Auf der Jahrespressekonferenz des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) am 19. April 2022 präsentierten Orchesterdirektor Dr. Thomas Schmidt-Ott, die Leiterin der Künstlerischen Planung Marlene Brüggen und Bratschistin Eve Wickert, Mitglied des Orchestervorstands, im neuen Probensaal des Orchesters im Internationalen Con-gress Centrum (ICC) Berlin die Projekte der Saison 2022/2023. Der Abonnementverkauf für die kommende Spielzeit hat bereits begonnen, der Einzelkartenverkauf startet am 15. Juli 2022.  Konzerte mit Chefdirigent Robin Ticciati

Für das DSO und seinen Chefdirigenten Robin Ticciati beginnt im September 2022 die sechste gemeinsame Saison. Im Zentrum steht ein großes Thema, das sich durch die gesamte Spielzeit zieht: das Verhältnis von Klang und Spiritualität, die Frage nach der Wirkmacht von Musik und dem, was Menschen durch sie empfangen und erfahren.

Einen Höhepunkt bildet das Festival ›Music and Healing‹ vom 18. bis 26. März. Vier Symphoniekonzerte in der Berliner Philharmonie eröffnen ein weites musikalisches Panorama: von Hildegard von Bingen, John Dowland und Johann Sebastian Bach über Richard Wagners ›Tristan und Isolde‹, Alexander Skrjabins ›Poème de l’extase‹ und Igor Strawinskys ›Sacre du printemps‹ bis in die Gegenwart. Keine fertigen Antworten sind das Ziel, sondern die Anstiftung zum Weiterdenken, zur Klärung und Vertiefung von Empfindungen, Gefühlen und (Selbst-)Erkenntnissen. Vorträge im Staatlichen Institut für Musikforschung (SIM) ergänzen das Spektrum. Präsent ist das Thema bereits zur offiziellen Saisoneröffnung am 18. September im Rahmen des Musikfests Berlin, mit den letzten Werken von Morton Feldman und Jean Sibelius und in Strawinskys Violinkonzert, das Leonidas Kavakos interpretiert; aber auch am 25. und 26. November in Gustav Mahlers musikalischem Weltentwurf, seiner Dritten Symphonie, vorbereitet durch György Ligetis Chorstück ›Lux aeterna‹.

Mit Anton Bruckners Fünfter wird das Thema am 29. und 30. April von anderer Seite beleuchtet – und zugleich der gemeinsame Bruckner-Zyklus fortgesetzt. Vorangestellt ist ihr Mark Simpsons Orchesterfantasie über ›Israfel‹, einen legendären Engel, der von Edgar Allan Poe im gleichnamigen Gedicht besungen wurde.

Im Rahmen der Biennale der Berliner Philharmoniker, die unter dem Motto ›Auf der Suche nach einer neuen Moderne – Musik und Kunst der 50er- und 60er-Jahre‹ stattfindet, zeigt Ticciati am 19. Februar in der Begegnung von Schöpfung und komödiantisch aufbereiteter Apokalypse in Werken von Joseph Haydn und György Ligeti dem Thema spannende Perspektiven auf. Mit Ticciati öffnet sich die Spielzeit auch zum Theater, zu den vielfältigen Formen des Ineinanderwirkens von Ton-, Wort- und Bühnenkunst. Den Anfang macht das DSO-Debüt der britischen Komponistin, Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und polyglotten Persönlichkeit Ethel Smyth. Ihre Oper ›The Wreckers‹ (Les Naufrageurs), die aus den abgründigen Legenden um Cornwall schöpft, steht am 25. September in der französischen Urfassung des Librettos als Deutsche Erstaufführung konzertant auf dem Programm. Der vom Hauptstadtkulturfonds unterstützte Abend wird für eine CD-Erscheinung mitgeschnitten und durch ein Ethel-Smyth-Symposium mit Vorträgen und Podiumsdiskussion im SIM inhaltlich gestützt. Am 26. Februar bringt Ticciati dann Georg Friedrich Händels prachtvolles Oratorium ›Solomon‹ in einer szenisch eingerichteten Fassung in die Philharmonie.

Weiterhin sind in den Programmen Ticciatis Werke von Edward Elgar zu hören, etwa Introduction and Allegro, das Cellokonzert mit Sol Gabetta oder das Violinkonzert, das Vilde Frang vor Weihnachten interpretiert. Im selben Konzert findet auch der »Gipfelsturm«, bei dem Richard Strauss’ ›Alpensinfonie‹ mit Texten von Reinhold Messner kombiniert wurde, seine Fortsetzung in literarischen Reflexionen zum ›Heldenleben‹ desselben Tondichters. Eine bedeutende Rolle spielt für Ticciati die Gegenwartsmusik: Mit Mark Simpsons ›Israfel‹ und Julians Andersons Zweiter Symphonie ›Prague Panoramas‹ dirigiert er eine weitere Deutsche und eine Berliner Erstaufführung, die er durch Kompositionen von Ondřej Adámek, Harrison Birtwistle, Jonathan Harvey, John Taverner und Pēteris Vasks ergänzt. Chefsache ist nach wie vor das Engagement für den Nachwuchs. Ticciatis Zusammenarbeit mit der Gesangsabteilung der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, der er als Honorarprofessor angehört, wird mit ›Solomon‹ fortgesetzt. Zudem leitet der DSO-Chefdirigent am 17. September erneut einen ›Symphonic Mob‹ in der Mall of Berlin. 
Konzerte mit Gastdirigentinnen und -dirigenten

Zahlreiche Dirigent:innen, die dem DSO schon seit vielen Jahren verbunden sind oder unlängst überzeugten und wiedereingeladen wurden, stehen in der Saison 2022/2023 am Pult des Orchesters. Kent Nagano, seit 2006 Ehrendirigent des DSO, ist gleich zweimal zu Gast: Am 8. April mit Pierre Boulez’ ›Répons‹ und dem versöhnlichen Requiem von Gabriel Fauré, zum Saisonabschluss am 23. und 24. Juni mit der Sechsten Symphonie von Gustav Mahler. Ingo Metzmacher, sein einstiger Nachfolger als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des DSO, kombiniert am 23. April John Adams’ Klassiker ›Harmonielehre‹ mit dem großartigen, exorbitant schweren Klavierkonzert von Max Reger. Manfred Honeck, Music Director in Pittsburgh, der zum DSO seit Beginn seiner Dirigentenkarriere eine Freundschaft pflegt, konfrontiert Beethovens lyrischen mit Richard Strauss’ dramatischem Wagemut. Tomáš Hanus greift die Bruckner-Linie mit dessen Sechster auf, und Yutaka Sado wird einmal mehr sein unbändiges musikantisches Temperament mit Bernstein und Tschaikowsky beweisen. Stéphane Denève schlägt einen Bogen von der musikalischen Fantastik Guillaume Connessons zu impressionistischen Meisterwerken von Debussy und Ravel, Fabien Gabel präsentiert Salome-Vertonungen von Florent Schmitt und Strauss, und Marie Jacquot kehrt mit französischen Faun-Klängen und Tastenkünstlern ans Pult des Orchesters zurück. Giancarlo Guerrero ist mit der Siebten, der ›Leningrader‹ Symphonie von Schostakowitsch zu erleben, Andris Poga präsentiert Mussorgskys ›Eine Nacht auf dem kahlen Berge‹ in der Originalfassung des Komponisten und eine eigene Zusammenstellung aus Prokofjews ›Romeo und Julia‹. Giovanni Antonini, 2021 erstmals bei einem Radiokonzert zu Gast, erkundet bei seinem DSO-Debüt in der Philharmonie mit Gaetano Pugnanis ›Werther‹ nach Goethe die Gattung des Melodrams. Elim Chan, die im letzten Herbst kurzfristig für Sir Roger Norrington einsprang, ist mit Tschaikowskys Vierter zu hören. Patrick Hahn, Kerem Hasan und Oksana Lyniv leiten zum ersten Mal das Orchester, ebenso wie – im Rahmen der Reihe ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ – Finnegan Downie Dear und Alphesh Chauhan. Und mit Anna Handler, Christian Reif, Teresa Riveiro Böhm, Rebecca Tong und Katharina Wincor stehen auch bei den rbbKultur-Kinderkonzerten verheißungsvolle Dirigent:innen erstmals am Pult des DSO. John Wilson, der zuletzt mit Korngold und Filmmusik begeisterte, gestaltet erneut zu Silvester und Neujahr die beliebten Konzerte im Tempodrom mit dem Circus Roncalli.

Vokal- und Instrumentalsolistinnen und -solisten

Die Abonnementkonzerte der Saison 2022/2023 können mit zahlreichen großartigen Sänger:innen aufwarten. Den Solopart in Mahlers Dritter Symphonie übernimmt die Mezzosopranistin Karen Cargill, im Dritten Aufzug aus Wagners ›Tristan und Isolde‹ im Rahmen des Festivals ›Music and Healing‹ sind Sopranistin Dorothea Röschmann und Tenor Michael Weinius in den Titelrollen sowie Mezzosopranistin Claudia Mahnke und die Bassbaritone John Relyea und Shenyang zu erleben. Die Besetzung von Ethel Smyths Oper ›The Wreckers‹ setzt sich aus der Sopranistin Lauren Fagan, den Mezzosopranistinnen Karis Tucker und Marta Fontanals-Simmons, den Tenören Jeffrey Lloyd-Roberts und Rodrigo Porras Garulo sowie Markus Brück, Donovan Singletary und Daniel Scofield im Bassregister zusammen. Händels Oratorium ›Solomon‹ ist mit den Sopranistinnen Louise Alder und Joélle Harvey, dem Countertenor lestyn Davies und dem Tenor Ben Bliss besetzt. Die Solopartien in Faurés Requiem übernehmen Marie-Sophie Pollak und Konstantin Krimmel. Mit Obertongesang bereichern Gareth Lubbe und Choduraa Tumat das erste Konzert des Festivals ›Music and Healing‹, und der Schauspieler Sabin Tambrea tritt als Sprecher in Gaetano Pugnanis Melodram ›Werther‹ nach Goethe auf.

Als Meister der Tasten sind Pierre-Laurent Aimard, Markus Becker, Martin Helmchen, Lucas und Arthur Jussen, Nikolai Lugansky und Fazıl Say am Klavier, Thomas Ospital an der Orgel und Jean Rondeau am Cembalo zu erleben. An der Violine zeigen Nicola Benedetti, Veronika Eberle, Vilde Frang, Leonidas Kavakos, Josef Špaček und Hugo Ticciati ihr Können, am Violoncello Nicolas Altstaedt, Séverine Ballon, Sol Gabetta, Marie-Elisabeth Hecker und Steven Isserlis. Jess Gillam brilliert am Saxophon, Martin Grubinger gibt seinen Berliner Bühnenabschied beim DSO mit Daníel Bjarnasons Schlagzeugkonzert, und aus den eigenen Reihen lassen Solo-Hornist Paolo Mendes und Solo-Oboistin Viola Wilmsen solistisch aufhorchen. Ihr ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ geben schließlich der Cellist Bryan Cheng, der Hornist Pascal Deuber, die Geigerin Maria Ioudenitch und der Pianist Giorgi Gigashvili.

Der Rundfunkchor Berlin, hochgeschätztes Partnerensemble des DSO in der Rundfunk Orchester und Chöre (ROC) GmbH, ist bei Ethel Smyths Oper ›The Wreckers‹, Händels Oratorium ›Solomon‹ und Mahlers Dritter Symphonie mit von der Partie, bei letzterer gemeinsam mit den Knaben des Staats- und Domchors Berlin. Der RIAS Kammerchor, ebenso großartiger Chorpartner in der ROC, ist erstmals bei einem ›Symphonic Mob‹ zu erleben. Für Faurés Requiem ist zudem die Audi-Jugendchorakademie beim DSO zu Gast. Und die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin wird fortgesetzt, zwei ihrer Studentinnen übernehmen Partien in Händels Oratorium ›Solomon‹.

Weitere Konzertformate 
Mit den Casual Concerts – dem populären, offenen, moderierten Konzertformat – feiert in der Saison 2022/2023 eine Reihe ihren 15. Geburtstag, die längst zu einem Markenzeichen des DSO geworden ist. Die drei Montagabende in der Philharmonie werden diesmal von Robin Ticciati, dem einstigen Initiator Ingo Metzmacher und Manfred Honeck präsentiert. Sie klingen wie immer in der Casual Concert Lounge mit Live Act und DJ aus. Den Auftakt und den Abschluss des Festivals ›Ultraschall Berlin‹ im Großen Sendesaal des rbb gestalten im Januar Lothar Zagrosek und Karen Kamensek. Ebenfalls im Haus des Rundfunks finden zu sechs Terminen die rbbKultur-Kinderkonzerte mit Open House ihre Fortsetzung. Im Rahmen einer neuen Reihe ›Die Kunst der UnFuge‹ treffen die Kabarettisten Christian Ehring, Arnulf Rating, Mathias Richling und Torsten Sträter in Dieter Hallervordens Schlosspark Theater in Steglitz auf Kammermusikensembles des DSO. Mit nunmehr sechs Konzerten wird die traditionsreiche Kammermusikserie fortgeführt, die neben der Stammspielstätte Villa Elisabeth an zwei Abenden nun im Kühlhaus Berlin am Gleisdreieck zu Gast ist. Die in Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz veranstalteten ›Notturno‹-Konzerte locken musikalische Nachtschwärmer diesmal in das Humboldt Forum, den Hamburger Bahnhof und die Friedrichswerdersche Kirche.

Unter der Devise »Berlin braucht Musik!« trägt das DSO am letzten Augustwochenende zum Auftakt der Spielzeit erneut Kammermusik in die Stadt und tritt in unterschiedlichen Besetzungen an kleinen und großen Orten Berlins auf – ein Konzept, das zu Pfingsten 2020 während der Pandemie entstand und sich seitdem großer Beliebtheit erfreut.

›Symphonic Mob‹ mit Robin Ticciati 
Berlins größtes Spontanorchester genießt bereits seit 2014 anhaltende Popularität: Rund 1300 Teilnehmer:innen versammelten sich 2018 und 2019 zum gemeinsamen Musizieren in der Mall of Berlin. Nachdem pandemiebedingt der ›Symphonic Mob‹ 2020 nur virtuell und 2021 mit einer begrenzten Teilnehmer:innenzahl stattfinden konnte, lädt das DSO am
17. September 2022 wieder einen großen Kreis an musikbegeisterten Amateur:innen dazu ein, mit den eigenen Orchesterprofis aufzutreten. Die Leitung übernimmt erneut Chefdirigent Robin Ticciati, erstmals ist der RIAS Kammerchor als Partner mit von der Partie. Wie in den vergangenen Jahren wird der ›Symphonic Mob‹ auch in der Saison 2022/2023 an weiteren Orten von lokalen Orchestern in Kooperation mit dem DSO umgesetzt, darunter München, Bad Kissingen, Salzburg, Eindhoven und Maastricht. 
Gastspiele

In der Spielzeit 2022/2023 ist das DSO über seine Konzerte in Berlin hinaus wieder im nationalen und internationalen Musikleben präsent. Gemeinsam mit Yutaka Sado und dem Pianisten Fazıl Say ist das Orchester mit Werken von Bernstein, Mozart und Tschaikowsky Anfang Oktober im Großen Festspielhaus in Salzburg zu Gast. Wenige Wochen später folgt dann eine Herbsttournee, die das DSO mit seinem Chefdirigenten Robin Ticciati und dem Pianisten Emanuel Ax in die Philharmonie Essen, die Victoria Hall Genf, die Tonhalle Zürich und das Casino Bern führt. Auf dem Programm stehen das Erste Klavierkonzert von Johannes Brahms und die Dritte Symphonie von Sergei Rachmaninoff. Bereits im Juni 2022 gastiert das DSO unter der Leitung von Giovanni Antonini und gemeinsam mit der Sopranistin Anna Prohaska u. a. mit Arien von Mozart und Haydn in der CSO Concert Hall in Ankara und beim Istanbul Music Festival, im Juli endet die aktuell Saison mit einem Gastspiel beim Kissinger Sommer, gemeinsam mit Kent Nagano, dem Pianisten Nikolai Lugansky und Werken von Brahms und Schubert. Weitere Gastspiele sind in Vorbereitung.

Ausblick in Zahlen 
In der Saison 2022/2023 gibt das DSO insgesamt 67 Konzerte: 62 in Berlin, davon 33 Symphoniekonzerte, drei Casual Concerts und zwei Konzerte der Reihe ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ in der Philharmonie, zwei Silvesterkonzerte und ein Neujahrskonzert im Tempodrom, zwei Konzerte im Rahmen des Festivals ›Ultraschall Berlin‹, sechs rbbKultur-Kinderkonzerte im Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks, neun Kammerkonzerte und vier Kabarettkonzerte. Darüber hinaus führen 5 Gastspiele das Orchester in bedeutende Konzertsäle Europas.

Der Abonnementverkauf für die kommende Spielzeit hat bereits begonnen, der Einzelkartenverkauf startet am 15. Juli 2022.

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