Alfa Romeo Racing ORLEN hat den neuen Rennwagen für die FIA Formel-1-Weltmeisterschaft in Warschau vorgestellt. In der beeindruckenden Kulisse des Großen Theaters der polnischen Hauptstadt wurde der Alfa Romeo Racing ORLEN C41 von den Fahrern Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi sowie Ersatzfahrer Robert Kubica begrüßt. In Übereinstimmung mit den Maßnahmen im Kampf gegen Corona fand die Veranstaltung ohne Publikum statt und wurde stattdessen live im Internet übertragen.

Die markante Farbgebung des Alfa Romeo Racing ORLEN C41 entstand im Alfa Romeo Centro Stile. Das Design zeigt die traditionellen Farben der Marke, rot und weiß. Der Rennwagen, der unter Leitung des Technischen Direktors Jan Monchaux entworfen wurde, ist eine Weiterentwicklung des Alfa Romeo Racing ORLEN C39, mit dem das Team in der Saison 2020 antrat. Aufgrund der durch das Formel-1-Reglement auferlegten Einschränkungen übernimmt der C41 viele Komponenten seines Vorgängers. Im Detail zeigen sich allerdings einige Neuheiten, für die von den Technikern sogenannte „Tokens“ eingesetzt wurden. Die Anzahl dieser Entwicklungsjoker ist begrenzt. Die Ingenieure von Alfa Romeo Racing ORLEN verwendeten beim C41 die wertwollen Tokens vor allem für eine optimierte Form der Fahrzeugnase. Auch der von Ferrari gestellte Motor ist eine Neuentwicklung. Er wird am Freitag dieser Woche das erste Mal gezündet, wenn das Team in Barcelona (Spanien) mit den Testfahrten vor der neuen Saison beginnt.

Auf der Karosserie des C41 wird das Alfa Romeo Logo flankiert von zwei traditionellen Symbolen: dem Quadrifoglio, dem vierblättrigen Kleeblatt, das seit 1924 die Rennsportaktivitäten von Alfa Romeo begleitet, und dem Zeichen von Autodelta, dem legendären Rennteam der Marke. Beide Logos stehen für ein klassisches Design, Leidenschaft sowie Tradition und machen den Alfa Romeo Racing ORLEN C41 in der Startaufstellung unverwechselbar.

Alfa Romeo tritt auch in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2021 zusammen mit dem Schweizer Rennstall Sauber Motorsport an. Die Partnerschaft zwischen zwei der bekanntesten Marken im Motorsport begann im Jahr 2018, als Alfa Romeo erstmals als Titelsponsor des Teams auftrat. In den bisherigen drei Jahren der operativen Zusammenarbeit hat das Team wichtige Erfolge erzielt. Getreu seinem traditionellen Wettkampfgeist nimmt Alfa Romeo die Herausforderung der Formel 1 erneut an.

Aber die Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und der Sauber Group geht weit über den Rennsport hinaus. Die Kooperation, sowohl in technischer als auch in kommerzieller Hinsicht, ermöglicht es, die technische Kompetenz von Sauber Engineering auf die Serienfahrzeuge von Alfa Romeo zu übertragen. Von dieser langjährigen Partnerschaft profitierte insbesondere das Projekt Alfa Romeo Giulia GTA, das unschätzbares Knowhow der Abteilungen Engineering und Aerodynamik der Sauber AG nutzt. Sauber Engineering fertigt für die beiden Modellversionen Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm einen Großteil der Kohlefaser-Komponenten für die Karosserie, die einen Einfluss auf die Aerodynamik des Fahrzeugs haben.

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:

„Die Vorstellung eines neuen Autos ist immer ein emotionaler Moment, der Höhepunkt monatelanger Bemühungen von allen in der Fabrik und der Beginn eines neuen Abenteuers. Ich denke, die Philosophie des Teams bleibt dieselbe: Wir müssen morgen einen besseren Job machen als heute. Wir haben die letzte Saison auf Rang 8 beendet, also müssen wir 2021 ein besseres Ergebnis anstreben. Um das zu erreichen, müssen wir uns in jeder Abteilung verbessern, sowohl an der Strecke als auch in der Zentrale. Jedes Team hat im Moment sehr hohe Erwartungen. Sie alle gehen davon aus, dass sie im Winter einen guten Job gemacht haben und für das erste Rennen gut aufgestellt sind. Bald ist es für alle an der Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen.“

Jan Monchaux, Technischer Direktor Alfa Romeo Racing ORLEN:

„Der C41 ist das Ergebnis einer sehr ungewöhnlichen Situation in der Formel 1. Das Reglement gestattete uns nicht, für 2021 ein komplett neues Auto zu entwickeln. Aus diesem Grund hat der C41 viele Komponenten mit dem C39 von 2020 gemeinsam. Ausnahmen sind beispielsweise die Teile, die wir aufgrund des neuen Reglements ändern mussten, in die wir deshalb unsere beiden Token für die Entwicklung investiert haben. Sie betreffen den Unterboden und die Nase des Fahrzeugs. Das bedeutet, dass wir das 2021er Auto viel besser kennen als sonst, wenn wir zum ersten Test kommen. Trotzdem wird es entscheidend sein, das Beste aus den drei bevorstehenden Testtagen zu machen. Wir müssen überprüfen, ob die Realität den Simulationen entspricht, und außerdem die neuen Reifen kennenlernen. Wir sind bereit für die neue Saison und können es kaum erwarten, unser neues Auto auf der Rennstrecke zu sehen.“

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