Seit Monaten sind die Nächte in den Reußenkögen/Schleswig-Holstein wieder dunkel – das Passiv-Radar-System Parasol sorgt erfolgreich dafür, dass hier 51 Anlagen nachts abgeschaltet sind. Jetzt steht das 2. Großprojekt in Niedersachsen in den Startlöchern. Insgesamt 52 Anlagen vom Typ Vestas und Enercon sollen im Oldenburger Raum auf einer Fläche von nahezu 100km2 dunkel geschaltet werden. Die räumliche Verteilung der mobilen Antenneneinheiten (Dislozierung) ist für dieses Frühjahr geplant, anschließend werden die externen Masten errichtet, um das Parasol-System zu positionieren.

„Wir haben uns für Parasol entschieden, weil wir hier eine langfristige und betriebssichere Lösung mit den geringsten Folgekosten sehen. Und wir wollen natürlich ein anerkanntes System mit Erfahrung, was Parasol zweifelsfrei bietet – zudem hat uns auch die einzigartige Umweltverträglichkeit überzeugt", so Hermann Raschen, Geschäftsführer der VR Energieprojekte Dötlingen GmbH.

Das Gebiet im Oldenburger Land umfasst mehrere Windparks von unterschiedlichen Betreibern. Die VR Energieprojekte Dötlingen GmbH bündelt die Interessen und hat den Bereitstellungsvertrag als bestmögliche Finanzierungsvariante gewählt. Die Betreiber von Windenergieanlagen können dadurch die Verantwortung für den Erhalt und Betrieb des Passiv-Radar-Systems vollständig an Parasol übergeben und müssen das System nicht käuflich erwerben.

„Der Bereitstellungsvertrag wird gerade zu einem Erfolgsmodell, denn er unterstützt die Entscheidungsfindung der einzelnen Betreiber durch die moderaten Kosten und Risiken. Die Betreiber benötigen Klarheit, damit alle vorgeschriebenen Fristen gewahrt werden und am Ende nicht die gesetzliche Einspeisevergütung wegfallen könnte. Mit unserem zugelassenen System erfüllen wir sowohl die Kriterien der bestehenden als auch der überarbeiteten AVV. Damit bieten wir alle luftverkehrsrechtlichen Sicherheiten, die es für ein solches Projekt braucht“, sagt Claas Arlt, Geschäftsführer der Parasol GmbH & Co.KG.

Parasol hat durch seine langjährige Prototypenphase und die anschließende Industrialisierung des Systems die Marktfähigkeit und Reife erreicht, die den technologischen Vorsprung ausmacht. Es kann zeitnah eingesetzt werden, da es als Passiv-Radar-System keine Frequenzzuteilung benötigt und zudem keine zusätzlichen Emissionen erzeugt. Die neue Generation kleinerer Antennen macht die Montage noch einmal einfacher. Die neuen industriefähigen Empfänger sind für große Stückzahlen designt, so dass sie schnell und effizient eingesetzt werden können.

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