Der weltweit führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge Knorr-Bremse hat die Findling Wälzlager GmbH erneut als „Preferred Supplier“ ausgezeichnet. In der Partnerschaft der beiden Unternehmen steht derzeit die globale Beschaffung von hochqualitativer Wälzlagertechnik im Fokus.

„Im Rahmen des Programms zur Weiterentwicklung der globalen Beschaffung und des internationalen Sourcings sind wir ab 2018 in der Lage, die Werke unserer Kunden über einen neuen Logistik-Hub in Shanghai nicht nur innerhalb von China zu bedienen, sondern darüber hinaus auch weltweit“, so Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. „Gerade für weltweit agierende Konzerne wie Knorr-Bremse ist das von großer Relevanz. Die gesamte Supply Chain kann somit von Europa aus entwickelt, gesteuert und abgesichert werden.“

Knorr-Bremse setzt in einer Reihe von Anwendungen im Bereich der Schienenverkehrssysteme Wälzlager von Findling ein, wobei der Lieferumfang stetig zunimmt. Zudem übernehmen die Wälzlagerexperten aus Karlsruhe die Konstruktion von Sonderteilen, Belieferungen von Entwicklungsmustern und den technischen Support für die Konstruktionsabteilungen. Die Vergabe des Zertifikats „Preferred Supplier“ erfolgt im Rahmen der alljährlichen Lieferantenbewertung von Knorr-Bremse. Dabei spielen unter anderem die Faktoren Qualität, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Innovationskraft eine Rolle.

Die Dienstleistungen im Bereich des Global Procurements können selbstverständlich alle Kunden von Findling Wälzlager in Anspruch nehmen. Im Rahmen des weltweiten Qualitätsmanagements verantwortet Findling die Lieferantensuche, das Voraudit, die Validierung sowie das Voll- und Prozessaudit. So kann der Kunde auf ein branchenspezifisches Know-how in der Wälzlagerfertigung zurückgreifen, wie es nur in den wenigsten Firmen vorhanden ist. Die Beauftragung von Findling zur Unterstützung der kundenseitigen Beschaffungsprozesse beginnt meist bei der technischen Machbarkeitsanalyse. Weitere Leistungsmodule können Lieferanten-Auditierungen und -Benchmarking, Serienanlauf und qualitätssichernde Folgemaßnahmen sein – jeweils basierend auf genau definierten Leistungskriterien und -Kennzahlen. Beschaffungsprojekte werden so zu einem transparenten und abgesicherten Prozess. In der logischen Konsequenz wünschen sich die Kunden die weltweit einheitliche Belieferung der validierten Produkte, der durch den neuen Logistik-Hub in Shanghai nichts mehr im Wege steht.

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