Fallen die ersten Blätter von den Bäumen, dann ist es so weit: Die Reifenwechselsaison steht vor der Tür. Und mit ihr die Fragen, ob die Winterreifen aus der vergangenen Saison noch einen Winter durchhalten, oder ob es neue Reifen braucht. Diese Fragen lassen sich am besten gemeinsam mit den Reifenspezialist*innen in der Werkstatt oder der Service-Station beantworten. Die Entscheidung, ob Winter- oder Ganzjahresreifen ist indes auch vom Fahrprofil abhängig. Und hier sollten sich Autofahrer*innen fragen: Welcher Reifen-Typ bin ich?

Von O bis O – so lautet die Faustregel für die kalte Jahreszeit. Wer von Oktober bis Ostern auf Winterreifen setzt, fährt grundsätzlich auf der sicheren Seite. Der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen ist aber nicht nur eine Frage der eigenen Sicherheit: Bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Schnee und Eis kann es in Deutschland regional eine situative Winterreifenpflicht geben. Dann sind nur Reifen erlaubt, die das Schneeflockensymbol „Three Peak Mountain Snow Flake“ (3PMSF) auf der Flanke tragen. Und Achtung: Das vielen noch bekannte M+S-Logo – für „Matsch + Schnee“ – reicht seit 1. Januar 2018 nicht mehr aus – das gilt auch für Ganzjahresreifen. Wer bei winterlichen Bedingungen ohne die entsprechende Kennzeichnung unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg.

Auch eine Frage des Fahrprofils
Entscheidend beim Kauf von Winter- oder Ganzjahresreifen ist auch das eigene Fahrprofil. Welcher Reifen-Typ bin ich? Wenn es die Fahrziele zulassen, die Straßen auch während der Wintermonate in einem guten Zustand sind und es nicht über Alpenpässe, durchs Allgäu oder durch die deutschen Mittelgebirge geht, dann sind Ganzjahresreifen eine echte Alternative. Wie etwa der MICHELIN CrossClimate 2. Er ist aktueller Testsieger des Auto Bild- Ganzjahresreifentests 2023 . Ihm attestiert das Test-Team „vorzügliche Fahreigenschaften bei Schnee und Eis, dynamisches Trockenhandling, gute Aquaplaning-Qualitäten, präzises Einlenkverhalten, sehr gute Kilometerleistung.“ Zudem erhält der CrossClimate 2 das Siegel „Grüner Reifen 2023“. Damit würdigt Auto Bild unter anderem die Leistungen in Bezug auf Verschleißrate, Rollwiderstand, Laufleistung und Gewicht.

Premium zahlt sich aus
Wen es auf winterliche Straßen zieht, für den ist der MICHELIN Pilot Alpin 5 eine gute Wahl. Bei den Winterreifen-Tests schneiden Premiumreifen in aller Regel deutlich besser ab als Reifen aus dem mittleren- oder unteren Preissegment. Und das nicht zu Unrecht, denn Premiumreifen wie der MICHELIN Pilot Alpin 5 haben einen ganz klaren Vorteil: Sie liefern über die gesamte Lebensdauer eine nahezu gleichbleibend gute Perfomance – und das bei allen Straßenverhältnissen. Sprich: Auch bei geringeren Profiltiefen nahe der gesetzlichen Mindestprofiltiefe sind Winterreifen von MICHELIN immer noch ein sicherer Partner bei Fahrten durch Kälte, Nässe, Schnee, Matsch und Eis. Das belegt auch der aktuelle Winterreifen-Test von Auto Bild, wo der MICHELIN Pilot Alpin 5 den 1. Platz belegt. Seine Stärken sind Top-Leistungen auf Eis und Schnee, präzises Fahrverhalten auf nasser und trockener Fahrbahn sowie eine gute Kilometerlaufleistung. Aber auch schwerere Fahrzeuge wie SUVs und E-Autos brauchen den Winter nicht fürchten. Der speziell für diese Fahrzeugklassen entwickelte MICHELIN Pilot Alpin 5 SUV schneidet beim Winterreifen-Test von auto motor und sport mit „sehr gut“ ab . „Eine sehr gute Traktion, Seitenführung und Bremsleistung auf Schnee. Auf trockener Fahrbahn ist er stabil, präzise, fahrsicher und komfortabel“, urteilt die Testredaktion.

Reifentausch braucht Experten-Know-how
Auf Nummer sicher geht, wer seine Winter- oder Ganzjahresräder – wenn dort nicht schon eingelagert – zu Reifenspezialist*innen bringt und in der Fachwerkstatt oder in einer Service-Station prüfen lässt. Die Expert*innen prüfen, ob Alter und Zustand der Reifen für eine weitere Wintersaison ausreichen. Steht ein Reifenwechsel an, dann sind die Fachleute beim Reifen-Service auch oft die erste Anlaufstelle.

Mit dem E-Auto durch den Winter
E-Autofahrer*innen sollten bei der Wahl der Winter- oder Ganzjahresreifen neben den fahrsicherheitsrelevanten Faktoren auch das Thema Rollwiderstand betrachten. Rollwiderstandsoptimierte Reifen von Michelin steigern die Reichweite merklich. Michelin bietet ein breites Portfolio an rollwiderstandsoptimierten Winterreifen, die als „EV ready“ gelabelt und auf die Anforderungen von E-Fahrzeugen ausgelegt sind. Dazu zählt beispielsweise der MICHELIN Alpin 6, der dank seines geringeren Rollwiderstands im Vergleich zu Standardreifen eine höhere E-Reichweite ermöglicht. So entfällt bei entsprechend langen Fahrten häufig ein zweiter Ladestopp.

1Auto Bild Ganzjahresreifen-Vergleichstest Heft 39/2023, Bewertung ‚Testsieger‘ für den MICHELIN CrossClimate 2, 16 Ganzjahresreifen im Vergleich.
Getestet wurde in der Größe 225/45 R 17 im Neuzustand, EU-Reifenlabel C/B/B 71.
2Auto Bild Winterreifen-Vergleichstest Heft 40/2023, Bewertung ‚Testsieger‘ für den MICHELIN Pilot Alpin 5, 20 Winterreifen im Vergleich.
Getestet wurde in der Größe 225/45 R 18 im Neuzustand, EU-Reifenlabel D/B/A 68.
3auto motor und sport Winterreifen-Vergleichstest Heft 20/2023, Gesamtwertung „sehr gut“ für den MICHELIN Pilot Alpin 5 SUV, 7 Winterreifen im Vergleich.
Getestet wurde in der Größe 255/45 R 20 im Neuzustand, EU-Reifenlabel C/C/B 71.
4MICHELIN Winterreifen steigern die Reichweite der Fahrzeuge dank eines optimierten Rollwiderstands der Klasse B oder C in vielen Dimensionen im Vergleich
zu im Markt verfügbaren Produkten mit Rollwiderstandsklassen in der Kategorie D oder E.

Über Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA

Michelin hat den Anspruch, die Mobilität seiner Kunden nachhaltig zu verbessern. Als führendes Mobilitätsunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Michelin Reifen, die exakt auf ihre Bedürfnisse und Einsatzzwecke zugeschnitten sind, genauso wie Dienstleistungen und Lösungen zur Verbesserung der Transporteffizienz. Mit weiteren Angeboten ermöglicht Michelin seinen Kunden einzigartige Reiseerlebnisse.
Die Hightech-Materialien von Michelin kommen in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz im französischen Clermont-Ferrand ist in 175 Ländern präsent. Michelin beschäftigt weltweit 132.200 Mitarbeiter*innen und betreibt 67 Werke für die Reifenherstellung, die 2022 zusammen rund 200 Millionen Reifen produzierten. (www.michelin.com)

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