Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Firma WERMA Signaltechnik aus Rietheim-Weilheim haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugt das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. WERMA zählt bereits zum fünften Mal zu den Top-Innovatoren. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckt das Unternehmen in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Das zum fünften Mal geehrte TOP 100-Unternehmen ist auf die Entwicklung optischer und akustischer Signalgeräte spezialisiert und bietet zugleich die damit verbundenen intelligenten Softwarelösungen an. Der Innovationsprozess der Schwaben basiert dabei auf dem „WERMA Development System“. Dieses besteht aus einer Ideenphase sowie einer Projekt- und Realisierungsphase.

Die Vorphase startet mit einem Ideensteckbrief. Dieser enthält die Zielgruppe, ein Kundenproblem, das angegangen wird, und einen Ansatz, mit dem das Problem gelöst werden soll. Um die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern, setzt der Top-Innovator auf die Innovationsmethode „Design-Thinking“. Zudem arbeiten die Kreativteams grundsätzlich interdisziplinär. Das Ziel ist es, so schnell wie möglich einen ersten Prototypen zu bauen. Pro Jahr führen die Experten für Signaltechnik etwa zehn bis fünfzehn neue Ideen auf diese Weise weiter. Die aussichtsreichsten werden ausgewählt und in Form eines Entwicklungsprojekts verwirklicht.

Ein anderer wesentlicher Innovationstreiber ist die hauseigene Softwareentwicklung. WERMA arbeitet hier bei der Suche nach neuen Lösungen mit dem „Scrum-Verfahren“, einer Methode für agiles Projektmanagement. Die Erfahrungen damit sind hervorragend, sodass das Unternehmen nun nach und nach generell nach agilen Ansätzen ausgerichtet wird. „Uns ist es schon seit Langem wichtig, so früh wie möglich Gespräche mit den Kunden zu führen und anschließend flexibel darauf zu reagieren – genau dafür bieten agile Methoden einen perfekten Rahmen“, erläutert der Geschäftsführer Matthias Marquardt.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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