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	<title>Firma Passivhaus Institut, Autor bei News-Blast</title>
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	<title>Firma Passivhaus Institut, Autor bei News-Blast</title>
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		<title>Volltreffer! Oder bietet jemand mehr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 14:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vorher ein typisches Mehrfamilienhaus aus den Nachkriegsjahren, nach der Sanierung ein energetisches Vorzeigegebäude. Das Passivhaus Institut hat das Projekt in Gießen wissenschaftlich begleitet und nun den Forschungsbericht dazu veröffentlicht. Die Sanierungsplanung mit dem Tool PHPP bilanzierte vorab eine deutliche Reduzierung des Heizwärmebedarfs. Die Messdaten belegen, dass der Energieverbrauch fürs Heizen bereits im ersten Jahr nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vorher ein typisches Mehrfamilienhaus aus den Nachkriegsjahren, nach der Sanierung ein energetisches Vorzeigegebäude. Das Passivhaus Institut hat das Projekt in Gießen wissenschaftlich begleitet und nun den Forschungsbericht dazu veröffentlicht. Die Sanierungsplanung mit dem Tool PHPP bilanzierte vorab eine deutliche Reduzierung des Heizwärmebedarfs. Die Messdaten belegen, dass der Energieverbrauch fürs Heizen bereits im ersten Jahr nach der Sanierung um über 70 Prozent gesunken ist, im dritten Jahr sogar um über 80 Prozent. Gleichzeitig verbesserte sich das Wohnklima spürbar. Sanierungen stehen auch bei der 27. Internationalen Passivhaustagung im April im Fokus.</b></p>
<p>Insgesamt sanierte die Wohnbau Gießen drei Gebäude aus den 1950er Jahren um den Energiebedarf stark zu reduzieren und gleichzeitig den Wohnkomfort spürbar zu erhöhen. Bei einem Gebäude mit 12 Wohneinheiten untersuchte das Passivhaus Institut mit intensiven Messungen unter anderem, wie erfolgreich die Modernisierung war. Auch Ursachen für eventuelle Abweichungen zwischen vorherigen Berechnungen zum Energiebedarf und später gemessenen Verbrauchswerten sollten analysiert werden. Zudem führte das Forschungsinstitut dynamische Simulationen durch, um die jeweiligen Einflüsse von Gebäudehülle, Haustechnik und Nutzung auf den Heizenergieverbrauch genauer trennen zu können.</p>
<p><b>Guter Wärmeschutz </b></p>
<p>Bei dieser Sanierung mit Passivhaus-Komponenten sorgte die Gießener Wohnbaugesellschaft für eine grundlegende energetische Verbesserung der drei Gebäude vom Keller bis zum Dach: Die Häuser erhielten eine hochwertige Wärmedämmung der Außenwände, ein hoch wärmegedämmtes Flachdach mit einer großen Photovoltaik-Anlage sowie Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung in jeder Wohnung.</p>
<p>Durch die Sanierung mit Passivhaus-Komponenten reduzierte sich der Heizwärmebedarf in diesem Gießener Mehrfamilienhaus deutlich. Das Passivhaus Institut führte wissenschaftliche Messungen durch, für die zahlreiche Kabel und Sensoren verlegt werden mussten. © Passivhaus Institut Bereits im ersten Jahr nach der Sanierung sank der Energiebedarf fürs Heizen um 72 Prozent. Im dritten Jahr ging er noch weiter zurück. © Passivhaus Institut 2</p>
<p><b>Mit PHPP präzise berechnet </b></p>
<p>Die neuen Fenster sind nun dreifach verglast und auch Haus- und Kellertüren energetisch hochwertig. Die Kellerdecke wurde ebenfalls gedämmt. Neue, vorgestellte Balkone reduzierten die Wärmebrücken und vergrößerten die Wohnfläche. Bestehen blieb die Wärmeversorgung über den vorhandenen Fernwärmeanschluss. „Die energetische Sanierung war insgesamt ein voller Erfolg. Das zeigen unsere Forschungsergebnisse eindeutig. Das Bilanzierungstool PHPP hatte bereits vorher Einsparungen in der später gemessenen Größenordnung berechnet. Voraussetzung für so eine erfolgreiche Sanierung sind gute und hoch energieeffiziente Komponenten“, erläutert Søren Peper vom Passivhaus Institut.</p>
<p><b>Von 120 auf 33 auf 21 </b></p>
<p>Vor der Sanierung lag der Heizwärmeverbrauch im untersuchten Mehrfamilienhaus bei 119,5 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m²a)). Er sank bereits im ersten Jahr nach der energetischen Verbesserung des Gebäudes auf 33,3 kWh/(m²a). Die Mietparteien sparten da schon durchschnittlich 72 Prozent an Heizwärme ein. Die umfangreichen Messungen des Passivhaus Instituts zeigen, dass im dritten Jahr nach der Sanierung mit 21,3 kWh/(m²a) sogar 82 Prozent weniger Heizwärme verbraucht wurde. Dabei lagen die winterlichen Raumlufttemperaturen mit 22,1 und 21,7 Grad Celsius vergleichsweise hoch.</p>
<p><b>Abweichungen nachweisen </b></p>
<p>Peper erklärt, mit Hilfe des Bilanzierungstools PHPP könnten neben den präzisen Berechnungen zum späteren Energiebedarf auch Abweichungen vom planmäßigen Betrieb nachgewiesen werden. Dafür müssten die PHPP-Berechnungen mit den später während der Messung gegebenen Randbedingungen wie internen Wärmegewinnen und passenden Klimadaten durchgeführt werden. Kleinere Abweichungen habe es auch beim Gießener Mehrfamilienhaus gegeben, allerdings in so geringem Umfang, dass das Gebäude nach der Sanierung insgesamt sehr gut funktioniert habe.</p>
<p><b>3 x hingeschaut </b></p>
<p>Bei den dynamischen Simulationen zum genauen Einfluss von Gebäudehülle, Haustechnik sowie den nutzenden Personen auf den Heizenergieverbrauch hebt das Passivhaus Institut hervor: Für die Gebäudehülle ist ein guter Wärmeschutz grundlegend, der neben einer Dämmung von Außenwänden, Dach und Kellerdecke auch eine Reduzierung der Wärmebrücken beinhaltet. Die Haustechnik leistet ebenfalls einen großen Beitrag zur Effizienz des gesamten Gebäudes, vor allem die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Lüftungsgeräte, die als PassivhausKomponente zertifiziert sind, müssen zudem einen geringen Strombedarf aufweisen und hohe Anforderungen an den Schallschutz erfüllen. Als wichtig erwies sich darüber hinaus, die im Gebäude liegenden Wärmeverteilleitungen sehr gut zu dämmen.</p>
<p><b>Einfluss der Nutzerinnen und Nutzer </b></p>
<p>Auch der Einfluss der nutzenden Personen auf den Energiebedarf ist bedeutend. Entscheiden sich diese für eine höhere Raumtemperatur von zum Beispiel zwei Grad mehr als die mittlere, gemessene Raumtemperatur von 22,1 Grad, dann steigt der Heizwärmebedarf sichtbar an.</p>
<p>Jürgen Schnieders vom Passivhaus Institut, der ebenfalls an dem Projekt beteiligt war, stellt jedoch klar: „Es gibt zwar einen nachweisbaren Einfluss der Höhe der Raumtemperatur auf den Heizwärmeverbrauch, doch am positiven Effekt der Sanierung ändert das im Kern nichts. Im ursprünglichen, unsanierten Zustand wäre der Mehrverbrauch durch höhere Raumtemperaturen viel größer.“</p>
<p><b>Vorteil im Sommer </b></p>
<p>Auch im Sommer sind hoch energieeffiziente Gebäude im Vorteil: Der gute Wärmeschutz hält die Hitze draußen. Darüber hinaus beeinflussen Nutzerinnen und Nutzer den Sommerkomfort in ihrer Wohnung. Wird zum Beispiel bei Hitze die außenliegende Verschattung für die Fenster genutzt und werden die Fenster tagsüber geschlossen, wobei die Frischluftzufuhr über die Lüftungsanlage erfolgt, dann ist es im Gebäude deutlich kühler. „Wir konnten in diesem Projekt zeigen, worauf es für einen niedrigen Energieverbrauch wirklich ankommt. Werden PassivhausKomponenten eingesetzt, dann kann die Sanierung eines Altbaus wie in Gießen den EnerPHitStandard erreichen, mit entsprechend niedrigen realen Verbräuchen. Wird weitgehend im Rahmen der üblichen Erneuerungszyklen saniert, dann lohnt sich eine energetische Sanierung auch wirtschaftlich“, erläutert Jürgen Schnieders abschließend.</p>
<p><b>Schwerpunkt Sanierung </b></p>
<p>Erfolgreiche und hoch energieeffiziente Sanierungen sind auch Schwerpunktthema der 27. Internationalen Passivhaustagung. Die Leitmesse zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren findet vom 5. bis 7. April 2024 im österreichischen Innsbruck statt. Zur Tagung gehört ebenfalls eine Fachausstellung mit Passivhaus-Komponenten. Am dritten Tag finden Exkursionen zu den zahlreichen hoch energieeffizienten Projekten in Innsbruck und Tirol statt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.passivhaustagung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.passivhaustagung.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>Der Forschungsbericht steht hier zum geb&uuml;hrenfreien Download bereit. Das Passivhaus Institut hat die wissenschaftlichen Untersuchungen in Gie&szlig;en im Rahmen des Projekts &bdquo;InSituNachweis&ldquo; der Internationalen Energieagentur (IEA) durchgef&uuml;hrt. Gef&ouml;rdert hat die Arbeiten das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
Telefax: +49 (6151) 82699-11<br />
<a href="http://www.passiv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.passiv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Krämer<br />
PR<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#097;&#115;&#115;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/passivhaus-institut/Volltreffer-Oder-bietet-jemand-mehr/boxid/975732" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/passivhaus-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---8/975732.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Richtig sanieren und alle profitieren</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2024/01/richtig-sanieren-und-alle-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sanierungen sind der Schlüssel zum Klimaschutz im Gebäudebereich. Passend dazu legt das Passivhaus Institut mit „Sanieren, aber richtig“ den Fokus der 27. Internationalen Passivhaustagung auf die deutliche energetische Verbesserung des Gebäudebestands zum EnerPHit-Standard. Die Tagung findet vom 5. bis 7. April in Innsbruck statt. Das Programm ist nun online und der Ticketshop geöffnet. Wer zeitnah [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sanierungen sind der Schlüssel zum Klimaschutz im Gebäudebereich. Passend dazu legt das Passivhaus Institut mit „Sanieren, aber richtig“ den Fokus der 27. Internationalen Passivhaustagung auf die deutliche energetische Verbesserung des Gebäudebestands zum EnerPHit-Standard. Die Tagung findet vom 5. bis 7. April in Innsbruck statt. Das Programm ist nun online und der Ticketshop geöffnet. Wer zeitnah das Ticket kauft, profitiert vom Frühbucherpreis. Zur Tagung gehört ebenfalls die Passivhaus-Fachausstellung, zu der auch private Interessierte eingeladen sind. </b></p>
<p>Zur 27. Internationalen Passivhaustagung lädt das Passivhaus Institut vom 5. bis 7. April 2024 ins österreichische Innsbruck ein. Die Tagung findet zusammen mit der Universität Innsbruck statt. Am Freitag und Samstag sind alle Teilnehmenden dazu auf den Campus Technik der Universität eingeladen. Das Veranstaltungsgebäude, links in der Grafik zu sehen, wurde mit hoch energieeffizienten Passivhaus-Komponenten modernisiert und ist damit ein gutes Aushängeschild für den Tagungsschwerpunkt Sanierung. Am dritten Tagungstag (Sonntag) werden Exkursionen zu den zahlreichen Passivhaus-Projekten in Innsbruck und Umgebung angeboten. Im Vorfeld der Tagung finden Workshops statt, darunter gezielte Angebote für Planende und Kommunen. Abendveranstaltungen zum Netzwerken runden das Programm ab.</p>
<p><b>Nicht halbherzig sanieren </b></p>
<p>Eröffnet wird die 27. Internationale Passivhaustagung von der Klimawissenschaftlerin Diana Ürge-Vorsatz vom Weltklimarat IPCC. Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz der österreichischen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, die ebenfalls einen Plenarvortrag halten wird. „Mit erfolgreichen Sanierungen kommen wir dem Ziel näher, auf absehbare Zeit auf fossile Energieträger zu verzichten. Wenn saniert wird, dann dürfen die Erneuerungen nicht halbherzig sein, sondern müssen energetisch hochwertig realisiert werden. Ansonsten profitieren weder das Klima noch die Personen, die die Energiekosten bezahlen müssen“, sagt Jan Steiger, Mitglied der Geschäftsführung des Passivhaus Instituts.</p>
<p><b>Erst Sanierung, dann Wärmepumpe </b></p>
<p>Steiger erklärt weiter, dass eine gute energetische Qualität den Energiebedarf des Gebäudes sehr deutlich senke und die Bewohnerinnen und Bewohner zum Heizen oder Kühlen nicht mehr auf fossile Energieträger angewiesen seien. Stattdessen könne das sanierte Gebäude dann gut elektrisch versorgt werden, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe oder einem Klima-Splitgerät.</p>
<p><b>outPHit mit EnerPHit </b></p>
<p>Insgesamt 12 Vortragsreihen stehen am 5. und 6. April 2024 im Programm. Der Schwerpunkt liegt auf Sanierungsprojekten zum hoch energieeffizienten EnerPHit-Standard. Zahlreiche Projekte wurden im Rahmen des EU-Projekts outPHit mit Passivhaus-Komponenten saniert. outPHit unterstützt neben der hoch energieeffizienten und kosteneffizienten Modernisierung auch die serielle Sanierung mit vorgefertigten Bauelementen. Eine weitere outPHit-Vortragsreihe befasst sich mit der Qualitätssicherung, damit bei Sanierungen zuverlässig eine hohe Energieeffizienz erreicht wird.</p>
<p><b>Herausfordernde Bedingungen </b></p>
<p>Darüber hinaus werden bei der 27. Internationalen Passivhaustagung hoch energieeffiziente Projekte in herausfordernden Klimaten, im Gastland Österreich sowie Nichtwohngebäude im Passivhaus-Standard präsentiert. Eine weitere Vortragsreihe befasst sich mit Haustechnik-Konzepten. Die Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch, deutsche Vorträge werden simultan ins Englische übersetzt.</p>
<p><b>Fachausstellung &amp; Fortbildung </b></p>
<p>Zur Tagung gehört ebenfalls die Passivhaus-Fachausstellung: Herstellende Betriebe präsentieren dabei in Innsbruck zwei Tage lang Komponenten für hoch energieeffizientes Bauen und Sanieren, darunter Fenster, Produkte für Luftdichtheit, Wand- und Dachkonstruktionen sowie Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung. Auch das Passivhaus Institut ist bei der Fachausstellung vertreten. Die Ausstellung ist über den Kreis der Tagungsteilnehmenden hinaus im Rahmen einer kostenfreien Führung am Tagungssamstag für alle geöffnet. Die Tagung ist als Fortbildung anerkannt. Wer zeitnah das Tagungsticket erwirbt, profitiert noch bis zum 21. Januar 2024 vom ermäßigten Frühbuchertarif. Für Studierende gibt es ein besonderes Ticketangebot. Aktuelle Informationen unter <a href="http://www.passivhaustagung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.passivhaustagung.de</a>, der Hashtag zur Tagung lautet #27intPHC.</p>
<p><i>Vertreterinnen und Vertreter der Medien senden bei Interesse an einer Teilnahme an der 27. Internationalen Passivhaustagung bitte eine Mail an <a href="mailto:presse@passiv.de" class="bbcode_email">presse@passiv.de</a></i></p>
<p><b>Allgemeine Informationen </b></p>
<p><b>outPHit:</b> Das EU-Projekt unterstützt tiefgreifende und kosteneffiziente Sanierungen nach Passivhaus-Prinzipien. Mit zahlreichen Modellprojekten in Europa zeigt outPHit Wege auf, energetische Sanierungen zuverlässig umzusetzen. <a href="http://www.outphit.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.outphit.eu </a></p>
<p><b>Passive House Award:</b> So vielfältig ist Passivhaus! Finalisten und Preisträger des internationalen Architekturpreises werden in diesem Flipbook präsentiert. Einfach anklicken &amp; durchblättern!</p>
<p><b>#EnergieEffizienzJETZT:</b> Fossile Energie einzusparen ist weiterhin das Gebot der Stunde. Das Passivhaus Institut hat dazu die Aktion #EnergieEffizienzJETZT gestartet. Alle Infos auf der Plattform Passipedia.</p>
<p><b>Passivhäuser:</b> Das Passivhaus-Konzept reduziert den für Gebäude typischen Wärmeverlust durch Wände, Fenster und Dach drastisch. Mit den fünf Prinzipien &#8211; 1. gute Dämmung, 2. dreifach verglaste Fenster, 3. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung 4. Vermeidung von Wärmebrücken, 5. luftdichte Gebäudehülle &#8211; benötigt ein Passivhaus nur sehr wenig Energie zum Heizen und Kühlen. Passivhäuser können daher auf ein klassisches Heizsystem verzichten. Der größte Teil des verbleibenden, geringen Wärmebedarfs wird aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt. Das Passivhaus-Konzept funktioniert auch bei energetischen Sanierungen. Dafür entwickelte das Passivhaus Institut den EnerPHit-Standard.</p>
<p><b>Vorteile der Standards Passivhaus &amp; EnerPHit:</b> 1. Erhöhter Komfort. 2. Im Winter ist der Heizbedarf im Gebäude gering: Die Wärme entweicht nur langsam. 3. Im Sommer ist der Kühlbedarf von Passivhäusern gering: Der gute Wärmeschutz hält die Hitze draußen. 4. Soziale Gerechtigkeit: Geringe Energiekosten bedeuten auch geringe Nebenkosten, eine Grundlage für bezahlbares Wohnen und sozialen Wohnungsbau.</p>
<p><b>Passivhaus und erneuerbare Energie:</b> Passivhaus und die Erzeugung erneuerbarer Energie sind eine gute Kombination. Das Passivhaus Institut hat dazu die Gebäudeklassen Passivhaus Plus und Passivhaus Premium eingeführt. Auch das weltweit erste Passivhaus in Darmstadt erzeugt mit seiner nachgerüsteten Photovoltaikanlage seit 2015 erneuerbare Energie und erhielt das Zertifikat Passivhaus Plus.</p>
<p><b>Nutzungsarten:</b> Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohn- und Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder und Fabriken als Passivhäuser. In Frankfurt am Main erhielt das weltweit erste Passivhaus-Krankenhaus das Passivhaus-Zertifikat.</p>
<p><b>PHPP:</b> Für die Energiebilanzierung von hoch energieeffizienten Gebäuden hat das Passivhaus Institut das Planungstool PHPP entwickelt. Mit dem auf Excel basierenden Werkzeug wird der Energiebedarf in der Planung zuverlässig bilanziert.</p>
<p><b>IG Passivhaus / Passivhaus Austria:</b> Das Ziel der deutschsprachigen Netzwerke IG Passivhaus und Passivhaus Austria ist die Wissensvermittlung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie die Vernetzung aller Akteure und Akteurinnen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegr&uuml;ndete Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
Telefax: +49 (6151) 82699-11<br />
<a href="http://www.passiv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.passiv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Krämer<br />
PR<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#097;&#115;&#115;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/passivhaus-institut/Richtig-sanieren-und-alle-profitieren/boxid/972826" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/passivhaus-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Machen Sie sich Ihr eigenes Bild!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/11/machen-sie-sich-ihr-eigenes-bild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 12:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 20. Mal öffnen Bewohnerinnen und Bewohner ihre Passivhäuser. So können sich Interessierte von den Vorteilen hoher Energieeffizienz selbst überzeugen. Die Tage der offenen Tür im Passivhaus finden diesmal vom 10. bis 12. November 2023 statt. Dafür sind viele Gebäude in Deutschland und Österreich sowie rund um den Globus geöffnet. Zudem gibt es organisierte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits zum 20. Mal öffnen Bewohnerinnen und Bewohner ihre Passivhäuser. So können sich Interessierte von den Vorteilen hoher Energieeffizienz selbst überzeugen. Die Tage der offenen Tür im Passivhaus finden diesmal vom 10. bis 12. November 2023 statt. Dafür sind viele Gebäude in Deutschland und Österreich sowie rund um den Globus geöffnet. Zudem gibt es organisierte Führungen in Darmstadt sowie einen Workshop zu hoch energieeffizienten Schulgebäuden. Diese wurden überwiegend mit vorgefertigten Bauelementen realisiert und versprechen daher auch eine kürzere Bauzeit.</b></p>
<p>Es lohnt sich weiterhin, auf hohe Energieeffizienz zu setzen: Diese Gebäude bieten einen hohen Wohnkomfort bei gleichzeitig niedrigen Energiekosten. Auch der Klimaschutz profitiert von einem deutlich reduzierten Energieverbrauch der Gebäude. Das bewährte Konzept der Tage der offenen Tür im Passivhaus macht es Interessierten leicht, sich von den Vorteilen selbst zu überzeugen: Bewohnerinnen und Bewohner laden zu sich nach Hause ein. Dort geben sie ihre Erfahrungen mit dem hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren direkt weiter.</p>
<p><b>Besser bauen und sanieren</b></p>
<p>Viele Bauinteressierte haben diese Gelegenheit in den vergangenen 20 Jahren genutzt, um bei einem persönlichen Gespräch mehr über Passivhäuser und Gebäude, die mit Passivhaus-Komponenten zum Standard EnerPHit saniert wurden, zu erfahren. Neben dem geringen Bedarf für Heizenergie im Winter ist der gute Wärmeschutz auch im Sommer von Vorteil: Dann unterstützt dieser dabei, die Hitze draußen zu halten.</p>
<p><b>„Vorteile sind offensichtlich!“</b></p>
<p>„Dass die Tage der offenen Tür jetzt schon seit 20 Jahren begeistern, ist beeindruckend. Wir bekommen sehr oft die Rückmeldung, dass gerade diese Veranstaltung die Baufamilien dazu gebracht hat, ihr eigenes Gebäude doch noch effizienter zu bauen oder zu sanieren als ursprünglich geplant, einfach weil die Vorteile so offensichtlich sind“, erklärt Sabine Stillfried von der Informations-Gemeinschaft Passivhaus. Während in konventionellen Gebäuden Anfang November meist schon das Heizsystem laufe, sei es in den meisten hoch energieeffizienten Gebäuden zu dieser Zeit noch nicht nötig, dieses anzuschalten, erläutert Stillfried weiter. Zudem sorge eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für gleichbleibend frische Luft im Haus.</p>
<p><b>Workshop für Kommunen und Schulträger</b></p>
<p>In der Projektdatenbank des Passivhaus Instituts sind unter <a href="http://www.passivhausprojekte.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.passivhausprojekte.de</a> alle Besichtigungsmöglichkeiten für den Zeitraum vom 10. bis 12. November 2023 aufgeführt. Die Liste wird laufend aktualisiert. Darüber hinaus gibt es weitere Veranstaltungen, u.a. drei Führungen in Darmstadt, bei denen auch das bundesweite Modellprojekt PassivhausSozialPlus sowie ein EinfamilienPassivhaus besucht werden können. Der Landkreis GroßGerau bietet zusammen mit dem Passivhaus Institut in Raunheim einen Workshop für Kommunen und Schulträger an. Dabei werden Erfahrungen mit hoch energieeffizienten Schulgebäuden vorgestellt, die mit vorgefertigten Elementen in Holzmodulbauweise realisiert wurden. Das verspricht unter anderem eine kürzere Bauzeit. Auf der Webseite der Informations-Gemeinschaft IG Passivhaus sind alle Aktionen rund um die dreitägigen Tage der offenen Tür aufgeführt.</p>
<p><b>Allgemeine Informationen</b></p>
<p><b>27. Internationale Passivhaustagung:</b> Die #27intPHC findet am 5. + 6. April 2024 in Innsbruck, Österreich, statt. Alle Infos: <a href="http://www.passivhaustagung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.passivhaustagung.de</a></p>
<p><b>Passive House Award:</b> So vielfältig ist Passivhaus! Finalisten und Preisträger des internationalen Architekturpreises werden in diesem <a href="http://Das%20Passivhaus-Konzept reduziert den für Gebäude typischen  Wärmeverlust durch Wände, Fenster und Dach drastisch. Mit den fünf  Prinzipien - 1. gute Dämmung, 2. dreifach verglaste Fenster, 3. Lüftungsanlage  mit Wärmerückgewinnung 4. Vermeidung von Wärmebrücken, 5. luftdichte  Gebäudehülle - benötigt ein Passivhaus nur sehr wenig Energie zum Heizen und  Kühlen. Passivhäuser können daher auf ein klassisches Heizsystem verzichten.  Der größte Teil des verbleibenden, geringen Wärmebedarfs wird aus „passiven“  Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und technischen  Geräten gedeckt. Das Passivhaus-Konzept funktioniert auch bei energetischen  Sanierungen. Dafür entwickelte das Passivhaus Institut den EnerPHit-Standard. Vorteile der Standards Passivhaus &amp; EnerPHit: 1. Erhöhter Komfort. 2. Im Winter ist  der Heizbedarf im Gebäude gering: Die Wärme entweicht nur langsam. 3. Im Sommer  ist der Kühlbedarf von Passivhäusern gering: Der gute Wärmeschutz hält die Hitze  draußen. 4. Soziale Gerechtigkeit: Geringe Energiekosten bedeuten auch geringe  Nebenkosten, eine Grundlage für bezahlbares Wohnen und sozialen Wohnungsbau. Passivhaus und erneuerbare Energie: Passivhaus und die Erzeugung erneuerbarer  Energie sind eine gute Kombination. Das Passivhaus Institut hat dazu die Gebäudeklassen Passivhaus Plus und Passivhaus Premium eingeführt. Auch das weltweit  erste Passivhaus in Darmstadt erzeugt mit seiner nachgerüsteten Photovoltaikanlage  seit 2015 erneuerbare Energie und erhielt das Zertifikat Passivhaus Plus.  Nutzungsarten: Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohnund Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder  und Fabriken als Passivhäuser. In Frankfurt am Main erhielt das weltweit erste  Passivhaus-Krankenhaus das Passivhaus-Zertifikat.  PHPP: Für die Energiebilanzierung von hoch energieeffizienten Gebäuden hat das  Passivhaus Institut das Planungstool PHPP entwickelt. Mit dem auf Excel basierenden Werkzeug wird der Energiebedarf in der Planung zuverlässig bilanziert.  Passivhaus Institut: Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegründete Passivhaus  Institut ist unabhängig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und  Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.  IG Passivhaus / Passivhaus Austria: Das Ziel der deutschsprachigen Netzwerke  IG Passivhaus und Passivhaus Austria ist die Wissensvermittlung zum hoch energieeffizienten Bauen  und Sanieren sowie die Vernetzung aller Akteure und Akteurinnen." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Flipbook</a> präsentiert.<br />
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<p><b>#EnergieEffizienzJETZT:</b> Fossile Energie einzusparen ist weiterhin das Gebot der Stunde.</p>
<p>Das Passivhaus Institut hat dazu die Aktion #EnergieEffizienzJETZT gestartet. Alle Infos auf der Plattform <a href="http://Das%20Passivhaus-Konzept reduziert den für Gebäude typischen  Wärmeverlust durch Wände, Fenster und Dach drastisch. Mit den fünf  Prinzipien - 1. gute Dämmung, 2. dreifach verglaste Fenster, 3. Lüftungsanlage  mit Wärmerückgewinnung 4. Vermeidung von Wärmebrücken, 5. luftdichte  Gebäudehülle - benötigt ein Passivhaus nur sehr wenig Energie zum Heizen und  Kühlen. Passivhäuser können daher auf ein klassisches Heizsystem verzichten.  Der größte Teil des verbleibenden, geringen Wärmebedarfs wird aus „passiven“  Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und technischen  Geräten gedeckt. Das Passivhaus-Konzept funktioniert auch bei energetischen  Sanierungen. Dafür entwickelte das Passivhaus Institut den EnerPHit-Standard. Vorteile der Standards Passivhaus &amp; EnerPHit: 1. Erhöhter Komfort. 2. Im Winter ist  der Heizbedarf im Gebäude gering: Die Wärme entweicht nur langsam. 3. Im Sommer  ist der Kühlbedarf von Passivhäusern gering: Der gute Wärmeschutz hält die Hitze  draußen. 4. Soziale Gerechtigkeit: Geringe Energiekosten bedeuten auch geringe  Nebenkosten, eine Grundlage für bezahlbares Wohnen und sozialen Wohnungsbau. Passivhaus und erneuerbare Energie: Passivhaus und die Erzeugung erneuerbarer  Energie sind eine gute Kombination. Das Passivhaus Institut hat dazu die Gebäudeklassen Passivhaus Plus und Passivhaus Premium eingeführt. Auch das weltweit  erste Passivhaus in Darmstadt erzeugt mit seiner nachgerüsteten Photovoltaikanlage  seit 2015 erneuerbare Energie und erhielt das Zertifikat Passivhaus Plus.  Nutzungsarten: Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohnund Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder  und Fabriken als Passivhäuser. In Frankfurt am Main erhielt das weltweit erste  Passivhaus-Krankenhaus das Passivhaus-Zertifikat.  PHPP: Für die Energiebilanzierung von hoch energieeffizienten Gebäuden hat das  Passivhaus Institut das Planungstool PHPP entwickelt. Mit dem auf Excel basierenden Werkzeug wird der Energiebedarf in der Planung zuverlässig bilanziert.  Passivhaus Institut: Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegründete Passivhaus  Institut ist unabhängig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und  Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.  IG Passivhaus / Passivhaus Austria: Das Ziel der deutschsprachigen Netzwerke  IG Passivhaus und Passivhaus Austria ist die Wissensvermittlung zum hoch energieeffizienten Bauen  und Sanieren sowie die Vernetzung aller Akteure und Akteurinnen." class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Passipedia</a>.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>Das Passivhaus-Konzept reduziert den f&uuml;r Geb&auml;ude typischen W&auml;rmeverlust durch W&auml;nde, Fenster und Dach drastisch. Mit den f&uuml;nf Prinzipien &#8211; 1. gute D&auml;mmung, 2. dreifach verglaste Fenster, 3. L&uuml;ftungsanlage mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung 4. Vermeidung von W&auml;rmebr&uuml;cken, 5. luftdichte Geb&auml;udeh&uuml;lle &#8211; ben&ouml;tigt ein Passivhaus nur sehr wenig Energie zum Heizen und K&uuml;hlen. Passivh&auml;user k&ouml;nnen daher auf ein klassisches Heizsystem verzichten. Der gr&ouml;&szlig;te Teil des verbleibenden, geringen W&auml;rmebedarfs wird aus &bdquo;passiven&ldquo; Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abw&auml;rme von Personen und technischen Ger&auml;ten gedeckt. Das Passivhaus-Konzept funktioniert auch bei energetischen Sanierungen. Daf&uuml;r entwickelte das Passivhaus Institut den EnerPHit-Standard.</p>
<p>Vorteile der Standards Passivhaus &amp; EnerPHit: 1. Erh&ouml;hter Komfort. 2. Im Winter ist der Heizbedarf im Geb&auml;ude gering: Die W&auml;rme entweicht nur langsam. 3. Im Sommer ist der K&uuml;hlbedarf von Passivh&auml;usern gering: Der gute W&auml;rmeschutz h&auml;lt die Hitze drau&szlig;en. 4. Soziale Gerechtigkeit: Geringe Energiekosten bedeuten auch geringe Nebenkosten, eine Grundlage f&uuml;r bezahlbares Wohnen und sozialen Wohnungsbau.</p>
<p>Passivhaus und erneuerbare Energie: Passivhaus und die Erzeugung erneuerbarer Energie sind eine gute Kombination. Das Passivhaus Institut hat dazu die Geb&auml;udeklassen Passivhaus Plus und Passivhaus Premium eingef&uuml;hrt. Auch das weltweit erste Passivhaus in Darmstadt erzeugt mit seiner nachger&uuml;steten Photovoltaikanlage seit 2015 erneuerbare Energie und erhielt das Zertifikat Passivhaus Plus. </p>
<p>Nutzungsarten: Mittlerweile gibt es Passivh&auml;user f&uuml;r alle Nutzungsarten: Neben Wohnund B&uuml;rogeb&auml;uden existieren auch Kitas und Schulen, Sporthallen, Schwimmb&auml;der und Fabriken als Passivh&auml;user. In Frankfurt am Main erhielt das weltweit erste Passivhaus-Krankenhaus das Passivhaus-Zertifikat. </p>
<p>PHPP: F&uuml;r die Energiebilanzierung von hoch energieeffizienten Geb&auml;uden hat das Passivhaus Institut das Planungstool PHPP entwickelt. Mit dem auf Excel basierenden Werkzeug wird der Energiebedarf in der Planung zuverl&auml;ssig bilanziert. </p>
<p>Passivhaus Institut: Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegr&uuml;ndete Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren. </p>
<p>IG Passivhaus / Passivhaus Austria: Das Ziel der deutschsprachigen Netzwerke IG Passivhaus und Passivhaus Austria ist die Wissensvermittlung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie die Vernetzung aller Akteure und Akteurinnen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
Telefax: +49 (6151) 82699-11<br />
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<div class="pb-contact-item">Katrin Krämer<br />
PR<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#097;&#115;&#115;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/passivhaus-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>In Zukunft geht viel mehr seriell!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/10/in-zukunft-geht-viel-mehr-seriell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
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		<category><![CDATA[enerphit]]></category>
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		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Großteil unserer Gebäude ist nicht oder nur teilweise energetisch saniert. Dabei bestehen gerade im Bestand erhebliche Potentiale, um den Energie-verbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu senken. Das Ziel sind großflächige energetische Sanierungen, die seriell und damit in kürzerer Bauzeit umgesetzt werden. Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser befasst sich am 12. Oktober [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Großteil unserer Gebäude ist nicht oder nur teilweise energetisch saniert. Dabei bestehen gerade im Bestand erhebliche Potentiale, um den Energie-verbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu senken. Das Ziel sind großflächige energetische Sanierungen, die seriell und damit in kürzerer Bauzeit umgesetzt werden. Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser befasst sich am 12. Oktober mit serieller Sanierung und zeigt dabei Wege auf, wie diese qualitativ hochwertig nach Passivhaus-Prinzipien umgesetzt werden kann. Die Veranstaltung findet hybrid statt, eine Teilnahme ist vor Ort in Darmstadt oder online möglich.</b></p>
<p>Um den komplexen Prozess großflächiger Sanierungen zu beschleunigen bietet es sich an, Gebäude seriell zu sanieren. Dafür werden standardisierte Verfahren und Lösungen mit einem hohen Maß an vorgefertigten Bauteilen genutzt. Hochwertige energetische Modernisierungen können  so in kürzeren Bauzeiten realisiert werden. Die wissenschaftliche Sitzung des Arbeitskreises 61 zeigt die Potentiale der seriellen Sanierung auf und trägt dazu bei, diese weiter zu etablieren.</p>
<p><b>Vorgefertigte Wände</b></p>
<p>Auch die Praxis kommt nicht zu kurz: Vorgestellt werden die Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Köln sowie die geplante Sanierung einer Schule in Darmstadt. Die beiden Schulgebäude sollen erweitert und mit PassivhausKomponenten zum EnerPHit-Standard saniert werden. Die neue, hoch energieeffiziente Gebäudehülle wird mit vorgefertigten HolzrahmenbauWänden ausgeführt.</p>
<p><b>Gebührenfrei für Studierende – ermäßigt für Kommunen</b></p>
<p>Das Passivhaus Institut lädt seit 1996 zu den wissenschaftlichen Arbeitskreisen kostengünstige Passivhäuser ein und vermittelt damit zwischen Theorie und Praxis. Träger der Arbeitskreise 58 bis 61 ist das Hessische Wirtschaftsministerium. Für Mitglieder von IG Passivhaus / Passivhaus Austria sowie für Kommunen und Wohnbaugesellschaften gelten vergünstigte Teilnahmebeiträge. Studierende können gebührenfrei online teilnehmen. Die Sitzungen sind als Weiterbildungen anerkannt, weitere Informationen dazu unter <a href="https://passiv.de/de/06_fortbildung/01_akkp/01_akkp.htm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Programm und Anmeldung</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
Telefax: +49 (6151) 82699-11<br />
<a href="http://www.passiv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.passiv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Passivhaus Institut<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#112;&#097;&#115;&#115;&#105;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/passivhaus-institut/In-Zukunft-geht-viel-mehr-seriell/boxid/963049" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/passivhaus-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Passivhaus Institut GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kein Wunder, sondern genau berechnet!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/09/kein-wunder-sondern-genau-berechnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[bewohnerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[enerphit]]></category>
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		<category><![CDATA[phpp]]></category>
		<category><![CDATA[webinar]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>
		<category><![CDATA[wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.news-blast.com/2023/09/kein-wunder-sondern-genau-berechnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schritt für Schritt Richtung Klimaschutz: Ein Innsbrucker Quartier wurde mit Passivhaus-Komponenten energetisch saniert. Das Monitoring zeigt, dass die zuvor berechneten Bedarfswerte für Energie sehr gut mit den nach der Sanierung gemessenen Verbrauchswerten übereinstimmen. Das spricht für die Qualität des Bilanzierungstools sowie für die gute Planung. Das überzeugende Sanierungsprojekt wird beim Passivhaus-Abend am 27. September 2023 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/09/kein-wunder-sondern-genau-berechnet/" data-wpel-link="internal">Kein Wunder, sondern genau berechnet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Schritt für Schritt Richtung Klimaschutz: Ein Innsbrucker Quartier wurde mit Passivhaus-Komponenten energetisch saniert. Das Monitoring zeigt, dass die zuvor berechneten Bedarfswerte für Energie sehr gut mit den nach der Sanierung gemessenen Verbrauchswerten übereinstimmen. Das spricht für die Qualität des Bilanzierungstools sowie für die gute Planung. Das überzeugende Sanierungsprojekt wird beim Passivhaus-Abend am 27. September 2023 vorgestellt. Die Veranstaltung „Hocheffiziente Sanierungen – verbraucht wie berechnet“ findet als Webinar statt. Die Teilnahme ist gebührenfrei.</p>
<p>Die umfassende energetische Sanierung des Innsbrucker Quartiers zum EnerPHit-Standard erfolgte schrittweise: Das Dach ist nun wärmegedämmt, die neuen Fenster dreifach verglast und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt in den Wohnungen für ein Wohlfühlklima. Die Leitungen für die Lüftungsanlage sind zu einem großen Teil in die Fassade integriert. Daraufhin erhielten die Außenwände zusätzlich eine Wärmedämmung &#8211; die Trumpfkarte für guten Wärmeschutz! Der ist grundlegend, damit Gebäude im Winter deutlich weniger Energie zum Heizen benötigen und im Sommer die Hitze draußen bleibt. Bemerkenswert: Die Arbeiten fanden in bewohntem Zustand statt. Das Monitoring nach der Sanierung dieser Innsbrucker Wohngebäude belegt: Der Energiebedarf der Gebäude hat sich tatsächlich so deutlich gesenkt, wie die Planenden es zuvor mit dem Energiebilanzierungstool PHPP berechnet hatten.</p>
<p>Zuverlässige Planung</p>
<p>Zum Heizen verbrauchen die Bewohnerinnen und Bewohner nach der Sanierung über 75 Prozent weniger Energie, je nach Verhalten der Nutzenden sind teilweise auch Einsparungen von bis zu 85 Prozent belegt. Für das Passivhaus Institut keine große Überraschung. „Diese deutliche Reduzierung hatten wir erwartet, das haben die vorherigen Berechnungen mit dem zuverlässigen Planungswerkzeug PHPP nahegelegt. Das Monitoring dieser Innsbrucker Wohngebäude belegt nun wissenschaftlich und für alle sichtbar, dass eine hoch energieeffiziente Sanierung tatsächlich zu sehr hohen Energieeinsparungen führen kann“, erläutert Laszlo Lepp, Geschäftsführer der PHI Österreich GmbH. Zusammen mit Søren Peper vom Passivhaus Institut in Darmstadt stellt er das erfolgreiche Sanierungsprojekt beim Passivhaus-Abend am Mittwoch, 27. September 2023 vor.</p>
<p>Zum Nachlesen!</p>
<p>Mit den Passivhaus-Abenden informieren das Passivhaus Institut, die IG Passivhaus, Passivhaus Austria sowie die Passivhaus Dienstleistung GmbH über aktuelle Themen des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Die Passivhaus-Abende sind als Fortbildung anerkannt. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Der nächste Passivhaus-Abend findet am 25. Oktober 2023 wiederum online statt, dann geht es um „Hohe Energieeffizienz bei Gebäuden: gut für die Nachhaltigkeit inklusive Herstellung“.</p>
<p>Passivhaus-Abend:<br />
Hocheffiziente Sanierungen – verbraucht wie berechnet</p>
<p>Datum: Mittwoch, 27. September 2023 // 19 bis 20.30 Uhr<br />
Art: Gebührenfreier Online-Vortrag // Infos und Anmeldung <a href="https://www.ig-passivhaus.de/index.php?page_id=374&amp;level1_id=75" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> hier</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
Telefon: +49 (6151) 82699-0<br />
Telefax: +49 (6151) 82699-11<br />
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		<title>Trumpfkarte Wärmedämmung</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/trumpfkarte-waermedaemmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Außenwände zu dämmen ist entscheidend für den guten Wärmeschutz. Das Gebäude  wird damit auch einen großen Schritt kompatibler für eine Wärmepumpe. Diese Arbeit selbst umzusetzen, das trauen sich viele nicht zu. Mit einer praxisnahen Anleitung und handwerklichem Geschick kann diese Aufgabe jedoch bewältigt werden. Beim Passivhaus-Abend am 23. August 2023 zeigt das Passivhaus Institut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Außenwände zu dämmen ist entscheidend für den guten Wärmeschutz. Das Gebäude  wird damit auch einen großen Schritt kompatibler für eine Wärmepumpe. Diese Arbeit selbst umzusetzen, das trauen sich viele nicht zu. Mit einer praxisnahen Anleitung und handwerklichem Geschick kann diese Aufgabe jedoch bewältigt werden. Beim Passivhaus-Abend am 23. August 2023 zeigt das Passivhaus Institut mehrere Möglichkeiten, die Wände von außen zu dämmen. Die Teilnahme am Webinar ist gebührenfrei.</b></p>
<p>Ein guter Wärmeschutz ist grundlegend, damit das Gebäude im Winter deutlich weniger Energie zum Heizen benötigt und im Sommer die Hitze draußen bleibt. Eine Dämmung der Außenwände bietet diesen nachhaltigen Wärmeschutz. Doch diese anspruchsvolle Aufgabe selbst umsetzen? Das geht! Die Referenten zeigen drei verschiedene Möglichkeiten, diese zu realisieren. &quot;Mit einer Außendämmung ist das Gebäude auch einen guten Schritt weiter, um effektiv mit einer Wärmepumpe kombiniert werden zu können“, sagt der Projektleiter.</p>
<p>Weitere Informationen im Anhang.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegr&uuml;ndete Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
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64283 Darmstadt<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Sanieren, aber dann richtig!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/08/sanieren-aber-dann-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist entschieden: Es geht nach Innsbruck! Dort findet im April 2024 die 27. Internationale Passivhaustagung statt. „Sanieren, aber richtig“ ist das Schwerpunktthema der Tagung: Um den Gebäudesektor effektiv auf Kurs Richtung Klimaschutz zu bringen sind zuverlässige energetische Sanierungen unverzichtbar. Die Tagung ist in den Räumlichkeiten der Universität Innsbruck geplant. Der Call for Papers geht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Es ist entschieden: Es geht nach Innsbruck! Dort findet im April 2024 die 27. Internationale Passivhaustagung statt. „Sanieren, aber richtig“ ist das Schwerpunktthema der Tagung: Um den Gebäudesektor effektiv auf Kurs Richtung Klimaschutz zu bringen sind zuverlässige energetische Sanierungen unverzichtbar. Die Tagung ist in den Räumlichkeiten der Universität Innsbruck geplant. Der Call for Papers geht bis Anfang September 2023.</b></p>
<p>Zeit und Ort stehen nun fest: Die 27. Internationale Passivhaustagung findet am 5. und 6. April 2024 im österreichischen Innsbruck statt. Das Passivhaus Institut als Veranstalter sowie die Universität Innsbruck als Mitveranstalterin laden dazu in den Campus Technik der Universität ein. Nach 2011 lädt das Passivhaus Institut damit bereits zum zweiten Mal für die Leitmesse zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren in Tirols Landeshauptstadt ein. Im Anschluss an die Tagung gibt es am 7. April 2024 die Möglichkeit, an Exkursionen zu beeindruckenden Passivhaus-Projekten in Innsbruck und Umgebung teilzunehmen. Dort wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche hoch energieeffiziente Projekte im Bereich Wohngebäude und Nichtwohngebäude realisiert, darunter energetische Sanierungen im Rahmen des EU-Projekts SINFONIA.</p>
<p><b>Wärmeschutz verbessern </b></p>
<p>„Wir freuen uns sehr auf Innsbruck und darauf, die nächste Tagung zusammen mit der Uni Innsbruck zu veranstalten. Wir werden auch die erfolgreichen Sanierungsprojekte zum EnerPHit-Standard für alle Interessierten erlebbar machen“, erklärt Jan Steiger, Mitglied der Geschäftsführung des Passivhaus Instituts. Für SINFONIA haben die Beteiligten allein in Innsbruck 33 Objekte energetisch saniert und den hoch energieeffizienten EnerPHitStandard realisiert. Dazu brachten sie u.a. den Wärmeschutz von Dach, Wänden und Fenstern auf ein hohes Niveau und installierten Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung in den Gebäuden. Der Bericht zum Monitoring von Innsbrucker SINFONIA-Projekten ist hier verfügbar.</p>
<p><b>Call bis Anfang September </b></p>
<p>Der Call for Papers für die 27. Internationale Passivhaustagung läuft. Kurzbeschreibungen für Vorträge können bis Anfang September 2023 eingereicht werden. Die Abstracts sind mit maximal 3000 Zeichen relativ kurz. Anschließend entscheidet der wissenschaftliche Beirat über die Themenauswahl. Der Schwerpunkt Sanierungen wird bei der zweitägigen Tagung mehrfach beleuchtet. So geht es vor allem um schnelle und zuverlässige energetische Sanierung zum EnerPHit Standard. Darüber hinaus wird der Einbau von Wärmepumpen und Splitgeräten behandelt sowie das Ziel, auch bei schrittweise sanierten Gebäuden zuverlässig eine hohe Energieeffizienz zu erreichen.</p>
<p><b>Sanierungen &amp; mehr </b></p>
<p>Lösungen für passive und aktive Kühlung, vorgefertigte Bauteile sowie das Thema hoch energieeffiziente Nichtwohngebäude und Quartiere stehen im April 2024 ebenfalls im Fokus. Zudem geht es um Passivhaus unter herausfordernden Klimabedingungen sowie um hohe Energieeffizienz verbunden mit der Erzeugung erneuerbarer Energie am Gebäude. Äußerst aktuell ist auch die Aktion EnergieEffizienz JETZT! Dabei zeigt das Passivhaus Institut, wie jede*r Einzelne zu Hause Wärmeschutzmaßnahmen umsetzen kann, um den Energiebedarf des Gebäudes zu reduzieren.</p>
<p><b>Lösungen umsetzen </b></p>
<p>„Es ist nicht zielführend auf technische Wundermittel zu warten, um die Erderwärmung aufzuhalten. Unser Ansatz ist es, bereits vorhandene Lösungen umzusetzen: Das Passivhaus-Konzept ist wissenschaftlich validiert, global einsetzbar und wirtschaftlich. Der Gebäudesektor kann so mit hoher Energieeffizienz maßgeblich zur Energiewende und zum Klimaschutz beitragen“, erläutert Laszlo Lepp, Geschäftsführer der PHI Österreich GmbH, dem Innsbrucker Standort des Passivhaus Instituts.</p>
<p><b>Fachausstellung </b></p>
<p>Zeitgleich zur Tagung findet ebenfalls in den Räumen der Universität die Fachausstellung für Passivhaus-Komponenten statt. Herstellende Betriebe präsentieren dabei ihre Bauteile für das hoch energieeffiziente Bauen und Sanieren. Vermehrt erkennen die Firmen die wirtschaftlichen Chancen in diesem Bereich. Workshops sind Bestandteil jeder Internationalen Passivhaustagung und auch in Innsbruck geplant. Weitere Informationen zur Tagung: <a href="http://www.passivhaustagung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.passivhaustagung.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>1996 gr&uuml;ndete Prof. Dr. Wolfgang Feist das Passivhaus Institut in Darmstadt. Das Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Passivhaus Institut GmbH<br />
Rheinstr. 44/46<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katrin Krämer<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>„Nicht nur in den Keller schauen!“</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/nicht-nur-in-den-keller-schauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), in der öffentlichen Diskussion oft als „Heizungsgesetz“ bezeichnet, bringt viele Gemüter in Wallung. Auch der dabei erzielte Kompromiss täuscht nicht darüber hinweg, dass sich die Diskussion überwiegend auf die deutschen Heizungskeller konzentriert. Über den Wärmeschutz von Gebäuden hingegen spricht kaum jemand. Das ist jedoch äußerst wichtig, damit die Treibhausgasemissionen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.news-blast.com/2023/07/nicht-nur-in-den-keller-schauen/" data-wpel-link="internal">„Nicht nur in den Keller schauen!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.news-blast.com" data-wpel-link="internal">News-Blast</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), in der öffentlichen Diskussion oft als „Heizungsgesetz“ bezeichnet, bringt viele Gemüter in Wallung. Auch der dabei erzielte Kompromiss täuscht nicht darüber hinweg, dass sich die Diskussion überwiegend auf die deutschen Heizungskeller konzentriert. Über den Wärmeschutz von Gebäuden hingegen spricht kaum jemand. Das ist jedoch äußerst wichtig, damit die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor bedeutend gesenkt werden können. Berthold Kaufmann und Jürgen Schnieders vom Passivhaus Institut nehmen Stellung. </b></p>
<p><b>Bei der so genannten „Heizungsdebatte“ herrschte großer Streit. Man könnte meinen, das eigentliche Ziel sei dabei aus dem Fokus geraten…</b></p>
<p>In der Tat. Es wurde und wird nur über den Austausch der Heizsysteme diskutiert, die Fronten verhärten immer mehr. Dabei ist grundsätzlich klar: Wir müssen es schaffen, unsere Gebäude zeitnah mit immer weniger fossilen Brennstoffen warm zu halten. In gewisser Weise stimmt also die Richtung bei der Überarbeitung des GEG: Es ist wichtig, die fossilen Heizsysteme möglichst schnell loszuwerden. Und der richtige Zeitpunkt dafür ist, wenn die alte Anlage kaputt geht. Allerdings müssen wir nicht nur an der Heizung etwas tun, sondern auch an den Gebäuden selbst, vor allem an der Gebäudehülle.</p>
<p><b>Warum reicht es nicht aus, lediglich die Heizsysteme zukunftsfähig aufzustellen?</b></p>
<p>Unsere Gebäude haben nicht nur einen Heizungskeller und es darf nicht nur um die Wahl des Heizsystems gehen. Für nachhaltige Lösungen muss vor allem der Wärmebedarf des gesamten Gebäudes verringert werden!</p>
<p>Denn auch erneuerbaren Strom gibt es nicht im Überfluss, gerade im Winter nicht. Eine nachhaltige Energieversorgung für alle ist nur möglich, wenn auch der Energiebedarf deutlich reduziert wird. Das müssen sich auch Entscheidungsträger*innen vergegenwärtigen.</p>
<p><b>„Dünnes Hemd“ hilft nicht!</b></p>
<p>Die wichtigsten Bauteile befinden sich in der Gebäudehülle: Wände, Fenster, Türen und natürlich das Dach. Eine unsanierte Gebäudehülle ohne Wärmedämmung kann nicht mit einer neuen Heizung „geheilt“ werden. Das ist, als wenn Sie Ihre Kinder im Winter nur mit einem dünnen Hemd aus dem Haus gehen lassen. Ohne eine warme Winterjacke geht es nicht.</p>
<p><b>Wärmeschutz verbessern</b></p>
<p>Daher dürfen wir nicht vergessen, den Wärmeschutz der Gebäude zu verbessern. Polemik gegen die Wärmedämmung ist nicht nur schädlich für den Klimaschutz. Sie führt auch all diejenigen in die Irre, die weiterhin mit hohen Heizkosten leben müssen.</p>
<p><b>Ist der Kompromiss in der Heizungsdebatte ein Erfolg?<br />
</b><br />
Energetisch betrachtet ist es nicht zielführend, wenn mit dem jetzt erzielten Kompromiss für das GEG viele Maßnahmen unnötig lange verschoben werden, weil auf eine kommunale Wärmeplanung gewartet werden darf. Eine kommunale Wärmeplanung ist ohne Zweifel wichtig. Maßnahmen zum Wärmeschutz an der Gebäudehülle können und sollten aber unbedingt schon ab sofort realisiert werden. Die bisherigen Anforderungen des GEG sind an dieser Stelle eindeutig nicht ausreichend, um die Klimaschutzziele zu erreichen!</p>
<p><b>Kann unser Gebäudebestand denn so saniert werden, dass der Verbrauch an Energie tatsächlich großflächig deutlich sinkt?</b></p>
<p>Technisch ist das überhaupt kein Problem, es gibt seit Jahrzehnten viele gute und kostengünstige Beispiele dafür. Fast alle Gebäude lassen sich mit vertretbarem Aufwand energetisch so sanieren, dass sie anschließend deutlich weniger Energie zum Heizen brauchen.</p>
<p>Wie das geht, das wissen alle Energieberater*innen. Die kommunizieren dieses Wissen seit mehr als 30 Jahren – man müsste ihnen einfach mal zuhören.</p>
<p><b>Soziale Gerechtigkeit</b></p>
<p>Einige energetische Sanierungen sind ausgezeichnet dokumentiert. Die Frankfurter Wohnbaubaugesellschaft ABG zum Beispiel hat schon Projekte umgesetzt, mit der Beratung seitens des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) sowie durch das Passivhaus Institut (PHI). In Darmstadt gibt es das Passivhaus-SozialPlus: Hohe Energieeffizienz hat viel mit sozialer Gerechtigkeit zu tun. Die entsprechenden Erfolgsberichte gibt es im Internet.</p>
<p><b>Was passiert, wenn großflächig Wärmepumpen in unsanierte Altbauten eingebaut werden? Reicht das Stromnetz dafür aus?</b></p>
<p>Wärmepumpen können in einem schlecht gedämmten Altbau mit unveränderten Heizkörpern meist nur sehr ineffizient arbeiten, da sie hohe Temperaturen erzeugen müssen. Weil das unsanierte Haus viel Wärme verliert, brauchen solche Wärmepumpen gerade an den kältesten Tagen sehr viel Strom. Das Stromnetz ist aber nicht darauf ausgelegt, in großem Umfang solche schlecht gedämmten Gebäude zu beheizen.</p>
<p><b>Wärmebedarf reduzieren</b></p>
<p>Wenn wir dagegen im Laufe der Jahre den Heizwärmebedarf der Gebäude deutlich reduzieren − je nach Ausgangszustand des Gebäudes ist eine Verringerung von bis zu 90 Prozent drin − dann können wir den verbleibenden Rest leicht mit einer Wärmepumpe bereitstellen. Das ist der Bonus: Wenn die Gebäudehülle das Haus gut warmhält, dann ist es viel einfacher und günstiger, eine (dann kleinere) Wärmepumpe einzubauen und den alten Kessel stillzulegen. Das geht dann auch ohne großen Aufwand bei den Wärmequellen und bei der Wärmeverteilung. Die Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je weniger Leistung das vorhandene Heizsystem übertragen muss. Mit ausreichend verbessertem Wärmeschutz erreicht sie eine Arbeitszahl über 3: Sie kann aus einer Kilowattstunde elektrischer Energie mehr als 3 Kilowattstunden Wärme bereitstellen, und das bei stark reduziertem Wärmebedarf des Gebäudes.</p>
<p><b>Bares Geld sparen</b></p>
<p>Das erspart es dem Energieversorger, für wenige Tage im Jahr das Stromnetz massiv auszubauen und diese Kosten auf alle umzulegen. Und den Bewohnerinnen und Bewohnern spart es bares Geld für Heizenergie. Ein Passivhaus können Sie sogar mit einem einzelnen sogenannten Klima-Split-Gerät heizen. Das gibt es fix und fertig eingebaut für deutlich weniger als 3000 Euro.</p>
<p><b>Wie sollen Sanierungen am besten umgesetzt werden, damit diese Aufgabe auch ökonomisch machbar ist?</b></p>
<p>Sanierungen rechnen sich sehr wohl wirtschaftlich, wenn es richtig gemacht wird. Sinnvoll ist das Prinzip „Wenn schon, denn schon!“. Immer dann, wenn ein Bauteil des Hauses sowieso saniert werden muss, dann sollte eine Wärmeschutzqualität auf Passivhaus-Niveau gewählt werden; für Einfamilien- und Reihenhäuser entspricht das in etwa dem Effizienzhaus 40 der KfW.</p>
<p><b>Guter Wärmeschutz</b></p>
<p>Bei Außenwänden empfehlen wir mit Blick auf bauphysikalische Grundlagen im Neubau einen Wärmeschutz von 30 Zentimetern. Da, wo es bei einer Sanierung möglich ist ebenfalls, mindestens jedoch 20 Zentimeter. Leider gibt es immer wieder Fälle, bei denen Sanierungsinteressierten ein ungenügender Wärmeschutz empfohlen wird. Die festen Kosten für Gerüst und Handwerker fallen ohnehin an. Die spätere Energieeinsparung ist dann jedoch bei weitem nicht so hoch, wie sie mit einer besseren Dämmstärke sein könnte. Dasselbe gilt für eine bessere Qualität von Komponenten wie zum Beispiel Fenstern. Auf Jahrzehnte hinaus wird so die Chance vertan, den Energiebedarf des Gebäudes deutlich zu senken, denn aus ökonomischen Gründen wird dieses Bauteil zeitnah nicht noch mal erneuert. Dieser Lock-in-Effekt muss unbedingt vermieden werden.</p>
<p><b>Bessere Gebäudehülle</b></p>
<p>Der Löwenanteil der Sanierungskosten fällt dafür an, überhaupt etwas zu erneuern. Die Mehrkosten für eine bessere Dämmung oder effizientere Fenster sind dann vergleichsweise gering. Rechnet man die Einsparung an Heizenergie dagegen, dann wird sofort klar, dass sich Investitionen in eine bessere Gebäudehülle zusätzlich zum spürbar besseren Wohnkomfort auch finanziell lohnen.</p>
<p><b>Energetisch zu sanieren ist also wirtschaftlich sinnvoll, gerade mit Blick auf Förderungen?</b></p>
<p>Langfristig gesehen ist das richtig, ja! Wie gesagt, vor allem wenn man das oben beschriebene Kopplungsprinzip beachtet: Dann, wenn die Erneuerung eines Bauteils sowieso ansteht, sollte eine hohe energetische Qualität realisiert werden. Die deutliche Energieeinsparung nach der energetischen Sanierung refinanziert die zusätzlichen Kosten für höherwertige Komponenten. Durch staatliche Förderung können Lösungen wirtschaftlich noch attraktiver werden. Sie sorgt zudem für Unterstützung, um solche Investitionen stemmen zu können und sie kann zusätzliche Anreize schaffen, effizientere Lösungen umzusetzen.</p>
<p><b>Turnusmäßige Kosten</b></p>
<p>Allerdings darf niemand erwarten, dass Förderung und Energieeinsparung auch die grundsätzlichen Kosten für die Erneuerung des veralteten Bauteils abdecken. Jeder Immobilienexperte weiß, dass diese turnusmäßig anfallenden Kosten anders finanziert werden müssen. Leider wird das oft durcheinander geworfen. Die Leute erschrecken dann, wenn bei einer Sanierung einer Wohneinheit von 100.000 Euro die Rede ist. Ein Großteil dieser Kosten würde ohnehin anfallen, da Bauteile nach einer gewissen Lebensdauer ausgetauscht werden müssen. Diese Kosten müssen daher beim Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie berücksichtigt werden.</p>
<p><b>Verkaufspreise werden hinterfragt</b></p>
<p>In dieser Hinsicht werden die Verkaufspreise von energetisch schlecht oder gar nicht sanierten Immobilien in letzter Zeit tatsächlich hinterfragt. Unbestritten ist, dass viele Sanierungen mit einem Bankkredit teilweise finanziert werden müssen, ebenso wie Neubauten. Die dafür gewährten staatlichen Zuschüsse sind sinnvoll und helfen zusätzlich.</p>
<p><b>Können wir die Energiewende auch schaffen, wenn wir lediglich die wenig ambitionierten Anforderungen des GEG an die Gebäudehülle erfüllen?</b></p>
<p>Ganz klar nein! Das GEG verlangt auch nach der aktuellen Überarbeitung einen zu schlechten Wärmeschutz, für Neubauten wie für Sanierungen. Höhere Anforderungen sind wirtschaftlich und für den Klimaschutz sehr wichtig. Wir hoffen sehr, dass dies in einer baldigen, erneuten Novellierung des GEG dann angemessen berücksichtigt wird. Die Expertinnen und Experten für Energieeffizienz mahnen dies seit langem an.</p>
<p><b>Die Bundesbauministerin und andere argumentieren, dass höhere Anforderungen an die Gebäudehülle, z.B. eine bessere Dämmung, die ohnehin hohen Baukosten weiter in die Höhe treiben.</b></p>
<p>Diese Sichtweise ist ziemlich kurzsichtig. Die Mehrkosten für hoch effiziente Bauteile in Passivhaus-Qualität, für Sanierung und Neubau, liegen im Vergleich zu einer Standard-GEG-Lösung bei rund 5 Prozent, also je nach Gebäude bei etwa 100 bis 200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Diese Investition ist sinnvoll und spart letztlich sogar Geld, wenn die Einsparungen gegengerechnet werden.</p>
<p><b>Über 50 Jahre anschauen</b></p>
<p>Wir dürfen nicht nur die Bau- bzw. Investitionskosten sehen, sondern müssen die „vollständigen Lebenszykluskosten“ im Blick haben. Kurz gesagt: Ich investiere heute überschaubar mehr, habe dann aber aufgrund der beträchtlichen Energieeinsparung über die nächsten 30, 40 oder auch 50 Jahre deutlich geringere Energiekosten. Das lohnt sich mit Blick auf die Energiepreise, die prognostiziert auf einem hohen Niveau bleiben werden, heute mehr denn je.</p>
<p><b>Macht es Sinn, die derzeitigen Sanierungsraten stark zu erhöhen?</b></p>
<p>Theoretisch wäre das natürlich schön, aber wirtschaftlich wäre es ein gewaltiger Kraftakt. Dafür müssten dann auch Bauteile erneuert werden, die noch gut funktionieren. Hier fallen uns einfach die verpassten Gelegenheiten der letzten Jahrzehnte auf die Füße. Da wurde bei Sanierungen leider ein wenig effizienter Standard realisiert, der häufig schon jetzt wieder überholungsbedürftig wäre.</p>
<p><b>Zeitverschwendung</b></p>
<p>Wie oben beschrieben: Wichtig ist, wenn saniert wird, dann mit der besten verfügbaren Effizienz der Komponenten. Wir haben nicht die Kapazitäten für halbherzige Sanierungen: Das ist wirklich Zeitverschwendung – und am Ende auch nicht günstiger.</p>
<p><b>In den Debatten geht es auch um wertvolle Rohstoffe und um den Energieeinsatz für die Produktion der Dämmstoffe. Wie können wir die CO2-Emissionen der Gebäude am besten reduzieren?</b></p>
<p><b>Nutzungsphase entscheidet</b></p>
<p>Die Wahl der Baumaterialien hat natürlich einen Einfluss, das ist richtig. Entscheidend für den Energiebedarf ist aber weit mehr die jahrzehntelange Nutzung des Gebäudes. Daher macht es auch wenig Sinn, die Wärmedämmung zu diskreditieren. Die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung von Dämmstoffen entstehen, machen z.B. bei einem Wärmeschutz der Außenwände in Passivhaus-Qualität im Höchstfall 10 bis 20 % der Gesamtemissionen über die Lebensdauer des Gebäudes aus. Selbstverständlich sollte auch für hoch energieeffiziente Komponenten möglichst wenig Rohstoffmasse genutzt werden. Das gilt übrigens für alle Rohstoffe, auch für die nachwachsenden: Auch Holz werden wir in Zukunft nicht im Überfluss zur Verfügung haben.</p>
<p><b>Nicht wenige planen, jetzt noch schnell die fossile Heizung gegen ein neueres, wiederum fossiles Modell auszutauschen. Ist das eine gute Idee?</b></p>
<p>Davon kann man nur abraten. Der neue Gas- oder auch Ölkessel wird auf die Dauer sehr teuer, wenn nämlich die CO2-Preise steigen und, bei einer Gasversorgung, immer weniger Verbraucher die Infrastruktur werden finanzieren müssen. Besser ist es, in Ruhe nachzudenken, noch bevor der Kessel ausfällt, und dann bei Bedarf nach einem zukunftsfähigen Konzept zu handeln. Beratung gibt es von Architekt*innen und Energieberater*innen. Der wichtigste Rat: Die Gebäudehülle bei passender Gelegenheit zukunftsfähig machen.</p>
<p><b>Welche Heiztechnologien sind zukunftsträchtig?<br />
</b><br />
Als Forschungsinstitut zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren bevorzugen wir die elektrische Wärmepumpe. Sie geht am effizientesten mit den erneuerbaren Energien um, die gerade im Winter immer knapp sein werden. In Kombination mit einem besseren Wärmeschutz ist sie sogar auf den gesamten Gebäudebestand anwendbar, auch ohne extreme Kosten im Netz oder extremem Flächenbedarf für die erneuerbare Erzeugung. Und die Gefahr, dass sie am Ende doch fossil betrieben wird, ist geringer.</p>
<p><b>Erneuerbare Fernwärme begrenzt</b></p>
<p>Bei dichter Bebauung im innerstädtischen Bereich kann auch ein Wärmenetz mit kurzen Anschlussleitungen sinnvoll sein. Wichtig ist jedoch zu bemerken, dass auch in Zukunft Fernwärme aus erneuerbarer Energie nur begrenzt zur Verfügung stehen wird. Sie wird nicht ausreichen, um alle Gebäude im heutigen, überwiegend unsanierten Zustand klimaneutral mit Wärme zu versorgen.</p>
<p><b>Zusammengefasst: Was ist und bleibt das A &amp; O für Neubau und Sanierung?</b></p>
<p>Bauen war und ist aufwendig, vor allem ist es material- und arbeitsintensiv. Wichtig ist, dass wir den Aufwand zur Sanierung unserer Gebäude sinnvoll planen und nur das jeweils Notwendige umsetzen, das dann aber immer mit einer sehr guten Energieeffizienz. Die dementsprechende Sanierung des Gebäudebestands hat somit Priorität gegenüber Neubauten.</p>
<p><b>Nicht an falscher Stelle sparen<br />
</b><br />
Der Aufwand für den Wärmeschutz von Gebäuden ist nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes in absehbarer Zeit immer gut begründet. An dieser Stelle zu sparen würde viele Menschen teuer zu stehen kommen. In diesem Sinne das Für und Wider unseres Tuns sorgsam auszuloten wird sowohl politisch wie wirtschaftlich die größte Herausforderung der nächsten Jahre bleiben.</div>
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<div>Über die Passivhaus Institut GmbH</div>
<p>Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegr&uuml;ndete Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine internationale Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.</p>
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Rheinstr. 44/46<br />
64283 Darmstadt<br />
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		<title>Frische Luft und bei Hitze kühle Räume!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/07/frische-luft-und-bei-hitze-kuehle-raeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Haustechnik geht, dann wird es kompliziert – das denken wohl viele. Doch auch einfache Lösungen für das Heizen – und Kühlen – mit einer Wärmepumpe sowie für die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung sind möglich. Beim Passivhaus-Abend am 19. Juli 2023 werden Beispiele dafür anschaulich dargestellt. Auch der fünfte Teil der Veranstaltung „Energieeffizienz leicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn es um Haustechnik geht, dann wird es kompliziert – das denken wohl viele. Doch auch einfache Lösungen für das Heizen – und Kühlen – mit einer Wärmepumpe sowie für die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung sind möglich. Beim Passivhaus-Abend am 19. Juli 2023 werden Beispiele dafür anschaulich dargestellt. Auch der fünfte Teil der Veranstaltung „Energieeffizienz leicht gemacht – JETZT! anpacken, sparen, beitragen“ findet als Webinar statt. Die Teilnahme ist gebührenfrei.</b></p>
<p>Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im eigenen Zuhause bietet zahlreiche Vorteile: Den Wohnräumen wird im Winter gleichmäßig frische und vorgewärmte Luft zugeführt, darüber hinaus spart die Wärmerückgewinnung Energie zum Heizen ein. Gefiltert ist die Luft zusätzlich. Aber eine Lüftungsanlage selbst einbauen? Das geht! In der Reihe der Passivhaus-Abende zu „Energieeffizienz leicht gemacht – JETZT!“ widmet sich das Passivhaus Institut am Mittwoch, 19. Juli 2023 der Haustechnik und dabei auch dem Einbau einer Komfortlüftung. Darüber hinaus zeigen die Referierenden, wie ein Klima-Split-Gerät eingebaut wird. Mit dieser Wärmepumpe kann das Zuhause beheizt und bei Bedarf auch gekühlt werden. Einfache, aber effektive Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs für Warmwasser werden ebenfalls vorgestellt.</p>
<p><b>„Wir schätzen den Komfort“</b></p>
<p>Die Referierenden des Passivhaus Instituts erläutern unter anderem, was vor dem Einbau der Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung beachtet werden muss und welche Mindestanforderungen die Geräte erfüllen sollten. Praxisnah werden dann die handwerklichen Schritte von der Kernbohrung bis zum Einbau der Geräte vorgestellt. Kristin Bräunlich vom Passivhaus Institut ist eine der Referierenden dieses Abends. Sie hat die Komfortlüftung in ihrem eigenen Zuhause eingebaut: „Wir haben nun im Wohnbereich dauerhaft frische Luft ohne Zugerscheinungen und damit einen deutlichen Komfortgewinn. Das schätzen wir sehr“, so Bräunlich. Für jedes der beiden Geräte hat die Familie rund vier Stunden Einbauzeit benötigt, hinzu kommt der Aufwand für Kernbohrungen und elektrische Anschlüsse.</p>
<p><b>Praxisnahe Anleitungen</b></p>
<p>Das Passivhaus Institut hat insgesamt über 25 Do-it-yourself-Projekte (DIY) zum Energieund Kostensparen auf Passipedia veröffentlicht. Die Anleitungen zeigen praxisnah, worauf es ankommt und welches Material nötig ist. Dieser Passivhaus-Abend ist bereits die fünfte Veranstaltung zu Do-it-yourself-Arbeiten. Zu den vorhergehenden Abenden dieser Themenreihe gibt es Videos, die gebührenfrei zur Verfügung stehen. Der sechste Passivhaus-Abend zu „Energieeffizienz leicht gemacht – JETZT!“ findet am 23. August 2023 wiederum online statt. Dann geht es um die Außendämmung.</p>
<p><b>Zum Nachlesen!</b></p>
<p>Für die DIY-Energiespartipps arbeitet das Passivhaus Institut mit der LandesEnergie-Agentur Hessen (LEA) zusammen. Unterstützt wird das Projekt durch das Hessische Wirtschaftsministerium. Ergänzend hat das Passivhaus Institut die Initiative EnergieEffizienzJETZT gestartet, alle Informationen dazu gibt es online auf Passipedia. Mit den Passivhaus-Abenden informieren das Passivhaus Institut, die IG Passivhaus, Passivhaus Austria sowie die Passivhaus Dienstleistung GmbH über aktuelle Themen des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Die Passivhaus-Abende sind als Fortbildung anerkannt. Die Teilnahme ist gebührenfrei.</p>
<p><b>Passivhaus-Abend am 19. Juli 2023:</b><br />
<b>Energieeffizienz leicht gemacht – JETZT anpacken, sparen, beitragen, TEIL 5</b><br />
Datum: Mittwoch, 19. Juli 2023 // 19 bis 20.30 Uhr<br />
Form: Gebührenfreier Online-Vortrag // Infos und Anmeldung <a href="https://www.ig-passivhaus.de/index.php?page_id=374&amp;level1_id=75" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>So wird Bauen noch nachhaltiger!</title>
		<link>https://www.news-blast.com/2023/06/so-wird-bauen-noch-nachhaltiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Passivhaus Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim klimafreundlichen Bauen stehen auch nachhaltige Baustoffe und Gebäudekonzepte im Fokus. Dem trägt das Passivhaus Institut mit der 60. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser Rechnung. Am 15. Juni 2023 widmet sich der Arbeitskreis ein weiteres Mal dem Thema Energieeffizienz und CO₂-Emissionen im Lebenszyklus. Diesmal werden unterschiedliche Gebäudekonzepte auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit untersucht. Die Veranstaltung findet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim klimafreundlichen Bauen stehen auch nachhaltige Baustoffe und Gebäudekonzepte im Fokus. Dem trägt das Passivhaus Institut mit der 60. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser Rechnung. Am 15. Juni 2023 widmet sich der Arbeitskreis ein weiteres Mal dem Thema Energieeffizienz und CO₂-Emissionen im Lebenszyklus. Diesmal werden unterschiedliche Gebäudekonzepte auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit untersucht. Die Veranstaltung findet online statt.</p>
<p>Effektiver Klimaschutz ist nur möglich, wenn unsere Gebäude deutlich weniger Energie zum Heizen und Kühlen benötigen. Daran führt kein Weg vorbei. Über den geringen Energiebedarf hinaus betrachten Akteure und Akteurinnen des Bausektors zusätzlich vermehrt die CO2-Emissionen während des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Beim vorangegangenen 58. Arbeitskreis nahm das Passivhaus Institut dazu Baustoffe und Baukonstruktionen unter die Lupe, beim 60. Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser wird das Thema nun fortgesetzt: Am Donnerstag, 15. Juni 2023 geht es um die Energieeffizienz unterschiedlicher Gebäudekonzepte inklusive Herstellungsenergie und verbundener CO2-Emissionen.</p>
<p>Baupraxis</p>
<p>Der 60. Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser baut auf den Ergebnissen des 58. Arbeitskreises auf. Zu Beginn gibt es dazu eine Zusammenfassung vom Passivhaus Institut als Veranstalter der wissenschaftlichen Sitzungen. Burkhard Schulze Darup aus Berlin beleuchtet anschließend die Baupraxis mit Blick auf das Gebäudeenergiegesetz (GEG), die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die Förderung der KfW für Klimafreundlichen Neubau (KFN) sowie das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Der Münchner Architekt Rainer Vallentin präsentiert, wie Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen zum Klimaschutz beitragen kann.</p>
<p>Holz, Stroh &amp; Recycling</p>
<p>Architekt Gerrit Horn aus Kaiserslautern stellt Erfahrungen und Untersuchungen zum langlebigen und kosteneffizienten Bauen mit Holz vor. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten für klimafreundliches Bauen für Massivbauten von Burkhard Schulze Darup erklärt. Ulrich Bunnemann von der Schweriner Schelfbauhütte widmet sich Modernisierung und Neubau mit Strohballen. Robert Lotz von der hessischen Wohnbaugesellschaft Nassauische Heimstätte präsentiert die Aufstockung eines Mehrfamilienhauses mit gebrauchten Baumaterialien. Für das Passivhaus Institut präsentieren Benjamin Krick und Magdalena Patyna ihre wissenschaftlichen Untersuchungen zu Fenstern und Gebäudetechnik im Lebenszyklus. Johannes Seibert stellt Do-ItYourself-Aktionen für Modernisierungen in Eigenarbeit vor.</p>
<p>Potentiale aufzeigen</p>
<p>„Eine hohe Energieeffizienz von Gebäuden ist für den Klimaschutz unverzichtbar. Zusätzlich kann bei der Realisierung eines Gebäudes auch durch sorgfältige Materialwahl Energie gespart werden. Wichtig sind hier auch langlebige Gebäudekonzepte. Für den Klimaschutz sollten Gebäude zudem als Kohlenstoffspeicher genutzt werden. Der Arbeitskreis trägt wesentlich dazu bei, diese Potentiale herauszuarbeiten“, erklärt Benjamin Krick vom Passivhaus Institut. Ziel der wissenschaftlichen Sitzungen ist es u.a., mit transparent aufbereiteten Informationen Argumentations- und Entscheidungshilfen zu liefern.</p>
<p>Ganztägig und online</p>
<p>Die 60. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser am 15. Juni 2023 findet ganztägig und online statt. Das Passivhaus Institut lädt seit 1996 zu den wissenschaftlichen Arbeitskreisen kostengünstige Passivhäuser (AkkP) ein und vermittelt damit zwischen Theorie und Praxis. Träger der Arbeitskreise 58 bis 61 ist das Hessische Wirtschaftsministerium. Die Reihe wird am 12. Oktober 2023 mit dem Arbeitskreis 61 zum Thema „Serielle energetische Sanierung nach Passivhaus-Prinzipien“ fortgesetzt. Für Mitglieder der IG Passivhaus sowie für Kommunen und Wohnbaugesellschaften gelten vergünstigte Teilnahmebeiträge. Die Sitzungen sind als Weiterbildungen anerkannt, weitere Informationen dazu unter Programm und Anmeldung.</p>
<p>Passive House Award: So vielfältig ist Passivhaus! Finalisten und Preisträger des internationalen Architekturpreises werden in diesem Flipbook präsentiert. Einfach anklicken und durchblättern!</p>
<p>#EnergieEffizienzJETZT: Fossile Energie einzusparen ist weiterhin das Gebot der Stunde. Das Passivhaus Institut hat dazu die Aktion #EnergieEffizienzJETZT gestartet. Alle Infos auf der Plattform Passipedia.</p>
<p>Passivhäuser: Das Passivhaus-Konzept reduziert den für Gebäude typischen Wärmeverlust durch Wände, Fenster und Dach drastisch. Mit den fünf Prinzipien, 1. gute Dämmung, 2. dreifach verglaste Fenster, 3. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung 4. Vermeidung von Wärmebrücken, 5. luftdichte Gebäudehülle, benötigt ein Passivhaus nur sehr wenig Energie zum Heizen und Kühlen. Passivhäuser können daher auf ein klassisches Heizsystem verzichten. Der größte Teil des Wärmebedarfs wird aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung, Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt.</p>
<p>Vorteile von Passivhäusern: Im Winter hält sich die Wärme sehr lange im Haus, da sie nur langsam entweicht. Im Sommer (sowie in warmen Klimaten) ist ein Passivhaus ebenfalls im Vorteil: Dann bewirkt u.a. die gute Dämmung, dass die Hitze draußen bleibt. Eine aktive Kühlung ist daher in Wohngebäuden (in Mitteleuropa) in der Regel nicht nötig. Durch die niedrigen Energiekosten sind die Nebenkosten kalkulierbar &#8211; eine Grundlage für bezahlbares Wohnen und sozialen Wohnungsbau.</p>
<p>Passivhaus und erneuerbare Energie: Passivhaus und die Erzeugung erneuerbarer Energie sind eine gute Kombination. Das Passivhaus Institut hat dazu die Gebäudeklassen Passivhaus Plus und Passivhaus Premium eingeführt. Auch das weltweit erste Passivhaus in Darmstadt erzeugt mit seiner nachgerüsteten Photovoltaikanlage seit 2015 erneuerbare Energie und erhielt das Zertifikat Passivhaus Plus.</p>
<p>Nutzungsarten: Mittlerweile gibt es Passivhäuser für alle Nutzungsarten: Neben Wohnund Bürogebäuden existieren auch Kitas und Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder und Fabriken als Passivhäuser. In Frankfurt am Main erhielt das weltweit erste Passivhaus-Krankenhaus gerade das Passivhaus-Zertifikat.</p>
<p>PHPP: Für die Energiebilanzierung von hoch energieeffizienten Gebäuden hat das Passivhaus Institut das Planungstool PHPP entwickelt. Mit dem auf Excel basierenden Werkzeug wird der Energiebedarf des geplanten Gebäudes zuverlässig bilanziert.</p>
<p>IG Passivhaus: Das Ziel des deutschsprachigen Netzwerks IG Passivhaus ist die Wissensvermittlung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie die Vernetzung aller Akteure und Akteurinnen.</p></div>
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<p>Das von Prof. Dr. Wolfgang Feist 1996 gegr&uuml;ndete Passivhaus Institut ist unabh&auml;ngig und belegt eine Spitzenposition bei der Forschung und Entwicklung zum hoch energieeffizienten Bauen und Sanieren.</p>
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