• Siebter Lauf zur FANATEC GT World Challenge Europe powered by AWS vom 1. bis 3. September in Hockenheim
  • Mehr als 40 spektakuläre GT3-Boliden tragen auf dem Grand-Prix-Kurs zwei Ein-Stunden-Sprints aus
  • Motorrad-Legende Valentino Rossi (44) reist nach seinem ersten Sieg im BMW M4 GT3 beflügelt ins Badische

Mit der „FANATEC GT World Challenge Europe powered by AWS” gastiert die größte GT3-Rennserie der Welt am ersten September-Wochenende nun bereits zum zweiten Mal auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Mehr als 40 der rund 550 PS starken Traumsportwagen von nicht weniger als acht verschiedenen Marken (Audi, BMW, Ferrari, Honda, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche) messen sich auf dem 4,5 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs vor den Toren Heidelbergs im Sprint Cup, einer der beiden Subwertungen der GT World Challenge Europe. Hier teilen sich jeweils zwei Piloten einen Rennwagen in zwei Ein-Stunden-Rennen, während der Endurance Cup mit seinen Rennen über drei, sechs und 24 Stunden den Langstreckenspezialisten gehört.

Sowohl Sprint als auch Endurance Cup unterteilen sich in insgesamt fünf verschiedene Wertungsgruppen (Pro Cup, ProAm Cup, Gold Cup, Silver Cup, Bronze Cup), welche den jeweiligen Fahrer-Status des Automobilsport-Weltverbands FIA repräsentieren. Dieser teilt alle Rennfahrer weltweit in verschiedene Leistungsstufen ein – von Vollprofis (Platin und Gold) über Semiprofis (Silber) bis hin zu den Amateuren (Bronze). Doch weil dieser Fahrer-Status nur bedingt Rückschlüsse auf die Fähigkeiten des jeweiligen Piloten zulässt, sodass durchaus auch Silver-Cup-Teams um Gesamtsiege mitfahren können, und in allen Gruppen ohnehin mit dem Messer zwischen den Zähnen gefightet wird, bedeutet dies für die Fans auf den Tribünen vor allem eins: Motorsport vom Feinsten. Das Gastspiel der Fanatec GT World Challenge Europe in Hockenheim garantiert Positionskämpfe ohne Rücksicht auf Verluste und mehr als 22.000 PS, die mit Gänsehaut-Garantie durchs altehrwürdige Motodrom toben. Kurz: ein PS-Festival, das jeden Race-Fan von den Sitzen reißt.

Die GT3-Kategorie ist eine echte Erfolgsgeschichte. Im Jahre 2005 vom Franzosen Stéphane Ratel ins Leben gerufen, faszinieren die bildschönen Boliden die Fans in aller Welt. Zahlreiche nationale Meisterschaften fahren nach dem sportlichen und technischen Regelwerk der SRO (Stéphane Ratel Organisation). Die GT World Challenge wird in Europa, Asien und Nordamerika ausgetragen. Ihr großes Markenzeichen: Vielfalt. Turbo-Boliden wie BMW, Honda und Ferrari gegen die Mittelmotor-Raketen von McLaren (V8) sowie Audi und Lamborghini (V10), der heiser klingende Porsche-Boxer gegen den bollernden V8-Saugersound des Mercedes-AMG GT3 – da ist für jeden etwas dabei. Und dank Balance of Performance sind alle acht Konzepte voll konkurrenzfähig.

Publikumsliebling Valentino Rossi
Die Augen der Fans werden sicherlich auf den markant gelb-blauen Rennwagen mit der Startnummer 46 gerichtet sein – und das nicht nur, weil dessen Pilot Valentino Rossi als neunmaliger Weltmeister zu den besten Motorrad-Rennfahrern der Geschichte zählt. Sondern weil der 44-jährige Italiener und sein belgischer Partner Maxime Martin im BMW M4 GT3 des WRT-Teams spätestens mit ihrem eindrucksvollen Sieg im Sonntagsrennen von Misano/Italien ihre Titelambitionen im Sprint Cup sehr deutlich zum Ausdruck gebracht haben.

Als derzeit Zweitplatzierte des Sprint Cups liegen Rossi/Martin, punktgleich mit ihren BMW-Markenkollegen Dries Vanthoor/Charles Weerts, nur noch 16,5 Zähler hinter den führenden Raffaele Marciello/Timur Boguslavskyi im Mercedes-AMG GT3 von Akkodis ASP. Die schweizerisch-russische Paarung liegt auch in der übergeordneten Gesamtwertung der „FANATEC GT World Challenge Europe powered by AWS“, die sich aus Sprint Cup und Endurance Cup zusammensetzt, an der Spitze – und dies mit einem Vorsprung von 47 Punkten auf Markenkollege Jules Gounon sowie gar 65 Zähler auf das BMW-Trio Marco Wittmann/Philipp Eng/Nick Yelloly sehr deutlich.

Packendes Rahmenprogramm, familienfreundliche Ticketpreise
Die beiden Ein-Stunden-Rennen am Samstag (Start: 14.00 Uhr) und Sonntag (Start: 14.35 Uhr) bilden die Highlights des Rennwochenendes auf dem Hockenheimring – aber bei weitem nicht die einzigen. Mit der GT4 European Series startet gewissermaßen die „2. Liga des europäischen GT-Rennsports“. Die zumeist jungen Fahrer in ihren mehr als 420 PS starken, relativ seriennahen GT-Rennern gehen vor den Augen der GT3-Elite stets besonders beherzt zur Sache.

Für jede Menge Spektakel sind auch die Rennen der McLaren Trophy Europe mit ihren 585 PS starken McLaren Artura GT4 sowie die Mitjet International mit ihren rund 300 PS starken, dafür aber nur etwa 800 Kilogramm wiegenden Silhouetten-Rennern gut.

Die Nahbarkeit für Fans ist Teil der DNA des Hockenheimring Baden-Württemberg. Das offene Fahrerlager gehört zum Konzept der Fanatec GT World Challenge, und wer am Rennwochenende kein Autogramm seines Lieblingsfahrers ergattert, der hat sich auch nicht wirklich um eines bemüht. Und das Ganze gibt’s zu familienfreundlichen Preisen. Das Wochenend-Ticket inklusive Fahrerlager-Zutritt kostet nur 35 Euro, für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt komplett frei. Tickets gibt’s über den Online-Ticketshop auf www.hockenheimring.de oder unter der Hotline +49(0)6205 950-222.

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