Mit Doris Dörrie, Ulrike Kriener, Anta Helena Recke, Rafik Will und Maryam Zaree ist die Jury bei den diesjährigen ARD Hörspieltagen in Karlsruhe (4. bis 8.11.) hochkarätig besetzt. Für die preisgekrönte Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin Doris Dörrie ("Kirschblüten Hanami", "Leben, schreiben, atmen" u. a.) ist es das erste Engagement beim größten Festival für das deutschsprachige Hörspiel. Sie teilt sich den Juryvorsitz mit der ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin Maryam Zaree ("4 Blocks", "Born in Evin" u. a.). Zaree wirkte bereits im letzten Jahr als Jurymitglied bei den ARD Hörspieltagen mit. Unterstützt werden sie von der Schauspielerin Ulrike Kriener ("Kommissarin Lucas", "Winterherz" u. a.) und der Theaterregisseurin und Performerin Anta Helena Recke ("Mittelreich", "Die Kränkungen der Menschheit" u. a.). Komplettiert wird das Frauenquartett mit Hörspielkritiker Rafik Will.

Höchstdotierter Hörspielpreis im deutschsprachigen Raum

Die fünfköpfige Jury entscheidet über die Gewinnerin bzw. den Gewinner des renommierten Deutschen Hörspielpreises der ARD. Um die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung konkurrieren die 12 besten Hörspiele von ARD, Deutschlandradio, ORF und SRF vor dem Hörspieltage-Publikum. Er gilt als höchstdotierter Hörspielpreis im deutschsprachigen Raum, da mit ihm auch eine Ausstrahlung in den Kulturradios der beteiligten Sender verbunden ist. Gemeinsam entscheidet die Jury zudem auch über den Preis für "die beste schauspielerische Leistung in einem Hörspiel", der mit 3.000 Euro dotiert ist.

Größtes Festival für das deutschsprachige Hörspiel wird hybrid

Coronabedingt wird in diesem Jahr an den ARD Hörspieltagen deutlich weniger Publikum teilnehmen können also sonst. Geplant ist eine hybride Veranstaltung vor Ort und im Netz. Hierfür werden die federführenden ARD-Sender SWR und BR die Online-Zugänge zum Festival ausbauen und alle Wettbewerbsvorführungen und Jury-Gespräche live streamen. Über einen Rückkanal sollten sich Interessierte mit Fragen und eigenen Einschätzungen zu Wort melden können. Im Kern bleibt der Gedanke eines Publikumsfestivals erhalten: An erster Stelle stehen die Wettbewerbe, Preise und Auszeichnungen sowie zugleich auch das offene Gespräch und der Austausch über Hörspiele. Das detaillierte Programm wird im Oktober bekanntgegeben.

 

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