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	<title>Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Wasserwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Klimawandel und Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bdew]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Folgen des Klimawandels und Anforderungen an den Klimaschutz fordern die Wasserwirtschaft heraus. Nun zeigen BDEW, DVGW und DWA und VKU mit einem neuen Positionspapier Lösungen und Handlungsoptionen für Klimaresilienz und Klimaschutz auf.  Die deutsche Wasserwirtschaft zählt zu den leistungsfähigsten weltweit. Rund 5.500 Unternehmen und Betriebe sorgen dafür, dass Trinkwasser in bester Qualität rund um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/wasserwirtschaft-im-spannungsfeld-zwischen-klimawandel-und-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">Wasserwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Klimawandel und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Folgen des Klimawandels und Anforderungen an den Klimaschutz fordern die Wasserwirtschaft heraus. Nun zeigen BDEW, DVGW und DWA und VKU mit einem neuen Positionspapier Lösungen und Handlungsoptionen für Klimaresilienz und Klimaschutz auf. </p>
<p>Die deutsche Wasserwirtschaft zählt zu den leistungsfähigsten weltweit. Rund 5.500 Unternehmen und Betriebe sorgen dafür, dass Trinkwasser in bester Qualität rund um die Uhr an nahezu jedem Ort verfügbar ist. Wasser ist nicht ersetzbar, und es ist die Grundlage für Menschen sowie für Industrie und Wirtschaft. Rund 8.900 Betriebe sorgen für eine qualitativ hochwertige Reinigung von Abwasser. Die Siedlungsentwässerung und Abwasseraufbereitung tragen seit Jahrzehnten zur Erhöhung der Lebenserwartung und -qualität bei. Der Klimawandel ebenso wie die Anforderungen an den Klimaschutz stellen die Branche vor enorme Herausforderungen. Es gilt, Klimaneutralität zu erreichen und zugleich die Resilienz der Wasserver- und Abwasserentsorgung gegenüber dem fortschreitenden Klimawandel zu stärken. </p>
<p>„Die Wasserwirtschaft stellt sich aktiv den Anforderungen zunehmender Klimaneutralität und Klimaresilienz und unterstützt die Ziele der Bundesregierung. Sie ergreift heute bereits vielfältige Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen (THG). In Zukunft wird die Branche ihren Beitrag zur Minderung dieser Emissionen weiter verstärken, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen benötigt die Wasserwirtschaft jedoch auch politische und gezielte finanzielle Unterstützung“, betonen die wasserwirtschaftlichen Verbände BDEW, DVGW, DWA und VKU anlässlich der Vorstellung eines gemeinsamen Positionspapiers zu Klimawandel und Klimaschutz. Darin heißt es unter anderem:</p>
<p>Die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung weist einen verschwindend geringen Anteil (0,05 Prozent) des emissionsrelevanten Energieverbrauchs aller Produktionsbereiche in Deutschland auf. Dennoch verfolgen die Betreiberunternehmen intensiv konkrete Projekte zur Energieeinsparung, Energieeffizienz und Klimaneutralität. So konnten seit 2010 bereits deutliche Reduktionen erzielt werden: In der Wasserwirtschaft konnte der emissionsrelevante Energieverbrauch von 1.210 im Jahr 2010 auf 1.013 Terajoule im Jahr 2020 gesenkt werden; in der Abwasserwirtschaft im gleichen Zeitraum von 6.453 auf 2.499 Terajoule.  </p>
<p>Entscheidend für eine wirksame Reduzierung der THG-Emissionen in der Wasserwirtschaft ist es, durch die konsequente Anwendung des Vorsorge- und Verursacherprinzips zukünftig stärker als bisher Verschmutzungen bereits an der Quelle zu vermeiden. Andernfalls machen aufwändige und energieintensive Verfahren in der Aufbereitung des Wassers beziehungsweise zur Klärung des Abwassers Investitionen in Energieeinsparungen zunichte. </p>
<p>Die konsequente Anwendung dieses Prinzips gewinnt auch angesichts der zunehmenden Relevanz der Quantität von Wasserressourcen immer mehr an Bedeutung. Je weniger Wasser zur Verfügung steht, umso wichtiger ist der Schutz der Wasserressourcen vor Einträgen und damit die Sicherung der Qualität. In Zeiten längerer und extremerer Trockenperioden muss der öffentlichen Wasserversorgung Vorrang vor anderen Nutzungen und Bewirtschaftungsaspekten entsprechend der bestehenden Regelung im Wasserhaushaltsgesetz auch tatsächlich eingeräumt und damit die lebensnotwendige und im Hinblick auf Hygiene erforderliche Daseinsvorsorge der Bevölkerung sichergestellt werden. Wichtig ist darüber hinaus Transparenz über das nutzbare Wasserdargebot, die tatsächliche Entnahme aller Nutzer und die Emissionen in die Gewässer. </p>
<p>Eine entscheidende Rolle für die Klimaresilienz spielt die Anpassung und wo nötig weitere Vernetzung der Infrastrukturen. Bei wasserwirtschaftlichen Vorhaben sind behördliche Genehmigungsverfahren zu verkürzen beziehungsweise zu beschleunigen. Darüber hinaus muss die Herstellung notwendiger überregionaler Verbindungen von Wasserversorgungssystemen über Fernwasserleitungen politisch unterstützt und wirtschaftlich gefördert werden. Eine gute Risikovorsorge schließt unter anderem die Stärkung und den Aus- beziehungsweise Umbau der Wasserinfrastruktur ein. Bei städtebaulichen Planungen muss ein Paradigmenwechsel erfolgen: weg von der Wasserabführung hin zu lokaler Wasserhaltung und Versickerung.</p>
<p>Das vollständige Positionspapier finden Sie <a href="http://ms.bdew.de/lnk/AWYAACCAA1kAAct-vKYAAAFKECYAAAAAGRwAAAu3AAh-MQBkrT8MvWwUhGPFRG-DRbNPRZLLPAAID-E/1/Dmn4lim1C9qpqwbvRZTrIg/aHR0cHM6Ly93d3cuYmRldy5kZS9zZXJ2aWNlL3N0ZWxsdW5nbmFobWVuL2tsaW1hd2FuZGVsLXVuZC1rbGltYXNjaHV0ei1sb2VzdW5nZW4tdW5kLWhhbmRsdW5nc29wdGlvbmVuLWF1cy1zaWNodC1kZXItd2Fzc2Vyd2lydHNjaGFmdC8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</p>
<p><b>DVGW </b><br />
Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) fördert das Gas- und Wasserfach mit den Schwerpunkten Sicherheit, Hygiene und Umweltschutz. Mit seinen über 13.600 Mitgliedern erarbeitet der DVGW die allgemein anerkannten Regeln der Technik für Gas und Wasser. Klimaneutrale Gase und insbesondere der Zukunftsenergieträger Wasserstoff sind in der Arbeit des DVGW von besonderer Bedeutung. Der DVGW ist die im Energiewirtschaftsgesetz benannte Institution für Wasserstoffinfrastrukturen. Der Verein initiiert und fördert Forschungsvorhaben und schult zum gesamten Themenspektrum des Gas- und Wasserfaches. Darüber hinaus unterhält er ein Prüf- und Zertifizierungswesen für Produkte, Personen sowie Unternehmen. Die technischen Regeln des DVGW bilden das Fundament für die technische Selbstverwaltung und Eigenverantwortung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Sie sind der Garant für eine sichere Gas- und Wasserversorgung auf international höchstem Standard. Der gemeinnützige Verein wurde 1859 in Frankfurt am Main gegründet. Der DVGW ist wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral. <a href="http://ms.bdew.de/lnk/AWYAACCAA1kAAct-vKYAAAFKECYAAAAAGRwAAAu3AAh-MQBkrT8MvWwUhGPFRG-DRbNPRZLLPAAID-E/9/njMWPggEn3EPbETCCfilug/aHR0cDovL3d3dy5kdmd3LmRl" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dvgw.de </a></p>
<p><b>DWA</b><br />
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Regelsetzung, Bildung und Information der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen. <a href="http://ms.bdew.de/lnk/AWYAACCAA1kAAct-vKYAAAFKECYAAAAAGRwAAAu3AAh-MQBkrT8MvWwUhGPFRG-DRbNPRZLLPAAID-E/10/89INWotHcqn-WadANPVXIQ/aHR0cDovL3d3dy5kd2EuZGU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dwa.de</a> </p>
<p>
<b>VKU</b><br />
Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) vertritt über 1.500 Stadtwerke und kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Mit rund 293.000 Beschäftigten wurden 2020 Umsatzerlöse von 123 Milliarden Euro erwirtschaftet und mehr als 16 Milliarden Euro investiert. Im Endkundensegment haben die VKU-Mitgliedsunternehmen signifikante Marktanteile in zentralen Ver- und Entsorgungsbereichen: Strom 66 Prozent, Gas 60 Prozent, Wärme 88 Prozent, Trinkwasser 89 Prozent, </p>
<p>Abwasser 45 Prozent. Die kommunale Abfallwirtschaft entsorgt jeden Tag 31.500 Tonnen Abfall und hat seit 1990 rund 76 Prozent ihrer CO2-Emissionen eingespart – damit ist sie der Hidden Champion des Klimaschutzes. Immer mehr Mitgliedsunternehmen engagieren sich im Breitbandausbau: 206 Unternehmen investieren pro Jahr über 957 Millionen Euro. Künftig wollen 80 Prozent der kommunalen Unternehmen den Mobilfunkunternehmen Anschlüsse für Antennen an ihr Glasfasernetz anbieten. Zahlen Daten Fakten 2022  <br />
Wir halten Deutschland am Laufen – denn nichts geschieht, wenn es nicht vor Ort passiert: Unser Beitrag für heute und morgen: #Daseinsvorsorge. Unsere Positionen: <a href="http://ms.bdew.de/lnk/AWYAACCAA1kAAct-vKYAAAFKECYAAAAAGRwAAAu3AAh-MQBkrT8MvWwUhGPFRG-DRbNPRZLLPAAID-E/11/UJYeu1nsrsMulgwrh05LkQ/aHR0cDovL3d3dy52a3UuZGU" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vku.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.</div>
<p>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, und seine Landesorganisationen vertreten &uuml;ber 1.900 Unternehmen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von lokalen und kommunalen &uuml;ber regionale bis hin zu &uuml;berregionalen Unternehmen. Sie repr&auml;sentieren rund 90 Prozent des Strom- und gut 60 Prozent des Nah- und Fernw&auml;rmeabsatzes, 90 Prozent des Erdgasabsatzes, &uuml;ber 95 Prozent der Energienetze sowie 80 Prozent der Trinkwasser-F&ouml;rderung und rund ein Drittel der Abwasser-Entsorgung in Deutschland. www.bdew.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-3900<br />
<a href="http://www.bdew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Birgit Heinrich<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-1170<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#100;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sabine Wächter<br />
Stellv. Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (228) 9188-609<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#100;&#118;&#103;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Bröker<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (2242) 872-105<br />
E-Mail: &#098;&#114;&#111;&#101;&#107;&#101;&#114;&#064;&#100;&#119;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stefan Luig<br />
Leiter Presse / Pressesprecher<br />
E-Mail: &#108;&#117;&#105;&#103;&#064;&#118;&#107;&#117;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bdew-bundesverband-der-energie-und-wasserwirtschaft-ev/Wasserwirtschaft-im-Spannungsfeld-zwischen-Klimawandel-und-Klimaschutz/boxid/953475" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bdew-bundesverband-der-energie-und-wasserwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/953475.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/wasserwirtschaft-im-spannungsfeld-zwischen-klimawandel-und-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">Wasserwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Klimawandel und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BDEW zum Pestizid-Bericht der EEA: „Hersteller an den Beseitigungskosten für Pestizide beteiligen“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/04/bdew-zum-pestizid-bericht-der-eea-hersteller-an-den-beseitigungskosten-fuer-pestizide-beteiligen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[abwasserrichtlinie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Umweltagentur EEA hat eine Analyse zum Einfluss von Pestiziden auf die Gesundheit und Ökosysteme in Europa veröffentlicht. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: „Die Analyse der EEA zeigt die Notwendigkeit, endlich Maßnahmen gegen die steigende Menge von Pestiziden in unserer Umwelt zu ergreifen. Auch für unsere Trinkwasserressourcen sind Pestizide eine zunehmende Belastung. Der BDEW [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/bdew-zum-pestizid-bericht-der-eea-hersteller-an-den-beseitigungskosten-fuer-pestizide-beteiligen/" data-wpel-link="internal">BDEW zum Pestizid-Bericht der EEA: „Hersteller an den Beseitigungskosten für Pestizide beteiligen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die EU-Umweltagentur EEA hat eine Analyse zum Einfluss von Pestiziden auf die Gesundheit und Ökosysteme in Europa veröffentlicht. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser:</p>
<p>„Die Analyse der EEA zeigt die Notwendigkeit, endlich Maßnahmen gegen die steigende Menge von Pestiziden in unserer Umwelt zu ergreifen. Auch für unsere Trinkwasserressourcen sind Pestizide eine zunehmende Belastung. Der BDEW unterstützt daher die Forderungen der EEA, dass EU und Mitgliedstaaten deutlich mehr dafür tun müssen, die EU-Ziele unter anderem zur Verringerung des Gebrauchs und der Risiken chemischer Pestizide um 50 Prozent bis 2030 zu erreichen – zum Beispiel durch alternative Landwirtschaftsmodelle.</p>
<p>Um den Einsatz von Pestiziden nachhaltig zu verringern, sollten Hersteller aus Sicht des BDEW aber auch verursachergerecht an den Kosten für deren Beseitigung beteiligt werden. Dies schlägt auch die EU-Kommission in ihrem Entwurf für die Novelle der kommunalen Abwasserrichtlinie vor. Die Umsetzung einer solchen sogenannten erweiterten Herstellerverantwortung würde Anreize für die Entwicklung umweltschonender Grundstoffe und Produkte schaffen, um zukünftig kritische Einträge von vornherein zu vermindern und zu vermeiden.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 32<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 300199-0<br />
Telefax: +49 (30) 300199-3900<br />
<a href="http://www.bdew.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdew.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Löffelholz<br />
Pressereferentin  <br />
Telefon: +49 (30) 300199-1168<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#100;&#101;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bdew-bundesverband-der-energie-und-wasserwirtschaft-ev/BDEW-zum-Pestizid-Bericht-der-EEA-Hersteller-an-den-Beseitigungskosten-fuer-Pestizide-beteiligen/boxid/944090" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bdew-bundesverband-der-energie-und-wasserwirtschaft-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/944090.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/04/bdew-zum-pestizid-bericht-der-eea-hersteller-an-den-beseitigungskosten-fuer-pestizide-beteiligen/" data-wpel-link="internal">BDEW zum Pestizid-Bericht der EEA: „Hersteller an den Beseitigungskosten für Pestizide beteiligen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herstellerverantwortung bedeutet verursachergerechte Abwasserbewirtschaftung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/herstellerverantwortung-bedeutet-verursachergerechte-abwasserbewirtschaftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??abwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[abwasserrichtlinie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat verabschiedet heute seine Stellungnahme zur kommunalen Abwasserrichtlinie der EU. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: „Mit der kommunalen Abwasserrichtlinie soll die erweiterte Herstellerverantwortung für Entfernung von Spurenstoffen aus dem Abwasser endlich rechtlich festgeschrieben werden. Dies wäre ein umweltökonomischer Meilenstein für eine moderne und verursachergerechte Abwasserbewirtschaftung. Hersteller von Arzneimitteln sowie anderen eingetragenen Stoffen würden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/herstellerverantwortung-bedeutet-verursachergerechte-abwasserbewirtschaftung/" data-wpel-link="internal">Herstellerverantwortung bedeutet verursachergerechte Abwasserbewirtschaftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesrat verabschiedet heute seine Stellungnahme zur kommunalen Abwasserrichtlinie der EU. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser:</p>
<p>„Mit der kommunalen Abwasserrichtlinie soll die erweiterte Herstellerverantwortung für Entfernung von Spurenstoffen aus dem Abwasser endlich rechtlich festgeschrieben werden. Dies wäre ein umweltökonomischer Meilenstein für eine moderne und verursachergerechte Abwasserbewirtschaftung. Hersteller von Arzneimitteln sowie anderen eingetragenen Stoffen würden so endlich verursachergerecht an der Finanzierung von Reinigungsleistungen beteiligt. Gleichzeitig würden Anreize für die Entwicklung umweltschonender Grundstoffe und Produkte geschaffen, um zukünftig kritische Einträge von vornherein zu vermindern und zu vermeiden.</p>
<p>Die zeitnahe Implementierung der Herstellerverantwortung ist vor allem im Hinblick des Investitionsbedarfs der weiteren in der Richtlinie vorgesehenen Maßnahmen zwingend notwendig. Die Richtlinie sieht die verpflichtende Einführung der vierten Reinigungsstufe für Kläranlagen vor. Ohne Kostenübernahme durch die Verursacher der Spurenstoffe müssten die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Ort die Kosten tragen. Die Abwasserentgelte könnten dann in den betroffenen Regionen deutlich steigen.</p>
<p>Der BDEW setzt sich seit langem für eine verursachergerechte Finanzierung der Abwasserreinigung ein und hat bereits 2019 einen Vorschlag für die Einführung eines sogenannten praxisnahen „Fondsmodells“ vorgelegt. Ziel ist es, entsprechend der Schädlichkeit von Stoffen einen Anreiz zu bieten, Stoffeinträge zu vermeiden oder zu reduzieren.“</p></div>
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		<title>Infrastruktur und Städteplanung an den Klimawandel anpassen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/03/infrastruktur-und-staedteplanung-an-den-klimawandel-anpassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[bdew]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dwd]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasserwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[weyand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat heute Daten zu den Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland veröffentlicht. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: „Die Folgen des Klimawandels stellen auch die Wasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Neben häufiger auftretenden Starkregenereignissen werden wir es künftig auch mit länger anhaltenden Trockenperioden zu tun bekommen. Dies müssen wir auch beim Infrastrukturausbau und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/03/infrastruktur-und-staedteplanung-an-den-klimawandel-anpassen/" data-wpel-link="internal">Infrastruktur und Städteplanung an den Klimawandel anpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat heute Daten zu den Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland veröffentlicht. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser:</p>
<p>„Die Folgen des Klimawandels stellen auch die Wasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Neben häufiger auftretenden Starkregenereignissen werden wir es künftig auch mit länger anhaltenden Trockenperioden zu tun bekommen. Dies müssen wir auch beim Infrastrukturausbau und der Städteplanung stärker berücksichtigen.</p>
<p>Bei der Städteplanung müssen die Wasserressourcen künftig stärker mitbedacht werden. Es braucht Versickerungsflächen, damit das Wasser dezentral in den Boden sickern oder durch Pflanzen aufgenommen werden kann. Es dürfen dementsprechend nicht mehr so viele Flächen versiegelt werden, zum Beispiel durch Asphalt oder Bebauung. Die Gefahr durch starke Regenfälle steigt, wenn durch den Zubau neuer Wohngebiete Versickerungsflächen fehlen. Auch die Begrünung von Dächern und Fassaden könnte hier helfen. Wir brauchen deshalb ein umfassendes Regenwasserkonzept.</p>
<p>Um die Trinkwasserversorgung auch in Zukunft flächendeckend zu gewährleisten, muss die Trinkwasserinfrastruktur in einigen Regionen angepasst und gestärkt werden. Diese kommt bei stark steigender Trinkwassernachfrage an heißen Sommertagen an einigen Orten an ihre Grenzen. Dazu muss investiert werden, zum Beispiel in neue Leitungssysteme, Aus- bzw. Neubau von Talsperren, Ausweisung von Wasserschutzgebieten, Wasserwerke und Rückhaltebecken. Genehmigungsverfahren insbesondere für Fernwasserleitungen müssen dringend vereinfacht werden.</p>
<p>Zudem ist es dringend erforderlich, der öffentlichen Trinkwasserversorgung einen Vorrang bei der Trinkwassernutzung einzuräumen. Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch muss bei der Nutzung von Trinkwasserressourcen immer an erster Stelle stehen. Sie ist Teil der Daseinsvorsorge. Für die Landwirtschaft müssten effiziente Bewässerungsmethoden gefördert werden, wie sie in trockeneren Weltregionen angewandt werden, etwa die Tröpfchenbewässerung.“</p></div>
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		<title>BDEW zum Monitoringbericht Versorgungssicherheit Strom</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/02/bdew-zum-monitoringbericht-versorgungssicherheit-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 13:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bdew]]></category>
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		<category><![CDATA[verbrauchseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat heute den Bericht zum Stand und zur Entwicklung der Versorgungssicherheit im Bereich der Versorgung mit Elektrizität beschlossen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Bericht zeigt auf, wie im Jahr 2030 die sichere Stromversorgung gewährleistet werden soll. Wir unterstützen die Transformation des Energiesystems, wie sie im Zielszenario des Berichts formuliert wird. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/02/bdew-zum-monitoringbericht-versorgungssicherheit-strom/" data-wpel-link="internal">BDEW zum Monitoringbericht Versorgungssicherheit Strom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundeskabinett hat heute den Bericht zum Stand und zur Entwicklung der Versorgungssicherheit im Bereich der Versorgung mit Elektrizität beschlossen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:</p>
<p>„Der Bericht zeigt auf, wie im Jahr 2030 die sichere Stromversorgung gewährleistet werden soll. Wir unterstützen die Transformation des Energiesystems, wie sie im Zielszenario des Berichts formuliert wird. Es muss aber deutlich darauf hingewiesen werden: Deutschland muss einen Spurt in nie gekannter Geschwindigkeit hinlegen, wenn diese Transformation zum klimaneutralen Stromsystem bis 2035 bei gleichzeitigem Kohleausstieg bis 2030 tatsächlich erreicht werden soll. Die politischen Zielsetzungen sind enorm herausfordernd und bisher nur teilweise mit Maßnahmen unterlegt. Sie sind nur erreichbar, wenn sämtliche Annahmen und Prämissen des Berichts zeitgerecht und vollumfänglich erfüllt werden.</p>
<p>Das betrifft die Ausbauziele für Erneuerbaren Energien, den Zubau von wasserstofffähigen Kraftwerken, den Netzausbau sowie eine Vielzahl von weiteren Entwicklungen bis 2030. Erforderlich ist beispielsweise eine Verdreifachung der Ausbaugeschwindigkeit im Bereich regenerativer Energien. Gleichzeitig müssen die im Bericht aufgeführten Flexibilitätspotenziale, die beispielsweise über E-Autos, Elektrolyseure oder solare Heimspeicher aktiviert werden sollen, tatsächlich abrufbar und in der Lage sein, einen Beitrag zur Versorgungssicherheit zu leisten.</p>
<p>All dies wird zu einer immensen Herausforderung. Ohne substanziell verbesserte Rahmenbedingungen ist das bis 2030 kaum zu schaffen. Hinzu kommt: Das wirtschaftliche Umfeld ist insbesondere für Energieversorgungsunternehmen derzeit enorm schwierig, zugleich wird das Zeitfenster bis zu den Zieljahren 2030/2031 immer kleiner. Das Versorgungssicherheitsmonitoring stellt damit keinen &quot;Stresstest“ bzw. eine robuste Überprüfung der Versorgungssicherheitssituation im Jahr 2030 dar, sondern zeigt, dass bei Erfüllung aller Prämissen die Versorgungssicherheit gewährleistet ist.</p>
<p>Allerdings ist nach unserer Einschätzung der erforderliche beträchtliche Zubau neuer steuerbarer Erzeugungskapazitäten, also wasserstofffähige Gaskraftwerke und Biomasse-Anlagen, aktuell nicht realistisch. Unter den aktuellen Marktbedingungen fehlen die Investitionen in solche Erzeugungskapazitäten. Der Energy-Only-Market setzt nicht die notwendigen Investitionsanreize. Unerlässlich ist deshalb, dass die Bundesregierung im Rahmen der Plattform klimaneutrales Stromsystem noch in diesem Jahr konkrete und wirksame Ergebnisse erzielt.</p>
<p>Grundsätzlich ist es positiv zu bewerten, dass die Stromnetze im Bericht zu Stand und Entwicklung der Versorgungssicherheit Berücksichtigung finden. Es ist weiterhin positiv zu bewerten, dass sowohl Übertragungs- als auch Verteilnetze angesprochen sind.</p>
<p>Gleichwohl trifft der Bericht auch hier sehr optimistische Annahmen über den notwendigen Netzausbau, indem angenommen wird, dass die Ziele des Netzentwicklungsplans Strom erreicht werden. In diesem Zusammenhang nennt der Bericht die beschleunigte Genehmigungspraxis als Erfolgsfaktor. Es gibt jedoch weitere wichtige Faktoren, insbesondere ist der regulatorische Rahmen wesentlich für das Erreichen der Ziele.</p>
<p>Unklar bleibt auch, wie genau die im Bericht genannten Flexibilitätspotenziale erreicht und genutzt werden sollen. Immerhin geht es hier um Flexibilitäten in Höhe von mindestens 41,2 Gigawatt (GW) zuzüglich der Steuerbarkeit von E-Autos und Wärmepumpen. Auch hier unterstellt der Bericht, dass die Zielzahlen – also 15,7 Millionen E-Fahrzeuge und 5,8 Millionen Wärmpumpen bis 2030 – erreicht werden und diese überwiegend steuerbar sind. Zudem macht die aktuelle Diskussion rund um steuerbare Verbrauchseinrichtungen deutlich, wie intensiv die Debatte um Akzeptanz und kluge Lösungen werden wird. Dieser Aspekt ist entscheidend, denn die verschiedenen Flexibilitätsoptionen haben unterschiedliche Wertigkeiten für und unterschiedliche Wirkungen auf die Versorgungssicherheit.</p>
<p>Wie unter einem Brennglas hat der Krieg in der Ukraine gezeigt, was ansteht, um dem energiewirtschaftlichen Dreieck gerecht zu werden, bei dem alles unter Druck geraten ist: Klimaneutralität bedeutet, den Ausbau bei den Erneuerbaren in einem Maße zu beschleunigen, wie wir es bis heute nicht kennen. Versorgungssicherheit heißt, kurzfristig Ersatz für russisches Gas zu beschaffen, aber langfristig einen Investitionsrahmen für eine stabile Deckung der Residuallast zu setzen, der Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit gibt. Und Bezahlbarkeit adressiert, dass Deutschland immer auch die Wettbewerbsfähigkeit seiner Industrie wie auch die soziale Frage im Blick haben muss. Die 2020er Jahre werden damit zum herausforderndsten Jahrzehnt der Energiewende.“</p></div>
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		<item>
		<title>Regelungen müssen schnellen und wirtschaftlichen Smart Meter Rollout ermöglichen</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/01/regelungen-muessen-schnellen-und-wirtschaftlichen-smart-meter-rollout-ermoeglichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bdew]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzesentwurf zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende verabschiedet. Es soll insbesondere den Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) beschleunigen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Sie können nicht nur den Stromverbrauch besser veranschaulichen als herkömmliche Stromzähler, sondern ermöglichen auch digitale Anwendungsfälle mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/01/regelungen-muessen-schnellen-und-wirtschaftlichen-smart-meter-rollout-ermoeglichen/" data-wpel-link="internal">Regelungen müssen schnellen und wirtschaftlichen Smart Meter Rollout ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzesentwurf zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende verabschiedet. Es soll insbesondere den Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) beschleunigen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:</p>
<p>„Intelligente Messsysteme sind ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Sie können nicht nur den Stromverbrauch besser veranschaulichen als herkömmliche Stromzähler, sondern ermöglichen auch digitale Anwendungsfälle mit Kundennutzen. Zudem sorgen sie für eine sichere Steuerung des Stromnetzes, wenn im Zuge der Energiewende künftig in großem Stil Erneuerbare Energien und neue Lasten wie Elektromobilität, Wärmepumpen und Speicher in das Stromverteilnetz eingebunden werden. Sie können so zu einem wichtigen Baustein für einen effizienten und sicheren Netzbetrieb werden. Die Energiewirtschaft ist bereit, den Rollout weiter voranzutreiben.</p>
<p>Wichtig dafür ist aber ein schlüssiges Gesamtkonzept, dass den Rollout dort voranbringt, wo er am wichtigsten ist. Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf wird diesem Ziel leider nicht gerecht. Er sieht beispielsweise vor, dass jeder Kunde auf Antrag zeitnah ein intelligentes Messsystem eingebaut bekommen kann. Aus Sicht der Energiewirtschaft ist das in der Hochlaufphase ineffizient, weil alle Kundenwünsche vorzuziehen wären, unabhängig von ihrem Nutzen für das Gesamtsystem. Gerade mit dem Nutzen für das Gesamtsystem rechtfertigt das Gesetz aber die Kostenverschiebung von den Kunden auf den Netzbetreiber. Wichtig ist eine Priorisierung für die Messstellenbetreiber, nach der Pflichteinbaufälle beispielsweise prioritär behandelt werden können. So könnten Messstellenbetreiber den Rollout effizienter planen und umsetzen. Auch die Chance zu einer deutlichen Vereinfachung des Messtellenbetriebs durch eine Modernisierung der eichrechtlichen Vorschriften wird – anders als angekündigt – verpasst.</p>
<p>Trotzdem ist es gut, dass das Bundeswirtschaftsministerium mit dem Gesetzesvorhaben die Grundlagen der Digitalisierung der Energiewende neu ordnen möchte. Die vorgesehenen Regelungen schaffen Rechtssicherheit, flexibilisieren den Rollout und schaffen Raum für die schrittweise Einführung intelligenter Messsysteme und der Funktionen, die diese Technik bietet. In vielen Punkten gehen sie allerdings an der Praxis vorbei und würden einen planbaren Rollout für Messstellenbetreiber eher behindern als unterstützen. Hier muss der Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren dringend nachgebessert werden.“</p></div>
<div class="pb-company">
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