Schon vor Corona hat sich das Urlaubsverhalten vieler Deutscher verändert. Die Nachfrage nach Reisen mit gutem Gewissen – sprich nah, nachhaltig und naturverbunden – steigt mit jedem Jahr. Für alle, die im Urlaub ihren ökologischen Fußabdruck möglichst gering halten wollen, ist ein Aufenthalt in den Tiny Houses des neu eröffneten Nutchel Forest Villages im Elsass daher genau das Richtige. Auf einem zuvor brachliegenden Gelände wurden 60 alte Bungalows mit Asbest vernichtet und rund 3.700 neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Besonders toll: Auch die Gäste können einen direkten Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn 15 Prozent jeder Buchung fließen in die weitere Renaturierung, sprich in die aktive Wiederherstellung eines möglichst natürlichen Zustandes des Gebiets.

Grünes Mikroabenteuer direkt vor der Haustür

In einer hügeligen Landschaft zwischen dem Rhein und den Vogesen und nicht weit entfernt von Stuttgart, Karlsruhe oder Freiburg im Breisgau, ermöglichen insgesamt 37 so genannte Cosy Cabins das ganze Jahr über einen naturverbunden Glamping-Urlaub. Jedes Tiny House fügt sich mit einer einfachen, aber sehr hochwertigen Ästhetik in die Umgebung ein. Dank großer Panoramafenster verschmilzt der minimalistisch und aus Naturmaterialien gestaltete Innenraum mit dem Wald direkt vorm Cabin-Eingang. Für noch mehr Gemütlichkeit sorgen Holzöfen zum Heizen, teils eigene norwegische Badefässer auf der Terrasse, Öllampen als Lichtquelle, Feuerstellen sowie zwei Gemeinschafts-Saunen. Zusätzlich buchbar sind ein täglicher Frühstückskorb mit regionalen Produkten, Barbecue-Pakete vom örtlichen Metzger sowie ein typisch elsässischer Münsterkäsekorb. Die Umgebung rund um das neue Forest Village ist nicht nur für sein reiches Kulturerbe und die vielen regionalen Köstlichkeiten bekannt, sondern sorgt auch dank zahlreicher Rad- und Wanderwege für Abwechslung. Toll: In den Frühlings- und Sommermonaten bietet Nutchel einen Mountain- und E-Bike-Verleih an.

Schonender Einfluss auf das vorhandene Ökosystem 

Bei der Konzeption des Forest Villages wurde ein möglichst schonender Einfluss auf das vorhandene Ökosystem angestrebt. Die Zahlen sprechen für sich: 3,4 Hektar des zuvor brachliegenden Geländes wurden entrümpelt, sieben Hektar Wald aufgeforstet, ein Drittel der ungenutzten Gebäude recycelt, insgesamt 3.000 Tonnen Materialien wiederverwendet, 61 Tonnen Asbest zerstört und bereits vorhandene Rohre bodenschonend wiederbelebt. Gründerin Clémence Rousseau-Dumarcet erklärt: „Natürlich ist der Prozess der Renaturierung nie vollendet, aber durch die Aufforstung zurückgelassener Brachen, schaffen wir teilweise einen neuen kleinen Wald. Ein Teil unseres Umsatzes fließt in die weitere Wiederherstellung eines naturnahen Lebensraums und wir geben unseren Gästen so die Möglichkeit, an dem Projekt teilzunehmen. Wenn wir in 30 Jahren gehen müssen, nehmen wir einfach unsere Cabins mit, die wir extra ohne Fundamente gebaut haben und hinterlassen nichts als einen neu angepflanzten Wald.“ Neben ihren Umweltbemühungen setzt Rousseau-Dumarcet darüber hinaus auf kurze Lieferketten, regionale Produkte sowie auf die Förderung der lokalen Landwirtschaft und Handwerksbetriebe.

Ein weiteres Nutchel Forest Village befindet sich in den belgischen Ardennen.

Mehr Informationen finden Glamping- und Reise-Interessierte auf der Suche nach nachhaltigen Mikroabenteuern unter www.nutchel.de.

Über Nutchel: 

„Disconnect to Reconnect“: Das junge europäische Tourismusunternehmen Nutchel schafft mit seinem neuen Glamping-Konzept Mikroabenteuer zum Abschalten und Wiederverbinden. Ziel ist es Komfort, die Rückkehr zum Wesentlichen, die Nähe zur Natur sowie ein ultimatives Hygge-Gefühl in Einklang zu bringen. Daraus entstanden sind sieben Hektar große Forest Villages mit Cosy Cabins im französischen Elsass und den belgischen Ardennen. Die Unterkünfte überzeugen durch ein ästhetisches Design aus Naturmaterialien und bieten die perfekte Kombination aus Slow Travel und Glamping. Gründerin Clémence Rousseau-Dumarcet verfolgt mit Nutchel einen ganzheitlichen Ansatz und revitalisiert sowie renaturiert brachliegende Areale. So werden beispielsweise Gebäude recycelt und wiederverwendet sowie eine Aufforstung des Geländes vorgenommen. 

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