Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird zum 31. Januar die Förderung des KfW-Effizienzhaus 55-Standards einstellen. 

Peter Schürrer, Geschäftsführer von Schürrer & Fleischer Immobilien: „Das ist der meistgebaute Gebäudestandard im Neubausegment in Deutschland. Wer also nicht bis spätestens Ende Januar 2022 einen Antrag stellt, geht leer aus. Deswegen raten wir allen, den Antrag so schnell wie möglich einzureichen.“

Hintergrund ist, dass die Regierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) geändert hat. In Zukunft rückt die Einsparung von CO2 noch stärker in den Fokus. Im Zuge dessen entfällt die Förderung für den KfW-55-Standard ab Anfang Februar.

Die KfW fördert seit vielen Jahren den Bau, beziehungsweise die Sanierung von Immobilien mit günstigen Zinssätzen und/oder Zuschüssen. Dafür werden an das Bauobjekt besondere energetische Anforderungen gestellt. Um in den Genuss dieser Finanzierungsmittel zu gelangen, darf zum Beispiel das Neubaugebäude 55 Prozent des Energiebedarfs eines definierten Referenzgebäudes oder Standardhauses nicht überschreiten.

„Dieser Baustandard gilt im Neubausegment zwar nicht als mindestens vorgeschrieben, dennoch als ´State oft the Art´, so Bernd Fleischer, Geschäftsführer von Schürrer & Fleischer Immobilien. Auch im Bestand können Häuser nach KfW-Effizienzklassen einigermaßen wirtschaftlich saniert werden. Darüber hinaus sind auch Einzelmaßnahmen wie Dämmung von Dach und Fassade oder der Ersatz von Fenstern und Außentüren bei Bestandsobjekten förderfähig“, führt Fleischer aus.

Die maximal subventionierten Darlehenssummen liegen beim Neubau und im Bestand bei 150.000 Euro. Der Tilgungszuschuss, also sozusagen ein „Geschenk vom Staat“, ist für schon bestehende Gebäude mit bis zu 50 Prozent sogar deutlich höher.

Ab Februar 2022 werden jedoch nur noch die Effizienzhaustypen 40 und 40 plus gefördert.

„Es stellt sich dann natürlich die Frage, ob man nicht einfach auf die zukünftig noch geförderten Effizienzhaustypen ´upgradet´? Natürlich ist das möglich. Gleichwohl sind die meisten Bauplanungen bereits angelaufen. Neben den höheren Preisen für die baulichen Ausführungen, kommen die Kosten für die Umplanungen hinzu. Darüber hinaus liegen die Mehrkosten, um die zukünftig noch geförderten Effizienzhaustypen zu erreichen, tendenziell eher höher. Ein gegebenenfalls höherer Tilgungszuschuss kann das kaum ausgleichen. Die derzeitige Engpasssituation bei Baumaterialen verstärkt den Effekt zusätzlich“, erläutert Peter Schürrer.

Schürrer & Fleischer Immobilien bietet aktuell Neubauwohnungen in Rastatt und Ludwigsburg an, die von der KfW mit bis zu 26.250 Euro gefördert werden. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen sind energetisch so erstellt, dass sie die Anforderungen der KfW 55 erfüllen. Alle Wohnungen verfügen über eine durchdachte Raumaufteilung und eine hochwertige Ausstattung, inklusive Fußbodenheizung und Terrasse, Dachterrasse oder Garten sowie einen Aufzug, der den barrierefreien Zutritt zur Wohnung ermöglicht.

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Schürrer & Fleischer Immobilien ist das führende inhabergeführte Maklerunternehmen in Baden-Württemberg, spezialisiert auf Wohn-, Neubau-, Gewerbe- und Investmentimmobilien. Seit 25 Jahren unterstützt das Unternehmen seine Kunden, Käufer und Verkäufer durch fundierte Beratung und individuelle Betreuung bei ihren Immobilientransaktionen. 140 top-ausgebildete Mitarbeiter engagieren sich mit Leidenschaft und jahrelanger Erfahrung vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss und darüber hinaus. Ausgezeichneter Full-Service, Best-Preis-Anspruch und hervorragende Kenntnisse des regionalen Immobilienmarktes sind dabei der Schlüssel zum Erfolg und zur hohen Kundenzufriedenheit. Für das dynamische Unternehmen gibt es keinen Stillstand. Schürrer & Fleischer Immobilien analysiert die relevanten Immobilienmärkte und entwickelt sich laufend weiter, damit die Kunden sicher sein können, professionell betreut zu werden. www.schuerrer-fleischer.de

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