„Mit Digitaldruck Geld verdienen“ lautete das Thema von Peter Sommer (Elanders) auf dem vierten ddk in Düsseldorf, und er zeigte analytisch fundiert, wie er das macht. Deutlich wurde auf dem Kongress, in welchen Märkten des Digitaldrucks enormes Geschäftspotenzial steckt. Dazu gehören Verpackungen genauso wie Kataloge. Ausschöpfen ließe sich das Potenzial jedoch nur, wenn sich das ganze Unternehmen auf die Digitalisierung und auf neue Geschäftsmodelle ausrichtet. Wer bereit sei, sämtliche Arbeitsprozesse – von der Vorstufe über die Vertriebswege bis zur Auslieferung oder sogar Entsorgung von Printprodukten – neu zu denken, habe den Erfolg auf seiner Seite. Eindrucksvoll bewiesen das auch die Vorträge von Patrick Donner (Traffic Print · Online · Solutions), Rainer Wilke (Christiansen Print), Thomas Egenolf (Offsetdruckerei Schwarzach), Steffen Tomasi (Flyerline Schweiz), Michael Hoffmann (INFOX), Daniela Krawinkel (VDM NW) sowie Klaus Busch (Druckerei Busch).

„Der Digitaldruck – verknüpft mit ausgefeiltem Datenmanagement – bietet Lösungen, mit denen sich rentable Geschäftsfelder aufbauen und neuen Kunden gewinnen lassen“, kommentierte Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien.

Über den Kongress hinaus bieten die Verbände Druck und Medien Unternehmen gezielte Unterstützung an, um sich dem digitalen Wandel zu stellen. Dazu gehören das Benchmarking im Digitaldruck, die Prüfung und die Zertifizierung der technischen Voraussetzungen im Betrieb, Investitionsplanungen sowie die Qualifizierung von Mitarbeitern, zum Beispiel durch die Fortbildung „Geprüfter Digitaldruck Professional“ und die Zertifizierung „QualitätsSiegel Digitaldruck“.

Unterstützt wurde der ddk2019 von den Firmen Canon, CloudLab, EPSON, Horizon, HP, FKS, Konica Minolta, der Medienversicherung und MIMAKI.

Über den Bundesverband Druck und Medien e.V.

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druck-industrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerk-schaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druck-industrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

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