Immer mehr Unternehmen investieren in die Gesundheit ihrer Belegschaft, wie aus einer deutschlandweiten Studie der Technischen Universität Chemnitz unter dem Dach des Deutschen Siegels Unternehmensgesundheit mit mehr als 15.000 Beschäftigten und mehr als 40 Unternehmen hervorgeht. Mehr als 80 Prozent der Firmen fördern die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden demnach in mindestens zwei der vier Präventionsfelder Bewegung, Stress- und Ressourcenmanagement, Ernährung und Suchtmittelkonsum, 40 Prozent sogar in allen vier Bereichen.

Die meisten Angebote fokussieren allerdings auf Bewegung: Hier stellen mehr als die Hälfte der Unternehmen ihren Beschäftigten die nötige Infrastruktur wie etwa eigene Fitnessräume zur Verfügung oder bieten Kooperationen mit Fitnessstudios sowie Betriebssport an. Dagegen liegt der Anteil der Präventionsprogramme im Bereich Stressbewältigung nur bei rund 30 Prozent. „Zum einen lassen sich Bewegungsangebote im Vergleich zu anderen Präventionsprogrammen relativ einfach umsetzen. Zum anderen gibt es im Umgang mit psychischen Belastungen und Stress in vielen Firmen immer noch Vorbehalte“, sagt Studienleiter Alexander Zill.  

„Damit künftig alle Beschäftigten vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement profitieren, müssen die Programme in den Unternehmen noch passgenauer auf die verschiedenen Berufsgruppen in der Belegschaft zugeschnitten werden“, fordert Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. „Auch müssen die Arbeitsbedingungen in den Betrieben stärker in den Fokus rücken.“

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