mindestens 20 Milliarden aktive <i>L. casei </i>Shirota Bakterien, einen einzigartigen Bakterienstamm, von dem wissenschaftlich erwiesen ist, dass er den Darm lebend erreicht. Dort trägt er dazu bei, die Anzahl der guten Bakterien im Darm zu erhöhen. Außerdem ist Yakult Plus reich an Vitamin C für das Immunsystem und enthält zusätzlich Ballaststoffe. Vitamin C trägt zur normalen Funktion des Immunsystems sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Mit beiden Komponenten passt es perfekt zu einer ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Die neue Yakult Variante enthält im Vergleich zu Yakult Original 70 % weniger Zucker und 33 % weniger Kalorien und ist perfekt für den täglichen Genuss sowie einen fruchtig-frischen Start in den Tag.</p>
<p><b>Über das Unternehmen Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind, und dort die Anzahl guter Bakterien erhöhen.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungs-institut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler/-innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</p>
<p><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Yakult Plus ist erhältlich im Kühlregal bei den Milchprodukten vieler Supermärkte, z. B. bei Rewe, Edeka inkl. Marktkauf, Hit, Globus, Kaufland oder Familia.</div>
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		<title>Die Bedeutung nützlicher Mikroorganismen in Lebensmitteln</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/die-bedeutung-nuetzlicher-mikroorganismen-in-lebensmitteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/06/die-bedeutung-nuetzlicher-mikroorganismen-in-lebensmitteln/" data-wpel-link="internal">Die Bedeutung nützlicher Mikroorganismen in Lebensmitteln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In den letzten Jahren hat das Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Ernährung stark zugenommen. Immer mehr Menschen suchen nach natürlichen Alternativen zu synthetischen Zusatzstoffen in Lebensmitteln. In diesem Zusammenhang gewinnen nützliche Mikroorganismen, wie Bakterien, Hefen und Pilze, die in fermentierten Lebensmitteln enthalten sind, immer mehr an Bedeutung. Diese kleinen Helfer können nicht nur die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, sondern auch ihre Nährstoffzusammen-setzung und ihren Geschmack verbessern. Darüber hinaus scheinen sie direkten Einfluss auf die Darmmikrobiota zu nehmen.</b> <b>„Dietary Microbes“ – also nützliche Mikroorganismen in Lebensmitteln – lautete das Titelthema einer Online-Veranstaltung, die die europäische Zentrale von Yakult für medizinische Fachkreise Ende März 2023 organisierte. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem noch jungen Forschungsgebiet wurden vorgestellt. </b></p>
<p>Die menschliche Darmmikrobiota besteht aus einer Vielzahl von Bakterien und anderen Mikroorganismen, die eine wichtige Rolle für die Verdauung, die Aufnahme von Nährstoffen und das Immunsystem spielen. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass fermentierte Lebensmittel, wie zum Beispiel Joghurt, Sauerkraut, Kimchi und Kefir, eine Vielzahl von lebenden Mikroorganismen enthalten, die nachweislich positive Auswirkungen auf die Darmmikrobiota haben können. Eine interessante Studie wurde in diesem Zusammenhang von Wastyk et al. (2021) veröffentlicht: Hier stellten die Autorinnen und Autoren die Auswirkungen des Verzehrs von Ballaststoffen versus fermentierter Lebensmittel auf die Mikrobiota in einer Studiengruppe gegenüber. In der Gruppe, die vermehrt fermentierte Lebensmittel zu sich genommen hatte, ergab sich sowohl eine positive Veränderung in der Vielfalt der ansässigen Bakterien im Darm als auch eine Abnahme der Entzündungssignale und -aktivitäten.<a href="http://../../../#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a></p>
<p><b>Die Bedeutung fermentierter Lebensmittel für die Darmgesundheit </b></p>
<p>Nach ISAPP (International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics) bezieht sich der Begriff „fermentierte Lebensmittel“ auf Nahrungsmittel, die bei einer kontrollierten Fermentation durch Mikroorganismen (wie Bakterien oder Hefen) hergestellt werden. Diese Mikroorganismen können natürlich in Lebensmitteln vorhanden sein oder hinzugefügt werden. Im Gegensatz zu verdorbenen Lebensmitteln sind die Herstellungsbedingungen bei fermentierten Lebensmitteln kontrolliert und ihr Verzehr ist sicher. Die Annahme, alle fermentierten Lebensmittel seien auch probiotisch, stimmt allerdings nicht, da nicht alle fermentierten Lebensmittel ausreichende Mengen an lebenden Mikroorganismen enthalten, die eine nachgewiesene, positive Wirkung auf die Gesundheit haben.<a href="http://../../../#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a></p>
<p>Prof. Dr. Paul Cotter vom University College Cork, Irland, beschrieb in seinem Vortrag folgende Wirkmechanismen fermentierter Lebensmittel und deren Einfluss auf die Darmgesundheit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Durch den Fermentationsprozess werden Nahrungsmittelbestandteile wie Laktose in Joghurt oder Ballaststoffe in Sauerkraut und Kimchi abgebaut. Die mikrobiellen Enzyme spalten komplexe Kohlenhydrate auf. Dadurch wird die Verdauung erleichtert und die Nährstoffaufnahme verbessert.</li>
<li>Zusammen mit den ansässigen Bakterien der Darmmikrobiota können die an der Fermentation beteiligten Mikroorganismen die Nahrungsbestandteile direkt im Darm weiterverarbeiten. Dabei können wertvolle, bioaktive Substanzen entstehen, die gesundheitsfördernde Effekte ausüben können.</li>
<li>Auch der Nährwert der Lebensmittel kann sich verbessern. So nimmt in Idli, einem Küchlein aus fermentiertem Teig, das aus Südindien kommt, der Gehalt an Vitamin B1 und B2 sowie Folsäure während der Fermentation deutlich zu. Auch das vermehrte Freisetzen der essenziellen Aminosäure Methionin erhöht den ernährungsphysiologischen Wert des Produkts.</li>
<li>Ein großer Teil des Immunsystems ist im Darm lokalisiert. Die fermentierten Lebensmittel, mit den enthaltenen Mikroben und deren Metaboliten können direkt mit dem Immunsystem des menschlichen Organismus interagieren. Und das kann positive Auswirkungen auf die Darmgesundheit haben.</li>
<li>Zudem können probiotische Lebensmittel klar definierte, lebende Mikroorganismen enthalten. Diese nützlichen Mikroorganismen können dabei helfen, die Anzahl schädlicher Mikroben im Darm zu reduzieren und das Wachstum gesunder Mikroorganismen zu fördern.</li>
</ul>
<p><i><sup><a href="http://../../../#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> </sup>Wastyk, H. C. et al. (2021): Gut-microbiota-targeted diets modulate human immune status. In: Cell, 184 (16), S. 4137 &#8211; 4153. Unter: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34256014/%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34256014/</a> (aufgerufen am 11.05.2023).</i></p>
<p><i><sup><a href="http://../../../#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a></sup> <a href="https://isappscience.org/wp-content/uploads/2019/04/FermentedFoods_outline_rev1029.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://isappscience.org/wp-content/uploads/2019/04/FermentedFoods_outline_rev1029.pdf</a> (aufgerufen am 11.05.2023).</i></p>
<p><b>Über Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungs-institut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler/-innen den Stamm <i>L. casei</i> Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/yakult-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Yakult Deutschland GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>So steht es um die innere Balance in Deutschland</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/09/so-steht-es-um-die-innere-balance-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[darmmikrobiota]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yakult liegt das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen am Herzen. Deshalb hat das japanische Unternehmen mit Sitz in Neuss in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa) eine repräsentative Befragung zum Thema innere Balance und persönliches Wohlbefinden durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen nicht nur auf, wie hoch die Zahl der Menschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/09/so-steht-es-um-die-innere-balance-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">So steht es um die innere Balance in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Yakult liegt das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen am Herzen. Deshalb hat das japanische Unternehmen mit Sitz in Neuss in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa) eine repräsentative Befragung zum Thema innere Balance und persönliches Wohlbefinden durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen nicht nur auf, wie hoch die Zahl der Menschen aktuell ist, die öfter mal aus dem Gleichgewicht geraten, sondern geben auch Einblicke, welche Ursachen dazu führen und welche Altersgruppe bzw. welches Geschlecht besonders stark betroffen ist. Außerdem gibt die Repräsentativbefragung Aufschluss darüber, warum Menschen nicht mehr für ihre Gesundheit tun. </b></p>
<p>Die Anforderungen, die an den modernen Menschen gestellt werden, sind hoch und vielfältig. In dem Spannungsfeld aus beruflichen, sozialen und persönlichen Aspekten die Balance zu halten, ist nicht einfach. Das ging auch aus der Umfrage hervor, die Yakult gemeinsam mit forsa durchgeführt hat. Befragt wurden bundesweit 1003 Personen ab 18 Jahren mithilfe von Telefoninterviews.</p>
<p><b>Was bringt die Deutschen aus der inneren Balance?</b></p>
<p>Bei 90 Prozent der Deutschen gerät die innere Balance zumindest ab und zu ins Wanken – bei jedem Vierten (25 Prozent) sogar häufig oder sehr häufig. 33 Prozent fühlen sich manchmal innerlich unruhig oder unausgeglichen, 32 Prozent selten. Etwa jeder Zehnte (9 Prozent) schafft es, immer innerlich ausgeglichen oder gelassen zu bleiben. Vor allem Frauen (über alle Altersgruppen) und jüngere Menschen (18 bis 29 Jahre), aber auch Personen aus Haushalten, in denen Kinder leben, tun sich laut Studie schwerer, in Balance zu bleiben.  </p>
<p>Negative Gedanken werden als Hauptursache für die innere Unausgewogenheit angegeben. Nahezu jeden Zweiten (42 Prozent) machen sie zumindest hin und wieder innerlich unruhig und unausgeglichen. Knapp dahinter stehen an zweiter Stelle „zu hohe Ansprüche an sich selbst“ (39 Prozent) – gefolgt vom eigenen Verhalten, z. B. mangelnder Geduld (34 Prozent) und inneren Zweifeln (34 Prozent). Knapp jeder Vierte (22 Prozent) sieht in seiner schlechten Selbst-Organisation eine mögliche Ursache für die Unausgeglichenheit. Negative Gedanken und zu hohe Ansprüche an sich selbst beschäftigen vergleichsweise häufiger Frauen und Unter-30-Jährige.</p>
<p><b>Gesundheit im Alltag</b><br />
Fragt man nach den Gründen, die die Deutschen daran hindern, ihre Gesundheit mehr in den Fokus zu stellen, steht an erster Stelle der Zeitmangel: 50 Prozent der Befragten geben an, zu wenig Zeit zu haben, um sich mehr um die eigene Gesundheit zu kümmern. Knapp dahinter folgt als Begründung „zu wenig Energie bzw. Motivation“ (46 Prozent). Frauen hindert dies häufiger (51 Prozent) als Männer (42 Prozent) – und auch bei „fehlendem Durchhaltevermögen“ gibt es geschlechterspezifische Unterschiede (Frauen: 40 Prozent, Männer: 29 Prozent).</p>
<p><b>Mehr innere Balance durch Selbstfürsorge</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler und Gründer von Yakult Dr. Minoru Shirota war der Meinung, dass die Beziehung zwischen Körper, Geist und Seele eine wesentliche Rolle für das Wohlbefinden bzw. zur Prävention von Krankheiten spielt und ein gesunder Darm der Schlüssel für ein langes Leben ist. Er gründete das Unternehmen Yakult mit dem Ziel, die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Diese Philosophie ist aktueller denn je und bildet die Grundlage für alle Aktivitäten, die das Unternehmen weltweit initiiert und unterstützt. Bis heute setzt sich auch die Yakult Niederlassung in Deutschland mit verschiedenen Projekten und gemäß Dr. Shirotas Mission für die Gesundheit und das generelle Wohlbefinden der Menschen ein.</p>
<p>So verdeutlichten beispielsweise Dr. Rita Regös und Ernährungswissenschaftler und Sportexperte Dr. Georg Abel in dem Yakult Online-Seminar „Life-Sports-Balance: Auf geht’s mit gutem Bauchgefühl“, wie Ziele erreicht werden können und wie man die richtige Balance zwischen Bewegung und Regeneration findet. Sie erläuterten zudem, wie sich gute Vorsätze in Gewohnheiten umwandeln lassen. Die Aufzeichnung des Online-Seminars von Yakult mit Dr. Regös und Dr. Abel steht unter dem Link <a href="https://bit.ly/3BG1c5i" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bit.ly/3BG1c5i</a> on demand zum Stream bereit.</p>
<p>Auch ein gesunder Darm ist wichtig für ein langes Leben. Dabei kommt vor allem der Zusammensetzung der Darmmikrobiota eine zentrale Rolle zu. Ihre Bedeutung für das generelle Wohlbefinden rückt immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Denn neben dem Einfluss auf das Immunsystem ist inzwischen auch die Auswirkung auf die geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch Forschungsergebnisse belegt.<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Für eine gesunde Vielfalt im Darm sorgt eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Zudem lautet eine japanische Grundphilosophie „Hara Hachi Bu“ – was so viel bedeutet wie „Fülle deinen Magen nur zu 80 Prozent“, um den Bauch nicht zu überlasten. Das Unternehmen Yakult hat in Zusammenarbeit mit der Ernährungswissenschaftlerin Christina Wiedemann eine illustrative Broschüre mit dem Titel „Bunte Rezepte zum Wohlfühlen – Alles Gute für mein Bauchgefühl“ entwickelt. 30 darmgesunde Rezepte mit praktischen Zubereitungstipps, interessantes Hintergrundwissen zur Darmmikrobiota und hilfreiche Informationen zur Darmgesundheit sowie witzige Funfacts liefern eine gelungene Anleitung für ein gutes Bauchgefühl. Die Yakult Broschüre „Bunte Rezepte zum Wohlfühlen“ kann unter  <a href="https://bit.ly/3zrmIbe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bit.ly/3zrmIbe</a> als kostenlose Printausgabe angefordert werden. Journalist*innen können die digitale Broschüre unter pr@yakult.de anfordern.</p>
<p>Übrigens: Yakult passt hervorragend zu dieser gesunden und ausgewogenen Lebensweise. Kein Wunder also, dass das kleine Fläschchen inzwischen zu einem täglichen Ritual und einem der beliebtesten fermentierten Getränke Japans geworden ist.</p>
<p><b>Über Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungsinstitut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler*innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</p>
<p><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> American Society for Microbiology. (2016, May 6). &quot;Probiotics mitigate stress in medical students at exam time.&quot; <i>Medical News Today</i>. Mai 2016</div>
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		<title>Bunte Rezepte zum Wohlfühlen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/07/bunte-rezepte-zum-wohlfuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Japan ist man überzeugt, dass der Darm die Basis für ein langes, gesundes Leben ist. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet u. a. eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die positive Auswirkungen auf die Darmmikrobiota hat. „Ichi juu san sai“ lautet ein wichtiges Grundprinzip der japanischen Küche, das besagt, dass Mahlzeiten vielfältig sein sollten und somit am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Japan ist man überzeugt, dass der Darm die Basis für ein langes, gesundes Leben ist. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet u. a. eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die positive Auswirkungen auf die Darmmikrobiota hat. </b><b>„Ichi juu san sai“ lautet </b><b>ein wichtiges Grundprinzip der japanischen Küche, das besagt, dass Mahlzeiten vielfältig sein sollten und somit am besten farbenfroh und saisonal. </b><b>Nach diesem Vorbild hat das Unternehmen Yakult in Zusammenarbeit mit der Ernährungswissenschaftlerin Christina Wiedemann eine illustrative Broschüre mit dem Titel „Bunte Rezepte zum Wohlfühlen – Alles Gute für mein Bauchgefühl“ entwickelt. 30 darmgesunde Rezepte mit praktischen Zubereitungstipps, interessantes Hintergrundwissen zur Darmmikrobiota und hilfreiche Informationen zur Darmgesundheit sowie witzige Funfacts liefern eine gelungene Anleitung für ein gutes Bauchgefühl. </b></p>
<p>„Kencho Choju“ &#8211; „Ein gesunder Darm ist die Grundlage für ein langes und gesundes Leben“ lautete das Motto des japanischen Wissenschaftlers und Yakult-Gründers Dr. Minoru Shirota. Er erforschte bereits Anfang des letzten Jahrhunderts, welchen Einfluss die Darmbakterien auf die Gesundheit nehmen. Und auch heute ist es das Anliegen von Yakult, mit gezielter Aufklärungsarbeit die Aufmerksamkeit der Menschen auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise zu lenken und praktische Hilfestellung zu geben. Dazu zieht das Unternehmen regelmäßig namhafte Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen zurate und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit ihnen Informationsmaterial für Konsument*innen und verschiedene Fachkreise. Für die neueste Broschüre <b>„Bunte Rezepte zum Wohlfühlen – Alles Gute für mein Bauchgefühl“</b> griff Yakult auf die Expertise der Diplom-Ökotrophologin und Autorin Christina Wiedemann zurück. Entstanden ist eine anschauliche Rezeptbroschüre mit 30 kreativen, köstlichen und alltagstauglichen Ideen, die jeder problemlos in der Küche zubereiten kann, sowie vielen spannenden Hintergrundinformationen zur Mikrobiota und Darmgesundheit.</p>
<p><b>Darmgesunde Ernährung für das ganzheitliche Wohlbefinden nach japanischem Vorbild    </b></p>
<p>Mit „Bunte Rezepte zum Wohlfühlen – Alles Gute für mein Bauchgefühl“ liefert Yakult wichtige Informationen zum Darm und zur Mikrobiota sowie zu den dort ansässigen Bakterien. Sie beschreibt, wie deren individuelle Zusammensetzung Einfluss auf unsere Gesundheit und unser generelles Wohlbefinden nehmen und den positiven Effekt, den eine abwechslungsreiche Ernährung auf die Darmmikrobiota hat. Komplexe Zusammenhänge werden nicht nur einfach und nachvollziehbar erklärt, sondern auch durch übersichtliche Schaubilder verdeutlicht.</p>
<p>Den Hauptteil bilden vier Kapitel mit köstlichen Rezeptideen für eine ausgewogene und darmfreundliche Ernährung. Dabei hat die Ernährungsexpertin darauf geachtet, dass die Mahlzeiten möglichst vielfältig und farbenfroh sind. Übrigens auch ein wichtiges Grundprinzip der japanischen Küche: Die Japaner beschreiben es als „Ichi juu san sai“, was wortwörtlich übersetzt „eine Suppe mit drei Arten von Gerichten“ bedeutet. Zudem sind Japaner*innen wahre Meister des Meal Prep, da sie Gerichte oft für mehrere Tage vorausplanen. Diese Methode ist äußerst zeitsparend und fördert durch die gezielte Mahlzeiten-Planung eine gesunde Ernährung. Entsprechend enthält die Broschüre unter der Überschrift „Frühstück, Snacks &amp; Gebäck“ kreative Vorschläge wie proteinreiche Overnight Oats mit Beerencoulis, Banana Bread-Muffins mit Himbeeren und Haselnüssen sowie Pink Energy Balls. Im Kapitel „Gerichte zum Mittag &amp; Abend“ laden unkomplizierte Rezepte wie Schnelle Asia-Mie-Nudeln, Linsensalat mit geröstetem Ofengemüse und Yakult-Dressing, Kumpir Oriental Style, Sobanudel-Bowl mit Miso-Gemüse und Teriyaki-Lachs oder Minestrone mit Risoni und Kräuter-Knusperbrot zum Ausprobieren und Nachkochen mit Familie und Freunden ein. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Bereich Fermentieren, Einlegen und Einkochen und greift damit ein weiteres wichtiges Grundprinzip der japanischen Küche auf. Es beinhaltet neben kreativen Rezeptideen eine ausführliche Fermentationskunde, hilfreiche Tipps und Tricks rund um dieses Trend-Thema. In der Rubrik „Getränke, Smoothies und &amp; Co.“ sind unter anderem Anleitungen für die Zubereitung für einen Grapefruit-Switchel, zweierlei Smoothies oder einen Schoko-Gewürz-Lassi zu finden. Abgerundet wird die bunte Rezeptsammlung mit hilfreichen Ernährungstipps, witzigen Funfacts und praktischen Zubereitungs-Hacks.</p>
<p>Die Yakult-Broschüre „Bunte Rezepte zum Wohlfühlen“ kann unter <a href="https://bit.ly/3yF7IHI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bit.ly/3yF7IHI</a> als kostenlose Printausgabe angefordert werden. Über den QR-Code erreichen Sie direkt die Bestellseite. Journalist*innen können die digitale Broschüre unter <a href="mailto:pr@yakult.de" class="bbcode_email">pr@yakult.de</a> anfordern.</p>
<p><b>Über Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungs-institut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler*innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult-Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</div>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Mit gutem Bauchgefühl zu einer gesunden &#8222;Life-Sports-Balance&#8220;</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/06/mit-gutem-bauchgefuehl-zu-einer-gesunden-life-sports-balance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den meisten Menschen ist bewusst, dass Bewegung und Sport wichtig für die Gesundheit sind.[1] Auch wie die optimale Ernährung aussehen sollte, ist einem Großteil in der Theorie bekannt.[2] Doch trotz der guten Vorsätze – immerhin haben sich 51 % der Befragten für 2022 vorgenommen, mehr Sport zu treiben[3] – fällt es im Alltag manchmal schwer, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/06/mit-gutem-bauchgefuehl-zu-einer-gesunden-life-sports-balance/" data-wpel-link="internal">Mit gutem Bauchgefühl zu einer gesunden &#8222;Life-Sports-Balance&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Den meisten Menschen ist bewusst, dass Bewegung und Sport wichtig für die Gesundheit sind.<a href="http://../../../#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Auch wie die optimale Ernährung aussehen sollte, ist einem Großteil in der Theorie bekannt.<a href="http://../../../#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> Doch trotz der guten Vorsätze – immerhin haben sich 51 % der Befragten für 2022 vorgenommen, mehr Sport zu treiben<a href="http://../../../#_ftn3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> – fällt es im Alltag manchmal schwer, diese in die Tat umzusetzen und eine gute „Life-Sports-Balance“ zu realisieren. Dabei ist gerade diese innere Balance wichtig, da Stress uns „auf den Bauch schlagen“ und verhindern kann, dass wir uns ausgeglichen und wohlfühlen. Das japanische Unternehmen Yakult möchte hier weiter für Aufklärung sorgen. Es bündelt dafür immer wieder die Expertise der verschiedenen Fachrichtungen und bietet sowohl Seminare als auch Workshops für Verbraucher*innen an, um praktikable Lösungen aufzuzeigen. Wie bedeutsam Sport für die eigene Ausgeglichenheit, den Darm und das allgemeine Wohlbefinden ist, verrieten Sportpsychologin Dr. Rita Regös und Ernährungswissenschaftler und Sportexperte Dr. Georg Abel in dem Yakult-Online-Seminar „Life-Sports-Balance: Auf geht’s mit gutem Bauchgefühl“ und erklärten, wie man einerseits die richtige Balance zwischen Bewegung und Regeneration findet und sich andererseits gute Vorsätze in Gewohnheiten umwandeln lassen. </b></p>
<p>Ein gesunder Lebensstil zeichnet sich durch regelmäßige körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und ein gesundes Körpergewicht sowie einen angemessenen Umgang mit Stress und Belastung aus Gemäß WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Gesundheit ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht bloß das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.<a href="http://../../../#_ftn4" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[4]</a></p>
<p>All die oben genannten Faktoren sind auch die Schlüssel für eine gesunde Darmmikrobiota. „Denn durch regelmäßige körperliche Bewegung bzw. Sport unterstützen wir die Ausbildung einer gesundheitsfördernden Darmmikrobiota und die Bildung derer Stoffwechselprodukte (u. a. kurzkettige Fettsäuren), die wiederrum einen positiven Einfluss auf das Immunsystem, aber auch auf unsere Stress-Resilienz haben“, weiß Ernährungswissenschaftler und Sportexperte Dr. Georg Abel.</p>
<p><b>In kleinen Schritten zum Erfolg</b></p>
<p>Doch wie schaffen wir es, trotz familiärer und beruflicher Verpflichtungen Sport in den Alltag zu integrieren und uns selbst zu motivieren? Dr. Abel empfiehlt vor allem erst mal das Bewegungsverhalten im Alltag zu verändern. Sein Tipp: So oft wie möglich mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sein, die Treppe statt des Fahrstuhls nehmen oder die Mittagspause bewegt gestalten, anstatt in der Kantine zu sitzen. Für ein gesundes Körpergewicht und eine gute Körperzusammensetzung rät Abel, neben einer bedarfsgerechten Ernährung ein moderates Ausdauertraining (30 bis 60 Minuten) sowie ein regelmäßiges Krafttraining in den Alltag zu integrieren. So werden auch das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur bestmöglich trainiert. „Letztendlich geht es darum, Bewegung zur Routine zu machen und dadurch künftig ganz selbstverständlich in den Alltag zu integrieren. Wichtig ist, für sich zunächst ein Ziel festzulegen und dabei in kleinen Schritten zu denken“, meint Dr. Abel. „Denn alles ist besser als nichts. 5 Minuten am Tag sind bereits 35 Minuten in der Woche und wiederum 1.820 Minuten im Jahr. Und das alles ist deutlich mehr als keine Minute. Um dabei zu bleiben, macht es Sinn, zunächst einmal zu prüfen, welche Sportart einem Spaß macht. Aber auch sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun und Verbindlichkeiten, z. B. regelmäßige ‚Sport-Dates‘, zu vereinbaren, können helfen. Eine 30-Tage-Challenge, wie beispielsweise jeden Tag 10 Minuten Spazierengehen oder 10 Liegestütze, Kniebeugen oder Sit-ups, kann ein guter Startschuss sein“, so der Ernährungsexperte. „Denn nach dem Motto ‚Der Appetit kommt beim Essen‘ wird daraus meistens mehr und der Anfang ist gemacht. Das gute Gefühl, das entsteht, wenn man sein Ziel erreicht hat, motiviert automatisch, dranzubleiben und gleichzeitig auch sich langsam zu steigern.“</p>
<p><b>Stressfrei und motiviert zum Ziel</b></p>
<p>Doch bereits der Vorsatz, Sport machen zu müssen, kann Stress erzeugen. Und das wirkt sich negativ auf die Darmmikrobiota und damit wiederum direkt auf das Wohlbefinden und die Stressresilienz aus. So kann das eigentlich gute Vorhaben sich auch ins Gegenteil verkehren. Deshalb ist es besonders wichtig, den Stress zu verstehen und zu lernen, damit umzugehen. „Stress als Reaktion bedeutet zunächst einmal eine Aktivierung des Körpers, die durchaus auch Vorteile haben kann. Denn durch diese Aktivierung wird die körperliche Leistungsbereitschaft gesteigert, die Sinne aber auch die Konzentration und die Reaktionsfähigkeit werden geschärft. All dies führt dazu, dass die Leistungsfähigkeit automatisch gesteigert wird. Diese allgemeine Aktivierung lässt uns Herausforderungen besser, schneller oder gezielter meistern“, erläutert Sportpsychologin Dr. Rita Regös.</p>
<p>Negativer Stress dagegen kann die Gesundheit schädigen. Ob eine Belastung, wie zum Beispiel die nächste Sporteinheit, noch als positiv oder bereits als negativ empfunden wird, ist sehr individuell. Manche Menschen beflügelt die tickende Uhr im Nacken, für andere ist sie bereits zu viel. Glaubt das Gehirn, einem stressigen Ereignis nicht gewachsen zu sein, dann spricht man von negativem Stress. Auch die eigenen Gefühle und Gedanken können negativen Stress auslösen, zum Beispiel wenn wir unrealistische Erwartungen an uns selbst haben, die zum Scheitern verurteilt sind. Besonders häufig tritt negativer Stress auf, wenn wir hohen Anforderungen gerecht werden müssen. Das kann im Job, aber auch in der Freizeit oder Familie der Fall sein. Wir fühlen uns überfordert und machtlos und die Leistungsfähigkeit sinkt.</p>
<p>Aber welche Voraussetzungen braucht es, um nicht in die Stressfalle zu tappen? Hier empfiehlt Dr. Regös zunächst, das „Gestresstsein“ zu hinterfragen. Denn nicht immer ist Stress tatsächlich eine Belastung. Es kann auch eine gelernte Bewertung einer herausfordernden Situation sein. Besteht tatsächlich eine psychische Belastung, so sollten wir die eigene Einstellung, Erwartungshaltung oder auch Befürchtung reflektieren. „Will ich tatsächlich das alles heute schaffen oder habe ich mir in der Erwartung mir selbst gegenüber, all das tun zu müssen, einfach zu viel vorgenommen? Kann ich auch mal Nein sagen oder einen Teil der Aufgaben auf den nächsten Tag verteilen? Somit ist eine ehrliche Selbstreflektion der beste Weg aus der Stressfalle“, rät die promovierte Sportpsychologin. Ihr Geheimtipp, wenn negativer Stress die Überhand zu nehmen droht: „Stehen bleiben, die Aufmerksamkeit nach innen richten und tief durchatmen. Dann die Hierarchie der Anforderungen aufstellen, fokussieren und weiterarbeiten.“</p>
<p>Weiterhin empfiehlt Dr. Regös im Hinblick auf neue Gewohnheiten und Ziele, um fit und in Bewegung zu bleiben, ein positives Mindset: „Denn alles, was wir denken und fühlen, hat einen großen Einfluss auf das eigene Handeln. Denken wir negativ, dann ziehen wir diese Negativität auch in unser Leben“, sagt die Sportpsychologin. Wir sind jedoch unseren Gedanken nicht hilflos ausgeliefert, sondern bestimmen selbst, was wir denken: „Erst wenn ich dem Gedanken, dass die Joggingrunde so anstrengend ist, nachgebe und mich entscheide, aufzuhören, erst dann höre ich tatsächlich mit dem Joggen auf. Wenn man sich also bewusst macht, dass man seine Gedanken beherrschen kann, und weiß, dass die Gedanken das eigene Handeln beeinflussen, kann man seine Gedanken so ausrichten, dass sie einen bestärken.“<br />
Außerdem hilft es auch, sich bewusst zu machen, dass Motivation keine stetige Größe und es normal ist, dass man mal mehr oder weniger motiviert ist. Dr. Regös rät bei mangelnder Motivation, die Anforderung zu reduzieren, also beispielsweise statt 30 Minuten zu joggen einmal um den Block zu laufen oder mit dem Rad zu fahren. Alternativ ist es auch empfehlenswert, sich eine Ausweichsportart auszusuchen, die man zum Beispiel auch drinnen praktizieren kann, wenn es einem draußen zu kalt oder zu nass ist.</p>
<p><b>Der Einfluss der Darmmikrobiota<br />
</b>Die Zusammensetzung der Darmmikrobiota und ihre Bedeutung für unser generelles Wohlbefinden rücken immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Neben dem Einfluss auf das Immunsystem wird inzwischen auch die Bedeutung für die geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch Forschungsergebnisse belegt.<a href="http://../../../#_ftn5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[5]</a> In Japan ist man überzeugt, dass der Darm die Basis für ein langes, gesundes Leben ist. Ein wichtiger Beitrag dafür ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Yakult, mit seinen aktiven Shirota Bakterien, ist dazu eine gute Ergänzung.</p>
<p>Die Aufzeichnung des Online-Seminars von Yakult mit Dr. Regös und Dr. Abel können Sie unter diesem Link <a href="https://bit.ly/3lsv2kl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bit.ly/3lsv2kl</a> als On-Demand-Seminar ein weiteres Mal anschauen. Sie gelangen auch über folgenden QR-Code zu dem Seminar.</p>
<p><b>Über Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungsinstitut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler*innen den Stamm <i>L. casei</i> Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Paneuorpäische Yakult-Befragung: Die Befragung wurde 2021 von Yakult in verschiedenen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Österreich, den Niederlanden, Großbritannien aber auch in Japan durchgeführt. Für Deutschland wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren befragt.</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> Deutschland wie es isst – der BMEL Ernährungsreport 2021 (<a href="https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2021.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2021.html</a>, aufgerufen am: 17.05.2022)</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/952182/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-den-beliebtesten-neujahrsvorsaetzen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/952182/umfrage/umfrage-in-deutschland-zu-den-beliebtesten-neujahrsvorsaetzen/</a>, aufgerufen am 23.05.2022</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref4" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[4]</a> <a href="https://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0003/152184/RD_Dastein_speech_wellbeing_07Oct.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0003/152184/RD_Dastein_speech_wellbeing_07Oct.pdf</a>, aufgerufen am: 17.05.2022</p>
<p><a href="http://../../../#_ftnref5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[5]</a> American Society for Microbiology. (2016, May 6). &quot;Probiotics mitigate stress in medical students at exam time.&quot; <i>Medical News Today</i>. Mai 2016</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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		<title>Life-Sports-Balance: Auf geht&#8217;s mit gutem Bauchgefühl (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/04/life-sports-balance-auf-gehts-mit-gutem-bauchgefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[balance]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport, Familie, Freunde, Job &#8211; manchmal ganz sch&#246;n stressig, oder? Fragst du dich dann auch, wie du da die richtige Balance finden sollst? Wie du ausreichend Bewegung stressfrei in deinen Alltag integrieren sollst? Wie du am Ball bleiben und dich motivieren kannst?​​​​​​​Sportpsychologin Dr. Rita Reg&#246;s und Sportexperte Dr. Georg Abel beantworten es dir. Au&#223;erdem hast [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Sport, Familie, Freunde, Job &ndash; manchmal ganz sch&ouml;n stressig, oder? Fragst du dich dann auch, wie du da die <strong>richtige Balance</strong> finden sollst? Wie du a<strong>usreichend Bewegung stressfrei </strong>in deinen Alltag integrieren sollst? Wie du am Ball bleiben und <strong>dich motivieren</strong> kannst?<br />​​​​​​​<br />Sportpsychologin Dr. Rita Reg&ouml;s und Sportexperte Dr. Georg Abel beantworten es dir. Au&szlig;erdem hast du die M&ouml;glichkeit, live deine Fragen zu stellen. Melde dich gleich zum <strong>kostenlosen</strong> Yakult-Online-Seminar an.<br />​​​​​​​<br /><strong>Life-Sports-Balance: Auf geht&rsquo;s mit gutem Bauchgef&uuml;hl</strong>:<br />​​​​​​​Donnerstag,<strong> 12.05.2022, 16:00 &ndash; 17:30 Uhr. </strong></p>
<p><strong>Anmeldung unter: https://bit.ly/38vRkyx</strong></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 12. Mai 2022 16:00 &#8211; 17:30 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
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<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Yakult Deutschland GmbH<br />Forumstr. 2<br />41468 Neuss<br />Telefon: +49 (2131) 3416-0<br />Telefax: +49 (2131) 3416-16<br /><a href="http://www.yakult.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.yakult.de</a>
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		<title>Innere Balance: Der Darm als Stressdetektor und -manager</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/03/innere-balance-der-darm-als-stressdetektor-und-manager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Menschen schlägt privater oder beruflicher Stress spürbar auf die Verdauung und den Appetit. Laut einer Umfrage von Yakult[1] geben 74 Prozent aller Befragten an, dass Stress und schlechte Stimmung bei ihnen zu Darmproblemen führen. Gleichzeitig versuchen über dreiviertel aller Deutschen, Stress mit Essen zu kompensieren[2]. Dabei bevorzugen sie der Umfrage nach „Komfortnahrungsmittel“ mit hohem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/03/innere-balance-der-darm-als-stressdetektor-und-manager/" data-wpel-link="internal">Innere Balance: Der Darm als Stressdetektor und -manager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vielen Menschen schlägt privater oder beruflicher Stress spürbar auf die Verdauung und den Appetit. Laut einer Umfrage von Yakult</b>[1]<b> geben 74 Prozent aller Befragten an, dass Stress und schlechte Stimmung bei ihnen zu Darmproblemen führen. </b><b>Gleichzeitig versuchen über dreiviertel aller Deutschen, Stress mit Essen zu kompensieren</b>[2]<b>. Dabei bevorzugen sie der Umfrage nach „Komfortnahrungsmittel“ mit hohem Zucker- und Fettanteil wie Schokolade oder Kekse. Dass dies die Stress-Spirale über die Darm-Hirn-Achse sogar noch verstärken kann, wissen aber die wenigsten. Denn immer mehr Studien verdeutlichen mittlerweile, welchen Einfluss die Darmmikrobiota auf die Stress-Resilienz hat.</b></p>
<p>Die Zusammensetzung der Darmmikrobiota und ihre Bedeutung für unser generelles Wohlbefinden rücken immer stärker in den Fokus von Ernährungswissenschaft und Medizin. Neben dem Einfluss auf das Immunsystem wird inzwischen auch die Bedeutung für die geistig-mentale Stabilität und Leistungsfähigkeit durch Forschungsergebnisse belegt.</p>
<p><b>Bauchgefühl und Wohlbefinden</b></p>
<p>Unser Darm beeinflusst unsere mentale Stabilität und Stimmungslage über sogenannte Botenstoffe. Welche Botenstoffe gebildet werden, wird dabei durch die Zusammensetzung der Darmmikrobiota mitbestimmt. Manche Keimarten fördern Stress, andere wirken über ihre Stoffwechselprodukte eher beruhigend. Laut einer repräsentativen Umfrage von Yakult leiden fast dreiviertel aller Befragten (74 Prozent) unter Verdauungsproblemen, wie Blähungen, aber auch Verstopfungen, wenn sie Stress haben oder in schlechter Stimmung sind. Gleichzeitig denken 69 Prozent, dass der Darm auch auf Stress und Emotionen Einfluss hat. Und damit liegen sie richtig: Denn der Darm beeinflusst das mentale Wohlbefinden, da der Magen-Darm-Trakt und das Gehirn miteinander kommunizieren, und das ununterbrochen und vor allem wechselseitig. Das heißt, der Darm erhält nicht nur Anweisungen vom Gehirn, sondern sendet vor allem auch selbst Signale dorthin.</p>
<p><b>Die Darm-Hirn-Verbindung</b></p>
<p>Das Gehirn kommuniziert mit allen Organen im Körper – auch dem Darm – über das zentrale Nervensystem (ZNS), ein Netzwerk aus Nerven, das unseren gesamten Körper durchzieht und so fein verästelt ist wie das Wurzelwerk eines Baumes. Der Darm aber ist das einzige Organ in unserem Körper, das darüber hinaus auch über ein ganz eigenes Nervensystem verfügt. Es wird als enterisches Nervensystem (ENS) bezeichnet und befähigt den Darm, eigenständig und vollkommen autonom zu agieren. Er kann ohne Impulse vom Gehirn und unabhängig von einem Stimulus die Nahrung, die wir zu uns nehmen, verdauen. Aus diesem Grund wird das ENS auch als das zweite Gehirn oder Bauchhirn bezeichnet.</p>
<p>Auch wenn der Darm einige Funktionen unabhängig ausführen kann, steht er doch in einem sehr regen kommunikativen Austausch mit dem Gehirn. Die komplexen Signalwege zwischen Darm und Gehirn werden unter dem Begriff „Darm-Hirn-Achse“ zusammengefasst und sind sowohl physischer als auch biochemischer Natur. Sie verlaufen sehr unterschiedlich, z. B. über den Vagusnerv, das Immunsystem sowie die Bildung verschiedener Botenstoffe und kurzkettiger Fettsäuren durch die Darmmikrobiota. Die Kommunikation über die Darm-Hirn-Achse ist zwar wechselseitig, dennoch gehen ca. 80 bis 90 Prozent der Nachrichten vom Darm an das Hirn – viel mehr als umgekehrt.</p>
<p><b>Der Darm als Stressdetektor</b></p>
<p>Neben kurzkettigen Fettsäuren produzieren Darmbakterien auch einen großen Anteil chemischer Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, wie Dopamin und Serotonin, oder sind an deren Bildung beteiligt. Beide können die Stimmung beeinflussen und werden im Volksmund als Glückshormone bezeichnet. Faktisch werden rund 90 Prozent des Glückshormons Serotonin im Darm erzeugt. Dieses ist dort vor allem auch für die Darmbewegung von Bedeutung. Zwar kann das Serotonin aus dem Bauch nicht direkt ins Gehirn gelangen, weil es aufgrund der Blut-Hirn-Schranke aus dem Blut nicht ins Hirngewebe übertreten kann. Eine aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichung zeigt jedoch, dass Stoffwechselprodukte, die von Darmbakterien freigesetzt werden, möglicherweise auch den Gehalt an verwandten Stoffwechselprodukten im Gehirn beeinflussen können. Im Rückschluss hieße dies, dass die Darmmikrobiota Gehirnfunktionen sowie die Kognition regulieren und damit Einfluss auf Emotionen und Stressempfinden nehmen könnte.[3]</p>
<p><b>Stressresilient durch Bakterienvielfalt</b></p>
<p>Die Billionen-starke Mikroben-Gesellschaft im Darm könnte folglich den „Draht“ zwischen Kopf- und Bauchgehirn in positiver wie auch negativer Weise manipulieren. Beispielsweise wird auch das Essverhalten durch die Darmmikrobiota mitbestimmt: Während es Keime gibt, die den Appetit steigern, gibt es andere, die eine vorzeitige Sättigung herbeiführen.</p>
<p>Untersuchungen legen zudem nahe, dass die Mikrobiota durch den großen Anteil an von ihr produzierten Botenstoffen auch beim individuellen Stress-Management eine entscheidende Rolle spielt.[4] Bei länger anhaltendem Stress werden vermehrt Stresshormone aus der Gruppe der Glucocorticoide freigesetzt, die das Appetitempfinden verstärken, obwohl der Körper eigentlich keine Nahrung benötigt. Denn: Der kognitive Stress von heute verbraucht weit weniger Energie als eine Flucht oder ein Kampf zu Vorzeiten. Gerade bei chronischem Stress kann daher Übergewicht drohen.</p>
<p>Die Darmmikrobiota wird ebenfalls von chronischem Stress beeinträchtigt, denn die vermehrte Freisetzung von Stresshormonen kann die Artenvielfalt der im Darm lebenden Bakterien reduzieren.[5] Wenn Darmbakterien, wie Bifidobakterien und Laktobazillen, sich zurückziehen, verschiebt sich der pH-Wert des Darmmilieus und bietet ungünstigen Bakterien weniger Widerstand, sodass diese sich noch leichter ausbreiten können. Diese Dysbalance der Darmmikrobiota führt dazu, dass der Darm seine Aufgaben nicht mehr optimal erfüllen kann. Die Folgen sind Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Da „gute“ Bakterienstämme wie Laktobazillen und Bifidobakterien aber auch an der Verstoffwechselung der Aminosäure Tryptophan beteiligt sind, die der Körper für die Bildung des Wohlfühlhormons Serotonin benötigt, bewirkt dies außerdem, dass das seelische Gleichgewicht aus der Balance gerät und der Stress sich noch verstärkt.</p>
<p>Eine ausgewogene, überwiegend pflanzliche Ernährung mit einer vielfältigen, bunten Auswahl an Gemüse, Obst und ballaststoffreichen Lebensmitteln, wie z. B. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Saaten und Nüssen, sowie fermentierten Nahrungsmitteln, wie Kefir, Natur-Joghurt oder Sauerkraut, ist in der Lage, diese Dysbalance wieder auszugleichen, da sie sich positiv auf die Darmmikrobiota und diese wiederum auf die Stressresistenz auswirkt.[6]</p>
<p>Fragt man aber die Deutschen, was sie bevorzugt essen, wenn sie einen Stimmungsaufheller benötigen, dann greift fast die Hälfte (43 Prozent) über alle Altersgruppen hinweg zu Süßigkeiten. Während die über 44-Jährigen an zweiter Stelle Kaffee und die jüngeren Schoko-Kekse nennen, wird an dritter Stelle von allen Milchschokolade als liebstes „Mood-Food“ angeführt. Nur 5 Prozent gaben an, dass sie in Stress-Situationen zu Probiotika greifen.</p>
<p><b>Glück und Zufriedenheit beginnen im Darm </b></p>
<p>Die Erforschung der Darmmikrobiota und ihre Auswirkung bzw. Bedeutung für das allgemeine Wohlbefinden hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dank moderner Forschung wird immer klarer, auf welch ungeahnte Weise Kopf und Bauch zusammenhängen und wie bedeutsam es gerade in stressigen Zeiten bzw. Lebensabschnitten ist, die Stopp-Taste zu drücken. Denn durch ausreichend Bewegung und Erholungsphasen, aber auch durch die bewusste Lebensmittelauswahl, kann das innere Gleichgewicht unterstützt und erhalten werden.</p>
<p><b>Über das Unternehmen Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult als auch ein eigenes Forschungsinstitut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler*innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</p>
<p>[1] Repräsentative paneuropäische Studie mit 1.000 Personen über 18 Jahre aus Deutschland (<a href="https://kommunikationpur.com/yakult-studie-darm-hirn-achse/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://kommunikationpur.com/&#8230;</a>).</p>
<p>[2] 77 Prozent gaben an, Essen als Stimmungsaufheller zu nutzen. 6 Prozent tun dies immer, 24 Prozent oft und 47 Prozent nutzen Lebensmittel nur gelegentlich als „Gefühlsbooster“.</p>
<p>[3] Chen, Y., Xu, J., Chen, Y.: Regulation of Neurotransmitters by the Gut Microbiota and Effects on Cognition in Neurological Disorders. In: Nutrients, 2021, 13, 2099. <a href="https://doi.org/10.3390/nu13062099" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.3390/nu13062099</a> (27.09.2021)</p>
<p>[4] Chen, Y., Xu, J., Chen, Y.: Regulation of Neurotransmitters by the Gut Microbiota and Effects on Cognition in Neurological Disorders. In: Nutrients, 2021, 13, 2099. <a href="https://doi.org/10.3390/nu13062099" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.3390/nu13062099</a> (27.09.2021)</p>
<p>[5] <a href="https://www.esanum.de/today/posts/veraenderte-darmbakterien-als-ausloeser-fuer-autoimmunkrankheiten" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.esanum.de/&#8230;</a></p>
<p>[6] Blaut M (2015): Ernährungsabhängige Einflüsse der intestinalen Mikrobiota. Ernährungs-Umschau 62(12):216-229. DOI: 10.4455/eu.2015.040</p></div>
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		<item>
		<title>Der Darm als Schlüssel für das Wohlbefinden</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2022/02/der-darm-als-schluessel-fuer-das-wohlbefinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Yakult Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Darmgesundheit ist ein komplexes Thema: Neben der Ernährung nehmen auch viele weitere Faktoren Einfluss. Eine repräsentative Umfrage von Yakult kommt nun zu dem Ergebnis, dass vielen Deutschen zwar die Bedeutung der Ernährung für Gesundheit und mentales Wohlbefinden sowie einen gesunden Darm bewusst ist, der Einfluss anderer Faktoren jedoch noch unterschätzt wird. Die Umfrage unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2022/02/der-darm-als-schluessel-fuer-das-wohlbefinden/" data-wpel-link="internal">Der Darm als Schlüssel für das Wohlbefinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Darmgesundheit ist ein komplexes Thema: Neben der Ernährung nehmen auch viele weitere Faktoren Einfluss. Eine repräsentative Umfrage von Yakult kommt nun zu dem Ergebnis, dass vielen Deutschen zwar die Bedeutung der Ernährung für Gesundheit und mentales Wohlbefinden sowie einen gesunden Darm bewusst ist, der Einfluss anderer Faktoren jedoch noch unterschätzt wird. </b></p>
<p>Die Umfrage unter 1.000 Personen aus Deutschland ergab: 84 Prozent wissen, dass der Darm die Gesundheit und das mentale Wohlbefinden beeinflusst. Auch die umgekehrte Beziehung, nämlich der Einfluss der Gesundheit und des Wohlbefindens auf den Darm, war 78 Prozent der Befragten bewusst. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass 89 Prozent ein gesunder Darm sehr wichtig oder wichtig ist. Die konkreten Zusammenhänge bei den vielfältigen Faktoren, die die Darmgesundheit und somit das körperliche und mentale Wohlbefinden steuern, sind allerdings den wenigsten bewusst, daher besteht hier noch Aufklärungsbedarf.</p>
<p><b>Die innere Balance im Darm</b><br />
Was man zu sich nimmt, hat nicht nur Einfluss auf das Körpergewicht oder die Fitness, es entscheidet auch darüber, wie gut man beispielsweise schläft und vor allem, aus welchen Bakterien sich die Darmmikrobiota zusammensetzt. Ungefähr 100 Billionen Bakterien besiedeln den menschlichen Darm. Im Idealfall befinden sich diese in Harmonie mit dem Körper. Denn die Bedeutung der Mikrobiota reicht weit über die Aufspaltung der Nahrung hinaus. Sie ist u. a. an der Bildung zahlreicher Hormone und Botenstoffe beteiligt und hat somit Einfluss auf den gesamten Körper und das allgemeine Wohlbefinden.</p>
<p>Gerät die Vielfalt ins Ungleichgewicht, können sich unliebsame Bakterien überproportional vermehren und eine Vielzahl von Beschwerden verursachen. Aber: Durch den Lebensstil lässt sich Einfluss auf die Zusammensetzung nehmen.</p>
<p><b>Clever essen für den Darm<br />
</b>Da die Darmmikrobiota eng mit der Nahrungsverwertung verknüpft ist, kann eine abwechslungsreiche Ernährung mit einem hohen Anteil an Gemüse, Früchten, Sauermilchprodukten, komplexen Kohlenhydraten sowie hochwertigen Fett- und Eiweißquellen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Mikrobiota in Balance zu halten. Dass die Ernährung eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit spielt, ist den meisten Deutschen bekannt: In der Yakult-Befragung gaben 84 Prozent an, dass die Ernährung wichtig für den Darm ist.</p>
<p>Eine wichtige Rolle kommt dabei den Ballaststoffen zu: 30 Gramm am Tag empfehlen die Expert*innen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, denn diese unverdaulichen Nahrungsbestandteile haben zahlreiche positive Effekte: Sie machen zum einen satt und unterstützen die Verdauung, da sie im Darm schön aufquellen. Zum anderen dienen sie auch als Futter für die Darmbakterien. Vor allem lösliche Ballaststoffe, die vom Menschen nicht verdaut werden können und so als Nahrung für Darmbakterien – vor allem im Dickdarm – zur Verfügung stehen, zählen zu den Leibspeisen der „guten“ Darmbakterien. Diese unverdaulichen Nahrungsstoffe werden als Präbiotika bezeichnet. Zu finden sind sie vor allem in Obst und Gemüse in Form von Pektin. Da dies vornehmlich in der Schale sitzt, sollte Obst und Gemüse möglichst ungeschält gegessen werden. Auch Flohsamenschalen und Leinsamen enthalten das begehrte Pektin. Ein weiterer löslicher Ballaststoff ist Inulin, das vor allem in Topinambur, Chicorée und Schwarzwurzeln steckt. Resistente Stärke, die beim Abkühlen von Kartoffeln und Reis entsteht, fördert ebenfalls eine gesunde Darmmikrobiota. Neben der abwechslungsreichen Ernährung ist auch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Litern pro Tag ein entscheidender Erfolgsfaktor.<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Hier eigenen sich am besten Mineralwasser und ungesüßte Tees.   </p>
<p><b>Der Einfluss von Bewegung und Sport auf die Darmgesundheit<br />
</b>Aktuelle Studien verdeutlichen, dass die Zusammensetzung und Diversität der Darmbakterien durch mehr Bewegung positiv beeinflusst werden kann und hier ein Zusammenhang besteht.<a href="http://#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> Je körperlich aktiver, das konnte gezeigt werden, desto größer ist die Vielfalt der Bakterien im Darm, die kurzkettige Fettsäuren bilden. Diese wiederum sind gut für die Gesundheit, denn sie nähren die Darmschleimhaut, regenerieren diese und wirken unter anderem entzündungshemmend. Darüber hinaus wird durch die Bewegung das vegetative Nervensystem aktiviert, die Durchblutung gefördert und Verdauungsbeschwerden vorgebeugt. Dass Bewegung gut für die Darmgesundheit ist, war in der Befragung 63 Prozent bewusst. Dass sie aber auch gut für das mentale Wohlbefinden ist, wussten nur 52 Prozent der befragten Deutschen. Doch genau das ist der Fall: Körperliche Betätigung wirkt stimmungsaufhellend<a href="http://#_ftn3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> und unterstützt die Freisetzung von immunstärkenden Botenstoffen (Interleukine, Zytokine)<a href="http://#_ftn4" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[4]</a>, was sich wiederum über die Darm-Hirn-Achse positiv auf die Darmgesundheit auswirkt.</p>
<p><b>Ruhe für Mensch und Darm<br />
</b>Der Schlaf und das Mikrobiom können sich ebenfalls gegenseitig beeinflussen. Hier scheint jedoch noch Aufklärungsarbeit notwendig zu sein: Zwar gaben 69 Prozent der Befragten an, ausreichend Schlaf sowie Pausen seien wichtig für das mentale Wohlbefinden. Dass diese Faktoren aber auch wesentlich für den Darm sind, wussten nur 48 Prozent. Doch Studien konnten zeigen, dass sich eine größere Diversität der Darmmikrobiota positiv auf die Schlaf-Effizienz auswirkt. Denn der Schlaf-Wach-Rhythmus wird stark von der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn beeinflusst.<a href="http://#_ftn5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[5]</a> Der Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung der Darmbakterien und dem Schlaf funktioniert aber auch andersherum. Je besser man schläft, umso ausgeruhter und entspannter ist man und umso besser geht es der Darmmikrobiota. Denn diese wird nicht nur durch die Ernährung beeinflusst, sondern auch durch Faktoren wie Stress bzw. Schlafstörungen. Schlafmangel kann den Stresspegel erhöhen, was sich wiederum negativ auf die Darmmikrobiota auswirkt. Da Schlafstörungen ebenfalls die Hormone aus dem Gleichgewicht bringen, die den Hunger regulieren, kann es hierüber indirekt zu Änderungen der Zusammensetzung der Darmmikrobiota kommen. Auch durch Essen am späten Abend, kurz vor der Nachtruhe, können der Schlaf und die Erholung beeinträchtigt werden, weil der Körper sich ganz auf die Verdauung konzentriert. Deshalb ist es wichtig sowohl die Schlafhygiene als auch die Ernährung gleichermaßen zu fördern.</p>
<p><b>Wissen für eine gesunde Zukunft</b></p>
<p>Die genauen Zusammenhänge rund um die Gesundheit und den Einfluss der Mikrobiota sind derzeit Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen auf der ganzen Welt. Sicher ist, dass es durch einen gesunden Lebensstil durchaus möglich ist, Einfluss darauf zu nehmen. Das japanische Unternehmen Yakult fühlt sich verpflichtet, hier weiter für Aufklärung zu sorgen, damit das Wissen in Zukunft noch besser angewendet werden kann.</p>
<p><a href="http://#_ftnref1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[1]</a> Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE; <a href="https://www.dge.de/index.php?id=52" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dge.de/index.php?id=52<br />
</a><a href="http://#_ftnref2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[2]</a> Simon M-C. Sport und darauf angepasste Ernährung beeinflussen das Mikrobiom positiv. Info Diabetol. Published online October 2014:15-16. doi:10.1007/s15034-014-0675-6<br />
<a href="http://#_ftnref3" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[3]</a> Richards, J., Jiang, X., Kelly, P. et al. (2015). Don’t worry, be happy: cross-sectional associations between physical activity and happiness in 15 European countries. BMC Public Health<br />
<a href="http://#_ftnref4" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[4]</a> <a href="https://www.livestrong.com/article/331034-does-exercise-weaken-immune-system/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.livestrong.com/&#8230;</a><br />
<a href="http://#_ftnref5" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">[5]</a> Martin CR, Osadchiy V, Kalani A, Mayer EA (2018). The Brain-Gut-Microbiome Axis. Cellular and Molecular Gastroenterology and Hepatology Volume 6, Issue 2, 2018, Pages 133-148.</p>
<p><b>Über das Unternehmen Yakult</b></p>
<p>Der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota forschte Anfang des letzten Jahrhunderts an der japanischen Universität Kyoto über die Wirkung der Darmbakterien auf die Gesundheit. Im Jahr 1930 gelang es ihm, ein Milchsäurebakterium mit einzigartigen Eigenschaften zu selektieren und zu kultivieren: <i>L. casei</i> Shirota. Das Besondere an diesen Shirota Bakterien ist, dass sie lebend den Darm erreichen, da sie besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren sind.</p>
<p>Dr. Minoru Shirota gründete sowohl das Unternehmen Yakult, als auch ein eigenes Forschungsinstitut, das <a href="http://institute.yakult.co.jp/index_en.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Yakult Central Institute</a> in Tokio. Bis heute erforschen dort Wissenschaftler*innen den Stamm <i>L. casei </i>Shirota und die Darmmikrobiota. Im Jahr 2005 wurde das erste europäische Yakult Forschungsinstitut im belgischen Gent eröffnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yakult.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.yakult.de</a>.</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/yakult-deutschland-gmbh/Der-Darm-als-Schluessel-fuer-das-Wohlbefinden/boxid/886511" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Yakult Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
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