Am vergangenen Wochenende fanden im Baden-Württembergischen Landessportbund verschiedene Vertreter aus der Sportwelt zusammen, um über Erfolg, Motivation und Gesundheit im Sport zu diskutieren und welche Rolle dabei die BEMER Therapie spielt.

Am Samstag, den 28. April, wurde der Landessportbund in Stuttgart zum Schauplatz eines besonderen Zusammentreffens von Ex-Profisportlern, aktiven Sportlern sowie Experten aus der Sportmedizin, um alle anwesenden Besucher an ihren fachspezifischen Erfahrungen teilhaben zu lassen und in den Diskurs einzusteigen, welche Rezepte es in Hinsicht auf Erfolg und gleichzeitig Gesundheit im Sport gibt.

Das BEMER Team rund um Teammanagerin Birgit Bieg veranlasste dieses Zusammentreffen, das mit einem prägnanten Abriss über die Wirkungsweise der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® durch die Heilpraktikerin und BEMER Partnerin Renate Baas eröffnet wurde. Im Anschluss gewährte der ehemalige Para-Ruderweltmeister Dr. med. Michael Sauer Einblicke in seine heutige Arbeit als Sportmediziner in seinem Therapiezentrum in Speyer, wo er die BEMER Therapie als ergänzende Maßnahme einsetzt. Eine Vielzahl von Beschwerden können durch eine gestörte Mikrozirkulation hervorgerufen werden, bei der die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® gezielt ansetzt.

Bevor es in der „Aktivpause“ die Möglichkeit gab, mit den anwesenden Referenten und Sportlern in den Austausch zu kommen, sowie live die Kapillarmikroskopie, bei der die Blutzirkulation am eigenen Finger beobachtet werden kann, ausprobieren konnte, gab Tennislegende Carl-Uwe „Charly“ Steeb mit einem Impulsvortrag Einblicke in die Perspektive eines ehemaligen Spitzensportlers, der heute fest von der BEMER Therapie überzeugt ist und sich zur Aufgabe gemacht hat, diese besonders auch im professionellen Sportbereich noch bekannter zu machen: „Gerade findet nebenan in der Porsche Arena das WTA Tennis Turnier statt, bei der BEMER mit einem Informationstand vor Ort ist. BEMER ist ein Thema in der Tenniswelt. Es wird schon ganz anders als vor zwei bis drei Jahren wahrgenommen. Das Feedback der Spieler und Spielerinnen, die das Gerät im regelmäßigen Einsatz haben, ist allgemein sehr gut. Wenn die Spieler den BEMER auf Reisen mitnehmen, obwohl es Zusatzgepäck ist, bedeutet das, dass er ihnen hilft und dass der Sportler nicht ohne seinen BEMER sein möchte.“

Im anschließenden Sportlertalk führte die Moderatorin Katja Hofmann, 2017 ausgezeichnet mit dem Lea Mittelstandspreis, mit spannenden und neugierig machenden Fragen durch die Podiumsdiskussion. Dr. med. Michael Sauer, Charly Steeb sowie Denise Schindler, Weltmeisterin und Olympiamedaillengewinnerin im Para-Radsport, und Tennislegende Eric Jelen äußerten sich mit eindrucksvollen Berichten aus ihrem Sportlerleben und individuellen Erfahrungen seit sie die BEMER Therapie für sich nutzen. Denise Schindler, die seit zwei Jahren selbst den BEMER anwendet und in ihr tägliches Leben eingebunden hat, berichtet:

„Es ist tatsächlich so, dass der BEMER essenziell für mich geworden ist, auch bei der Olympiade in Rio war er dabei. Zum einen für die Regeneration bei Druckstellen an meiner Sportprothese. Wenn ich den BEMER Spot anwende, hat sich diese Stelle in ein bis zwei Tagen wieder normalisiert. Aber auch bei Rückenschmerzen bedingt durch Bahnwettkämpfe unterstützt mich der BEMER. Besonders bei den Starts, wo in kürzester Zeit auf 40-50km/h beschleunigt wird, wird der Rücken stark beansprucht. In dem Zusammenhang ist der BEMER sehr wichtig für mich und ich spüre einen merklichen, positiven Unterschied. Das beste Beispiel dafür war vergangenen Februar im Trainingslager, als ich ihn eine Woche nicht dabei hatte. Das Resultat waren starke Rückenschmerzen. Beim nächsten Mal hatte ich ihn wieder dabei und ich hatte keine Beschwerden.“

Auch Eric Jelen berichtete von seinen Erfahrungen mit dem BEMER System:

„Ich bin seit 2 Jahren in der BEMER Familie und fühle mich dort sehr wohl. Wie Charly, bin auch ich leider erst nach meiner aktiven Karriere mit BEMER in Kontakt gekommen. Mir hätte das Gerät damals sicher viel geholfen, gerade in der Regeneration und auch was das Reisen angelangt hat. Wir sind teilweise innerhalb von vier Wochen auf zwei oder drei Kontinenten unterwegs gewesen, was zu extremen Jetlag und Schlafproblemen führte. Aber auch jetzt im Nachgang hilft mir der BEMER. Wir haben nach so einer Sportkarriere alle unsere Wehwehchen. Mir hilft der BEMER bei meiner Arthrose in der Hüfte. So kann ich einen operativen Eingriff verhindern beziehungsweise herauszögern.“

Über die BEMER Int. AG

Die BEMER Int. AG mit Sitz in Triesen in Liechtenstein ist ein internationales Unternehmen der Gesundheitsbranche. BEMER ist ein technologisch führender Hersteller im Bereich der Physikalischen Gefäßtherapie. Die Kernkompetenz des Unternehmens sind die Behandlungsoptionen für kleinste Blutgefäße. BEMER arbeitet u.a. auch mit aktiven und ehemaligen Spitzensportlern wie Marc Girardelli, Axel Schulz oder Charly Steeb zusammen. Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® ist mehrfach patentiert.

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