Frauen erkranken etwa zwei- bis dreimal häufiger als Männer, bei der schubförmigen MS beträgt der Anteil etwa 80 Prozent. Diese Differenz wirft seit Jahren Fragen auf, die noch nicht abschließend beantwortet sind. Diskutiert werden hormonelle Einflüsse, genetische Faktoren und Veränderungen im Immunsystem. Klar ist, dass geschlechterspezifische Aspekte in der Forschung bislang zu wenig Beachtung gefunden […]
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