Wer viel in der Stadt unterwegs ist und einen Kleinwagen bevorzugt, der muss trotz eines kleinen Budgets nicht auf Pfiff und besondere Extras verzichten. Die Zeitschrift AUTO STRASSENVERKEHR stellt in ihrer neuen Ausgabe sechs Modelle vor, die jedes auf seine Art ganz besonders ist. Und trotzdem halten sich die Preise in Grenzen und erlauben sogar den Griff zu den stärkeren Modellvarianten mit mehr Fahrspaß und der Möglichkeit, auch längere Strecken bequem und zügig zu bewältigen.

Allrad ab 3000 Euro? Dieses Kunststück macht der Fiat Panda 4×4 möglich. Der Italiener ist eine richtige Bergziege, die wir schon gebraucht ab 3000 Euro gefunden haben. Modelle mit geringer Laufleistung kosten rund 6000 Euro. Aufpassen beim Kauf sollte man auf ausgeschlagene Traggelenke, ölende Stoßdämpfer an der Vorderachse sowie eine schwächelnde Kühlwasserpumpe. Ansonsten: Ab ins Gelände!

Rein elektrisch fahren? Auch das geht mit kleinem Budget, zum Beispiel mit dem C-Zero von Citroën. Als Tageszulassung gibt es den C-Zero schon für 14.400 Euro, gebraucht mit 70.000 km Laufleistung für die Hälfte. Der 3,5 Meter kurze Viertürer ist mit 140 km Reichweite ein ideales Stadtauto. Zum Batterie-Check sollte man den vollgeladenen C-Zero behutsam (fast) leer fahren. Kommt man weniger als 100 km weit: Finger weg und weitersuchen!

Günstiger Kult? Der Opel Adam mit seiner Zweifarbenlackierung ist ganz schön witzig für kleines Geld und bietet dank direkter Lenkung großen Kurvenspaß. Das Angebot ist groß, gut gewartete Modelle gibt es reichlich schon ab knapp 5000 Euro. Neuwagen werden als Tageszulassung ab 14.000 Euro angeboten. Beim Probefahren aufpassen: Wenn der Adam ruckelt, deutet das auf ein defektes Motorsteuergerät hin.

Kleinwagen mit Schiebetüren? Der Peugeot 1007 hat nicht nur ein ungewöhnliches Design, sondern mit zwei elektrischen Schiebetüren auch den bequemsten Ein- und Ausstieg aller Minis. Die günstigsten Modelle hat AUTO STRASSENVERKEHR schon für 1200 Euro gefunden, gut gepflegte Autos mit geringer Laufleistung gibt es für 6000 Euro. Vorsicht: Die Antriebstechnik der Türen kann im Alter schwächeln, ebenso die Lenkung, die zu Spiel neigt. Und: Vorsicht vor Rost an der Heckklappe.

Smartes Auto? Natürlich darf der Smart Fortwo als Klassiker mit nur 2,70 m Länge nicht fehlen. Zwei Erwachsene sitzen nahezu perfekt im Smart der Baureihe 451, unabhängig von der Körpergröße. Schon ab 1300 Euro gibt es Gebrauchte. Allerdings aufgepasst: Ab etwa 60.000 km kann der Endschalldämpfer abrosten, Ärger machen gelegentlich die Scharniere der Heckklappe.

Smart-Konkurrent mit mehr Platz? Wem der Smart zu kurz ist, der kann zum Toyota iQ greifen. Mit knapp drei Meter unwesentlich länger als der Smart, bringt der iQ das Kunststück fertig, 3+1 Sitzplätze anzubieten. Schwächen gibt es bei Gebrauchten praktisch kaum, gepflegte Modelle bis etwa 50 000 km Laufleistung kosten um 5000 Euro.

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