Viel Regen gab es in diesem Mai – dieser hat jedoch auch dafür gesorgt, dass sich Hellabrunn zum Ende dieses Wonnemonats nun von seiner schönsten Seite zeigt: Die Wiesen und Bäume der Isarauen sind in ein saftiges Grün gehüllt und auf den Anlagen des Tierparks tummeln sich inzwischen einige Jungtiere. Gleich doppelten Nachwuchs gab es bei den Kattas und den Heckrindern, ein Kälbchen kam bei den Yaks zur Welt. Außerdem gibt es das ein oder andere frisch geschlüpfte Enten- und Gänseküken zu entdecken.

Das saftige Grün der Bäume und die langsam steigenden Temperaturen locken nun auch die Kattas nach draußen und so können Hellabrunn-Fans mit etwas Glück den Zwillingsnachwuchs bei den auf Madagaskar heimischen Lemuren entdecken. Die beiden Jungtiere kamen Ende April zur Welt. Bereits mit der Geburt haben sie den charakteristischen schwarz-weiß geringelten Schwanz wie die ausgewachsenen Tiere. Nebendran genießen ebenfalls die Braunkopfklammeraffen, Roten Varis und Siamangs nun immer häufiger die wärmenden Sonnenstrahlen und am späten Vormittag schallt der Gesang des Siamang-Pärchens nahezu durch den gesamten Tierpark.

Bei den Hausyaks wurde vergangene Woche Kälbchen Viola geboren – das Fell ist komplett schwarz, obwohl Papa Norbu und Mama Patuka eine deutlich hellere Färbung haben. Die domestizierte Rinderart wird vor allem im Himalaya, der Mongolei und dem Süden Sibiriens gehalten und stammt vom in der tibetischen Hochebene lebenden Wildyak ab. Weitere Kälbchen gibt es auch bei den Heckrindern zu sehen.

So vielfältig wie die Hellabrunner Tierwelt ist auch der Nachwuchs. Doch eine Besonderheit eint auch in diesem Jahr alle Jung-Hellabrunner: Der Name jedes Tieres, das 2021 in Hellabrunn geboren wird, beginnt mit „V“. So kann sein Alter nach Jahren schnell hochgerechnet werden, ohne dass die Tierdatenbank, die es natürlich auch gibt, befragt werden muss.

Auch die wildlebenden Enten und Gänse in Hellabrunn haben inzwischen zahlreich Nachwuchs ausgebrütet und so spazieren hin und wieder kleine Küken gemeinsam mit den Eltern über die Besucherwege. Darüber hinaus können die Besucherinnen und Besucher noch den Kunekune-Ferkeln im Mühlendorf, den Pelikanen-Küken, dem kleinen Sibirischen Uhu und natürlich Elefantenkind Otto zuschauen, wie sie täglich wachsen und gedeihen.

„Ein Ausflug nach Hellabrunn lohnt sich zu jeder Jahreszeit – und doch gehören der Mai und Juni zu den schönsten Zeiten für einen Besuch im Münchner Tierpark. Die Natur strotzt nur so vor Lebendigkeit und die Hellabrunner Tiere erfreuen sich an ihren sattgrünen Außenanlagen und den wärmenden Sonnenstrahlen. Umso schöner, dass derzeit ein Tierparkbesuch – wenn auch mit Einschränkungen – möglich ist“, freut sich Bürgermeisterin und Hellabrunner Aufsichtsratsvorsitzende Verena Dietl.

Aktuelle Informationen zu einem Besuch in Hellabrunn sowie zu wichtigen Schutzmaßnahmen: www.hellabrunn.de/corona

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