Es ist eine der goldenen Regeln des Feng Shui. Folgt man der uralten Philosophie, soll man in seiner Wohnung die unterschiedlichen Lebensbereiche voneinander trennen. So stellt man eine äußerliche Ordnung her, die sich dann positiv auf das eigene Wohlbefinden auswirkt. Doch man muss die chinesische Harmonielehre gar nicht bemühen, um in Einklang mit seiner Umgebung zu gelangen. Offenes Wohnen liegt zwar im Trend, gleichwohl müssen in großen Räumen öfter mehrere Funktionen wie Essen, Kochen, Hauswirtschaft oder Home-Office untergebracht werden. Dann braucht es Konzepte, wie sich der Grundriss geschickt in differierende Bereiche gliedern lässt. Hohe Möbelelemente schaffen beispielsweise eine optische Trennung, ohne dass das Offene verloren geht. Sie sind eine einfache Möglichkeit, einen Raum zu strukturieren. SCHMIDT Küchen und Wohnwelten wendet dieses vertikale Wohndesign etwa bei der „Loft Mossa“ an. Ziel war hier, einen Küchen- und einen Bürobereich mit einer einteiligen Einrichtungslösung voneinander zu trennen. Und damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Mit dieser Schrankwand zieht man eine klare Linie zwischen den unterschiedlichen Wohnzonen. Gleichzeitig wurden noch von beiden Seiten zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen. In den offenen Nischen zum Büro hin werden beispielsweise Bücher verstaut. Der sich nun bietende üppige Stauraum wird an der Küchenflanke unter anderem für ein Schrankelement mit ausziehbarem Regalboden genutzt. Auch der Kühlschrank ist dort integriert. „Mit diesem großen Raumteiler ist es leicht möglich, in zusammenhängenden Räumen einzelne Lebensbereiche zu schaffen. Zimmer, die sich trotz der geringen Distanz nicht vermischen. Es ist ein Separieren, ohne zu isolieren“, erklärt Jérémy Ligier, Produktentwickler Wohnwelten bei SCHMIDT.

Alles hat zwei Seiten
Um aus einem Raum zwei zu machen, benötigt man nicht zwangsläufig Mauerwerk. Bei der „Arcos Corten“ fungiert ein doppelseitiges Schrankwandsystem als funktionale Abgrenzung – und das auf kleinster Fläche. Der bis zur Decke reichende Raumtrenner erzeugt eine Modularität mit vielseitigen Möglichkeiten. Ja, er bietet sogar Platz für eine Tür mit Durchgang in den Flur. Auf der Küchenseite befindet sich hinter den Möbelfronten viel Stauraum. Hier haben offene Regalsysteme für Deko-Elemente oder Bücher genauso ihre Heimat wie eine dekorative Mini-Bar. Zudem ist ein Weinregal aus dem Konzept Epicerie sowie der Backofen eingebaut. Der Gegenpart in der Diele bietet eine Mischung aus frei zugänglichen Fächern und geschlossenen Schränken. Hier verschwindet auch eine Ankleide hinter einfarbigen Türen, wodurch ein aufgeräumter und funktionaler Eingangsbereich entsteht. „Dieser Raumteiler ist die Andeutung einer Wand. Er schafft das Gefühl von Abgeschlossenheit, ohne abgeschottet zu wirken“, sagt Jérémy Ligier. Die Unterteilung ist alleine deswegen wichtig, weil Gäste beim Öffnen der Haustür ansonsten direkt in der Küche und im Esszimmer stehen würden. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Auf der anderen Seite hat es wiederum den Vorteil, dass selbst der flüchtige Blick vom Hauseingang aus auf die manchmal unaufgeräumte Küche versperrt bleibt.
Zwei auf einen Streich
Mit einem Raumteiler werden im Handumdrehen aus einem Zimmer zwei oder mehr. Er bietet vielfältige Möglichkeiten, ein Haus neu zu strukturieren. Die Kunst dabei ist, dass trotzdem ein großzügiges und wohnliches Raumgefühl erhalten bleibt. Aufgabe für den Home-Designer ist daher, sich eine einfache, zugleich aber auch schöne und praktische Lösung einfallen lassen. Dabei kann er wie bei der „Arcos Corten“ die vorhandene Raumhöhe maximal ausnutzen. Wer keine deutliche Trennung anstrebt, der greift dann besser auf ein Sideboard zurück. Idealerweise kann man wie bei SCHMIDT die verschiedenen Lebensbereiche sogar im Design miteinander verbinden. Wie etwa bei der „Loft Mossa“ mit ihrer skandinavisch inspirierten Ausstattung. Hier sind die gleichen Materialien, Oberflächen und Farbkombinationen sowohl in der Küche als auch im Büro anzutreffen. Das hohe zur Trennung benutzte Regal ist mit dem Print-Dekor „Botanic Black“ veredelt, das von der Pariser Grafik- und Design-Agentur „Studio Cymé“ entworfen wurde. Verfügbar in drei Farbausführungen folgt es dem Vorbild des derzeit angesagten Toile-de-Jouy-Musters aus dem 18. Jahrhundert. Dabei harmoniert das natürliche Khaki der „Mossa“ in Kombination mit dem Farbton „Stone Grey“ perfekt mit den weichen Nuancen dieses Pflanzenmotives – und schafft so eine intime und einladende Atmosphäre. Und das gleich in zwei Räumen.

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