Herr Jones A. Mbu leitet im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) die orthopädische Gemeinschaftspraxis, die auf die manuelle Therapie inkl. Chirotherapie, Osteopathie, FDM und Atlastherapie spezialisiert ist. Patienten können dort auf eine gründliche Diagnostik und eine ganzheitliche Therapie vertrauen. Auch operative Behandlungen, wie zum Beispiel Gelenkersatz-Operationen gehören zum Leistungsangebot. Die Ausstattung der Praxis, zu der seit April 2023 auch das SCS MedSeries® H22 gehört, trägt zu einer adäquaten, hochqualitativen Versorgung der Patienten bei.

Seit der Implementierung konnte die Gemeinschaftspraxis bereits viele Vorteile des eigenständigen Betriebes erleben. Wir haben mit Herrn Mbu über den Einsatz der SCS Bildgebung gesprochen.

Eine professionelle Implementierung

Die erste Begegnung mit dem SCS MedSeries® H22 hatte Herr Mbu über den BVOU-Infobrief, der fünf Mal jährlich zusammen mit dem SCS Society Magazin versandt wird. Nach der ersten Recherche wandte sich der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie an das Team der SCS, das ihn und sein Praxisteam von Anfang an begleitete: „Von der Business- und Raumplanung, über die Aus- und Fortbildung, bis zum Erwerb der Sach- und Fachkunde wurden wir jederzeit bestens betreut.“

Um einen qualitätsgesicherten Betrieb der SCS Bildgebung zu gewährleisten, stehen jedem Anwender zu Beginn der Projektphase und darüber hinaus ein Personal Liaison Manager (PLM) sowie ein Projektleiter zur Seite, die für eine reibungslose Umsetzung sorgen. „Für uns war das eine große Hilfe und Erleichterung. Die Raumplanung und Einweisung in den Betrieb der 3-D-Bildgebung war perfekt mit dem Praxis-Team abgestimmt.“

Individuelle und schnelle Therapieeinleitung

Die Vorteile der SCS Bildgebung liegen für den Facharzt auf der Hand: „Wir können jetzt die komplette Diagnostik vor Ort, direkt in unserer eigenen Praxis durchführen. Für unsere Patienten ist dieses Verfahren schnell und bequem.“ Durch die Verfügbarkeit vor Ort entfallen lange Terminketten. Stattdessen kann die Diagnostik sofort durchgeführt und eine individuelle Behandlung eingeleitet werden – ein Aspekt, der sehr zur Patientenzufriedenheit beiträgt und den auch Herr Mbu sehr schätzt. „Man hat zum Beispiel bei Verdacht auf eine Knie-TEP-Lockerung quasi sofort Klarheit! Dadurch kann auch die Therapieplanung umgehend begonnen werden.“

Den Kollegen aus der O&U kann Herr Mbu den Einsatz der DVT-Diagnostik empfehlen: „Die SCS Bildgebung bedeutet eine große Zeitersparnis in der Diagnostik und Therapie. Das kommt uns Ärzten, dem Team und vor allem dem Patienten zugute, da wir dadurch mehr Zeit in die Behandlung investieren können. Darüber hinaus erfährt er durch die strahlenarme Diagnostik eine viel geringere Dosis. Auch die positive Wirtschaftlichkeit ist ein Faktor, den man bedenken sollte.“

Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Jones A. Mbu / Dr. A. Servatius
Dr. J. Gärtner (angest. Arzt)
Bahnhofstr. 9
27356 Rotenburg
www.ortho-rotenburg.de

Über die SCS Sophisticated Computertomographic Solutions GmbH

Die digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3-D-Bildgebung mit einer sehr geringen Strahlendosis, gleichzeitig hoher Bildauflösung sowie großer Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und bringt damit die Orthopädie und Unfallchirurgie auf den modernsten Stand der Technik. Mit dem kompakten Design findet das DVT in jeder Praxis seinen Platz. Dank der geringen Strahlendosis und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb weniger Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3-D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3-D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.

Weitere Informationen zur eigenständigen 3-D-Schnittbildgebung mit der digitalen Volumentomographie finden Sie unter www.myscs.com

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