Während in Deutschland und Europa die Corona-Infektionen im Herbst wieder ansteigen, stellt sich die Situation in bestimmten außereuropäischen Ländern besser dar, berichtet die Zeitschrift REISE & PREISE in ihrer neuen Ausgabe.

So hat das Auswärtige Amt kürzlich u. a. die Reisewarnungen für die Seychellen, Mauritius, Sri Lanka, Thailand, Kanada, Australien, Neuseeland, Kuba und für rund zwanzig weitere Ziele in der Karibik, Asien und Afrika aufgehoben.

Einige beliebte Fernreisedestinationen heißen Touristen wieder willkommen. Die Malediven öffneten ihre Grenzen bereits im Sommer, obwohl die Reisewarnung bis heute nicht aufgehoben wurde. Trotzdem avancierte das Inselreich in der Corona-Krise zu einem der gefragtesten Fernreiseziele. Das Risiko ist kalkulierbar: Touristen verbringen den gebuchten Traumurlaub auf den etwa 90 Resortinseln weitestgehend abgeschirmt von der Außenwelt.

Voraussetzungen für die Einreise sind bei fast allen Destinationen außerhalb von Europa ein negativer COVID-19-Test, der nicht älter sein darf als 72 Stunden, sowie eine Krankenversicherung, die Corona-Risiken abdeckt. Ein Nachteil ist, dass Reiseversicherungen bei bestehender Reisewarnung etwa bei einer wegen eines Corona-Falls angeordneten Quarantäne nicht einspringen. Airlines wie Emirates und Etihad sind zur Selbsthilfe übergegangen: Fluggäste sind zunächst bis zum Jahresende weltweit gegen Corona-Folgen abgesichert. Ebenso reagiert hat Costa Rica. Das Land bietet Reisenden vor Ort und über hiesige Reiseveranstalter eine entsprechende Reiseversicherung an.

Die Seychellen erlauben die Einreise aus Ländern mit niedrigem und mittlerem COVID-19-Risiko, zu denen auch Deutschland zählt, nach Vorlage eines Corona-Tests und einer Buchungsbestätigung für Hotelübernachtungen.

In Namibia wird nach fünf Tagen ein zweiter Test anberaumt, das Ergebnis wird Reisenden spätestens zwei Tage später telefonisch mitgeteilt. Route und Übernachtungen müssen zuvor festgelegt werden.

Auf Mauritius werden Urlauber am siebten und am 14. Tag nach Ankunft erneut getestet.

Auf Kuba ist die Region Varadero wieder geöffnet, am 31. Oktober fliegt Condor erstmals wieder auf die Karibikinsel. Bei Ankunft wird ein kostenloser PCR-Test vorgenommen, die Auslastung der Flüge ist laut Aussage der Airline gut.

Auf Barbados werden Urlauber nach Ankunft erneut getestet und in die gebuchte Unterkunft überführt. Liegt das Ergebnis vor (telefonisch innerhalb von 24 Std.) darf man sich frei auf der Insel bewegen. Nach 4 bis 5 Tagen ist ein zweiter Test zu absolvieren. Zudem sollen Neuankömmlinge in den ersten sieben Tagen täglich die Körpertemperatur messen und telefonischen Kontakt zu einem Gesundheitsbeamten halten.

Thailand-Fans indes müssen sich noch gedulden, es sei denn, sie planen einen längeren Aufenthalt, dem eine zweiwöchige Quarantäne in einem zertifizierten Hotel vorausgeht, und sind bereit, für Visum- und Bearbeitungsgebühren insgesamt 12.000 Baht (328 Euro) aufzubringen.

Zu beachten ist, dass sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten ab 8. November in eine zehntägige Quarantäne begeben müssen, die am fünften Tag durch einen Test beendet werden kann. Flugreisende sind derzeit gut beraten, wenn sie ein paar Urlaubstage zusätzlich nehmen.

Nähere Informationen gibt es auf www.REISE-PREISE.de

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