Die Hausbrennerei Penninger sorgten in den letzten Monaten für viel Aufregung. "Mit so vielen Nachfragen wegen unseres doppelstarken Essigs in der Flasche haben wir nicht gerechnet", berichtet Geschäftsführer Christoph Bauer, "auch privat wurden wir und unsere Mitarbeiter immer wieder darauf angesprochen." Auf vielfachen Wunsch ist daher der Penninger Klassiker, der doppelstarke Branntweinessig, nun wieder in der 0,7 Liter-Glasflasche erhältlich. Die Optik hat sich zwar geändert, aber bis auf den Einsatz von Bio-Branntwein anstatt eines konventionell hergestellten Rohstoffs, ist der Essig – früher in der grünen Flasche – derselbe geblieben. "Wir stellen den Essig immer noch im selben historischen Spanbildner mit dem gleichen Stamm an Essigbakterien her und der Geschmack von Bio-Neutralalkohol zu konventionellen Neutralalkohol ist nicht zu unterscheiden", verspricht Stefan Penninger, dessen Ur-Ur-Großvater das Familienunternehmen 1905 als Essigfabrik gegründet hat.

Letztes Jahr stellte Penninger bei der Essig-Produktion von konventionellen auf Bio-Branntwein als Rohstoff um. Im Zuge dessen kam der Bio-Essig mit 5%-Säure, was dem üblichen Säuregehalt von Tafelessigen entspricht, auf den Markt. Der Bio-Branntweinessig mit 10% Säure ist seit Jahresbeginn 2022 im Kanister erhältlich. Auch wenn die Abfüllung in Plastikkanister unbedenklich ist, wünschten sich viele Kundinnen und Kunden den doppelstarken Essig in der Glasflasche zurück. Diesem Wunsch kam Penninger nun nach. Die neue Essigflasche hat einen Schraubverschluss mit Ausgießer, der im Gegensatz zum Verschluss der früheren grünen Flasche auch für den Postversand geeignet ist.

Es kamen auch Gerüchte auf, Penninger würde die Essigproduktion einstellen, da der Essig im Kanister nicht in jedem Supermarkt der Umgebung erhältlich ist. Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Penninger will das Sortiment im nicht-alkoholischen Bereich weiter ausbauen. Dazu gehören auch die beliebten fruchtigen Balsame aus Penninger Branntweinessig.

Über die Alte Hausbrennerei Penninger GmbH

Die 1905 in Hauzenberg gegründete Hausbrennerei Penninger ist seit jeher in Familienhand und produziert seit mehr als hundert Jahren Spirituosen. Das Traditionsunternehmen zog im Frühjahr 2020 nach Waldkirchen um. Bekannt ist es vor allem für die Kräuterspirituosen Blutwurz und Bärwurz. Reinhard Penninger war von 1987 bis 2014 alleiniger Inhaber und Geschäftsführer. Seit dem Jahr 2017 ist sein Sohn Stefan Penninger neuer geschäftsführender Gesellschafter. Penninger beschäftigt am Stammsitz und in neun Filialen annähernd 60 Mitarbeiter.

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