Gestern startete die Fußball-Weltmeisterschaft und Gastgeber Russland konnte Saudi-Arabien in einem spannenden Spiel mit 5:0 schlagen. Am Sonntag geht es auch für die deutsche Nationalmannschaft richtig los. Spätestens dann dürfte das ganze Land wieder im WM-Fieber sein. Doch wo soll man sich die Spiele ansehen, wenn sie nicht am Wochenende oder nach Feierabend stattfinden? Eine Lösung bieten Live-Streams über das Internet, sofern das vom Arbeitgeber erlaubt und mit ihm abgesprochen ist. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, zeigt, worauf man dabei achten sollte.

Streaming-Angebote wie Netflix oder Amazon Prime Video haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, wenn es darum geht, Serien oder Filme anzusehen. Bei Sportübertragungen dominiert jedoch immer noch das klassische Fernsehen. Doch was, wenn man während eines wichtigen Spiels nicht zuhause ist? Vor dieser Frage stehen derzeit viele Arbeitnehmer, die am liebsten jedes Spiel der Fußball-WM in Russland live sehen würden, besonders aber natürlich die der eigenen Nationalmannschaft. Während das bei den Partien am Abend für die meisten kein Problem sein dürfte, sieht es bei den Spielen am Nachmittag schon schwieriger aus. Doch die moderne Technik schafft auch hier Abhilfe: Streaming-Angebote bringen die WM direkt auf das Smartphone, Tablet oder auf den Computer. Eine einfache Suche mit den bekannten Suchmaschinen zeigt, dass es schier unendlich viele Angebote gibt. Doch längst nicht alle sind auch seriös.

Die Suchmaschinen liefern sowohl legale als auch zwielichtige Angebote. Auf letztere sollte man natürlich verzichten, um sich nicht in eine rechtliche Grauzone zu begeben. „Außerdem lauern auf vielen dieser Seiten auch Viren und Trojaner, die man sich leicht einfangen kann“, warnt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Besser ist es, auf legale Angebote zurückzugreifen. So werden alle 64 Spiele der WM bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF live gezeigt. Über deren Webseiten und die sendereigenen Apps sind sie ebenfalls im Live-Programm verfügbar. Doch Vorsicht: In welcher Qualität gestreamt wird, hängt maßgeblich von der Internetverbindung ab! Wer Wert auf HD-Qualität legt, braucht eine schnelle und stabile Leitung. Wem das Angebot von ARD und ZDF nicht reicht, der kann auch auf Anbieter wie Zattoo, Waipu oder Magine zurückgreifen. Hier gibt es neben dem gebührenpflichtigen Abo auch kostenfreie Konten, bei denen das Programm einiger Sender in SD-Qualität verfügbar ist. Wer HD sehen will, muss allerdings eines der Abos abschließen. „Bei einigen Anbietern gibt es einen kostenlosen Probemonat, den man für die WM-Zeit nutzen könnte. Dann sollte man aber nicht vergessen zu kündigen, wenn man das Abo danach nicht mehr braucht“, rät Schartner.

Wichtig beim Streamen ist auch die Internetverbindung, denn besonders bei der Übertragung in HD fallen riesige Datenmengen an, die vor allem Mobilfunkverträge übersteigen dürften. „Wenn möglich, sollte man daher eine WLAN-Verbindung bevorzugen“, erklärt der Experte. Auch hier sollte man für einen ruckelfreien Fußballgenuss auf eine störungsfreie und stabile Verbindung setzen. Und noch etwas sollte man beachten: Wenn Sie streamen, kann es passieren, dass Sie Ihre Nachbarn bereits jubeln hören, bevor das Tor auf Ihrem Ausgabegerät überhaupt gefallen ist. „Das liegt einfach daran, dass Streaming so ziemlich der langsamste Übertragungsweg ist und Zuschauer über Satellit bereits bis zu 30 Sekunden früher sehen, dass ein Tor gefallen ist“, erklärt der Experte.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Über SpardaSurfSafe:
Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im sechsten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 23 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit mittlerweile rund 320.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

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