Laut Statista, dem führenden deutschen Online-Portal für Statistiken von Markt- und Meinungsforschungsinstitutionen, waren im Jahr 2020 weltweit ca. 30 Milliarden Geräte mit dem IoT verbunden. Diese Anzahl soll bis zum Jahr 2025 auf 75 Milliarden anwachsen. Dabei wird eine Vielzahl an Daten generiert, die allerdings zu einem großen Teil nicht genutzt werden. Gründe dafür sind veraltete Prozesse und langsame Datenverarbeitungssysteme. Die Lösung dieses Problems liegt in der Verbindung des Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (AI), das heute weltweit als AIoT bezeichnet wird. IoT-Systeme bestehen zum Großteil aus Sensorgeräten, die die Daten erfassen und über meist kabellose Verbindungen in die Cloud senden. Die Aufgabe der künstlichen Intelligenz besteht darin, alle gesammelten Daten zu analysieren, zu interpretieren und zu entscheiden, welche Daten für die Cloud wichtig sind und welche am Ort der Entstehung – in der Edge – verbleiben und dort direkt verarbeitet oder gelöscht werden, weil sie nicht notwendig sind. Innovationstreiber sind die Bereiche 5G, Vernetzung, Infrastruktur und Automatisierung.

Um dieser Entwicklung in der Verbindung von IoT und AI Rechnung zu tragen, schloss sich Innodisk im Jahr 2021 mit seinen Tochtergesellschaften zusammen. Ziel war die Bündelung des Fachwissens, um den Industriekunden ein komplettes AIoT-Ökosystem anzubieten. Daraus entstand der „AIoT All-Round Service“. Dabei integriert Innodisk seine hochleistungsfähigen, industrietauglichen Speicher und Memory-Produkte sowie Embedded Peripheriegeräte in AIoT-Lösungen, die starken Vibrationen und rauen Außenumgebungen standhalten, wie in Robotern und Elektrofahrzeugen. KI-Roboter gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Sie haben sich während der Pandemie in Hotels, Krankenhäusern und Flughäfen als Transporter bewährt, da sie den direkten Kontakt von Menschen reduzieren und gleichzeitig die Arbeitsbelastung des Personals verringern. Dabei arbeitet Innodisk eng mit High-Tech Unternehmen aus dem Bereich der intelligenten Dienstleistungen zusammen, um SSDs in KI-Roboter zu integrieren und so einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. In Elektrofahrzeuge ist die Elektronik starker Vibration und hohen Temperaturen ausgesetzt. Dabei werden die Grenzwerte von Standardprodukten meist überschritten. So setzt ein internationaler Hersteller von Elektro-LKWs die DRAM-Module und Flash-Speicher von Innodisk sowie den GPS-Tracker der Tochtergesellschaft Antzer ein und profitiert dabei von der KI-Technologie. Gleichzeitig werden Schadstoffe und Lärmemissionen reduziert.

"Wir gehen davon aus, dass der Markt an KIoT-Anwendungen im Jahr 2022 weiter stark wachsen wird, besonders bei Elektrofahrzeugen und Smart City Anwendungen,“ so Eric Chang, Entwicklungsingenieur bei Innodisk. „Elektrofahrzeuge wie Busse, Lastwagen, die zugehörige Logistik und das Flottenmanagement werden ein starkes Wachstum verzeichnen. Immer mehr Kommunen investieren in den Bereich Smart City, um AIoT in Straßenbeleuchtungen und Überwachungssystemen einzusetzen. Innodisk ist auf diese technologische Entwicklung gut vorbereitet und hat sich das Ziel gesetzt, eine intelligente Welt mit aufzubauen", so Chang weiter.

Über Innodisk Europe B.V.

Im Jahr 2020 waren ca. 30 Millarden Geräte mit dem IoT verbunden. Diese Anzahl steigt bis im Jahr 2025 auf 75 Milliarden Geräte. Dabei werden Daten generiert, die häufig nicht verarbeitet werden. Mit AIoT, der Verbindung von IoT und KI, werden die über Sensoren gesammelte Daten analysiert und interpretiert. Dann wird entschieden, ob die Daten in der Edge verbleiben, an die Cloud gesendet werden oder gelöscht werden. Innodisk und seine Tochtergesellschaften bieten den Kunden ein komplettes AIoT-Ökosystem namens "AIoT All-Round-Service" an. Dabei integriert Innodisk seine hochleistungsfähigen, industrietauglichen Speicher und Memory-Produkte sowie Embedded Peripheriegeräte in AIoT-Lösungen, die starken Vibrationen und rauen Außenumgebungen standhalten, wie in Robotern und Elektrofahrzeugen. KI-Roboter gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und haben sich während der Pandemie bewährt, da sie den direkten Kontakt von Menschen reduzieren und gleichzeitig die Arbeitsbelastung des Personals verringern. In Elektrofahrzeuge ist die Elektronik starker Vibration und hohen Temperaturen ausgesetzt und bei Standardprodukten werden die Grenzwerte meist überschritten. Daher ist es innvoll, in Elektrofahrzeugen die DRAM-Module und Flash-Speicher von Innodisk sowie der GPS-Tracker der Tochtergesellschaft Antzer einzusetzen.

#Innodisk #Antzer #AIoT #IoT #KI #SSD #DRAM #Embedded

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Innodisk Europe B.V.
Pisanostraat 57
NL5623CB Eindhoven
Telefon: +49 (152) 5100 6027
http://www.innodisk.com/

Ansprechpartner:
Edgar Huber
Marcom360
Telefon: +49 (7083) 933745
E-Mail: edgar.huber@marcom360.de
Patrik Stocks
Innodisk Europe B.V.
Telefon: +49 (152) 5100-6027
E-Mail: Patrik_stocks@innodisk.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel