Am Flughafen Frankfurt stehen Fluggästen der Lufthansa Group seit heute 21 hochmoderne Check-in-Counter im Terminal 1, Abflughallen A und B zur Verfügung. Mit der automatisierten Bag Drop-Funktion können Reisende ihr Gepäck nun noch schneller und komfortabler, unabhängig von Schalteröffnungszeiten aufgeben. Die Gepäckaufgabe durch Lufthansa Servicepersonal ist weiterhin möglich. Außerdem ist die technische Voraussetzung bereits geschaffen, um zukünftig auch biometrisch einzuchecken. 

„Die neuen Check-in-Counter ermöglichen Passagieren in FRA ein komfortables, zeitgemäßes und effizientes Reiseerlebnis, schon bei ihrer ersten Station im Terminal. Der Einsatz modernster Technologie optimiert die Abläufe bei der Gepäckaufgabe“, erklärt Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG. „Mein besonderer Dank gilt dem gesamten Team, das dieses herausfordernde Projekt in Rekordzeit umgesetzt hat. Mit all unseren Partnern arbeiten wir kontinuierlich daran, dass die gute Reise unserer Passagiere bereits bei uns am Flughafen Frankfurt startet.“

„Wir wollen gemeinsam wachsen – mittel- und langfristig. Und das geht nur mit einer reibungslos funktionierenden Infrastruktur,“ sagt Jens Ritter, Chief Executive Officer Lufthansa Airlines. „Denn Passagiere stellen an Flughafenbetreiber und Airlines die gleichen Anforderungen auf ihrer Reise: zur genau richtigen Zeit die richtige Information. Die Wahl, ob man auf Digitalisierung setzt oder sich lieber vom Personal helfen lässt. Kurze Wege und kurze Wartezeiten. Schließlich beginnt die Reise am Boden. Und ab sofort sind wir in Frankfurt mit den neuen Bag-Drop-Automaten hier besser aufgestellt.“

In zwei Bauphasen von jeweils rund sechs Monaten realisierten alle beteiligten Partner die neuen Check-in-Counter. Es erfolgte der Rückbau der alten Schalter inklusive eines Großteils der Technik-Zwischendecke, welche die Schalter mit der Gepäckförderanlage verbindet. 

Die technische Planung und Entwicklung des Gepäckaufgabeautomaten erfolgten durch Fraport in enger Abstimmung mit Lufthansa. Das neue Design stammt vom Designbüro Marcus Pedersen und den Netzwerkarchitekten, die technische Realisierung von den Firmen Bleichert und Profluss. Die Investitionskosten belaufen sich für die Fraport AG auf rund 20 Mio. Euro. 

Die aktuelle Baumaßnahme umfasst die 300er und 200er Check-In-Schalter der Lufthansa. Auch weitere Terminalbereiche stattet der Flughafenbetreiber künftig mit der neuen Automatengeneration aus. 

Mit dem Projekt setzen Fraport und alle Partner einen weiteren Meilenstein in der kontinuierlichen Verbesserung der Infrastruktur am Flughafen Frankfurt um. 

Über Fraport AG – Frankfurt Airport Services Worldwide

Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business und ist an 28 Flughäfen auf vier Kontinenten aktiv. Der Konzern erwirtschaftete 2019 bei 3,7 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 454 Millionen Euro. 2019 nutzten insgesamt mehr als 182 Millionen Passagiere die Flughäfen mit einem Fraport-Anteil von mindestens 50 Prozent. Aufgrund der COVID-19-Pandemie lag der entsprechende Wert für 2022 lediglich bei 146 Millionen Passagieren. Der Konzern-Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2022 auf 3,2 Milliarden Euro, das Jahresergebnis lag bei 167 Millionen Euro.

Der Flughafen Frankfurt ist einer der führenden Airports in Europa und ein bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Im Jahr 2019 begrüßte Fraport am Flughafen Frankfurt mehr als 70,5 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. Im Jahr 2022 wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie lediglich 48,9 Millionen Passagiere befördert. Das Cargo-Volumen lag bei 2,0 Millionen Tonnen. Damit steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Fracht auf Platz eins im Ranking der europäischen Airports.

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