Ransomware, Code-Injection, Zero Day Exploits, Power-Shell-Angriffe – die Angriffe auf die IT von Unternehmen sind heute nicht nur vielfältig, sie zeichnen sich auch durch eine zunehmende Anzahl und Intensität aus und gefährden Daten und Geschäft. Die Gefahr einer Bedrohung erkennen marktführende Sicherheitsprodukte oft zu spät. Mit Deep Instincts Lösung bietet die BRISTOL GROUP ihren Kunden eine intelligente und lernende Sicherheitsplattform, mit der sich Cyberangriffe präventiv verhindern und Schäden vorbeugen lassen.

Die BRISTOL GROUP ist seit 1989 am Markt und hat die Entwicklungen im Bereich IT-Security von Anfang an begleitet. Immer auf der Suche nach neuen zeitgemäßen Produkten für ihre Kunden, ist der IT-Security Advisor auf Deep Instinct gestoßen. Die Deep Instinct Prevention Platform nutzt ein Deep-Learning-Framework, also eine speziell für den Security-Einsatz entwickelte, aufwendige künstliche Intelligenz (KI), die Angriffe, laut Hersteller, in unter 20 Millisekunden erkennt. Damit ist die Lösung schneller im Erkennen von Bedrohungen als Ransomware Dateien verschlüsselt.

„Die Erkennungsquote beträgt mehr als 99 Prozent, auch bei bisher nicht bekannten Bedrohungen“, erklärt Jan Fechner, Marketing-Manager bei THE BRISTOL GROUP Deutschland GmbH. Das Lernverfahren der Anwendung liegt hierfür bei weniger als einem Tag. „Die Technologie ist bahnbrechend und in dieser Form noch nie dagewesen.“

“Wir freuen uns als Partner mit Bristol die Welt ein Stück cybersicherer machen zu können.

Die Genauigkeit sowie die Schnelligkeit, die unsere Lösung bei der Erkennung von Cyberangriffen mitbringt, ist der Schlüssel zum Erfolg – insbesondere von der Prävention der Angriffe. Ist der Angreifer nämlich erst im System, kann der Schaden oft nur schwer bis gar nicht begrenzt werden. Zudem kann eine Deep Learning-basierte Lösung auch das IT-Team entlasten, da es zu weniger False Positives kommt, was Zeit und Nerven der Überprüfung selbiger spart.“, sagt Ralph Kreter, Area VP Central and Eastern Europe bei Deep Instinct.

Auch in der Praxis kann Deep Instinct in mehreren Bereichen überzeugen:

  • Die Anwendung ist für jedes Betriebssystem erhältlich und auf Endgeräten denkbar schnell ausgerollt.
  • Der Agent benötigt nicht einmal 100 Mbyte Platz.
  • Während das Gerät im Hintergrund ständig gescannt wird, wird die CPU zu max. 15 Prozent belastet.

„Die geringe CPU/RAM-Auslastung erlaubt eine deutlich bessere Nutzbarkeit der Endgeräte als bei allen anderen Produkten.“, erklärt Fechner. Ein- bis dreimal pro Jahr wird der Agent durch eine neu trainierte Einheit ersetzt und upgedated – alle heute gängigen Bedrohungen werden laut Partner Deep Instinct aber auch durch einen zwei Jahre alten Agent noch erkannt.

Mit einem Try-and-buy-Angebot bietet BRISTOL interessierten Unternehmen die Möglichkeit, die Deep Instinct Prevention Platform ohne Risiko 30 Tage lang in vollem Umfang zu testen.

Weiterführende Informationen unter https://www.bristol.de/portfolio/deep-instinct/

Über Deep Instinct 

Deep Instinct verfolgt einen präventiven Ansatz, um Ransomware und andere Malware mit dem weltweit ersten und einzigen speziell entwickelten Deep-Learning Framework für Cybersecurity zu stoppen. Deep Instinct prognostiziert und verhindert bekannte, unbekannte und Zero-Day-Bedrohungen in weniger als 20 Millisekunden, also 750-mal schneller als die schnellste Ransomware verschlüsseln kann. Deep Instinct hat eine Zero-Day-Genauigkeit von mehr als 99 Prozent und verspricht eine False-positive-Rate von weniger als 0,1 Prozent.?Die Deep Instinct Prevention Platform ist eine unverzichtbare Ergänzung für jeden Sicherheitsstack und bietet einen umfassenden, mehrschichtigen Schutz vor Bedrohungen in hybriden Umgebungen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.deepinstinct.com.

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