Der Oberhausener Allround-Künstler Christoph Schlingensief hat am heutigen 21. August seinen zehnten Todestag und am 24. Oktober seinen sechzigsten Geburtstag.

Das Theater Oberhausen, der Lichtburg Filmpalast und die Filmgalerie 451 nehmen das zum Anlass für die Reihe „Schlingensief-Kino“: Alle zwei Wochen ist ab dem 5. September ein Schlingensief-Film im „Gloria“-Saal der Lichtburg zu sehen. Gezeigt werden bisher selten vorgeführte und teilweise restaurierte Filme Schlingensiefs, lose orientiert an der Reihenfolge ihrer Entstehung.

Zu allen Filmvorführungen findet ein Nachgespräch statt. Dazu werden Gäst*innen eingeladen, die an der Entstehung der Filme beteiligt waren und darüber erzählen können – darunter u.a. Susanne Bredehöft, die lange am Oberhausener Theater Ensemblemitglied war, und Dietrich Kuhlbrodt.

Die Filmreihe ist ein Warm-Up für „Schlingensief 2020“ – ein interdisziplinäres Spektakel, welches das Theater im Oktober 2020 in Gedenken an Christoph Schlingensief veranstaltet.

5.9.2020, 19.30 Uhr – Schlingensief-Kino im Lichtburg Filmpalast
Trilogie zur Filmkritik:
Phantasus muss anders werden; What happened to Magdalena Jung; Tunguska, die Kisten sind da
(Karten für 5 € sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich)

19.9.2020, 17 Uhr – Schlingensief-Kino im Lichtburg Filmpalast
Opfergang von Veit Harlan

19.9.2020, 17 Uhr – Schlingensief-Kino im Lichtburg Filmpalast
Mutters Maske

3.10.2020, 19.30 Uhr – Schlingensief-Kino im Lichtburg Filmpalast
Das deutsche Kettensägenmassaker
Im Anschluss Nachgespräch mit Susanne Bredehöft

17.10.2020, 19.30 Uhr – Schlingensief-Kino im Lichtburg Filmpalast
Menu Total
im Anschluss Nachgespräch mit Dietrich Kuhlbrodt

Der Eintritt zu allen Filmen beträgt 5 €.

Theater Oberhausen in Kooperation mit der Lichtburg Filmpalast und die Filmgalerie 451, gefördert von der Kunststiftung NRW

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