Der Weltkrebstag findet jedes Jahr am 4. Februar statt – im Jahr 2020 zum 20. Mal.

Ein Tag der dieses Jahr unter dem Motto: „Ich bin und ich werde“ jeden Einzelnen zum Nachdenken anregt. Trotz der verbesserten Heilungschancen ist Krebs immer noch die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die Diagnose verändert schlagartig das Leben der Betroffenen ebenso wie das ihrer Familie und Freunde.

Auch Esther Schulz erhielt 2018 die Diagnose Krebs. In ihrem Buch ,Ich sehe den Himmel‘, das von ihrem Ehemann Günter Schulz und ihrem Sohn Benjamin Schulz herausgegeben wurde, erzählt sie offen über alles, was sie in dieser Zeit bewegte. Von den abneigenden Reaktionen der Ärzte auf ihre Entscheidung keine Chemotherapie zu machen bis hin zur Planung ihrer eigenen Bestattung. In dieser schwierigen Zeit waren es vor allem der Glaube und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, das Esther Schulz trotz schwerer Krankheit Zuversicht gaben. „Meine Mutter war eine tiefgläubige Frau. Ihr Glaube hat ihr Trost und Hoffnung gegeben, was für viele, die sie besucht haben, befremdlich war. Befremdlich weil die Menschen, die zu ihr kamen, um sie zu besuchen, von ihr Trost erhielten und nicht anders herum. Vor allem im letzten halben Jahr hatte sie fast täglich Besuch, auch als sie schon im Pflegebett lag. Und für viele von ihnen war es nicht einfach zu verstehen, eine Frau zu erleben, die im Bett liegt und stirbt, die aber voller Hoffnung ist, weil sie sagt: ,Ich weiß, wo ich hingehe´“, erzählt Benjamin Schulz.

Besondere Unterstützung erfuhr Esther Schulz in der Zeit der Krankheit durch ihre Familie, wie auch ihr Sohn betont: „Die Unterstützung von Familie und Freunden ist sehr wichtig. Die Haltung, die diese einnehmen. Sich nicht zu scheuen, mit einem sterbenden Menschen umzugehen und ihm Halt zu geben, statt ihn schon im Vorfeld ,zu beerdigen‘.“

,Ich sehe den Himmel – Wie die Diagnose Krebs den Blick auf das Leben und das Sterben klärte‘ erzählt die Geschichte einer beeindruckenden Frau, die bewusst und bis zuletzt geradeaus mitteilte, was sie fühlte, klärte, was zu klären ging, kämpfte, ihr Schicksal annahm  und anderen dabei Mut und Hoffnung gab. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern vielmehr eine authentische Hilfestellung, wie bestimmte Dinge anders angehen werden können.

„Niemand weiß, wie die Krankheit verläuft, wieviel Zeit noch bleibt, um sich auszusprechen, sich Dinge zu erzählen, seine Liebe und Zuneigung zu zeigen. Irgendwann ist es zu spät und kann nicht mehr nachgeholt werden. Beziehungen sind das Einzige, was in so einer Situation und auch über den Tod hinaus von Bedeutung ist. Viele Menschen sterben und haben ungeklärte Themen in der Familie und mit Freunden. Das kann man nie wieder korrigieren. Nutze die Zeit“, bekräftigt Benjamin Schulz abschließend.

Nähere Information zum Buch erhalten Sie unter: www.krebsdiagnose-buch.de

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