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Pacific Empire Minerals Corp.  •  ISIN: CA6942131096  •  WKN: A2JG1F  •  FSE: 1YK  •  OTC: PEMSF

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Auf der Spur des nächsten goldreichen Kupfer-Porphyrsystems in British Columbia

Wer wissen will, wo die großen Entdeckungen von morgen entstehen, sollte einen Blick in das Herz des kanadischen Quesnel Terrane werfen. Genau hier positioniert sich Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) – mit Geduld, Systematik und einer geologischen These, die auf über zwölf Jahren Landkonsolidierung basiert.

Ein Projektportfolio mit klarer Priorität

Pacific Empire kontrolliert heute rund 22.700 Hektar in einer der produktivsten Kupfer-Gold-Regionen Kanadas. Im Fokus steht das Trident-Projekt (6.765 ha), flankiert vom großflächigen Pinnacle-Projekt (15.929 ha). Beide Liegenschaften sind 100 % im Eigentum des Unternehmens, verfügen über gute Infrastruktur und liegen in einem etablierten Bergbaurevier – ein nicht zu unterschätzender Kostenvorteil.

Trident: Wenn Geologie, Geochemie und Geophysik zusammenspielen

Trident ist kein Greenfield-Abenteuer, sondern ein Projekt mit Substanz:

  • 73 historische Bohrungen (9.574 m)bestätigen Kupfer- und Goldmineralisierung.
  • Bereits 1969 wurde an der sogenannten A-Zone hochgradiges Material entdeckt, inklusive historischer Schätzungen von rund2 Mio. Tonnen mit ~0,6 % Cu(nicht NI 43-101 konform).
  • Frühere Programme durchschnittenmineralisierte Porphyrgänge, deren Bedeutung erst mit modernen Modellen voll erkannt wurde.

Heute verdichten sich die Hinweise: Kupfer-, Gold- und Zink-Bodenanomalien, ein ausgeprägtes Cu/Zn-Zonierungsmuster sowie hochgradige Brekzien-Funde (u. a. bis 3,3 % Cu und 3,6 g/t Au in Proben) zeichnen das Bild eines großvolumigen, goldangereicherten Kupfer-Porphyrsystems.

Der strukturelle Schlüssel

Das Herzstück der Exploration ist ein regionaler Strukturknoten ("Triple-Point-Junction") aus NE-gerichteten Störungszonen – tiefreichende Leitbahnen für mineralisierende Fluide. Vergleichbare tektonische Konstellationen finden sich bei bekannten Lagerstätten wie Mount Milligan oder New Afton. Genau diese jurassische, sinistrale Transpression gilt als idealer Nährboden für alkalische Kupfer-Gold-Porphyre.

Moderne Geophysik liefert Tiefe

Mehrere Datensätze überlagern sich punktgenau:

  • IP-Messungenmit ausgeprägten Chargeability-Zonen,
  • airborne Magnetik- und MT-Datenmit einem tiefreichenden Widerstandskern, typisch für silicifizierte, potassisch alterierte Intrusionszentren,
  • flankiert vonleitfähigen Anomalien, die als mineralisierte Brekzien interpretiert werden.

Kurz gesagt: Das geophysikalische "Fingerabdruck-Muster" entspricht dem Lehrbuch eines entwickelten Porphyrsystems.

Der nächste Schritt: Bohren

Für September 2025 ist auf Trident ein 2.500-Meter-Diamantbohrprogrammgenehmigt – eingebettet in eine dreijährige, gebietsweite Explorationsgenehmigung. Ziel ist es, den vermuteten porphyrischen Kern erstmals systematisch zu testen.

Pinnacle: Die Option auf Skalierung

Pinnacle ergänzt das Portfolio strategisch: großflächige IP- und Bodenanomalien, historische Goldabschnitte (u. a. 6 m @ 6,4 g/t Au) und zuletzt deutlich verbesserter Zugang durch Forststraßen. Hier bereitet Pacific Empire die nächste Explorationsphase vor.

Ein Team mit Porphyr-DNA

Geleitet von CEO Brad Peters und unterstützt von erfahrenen Porphyr-Geologen und Bergbaufinanz-Experten, verbindet das Team technische Tiefe mit Kapitalmarkterfahrung – eine seltene, aber entscheidende Kombination im Junior-Sektor.

Fazit

Pacific Empire Minerals erzählt keine Vision aus der Zukunft, sondern legt eine faktenbasierte Entdeckungsthese vor: historische Mineralisierung, moderne Daten, strukturelle Logik und ein klar definierter Bohrplan. Für Anleger, die verstehen, dass große Kupfer-Gold-Lagerstätten nicht über Nacht, sondern durch konsequente Exploration entstehen, ist Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) ein Name, den man kennen sollte.

Wenn große Entdeckungen lange vorbereitet werden

Manche Börsengeschichten beginnen laut, andere leise. Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) gehört eindeutig zur zweiten Kategorie – und genau das macht sie für erfahrene Rohstoffinvestoren so interessant. Seit mehr als zwölf Jahren arbeitet das Unternehmen konsequent an einer geologischen Idee, die heute in einem 22.700 Hektar großen Landpaket im Süden des Hogem-Gebiets von British Columbia kulminiert – mitten im legendären Quesnel Terrane, einer der produktivsten Kupfer-Gold-Provinzen Kanadas.

Zwei Projekte, ein klarer Fokus

Im Zentrum steht das Trident-Projekt (6.765 ha), ergänzt durch das großflächige Pinnacle-Projekt(15.929 ha). Beide Liegenschaften sind zu 100 % im Besitz von Pacific Empire, verfügen über ausgezeichnete Infrastruktur und liegen in direkter Nachbarschaft zu bekannten Lagerstätten wie Mount Milligan. Straßenbau, Forstaktivitäten und bestehende Genehmigungen senken nicht nur die Kosten – sie erhöhen auch die strategische Attraktivität.

Die geologische Idee: Struktur ist alles

Bereits 2010 begann Pacific Empire gezielt nach großräumigen, nordoststreichenden Störungszonen zu suchen – jenen tiefreichenden "Plumbing-Systemen", die in Porphyr-Kupfer-Gold-Systemen die mineralisierenden Fluide bündeln. Regionale Geologen bezeichnen diese markante Struktur als den "Elbow": eine jurassische Zone sinistraler Transpression, die auch bei Lagerstätten wie New Afton eine Schlüsselrolle spielt. Solche Strukturen begünstigen die Platznahme fertiler, oxidierter, wasserreicher Magmen shoshonitischer Affinität – eine geologische Voraussetzung für große Kupfer-Gold-Porphyre.

Trident: Daten, die sich gegenseitig bestätigen

Was Trident besonders macht, ist die seltene Kohärenz der Daten:

  • Historische Exploration mit73 Bohrungen (9.574 m)bestätigte bereits Kupfer- und Goldmineralisierung.
  • Bodenproben liefernstarke Kupfer-, Gold- und Zinkanomalien, mit Kupferwerten von über5.000 ppm.
  • DieCu/Zn-Zonierungzeigt ein Muster, wie man es aus Lehrbüchern zu entwickelten Porphyrsystemen kennt.
  • Moderne Geophysik (Mag-EM, IP, airborne MT) definiert einentiefreichenden Widerstandskern, umgeben von leitfähigen Zonen – typisch für silicifizierte, potassisch alterierte Intrusionszentren mit hydrothermalen Hüllen. Besonders bemerkenswert: Historische Bohrungen durchschnittenmineralisierte Porphyrgänge, deren Bedeutung erst mit heutigen Modellen vollständig erkannt wurde. Hinzu kommen hochgradige Brekzienfunde mit Kupfer-, Gold-, Silber- und Zinkwerten, die auf ein großvolumiges, zoniertes System hindeuten.

Der nächste Katalysator

Für September 2025 ist auf Trident ein 2.500-Meter-Diamantbohrprogramm geplant – abgesichert durch eine dreijährige, gebietsweite Genehmigung. Ziel ist es, den vermuteten porphyrischen Kern erstmals systematisch zu testen. Pinnacle bleibt parallel eine strategische Option mit mehreren IP- und Geochemie-Zielen sowie historischen Goldabschnitten.

Ein Team mit Erfahrung

Geleitet wird Pacific Empire von einem Management- und Beraterteam, das Porphyrsysteme nicht aus Lehrbüchern, sondern aus der Praxis kennt – mit Erfahrung aus Projekten und Unternehmen wie Teck, BHP, Wheaton Precious Metals oder Hunter Dickinson.

Fazit

Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein klassisches, datengetriebenes Explorationsunternehmen. Große Landposition, klare geologische These, bestätigte historische Mineralisierung und ein bevorstehendes Bohrprogramm bilden eine Kombination, die erfahrene Anleger aufmerksam macht. Wer versteht, dass bedeutende Kupfer-Gold-Entdeckungen nicht zufällig, sondern an genau solchen strukturellen Knotenpunkten entstehen, dürfte diese Story bis zur letzten Zeile lesen – und sie im Auge behalten.

Trident – Das Herzstück der Entdeckungsstory von Pacific Empire Minerals Corp.

Es gibt Explorationsprojekte, bei denen die Daten Fragen aufwerfen – und solche, bei denen sie Antworten liefern. Trident gehört klar zur zweiten Kategorie. Über Jahrzehnte gesammelt, aber erst heute richtig verstanden, fügt sich hier ein Mosaik aus Geochemie, historischer Bohrung und moderner Geophysik zu einer bemerkenswert stringenten Entdeckungsthese zusammen.

Kupfer, wohin man blickt

Die Kupfer-Geochemie auf Trident ist nicht nur anomal – sie ist außergewöhnlich kohärent. Bodenproben zeigen eine weit verbreitete, hochgradige Kupfersignatur, mit Spitzenwerten von bis zu 5.213 ppm Cu. Auffällig: Der Großteil dieser Anomalien liegt nördlich der historischen A-Zone – genau dort, wo bislang keine systematische Diamantbohrung stattgefunden hat. Für erfahrene Explorationsinvestoren ist das kein Warnsignal, sondern ein klassischer Sweet Spot.

Historische Bohrungen: Stark – aber unterschätzt

Zwischen 1969 und 2008 wurden auf Trident 73 Bohrlöcher mit insgesamt 9.574 Metern niedergebracht. Diese Bohrungen durchschnitten wiederholt beachtliche Kupfer- und Goldgehalte, häufig direkt gebunden an Porphyrgänge. Einzelne Abschnitte lieferten unter anderem:

  • breite Intervalle mit0,4-0,7 % Cu,
  • höhergradige Teilintervalle mit>1 % Cu,
  • begleitende Goldgehalte bis in deng/t-Bereich.

Der entscheidende Punkt: Die porphyrische Natur des Systems wurde damals nicht erkannt. Was früher als isolierte Mineralisierung galt, wird heute als Teil eines großvolumigen, goldangereicherten Kupfer-Porphyrsystems interpretiert.

Ein Ziel mit Tiefe

Das primäre Porphyr-Ziel von Trident wird von mehreren, unabhängigen Datensätzen getragen:

  • einmarkanter Widerstandshochaus airborne Magnetotellurik, das sich in die Tiefe fortsetzt,
  • IP-Messungenmit ausgeprägten Chargeability-Zonen,
  • eine klare räumliche Überlappung mitKupfer-, Gold- und Zinkanomalienim Boden.

Solche Signaturen sind typisch für potassisch alterierte Intrusionskerne, wie man sie aus etablierten alkalischen Porphyr-Lagerstätten kennt.

Brekzien: Die Würze der Story

Zusätzliche Spannung liefern zwei benachbarte Brekzien-Ziele. Gesteinsproben aus dem Ostbereich lieferten Werte von bis zu 3,3 % Cu und 3,6 g/t Au, ergänzt durch Silber und Zink. Auch im Westen decken sich starke Leitfähigkeitsanomalien mit Kupfer- und Gold-im-Boden-Signaturen. In vielen großen Porphyrsystemen markieren genau solche Brekzien hochpermeable Zonen mit überdurchschnittlichem Metallgehalt.

Eine Geschichte mit langem Atem

Die Historie von Trident liest sich wie ein klassisches Porphyr-Lehrstück: frühe Entdeckung, intensive, aber fragmentierte Exploration – und erst Jahrzehnte später das Zusammenführen aller Daten zu einem schlüssigen Gesamtmodell. Seit 2022 hält Pacific Empire 100 % der Rechte am Projekt (belastet mit einer moderaten NSR), und richtet den Fokus nun konsequent auf den bislang unzureichend getesteten Kern des Systems.

Warum Trident jetzt relevant ist

Trident ist kein theoretisches Ziel. Es ist ein Projekt mit:

  • bestätigter historischer Mineralisierung,
  • außergewöhnlicher Kupfer-Geochemie,
  • klar definierten Porphyr- und Brekzien-Zielen,
  • und einem geologischen Modell, das erst heute vollständig verstanden wird.

Fazit

Für Anleger, die wissen, dass große Kupfer-Gold-Entdeckungen nicht am Reißbrett entstehen, sondern aus Geduld, Daten und dem richtigen geologischen Blickwinkel, ist Trident eine Geschichte mit Seltenheitswert. Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) steht hier nicht am Anfang – sondern an einem Punkt, an dem viele der entscheidenden Puzzleteile bereits liegen.

Trident – Warum Geochemie hier zur Entdeckungsstory wird

Im Rohstoffsektor entscheidet selten ein einzelner Datensatz über Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Signale. Genau hier entfaltet das Trident-Projekt von Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) seine ganze Stärke – mit einer geochemischen Signatur, wie sie erfahrener kaum sein könnte.

Cu/Zn-Verhältnisse: Der Blick ins Systeminnere

Besonders aussagekräftig sind die Kupfer-Zink-Verhältnisse. Auf Trident dominieren moderate bis hohe Cu/Zn-Werte, die exakt dort konzentriert sind, wo das primäre Porphyrziel definiert wurde.

  • Cu/Zn-Verhältnisse von 2-5markieren Übergangszonen.
  • Werte über 5 bis >10deuten klar auf kupferreiche, hochtemperierte Bereiche hin.
  • Lokal treten sogarextreme Verhältnisse (>20)auf – ein klassisches Merkmal potassisch alterierter Porphyrkerne mit minimalem Zinkanteil.

Solche Muster entstehen nicht zufällig. Sie sind typisch für großvolumige, gut entwickelte Kupfer-Gold-Porphyrsysteme, bei denen der metallurgische Kern bereits nahe der Oberfläche sitzt.

Zink: Der Halo verrät die Größe

Während Kupfer den Kern markiert, erzählt Zinkdie Geschichte der Dimensionen. Auf Trident bildet es einen breiten, zusammenhängenden Halo außerhalb der Haupt-Kupfer-Gold Anomalie. Genau dieses Bild kennt man aus großen alkalischen Porphyrsystemen: Ein metallisch zoniertes System, dessen hydrothermale Ausdehnung weit über den Kern hinausreicht – ein starkes Indiz für Größe und Tiefe.

Gold: Nah an der Quelle

Auch die Goldgeochemie fügt sich nahtlos ein. Die höchsten Bodenwerte – bis zu 591 ppb Au – liegen direkt unterhalb der primären Zielzonen. Gold ist auf Trident nicht punktuell, sondern flächenhaft verbreitet, was auf eine lokale Quelle und nicht auf weiträumigen Transport hindeutet. Für Porphyr-Explorer ist das eine entscheidende Botschaft: Die Quelle liegt nahe.

Der Vergleich, der aufhorchen lässt

Besonders bemerkenswert wird Trident im direkten Vergleich mit Mount Milligan, einer der bekanntesten Kupfer-Gold-Lagerstätten British Columbias. Standardisiert auf dieselben geochemischen Perzentile zeigt Trident:

  • höhere räumliche Kohärenzder Kupferwerte,
  • geringere glaziale Überprägung,
  • eine klareZonierung vom hochgradigen Kern (>1.100 ppm Cu) bis in den Halo (<137 ppm).

Während bei Mount Milligan Eiszeitprozesse die Anomalien verschoben haben, liegen die höchsten Kupferwerte auf Trident direkt über den Bohrzielen. Für Geologen ist das fast schon ein Luxusproblem – und für Investoren ein starkes Argument.

Warum das zählt

Geochemie ist kein Marketinginstrument, sondern ein Filter für Wahrscheinlichkeiten. Auf Trident zeigen Kupfer, Zink, Gold und ihre Verhältnisse ein konsistentes, dreidimensionales Bild:

  • ein kupferreicher Kern,
  • ein goldangereicherter Nahbereich,
  • ein großräumiger Zink-Halo.

Kurz gesagt: ein Porphyrsystem, das alle klassischen Merkmale erfüllt – und bislang nur unzureichend getestet wurde.

Fazit

Trident ist kein Zufallstreffer, sondern das Ergebnis jahrelanger Datensammlung und moderner Neuinterpretation. Die Geochemie spricht eine klare Sprache – ruhig, sachlich und überzeugend. Für Anleger, die verstehen, dass große Kupfer-Gold-Entdeckungen dort beginnen, wo Daten konsistent werden, ist Trident mehr als ein Projekt: Es ist eine selten saubere geologische These mit echtem Entdeckungspotenzial.

Wenn Geophysik leise, aber überzeugend spricht

Im Explorationsgeschäft gibt es Momente, in denen Gestein nicht glänzt, sondern spricht. Beim Trident-Projekt von Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) sind es die geophysikalischen Daten, die eine klare Geschichte erzählen – ruhig, technisch sauber und bemerkenswert konsistent.

Magnetik: Der Fingerabdruck eines Systems

Die 2007er FUGRO Airborne Mag-EM-Daten (Total Field Magnetics) definieren das primäre Ziel durch ein subtiles Magnetik Hoch, das von einer Zone reduzierter Magnetisierung umgeben ist. Dieses Muster gilt als klassisches Signal für magnetithaltige potassische Alteration oder intrusive Phasen – und für nachfolgende hydrothermale Überprägung, bei der Magnetit zerstört und durch Sulfide ersetzt wird. Entscheidend ist die Lage: Die Anomalie sitzt direkt südlich des Kontakts zwischen den Chuchi-Lake-Vulkaniten und den Hogem-Intrusivgesteinen – einem hochprospektiven Strukturkorridor, der als Aufstiegsbahn mineralisierender Fluide dienen kann.

Resistivität: Ein Kern mit Tiefe

Noch deutlicher wird das Bild in der Resistivitätskarte (56K) derselben Befliegung. Trident zeigt einen klar abgegrenzten, resistiven Kern – typisch für silicifizierte oder potassisch alterierte Intrusionszentren. Dieser Kern ist von einer niedriger resistiven Hülle umgeben, interpretiert als ausgedehnter hydrothermaler Alterationshalo, der potenziell sulfidhaltig ist. Bemerkenswert ist die ringförmige Rückkehr höherer Resistivitäten nach außen – ein geophysikalisches Lehrbuchmuster gut entwickelter Porphyrsysteme. Zusätzlich flankieren zwei hochleitfähige Anomalien das Hauptziel; ihre Signatur passt zu mineralisierten Brekzienkörpern, die häufig mit Porphyren vergesellschaftet sind.

Der Tiefenblick: Warum das zählt

Die jüngeren airborne MT-Daten ergänzen dieses Bild um die dritte Dimension: Ein Resistivitätshoch, das in die Tiefe reicht, spricht für ein großes, vertikal ausgedehntes hydrothermales System. Solche Signaturen sind eng mit Silicifizierung und potassischer/phyllischer Alteration verknüpft – beides Prozesse, die in Kupfer-Gold-Porphyrsystemen direkt mit Mineralisierung korrelieren.

Der Vergleich, der überzeugt

Im Kontext regionaler Referenzen – etwa Mount Milligan – wirkt Trident besonders stringent: Kern-Halo-Geometrie, strukturelle Kontrolle entlang eines bedeutenden Kontakts und zusätzliche Brekzien-Targets im unmittelbaren Umfeld. Es ist die Summe dieser Merkmale, die Geologen aufmerksam macht: kein isoliertes Signal, sondern ein kohärentes System.

Trident ist kein Projekt, das mit Superlativen wirbt. Es überzeugt mit Übereinstimmung: Magnetik, Resistivität und Struktur erzählen dieselbe Geschichte. Für erfahrene Anleger ist das oft der entscheidende Punkt – denn große Kupfer-Gold-Porphyre beginnen selten laut, sondern mit sauberen, sich bestätigenden Daten. Genau hier steht Trident heute.

Pacific Empire Minerals Corp.: Zwei Projekte, ein geologisches Narrativ

Es gibt Explorationsunternehmen, die einzelne Ziele verfolgen – und solche, die ganze Systeme verstehen wollen. Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV:PEMC, OTC:PEMSF) gehört klar zur zweiten Kategorie. Mit den Projekten Trident und Pinnacle kontrolliert das Unternehmen zwei Schlüsselpositionen im südlichen Hogem-Gebiet von British Columbia – dort, wo Struktur, Magmatismus und Metallgehalt seit Jahrzehnten die großen Kupfer-Gold-Lagerstätten der Provinz hervorgebracht haben.

Trident: Das System, das sich schließt

Trident ist das technische Herzstück des Portfolios – und ein Projekt, bei dem Geologie, Geochemie und Geophysik dieselbe Geschichte erzählen.

Die FUGRO-Airborne-Mag-EM-Daten (2007) definieren das primäre Ziel durch ein subtiles Magnetik-Hoch, umgeben von einer Zone reduzierter Magnetisierung. Dieses Muster ist typisch für potassisch alterierte, magnetithaltige Intrusionen, die später hydrothermal überprägt wurden – ein klassischer Fingerabdruck mineralisierter Porphyrsysteme. Entscheidend ist die Lage direkt südlich des Kontakts zwischen den Chuchi-Lake-Vulkaniten und den Hogem-Intrusivgesteinen: ein regional bedeutender Strukturkorridor für aufsteigende Fluide.

Noch überzeugender wird das Bild in der Resistivität. Trident zeigt einen klar definierten resistiven Kern, interpretiert als silicifizierter oder potassisch alterierter Intrusionskörper, der von einer leitfähigeren Alterationshülle umgeben ist. Dieses Kern-Halo-Muster gilt als Lehrbuchsignatur gut entwickelter Kupfer-Gold Porphyre. Flankierend treten hochleitfähige Anomalien auf, die mit mineralisierten Brekzienkörpern in Verbindung gebracht werden – häufig Träger überdurchschnittlicher Metallgehalte.

Was die Gesteine selbst erzählen, passt nahtlos ins Bild: Historische Bohrungen in der A-Zone bestätigten mineralisierte Porphyrgänge, intensiv hydrothermal alterierte Monzonite sowie epithermale Goldmineralisierung am Rand des Systems. Proben aus Brekzien lieferten mehrprozentige Kupfergehalte mit Gold, Silber und Zink. Eine mineralisierte Barytader deutet zudem auf ein tief verwurzeltes hydrothermales Plumbing-System hin, das Mineralisierung über große vertikale Distanzen transportieren konnte.

Kurz gesagt: Trident ist kein isoliertes Ziel, sondern ein kohärentes, vertikal ausgedehntes System, dessen Kern bislang nur begrenzt getestet wurde.

Pinnacle: Die skalierbare Ergänzung

Während Trident Tiefe und Fokus liefert, steht Pinnacle für Größe und optionales Upside. Das 15.929 Hektar große Projekt befindet sich zu 100 % im Besitz von Pacific Empire, ist gut zugänglich und liegt nur rund 30 Kilometer südöstlich der Kwanika-Lagerstätte.

Mehrjährige, überwiegend partnerfinanzierte Exploration (2014-2023) identifizierte mehrere IP-, Kupfer- und Goldziele:

  • North Aplite Creekund South Pinnacle mit offenen IP/Cu/Au-Anomalien,
  • Aplite Creek Main, ein kombinierter Zielkorridor über rund4 Kilometer, inklusive eines historischen Bohrabschnitts von 6,0 m mit 6,4 g/t Gold.
  • Der sogenannte"Elbow": ein großflächiges IP-Ziel unter Deckschichten, in dem mehrere Bohrungenlange Goldabschnitte mit kontinuierlichen Gehalten lieferten.

Pinnacle ist damit kein Nebenprojekt, sondern eine strategische Landposition, die bei weiterem Erfolg auf Trident erhebliches Skalierungspotenzial bietet.

Das große Bild

Was Pacific Empire auszeichnet, ist nicht ein einzelner hoher Wert, sondern die Übereinstimmung der Daten. Trident liefert die Tiefe, das Modell und den unmittelbaren Bohrfokus. Pinnacle ergänzt diese Story mit Fläche, optionaler Expansion und zusätzlichen Zielzonen in derselben metallogenen Umgebung.

Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) steht dort, wo Explorationsstories selten werden: am Punkt der Konvergenz. Zwei Projekte, ein konsistentes geologisches Umfeld und Datensätze, die sich gegenseitig bestätigen. Für Anleger, die verstehen, dass große Kupfer-Gold-Entdeckungen nicht laut beginnen, sondern mit sauberen Modellen und Geduld, ist diese Story mehr als lesenswert.

Der Moment, in dem Exploration konkret wird

Explorationsstories sind dann am spannendsten, wenn aus Theorie Handlung wird. Genau an diesem Punkt steht Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) im Jahr 2025. Nach Jahren systematischer Datensammlung, Modellierung und Neuinterpretation folgt nun der logische nächste Schritt: gezielte Exploration mit klarer Priorität – auf den Projekten Trident und Pinnacle im südlichen Hogem Gebiet von British Columbia.

Trident: Vom Modell zur Bohrung

Trident ist das Flaggschiff – 100 % im Besitz von PEMC – und der Ort, an dem sich die gesamte Arbeit der vergangenen Jahre verdichtet. Geochemie, Geophysik und historische Bohrungen definieren hier ein goldangereichertes Kupfer-Porphyrsystem, dessen Kern bislang nur angerissen wurde.

Die Konsequenz ist eindeutig: Diamantbohrungen ab September 2025. Kein breites Streuen, kein Blindflug – sondern Bohrungen dort, wo resistiver Kern, Chargeability-Zonen, Strukturkorridore und Mineralfunde exakt übereinanderliegen. Solche Konvergenz ist selten – und genau das, worauf erfahrene Explorationsinvestoren warten.

Pinnacle: Fläche, Tiefe, Option

Während Trident den unmittelbaren Katalysator liefert, steht Pinnacle für strategische Tiefe. Das 15.929 Hektar große Projekt, ebenfalls 100 % PEMC, wurde zwischen 2014 und 2023 überwiegend partnerfinanziert exploriert. Das Ergebnis: großflächige IP-Chargeability-Anomalien, Kupfer- und Goldsignaturen sowie mehrere definierte Zielzonen – darunter der markante "Elbow".

2025 liegt der Fokus hier auf:

  • Neubewertung des Zugangs, stark verbessert durch Forststraßen und Rodungen der letzten Jahre,
  • Gesteins- und Bodenproben,
  • Weiterentwicklung der Bohrziele,
  • Vorbereitung fürbodenbasierte Magnetotellurikin der nächsten Phase.

Pinnacle ist damit kein Warteschleifen-Projekt, sondern eine bewusst vorbereitete zweite Wachstumsachse.

Woher kommt das ganze Gold?

Eine Frage zieht sich durch beide Projekte – und macht sie besonders spannend: die Herkunft des Goldes. Grobe Goldflitter in der Region deuten darauf hin, dass das Metall nicht weit transportiert wurde. In alkalischen Porphyrsystemen wie Mount Milligan, Galore Creek oder Copper Mountain ist Gold häufig eng an Kupfer gebunden – insbesondere in potassischen und propylitischen Alterationszonen. Genau dieses Modell passt zu Trident und Pinnacle. Placer-Gold wird hier nicht als Zufall gesehen, sondern als Oberflächenhinweis auf eine nahe, potenziell hochgradige Quelle – und damit als klare Rechtfertigung für weiterführende Exploration.

Ein seltener Übergang

Was Pacific Empire aktuell auszeichnet, ist der Übergang von Hypothese zu Umsetzung:

  • klare Priorisierung,
  • genehmigte Programme,
  • realistische Zeitachsen,
  • und Projekte, die vollständig im eigenen Besitz stehen.

Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) erzählt keine Zukunftsmusik, sondern eine klassische Explorationsgeschichte im richtigen Takt. Trident liefert den unmittelbaren Bohrkatalysator, Pinnacle das langfristige Upside. Für Anleger, die wissen, dass große Explorationserfolge aus Fokus und Umsetzung entstehen, bietet Pacific Empire Minerals Corp. eine selten klare Ausgangslage: Trident als unmittelbarer Bohrkatalysator, Pinnacle als strategische zweite Wachstumsachse – beides gestützt durch ein schlüssiges geologisches Modell.

Management & Direktoren – Pacific Empire Minerals Corp.

Brad Peters, B.Sc. – Director, President & CEO

Brad Peters ist seit 2007 in kanadischen Junior-Explorationsgesellschaften tätig und verfügt über Erfahrung in Mineralexploration, Projektbewertung, Akquisitionen, Management und Entwicklung von Explorationsprojekten. Seine Arbeit erstreckt sich über mehrere Rohstoffjurisdiktionen, darunter British Columbia, Yukon, Ontario, Arizona und Mexiko. Er absolvierte 2009 einen Bachelor of Science in Earth and Ocean Sciences an der University of British Columbia. Aus Investorensicht ist relevant, dass Herr Peters sowohl über technisch-geologisches Fachwissen als auch über operative Führungserfahrung im Junior-Explorationssektor verfügt. Diese Kombination ist für die strukturierte Weiterentwicklung von Explorationsprojekten und für die Umsetzung unternehmerischer Entscheidungen in frühen Projektphasen von Bedeutung.

Peter Schloo, CPA, CA, CFA – Director

Peter Schloo verfügt über mehr als acht Jahre Erfahrung in den Bereichen Kapitalmärkte, Operations und Wirtschaftsprüfung. Er hält die Berufsbezeichnungen CPA, CA und CFA und war an Kapitalbeschaffungen von insgesamt über 800 Mio. CAD beteiligt, überwiegend im Junior-Naturressourcensektor. Für Investoren ist seine Rolle insbesondere im Hinblick auf Finanzkompetenz, Corporate Governance und Kapitalmarktprozesse relevant. Seine Erfahrung kann zur ordnungsgemäßen Strukturierung von Finanzierungen und zur Einhaltung marktüblicher Berichts- und Kontrollstandards beitragen.

Andrew Lee – Director

Andrew Lee ist Director of Finance bei Wheaton Precious Metals Corp. und war zuvor in analytischen Funktionen bei der BHP Group in Singapur tätig. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Mining Finance. Er hält einen MBA der Beedie School of Business (Simon Fraser University) sowie einen Honours Doppelabschluss in Mathematik und Volkswirtschaft von der Nanyang Technological University. Für Investoren ist seine Erfahrung bei international tätigen Rohstoffunternehmen relevant, da sie Einblicke in Finanzanalyse, Kapitalallokation und strategische Entscheidungsprozesse auf Konzernebene widerspiegelt.

Chris Tucker, M.Sc. – Director

Chris Tucker besitzt einen Bachelorabschluss in Environmental Science von der Simon Fraser University sowie einen Masterabschluss in Mining Engineering von der University of British Columbia. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Projektfinanzierung, Risikomanagement sowie ESG-Strategie und -Berichterstattung im Bergbausektor. Aus Investorensicht ist insbesondere seine ESG- und Risikomanagement-Erfahrung relevant, da diese Aspekte zunehmend Einfluss auf Genehmigungsprozesse, Berichterstattung und institutionelle Investitionsentscheidungen haben.

Doug Reed, CPA, CA – Chief Financial Officer

Doug Reed ist Chartered Professional Accountant und hält einen Bachelor of Science der University of Victoria. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Rechnungswesen und Finanzmanagement im Explorations- und Minensektor. Neben seiner Funktion bei Pacific Empire Minerals ist er CFO von Revelo Resources sowie Corporate Controller von EMX Royalty Corporation und war zuvor CFO von Sundance Minerals Ltd. Für Investoren ist seine Rolle im Hinblick auf Finanzberichterstattung, interne Kontrollen und Einhaltung regulatorischer Standards von Bedeutung, insbesondere in einem börsennotierten Junior-Explorationsunternehmen.

Technische Berater

Dr. Paul Johnston, Ph.D. – Senior Consulting Geologist

Dr. Johnston war zuletzt bei Teck Resources Limited tätig und verfügt über umfassende Erfahrung mit Kupfer-, Silber- und Goldlagerstätten, insbesondere porphyrischen Kupfersystemen. Seine Fachkenntnisse werden zur Bewertung und Weiterentwicklung des Projektportfolios von Pacific Empire Minerals eingesetzt. Für Investoren ist relevant, dass seine Erfahrung aus einem großen, etablierten Bergbauunternehmen stammt und zur fachlich fundierten Interpretation geologischer Daten beitragen kann.

Kristian Whitehead – Qualified Person, Consulting Geologist

Kristian Whitehead verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Exploration und Bergbau in Nord- und Südamerika, einschließlich Yukon, Alaska, Mexiko und Brasilien. Er hatte leitende geologische Funktionen bei mehreren Explorationsunternehmen inne und ist aktuell als geologischer Berater tätig. Aus Investorensicht ist seine Rolle insbesondere im Zusammenhang mit technischer Berichterstattung und Einhaltung der geltenden Offenlegungsstandards (z.B. NI 43-101) von Bedeutung.

Jennifer Rokowski – OreQuest Consultants, Consulting Geologist

Jennifer Rokowski ist Senior Consulting Geologist bei OreQuest Consultants und verfügt über Erfahrung in der Auswertung großflächiger Explorationsdatensätze sowie in der Zieldefinition für Explorationsprogramme. Sie unterstützt Pacific Empire Minerals bei der technischen Analyse bestehender und neuer Projekte. Für Investoren ist ihre Tätigkeit relevant, da eine strukturierte Datenanalyse und Zielpriorisierung zur effizienten Planung von Explorationsarbeiten beitragen kann.

Ben Connor – GIS & Data Strategist

Ben Connor besitzt einen Honours-Abschluss in Geographic Science sowie ein weiterführendes Diplom in Geographic Information Systems. Er war unter anderem für BHP Billiton, Golder Associates und Riverside Resources tätig. Seine Rolle ist aus Investorensicht im Hinblick auf die systematische Nutzung von GIS- und Explorationsdaten relevant, da diese Werkzeuge die Planung und Dokumentation von Explorationsaktivitäten unterstützen.

10 Gründe, warum die Aktie von Pacific Empire Minerals Corp. aufmerksam beobachtet wird

  1. Fokus auf ein weltweit gesuchtes Rohstoffthema

Pacific Empire Minerals exploriert gezielt nach goldangereicherten Kupfer-Porphyrsystemen. Kupfer gilt als strategischer Industriemetallrohstoff, Gold als bewährter Wertanker. Die Kombination beider Metalle ist typisch für großvolumige Lagerstätten, die langfristig von Interesse für größere Bergbaugesellschaften sein können.

  1. Lage im produktiven Quesnel-Terrane (British Columbia)

Die Projekte liegen im geologisch etablierten Quesnel-Terrane, einer Region, die mehrere bedeutende Kupfer-Gold Minen beherbergt. Historisch erfolgreiche Distrikte gelten in der Explorationsgeologie als bevorzugte Suchräume, da sie bewährte mineralisierende Systeme aufweisen.

  1. Großes, zusammenhängendes Landpaket mit Entwicklungshistorie

Pacific Empire hat über rund 12 Jahre ein Landpaket von ca. 22.700 Hektar aufgebaut. Eine langfristige Konsolidierung spricht für strategische Planung und ermöglicht systematische Exploration über mehrere Projektgenerationen hinweg.

  1. Fortgeschrittener Projektstand beim Vorzeigeprojekt "Trident"

Am Trident-Projekt wurden mehrere konkrete Bohrziele definiert. Historische Bohrungen, Geochemie, IP-Messungen und moderne geophysikalische Methoden (u. a. Mobile Magnetotellurik) liefern eine breite Datenbasis, auf der neue Explorationsentscheidungen aufbauen können.

  1. Historische Bohrergebnisse mit dokumentierter Mineralisierung

Bereits frühere Bohrprogramme schnitten kupfer- und goldführende Porphyrgänge. Zwar stellen historische Ergebnisse keine aktuellen Ressourcenschätzungen dar, sie belegen jedoch, dass ein mineralisierendes System vorhanden ist.

  1. Mehrere unabhängige Datensätze zeigen ein konsistentes geologisches Bild

Bodenproben, Geophysik (IP, Magnetik, MT) und Gesteinsbeprobungen zeigen überlagernde Anomalien. In der Explorationsgeologie gilt die Übereinstimmung mehrerer Methoden als wichtiger Hinweis auf Zielrelevanz.

  1. Vergleichbare geologische Merkmale zu bekannten Porphyrsystemen

Die dokumentierten geochemischen Zonen (Kupfer-Kern, Gold-Anreicherung, Zink-Halo) entsprechen Mustern, die aus etablierten alkalischen Porphyrsystemen bekannt sind. Solche Analogien dienen Geologen als Arbeitsmodelle, nicht als Garantien.

  1. Gute Infrastruktur reduziert Explorationshürden

Straßenanbindung, bestehende Forstwege und Nähe zu regionaler Infrastruktur können Explorationskosten senken und die logistische Umsetzbarkeit von Programmen erleichtern – ein nicht zu unterschätzender Faktor im frühen Projektstadium.

  1. Erfahrenes Management und technisches Beraterteam

Das Unternehmen wird von einem Team geführt, das Erfahrung in Exploration, Kapitalmärkten, ESG, Geologie und Datenanalyse vereint. In der Explorationsphase ist die Qualität von Management und technischer Interpretation ein zentraler Risikofaktor – sowohl positiv als auch negativ.

  1. Klar definierte, transparente Explorationsstrategie

Pacific Empire kommuniziert seine Explorationspläne, Zieldefinitionen und geologischen Modelle nachvollziehbar und unter Einbindung einer "Qualified Person" gemäß NI 43-101. Für Anleger ist Transparenz in frühen Projektphasen ein wesentliches Bewertungskriterium.

Ausführliche Hintergrund-Infos zur Pacific Empire Minerals Corp.

Ausführliche Informationen zu den Aktien der Pacific Empire Minerals Corp. (ISIN: CA6942131096, WKN: A2JG1F, FSE: 1YK, TSXV: PEMC, OTC: PEMSF) finden Sie auf der offiziellen Unternehmens-Website:

www.pemcorp.ca

Allgemeine Angaben

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Risiken

Börsenanlagen und Anlagen in Unternehmen (Aktien) sind immer spekulativ und beinhalten das Risiko des Totalverlustes.

Dies gilt insbesondere in Bezug auf Anlagen in Unternehmen, die nicht etabliert sind und/ oder klein sind und keinen etablierten Geschäftsbetrieb und Firmenvermögen haben.

Aktienkurse können erheblich schwanken. Dies gilt insbesondere bei Aktien, die nur über eine geringe Liquidität (Marktbreite) verfügen. Hier können auch nur geringe Aufträge erheblichen Einfluss auf den Aktienkurs haben.

Bei Aktien in engen Märkten kann es auch dazu kommen, dass dort überhaupt kein oder nur sehr geringer tatsächlicher Handel besteht und veröffentlichte Kurse nicht auf einem tatsächlichen Handel beruhen, sondern nur von einem Börsenmakler gestellt worden sind.

Ein Aktionär kann bei solchen Märkten nicht damit rechnen, dass er für seine Aktien einen Käufer überhaupt und/oder zu angemessenen Preisen findet.

In solchen engen Märkten besteht eine sehr hohe Möglichkeit zur Manipulation der Kurse und der Preise, in solchen Märkten kommt es oft auch zu erheblichen Preisschwankungen.

Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität, sowie niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko dar.

Wie jedes Investment in Unternehmen unterliegt auch das Investment in Pacific Empire Minerals Corp. dem Totalverlust-Risiko.

Die Aktien unseres Aktientips Pacific Empire Minerals Corp. sind in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet. Den großen Chancen stehen daher auch erhebliche Risiken gegenüber. Wer in börsennotierte Small-Caps investiert, der sollte für den schlimmsten Fall auch mit einem möglichen Totalverlust rechnen.

Pacific Empire Minerals Corp. befindet sich noch in einem sehr frühen Unternehmensstadium und generiert derzeit noch geringe Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Pacific Empire Minerals Corp.

Börse ist keine Einbahnstraße. Ein Investment in Aktien unterliegt grundsätzlich starken Kursschwankungen. Wo Chancen sind, da sind auch Risiken. Die Aktien der Pacific Empire Minerals Corp. unterliegen wie jede Aktie dem Kursänderungsrisiko. Im schlimmsten Fall droht den Aktionären der Pacific Empire Minerals Corp. wie jedem anderen Aktionär auch der Totalverlust.

Das Investment in die Aktien der Pacific Empire Minerals Corp. unterliegt wie jedes unternehmerische Investment und jede Aktieninvestition dem unternehmerischen Risiko. Somit droht bei Nicht-Erreichung der Geschäftsziele im schlimmsten Fall die Insolvenz und damit der Totalverlust für das Aktieninvestment.

Risiken und Ungewissheiten Pacific Empire Minerals Corp. betreffend beinhalten wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, behördliche, umwelttechnische und technologische Faktoren, die die Betriebe von Pacific Empire Minerals Corp., die Märkte, die Produkte und die Preise beeinflussen könnten. Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich unterscheiden könnten, beinhalten die Fehlinterpretation von Daten; dass Pacific Empire Minerals Corp. nicht in der Lage sein könnte, erforderliches Equipment oder Arbeitskräfte zu erhalten; dass Pacific Empire Minerals Corp. nicht in der Lage sein könnte, ausreichend Kapital aufzubringen, um die beabsichtigten Explorationen durchzuführen; dass Pacific Empire Minerals Corp. Anträge für Bohrgenehmigungen abgelehnt werden; dass Pacific Empire Minerals Corp. Wetter- oder Logistikprobleme oder andere Risiken von den Explorationen abhalten könnten; dass das Equipment nicht so funktionieren könnte wie erwartet; dass die genaue Datenanalyse in der Tiefe nicht möglich sein könnte; dass die Ergebnisse, die Pacific Empire Minerals Corp. oder andere an einem bestimmten Standort gefunden haben, nicht notwendigerweise einen Hinweis auf größere Gebiete auf dem Grundstück von Pacific Empire Minerals Corp. darstellen; dass Pacific Empire Minerals Corp. Umweltprogramme nicht rechtzeitig bzw. überhaupt abschließen könnte; dass die Marktpreise nicht die kommerziellen Produktionskosten rechtfertigen könnten; und dass es trotz viel versprechender Daten keine kommerziell förderbare Mineralisierung auf den Grundstücken von Pacific Empire Minerals Corp. geben könnte.

Diese Publikation enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen, die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der Pacific Empire Minerals Corp. tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die Pacific Empire Minerals Corp. und die aktiencheck.de AG übernehmen keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

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Interessenkonflikte

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Wesentliche Informationsquellen, Hinweis auf zugrunde gelegte Angaben und Prognosecharakter

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Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen

und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Unternehmen beruht auf der Grundlage einer quantitativen Auswertung von Unternehmensberichten und Veröffentlichungen zu dem Unternehmen sowie qualitativer Informationen, die für eine Einschätzung als relevant angesehen werden können. Hierbei werden Faktoren, wie Geschäftsprofil, Verschuldung, Kredite, Liquidität, Ertragskraft, Geschäftsmodelle, Geschäftsgang und ähnlichen Faktoren.

Es werden auch Methoden der technischen Aktienanalyse verwendet, wobei basierend auf dem bisherigen Kursverlauf Annahmen für den zukünftig erwarteten Kursverlauf getroffen werden (unter anderem z.B. Kursziele).

Bei börsennotierten Unternehmen wird bei der Beurteilung auch die sogenannte Fundamental-Analyse berücksichtigt.

Sensitivität der Bewertungsparameter – Änderungsmöglichkeit

Die Veröffentlichungen geben nur die Einschätzung und Meinung zum Zeitpunkt der Erstellung an. Der Zeitpunkt der Erstellung wird in der Veröffentlichung angegeben. Eine Pflicht zur Aktualisierung wird nicht übernommen.

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Bedeutung der Empfehlungen

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Die Beurteilungen wenden sich an spekulativ eingestellte Privatanleger, aber auch institutionelle Anleger und professionelle Anleger. Leser sollten über ein entsprechendes Risikokapital und zusätzliche Vermögenswerte sowie einen Anlagehorizont von über fünf Jahren verfügen.

Im Rahmen der Veröffentlichungen bedeuten:

Outperformer: Absolutes Aufwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Strong Outperformer: Absolutes Aufwärtspotenzial von mehr als 20% innerhalb von sechs Monaten

Underperformer: Absolutes Abwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Strong Underperformer: Absolutes Abwärtspotenzial von mehr als 20% innerhalb von sechs Monaten

Market Performer: Absolutes Potenzial zwischen -10% und +10% innerhalb von sechs Monaten

Haftungsausschluss

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Ein Leser sollte grundsätzlich nur Risikokapital in Aktien, die durch die aktiencheck.de AG vorgestellt werden, investieren, also Kapital, mit dem er sich bei einem negativen Verlauf einen Totalverlust leisten kann.

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