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  • Zwei Batteriegrößen: Bis zu 200 oder 300 Kilometer Reichweite nach WLTP
  • Null Emissionen: Elektrische leichte Nutzfahrzeuge für Lieferverkehr ohne Abgase
  • Starkes Duo: Dem Opel Vivaro-e folgt bereits 2021 der Opel Combo-e
  • Volle Nutzbarkeit: E-Varianten ohne Einschränkungen bei Praktikabilität und Komfort
  • Klare Strategie: Bis 2024 werden alle Opel-Baureihen elektrifiziert sein

Die Elektro-Offensive von Opel geht weiter: Ab 2020 wird auch der Opel Vivaro als rein batterie-elektrische Version angeboten werden. Der Kunde kann dann zwischen zwei verschiedenen Batteriegrößen je nach Einsatzzweck wählen. Der neue Opel Vivaro-e kommt mit einer 50 kWh-Batterie für bis zu 200 Kilometer oder einem 75 kWh-Akku für bis zu 300 Kilometer Reichweite nach WLTP1. In Ballungsgebieten wird der emissionsfreie Lieferverkehr immer wichtiger und die Nachfrage nach rein elektrischen Transportern entsprechend steigen.

Der Vivaro-e basiert auf der hochvariablen EMP2-Plattform des Konzerns. Diese Multi-Energy-Plattform ermöglicht den Einsatz von konventionellen genauso wie von elektrifizierten Antrieben. Mit dem Vivaro-e erweitert Opel sein Angebot an besonders effizienten leichten Nutzfahrzeugen. Schon 2021 wird es mit dem Opel Combo-e den nächsten praktischen Stromer aus Rüsselsheim geben.

„Opel wird elektrisch. Bis 2024 werden alle Opel-Baureihen elektrifiziert sein – dann können Kunden bei jedem unserer Modelle auch eine E-Variante wählen“ sagt Opel-Chef Michael Lohscheller: „Besonders wichtig werden die Elektrofahrzeuge ‚auf der letzten Meile‘ in den Innenstädten, zum Beispiel zur Personenbeförderung oder im Gewerbe. Deshalb freue ich mich, dass der Vivaro schon im Laufe des nächsten Jahres als E‑Variante verfügbar sein wird. Opel Combo Life, Combo Cargo und Zafira Life werden bereits 2021 ebenfalls elektrisch vorfahren.“

Drei Generationen: Opel Vivaro seit 2001 in Europa erfolgreich

Mit dem neuen Opel Vivaro-e setzt die Rüsselsheimer Marke eine Erfolgsgeschichte fort, die 2001 mit der ersten Generation des Transporters begann. Den Vivaro A gab es bis 2014 vornehmlich als Bus, Kasten- und Pritschenwagen. In diesem Zeitraum lieferte Opel über 650.000 Fahrzeuge an seine Kunden aus. Mitte 2014 folgte dann der Wechsel auf die zweite Vivaro-Generation, von der Opel bis Mitte dieses Jahres rund 310.000 Modelle verkaufte.

Seit einigen Wochen ist die dritte Generation des Opel Vivaro bei den Händlern. Der neue multifunktionale Opel-Transporter ist jetzt in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter), packt mit teils über 1.400 Kilogramm Nutzlast 200 Kilogramm mehr und mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne mehr als der Vorgänger. Dazu ist er in den meisten Ausführungen nur 1,90 Meter hoch und damit voll tiefgaragentauglich. Darüber hinaus wächst der Komfort für Fahrer und Passagiere. Auf Wunsch gibt es eine große Anzahl an Top-Technologien und Assistenzsystemen vom adaptiven Traktionssystem IntelliGrip über die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera bis hin zum Multimedia-Infotainment. Lösungen wie sensorgesteuerte Schiebetüren und die FlexCargo-Durchreiche erleichtern den Arbeitsalltag wesentlich.

[1] Die genannten Reichweitenangaben, Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte sind vorläufig und wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151).

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