Eine Gruppe von Freunden, unter ihnen einige Promis, wollten ein Weihnachtsfest für Obdachlose und bedürftige Menschen im Bodenseeraum organisieren. Nun machte ihnen der erneute Lockdown aber einen Strich durch die Rechnung. Bis zuletzt hofften alle Beteiligten, ihr Vorhaben ohne eine “zweite Welle” unter Dach und Fach zu bekommen. Natürlich kam es wie es wie es kommen musste – anders! Wie es sich für eine gute Weihnachtsgeschichte gehört, gab es nun aber doch ein happy End.

Die entsprechenden Hygienemassnahmen waren nicht umsetzbar für eine Feier dieser Art, so der Sprecher der Gruppe Michael P. Seiter (Berater im Bundestag). Bis zuletzt haben wir gehofft, aber dann musssten wir leider die Konsequenzen ziehen und die Veranstaltung absagen.“
So schnell wollte man sich nicht geschlagen geben.
Kurze Zeit nach den schlechten Nachrichten wurde umdisponiert. Wichtig sei es, “Lösungen zu finden statt zu jammern” so Seiter.

Gesagt getan. Nun startete die Freunde mit einem ganz neuen Konzept und beschenkte stattdessen schweizweit – von Bern, Biel, Basel, Winterthur über Zürich, Schaffhausen bis zur deutschen Grenzstadt Konstanz, Kreuzlingen und im Bodenseeraum Obdachlose und Randständige mit großen Geschenkkörben. Mit dabei Prominente wie der bekannte Kabarettist Christoph Sieber, der Zürcher Kultgastronom Marco Diener, der Sportler Luis Vetter und die Anwältin Claudia Bogensberger.

Ziel war es den besonders Benachteiligten der Gesellschaft auf diese Art eine kleine Freude über die Feiertage zu bereiten. Ihnen eine Vielzahl von Kleinigkeiten zu bieten welche es ihnen ermöglichen die kommenden 2-3 etwas einfacher, schöner und luxuriöser zu gestalten als sie es sonst gewohnt sind. Von Leckereien bis zu Unterhaltung war alles dabei. Der Warenwert lag bei etwa 80 Chf. pro Korb wie wir auf Nachfrage erfuhren. 

Trotz und gerade wegen der Schwierigkeiten und der unerfreulichen aktuellen Lage, war eine Aktion wie diese  vielleicht ganz besonders wichtig. Gerade die Ärmsten haben momentan am meisten zu kämpfen und die Feiertage sind zudem immer besonders kalt, einsam und schwierig.

Die fünfstelligen Kosten der Aktion trägt die Gruppe  selbst. Man habe bewusst im ersten Jahr auf Spenden Dritter verzichtet wollen, obwohl es zahlreiche freundliche Anfragen und Angebote gab.

Wir finden die Aktion eine ganz tolle Idee und finden – es braucht mehr davon!.

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